Havan after Adi Shakti Puja 1982, Cowley Manor Cheltenham UK

Cowley Manor, Cheltenham (England)

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Einige Stellen sind schwer oder nicht verständlich, da das Mikrophon auf der Kamera angebracht und ein Stück von Shri Mataji entfernt ist.

(04:07) Shri Mataji: “Gut, versuchen wir jetzt, die Bedeutung des Ganzen zu verstehen. Er sagte das Wort ‚Swaha‘. ‚Swaha‘ ist die Fähigkeit des Nabhi Chakras. ‚Swaha‘ bedeutet, dass es alles verbrennt. Das ist die Funktion, man könnte auch sagen, die Essenz (Anm.: des Feuerelements). Es verbrennt alles. Was immer man ins Feuer gibt, verbrennt. Das ist das eine. Das zweite ist, dass es auch reinigt. Angenommen man gibt verunreinigtes Gold ins Feuer. Dann wird es gereinigt. Das Feuer besitzt eine Unterscheidungskraft. Bestimmte Dinge verbrennt es und andere nicht – es unterscheidet. Feuer besitzt einen Glanz. Feuer hat aber noch eine großartige Fähigkeit – es bewegt sich entgegen der Schwerkraft und wenn es das tut, dann deutet das an, dass es noch eine Energie geben kann, die gegen die Schwerkraft wirkt. Und das ist die Kundalini.
Viele Menschen verwechseln die Kundalini mit der Prana Shakti, weil sie glauben, dass die Prana Shakti ein Kind des Feuers ist. Sie kennen die Kundalini nur aus Berichten und glauben, dass beide das gleiche ist, weil die Kundalini ebenfalls gegen die Schwerkraft fließt und die und Fähigkeit besitzt, das innere Strahlen in euch zu entfachen.
Wenn jemand mit dem Feuer arbeitet, kann er es benutzen, um Dinge damit zu polieren und sie zum Glänzen zu bringen. Dann hat das Feuer die Kraft durch Schmelzen etwas zu verbinden. Die Menschen gleichen manchmal Stahl und manchmal sind sie noch schlimmer. In diesem Fall hat das Feuer auf der subtilen Ebene die Funktion, ihr Herz zu schmelzen und sie zu verbinden.
Die Bedeutsamkeit des Feuers wird dadurch ausgedrückt und darum wird das Feuer auch verehrt. Das Feuer wird schon seit sehr, sehr langer Zeit von vielen Gurus und Propheten verehrt – sie beteten das Feuer an und die Essenz davon war, die Qualitäten des Feuers zu bekommen. Wenn Heilige wie ihr das Feuer anruft, dann ruft ihr die Essenz des Feuers an. Die Essenz des Feuers ist ‚Swaha‘. Sie verleiht euch die subtilen Qualitäten des Feuers. Zuerst einmal verbrennt es eure Negativität. Ihr habt es schon gesehen, wenn ihr eine Kerze vor meinem Foto aufgestellt habt. Wenn negative Kräfte anwesend sind, beginnt die Flamme zu flackern – sie tanzt. Die Kerzenflamme wird erleuchtet, weil ihr und Mein Foto anwesend seid. Sie hat dann die ‚Swaha‘ Ebene erreicht. Wenn das geschieht, verbrennt sie – nicht viel, normalerweise kann kein Feuer (die Negativität) verbrennen, das wisst ihr, aber dann habt ihr gesehen, dass genau das passiert ist.
Wenn das Feuer in unserem Bauch erleuchtet wird, erleuchtet es unsere Aufmerksamkeit. Dann erhalten wir die Fähigkeit, entgegen der Schwerkraft des […] (ev. Manas – unklar) aufzusteigen. Dann verstehen wir die Unterscheidungskraft des Feuers – dass es bestimmte Dinge verbrennt und andere wiederum nicht. Wir wissen es erst, wenn wir selbst auch diese Unterscheidungskraft besitzen und ebenfalls richtig unterscheiden können. Es muss auch verdauen, es besitzt Licht, es verleiht euch ein leuchtendes Antlitz und es verleiht euren Augen die Fähigkeit die richtigen Dinge und Orte zu sehen. Die Augen beginnen zu leuchten und wenn das Feuer in den Augen erleuchtet ist, haben sie einen bestimmten Glanz. Sahaja Yogis haben diesen Glanz in ihren Augen, ein Leuchten, wie ein […], man könnte sagen, wie eine Flamme. Man könnte weitermachen und etwas hinzufügen und weiterarbeiten.
Die Nahrung wird durch das Feuer(element) in uns verdaut. Wenn jedoch eine erleuchtete Person verdaut, dann wird alles was von diesem Feuer produziert wird zu […], das heißt es wird […]. Wenn ihr eure Nahrung vor dem Essen vibriert, gelangt sie (vibriert) in den Magen wodurch das Verdauungsfeuer zur ‘Swaha-Shakti‘ wird, zur ‚Swaha-Kraft‘. Dadurch wirkt eure Nahrung wie Medizin und darum vibrieren wir unser Essen: Damit sie die ‚Swaha-Kraft‘ anregt, wenn sie in unseren Magen gelangt. Auf diese Weise werden alle Kräfte des Feuers, die gut und gottgefällig sind – die gute Seite davon – sie werden erleuchtet und […].
Darum machen wir ein Havan. Das ist das Nabhi Chakra – wir geben damit alles in das universelle Nabhi. Das Feuer verwendet seine Unterscheidungskraft, verbrennt alles Schlechte, reinigt die Atmosphäre mit seinen umherflackernden Flammen und lädt den Äther/Akasha mit seiner Kapazität auf. Das Feuer hat aber auch eine subtile Seite. Es regt Akasha an, das gleichzeitig gereinigt wird. Das meiste wird gereinigt und all die Bhoots, Badhas und Pisachhas laufen davon. Die ganze Negativität läuft davon. Alle lethargische Trägheit verschwindet. Außerdem regt es die […] an, die Vegetation, […], und die Tiere. Alles was existiert, was immer geschaffen wurde. Alles Geschaffene wird durch dieses Feuer erleuchtet. Natürlich hängt es aber auch von eurer Fähigkeit ab, das Feuer zu erwecken. Wie sehr ihr das Feuer erwecken könnt, ist sehr wichtig.
Angenommen ihr seid eine unreine Persönlichkeit und noch nicht an diesem Punkt angelangt. Vielleicht ist eure Verbindung mit dem Göttlichen schwach oder ihr seid ein zweifelnder Thomas. Andere sind nicht gottgefällig – es gibt allen möglichen Unsinn. Solche Menschen können das Feuer nicht erleuchten. Das kann nur eine Person, die eine realisierte Seele ist und vielen Menschen Realisation gegeben hat – bei solchen Menschen funktioniert es besser.
Alle die heute hier sind, müssen sich bewusst werden, dass die Verantwortung sehr groß ist. Verwerft also jetzt einfach alle unsinnigen Zweifel und arbeitet es bitte aus. Wenn ihr das nicht könnt, dass lasst es besser sein. Sonst seid ihr nur Spielverderber! Es sollte nicht sein, dass ihr es den anderen nicht gönnt, nur weil ihr es nicht zusammenbringt. Es ist ja kein Problem. Lasst es zumindest die anderen versuchen. Wir möchten, dass die Atmosphäre gereinigt wird und dass allen geholfen wird. Wir möchten, dass Sahaja Yoga etabliert wird. Wir möchten die Emanzipation der Menschen. Wir möchten, dass der Friede herunterkommt und wir möchten die Segnungen Gottes erhalten. All jene, die kein (Havan) machen möchten oder unsicher sind und zweifeln, sollten es lassen. Absolut […]. Sie merken es nämlich gar nicht. Das ist ein freimütiges Angebot an euch alle und ihr solltet deswegen nicht beleidigt sein oder euch schlecht fühlen. Es macht jeoch nur Sinn, wenn ihr es von Herzen tut. Wenn ihr das nicht könnt, dann solltet ihr es bleiben lassen.
Wir haben eine sehr große Aufgabe übernommen, es ist eine gewaltige Aufgabe. Es geht nicht nur darum, dass ein paar Leute um euch herum sind und […] haben. Es ist eine sehr tiefe Aufgabe. Sie sollte nur von Leuten übernommen werden, die dazu fähig sind. Nur die sollten das tun, sonst verderben sie es nur.
Als erstes verehren wir Shri Ganesha, der als Jesus Christus auf diese Erde gekommen ist. Er ist Vignanasha, er beseitigt alle Hindernisse, die auf diesem tiefen […]. In Ordnung?
Niemand besitzt die Autorität ein Havan zu machen […] die Brahmanen können es nicht. Sie bekommen ein Problem. […]
Gut! Beginnen wir jetzt! (16:00)
Macht es ganz sorgfältig. Ihr müsst es rundherum führen, weil ihr realisierte Seelen seid und eure eigenen Kräfte habt. Wenn ihr es rundherum führt, gebt ihr euch damit ein Bandhan und was auch immer in (euer Aura) ist, wird aufgenommen und dann bietet ihr es an. Alles andere erledigt das Feuer mit seiner eigenen Unterscheidungskraft. Damit löst es alle Probleme. Es verbrennt alles was schlecht ist und gibt euch was gut ist. Es wird das Gold in euch etablieren, es gibt euch den Glanz und alles arbeitet gleichzeitig aus. Ihr benötigt dazu jedoch auch die nötige Subtilität, ihr müsst subtil genug sein. Wenn ihr grobstofflich orientiert und weltlich seid, dann ist es eher schwierig. Könnt ihr das verstehen. Ihr müsst das richtige Niveau haben.
Beginn des Havans. (17:00)
Bei diesem Havan gibt es einen ‚Zeremonienmeister‘, der die Zeremonie leitet und die Mantras und Namen liest. Manchmal unterbricht ihn Shri Mataji und instruiert ihn oder erklärt etwas.
Shri Ganesha Mantra (1x);
Shri Mataji: „Jetzt müsst ihr das Mantra zu ‚Agni Devta‘ sagen, da Er derjenige ist, der ‚Swaha‘ ist und ihr müsst sagen […].
Sahasrara Mantras
Shri Agni Devata Mantra
Zeremonienmeister: „Nehmen wir jetzt die Namen der sieben Flammen von – „
Shri Mataji unterbricht: „Gut! Wie Ich euch schon gesagt habe, repräsentiert Agni die Suche. Die Suche ist das Wasser. Heute solltet ihr die Namen der Devi nehmen, das bedeutet den Wunsch. Die Namen der Devi sind das Kraftvollste. Ihr solltet damit versuchen eure Wünsche zu reinigen. Das ist das Wesentliche und ihr solltet darauf zurückkommen. Versucht es. Angenommen ihr wolltet mehr Action, dann solltet ihr den Namen zu […] nehmen (Sanskrit Wort), den Namen Saraswatis. Wenn ihr auf stärkere Evolution Wert legt – Vishnu. Aber wir sind schon recht gut entwickelt und sonst besteht ein zu großer Unterschied zu den anderen. Lasst uns daher bessere Wünsche erschaffen, in Ordnung? Wenn nur wir uns weiterentwickeln, heben ein paar ab und alle anderen bleiben zurück. Nehmt die Vedas und seht wo sie sind (die Anwesenden lachen). Sie sollten es ausarbeiten, aber sie sind alle blind und verstehen es nicht. Wir müssen langsam vorgehen, damit sie – mhh – komm her. Das ist das Puja und wir arbeiten am Wunsch. Das Mahakali Puja dient dem Wunsch, das ist das Devi Puja, für die Urmutter. Das Puja zur Adi Shakti dient dazu, den Wunsch weiterzuentwickeln.
Mantra (die sieben Flammenzungen – wird in einem durchgesprochen): Saptajihvah, Kali, Karali, Manojava, Sulohita, Sudhumravarna, ugra cha sphulingini netra dipteshvari namah. Sakshat Shri Adi Shakti…, ;
(Anmerkung: Saptajihvah = in Gottes Manifestation als Feuer wird angenommen, dass der Herr sieben Flammenzungen hat).

Mantra: Om Shri Agni Devta, Agni Shakti, Agni Mata Namaha. Om Swaha.

Das Feuer beginnt nicht gleich zu brennen. Shri Mataji: “Seht, es brennt nicht. Es ist etwas Lebendiges. Es brennt nicht – (Pause) – Alles was ihr in euren Händen haltet, all diese duftenden Sachen haben verschiedene Ursprünge und sind dazu bestimmt, den Duft der Erde und des Feuers abzugeben. Es verbrennt also alles Unsinnige und übrig bleibt der Duft, dadurch beginnt die gesamte Atmosphäre duften. Der Duft ist die Essenz der Mutter Erde. Man nennt ihn ‚Bhu‘ – aber es ist der Duft. Gut, nehmen wir jetzt ein paar Namen von Shiva.

Mantra: Name von Shri Shiva – mit Swaha.
Shri Mataji: Bei Shiva müsst ihr kein […] (vermutlich kein Samagri/Reis anbieten). Ihm müsst ihr das Gold anbieten. Ihr müsst euch selbst (Ego/Superego) verbrennen, weil Shiva gleichzeitig Sadashiva ist. Was sollte man da sonst anbieten?

Der ‚Zeremonienmeister‘ liest eine Reihe von Namen von Shri Shiva (ohne Swaha-Rufe).

Beim Namen ‚Virata-Atma‘ unterbricht Shri Mataji: „Virata-Atma. In der Virata residiert es im Herzen. Werdet euch dieser Beziehung bewusst.“

Der ‚Zeremonienmeister‘ setzt fort.

Es folgen Mantras. Der ‚Zeremonienmeister‘ liest die Namen und die Anwesenden sagen ‚Swaha‘ und bieten das Samagri an. Eine Yogini stellt sich links neben Shri Mataji, streckt ihre linke Hand zum Feuer und legt ihre rechte Hand auf Shri Mataji’s Backagnya. Später dann auf das rechte Agnya (linke Kopfseite) und das linke Vishuddhi.

Shri Mataji: Wenn man an die Verdauung denkt, ist das ‚Swaha‘ die Verdauungskraft. Das ist es, was das Wort ‚verdauen‘ meint – ‚Swaha‘ – was auch immer gut für den Körper wird sich weisen und das ist dann das Beste. In Ordnung? Was immer nicht gut ist […] ‚Swaha‘ ist die verzehrende (verdauende) Kraft des Feuers. Jemand fragt: „Ist das Void?“ Shri Mataji: „Das ist alles Void.“ Jemand fragt: „Gedärme […]?“ Shri Mataji: „Gedärme […], Leber, Gedanken, […]. So ist das – Aufnahme des Guten und Ausscheiden des Schlechten.

Der ‚Zeremonienmeister‘ liest einen Namen, die Leute sagen ‘Swaha’.

Shri Mataji: All diese Leute beten das Feuer aus dem gleichen Grund an.

Der ‚Zeremonienmeister‘ liest den Namen ‚Vivekinye‘, die Leute sagen ‘Swaha’.

Shri Mataji: Sie sind alle ‚Viveka‘ – Aufmerksamkeit, es bezieht sich wieder auf Agni. Das Agni ist das Feuer eurer Chitta. Wenn die Aufmerksamkeit erleuchtet wird, wird sie Chitta. Ich kann nicht erklären, warum das so ist, weil […]. Als erstes müsst ihr rein werden und dann ‚Chittis‘. Es gibt also einen kleinen Unterschied zwischen diesen beiden.

Der ‚Zeremonienmeister‘ liest den Namen ‚Shuddha Chitta Pradayini‘, die Leute sagen ‘Swaha’.

Shri Mataji: Damit ist wieder Agni gemeint. Was immer ihr in die Chitta einer erleuchteten Person bringt, er weiß, wie er es aussortiert.

Der ‚Zeremonienmeister‘ liest die zehn Namen der Adi Gurus und ‚Shri Mataji Guru Matreya Namaha; Shri Sarva Guru Matreya Shri Mataji Nirmala Devi Namaha, und Shri Sarva Sahaja Yogi Guru Matreya Mataji Shri Nirmala Devi Namaha […]

Shri Mataji unterbricht: Das ist gleichzeitig die Guru Shakti. Ihr könnt nämlich nur unterscheiden, wenn ihr die Guru Shakti habt. Erst dann wisst ihr, was ihr verbrennen müsst.

Der ‚Zeremonienmeister‘ liest weitere Namen, die Leute sagen ‘Swaha’. Dann liest er den Namen: Parama Viveka Pradayini Mataji Shri Nirmala Devi Namo Namaha.

Shri Mataji: Nun, so wurde beispielsweise Rajneesh von Feuer verbrannt. Feuer bedeutet […]. Ahankara kann vom Feuer verbrannt werden. So viele Dinge können das. (58:15)

Der ‚Zeremonienmeister‘ liest den Namen ‚ Om Shri Sarva Dushkripte Nashinye Namaha‘.

Shri Mataji: Und ihr erscheint wie – eigentlich sehen eure Chakras wie diese Flammen aus, sie sind jedoch völlig still, ein wunderbares Flackern verschiedener Farben.

Der ‚Zeremonienmeister‘ liest einen Namen, die Leute sagen ‘Swaha’.

Shri Mataji: In Ordnung. Jetzt müsst ihr all die Badhas nehmen. Das wäre jetzt das Beste.

Vom ‚Zeremonienmeister‘ werden verschiedene Badhas angeboten und die Anwesenden bieten sie mit dem ‚Swaha‘ Ruf dem Feuer an:
Alle Badhas von Bristol, … von London, … der englischen Zentren, …unserer Ashrams, Lethargie, …falsche Gurus, Unaufrichtigkeit, Streitlust, Selbstsüchtigkeit, unkollektiv sein, geizig sein, alle Badhas von den Familien;
Shri Mataji: „Sehr richtig!“;
Anhaftung;
Shri Mataji: „Alle Badhas von […]“ (1:00:15);
alle Badhas die uns davon abhalten uns hinzugeben, … Hitze in uns erzeugen, Irreführung, Illusionen;
Shri Mataji: „Alle Badhas der Psychologen;“
analysieren, Zorn, sympathisieren;
Shri Mataji: „Ausborgen und leihen – in Sahaja Yoga ist das nicht erlaubt!“
Ego!
Shri Mataji: „Oh – baba – sagt es drei Mal.“
Leber;
Shri Mataji: „Alle Badhas physischer Krankheiten, … mentaler Krankheiten.“ (Alkohol) trinken;
Shri Mataji: „Punjab […]; zu viel sprechen, das ist nicht gut;“
alle Badhas der Ärzte;
Shri Mataji: „Und der Spitäler.“
Ungeduld;
Shri Mataji: „…der Politiker und Streiks und all diese destruktiven Dinge;“
alle Kirchen;
Shri Mataji: „Alles was gegen den Frieden und gegen die Glückseligkeit ist, Geldgeschäfte im Namen Gottes, alle Anti-Gott Aktivitäten, alles was gegen die Liebe ist, gegen die Kollektivität, gegen […];“
alle Badhas der Sucher, die zum heutigen Programm kommen;
Shri Mataji: „Ja, sehr wichtig!“
Trägheit, Medien, die die Werbung für Sahaja Yoga verhindern;
Shri Mataji: „Sehr gut!“
Angehäuftes Jada, Badhas von Cowley Manjor;
Shri Mataji: „Sehr praktisch […] – alle Leute die Regeln und Vorschriften ausarbeiten, Fortschritt […] der gegen Gott gerichtet ist;“
Tagträumer, alle Planer, Konkurrenz;
Shri Mataji schlägt vor: „Alle Sahaja Yoga Ashrams in Indien.“
Alle Badhas, die uns davon abhalten, unser eigenes Land zu besitzen, […], kleinliches Denken, Eifersucht;
Shri Mataji: „Alle Badhas in der negativen […], in eurer Beziehung zu Gott, in der Beziehung zwischen euch und eurer Mutter, in der Hingabe zu […], in der Hingabe zu eurer Mutter, im Verständnis der Dynamik eines Yogis, im Verständnis der Dynamik des göttlichen Werks, im linken Nabhi“ (3x Om Swaha).
Badhas der unreifen murmelnden Seelen, alle Badhas im Werk Gottes; alle Badhas in Spanien, Portugal, Australien, Amerika (3x Swaha), Kanada, anderen Ländern, das jüdische Ego, alles was nicht genannt wurde…

Ende des Havans.

Shri Mataji: „Möge Gott euch segnen!“