Public Program, Heart, Vishuddhi, Agnya, Sahasrara

New Delhi (Indien)


Feedback
Share

Public Program. Delhi (India), 9 February 1981.

[…] Wenn eure Aufmerksamkeit zu weit in die extreme linke oder rechte Seite geht, wird man noch anfälliger. Angenommen ihr seid ein Planer, der von morgens bis Abends immer plant, dann ist eure Aufmerksamkeit in der Zukunft, auf der rechten Seite. Man könnte sagen, dass sie wie ein Klumpen wirkt, ihr spürt Spannung im Magen, die nach links oder rechts geht. Wenn eure Aufmerksamkeit immerzu auf der rechten Seite ist, dann plant ihr die ganze Zeit und euer Nabhi und Swadisthana verbraucht viel Energie für die Bereitstellung von Fettzellen für das Gehirn. Das kann schließlich zu schweren Leberproblemen wie Zirrhose oder Leberkrebs führen. 

Was in Sahaja Yoga passiert ist, dass sich eure Aufmerksamkeit wie ein Tuch ausbreitet. Wenn die Kundalini aufsteigt, drückt Sie eure Aufmerksamkeit nach oben. Die Aufmerksamkeit fungiert wie eine Schutzhülle um die Kundalini herum und wenn die Kundalini dann das Brahmarandra durchdringt, quillt sie in den Raum des Höchsten, in das Superbewusstsein hinein. Es befindet sich hier und ist das Sukshma, das subtile Bewusstsein. Eure gesamte Aufmerksamkeit wird dann hinaufgezogen. Wenn die Krebszellen mit dieser Aufmerksamkeit verbunden werden, könnt ihr jede Art von Krebs wie Blutkrebs oder Leberkrebs heilen. Damit kann man nicht nur Krebs, sondern auch viele andere Krankheiten, etwa Nieren- oder Leberprobleme, Diabetes oder Darmprobleme heilen. Es hilft auch bei Leuten die immer sehr gehetzt sind und deren Zwerchfell stark verspannt ist.

Ich glaube, dass all jene die glauben, dass sie wichtig sind, sich nicht bewusst sind, worin diese Bedeutung besteht. Wir müssen unseren eigenen Wert verstehen. Wir müssen wissen, dass wir Menschen sind und dass wir für Gott sehr wichtig sind. Wir Menschen müssen wissen, dass wir uns auf dieser Erde von der Amöbe bis zum Menschen entwickelt haben und dass Gott sehr hart für uns gearbeitet hat. Wir haben nicht das Recht uns zu absolut lächerlichen, kranken Gestalten herabzusetzen, die weder für Gott noch für sonst jemanden etwas bringen.

Bei stark rechtsseitigen oder ego-orientieren Menschen kann man beobachten, wie sich ihre Aufmerksamkeit abtrennt, wenn sie versuchen ihre Aufmerksamkeit von ihrem Ego zu trennen. Menschen, die sehr egoorientiert sind, brauchen immer irgendeine Art von Berauschung, sonst können sie in der Nacht nicht schlafen. Ihre Aufmerksamkeit ist so stark auf die Zukunft gerichtet, dass sie nicht schlafen können. Meist müssen sie relativ  viel Alkohol konsumieren, um etwas nach links zu kommen und schlafen zu können. Meistens trinken diese Leute mehr als normale Menschen. Sie werden vielleicht Drogen nehmen und schließlich müssen sie dann Schlaftabletten nehmen. Ohne Schlaftabletten können sie nicht schlafen. Der Grund dafür ist, dass ihre Aufmerksamkeit so unruhig (gestört) ist und dann wissen sie nicht mehr, wie sie ein normales Leben führen sollen, weil ihre Aufmerksamkeit immerzu nur wie verrückt denkt und denkt und sie wissen nicht, wie sie das Ganze anhalten sollen.

In Sahaja Yoga passiert das ganz automatisch, weil eure Aufmerksamkeit über die Ebene des Denkens hinausgeht. Ihr entwickelt euer gedankenfreies Bewusstsein ohne irgendwelche Probleme, aber ihr habt es noch nicht etabliert. Ihr müsst dieses gedankenfreie Bewusstsein erst etablieren und müsst daran arbeiten. Das benötigt relativ wenig Zeit. Wenn das jemand richtig macht, kann er nie solche Probleme bekommen. […]

Shri Hanumana ist die Deität für die Luft, für das Atmen und wenn ihr versucht den Hanuman in euch zu ersticken, dann bekommt ihr Probleme. Wenn Er aus diesem Zentrum verschwindet, oder man könnte auch sagen, wenn Er einschläft, kann das mit zwei Problemen einhergehen. Eines davon ist Asthma und das zweite ist, dass man einen Erstickungsanfall bekommen kann. Manche Menschen bekommen plötzlich einen Erstickungsanfall wenn sie sprechen. […]

Jetzt kommen wir zu einem weiteren sehr wichtigen Chakra. In Sahaja Yoga bezeichnen wir es als Vishuddhi Chakra. Es befindet sich hier dahinter, aber seine Position ist nicht bei jedem Menschen  gleich. Bei dem einen ist es etwas weiter unten, bei dem anderen etwas höher. Daher kann man keinen allgemein gültigen Punkt bezeichnen. Ihr müsst verstehen, dass Ich über einen lebendigen Prozess spreche und da ist das eben so. Die exakte Position und Zeit kann man nur bei unbelebten Dingen angeben. Könnt ihr vielleicht bei einem Baum schon zuvor sagen, wie er aussehen wird wenn er ausgewachsen ist? Wisst ihr wie seine Wurzeln wachsen werden? Könnt ihr im Vorhinein genau sagen, wie viele Blüten am Baum aufblühen werden oder wie viele davon zu Früchten heranreifen werden? Ihr könnt all das jetzt noch nicht sagen. Genauso könnt ihr auch in Sahaja Yoga nicht sagen, wo genau sich dieses Zentrum befindet. Ihr müsst es spüren, ihr müsst die Vibrationen spüren, erst dann könnt ihr herausfinden wo sich das Zentrum genau befindet. Bei einer Person ist es etwas höher, bei einer anderen Person etwas tiefer.

Aber dieses Zentrum ist deshalb so wichtig, weil es unsere Entwicklung in ein menschliches Wesen bezeichnet. Als der Mensch sein Haupt erhob (und vom vierfüßigen in den zweifüßigen Gang wechselte), entwickelte sich durch dieses Zentrum Ego und das Superego in uns. Das ist ein sehr umfangreiches Thema und wenn jemand mehr darüber wissen will, würde Ich ihn bitten, den Advent oder ähnliches zu lesen. Als der Mensch sein Haupt erhob, begann sich auf der einen Seite sein Ego zu entwickeln und auf der anderen Seite wurde er durch sein Superego bzw. Mana dominiert. Shri Krishna residiert an dieser Stelle der menschlichen Entwicklung. Shri Krishna ist Sampur. Man bezeichnet es als sechzehnblättrig, Sampurna, die vollkommene Inkarnation und die sechzehn Blütenblätter manifestieren sich in den als sechzehn Subplexus des Zervikalplexus. Der Zervikalplexus kümmert sich um die grobstoffliche Seite des gesamten Gesichtsbereichs, die Nase, die Augen, die Ohren und den Hals. Aber auch die subtile Seite dieses Energiezentrums ist sehr wichtig, z.B. in der linken Seite im Unterbewusstsein. Auf der linken Seite finden wir dann Menschen, die sich extrem schuldig fühlen oder die kein Gefühl für eine reine Beziehung zu anderen Frauen oder Männern haben. Solche Menschen entwickeln auf der linken Seite des Vishuddhis Blockaden.

Jemand könnte natürlich behaupten, dass nichts dabei ist, wenn man pervertierte Beziehungen zu anderen Menschen hat. Was soll dabei schon schief gehen? Die Menschen glauben insbesondere im Westen, dass sie zu jedem Beliebigen jede Art von Beziehung haben können. Es gibt keine Altersbeschränkungen und dann geben sie sogar noch damit an. Für Mich wirkt das alles furchtbar komisch. Als Ich das erste Mal hierher kam, hatte Ich noch keine Ahnung, wie weit sie gehen und wie verrückt sie sind. Als Ich damals nach England kam, wurden in einer Zeitung gerade Liebesbriefe einer 80-jährigen Frau veröffentlicht, die sie an einen 18-jährigen Jungen geschrieben hatte. All ihre Liebesbriefe wurden in der Zeitung abgedruckt. Diese Geschichte bereitete Mir wirklich Kopfschmerzen. Ich konnte nicht verstehen, warum die Menschen überhaupt daran denken, solche Briefe zu schreiben und in der Zeitung zu veröffentlichen. Zu solchen Verrücktheiten kommt es, wenn man kein Gefühl für reine Beziehungen zu anderen hat. Dann entwickelt man eine Blockade im linken Vishuddhi und infolge dieser Blockade kommt es zu jeder Menge von Problemen. Durch das Rauchen von Tabak kann es ebenfalls zu einer Blockade im linken und auch im rechten Vishuddhi kommen. Wenn die Blockade im linken Vishuddhi zu stark wird, dann beginnt jemand vielleicht zu stottern. Er verzieht sein Gesicht dabei, sein Körper bewegt sich so, die Nase – ihr werdet feststellen, dass die Amerikaner sich so verhalten. Sie bewegen sich irgendwie komisch und ihre Nervosität spiegelt sich auf ihrem Gesicht, sodass sie nicht wie normale Menschen aussehen. Sie haben ein Problem mit dem linken Vishuddhi. Wir nennen sie Pishani. Die Stirn solcher Menschen ist schon in jungen Jahren runzelig und von tiefen Furchen durchzogen. Einmal habe Ich eine Frau kennen gelernt, die halb so alt war wie Ich. Sie war erst dreißig und hatte schon solche Falten, dass Ich sie für viel älter gehalten habe. Ich war sehr respektvoll zu ihr, bin aufgestanden und habe ihr Meinen Platz angeboten. ‚Sehr nett’, sagte Sie und bedankte sich bei Mir. Irgendwann fragte Ich sie dann, was sie beruflich macht. Sie sagte Mir, dass sie studiert und ihren Doktor macht. Ich sagte: ‘Was, Sie studieren noch immer. Wie alt sind Sie denn?’ Sie sagte: ‚Dreißig’. Ich sagte: ‚Wirklich? Dann können Sie Mir ja ihren Platz überlassen.’ (alle lachen)

Und dann gibt es auch noch gesundheitliche Kriterien. Das Problem ist, dass sie ganz dünn bleiben wollen und wie Moskitos aussehen. In Hindi nennen wir das ‚Haddimarka’. Obendrein tragen sie dann noch High Heels und stolzieren umher wie Spinnen. Man weiß nicht, wo sie einem auf die Zehen steigen werden. Das gilt als schön. Ich war überrascht, weil sie schon in jungen Jahren so alt aussehen. Viele Menschen fallen darauf herein.

Ein weiteres, auf eine Blockade des linken Vishuddhis zurückzuführendes Problem ist, wenn jemand kein gutes Gespür für Weiblichkeit und Männlichkeit hat. In England und in anderen Ländern, insbesondere in Amerika, ist es weit verbreitet, dass man nicht erkennt, ob jemand ein Mann oder eine Frau ist. Die Frauen kleiden sich wie Pferde und sie trotten auch wie Pferde umher. Das sieht urkomisch aus und man weiß dann nicht, wie man jemand ansprechen soll. In Meetings ist Mir das schon passiert. Ich hatte vergessen, dass das ein Mann ist und habe ihn wir eine Frau angesprochen. Dann sagen sie: ‚Nein, das ist ein Mann.’ Das ist wirklich ein Problem.

Einmal fuhren mein Mann und Ich mit dem Auto durch die Stadt und fragten uns gegenseitig: ‚Was glaubst du? Ist diese Person in dem Auto ein Mann oder eine Frau?’ Wir fuhren an dem Wagen vorbei und blicken zurück. Mein Mann sagte: ‚Ich kann es nicht erkennen.’ Ich sagte: ‚Ich auch nicht’. Also fragte ich unseren Fahrer, einen Engländer. Er blickte zurück und sagte: ‚Madam, es tut mir leid, ich weiß es auch nicht. Ich bin auch nicht von hier.’

Dann haben wir hier noch ein weiteres sehr wichtiges Energiezentrum, das Agnya Chakra. Dieses Zentrum befindet sich zwischen Hypophyse und Zirbeldrüse und ist sehr wichtig. Da dieses sehr subtile Zentrum unser Ego und Superego kontrolliert, kontrolliert es auch unsere Gedanken. Wenn es defekt ist, verliert man die Macht über seine Gedanken. Wenn jemand besessen ist, wird er wie aufgezogen reden und nicht mehr aufhören können. Ich habe das in Paris gesehen. Wenn man mit dem Bus fährt, steigen einige ältere Leute ein und die reden die ganze Zeit. Ich fragte worüber sie sprechen und Marie, meine Schülerin, sagte Mir, dass sie über den letzten Krieg reden. Ich sagte: ‚Was, das ist alles?’

Wenn in Indien drei oder vier Leute in den Bus einsteigen und laut sprechen, glauben alle anderen, dass es sich um Verrückte handelt. […] Diese Krankheit kann man bekommen, wenn man sich links oder rechts eine Besessenheit einfängt. Es hat aber mehr mit dem Agnya zu tun. Wenn man hinten getroffen wird (Back-Agnya), kommt die Besessenheit von außen, aber wenn man vorne (Front-Agnya) getroffen wird, kommt die Besessenheit von innen, von einer Autohypnose. Wenn jemand sehr egoistisch ist, wird sein Agnya dadurch stark geschädigt und das Ego bläst sich wie ein Ballon auf. Man sollte sich so weit als möglich von solchen Personen fernhalten. Manche entwickeln ein Ego mit allen möglichen falschen Identifikationen. Angenommen jemand macht einen Doktor, oder er hat etwas mehr Geld als andere oder ein etwas besseres Leben, dann bekommt er dieses ganz besondere Ego. Egoorientierte Menschen sind normalerweise größer, während Superego-Typen eher kleinwüchsig sind. Egoorientierte Menschen haben auch eine ganz bestimmte Nasenform, sehr gerade, wenn sie mit Ego geboren wurden. Für solche Menschen ist es wichtig, ihr Ego zu erkennen und darüber lachen zu können. Sich über sich selbst lustig machen zu können. Nur so können sie es loswerden. Wenn euch das Ego nach der Selbstverwirklichung Probleme bereitet, spürt ihr den Schmerz hier. Dann kommen sie zu Mir und sagen: ‚Mutter, ich habe eine Blockade in meinem rechten Agnya. Bitte nimm sie weg. Bitte!’

Das Ego ist aber auch ein kulturelles Problem, vor allem in Kulturen wo es starken Wettbewerb gibt und sich die Menschen abmühen. Wenn man glaubt, dass man immer der erste sein muss, dass man eine einzigartige Persönlichkeit sein muss, dann baut sich das Ego in einem auf. Dann reagiert eure Handlungsenergie sehr schnell und diese Kriya Shakti erzeugt dann Ego in euch. Die Menschen tätscheln dieses Ego dann auch noch und machen euch Komplimente. Vielleicht sagen sie, dass ihr sehr gut ausseht. Damit hätscheln sie euer Ego von klein auf und die gesamte Gesellschaft wirkt daran mit, dass ihr dann glaubt eine einzigartige Person sein zu müssen. ‚Ich muss etwas Besonderes sein. Ich muss etwas Besonderes werden.“  Jede Einzigartigkeit ist gegen die Gesetze Gotte gerichtet. Sie ist sogar bösartig. […] Auch bei Hitler war das so. Er ist einfach bösartig geworden und konnte nicht erkennen, warum er andere zerstörte. Das passiert einfach. Wenn ihr Ego habt, zerstört ihr andere. Euch tut das nicht weh und ihr könnt es auch nicht erkennen.

Menschen, die Superego oder Manas haben, wir bezeichnen diese Blockaden auch als Besessenheit der linken Seite, zerstören andere nicht. Sie zerstören vielmehr sich selbst. Das Ego an der Vorderseite und das Ego an der Rückseite kann erst nach der Selbstverwirklichung gespürt und korrigiert werden. Das hintere Ego macht sich in Form von Wahnsinn, Verrücktheit oder körperlichen Schmerzen bemerkbar. Die Schmerzen verschieben sich, gehen hierhin und dorthin und sind definitiv eine Besessenheit. Das Ego der rechten Seite verursacht einem keine Probleme und deshalb sind sich dessen nur ganz wenige Menschen bewusst. Der Grund ist, dass dieses Ego anderen Menschen Probleme bereitet. Aber auch dieses Ego ist ein Fluch, dieser so genannte Fortschritt, die Entwicklung und Perfektion sind ein Fluch. Wenn man zu weit nach recht geht, bekommt man Ego, wenn man zu weit links geht, Superego. Am besten ist es für euch, wenn ihr innerhalb eures Dharmas bleibt, wenn ihr im Zentrum bleibt und bescheiden seid. Seid bescheiden und versucht nicht anzugeben. Glaubt nicht, dass ihr einzigartig seid. Das müsst ihr nicht, wer sollte sich daran stören? Es geht um euch und ihr solltet euch selbst respektieren. Es geht nicht um die anderen. Angenommen ihr habt ein großes Auto oder irgendetwas anderes. Deswegen wird euch niemand respektieren. Sie werden vielmehr glauben, dass ihr ein Schwarzmarkthändler sein müsst, wenn ihr so ein großes Auto habt.

Das Ego kann sich aber auch auf ganz subtile Weise bemerkbar machen, z.B. wenn wir davon sprechen, dass wir einen gewissen Komfort brauchen. Das ist eine ganz, ganz subtile, geheime Art, wie wir Ego aufbauen.

Bernhard Shaw sagte einmal: ‚Was ist der Unterschied zwischen mir und einem gewöhnlichen Kuli, einem gewöhnlichen Arbeiter? Wir sind gleich. Warum sollte ich daher mehr Komfort haben und er weniger?’

Es ist natürlich verständlich, dass ein ungelernter Arbeiter seinen Intellekt bei seiner Tätigkeit kaum einsetzen muss und somit auch nicht gewillt ist sich intellektuell anzustrengen, während jene die Schreibtischarbeit leisten, sich sicherlich nicht für harte Arbeit begeistern können. Bei jenen die Geistesarbeit leisten besteht allerdings die Gefahr, dass sich das Ego aufbläst und das Bedürfnis nach Komfort und Bequemlichkeit steigt. Daraufhin wird noch mehr mentale Aktivität erbracht und das Bedürfnis nach Komfort geht ins Unermessliche, es ist ein Teufelskreis.

Die jungen Leute im Westen haben versucht das zu überwinden indem sie die Hippiebewegung angenommen haben. Das war eine Reaktion auf das Ego. Sie sagten: ‚Nein, wir wollen ganz spartanisch leben. Wir möchten keinen Komfort. Wir wollen es provisorisch.’ Eigentlich war das eine gute Idee, aber leider haben sie dann angefangen Drogen zu nehmen und sind dadurch ins Superego gegangen.