Talk To New Yogis – Problems From Fake Gurus (Auszüge)

New Delhi (Indien)

1977-02-19 1 Shri Mataji New Yogis 1, 50'
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Talk To New Yogis – Problems From Fake Gurus. New Delhi, 19 February 1977.

Der Brief eines Suchers mit dem Namen Ibrahim Khan wird verlesen:
Sehr geehrte Shri Mataji
Vor ein paar Jahren hat mich Swami Muktananda in sein Yoga eingeweiht. Er nennt es ‚Siddha Yoga‘. Früher soll es ein Kundalini Yoga gewesen sein. Seit dem leide ich an einen starken Druck im Kopf und im Rückgrat und bin unfähig klar zu denken und mich zu konzentrieren. Da ist irgendeine Bewegung im Rückgrat, die natürlich nicht angenehm ist, ich bin nervös und tue mir schwer dabei, anderen Menschen und Situationen zu begegnen. Mein Erinnerungsvermögen ist schlecht, ich bin auf die Vergangenheit und unfreiwillig auf Sex fixiert. Vielleicht wurde die Kundalini in mir aktiviert, aber was immer es auch ist, es hat nichts mit Spiritualität zu tun. Ich spüre kein Zeichen von Friede, Stille oder unpersönlicher Liebe. Ich bin mir ganz sicher, dass ich durch meinem Kontakt mit ihm keinen spirituellen Gewinn gezogen habe. Ich weiß, dass ich eine spirituellere Person war, bevor ich ihn kennen gelernt habe. Würden Sie so nett sein und mir zumindest so viel helfen, dass ich wieder normal werde.
Pranamas (Mit freundlichen Grüßen)
Ibrahim Khan, ein Sucher

Shri Mataji: Das ist absolut korrekt und Ich muss ihm zu seiner kühnen Aktion gratulieren. Das ist wirklich mutig und es sind noch andere hier, die dem nur zustimmen können. Es gibt viele, die wegen ihm Probleme hatten. Wie sie ihn dann losgeworden sind, ging es ihnen wieder viel besser. Sie sind wirklich gut. Was er geschrieben hat, ist vollkommen richtig. Es muss eine spirituelle Erfahrung von Seligkeit und Freude sein. Es muss natürlich etwas sein, das euch bereichert, das euch viel weiser macht und eure Aufmerksamkeit schärft. Diese Erfahrung muss euch Energie geben und unabhängig davon, dass ihr dadurch eine viel bessere Persönlichkeit werdet, findet auch nur eine geordnete Transformation in eurem Wesen statt. Ihr werdet überrascht sein, aber es gibt sechzehn von diesen Typen, die das tun.
3. Teil wieder in Marathi/Hindi.
Shri Mataji erzählt ein Beispiel wie es zu einer Besessenheit kommen kann, die ein Problem verursacht (26:00):
Angenommen die Frau eines Mannes stirbt plötzlich und ihr Mann heiratet darauf eine andere Frau. Die erste Frau starb vielleicht völlig unerwartet und hatte noch keine Kinder (und ihre Seele ist deshalb durcheinander). Dann wäre es möglich, dass sie (ihr Geist) in das subtile System der neuen Frau ihres Mannes eindringt. Das betrifft die emotionale Seite. Sie kann emotional gestört sein und sie denkt darüber nach, weil sie noch kein Kind hatte und vielleicht leidet sie diesbezüglich an Ängsten oder etwas ähnlichem. Diese Besessenheit wirkt sich auf den Uterus der zweiten Frau aus, wodurch diese dann ebenfalls keine Kinder bekommt. Das ist die emotionale Seite. Wenn man auf der rechten Seite ein Uterus Probleme oder etwas Ähnliches hat, kann das auch passieren. Treffen jedoch beide Seiten aufeinander, kommt es zu einer sich beschleunigenden Bewegung in beiden sympathischen Nervensystemen, wodurch es zum Ausbruch von Krebs kommen kann. Krebs entsteht aber ohnehin jeden Augenblick in uns, nur wird das Zellwachstum normalerweise durch die Aktivität des Parasympathikus sofort wieder neutralisiert. Krebs wird durch die Aktivität des sympathischen Nervensystems ausgelöst, d.h. dass das jeder hat (Anm.: Eine Zelle wird kurzzeitig von den vitalen Informationen aus dem Zentrum – parasympathisches Nervensystem – abgeschnitten). Dazu (zu unkontrolliertem Zellwachstum) kommt es durch Überaktivität, wenn man immerzu mehr tut als nötig wäre.
Wenn jemand zu viel plant und sich nur seiner Arbeit hingibt, kommt es zu einem Defizit in der Milz. In Verbindung mit der Leber und den Nieren kommt es dann zu Diabetes. An Diabetes leiden nur Menschen, die zu viel denken. Die Armen leiden nicht an Diabetes, weil sie sich nicht hinzusetzen und die ganze Zeit nachdenken. Diabetes bekommen solche Leute, häufiger leiden Männer daran und weniger häufig Frauen. Die Ärzte wissen nichts über die Ursache von Diabetes. Wenn Ich ihnen sage, dass es mit dem Swadishthana und den Aktivitäten von Brahmadeva zusammenhängt, werden sie sagen, dass ihnen das zu hoch ist. Es kommt von einem Ungleichgewicht in der Lebensführung. Ein Mann der zu viel denkt und plant, hat keine Zeit für emotionale Aktivitäten. Er hat dann keine Zeit für seine Kinder, er hat keine Zeit für seine Frau, er hat dadurch keine Zeit sich selbst auszudrücken. Wenn er das Gleichgewicht zwischen beiden Seiten wieder findet, wenn er ein sehr liebevoll wird, dann wird das Gleichgewicht wieder hergestellt. Aber meistens ist es so, dass ein Mann, der sehr hart arbeitet, keine Zeit für seine Kinder hat. Und wenn er dann einmal etwas Zeit für seine Kinder aufwendet, dann glauben die Kinder schon, dass etwas Großartiges passiert ist. Solche Persönlichkeiten leiden an Diabetes. Diabetes ist ein Teufelskreis. Es breitet sich immer weiter aus, kann zu Augenproblemen führen. Infolge Diabetes können die Augen sehr schwach werden und alles Mögliche kann passieren, weil der Blutzucker nicht aufgebraucht wird. Bei einer realisierten Seele kann Diabetes ganz leicht geheilt werden. Wenn er nicht realisiert ist, kann es nicht geheilt werden. Wenn also eure linke Seite schwach ist (Emotionsarmut) und eure rechte Seite zu viel beansprucht wird, dann könnt ihr die linke Hand zum Foto halten und mit der rechten die linke Seite aufheben und die Energie nach rechts bringen.
Was passiert, wenn die linke Seite schwach ist? Ihr seht diese beiden ballonartigen Strukturen im Kopf. Einer breitet sich nach vorne und der andere nach hinten aus. Einer kommt von rechts und einer von links. Die Energiekanäle kreuzen sich hier, d.h. dass der eine in den rechten und der andere in den linken Ballon mündet.
Bei dieser Übung drückt man das Ego zurück. Dadurch stellt man wieder ein Gleichgewicht her und die Kundalini kann aufsteigen. Der Grund ist, dass sich durch das Ungleichgewicht einer der Ballone zu stark aufgebläht und den anderen hinuntergedrückt hat. […] Ihr hebt die linke Seite und stärkt das Superego und drückt das Ego zurück. Ego bedeutet nicht gleichzeitig, dass man egoistisch ist. Wenn ihr kein Ego habt, bedeutet das, dass ihr eine realisierte Seele seid. Aber ihr habt Ego und Superego. Sie sind da, sie existieren! Ein zu starkes Ego baut sich durch das Planen auf. Weil wir all dieses Planen und Denken mit den Ego tun. Wenn man das Ego etwas zurückdrückt, kommt man wieder ins Gleichgewicht. Die Ärzte wissen nicht, wie sie jemand ins Gleichgewicht bringen können. Wir sind nicht nur physische Wesen. Wir sind auch emotionale Wesen, wir sind intellektuelle Wesen und wir sind auch spirituelle Wesen. Zwischen diesen Wesen sollte daher ein Gleichgewicht herrschen und sie sollten alle integriert sein (d.h. als Einheit funktionieren). Die Ärzte bedenken das aber nicht und so kommt es zu Ungleichgewichten und in der Folge zu Problemen. (jemand stellt eine Frage).
Die Kundalini kann nur aufsteigen, wenn Ego und Superego aus dem Gleichgewicht sind. Wenn beispielsweise das Ego zu stark entwickelt ist, übt es Druck auf das Superego aus. Dann wird das Superego unterdrückt. Beispielsweise haben alle entwickelten Länder ein großes Ego. Wenn es sich aufbläht, drückt es auf das Superego bis es zu einer Reaktion kommt und das Superego dem Ego einen ‚Schlag’ versetzt. Diese Reaktion bewirkt in diesen Gesellschaften, dass sie eine Art von Hippies werden. Sie haben die ganze Rightside (Stress) satt und wählten einen anderen Lebensstil. Und dann gehen sie ins Superego, nehmen Drogen und all das, um das Ego hinunterzudrücken. Zuvor richteten sich ihre Aggressionen nach außen (gegen andere) und dann richten sie sie gegen sich selbst (Superego). Beides ist falsch. (jemand stellt eine Frage).
Das Ego und Superego sind Kräfte in uns, die man ins Gleichgewicht bringen muss. Sind sie im Gleichgewicht, entsteht zwischen ihnen ein Spalt und nur dann kann die Kundalini aufsteigen. Jemand der besessen ist, hat meistens ein Superego. Man kann aber auch von einem egoistischen Bhoot besessen sein. Wie beispielsweise die Leute von der Tanszendentalen Meditation. Sie haben alle ihre Egoseite zu stark entwickelt und man kann es nicht mehr hinunterdrücken. Alles kann sich aufblähen. Wenn z.B. der Geist eines Egoisten in euch eindringt, und auch wenn ihr eine Art Superego habt, beginnt ihr dann vielleicht zu denken, dass ihr ein großartiger dynamischer Typ seid. Tatsächlich ist da jemand anders, der euch diese Ideen eingibt und euch zu einer aufgeblasenen Persönlichkeit macht. […] (Shri Mataji spricht in Hindi). Ihr ruiniert euer Gehirn, weil ihr in dieses Überego, in eine Art Doppelego hineinkommt. Jemand anders agiert dann durch euch. Manchmal kann man das Ego selbst zu stark entwickeln, ein anderes Mal kann eine andere Person (ihr Geist) in euer Ego eindringen und euch Ideen geben. Dann spricht diese Person, als wäre sie ein Hitler, man kann es kaum glauben. (jemand sagt etwas zu Shri Mataji). Er dringt in dein Ego ein und versorgt es mit Informationen.
Meistens dringen sie jedoch ins Superego ein, da diese Geister lasterhafte Typen sind. Diese verdorbenen Seelen können in eure linke Seite eindringen, wobei sie euch nicht unbedingt Ideen eingeben, vielmehr wird euer Leben dadurch ziemlich trist werden. Ihr werdet vielleicht albern, fühlt euch schrecklich, werdet zum Problem. Manchmal kann es auch sein, dass ihr sehr deprimiert seid, wenn sie durch euch zu agieren beginnen. Das Ego kann man selbst eigentlich nicht erkennen, das ist sehr schwierig. Sie glauben von sich selbst, dass sie Charakter haben, was sollte daher an dem was sie tun falsch sein? Es ist sehr schwierig sein Ego zu erkennen. Es ist viel leichter, das Superego zu erkennen, weil es zu einem körperlichen Problem führt. Wenn ihr besessen seid (Superego), dann müsst ihr leiden. Aber im Falle des Egos verletzt man andere und spürt es gar nicht. Man glaubt korrekt zu handeln. Das sind die beiden Ballone, die euren Kopf bedecken. (35:40)
Der Raum zw. Ego und Superego wird Vilambar genannt. Diesen Raum benötigt es, damit die Kundalini aufsteigen kann. Wenn die Kundalini aufsteigt und das Agnya durchquert, erreicht sie diese Ebene, die ‚Murdha‘ genannt wird. Das ist die untere Ebene des Gehirns. Sie berührt sie und fließt dann zurück, die beiden Energiekanäle von Ida und Pingala hinunter. Sie kühlt die beiden Energiekanäle und erfüllt sie mit Energie, wodurch Ego und Superego etwas zurückgehen und etwas Raum freigeben. Wenn die Kundalini dann wirklich hinaufsteigt, fließt Sie zwischen diesem Raum zwischen Ego und Superego hindurch. Deshalb spüren einige der Personen, die die Selbstverwirklichung bekommen, auf dieser Seite einen starken Druck. Manchmal auch hier. Wenn sie einen Badha im Nabhi haben, spüren sie den Druck hier. Manchmal spüren sie auch hier einen Druck. Sogar die Realisierten können das spüren, es ist etwas Sanftes. Wenn ihr eure rechte Hand zu Mir streckt, könnt ihr es spüren. Wenn ihr den Druck spürt und ein wenig draufdrückt, wird es gleich besser. […] (37:30)
In allen entwickelten Ländern haben wir die Situation, dass ihr Ego überentwickelt ist. Wenn sie versuchen, sich weiterzuentwickeln, dann machen sie das in allen entwickelten Ländern durch ihr Ego. Daher habe Ich gesagt, sie sollen es mit der rechten Hand machen. In manchen Ländern, die jetzt wirklich schon überentwickelt sind, haben sie dann von ihrem Ego die Schnauze voll. Sie bezeichnen sich dann selbst als kolossale Egoisten und verdammen sich selbst. Das ist dann aber wieder eine Aktivität des Superego. Dann tun sie alles was man ihnen sagt. Trägt man ihnen auf, sie sollen einen Kopfstand machen, dann stehen sie am Kopf. Sie machen alles was man ihnen sagt und dann wollen sie ihren Körper abhärten. Sie sagen: „Welchen Sinn hat es, wenn wir ein bequemes Haus haben. Schlafen wir lieber am Boden!“ Und dann tun sie all diese Dinge um sich zu quälen. Auf diese Weise beginnt das Superego über das Ego zu arbeiten. Dadurch gehen sie ins andere Extrem. […] Ihr müsst aber ins Gleichgewicht kommen.
Das Superego veranlasst das Ego sein ‚Haupt zu beugen‘. Es drückt das Ego hinunter und erzeugt Ideen wie: „Lasst uns alles Materielle aufgeben. Warum brauchen wir überhaupt einen Haushalt? Warum brauchen wir Kinder? Warum brauchen wir all den Überfluss? Werden wir doch einfach Asketen.“ Dann greifen sie zu Drogen – das ist der Stil des Superegos. Auch wenn man zu stark zum Alkohol greift, bewegt man sich in Richtung Superego. Das Ego neigt nicht zum Alkoholismus. Der Wunsch nach Askese, sich selbst abzutöten, kommt von der linken Seite. Das Superego sagt euch, dass ihr Dinge aufgeben sollt. Der Wunsch alles aufzugeben und asketisch zu leben – was wirklich dahinter steckt ist, ist das Superego und das will Drinks, Drogen und Sex. Das ist das Hauptanliegen des Superegos. Diese Typen sind sogar aufrichtig und glauben daran. Sie glauben wirklich, dass mit Hilfe von Drogen, übermäßigen sexuellen Aktivitäten, Liederlichkeit und Freizügigkeit in Richtung Gott zu gehen versuchen. Man sollte sie nicht verdammen, weil sie daran glauben. Das Ganze ist aber nur eine Reaktion, weil sie diese extremen gesellschaftlichen Reglements nicht mehr mitmachen wollten. Wie z.B. in England, wo diese Fracks tragen oder fünf verschiedene Gläser am Tisch stehen müssen, und all das. Es gibt so viele Regeln, dass sie gleich alles aufgeben haben. Dann glauben sie, dass sie all das hinter sich gelassen haben, aber sie haben auch alles was gut und schön war, aufgegeben und alles Schlechte (der anderen Seite) angenommen. Es bleiben Liederlichkeit, Freizügigkeit, Alkohol, Drogen und Sex. So arbeitet das Superego.
Auf der rechten Seite finden wir den Egoisten. Er kann auch sehr puritanisch leben. In den indischen Schriften finden wir z.B. Haris-chandra, der Harischandra gequält hat oder den Asketen Vishwamitra. Es gab sehr viele von ihnen. Sie waren extrem jähzornig. Man konnte sie nichts fragen. Das war so, weil sie keine Frau und keine Kinder hatten, nichts das sie ausbalanciert hätte. Sie unterwarfen sich einem zwanghaften Zölibat, ernährten sich von Pflanzen, Blättern und solchen Dinge. Es ist ganz klar, dass sie jähzornig werden mussten. Sie hatten so viel Hitze in sich. Das ist das andere Extrem. Gott hat euch doch alles gegeben, damit ihr ein natürliches Leben führen könnt. Führt ein natürliches, tugendhaftes Leben. Aber sie wollen entweder eine Frau oder gar keine. Das ist ein extremes Verhalten. Sie wechseln von einer Seite zur anderen. Sie sind so egoistisch, ihr habt bestimmt darüber gelesen. Ihr habt bestimmt schon viele solche Menschen getroffen. Sie sitzen sogar in Regierungsbüros. Man kann sie nicht einmal ansehen, dann attackieren sie einen schon. Dieses Temperament entwickelt sich durch ein extremes Ego. Man kann nicht mit ihnen sprechen. Wenn man irgendetwas sagt, geben sie dir gleich zwei Ohrfeigen. Es ist daher besser, sie gar nicht anzusprechen.
Nehmen wir beispielsweise Hitler. Wenn wir uns sein Privatleben ansehen, stellen wir fest, dass auch er ein Asket war. Er hatte eine Frau (gemeint: eine sexuelle Beziehung) im Geheimen und glaubte, dass Sex etwas Schlechtes sei. Von Himmler und solchen Leuten gar nicht zu sprechen. Sie waren sehr gut darin, andere zu töten. Das ist so schlimm daran. Einige sagen vielleicht, dass sie nicht trinken und all diese Dinge nicht machen und trotzdem sind sie so schlechte Menschen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Alkohol gut ist. Sie geben dies und das auf und dann werden sie das. Vielleicht sagt einer dieser Regierungsbeamten, dass er sein ganzes Leben seinem Land geopfert hat. All diese unsinnigen Ideen sammeln sich in eurem Ego. Was habt ihr schon geopfert? Werdet ihr nicht dafür bezahlt? All diese Ideen, was man nicht alles macht… Einige dieser Sozialarbeiter denken auch so. Sie glauben sie müssen den Blinden helfen und diesem und jenen und dann haben sie dann diese großen Organisationen. Durch all das werdet ihr sehr egoistisch. Wem helft ihr? Wer ist der anderen? Es gibt keinen anderen. Sie alle sind Teil eures Wesens. All diese Ideen entspringen einer ganz falschen Vorstellung über sich selbst. (44:48)
Ein Mann muss ein süße Person sein, im Gleichgewicht, sehr interessiert und mit einem harmonischen Temperament. Beide Extreme müssen vermieden werden. Wenn jemand die ganze Nacht singt um Gott zu preisen, wird Er vielleicht auch einmal sagen, dass sie Ihn schlafen lassen sollen. Gott hat in der Materie keine Ebene.
Ende der Aufnahme ist nicht Ende der Rede.