Guru Puja, Establishing the Guru Principle

London (England)



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Guru Puja, “Establishing the Guru Principle”   Nightingale Lane Ashram, London (UK), July 4th, 1982

In diesen höchst verheißungsvollen Zeiten, auch Krita Yuga genannt, haben wir uns hier zusammen gefunden, um Wege und Mittel in Erfahrung zu bringen, wie wir das Prinzip der Meisterschaft in uns etablieren können.

Krita Yuga, “Krita Yuga” ist eine Zeit zu der etwas getan werden muss – „krita“: Wenn es getan wird. Ihr seid also die Kanäle für die Tat, ihr tut die Arbeit Gottes. Ihr seid die Kanäle Gottes des Allmächtigen und Seiner Kraft. Einerseits seid ihr also Träger der Würde, der Herrlichkeit und des Anspruchs, ein Guru zu sein. Andererseits müsst ihr euch völlig unterwerfen unter Gott den Allmächtigen. All eure Erhabenheit, eure Autorität kommt von Ihm. Und das dritte ist die Art und Weise, wie er dieses Universum und euch in spielerischer Stimmung schuf – ihr müsst dieses Spiel erkennen! Ihr solltet also von einer Art Fröhlichkeit ganz und gar durchdrungen sein. Bisher war die Vorstellung von einem Guru, dass er niemals lacht, niemals lächelt, stets ernst ist. Das war in Ordnung für Gurus, die keinen Kontakt mit der Öffentlichkeit hatten, sondern sich an einem Strick aufhängten, irgendwo in den Himalayas.

Wir aber sind hier, im Angesicht des gesamten Universums, das den überquellenden Strom eurer Liebe empfangen soll. Aber das bedeutet nicht, dass ihr leichtfertig sein sollt, das dürft ihr nicht! Das Spiel des Göttlichen ist nicht frivol, es ist freudvoll, und Freude ist nicht dual. Um die Grundlagen des Guruprinzips zu etablieren, müssen wir also zuerst sehen, wie es zerstört wird. Tatsache ist, dass alles was man nicht pflegt oder versorgt, zugrunde geht. Wenn wir etwas vernachlässigen, wie z.B. diese schönen Pflanzen hier, so gehen sie ein. Sogar Materie, die nicht versorgt wird, stirbt ab. Zuallererst, müssen wir begreifen, dass wir aufmerksam sein müssen, und wachsam, dass wir für uns selbst sorgen, denn ansonsten werden wir zerstört. Sich versorgen ist kein Selbstzweck, es gebietet der Zerstörung unseres Guruprinzips Einhalt.

Wenn wir nachlässig oder träge sind, sind wir selbst verantwortlich für die Vernichtung unseres Guruprinzips. Mit unserer Aufmerksamkeit müssen wir für die Erhaltung unseres Guruprinzips sorgen. Ein Guru hat die Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen und für andere. Anfangs, wenn der Guru versucht, dies Versorgungsprinzip zu etablieren, werden sehr, sehr strenge Regeln gesetzt. Beim Lesen in der Bibel, im Kapitel Levi findet ihr die gesamte Scharia beschrieben, so wie sie heute in Riyadh befolgt wird oder in den arabischen Ländern. Die Aufrechterhaltung dieser Prinzipien wird sehr drastisch gefordert, so z.B. : „Eine Person, die das nicht befolgt, soll getötet werden“ oder „jemand, der etwas so Falsches tut, soll gesteinigt werden”. So war das zu Beginn. Für die Menschen dieser Evolutionsstufe war diese Art Furcht notwendig. Es ging nicht darum, zu beleidigen oder zu verletzen oder Menschen die Freiheit zu nehmen.

Es sollte den Menschen einen Eindruck geben von der Wichtigkeit des Guruprinzips in ihnen selbst. Damals wurden furchteinflößende Methoden benutzt, es waren düstere, gefährliche Zeiten, das muss Ich sagen. Zu jenen Zeit befolgten die Menschen das auch. Dann kam ein anderes Evolutionsstadium, der Beginn einer Phase, in der Menschen glaubten, sich alles versagen zu müssen und sich strenge Bußübungen auferlegten. Das war eine Selbstkasteiung, richtete sich nicht auf andere sondern nur gegen sich selbst. Man kann sagen, dass die erste Welle begann, als der Guru, der erste Guru sagte: „Wenn ihr das nicht tut, werdet ihr getötet.“ Im zweiten Stadium akzeptierten die Schüler das für sich selbst und sagten sich: „Wenn wir das nicht tun, dann töten wir uns selbst.“ Enthaltsamkeit entstand zunächst auf der Basis von Weisheit, nicht von Eigensinn. Aber dann wurde es zu Fanatismus, ging also ins Extrem. Ausgangspunkt war die Idee zu erhalten, es begann mit der Vorstellung von Erhaltung.

Aber das Erhalten selbst wurde unmöglich oder vielleicht dachten sie auch nur, es sei unmöglich zu erhalten und irrten sich und die Regeln und Vorschriften wurden wichtiger als die Erhaltung des Prinzips selbst. Auf dieses Weise zerstörten sie sich selbst. Die Weisheit, die Essenz des Guruprinzips ist Gleichgewicht. Es ist wie die Pflege einer Pflanze, gebt ihr ihr kein Wasser, so stirbt sie ab, gebt ihr ihr zu viel Wasser, so stirbt sie ab. Weisheit liegt darin zu wissen, wie viel Wasser die Pflanze braucht, um wirklich zu gedeihen. Diese Weisheit lässt sich erlangen durch euer vibratorisches Bewusstsein. Ihr seid in einer überaus glücklichen Situation, denn ihr seid schon realisierte Seelen wenn euer Guruprinzip voll etabliert wird. Ihr habt schon all die Kräfte, die ein Guru zu erlangen hofft, ohne das Guruprinzip etablieren zu müssen. Insbesondere seid ihr ganz und gar eingebettet in den Mantel der Liebe eurer Mutter. Aber die Liebe der Mutter erlaubt euch keinesfalls, euer Guruprinzip zu zerstören.

Ich habe euch schon gesagt, dass es etwas sehr Sensibles ist, das zerstört wird, wenn ihr euch nicht bemüht, es zu erhalten. Als erstes geht die Zerstörung von eurem eigenen Wesen aus. Wir sind aus den fünf Elementen erschaffen, und das Wesen der fünf Elemente ist es, dass sie immer wieder zerstört werden. Jedes dieser Elemente, wenn es nicht versorgt wird, wird zerstört. Das ist die Wesenseigenschaft der Elemente aber auch der Materie, kann man sagen. Es ist wichtig, sie zu pflegen. Manche Menschen glauben, wenn sie einmal zum Guru geworden sind, müssen sie nichts mehr tun, es erhalte sich von selbst. Das ist nicht so. Zugegeben, der Geist steigert die Schönheit und die Gesundheit dieser Elemente, aber auf menschlicher Ebene sind stets die Kräfte stärker, die auf Zerstörung aus sind. Solange wir also nicht vollkommen eins mit unserem Selbst sind, haben die Kräfte der Zerstörung immer eine Chance.

Man kann fragen: Warum ist diese Balance nötig? Das ist eine wichtige Frage, die wir allen Fragenden beantworten können sollten. Ohne Balance ist spiritueller Aufstieg nicht möglich. Ohne spirituelles Wachstum – was ist der Sinn unseres menschlichen Daseins? Zum Beispiel ist alles Gott, doch niemand ist sich dessen bewusst. Auf der Ebene des Menschen entsteht das Bewusstsein: Alles existiert, ist da, aber ist sich seiner nicht bewusst. Nehmen wir einen Stein, auch er ist göttlich, aber noch nicht bewusst. Nehmen wir an, hier wäre es völlig dunkel und wir wären blind: Es gibt nichts zu sehen, nichts zu fühlen oder zu erfahren in einem solchen Zustand. Man geht davon aus, dass die Dunkelheit die Wahrheit ist, die Unwissenheit wird zur Wahrheit. Geht jedoch die Sonne auf und das Licht kommt und die Augen öffnen sich, dann beginnt man alles zu sehen, und sich dessen bewusst zu werden.

Auf menschlicher Ebene hat das Bewusstsein seine höchste Stufe erreicht. Dieses Bewusstsein muss sich ausweiten zur Bewusstheit des göttlichen Geistes. Das ist mit euch geschehen, ihr habt das Göttliche in euch gespürt. Aber die Balance existiert noch nicht. Eure Mutter hat euch herausgeholt und euch dahin gebracht, aber im Innern seid ihr noch unausgeglichen. Geht ihr etwas zur linken Seite, könnt ihr vernichtet werden, geht ihr auf die rechte Seite, werdet ihr zerstört. Ihr müsst beides ausprobieren, auf die Art und Weise, wie Ich es gelehrt habe und lehre. Zuerst müsst ihr streng mit euch selber sein. Stellt euch neben euch selbst, seht euch selbst als ein Geistwesen und betrachtet euer Ego und Superego. Schaut euch nur an, beginnt, Ego und Superego zu sehen.

Unterstützt sie nicht, sie sind die zerstörerischen Kräfte. Wenn man ihr Spiel als Zeuge dieser zerstörerischen Kräfte ansieht, sieht man auch, wie man sich selbst besser schützen kann. Sich selbst zu sehen, wird leichter, wenn man zur Strenge neigt. Das Schlimmste, was die Elemente euch angetan haben, ist, dass ihr Gewohnheiten erworben habt, allerlei blockierende Verhaltensweisen. Manche Menschen lieben es zu baden, andere wieder lieben es, nicht zu baden; manche stehen gern frühmorgens auf, um vier Uhr, singen Lieder und wecken alle auf, andere wieder schlafen gut und gerne bis zehn Uhr. Die einen bevorzugen sehr zarte Farben als Bekleidung, die anderen haben kräftige Kleiderfarben gern. Seid ihr Engländer, dann möchtet ihr alles im englischen Stil haben – schrecklich fades Essen! Seid ihr Franzosen, dann liebt ihr den Wein, ein wenig. Seid ihr Italiener, so müsst ihr Kohlenhydrate haben, viel zu viele. Seid ihr Spanier, dann verlangt ihr nach viel zu viel Fett.

Seid ihr Inder, dann verwendet ihr viel zu viele Gewürze … Um solche Gewohnheiten abzulegen, müsst ihr zuerst die extremsten Verhaltensweisen aufgeben. Sagt ihr z.B. : „Ich liebe fades Essen“ – geschmackloses Essen, dann solltet ihr sagen: „Ich muss viel Chili essen!“ Sagt ihr: „Ich liebe blasse Farben“, dann tragt sehr kräftige Farben. Geht von einem Extrem ins andere, zu Beginn. Allerdings habe Ich gesehen, dass manch einer von einem Extrem ins andere geht, und dann dort stecken bleibt. Wir müssen jedoch im Zentrum sein, nicht im Extrem. Jemand, der ein Avadhuta ist, ein großer Meister, wird sich niemals in Gewohnheiten verfangen. Keine Anschauung dominiert ihn: „Das gefällt mir!“ Er sieht die Schönheit im üppigen Grün und er sieht die Schönheit in Bäumen Eine Neigung zur Einfachheit auf sehr eigenartige Weise ist gerade im Westen sehr verbreitet: Sich die Haare kämmen, ist nicht angesagt.

Ohne Körpergeruch ist man nicht in Ordnung, nicht auszusehen wie ein Ferkel, ist nicht in Ordnung. Vielerlei eigenartige Vorstellungen haben sich breit gemacht, weil alle ins andere Extrem gehen. Wir sollten jedoch von der Natur lernen. Die Natur schmückt sich, um den Frühling zu begrüßen, und wenn es Winter wird, verliert sie ihr Gewand, würde Ich sagen, weil die Blätter auf die Mutter Erde herunterfallen und die Sonne auf die Mutter Erde scheinen muss. Sie ist frei und ungebunden. Sie ist überraschenderweise viel natürlicher als wir – obwohl wir als spirituelle Wesen gar keine Bindungen haben sollten. Aber diese Idee ist auch eine mentale Vorstellung, und das ist das Schlimmste. Eine ganz eigenartige Gewohnheit, die Mich zum Lachen bringt, der größte Witz, den Ich gesehen habe, ist, dass Menschen mentalen Vorstellungen verhaftet werden. und glauben, dass das, was sie denken, auch wirklich geschieht. Nehmen wir einen solchen Denker: Geht er zu einem Picknick, so wird er genau vorausplanen, was er mitnimmt: dies, das und jenes.

Vielleicht nimmt er sogar ein Stück Papier und schreibt auf: “Das, das und das werde ich mitnehmen“. Wenn er schließlich zum Picknick geht, ist er verloren, denn er hat nichts wirklich mitgenommen, alles steht nur auf dem Papier! Eure Mutter kann gut sprechen und Sie spricht zu euch, aber auch hier solltet ihr euch nicht mental festfahren: „Ja, Mutter sagt das! „, Und dann diskutieren alle mit großem Eifer darüber, wie es ist, ohne dass das Wissen wirklich Teil eures Wesens geworden ist. Es ist eine weit verbreitete Haltung heute, dass man alles weiß und nichts damit anfangen kann. Diese Art mentaler Verhaftung muss wirklich bekämpft werden. Etwas werden bedeutet sehen, bedeutet erfahren, Werden ist Sehen, ist Erfahrung. Wenn Ich z.B. hierher will, an diesem Ort, muss Ich kommen und ihn sehen. Wenn Ich nur daran denke, nur eine Vorstellung davon habe, ein mentales Bild, das ist nichts Rechtes, gehört Mir nicht, ist keine Realität.

Bewusstwerdung bedeutet eigentlich, etwas selbst zu sehen – also lasst uns schauen. Kommt heraus aus eurem mentalen Konzept, als ob ihr schon alles wüsstet. Ihr wisst nichts, denn euer Wissen ist nur mental, stattdessen sollte es aber Bestandteil eures Wesens werden. Wie macht man das? Einige sagen: Wir werden einfach strenger zu uns sein! So entsteht wieder eine Zwangsvorstellung. Andere wieder sagen: In Ordnung, Mutter hat gesagt: „Genießt!“ Also genießen wir einfach! Die Balance zu halten, das ist die Herausforderung – aber sie ist nicht gedacht für Leute ohne vibratorisches Bewusstsein. Auch das kann zur Zwangsvorstellung werden.

Ich habe Menschen getroffen, die sprechen, als wären sie große Sahaja Yogis. Sie hatten keine Vibrationen, gaben aber vor, Vibrationen zu fühlen. Das ist so irreführend! Wir sollten erkennen, dass wir weiter wachsen müssen, mehr und mehr sehen und erkennen müssen. Aber wenn ihr einen Franzosen fragt: „Wie geht’s?“ so wird er unter diesem Einfluss das sagen: „Es geht.“ was bedeutet, dass stets ein Ungleichgewicht besteht. Fragt einen Engländer und er wird sagen: „Keine Ahnung!“ oder er sagt: „Ich weiß!“ – dazwischen gibt es nichts.

Wir müssen begreifen, dass wir das Licht in unseren Händen tragen und das Licht sollte nicht schwanken. Wir sollten das Licht fest halten, und wir sollten unsere Aufmerksamkeit darauf konzentrieren, das Licht am Leben zu erhalten. Wir sollten uns sagen, dass wir wirklich sehen müssen, nicht nur mental verstehen. Es muss tatsächlich Teil unseres Bewusstseins sein, denn wir sind ansonsten vollständig, ein Teil des großen Ganzen, – das sind wir. Was fehlt: Ihr habt es noch nicht erkannt. Ihr habt es zwar mental akzeptiert, aber ihr seid es noch nicht geworden. Mentale Projektionen kommen aus Gedanken, was heißt, dass ihr auf gedanklicher Ebene seid. Ihr müsst aber gedankenfrei werden. Wenn ihr in der Welt der Gedanken lebt, so seid ihr immer noch unterhalb des Agnya Chakra. Alle Gedankenwellen müssen gestoppt werden, zu Beginn, und dann solltet ihr sagen: „Gut, jetzt sehen wir weiter!“

So gelangt ihr vom Nabhi Chakra hinauf zum Agnya Chakra. Das dritte Problem zur Zerstörung ist emotional. Emotionen sind sehr subtil. Es gibt einige Sahaja Yogis, die sich hinsetzen mit einer Gitarre und beginnen zu singen als wären wir alle Turteltäubchen … Was ist los? Komm her! Komm! Was ist geschehen? Warum weinst du? Komm zu Mir, komm zu Mir. Gut so!

Bringt sie hinaus; sie ist nicht in Ordnung. Emotionalität ist am heikelsten. Emotionen täuschen oft Kollektivität vor. Wenn sich z.B. Sahaja Yogis treffen, dann umarmen sie sich, küssen einander, sind sehr, sehr nett zueinander setzen sich hin und singen Lieder wie die Hippies, nehmen die Gitarre in die Hand und schwelgen in Liebesliedern. Eigentlich ist das Vishuddhi die kollektive Ebene, aber natürlich ist es nur schwer loszuwerden, denn ihr fühlt euch sehr angenehm dabei. Emotionen verwirren die Leute, sie denken, es sei Freude. Aber Freude kann nur durch völlige Losgelöstheit erreicht werden, durch die Befreiung von Ego und Superego. Das Problem, dem die Menschen heute gegenüber stehen, ist die Annahme, dass sie Gurus seien. Sie beginnen über Sahaja Yoga zu sprechen, sagen etwas über Sahaja Yoga und fangen an zu denken, sie seien schon Shri Krishna.

Ihr Ego ist größer als das von Personen, die nichts von Sahaja Yoga wissen. Sie sprechen mit einem so gewaltigen Ego, dass selbst Ich Mich vor ihnen fürchte. Was wissen sie wirklich über Sahaja Yoga, denke Ich manchmal. Sie behaupten sich derart – es ist beängstigend! Man kann auch sagen, dass man fühlt, dass das Protokoll nicht in Ordnung ist – und das Protokoll sollte immer gewahrt werden – deshalb sorgen wir für die Einhaltung des Protokolls, sind die Wächter des Protokolls, und solcher Dinge mehr. Die auf der emotionalen Seite sind, sehen das Ego der Anderen, während die auf der Ego-Seite die Emotionen der Anderen sehen. So kritisiert man sich gegenseitig, ohne zu erkennen, dass man selbst hineingetappt ist in die Falle des anderen Extrems. Bevor man sich nicht daraus befreit hat, kann man es nicht erkennen. Ich will nicht sagen, Ich habe einen Fehler gemacht – aber der Fehler geschah: Während der ersten drei Jahre in Sahaja Yoga wurde nie über Bhoots gesprochen. Ich glaubte, es sei möglich, auch ohne auszukommen.

Aber dann kam eine Dame zu Sahaja Yoga, die besessen war und die alle möglichen tantrischen Tricks versuchte. Also musste Ich darüber sprechen. Jetzt ist jeder Sahaja Yogi ein Bündel von Bhoots! Fragt irgendeinen Sahaja Yogi: “Warum hast du das getan?” – “Das muss ein Bhoot sein!” Wenn man fragt: „Wie kommt es, dass du so etwas getan hast? „, dann antworten sie: “Weiß ich nicht, der Bhoot hat’s getan!“ Sie sind es nie – es sind immer die Bhoots! Es fällt Mir sogar als Guru schwer, damit umzugehen: Meinen Schülern gegenüber kann Ich sprechen, aber Bhoots gegenüber – was soll Ich ihnen sagen? Ich kann mit Sahaja Yogis sprechen, aber nicht mit Bhoots. Sie hören Mir gar nicht zu. Das ist die beste Ausrede, die Sahaja Yogis nunmehr gefunden haben, das Schlimmste, was bisher geschah.

Daher habe Ich manchmal das Gefühl, es war ein Fehler, den Begriff „Bhoot“ einzuführen. Sie rechtfertigen sich und sagen: “Mutter, es ist einfach Negativität.” Ohne irgendetwas in euch selbst, das Negativität beinhaltet – wie kann da Negativität sein? Wenn ihr losgelöst seid, so wie zum Beispiel ein Stein, dann könnt ihr negatives Wasser nicht in euch aufnehmen. Ihr vergrößert die Negativität nicht, ihr werdet eher zum Guru. Wenn Ich euch aber sage: „Seid nicht negativ“ – angenommen unter besonderen Umständen: „Sei kein Bhoot! Sei du selbst!“ – dann fühlt ihr euch schuldig – eine Art weiterer Anti-Guru-Trick! Ich bin euer Guru, und es geht gegen euren Guru, wenn ihr solche Tricks mit euch selber spielt. Solche Tricks mit Mir zu spielen – wozu soll das gut sein? Ihr solltet einen Nutzen davon haben, und ihr spielt Tricks mit euch selbst, wenn ihr Tricks mit Mir spielt.

Ihr müsst wachsamer sein. Ihr solltet nicht zugrunde gehen. Darüber hinaus solltet ihr noch andere retten. Wie wollt ihr das tun, wenn ihr nicht akzeptiert, dass es euer Privileg ist, dass es euer gutes Geschick ist, erwählt zu sein zum Medium für die Arbeit Gottes? Manchmal habe Ich das Gefühl, dass alle Bhoots zu Mir gekommen sind, um die Realisation zu bekommen, und dass Ich Selbst dabei bin, zum Bhoot zu werden! “Bhoot” bedeutet auch “Bhootnath”– das ist ein Name von Shri Shankara, Shri Shiva, denn Er ist stets hinter den Bhoots her. Ihr müsst aber in der Gegenwart sein und nicht der Bhoot, “bhoot” bedeutet „Vergangenheit“. Was muss man dafür wissen? Ihr werdet! Wenn ihr in der Gegenwart seid, beginnt das Werden, die Entwicklung, die Blüte.

Versucht, in der Gegenwart zu sein. Weicht der Gegenwart nicht aus, tretet ihr gegenüber. Fühlt euch nicht schuldig und gebt nicht dem Bhoot die Schuld. Beides führt euch weg von der Gegenwart. Seht euch die Natur an, die ganze Kraft des Göttlichen, euer brennender, uralter Wunsch – all das spricht für euch. Die Zeit ist reif. Ihr seid genau richtig. Was müsst ihr tun? Steht einfach im Zentrum, auf der Achse. Versucht, euch auf der zentralen Achse zu halten, und dann beunruhigt es euch nicht, wenn sich die Peripherie bewegt.

Wenn ihr feststellt, dass ihr aus der Rolle fallt, straft euch selbst. Sich selbst strafen ist besser als wenn das Göttliche euch straft, denn diese Strafe ist härter. Aber fühlt euch nicht schuldig, denn nicht ihr habt etwas Falsches getan, es war der Bhoot! Wir kommen zu einem Punkt, an dem wir erkennen, dass wir Gurus sind und keine Bhoots sein können. Auch äußerlich müssen wir uns verändern, um gute Gurus zu werden. So müssen wir zum Beispiel gute Umgangsformen lernen. Schließlich wird ein solches Benehmen ganz natürlich. Manchen Leuten, die sehr gerne essen, sage Ich, sie sollten fasten. Welche Vorlieben ihr auch habt, versucht sie aufzugeben. Versucht, eure krankmachenden Neigungen aufzugeben, eure Gewohnheiten.

Sowie euer Guru Tattwa sich manifestiert, wird man euch als Guru akzeptieren. Es ist gar nicht nötig, dass ihr sagt, dass ihr ein Guru seid, die Leute wissen es von selbst. Wir müssen es uns nicht auf die Stirn schreiben, dass wir Gurus sind, die Leute wissen, dass hier ein Guru vor ihnen steht, sie erkennen die Präsenz des Göttlichen, die Würde, die aufkeimende Herrlichkeit. Die Veränderung muss aus eurem Inneren kommen. Das Licht dieser inneren Erleuchtung wird nach außen sichtbar. Aber es sollte weder eine mentale noch eine emotionale Vorstellung sein. Es muss ein Geschehnis sein, ein Werdungsprozess, ein Bewusstwerden. Ihr müsst es erfahren, durch die eigene Erfahrung in euch. Ich Selbst mache das auch. Wenn Ich euch nicht auf die eine Weise erreichen kann, weil ihr ein Bhoot seid, so erreiche Ich euch auf eine andere Art.

Wenn jemand sagt, er sei ein Bhoot, dann sehe Ich zu, dass er ein wenig leidet und den Bhoot in sich selbst sieht. Manchmal sage Ich zum Beispiel zu jemandem: “Bitte mach das!”, und er vergisst völlig daraufhin und sagt, der Bhoot sei es gewesen. Dann verliert er seinen Geldbeutel und Ich sage: “Der Bhoot muss deine Börse gestohlen haben!“ Ich experimentiere auch selbst: Zuerst versuche Ich herauszufinden, wie Ich euch erreichen kann. Funktioniert das nicht, so versuche Ich einen anderen Weg in Mir Selbst, denn wir sind in einer sehr trickreichen Zeit. Wären wir nach der Scharia gegangen, nach dem Kapitel Levi, wäre keiner der Bhoots hier aufgetaucht. Vielleicht wären auch keine Sahaja Yogis übrig geblieben. Diese mentale Projektion ist so weit verbreitet, dass es schwierig ist, Menschen davon zu lösen, aber der einzige Weg, um euch auszutricksen, ist, Mich Selbst an euch auszuprobieren. Ihr müsst auch versuchen, auf diese Weise mit euch zu spielen, müsst euch selbst in den Experimentierkasten tun. Heute ist Guru-Puja-Tag, der Tag, an dem ihr euren Guru verehren müsst.

Ihr seid in der glücklichen Lage, dass ihr eine Mutter zum Guru habt. Meine Mutter und Mein Guru ist die Mutter Erde, die Mich lehrt, mit Menschen umzugehen. Sie ist es auch, die bei all den unterschiedlichen Schwierigkeiten hilft, Mich zu korrigieren, Meine eigenen Methoden als Nirmala Vidya. Sie war Mir immer eine solch gütige Mutter und ein gütiger Guru. Und sie hat eine so besänftigende Persönlichkeit. Dieses, all dieses Grün, obwohl man sagt, es sei ihr durch die Sonne geschenkt, ist nur da, um uns alle zu besänftigen. Sie trägt das Grün und das Grün ist das Guruprinzip. Sie ist eine völlig losgelöste Persönlichkeit. Sie ist der Magnetismus, sie wirkt anziehend. Sie kümmert sich um die Menschen, die auf ihr wandeln.

Sie erschafft Swayambus aus sich selbst, dem Selbst – wie sollten wir Swayambus nennen? – ja, aus der Erde geborene Steinformationen. Seht ihre Anziehungskraft und ihre Fürsorge ist so groß! Ohne sie würden wir in der Luft hängen! Und sie hält Mich da, worauf es ankommt, in der Realität. Wenn Ich es wollte, könnte Ich ein reines Geistwesen sein, und Mich um nichts sonst kümmern. Die Art, wie sie unsere Sünden erträgt, die Art, wie sie stets für uns sorgt und uns ernährt, trotz unserer zahllosen Mängel! So sollte sich ein Guru verhalten. Sie ist voller Vergebung, aber sie explodiert auch in Form von Erdbeben, und manchmal sprudelt heißes Kalzium oder heißes Kalium aus ihr heraus. Sie produziert Schwefel, um euch zu heilen.

Wenn Englands Boden vibriert wird, dann kann er für medizinische Zwecke verwendet werden. In Indien nutzt man Tonerde als Medizin für allerlei Behandlungen. Das Verständnis für das Guruprinzip kann man von der Mutter Erde lernen. Darum lasst uns die Mutter Erde berühren, uns vor ihr verneigen. Möge Gott euch segnen! Sie ist subtil! Im Kundalini Shastra ist die Mutter Erde die Kundalini. Sie ist auch das Mooladhara. Für uns ist die Kundalini das Wichtigste. Wir brauchen uns nicht um das zu kümmern, was im Levi steht: „Du sollst nicht stehlen!

Du sollst nicht lügen!“ Wir sorgen uns allein darum, dass unsere Kundalini oben ist. Ein Guru ist also eine sehr praktische Person, mit gesundem Menschenverstand und sehr praktisch veranlagt, er kann nicht unpraktisch sein. Ein unpraktischer Mensch ist kein Guru. Gemeinhin versteht man praktisch als die Eigenschaft eines Menschen, der schlau ist, der alle Hintertürchen kennt und so weiter – aber das ist in der Tat höchst unpraktisch. Etwas Lächerliches tun, etwas aus heiterem Himmel tun, das ist nicht die Art, wie ein Guru handelt. Mit gesundem Menschenverstand, so sollte ein Guru mit Menschen umgehen, und gesunder Menschenverstand ist alles andere als Gerissenheit. Die Quelle des gesunden Menschverstandes ist der Geist. Der Ausdruck eines Guru ist sehr, sehr paradox. Ein Beispiel, wie äußerst praktisch ein Guru ist: Nehmen wir an, er will sein eigenes Haus bauen, ein Haus oder ein Ashram oder ähnliches – er wird sehr praktisch herangehen.

Er wird sehr sparsam sein, er kann etwas schaffen aus dem Nichts, die Leute werden staunen über seine praktischen Fähigkeiten. Er wird auch sehr losgelöst sein, wenn dieser Ashram jemandem gespendet werden soll – er wird es in einer Sekunde spenden. Um etwas zu erwerben, zum Beispiel eine Lampe, auch da ist ein Guru praktisch: Er wird die beste und die billigste und die allerschönste kaufen. Und er wird sich der Sache ernsthaft widmen. Aber wenn es ums Weggeben geht, wird er ebenso ernsthaft bei der Sache sein. Wenn er gibt, gibt er mit der gleichen Intensität. Er wird alle Wege und Methoden herausfinden, wie man spendet und wie man weggibt. Daher ist sein Erwerben und sein Weggeben eigentlich dasselbe. Er erwirbt um zu geben, das ist am allerpraktischsten. Ihr wisst, dass keiner etwas mitnehmen kann, nur der Guru kann etwas mitnehmen, niemand sonst kann es.

Nur der Guru hat alle seine Schüler und Schüler und Schüler und Schüler, die für Jahrhunderte seinen Ruhm verkünden. Keine andere Beziehung ist ewig. Sie spiegelt sich wieder über Jahrhunderte hinweg. Eine Woge, die abebbt und dann verschwindet, ist alles, was wir tun – die Welle verschwindet, aber die Welle des Wissens vom Guru verschwindet nicht. Es steht sogar noch über dem Göttlichen Prinzip, denn es lehrt. Das Göttliche Prinzip kann nicht erklären, – das Guruprinzip ist es, das alles erklärt. Es manifestiert nicht, aber es erklärt und bewirkt, ist der Meister der Göttlichen Kraft. Auf eine Art ist die Göttliche Kraft wie die Bedeutung des Gurus. So wie das Wort eine Bedeutung hat, und das Wort – Entschuldigung! – das Wort enthält die Bedeutung, und das Wort dient der Bedeutung.

Im Guruprinzip aber dient das Göttliche dem Guru. Alles ist euch zu Diensten. Alles ist euch zu Diensten. Wenn ihr ein Guru seid, sind all eure Chakren euch zu Diensten. Das ganze Universum ist euch zu Diensten, denn ihr seid der Guru, so wie wenn man der Regisseur der Vorstellung ist, – der Mann auf der Bühne, der Herr, der verantwortlich ist für die Beleuchtung, der Herr, der verantwortlich ist für die Lautsprecher, alle müssen sich nach dem Regisseur richten, denn er gibt den Schauspielern die Anweisungen. Aber das Guruprinzip sollte auch nicht in Frage gestellt werden. Es sollte von einer solchen Kompetenz sein, dass niemand es anzuzweifeln wagt. Es sollte eine solch fähige Persönlichkeit sein, dass niemand den Guru angreifen kann. Nur so wird es funktionieren. Ihr müsst also darauf hinarbeiten, dass ihr vollkommen unangreifbar seid.

Ihr seid in der besonders glücklichen Lage, dass ihr euch selbst erkennen und selbst korrigieren könnt. Das war niemals zuvor möglich – ihr seid euer eigener Guru. Das war niemals, nie zuvor der Fall. Ihr seid euer eigener Guru – und lasst Mich eure Mutter sein. Das wäre das Beste für Mich. Heute nun ist also der Tag herauszufinden, in wie weit ihr als Guru seid, das ist das erste. Ihr müsst ein Gelöbnis ablegen, dass ihr euer Guruprinzip entwickeln wollt – der zweite Punkt. Drittens, ihr müsst ein Gelöbnis ablegen, dass ihr das Guruprinzip in anderen entwickeln werdet. Viertens müsst ihr erkennen, dass es da eine kleine Schwierigkeit gibt, dass euer Guru eine Mutter ist. Sie ist zu freundlich, um ein Guru zu sein, zu sanft, um ein Guru zu sein und auch außerordentlich tolerant. Das Beste wird sein, ihr übernehmt selbst die Strenge gegenüber euch selbst und nehmt euch selbst an die Hand.

Möge Gott euch segnen! So werdet ihr selbst zum Guru. Jedesmal am Tag des Guru habe Ich ein Problem, und eins der Probleme ist – bitte Gregoire, übersetze noch ein wenig weiter, wenn es geht – an jeder Guru Puja denke Ich, Ich sollte vollständig zum Guru werden, zumindest für einen Tag, Ich sollte nicht Mutter sein. Aber jedes Mal schlagen solche Tricks von Mir fehl! Letztes Jahr in Indien habe Ich ihnen gesagt: “Dieses Mal werde Ich nur der Guru sein, und ihr dürft Mir nur einen Schal geben. Ich werde keinen Sari annehmen, wie es die Mutter tut.“ Ich war sehr strikt mit ihnen und sagte: “Ich werde auf keinen Fall einen Sari annehmen, egal, was ihr tut!“ Sie waren sehr unglücklich, denn sie hatten einen Sari für Mich gekauft. Sie sagten: “Wir haben auch eine Bluse und einen Unterrock dazu genäht, bitte Mutter, Du musst es annehmen, Du bist auch eine Mutter. Ich aber sagte: „Ich werde sehr unnachgiebig sein, wie ein Guru, und egal, was ihr tut, heute kann nichts Meine Haltung ändern!“

Denn wenn man wieder zur Mutter wird, dann wird alles wieder so sanft. [Yogi: Mutter, das kann ich nicht übersetzen!] Besser, du sagst es ihnen! Dann ging Ich zu einem Wasserhahn, – in Indien halten wir nicht so viel von Waschbecken – und wusch Mir die Hände. Nun, wie indische Wasserhähne so sind, er spritzte und Ich wurde über und über nass. Ich kam also heraus und sagte: “Bitte gebt Mir den Sari zum Anziehen!“ Für heute entschied Ich, ein echter Guru zu sein, ein sehr strenger noch dazu. Da kam Warren und sagte: “Mutter, jemand hat einen Sari gekauft, und das ist so und so …“ Er brachte viele Argumente vor, und Rustom und Warren setzen alles daran, um Mich umzustimmen. Schließlich kam das beste Argument, um Mich zu überlisten. Zuerst sagten sie: „Der Sari ist wunderschön!“

und dies und das … – noch hielt Ich Meinen Standpunkt … aber dann sagten sie: “Die Vibrationen sind einfach zu gut – schon bevor wir den Sari auspackten, spürten wir die Vibrationen!“ … und damit war Ich geschlagen! Das ist das süße Spiel des Göttlichen, das man Madhurya nennt. “Madhurya” bedeutet Süße, der Inbegriff von Süße. Es ist eine Art spielerischer Suche nach der Freude des Lebens und dies wiederum habe Ich akzeptiert. Zuerst werden wir die Mutter verehren in der Puja. Shri Ganesha Puja. Zuerst verehren wir Shri Ganesha und dann Shri Gauri, wegen der Guru Puja werden wir auch eine Gauri Puja feiern. [Yogi: Alle diejenigen, die noch niemals zuvor die Füße von Shri Mataji gewaschen haben und sich dies große Privileg wünschen, sollten nach vorne kommen zur Puja!) Ihr solltet euch das wünschen!

Stellt es ihnen nicht frei – es sollte ihr Wunsch sein! Wenn ihr es ihnen freistellt … und jemand muss Mir ihre Namen sagen. Ich möchte die Namen wissen von allen, die Meine Füße waschen, das wäre gut! Auf den Seiten, so ist es besser. Das ist in Ordnung, es sind einundzwanzig Namen. Es ist gut, wenn ihr damit fertig seid, dann werden sie herunter kommen. Führt sie. Laut! Gut so. Nun – lasst euch her führen, einer nach dem anderen – oder zwei auf einmal können kommen, aus dem gleichen Land, das wäre besser, dann können sie Mir sagen … Du möchtest gesegnet werden?

… Danke schön! Danke! Olympia? Hah! Gut so, so ist’s recht! Möge Gott dich segnen! Hah! Gut. In Ordnung. Reibe Meine Füße!

All diese Namen beschreiben die verschiedenen Charaktereigenschaften, mit denen Er die Ganas regiert. Die Ganas sind die Soldaten der linken Seiten, sie sind die Leibwache von Lord Shiva und der gesegneten Gauri, die sie gegen die Bhoots verteidigen! Kommt nur! Kommt her, ja, kommt bitte nach vorne! Nun, nennt Mir die Namen! Margaret, ja, und deiner? Woher kommst du? Von wo? … Ganz fest! Reibe sie ganz fest, ja?

Reibe sie fest, fester, sehr fest! Hah! Gut! … Hier noch! In Ordnung? Jetzt gibt es kein Problem mehr. Nennt Mir nun ihre Namen! Catherine. Aus welchem Land? Komm näher, wasche Meine Füße, reibe sie fest, fester, fest!

Gut so? Gut? Möge Gott dich segnen! Hah! Besser? Nennt Mir eure Namen! Aus welchem Land kommt ihr? Gut, nun reibt Meine Füße – mit beiden Händen. Fest, wirklich fest, sehr fest, fest, sehr fest, fester – gut! Aha!

Möge Gott dich segnen! Gut. Sieh selbst! Schau deine Hände an! In Ordnung. Und was ist mit dir? Gut! Möge Gott dich segnen! Maria? Aus welchem Land?

Frankreich. Ihr müsst deutlich sprechen mit Mir, denn ihr sprecht mit den Deitäten, versteht ihr? Wasch jetzt Meine Füße, reibe Meine Füße fest, fest, sehr fest! Gewaltig! Hah! Gut. Lasst Mich sehen. Gut? Nennt Mir eure Namen! Von wo?

Frankreich.. Wieder? Wieder? Von Frankreich. Ihr müsst es Mir sagen, Meine Ohren müssen es hören, damit es auch die Deitäten hören, versteht ihr? Bitte reibt Meine Füße, fest, fest, fest, sehr fest. Ja, so ist’s gut! Fest, fest … Streckt eure Hände zu Mir aus … gut so? Möge Gott euch segnen! Hallo, wie geht es dir? Möge Gott dich segnen!

Geht es dir jetzt besser? Wie geht es dem Baby? Gut. Nennt Mir jetzt eure Namen laut und deutlich, laut! Sally aus Australien, so ist es gut! Gut, du kommst ursprünglich aus England? Nun gut, dann sage das! Und nun wasche Meine Füße, reibe sie fest, sehr fest. Warst du bei einem falschen Guru? Hah!

Besser so? Nun musst du Mir deinen Namen sagen und den Namen deines Landes, in Ordnung? Sage Mir deinen Namen, ja? Von wo? Woher? In Ordnung. Komm nur! Reibe fest, sehr fest! Sieh jetzt deine Hände! Gut so?

Möge Gott dich segnen! Sag‘ Mir nun deinen Namen und den Namen deines Landes! Aus Afrika? Aus Indien, Entschuldigung! Fest, sehr fest, fester, sehr fest, so fest du kannst, fester, sehr fest, fest, sehr fest, so fest, wie du kannst. Komm her, wie geht es dir? Wasche Meine Füße! Den da, wasche ihn! Hallo, wie geht’s? Wie geht es dir?

Ich möchte dich treffen; wie lange bleibst du hier? Gut dann, komm her, lass dir viel Zeit, ja? Gut, gut, gut. Seht her, seht nur die Vibrationen! Wie fühlen sich eure Hände an? Ah, gut so? Gut, die Schwester fühlt es auch. Sie fühlt es. Er fühlt es. Möge Gott euch alle segnen!

Möge Gott euch segnen! Möge Gott euch segnen! Das ist gut! Nenn Mir nun deinen Namen und sage Mir, aus welchem Land du kommst. Gut. Reibe sie fest, sehr fest, sehr fest. In Ordnung? Gut. Strecke nun deine Hände zu Mir aus! Gut so?

Großartig! Möge Gott dich segnen! Komm her! Sie haben Meine Füße gewaschen, aber Ich möchte auch das Kind segnen. Wie heißt es? Ah, seht diese Augen! Das ist das Zeichen! Das bin Ich, seht ihr, Ich bin in diesen Augen, könnt ihr es sehen? Kann Ich ein bisschen Wasser haben? Wie heißt er?

James, ja? Soll er noch einen anderen Namen bekommen? Ihr könntet ihn Ewan nennen, als englischer Name, ja? Und sein indischer Namen … Gyanadev. Er hat gelächelt, gelächelt! Du bist der lächelnde Gyanadeva – Gyaneshwara. Möge Gott euch segnen! Er lächelt, seht nur – er ist so glücklich! Gut! Könnt ihr Meine Füße abtrocknen?

Gebt alles hinein, alles! Das ist alles. Nehmt keine Milch dazu. Milch könnt ihr später dazugeben. Sadkara. Sadkara. Sadkara. Sagt nun das Mantra “Guru Brahma, Guru Vishnu …” drei Mal. Gebt Mir das Handtuch! Ganz langsam, die Luft muss sich setzen, ganz langsam, ja?

Jetzt kann es abgesetzt werden, so können sie es machen. Danielle, komm. Nimm es herunter. Komm her! Danielle wird helfen. Du markierst es, ja? Danke schön! Ihr alle müsst hier etwas hintun. Kommt her! Danke!

Kommt herunter, kommt herunter!