Seminar, Hingabe durch Meditation, morgens

Cowley Manor, Cheltenham (England)

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Deutsche Übersetzung (Auszüge)

31.07.1982 – Cheltenham/UK – Hingabe durch Meditation, morgens

Shri Mataji hat drei Yogis und drei Yoginis zu Ihr auf die Bühne gebeten und sie aufgefordert auf Fragen aus dem Publikum zu antworten. Shri Mataji moderiert.

[…] (23:45) Jemand stellt eine Frage: Was soll man jemandem antworten, der besorgt ist fragt was der Unterschied zwischen Sahaja Yoga und diesen…?

Shri Mataji: Was?

Mann: Was ist der Unterschied zwischen dem was Sie machen und dem was diese Sekten oder andere Guru tun? Es scheint ja, als würden alle das Gleiche sagen…?

Shri Mataji: Sie sagen das gleiche… – ah, wissen Sie, Ich war 1970 in Amerika und dort haben sie das alles aufgegabelt. Ein Herr hat Mich gewarnt und gesagt: ‚Mutter, Sie sollten sich für die Aufnahmen von ihren Vorträgen das Urheberrecht sichern.’ Ich fragte: ‚Warum?’ Er sagte: ‚Weil diese Leute ihre Audio Vorträge über Vibrationen, Chakras usw. für ihre eigenen Zwecke nutzen werden.’ Ich sagte: ‚Das ist doch sehr gut, schließlich sind sie wegen ihrer Selbstverwirklichung gekommen. Aber sie benutzen die gleichen…’ – es macht nichts. Gut, sagt ihm was der Unterschied zwischen der Technik von Sahaja Yoga und der Technik dieser Leute ist? Sie sagen ja auch das gleiche.

(24:50) Shri Mataji bittet die neben Ihr sitzenden Yogis und Yoginis der Reihe nach auf diese Frage zu antworten (die Antworten der Yogis/inis wurden nicht übersetzt)

(35:30) Shri Mataji: Wissen Sie, das Künstliche muss immer etwas Echtes kopieren. Das ist immer so. Das Künstliche muss das Echte kopieren, sonst kann man es nicht verkaufen. Natürlich könnte man sagen, dass sich das Künstliche  außen, im Grobstofflichen verkaufen kann, während das Echte spontan ist. Aus etwas Künstlichem kann eine Show entstehen, beim Echten ist das nicht so. Das Künstliche verfügt über mehr Ernsthaftigkeit, es soll sich ja verkaufen. Das Echte muss sich diesbezüglich nicht bemühen, egal wie er sich über Mich geäußert hat. Das ist korrekt. Das Problem ist nur, wie man darüber hinaus etwas das Künstlich ist, von etwas Echtem unterscheiden kann, wenn diese Leute den gleichen Stil haben und behaupten, dass sie das Gleiche tun und auch Vibrationen und Energien haben und die Kundalini erwecken und all das. Am besten geht man damit ganz praktisch um. Zuerst einmal müsst ihr feststellen, ob sie Sucher sind oder nicht. Dann könnt ihr sehen, welche ihrer Chakras blockieren. Es muss euch klar sein, dass ihr euch auf einer anderen Ebene bewegt. Ihr wurdet mit bestimmten Kräften ausgestattet und daher bewegen sie sich auf einer anderen Ebene. Stellt daher einmal fest, welche ihrer Chakras blockieren.

Wenn ihr ihnen direkt antwortet, werden sie um keine Antwort verlegen sein. Wenn sie von Bhoots besessen sind und etwas zu euch sagen, muss euch klar sein, dass ihre Bhoots eure Bhoots kennen werden und Bhoots können eure Gedanken lesen. Das ist eine der Kräfte, die Bhoots besitzen. Bhoots können auf der mentalen Ebene, der physischen oder auf anderen Ebenen existieren. Sie können beispielsweise eure Vergangenheit kennen. Sie können… [unklar ??] . Sie können auch eure Zukunft sehen, sie kennen eure Vergangenheit, sie kennen eure mentalen Probleme, euren Bruder, euren Vater. Sie können euch sogar sagen, wo ihr Wertgegenstände verloren habt, wo ihr euren Schmuck aufbewahrt oder wo euer Ring ist usw. Sie können euch über all diese Dinge Auskunft geben. Der Grund dafür ist, dass ihr Interesse ausschließlich materiellen Dingen gilt. Daher wissen sie auch alles darüber und können euch darüber Auskunft geben.

Angenommen ihr habt mit einer solchen Person zu tun, die eure Gedanken lesen kann. Wenn ihr mit einer solchen Person konfrontiert seid, ist es am besten wenn ihr in die Stille geht. Begebt euch in euer gedankenfreies Bewusstsein. Seid still. Euer gedankenfreies Bewusstsein ist eine Festung, in die niemand  eindringen kann. Versucht festzustellen, wo seine Kundalini ist. Versucht Sie zu heben und stellt fest, wo Sie stecken bleibt. Angenommen er sagt: ‚Warum antwortest du nicht?’ ‚Ich höre einfach zu. Lass mich zuhören. In Ordnung?’ Zeigt eure ganze Geduld. Versucht seine Kundalini zu heben. Wenn Sie nicht aufsteigt – gut, dann ist es sowieso sinnlos. Dann könnt ihr sagen: ‚In Ordnung, ich gebe auf. Erledigt!’ Dann passiert nichts. Unsere wahre Natur ist wie er sagt … [unklar??] Einer der Namen der Göttin lautet ‚Nirmama’. Er bedeutet, dass Sie an niemanden gebunden ist. Sie kann an nichts gebunden sein. Wie könnte Sie an irgendetwas oder irgendjemanden gebunden sein, wenn Sie die Energie des gesamten Universums ist? Sie allein ist die nährende Kraft und diese nährende Energie kann nur von Menschen aufgenommen werden, die das auch wollen. Ihr seid auf der gebenden Seite und nicht auf der nachdenkenden Seite. Wenn es die andere Person nicht haben will, könnt ihr es nicht gewaltsam in ihren Mund hineingießen.

In einer solchen Situation ist es am besten, wenn ihr euch in eine meditative Stimmung versetzt und dann werdet ihr überrascht sein, wie dynamisch der Spirit wirkt [unklar]. Gut, nehmen wir an Sie bleibt im rechten Nabhi stecken. Dann wisst ihr sofort, dass die Person ein Problem mit der Leber hat. In Ordnung? Fragt sie bezüglich ihrer Leber und die Person wird überrascht sein, dass ihr wisst, dass sie ein Leberproblem hat. Angenommen die Kundalini stoppt im rechten Herz. Dann stellt der Person eine Frage zum rechten Herz. [unklar]

(40:57) Ich erzähle euch eine Geschichte über Douglas. Er ist kein intellektueller Typ. Und sie… [unklar??]. Vor Meinem Foto machen sie solche Verrenkungen (Shri Mataji zeigt es mit Ihren Händen). Einer dieser Leute hat im Ashram angerufen und Douglas hat abgehoben. Der Mann fragte: ‚Wer ist am Apparat?’ Douglas antwortete: ‚Ich bin Douglas. Ich bin ein Sahaja Yogi.’ ‚Wirklich? Was ist dieses Sahaja Yoga eigentlich?’ Douglas sagte: ‘Übrigens, ist dir heiß oder schwitzt du gerade ziemlich?’ Er sagte: ‚Ja, ich koche förmlich seid ich mit dir spreche.’ ‚Darum geht es. Warst du bei TM?’ ‚Ja, warum weißt du das?’ ‚Ich weiß es, weil deine Chakras catchen.’ Er sagte: ‚Das wundert mich. Sie spüren deine Blockaden.’ Das ist nicht … [unklar] und du öffnest das Buch. Vielleicht hat er Meinen Namen gesagt oder vielleicht einen Namen der Göttin oder was auch immer, und sofort hat dieser Typ wieder Verrenkungen gemacht. Er sagte: ‚Was hast du getan?’, und schließlich bekam er Angst. […] rief mich an: ‚Mutter, […].

Eure Kräfte sind göttliche Kräfte. Das dürft ihr niemals vergessen. Gebt ihnen zuerst die Selbstverwirklichung und dann könnt ihr mit ihnen diskutieren. Ihr könnt es auch mit eurer Aufmerksamkeit machen. Ihr gebt ihnen die Selbstverwirklichung und dann könnt ihr auch argumentieren.

Wenn Ich mit ihnen diskutiere, dann hebe Ich eigentlich ihre Kundalini. Im Außen sieht es aus als würde Ich mit ihnen diskutieren und alle glauben, dass Mutter mit ihnen spricht – aber in Wirklichkeit hebe Ich ihnen innerlich ihre Kundalini. Versucht also zuerst einmal ihre Kundalini zu heben. So funktioniert es. Ihr wisst doch, was der Unterschied zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen ist. Das Unwirkliche ist ein Mythos – angenommen man glaubt, das hier sei eine Schlange. Das ist ein Mythos. Aber sobald das Licht in euch angeht, könnt ihr den Mythos von der Wahrheit unterscheiden. Daher muss das Licht in euch aufleuchten. Man sagt, dass es dann sogar kleine Kinder wissen. Es besteht kein Zweifel daran, dass ihr eure eigenen Kräfte bekommen habt. Es besteht kein Zweifel daran, dass ihr eure Kundalini heben könnt. Es besteht kein Zweifel daran, dass ihr die Kundalini in anderen erwecken könnt. Es besteht kein Zweifel daran, dass ihr andere heilen könnt. Ich habe beispielsweise einmal den Präsidenten von Indien geheilt. (43:39)

Und sogar das kann … [unklar]. Kommen wir zur mentalen Seite. Ihr wisst, wie ihr es erreicht habt. Wie ihr all eure Gewohnheiten aufgegeben habt und eine bessere Persönlichkeit geworden seid. Die Anhänger von anderen Sekten haben keinerlei Gewohnheiten aufgegeben. Im Gegensatz dazu sind sie einfach nur Sklaven geworden. Sie sind Sklaven geworden, sie sind nicht … [unklar]. Sie sind alle Sklaven geworden und verhalten sich – ihre Kollektivität ist eine Versklavung. Abgesehen davon ist eurer Wissen gewaltig. Ihr wisst, warum ihr ein Puja macht. Ihr wisst, warum ihr die Mantras sagt. Ihr wisst, welche Mantras ihr wann sagen müsst, wie ihr Sie heben könnt. Ihr kennt die gesamte Wissenschaft davon. Nicht einmal ihre Gurus können diese Wissenschaft, diese Technik des Nirmala Vidya anwenden.

(44:32) So, alle Argumente die sie vorgebracht haben, ihr besitzt eure eigenen Kräfte. Ihr könnt sie fragen: ‚Kannst du mich spüren?’ ‚Ja, ja’ – sie spüren ganz ganz heiß.’ Das ist alles. Aber ihr solltet sagen: ‚Ich spüre dich. Du warst bei diesem oder jenem Guru.’ Dann eure Kraft die Selbstverwirklichung weiterzugeben. Später kann man ihnen dann auch erzählen und zeigen wie man die Selbstverwirklichung weitergibt. Ihr solltet sagen: ‚Gut, dan versuch einmal mir die Selbstverwirklichung zu geben.’ Sagt einfach: ‚In Ordnung, gib mir die Selbstverwirklichung.’ Es ist wie … [unklar]. ‚In Ordnung, ich gebe sie dir.

(45:28) Erlaubst du es mir?’ Angenommen er willigt ein. Erledigt! Dann ist er erledigt, weil er gar nicht mehr reden will, wenn er die Realisation bekommen hat. Ihr müsst daher die Situation gut verstehen und wissen, dass ihr eine realisierte Seele seid, dass ihr eure eigenen Kräfte besitzt und dass all die göttlichen Kräfte hinter euch stehen. […] Begegnet der Person mit vollem Selbstvertrauen. Als erstes begebt euch in eine meditative Stimmung, … [unklar] eure Kräfte. Und seht zu, dass ihr ihre Kundalini hebt, dass sie zumindest irgendeine (kleine) Erfahrung machen. … [Then this points one by one as they maybe (Shri Mataji schwenkt Ihre Hände hin und her) which they have suggested all right (? – Konnte nicht übersetzt werden)]. Wenn ihr mit ihnen diskutiert, bevor ihr ihnen die Kundalini hebt, führt das immer nur zu weiteren Diskussionen.

Davon bekommt man nur einen Brummschädel. Ich mache das nur, weil Ich davon keinen Brummschädel bekomme. Aber ihr solltet das nicht tun. Ich habe nichts mit Leuten zu schaffen, die nicht auf eine bestimmte Ebene der Verstehens gebracht werden können. Aber sie werden von eurer Persönlichkeit und von euren Methoden beeindruckt sein. Ihr solltet ihnen in eurer ruhigen Art sagen: ‚Ha, das ist… -, ha!’ Ungefähr so. Sagt ihnen: ‚Ja, ja.’ Damit sie glauben, dass sie euch beeindrucken und dass ihr ihnen zuhört. […] Das gefällt ihnen.

Dann: ‚Lass mich einmal genau sehen, wo deine Kundalini ist. Lass mich schauen.’ [See around him]. Dann sagt, was ihr sagen müsst. Sagt noch einmal: ‚Ich bin nicht … [unklar)] und gleichzeitig hebt ihr Sie an seinem Rücken. [Because if you cannot take out some […] you have to pur your finger in around […] way to take it out (konnte nicht übersetzt werden)].

Wenn die Kundalini nicht aufsteigen will, dann haben wir mit diesen schrecklichen Leuten nichts zu schaffen. Zuerst müssen wir die Person einmal einschätzen, ihre Kundalini heben, es ausarbeiten und wenn er es bekommen hat, dann … [unklar] In Ordnung? Ihr kennt die Technik. So, jeder was immer sie auch gesagt haben, … [unklar] und erste Klasse, wie wir schon gesagt haben. Warren ist sehr … [unklar] und diese Punkte müssen auch alle vorgebracht werden, wenn wir sie auf einer bestimmten Ebene etabliert haben. Ansonsten werden sie nur mit ihrem Kopf hin und herwackeln oder euch zurückweisen. Das hat keinen Sinn. Aber ihr wisst genau was ihr wisst.

Gut, die nächste Frage. (48:31).