Zu wissen, wo man steht, 1980 Chelsham Road Ashram, London (England)

Zu wissen, wo man steht, im Verhältnis zu Gott. Das ist das Wichtigste, glaubt ihr nicht auch? Wir sind hier, um mit Gott eins zu sein, um mit Seiner Kraft verbunden zu sein, um Seine Instrumente sein zu können. Und wie unsere Verbindung mit Gott verloren geht und wir sie wieder korrigieren können, das sollten wir versuchen zu verstehen. Zuallererst sollten wir verstehen, dass wir nicht darüber nachdenken sollten. Falls man zu viel darüber nachdenkt, werdet ihr bemerken, dass ihr etwas Komisches macht, das ihr besser lassen solltet. Plant nicht zuviel herum, denn in diesem Land ist es üblich, dass die Leute, wenn sie einmal zu planen beginnen, alles bis zum Ende planen. Wenn sie zum Beispiel spazierengehen möchten, müssen gute Schuhe vorhanden sein, die richtigen Spazierstöcke, dieses und jenes, man braucht Handschuhe, – doch dann geht man überhaupt nicht mehr spazieren. Sie sind schon so erschöpft vom Planen. Genau so geschieht es mit Sahaja Yoga. Oft passiert dies in Sahaja Yoga genau so, obwohl ich euch gesagt habe, dass man nicht planen und nicht denken soll, macht ihr weiter und dann bekommt ihr Probleme. Durch Nachdenken könnt ihr euch nicht selbst korrigieren. Was Ihr tun könnt, ist, zu wissen, wie man Bandhans gibt und sich selbst mit den Händen in Balance bringt. Ihr müsst die Hände verwenden und nicht die Gehirne! In Ordnung? Sonst bewegen sich unsere Gehirne, die Hände und Füße aber nicht. Unsere Gehirne bewegen sich im Übermaß. Das ist die Gesellschaft, die H.G. Wells beschrieben hat, Read More …