Dhyan Kaise Karein, Wie meditieren?

Mumbai (Indien)

1976-05-29 Dhyan Kaise Karein, How to Meditate (Translation from Hindi), 45' Download subtitles: EN,ET,FR,LT,PL,RU,TR,ZH-HANSView subtitles:
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Wie meditieren?

Öffentliches Programm, Mumbai, 29.05.1976

Shri Mataji: „In Dadar (Viertel in Bombay) habe ich euch erklärt, wie die Sahaja Yogis das gedankenfreie Bewusstsein erreicht haben. Nach Tadatmya (in Vereinigung mit dem Göttlichen) kommt man in das Stadium von Samitya (in der Nähe von Gott sein), und dann kann man das Stadium von Salokhya (Gott sehen) erreichen.

Aber schon sobald man das Stadium von Tadatmya erreicht hat, werden unsere Interessen wechseln. Doch trotz der Erfahrung, die man nach Tadatmya bekommen und erlebt hat, kommt man nicht zu dem Stadium von Samitya und Salokhya. Das heißt, wenn man anfängt, die kühle Brise, die in den Händen fließt, und die Kundalini der anderen zu spüren und man auch die Kundalini der anderen erwecken kann, in dem Moment ist unsere Aufmerksamkeit nur noch darum bemüht zu wissen und zu verstehen, wo die Kundalini der anderen und wo unsere Kundalini ist.

Wenn ihr in den Himmel schaut, ob dort Wolken sind oder nicht, könnt ihr auch die Kundalinis da oben sehen, die in der Luft sind. Und jetzt, weil eure Aufmerksamkeit zur Kundalini gewendet ist, wollt ihr alles wissen, alles von ihr kennen.

Und ihr könnt es auch wissen. Euer Interesse für die Kundalini wird immer stärker werden. Die anderen Interessen werden einfach wegfallen. Genauso wie wenn man wächst, man vom Kind zu einem Erwachsenen wird. Wenn man erwachsen wird, werden die Interessen, die Interessen von erwachsenen Leuten: Arbeit, Familie, Kinder usw. Sobald ihr in die Tiefe geht, sind andere Interessen weggefallen. Ihr vergesst langsam nach und nach eure Erfahrungen.

Um es euch besser zu erklären, hier ein Beispiel: Jemand, der überhaupt kein Interesse für klassische Musik hatte, auf die eine oder andere Weise fängt er an, sie zu genießen. Dann hat er überhaupt kein Interesse mehr für die andere Musik. Auf dieselbe Art sollt ihr in Sahaja Yoga dieses Stadium erreichen. Andere Gewohnheiten und Interessen kommen langsam und allmählich mit viel Anstrengungen zu uns. Darum binden sich diese Dinge viel mehr und tiefer an uns. Aber mit Sahaja Yoga gibt es eine innere Revolution in uns. Ihr seid in ein neues Bewusstsein eingedrungen. Ihr versteht die Vibrationen, ihr wisst, wo die Kundalini der anderen ist, ihr könnt den anderen die Selbst-Verwirklichung geben und ihr könnt auch tausende von Leuten heilen. Ihr seid in eine neue Energie eingedrungen, die euch aufblühen lässt. Aber um das erreicht zu haben, gibt es etwas, was ihr nicht getan habt: ihr habt euch nicht angestrengt. Das habt ihr alles ohne Anstrengung bekommen! Darum ist es so, dass viele Leute, obwohl sie Vibrationen absorbieren und ihr Inneres sich verbessert hat, immer noch nicht ihre Aufmerksamkeit zu Gott gelenkt haben, nicht zur Kundalini und nicht zum Geist (Atma), sondern sehr oft noch zu den künstlichen und unnötigen Dingen.

Ihr habt Mich gefragt, was man tun soll, wenn man die Selbst-Verwirklichung bekommt. Wenn man die Selbst-Verwirklichung bekommt, muss man geben. Das ist sehr wichtig. Wenn man bekommt, gibt man. Sonst hat die Selbst-Verwirklichung überhaupt keinen Sinn. Während man gibt, muss man etwas verstehen, etwas ganz Kleines muss man verstehen: Unser Körper gibt, unser Intellekt gibt und unsere Psyche gibt. Es ist unsere ganze Persönlichkeit, die gibt. Sie muss schön sein, um zu senden. Und sie muss eine außerordentliche Sache geben: Euer Körper muss rein sein. Er soll nicht krank sein. Viele Sahaja Yogis sagten vor Sahaja Yoga: “Diese Krankheit ist in mir, und ich muss sie heilen. Diese Krankheit muss heilen!“ Aber nach der Selbst-Verwirklichung richten viele Leute ihre Aufmerksamkeit nicht mehr auf ihre Krankheiten. Sie sagen einfach: “Das wird von alleine heilen. Dieser Schmerz wird von alleine weggehen.“ Aber das ist falsch, das ist ein falscher Eindruck. Wenn ihr krank seid, auch wenn ihr nur eine ganz kleine Krankheit habt, sollt ihr direkt eure Aufmerksamkeit darauf geben. Ihr sollt eure Hand auf diese Stelle legen, die krank ist, und ihr sollt euch selbst heilen. Wir müssen unsere psychische Seite heilen. Man muss nicht unbedingt sehr viel die Aufmerksamkeit darauf geben. Aber auch sehr viel Hygiene braucht man. Man muss sauber sein, sich duschen usw. Das ist etwas, was die Sahaja Yogis tun sollten.

Genauso wie ihr jeden Morgen eure Toilette macht, und das an jedem Tag, ist es sehr wichtig, ein Fußbad zu nehmen, wenigstens 5 Minuten jeden Abend, ehe man ins Bett geht, egal, wer ihr seid und wenn ihr auch sehr fortgeschritten seid. Wenn ihr denkt: “Es gibt bei mir keine Blockaden“, müsst ihr das Fußbad machen, auch wenn ihr meint, dass ihr es nicht braucht. Ihr müsst 5 Minuten lang Fußbad machen, damit ihr euch daran gewöhnt, das Fußbad zu machen. Manchmal mache Ich selbst es auch, und Ich denke dabei: “Wenn Ich dieses Fußbad mache, dann werden Meine Sahaja Yogis es auch tun. Es ist eine großartige Angewohnheit. Jeder Sahaja Yogi sollte es wenigstens 5 Minuten tun. Vor das Foto stellt ihr eine Kerze, ihr setzt euch hin und stellt die Füße ins Salzwasser mit Kumkum auf der Stirn, die Hände zum Foto haltend. Alle Sahaja Yogis sollten sich in diese Position setzen. Mehr als die Hälfte eurer Probleme werden gelöst sein, wenn ihr das tut, egal unter welchen Umständen, 5 Minuten, das ist nicht lang, das ist wenig Zeit. Ehe sie einschlafen, sollten alle Sahaja Yogis das Fußbad machen. Indem sie das tun, werden mehr als die Hälfte der Blockaden ihrer Chakras verschwinden.

Morgens früh aufstehen! Unser Sahaja Yoga ist eine tägliche Arbeit, keine Nachtarbeit. Dafür sollte man jeden Abend früh ins Bett gehen. Ich will nicht sagen, dass man um 18.00 Uhr schlafen gehen sollte, sondern gegen 22.00 Uhr, weil man morgens früh aufstehen will. Morgens soll man früh aufstehen, seine Toilette machen und meditieren. Man soll morgens in Meditation sitzen. Jeden Morgen, wenn man aufsteht, wäscht man seinen Mund und putzt man seine Zähne. Man macht es automatisch seit Jahren und wird es sein ganzes Leben lang tun. So muss ein Sahaja Yogi früh morgens aufstehen und meditieren. Es ist eine Gewohnheitssache. Aber ich kenne Leute, für die ist es sehr schwierig, um vier oder fünf Uhr früh morgens aufzustehen. Es gibt einen Grund dafür. Ich habe diese Menschen gründlich studiert und diese kleinen Dinge gesehen, die sie machen, und Ich hatte viel Spaß dabei, zu verstehen, wie sie versuchen, vor sich selbst davonzulaufen, und wie sie sich rechtfertigen. Es ist wirklich eine Erfahrung, dies zu leben und zu verstehen. Um sich ins eigene Fleisch zu schneiden, gibt der Mensch sich selbst viele Erklärungen. So funktioniert er. Die Leute sagen zu Mir: “Ich kann nicht morgens früh aufstehen.“ Dann frage Ich sie: “Um wie viel Uhr bist du gestern Abend ins Bett gegangen?“ Dann sagen sie: “Um Mitternacht. Ich hatte mir vorgenommen, um vier Uhr aufzustehen, nur heute Morgen habe ich das nicht geschafft.“ Und dann kommt einmal ein Tag, da kommt etwas Unerwartetes, und dann steht ihr früh auf. Und dafür geht ihr dann früh ins Bett. Ihr könnt dann nicht mehr abends spät herumhängen. Dann macht ihr es zwei oder drei Tage weiter, und dann ist es für euren Körper eine Gewohnheit. Morgens früh ist die Aufnahmefähigkeit der Menschen viel stärker, und dann sind in dem Moment sogar auf der Erde sehr schöne Vibrationen … (unverständlich). Im Verhältnis zu eurem Körper habe ich euch gesagt … und die 2. Sache ist die Meditation.

Wie sollen wir meditieren? Überlegt euch, wie soll ich morgens meditieren? In aller Demut muss man hinunter in sein Herz gehen. Demütig zu sein, ist das Erste, was man zu tun hat. Wenn jemand denkt: “Ich bin auf einem hohen Niveau, oder ich bin ein sehr großer Heiliger“, in dem Moment müsst ihr verstehen, dass er für Sahaja Yoga verloren ist. In aller Demut, mit unserer Aufmerksamkeit in unserem Herzen, beide Hände zum Foto haltend, setzt man sich in Ruhe mit der Genehmigung von Shri Mataji. Man muss sehr oft um Verzeihung bitten. Man muss um Verzeihung bitten, indem man sagt: “Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte verzeihe mir und bringe mich in die Tiefe der Meditation.“ Dann schließt eure Augen und meditiert eine Weile.

Wie lange muss man meditieren? Das ist überhaupt nicht wichtig. Diese Frage ist total absurd. Ihr sollt 5 oder 10 Minuten meditieren. Versucht, in einem guten Zustand 5 oder 10 Minuten in der ganzen Demut zu meditieren. Aber vorher solltet ihr wissen, dass ihr vor der Meditation ein Bandhan an den Platz gebt, an dem ihr Euch hinsetzt. Dann gebt euch selbst ein Bandhan. Gebt ein Bandhan siebenmal um euren Körper, gebt ein Bandhan zum Foto, z. B. mit Incense. Es sind automatische Gesten, aber man muss sie mit Hingabe machen, nicht mechanisch wie manche Leute. Ganz einfach, ihr gebt dieses Bandhan an der Stelle mit derselben Aufmerksamkeit und derselben Hingabe wie für ein Puja. Ihr müsst nicht alles tun wie bei einem Puja, d. h. Blumen bringen usw. Das muss man nicht tun, nur dieselbe Hingabe muss man haben. Nach der Meditation gebt ein Bandhan an eure Psyche. Bis jetzt hat Mich noch niemand gefragt, wo unsere Psyche ist. Sie ist hier am Vishuddhi und am Agnya-Chakra. Und an diesem Anfang der Psyche muss man ein sehr starkes Bandhan geben. Man muss immer denken: “Gott, bitte lasse mich immer unter Deinem Schutz sein, und lass keine negativen Kräfte eindringen“, in aller Demut. In diesem Moment muss man sich als Zeuge hinstellen und von allen Dingen total gelöst sein. „Ich bin von allen Dingen gelöst.“ Indem ihr das sagt, setzt ihr euch hin. Das macht ihr jeden Tag so. Das wird dann eine Gewohnheit. Meditieren ist Hingabe – entweder 10 Minuten oder 30 Minuten, das ist überhaupt nicht wichtig. Während der Meditation solltet ihr euch nicht bewegen. Bevor ihr in die Meditation geht, schließt sanft eure Augen, indem ihr das Foto anschaut. Man braucht die Beine nicht zu bewegen, die Arme und die Hände auch nicht. In dem Moment, wo es ein Problem in einem Chakra gibt, legt einfach nur eure Aufmerksamkeit darauf, und es wird dann schon besser gehen. Ich habe es euch schon gesagt, dass es morgens eine sehr große Kraft gibt.

Unsere Chakras sind jetzt schon gereinigt. Denkt mal über das Atmatattwa nach. Das Atmatattwa ist das Prinzip des Geistes. Legt eure Aufmerksamkeit auf das Atma. Wo ist das Atma? Bis heute hat niemand die Frage gestellt: “Mutter, wo ist das Atma?“ Das Atma ist in unserem Herzen. Aber sein Sitz ist im Sahasrara. Aus diesem Grund habe Ich euch gesagt, ihr sollt demütig sein. Legt eure Aufmerksamkeit auf das Sahasrara, d. h. sich komplett dem Atma hingeben, nur mit der Aufmerksamkeit. Was ist das Prinzip des Atmatattwas? Es ist nichts als die Reinheit, die Reinheit – ‘Nirmal‘ (immaculate). Lasst eure Aufmerksamkeit auf ihr. Sie ist vollkommen losgelöst. Sie ist an nichts gebunden. Wegen eurer Bindungen seid ihr weit vom Atma entfernt. Denkt mal über das Atmatattwa nach. Es ist Liebe. Denkt oft darüber nach. Das Atmatattwa und die Liebe sind Prinzipien, die einen sehr großen Wert haben. Es gibt sehr viele Religionen auf der Erde, aber keine von ihnen hat es erklärt oder eine Erklärung über die Liebe gegeben. Die Liebe ist genau dieselbe Energie, die in euren Händen fließt. Es ist dieselbe vibratorische Energie, die manche Leute Chetna (Chaitanya) nennen. Aber sie wissen nicht, dass es die Liebe ist. Sie glauben, Chetna sei wie Elektrizität. Nein, Atmatattwa ist Liebe. Indem ihr nur dieses Wort sagt, werden viele von euren Bindungen abfallen. Alles, was falsch ist und Lüge ist, ist gegen die Liebe. Wenn ihr mit jemand schimpft, um ihm die Wahrheit zu zeigen, dann liebt ihr ihn. Ihr selbst seid Liebe. So könnt ihr, wenn ihr eure Aufmerksamkeit auf die Essenz der Liebe legt, in das Atmatattwa eintreten. In eurer Meditation legt eure Aufmerksamkeit auf keinen bestimmten Gedanken. Doch jetzt könnt ihr sagen, dass ihr Premtattwa (Essenz der Liebe) seid. Das Atmatattwa ist dieselbe Energie Gottes. Jetzt könnt ihr das sagen. Indem ihr es zwei oder drei Mal sagt, seid ihr gesegnet, weil ihr die Wahrheit sagt. Und dann beginnen die Vibrationen sehr stark in euch zu fließen.

Was sollen wir nun in unserem alltäglichen Leben tun? Ihr sollt wissen, dass im alltäglichen Leben das Prinzip der Energie, die in uns ist, die Liebe ist. Für jede Arbeit, die ihr tut, sollt ihr euch die Frage stellen: “Tue ich es mit Liebe? Oder tue ich es, um den anderen zu zeigen, was ich für ein großer Yogi bin?“ Ich sehe, wenn Ich mit jemand schimpfe, kommt er am anderen Tag und fängt an, bei den anderen Yogis zu kritisieren. Und dann kommt er und fragt Mich: “Warum sind meine Vibrationen weniger geworden?“ Also wenn ihr so etwas Dummes tut, ist es besser, ihr kommt nicht zu Sahaja Yoga. In Sahaja Yoga können nur die Leute kommen, die Fortschritte machen wollen und auch die Vibrationen absorbieren. Die können kommen und wachsen. Sie haben noch kein Recht zu geben. Sie sollen nur integrieren. Wenn ihr geben wollt und wenn ihr dieses Niveau erreicht habt, wo ihr geben könnt, wird es eine sehr große Sache werden. Aber ihr könnt erst dann geben, wenn ihr integriert habt. Aus diesem Grund lernt ihr erst zu integrieren und zu absorbieren. Versucht in euren alltäglichen Leben zu sehen: “Was sind meine Schwächen? Gebe ich Liebe, oder schlage ich mich mit jedem oder verkrache ich mich mit jedem? Lebe ich ganz in der Liebe?“ Und wir glauben, wir seien Sahaja Yogis. Nein, bleibt nicht in dieser Illusion. Versucht, euch gegenüber immer wie vor einem Spiegel zu leben, d. h. beobachtet euch ständig. Wenn ich Schmutz auf dem Kopf habe, werdet ihr zu Mir sagen: “Shri Mataji, es ist Schmutz auf Deinem Kopf, putze ihn ab.“ In derselben Art schaut euch selbst an und sagt: “Da habe ich Schmutz oder an einer anderen Stelle, und ich reinige es.“

Vollkommenheit, das Wohlergehen sollen in unserem täglichen Leben vorhanden sein. Euer Gesicht sollte leuchtend sein. Wenn ihr trocken seid, hart, ohne Freude, dann seid ihr kein Sahaja Yogi. Ihr müsst dies verstehen, ihr erhebt Anspruch darauf, wirklich ein Sahaja Yogi zu sein. Aber ihr seid einfach nur hier, weil Ich es genehmigt habe. Ansonsten vergebt euch selbst und kommt nicht zu Sahaja Yoga. Solch eine Person fällt von selber nach ein paar Tagen aus Sahaja Yoga wieder heraus. Die Leute, die keine Liebe haben und glauben, dass sie Superleute mit einem sehr hohen Niveau sind, die sind unnötig in Sahaja Yoga. Die müssen zu anderen Gurus gehen und deren Stock auf dem Kopf spüren und dort bleiben.

In Sahaja Yoga seid ihr hier, um ein gutes Instrument von Gott dem Allmächtigen zu werden. Ihr sollt also eine sehr große Demut haben, sehr große Demut. Ihr müsst den Hochmut opfern. Die Leute sagen, man muss zu Sanyasi (Askese) gehen. Aber Ich sage euch: “Nehmt zuerst das Sanyasi mit eurem Hochmut und eurem Zorn. Nehmt es nicht psychisch auf, wie mit euren Gewohnheiten, mit euren Kleidern, denn wenn ihr das derart nehmt, bedeutet es überhaupt nichts, Sanyasi zu nehmen. Das Wort Sanyasi heißt, etwas von uns entfernen. Die Wollust am Mooladhara-, den Zorn am Swadishthan-, die Gier am Nabhi-, die Bindungen am Herzen-, die Eifersucht am Vishuddhi- und die Eitelkeit am Agnya-Chakra. Dies sind die 6 Feinde, die in uns wohnen. Also der Wunsch, asketisch zu werden gegen diese 6 Feinde, bedeutet, ein Sanyasi zu sein, Sanyasta – nicht physisch, nach außen.

In unserem alltäglichen Leben muss unser Verhalten zu jedem in totaler Liebe und Frieden sein. Redet mit euren Kindern, mit eurer Familie über Sahaja Yoga und denkt darüber nach. Wechselt eure Freunde und eure Umgebung. Sahaja Yogis sind eure Familie, eure Verwandten, eure Beziehungen. Redet mit ihnen. Sie können euch sagen, dass ihr in eine neue Welt eingetreten seid. Wir haben die Vibrationen, das ist, was neu ist. Wenn ihr auf Reisen geht, wenn ihr in eine andere Stadt geht, macht es wie die Sahaja Yogis, die von Rahuri gekommen sind und gereist sind. In den Koffern hatten sie Tirth (vibriertes Wasser) und Kumkum usw. Wenn sie unterwegs jemanden gesehen haben, der krank war, gaben sie ihm vibriertes Wasser, und wenn jemand mit ihnen über Selbst-Verwirklichung gesprochen hat, haben sie über Shri Mataji gesprochen, und sie haben gesagt, “Wenn ihr eure Selbst-Verwirklichung wollt, dann könnt ihr sie bekommen.“ Manchmal haben sie versucht, Kumkum auf die Stirn der Leute zu tun, und fragten sie dann, ob sie etwas spürten, und die Leute haben was gespürt.

Man muss immer versuchen: “Wie kann ich mein Sahaja Yoga im täglichen Leben verbessern?“ Und ab diesem Moment würdet ihr auch verstehen, dass ihr Sahaja Yoga ganz tief erleben könnt. Aber es gibt Leute, die zu Sahaja Yoga kommen, als würden sie zu einem Tempel zu Besuch gehen. Natürlich gibt es nachher immer negative Effekte. Und es gibt aber andere, die seit ihrer Selbst-Verwirklichung nicht mehr bei einem Arzt waren und auch nicht mehr krank waren. Und vorher hatten sie schwere Krankheiten, aber seit der Selbst-Verwirklichung haben sie keine Medikamente mehr genommen. Unter diesen Leuten gibt es sogar welche, die sehr alt sind, die vorher regelmäßig zum Arzt gegangen sind und auch oft im Krankenhaus waren. Das haben sie alles überstanden, was sehr häufig nach der Selbst-Verwirklichung der Fall ist. Diese Leute haben auch andere geheilt. Der Grund für diesen Erfolg ist, dass sie alles getan haben, was nötig für die Gesundheit von Sahaja Yoga war. Dadurch sind sie geheilt und sind bei guter Gesundheit. Trefft euch miteinander. Untereinander seid ihr alle entweder Arzt oder Patienten. Zwischen Ärzten ist die Pflege gratis. Genauso nehmt kein Geld voneinander, und versucht euch zu heilen. Ihr sollt euch nicht beleidigt fühlen, wenn jemand zu euch sagt, dass euer Sahasrara blockiert ist, und denkt auch nicht, dass es beschämend ist. Aber man muss es sagen. Die Leute, die gegen Mich sind, haben diese Blockade. Es ist beschämend. Sie riskieren eine Blockade am Sahasrara, z. B. wenn sie nicht darauf achten, mit wem sie Umgang haben. Ihr solltet keine Beziehungen zu den Leuten haben, die Sahaja Yoga kritisieren. Versucht, euer Sahasrara zu öffnen. Und wenn jemand kritisiert, dann macht eure Ohren zu und sagt zu ihnen: “Geh weg von mir, ich habe nichts mit dir zu tun, sprich bitte nicht mit mir. Ich will mir nicht selber wehtun oder mir etwas antun, indem ich Dir zuhöre. Mit welchem Recht sprichst Du so mit mir? Wir haben uns durch Shri Mataji kennen gelernt. Also bitte, halte den Mund.“

Wenn jemand mit euch auf negative Weise redet, muss man ihn sofort stoppen, sonst wird Euer Sahasrara sich schließen. Nach und nach werden auch andere Chakras blockieren. Nach ein paar Tagen kommt ihr dann zu Mir und habt Krebs. Ein oder zwei Personen haben Krebs bekommen, aber jetzt sind sie geheilt. Diese Krankheit ist eine Krankheit vom Sahasrara. Man muss es absolut verstehen. Wenn ihr keinen Krebs haben wollt, haltet euer Sahasrara offen und in einem guten Zustand. Sonst kommt ihr nach einigen Jahren zu Mir und sagt, dass ihr Krebs bekommen habt. Warum haltet ihr euch nicht von jetzt an rein?

Warum wollt ihr die Arbeit von Sahaja Yoga nicht tun? Denn dann seid ihr in Gottes Reich, und ihr bleibt bei guter Gesundheit. Und später, wenn Leute in der ganzen Welt ausgesucht werden, um bei Gott zu sein, seid ihr die ersten unter ihnen. Warum wollt ihr nicht diese Arbeit tun, anstatt eure Zeit zu vergeuden, indem ihr zu den Leuten essen und reden geht? Lasst dies alles und reinigt euren Weg. Diszipliniert euer Leben, und ihr werdet in der ganzen Welt bekannt sein. Denkt darüber nach. Wenn von euch jemand denkt: “Ich bin alt, ich habe nicht mehr viele Jahre zu leben, was kann ich jetzt noch tun?“ Diese Frage ist nicht zu stellen. Ihr werdet nie sterben. Ihr werdet euer Leben verlieren, um wiedergeboren zu werden. Und noch einmal und noch einmal werdet ihr euer Leben verlieren und noch einmal werdet ihr wieder geboren sein. All dieses System hängt von eurer Entschlossenheit ab. Das kann in einem Augenblick passieren. Ihr braucht euch selber nur zu sagen: “Ich werde ein außergewöhnliches Leben führen und haben.“

Mit solch einer Entschlossenheit kann eine Person maximal von Sahaja Yoga profitieren. Es ist so einfach. Man muss auch lernen, sich hinzugeben. Ihr braucht nicht zu Meinen Füßen zu kommen. Ihr solltet es in euch haben, diesen Sinn für Hingabe. Viele Leute kommen an Meine Füße, aber haben gar keinen Sinn für Hingabe. Wenn ihr total hingegeben seid, bleibt eure Kundalini auf dem Atmatattwa, genauso wie die Flamme von einer brennenden Kerze. Sie wackelt überhaupt nicht. Also versucht, hingegeben zu bleiben, und dann bleibt ihr auch in der Freude, weil es die Quelle ist, mit Gott zu sein. Sahaja Yoga ist sehr speziell, außergewöhnlich und unvergleichbar. Versucht es zu verstehen und eins mit ihm zu sein. Umso mehr ihr ein Sahaja Yogi seid, desto mehr wird euer Atmatattwa strahlen. Es gibt nichts Wichtigeres, als selber zu leuchten.

Leute, die dumme Dinge denken, sollen Sahaja Yoga verlassen. Es ist nicht für sie. Es ist das letzte Mal, dass ich euch warne. Versucht es zu verstehen, und denkt darüber nach. Im Inneren von uns gibt es schwarze Tendenzen, grausame Tendenzen, die man Negativität nennt. Diese Kräfte verstärken und vergrößern sich. In ihren Krallen zu sein, bedeutet, ein Dämon zu werden. Ihr könnt ein Dämon werden, oder ein Gott. Wenn ihr ein Dämon werden wollt, dann ist es etwas anderes. Dann bin ich nicht euer Guru. Wenn ihr ein Gott werden wollt, dann bin ich euer Guru, aber ihr müsst den Dämonen davonlaufen.

Erstens: Die Nacht von Neumond und die Nacht von Vollmond sind sehr spezielle Nächte. Der Neumond ist eine Gefahr für die linke Seite. Der Vollmond ist eine Gefahr für die rechte Seite. In diesen Nächten sollte man zeitig ins Bett gehen und vorher Bhajans singen und meditieren, indem man die Aufmerksamkeit auf dem Sahasrara hält und sich ein gutes Bandhan gibt, und danach schlafen geht. Sowie ihr die Aufmerksamkeit auf das Sahasrara legt, geht ihr ins Unbewusste. In dem Moment gebt euch ein Bandhan. Dann seid ihr beschützt. Besonders für diese zwei Nächte müsst ihr diesen Empfehlungen folgen. In der Nacht von Neumond sollt ihr Shri Shiva verehren und auf Ihn meditieren, indem ihr euch hingebt. Ihr schlaft dann in Seinen Armen ein. Und in der Nacht von Vollmond verehrt ihr Shri Rama. Gebt euch Ihm vollkommen hin.

Die kollektive Meditation sollte an Plätzen sein, wo Ich zu Besuch war oder wo Ich gereinigt habe. Ihr sollt nicht die kollektive Meditation bei euch zu Hause mit eurer Familie machen, auch wenn sie die Selbst-Verwirklichung bekommen haben und Sahaja Yoga praktizieren. Macht das außerhalb. Die kollektive Meditation muss da sein, wo Ich es gesagt habe. Diskussionen über Sahaja Yoga sollten nicht da stattfinden, wo Ich noch nie war, weil die Bhoots, die Negativität springen dann direkt auf euch, und ihr werdet Krach zwischen euch haben. (Dieses muss man jetzt anpassen an das kollektive Niveau der Sahaja Yogis in 1976 – der Übersetzer)

Ihr seid noch ungeschützt gegen die Attacken der Negativität. Ihr merkt es überhaupt nicht, dass die Bhoots kommen und ihre Arbeit machen. Also ihr müsst Euch schützen. Wenn ihr aus dem Haus geht, egal wohin, schützt euch ganz mit einem Bandhan. Beschützt euch immer mit einem Bandhan. Sowie ihr jemand seht, der eine Blockade am Agnya hat, gebt ihr einfach mit eurer Aufmerksamkeit dieser Person ein Bandhan. Man sollte nie mit einer Person diskutieren, die eine Blockade am Agnya hat. Das ist eine Dummheit. Kann man mit einem Bhoot argumentieren? Mit einem Bhoot diskutieren? Niemals. Man muss ihm immer zur Antwort geben: “Ja, Du hast Recht.“ Es ist genauso, wie wenn man mit einem Verrückten redet. Man sollte niemals mit einer Person diskutieren, die das Agnya blockiert hat. Man sagt ihr dasselbe, was sie sagt, und man tut sie versichern.

Mit einer Person, die das Vishuddhi blockiert hat, muss man auch nie argumentieren. Zu jemand, der im Sahasrara blockiert ist, soll man überhaupt nicht auf Besuch gehen und nie eine Beziehung mit ihm haben. Ihr müsst ihm sagen, dass er sein Sahasrara reinigen soll. Man muss es ihm sagen. Wenn ihr eine Blockade in eurem Sahasrara spürt, geht sofort zu einem Sahaja Yogi und bittet ihn, er möge euch helfen, es zu öffnen. Wenn jemand eine Blockade am Sahasrara hat, wird er unser Feind. Ihr solltet mit solch einer Person nicht diskutieren. Solange wie Leute das Sahasrara blockiert haben, diskutiert man nicht mit ihnen.

Jetzt bleibt noch das Herz-Chakra übrig. Jemandem, der eine Blockade am Herzen hat, soll man helfen. Wenn möglich, bringt diese Person vor Mein Foto, legt eure Hand auf sein Herz und macht ihm ein Bandhan. Man muss dieses Chakra pflegen, weil es sein kann, dass das Herz durch eine andere Person geschädigt ist. Wenn das HerzChakra blockiert ist, muss man immer helfen. Bei vielen Leuten existiert das Herz nicht. Es sind Leute, die sehr trocken sind, und deshalb kann man für sie nichts tun. Man muss sie einfach lassen. Aber wenn sie zu euch kommen und euch um Hilfe bitten, ist es das erste, was ihr sagen müsst – lasst Hathayoga sein. Lasst alle Arbeit sein, alle Arbeit von der ganzen Welt lasst sein und lernt zu lieben. Zuerst lernt es, Hunde und Katzen zu lieben, wenn ihr es nicht fertigbringt, die Menschheit zu lieben. Und danach könnt ihr vielleicht die Menschheit lieben. Ihr auch. Ihr sollt die ganze Welt lieben. Liebt eure Kinder. Seid nie aggressiv zu euren Kindern. Seid nicht ungerecht mit jemandem. Seid nicht grausam gegenüber den Menschen, zu niemandem. Man soll Kinder nicht schlagen. Wir Sahaja Yogis sollen nie die Kinder mit den Händen schlagen. Man soll nie die Hand gegen jemand heben. Man soll nie irgend jemand schlagen. Man soll nie Zorn gegenüber jemand zeigen. Ein Sahaja Yogi soll nie seinen Zorn herauslassen, nur eine weise Intelligenz. Er soll alle Probleme lösen, ohne sich in Zorn zu bringen. Er soll nie in Zorn sein. Ein Sahaja Yogi sollte über sein tägliches Leben nachdenken. Ich habe euch schon viele Ratschläge gegeben.

In Indien ist der offizielle und rechtliche Name von Sahaja Yoga “ANANT JEEVAN“ (ewiges Leben) und zehn Personen überlegen, wie man es größer machen könnte und welche Unterstützung gegeben werden könnte. Wenn es Leute gibt, die noch nicht eingeschrieben sind, bitte gebt euren Namen und Adresse Mr. Pradhan.

Wir werden eine dreimonatlich erscheinende Zeitung herausbringen. Es werden alle Meine Briefe enthalten sein, Meine Ratschläge und auch Meine Reden. Sie werden verbreitet werden.

Wenn ihr eurerseits Erfahrungen zu verbreiten habt, können wir sie drucken. Die Erfahrungen von Sahaja Yoga Indien werden gedruckt. Wenn jemand einen schönen Artikel über Sahaja Yoga schreibt, können wir das auch drucken. In dieser Zeitung wird es einen Teil auf Englisch, Marathi, Hindi und Gujarati geben. Wir werden diese Zeitung in allen Sprachen beginnen oder vielleicht eine nach der anderen, wie es euch am besten gefällt. In Sahaja Yoga geht alles fortschrittlich voran.

Gebt das Geld für dieses Magazin, und dann könnt ihr auch davon profitieren. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr sie stellen, und Ich werde euch antworten. Für den Moment wird es sie nur alle drei Monate geben, dann vielleicht jeden Monat, jede Woche oder jeden Tag. Aber zu Beginn ist es alle drei Monate.

Wer eine Frage zu stellen hat oder irgendwelche Schwierigkeiten zu bewältigen hat, dann schreibt ihr es Mir und schickt sie an Mr. Pradhan. Schickt sie nicht zu Mir, weil ich nicht viel Zeit habe. Fangt nur nicht an zu sagen, Sie hat an den und den geschrieben und nicht an mich. Das würde bedeuten, ihr seid nicht würdig, ein Sahaja Yogi zu sein. Ihr müsst verstehen, dass Eure Mutter euch liebt, alle ihre Kinder auf dieselbe Art. Aber es ist aus persönlichen Gründen, dass Sie es nicht schafft, an jeden zu schreiben. Manchmal denke Ich daran, an eine Person zu schreiben, aber Ich komme nicht dazu. Und diese Person ist dann beleidigt. Es ist Mir egal, ob Leute sich beleidigt fühlen. Aber meinerseits bemühe Ich Mich, die Leute nicht zu beleidigen. Aber das Resultat ist, dass diese Leute nicht von ihrer Boshaftigkeit heilen, und Sahaja Yoga leidet darunter. Es gibt Leute, mit denen Ich immer noch lieb bleibe und denke dabei, sie werden heilen, morgen oder übermorgen, oder sehr bald. Aber sie bleiben immer noch böse. Sie heilen immer noch nicht von dieser Boshaftigkeit. Sie verändern sich nicht. Und wir, wir leiden darunter. Ich mache das, weil Ich Mich entschieden habe, dass im Kaliyuga niemand umkommen soll. Ich will niemand wehtun. Diese Person hat alle Freiheit, in die Hölle zu gehen, oder in Gottes Reich zu gehen. Ich habe euch alle Freiheit gelassen. Wenn jemand zu Mir sagt: “Ich möchte gern in die Hölle gehen“, dann gebe Ich ihm zur Antwort: “Geh noch zwei Schritte vorwärts, dann bist du dort. Dadurch sind wir dann erlöst.“ Ich kann das für euch organisieren, die Hölle, für den, der sie gerne möchte. Wenn ihr in die Hölle gehen wollt, kann Ich das organisieren. Wenn ihr zu Gottes Füßen gehen wollt, kann Ich das auch organisieren. Aus diesem Grund sage Ich zu den Leuten, die Mich stören, die Mich nerven, die Mich genieren, ich habe sie mit sehr viel Geduld bis jetzt ertragen. Aber jetzt, wenn Mich jemand geniert, wenn er Mich stört, dann werde Ich ihm ganz klar sagen: Ich habe nichts mit dir zu tun. Lass mich in Ruhe. Und diese Leute, indem sie aus Sahaja Yoga rausgehen, zeigen in dem Moment ihre richtige Natur und geben Fußtritte hier und da.

Sowieso ist es für euch besser, nur an das Beste zu denken für euch. Es gibt Leute, die in die Hölle gehen. Aber ihr müsst euch nicht unbedingt an einen Konvoi ranhängen. Ihr müsst daran denken, dass ihr euch in Sahaja Yoga begegnet seid. Aber lasst sie gehen. Jetzt müsst ihr an euer Wohl denken. Ihr müsst nicht mit diesen Leuten diskutieren. Sie werden bleiben, wo sie sind. Sie werden sich mit sehr vielen Schwierigkeiten verändern, weil sie böse sind. Die guten Seelen machen Fehler, aber sie korrigieren sich sehr schnell. Den schlechten Seelen ist es unmöglich, sich zu verändern. Ich habe das Maximum versucht, habe alles getan, was zu tun war, aber sie bleiben noch immer, wie sie sind. Diese Leute werden sich nie verändern. Sie können sich nicht verändern. Sie werden nie die Weisheit haben. Also ist es unnötig, sich Sorgen um sie zu machen und Krach mit ihnen zu haben und Krach unter euch zu haben wegen dieser Leute. Darum möchte ich euch ganz besonders bitten. Unter keinen Umständen solltet ihr Beziehungen haben zu solchen Leuten. Sie sind einfach nur da, um euch am Wachsen zu hindern. Sie werden von alleine wieder aussteigen. Also bleibt fern von diesen Leuten und schützt euch. In Sahaja Yoga spürt ihr die Vibrationen.

Da ist eine Person, die wollte Mir ihr Haus geben. Dieser Anbieter ist zu Mir gekommen und hat die Selbst-Verwirklichung bekommen. Aber nach der Selbst-Verwirklichung kam zu diesem Anbieter eine Person, die gesagt hat, dass es in der Gruppe von Shri Mataji straftäter gibt. Dieser Anbieter hatte die Selbst-Verwirklichung bekommen, er hatte die Vibrationen gespürt, und trotzdem hat er seinem Besucher geglaubt. Also hat er zu Mir gesagt: “Ich kann Euch mein Haus nicht geben, weil man mir Sachen über Euch gesagt hat.“ O. K., gib dieses Haus dem Mann. Der Ärmste, niemand will dieses Haus jetzt kaufen, und er ist ein Verlierer. Er ruft Mich jeden Tag an und sagt: “Bitte kauft mein Haus. Es tut mir leid, bitte vergebt mir.“ Dann habe Ich ihm wieder gesagt: “Ihr könnt ja dieses Haus diesem Mann verkaufen, ihr habt alle Freiheit.“ Da beklagt er sich und heult und sagt, Shri Mataji ist böse mit mir. Ich bin überhaupt nicht böse. Ich habe nur gesagt: „Verkauf dieses Haus an diese Person, die alle diese Sachen erzählt hat.“ Die Sorte von Personen, die glauben, sie seien intelligent, wenn die in die Hölle gehen wollen, bin Ich bereit, ihnen ein Ticket auszustellen, damit sie direkt dahin gehen können. Ich kann alles organisieren. Wenn jemand in die Hölle gehen will, kann er bei Mir die Tickets abholen. Ich bin bereit, sie ihm zu geben.

Aber wenn jemand in Gottes Reich will, kann Ich ihm auch das Ticket geben. Der Schaffner kann euch ein Ticket geben, egal für wohin, und er wird euch auch sagen, auf dieser Seite müsst ihr aufpassen. Es gibt ein Risiko: dass der Zug aus den Schienen rausgehen könnte. Es gibt kein Rückticket. Ich möchte euch die Hölle nicht beschreiben. Ihr kennt sie ja sehr gut. Ich habe euch gesagt, ihr sollt aufpassen, dann hört man den Rest nicht. Legt eure Aufmerksamkeit auf den Weg nach oben, nicht nach unten. Man muss aufsteigen. Man muss mit jedem Schritt wachsen. Schaut nach oben, um zu wachsen. In jedem Moment bin Ich bei euch auf jedem Platz. Egal, wo ihr seid. Ich bin bei euch, überall, auf physische Art, psychische Art, im Sprechen und …. total bin Ich bei euch. Das verspreche Ich euch. Aber wenn jemand in die Hölle gehen will, bin Ich auch da, ihn runter zu ziehen. Ich habe auch diese Fähigkeit. Also passt gut auf und schaut immer nach oben, und nie nach unten.

Jetzt gehe Ich nach London zurück. Wenn Ich zurückkomme, möchte Ich sehen, dass jeder von euch wenigstens zehn Personen zu Sahaja Yoga gebracht hat. Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Ladet die Leute ein, betet mit ihnen sehr offen und seid nicht schüchtern. Erklärt ihnen Sahaja Yoga. Wie sehr es wahr ist. Wie viele Wahrheiten darin sind. Es ist so aktuell. Bringt die Leute zusammen. Sowie ihr ihnen begegnet, redet mit ihnen über Sahaja Yoga. Nehmt zehn von Meinen Fotos, jeder von euch. Gebt sie an zehn Familien. Denkt an diese Familien, wo dieses Foto verehrt wird, wo die Leute an Sahaja Yoga glauben. Auf diesem Weg wird Sahaja Yoga wachsen. Wir können nicht viel Reklame machen, sonst würden die Leute, die nutzlos sind, zu uns kommen, sehr schnell an Sahaja Yoga kleben, und dann würden wir die guten Sucher nicht finden.

Das Beste ist, dass ihr total Sahaja Yoga dient, und dadurch reicher werdet, wenn ihr das tut.

Möge Gott euch segnen!

Alle meine Segen sind mit euch: Mein Herz, Meine Psyche, Mein Körper sind die ganze Zeit nur beschäftigt, euch zu dienen. Ich bin nicht weit von euch, nicht mal einen Augenblick.

Sowie ihr die Augen schließt und an Mich denkt, im selben Augenblick mit allen Meinen Kräften und allen Meinen Waffen, d.h. Conch, Diskus, Schläger (Shankha, chakra, gada, padma, Garuda lay siddhari), komme ich, um euch zu helfen. Ich werde nicht einen Moment zögern, aber ihr müsst euch Mir hingeben. Das ist sehr wichtig. Wenn ihr euch Mir hingebt, dann wird es nicht einen Augenblick dauern, bis Ich bei euch bin.

Möge Gott euch alle segnen und euch Weisheit geben!“