Adi Shakti Puja

Cowley Manor, Cheltenham (England)


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Adi Shakti Puja

1-8-1982

Shri Mataji: Sind die Amerikaner gekommen, diejenigen die das Puja organisierten?

Sind sie hier? Yogi: Ja. Shri Mataji: Sie sind hier. Dann ist es in Ordnung. in diesem neuen Centers, habt ihr bereits ein Puja gemacht, irgendwo? Nein, eures ist ok; ich frage nach England. Warren: Irgendein Center in GB? Dort wo neue Leute sind? Cheltenham, z.B. Wo ist Alan?

Fragt ihn. Warren: Er ist raus für einen Moment. Alle von den neuen Centers, sind hier, jetzt neue Leute? Wenn ihr ihnen gezeigt habt wie man Puja macht, dann macht es nichts, aber wenn sie noch nie ein Puja gemacht haben, dann seid vorsichtig. [Von ihrer Sicht aus.] Tut mir leid ich muss das sagen, denn gestern war die Belastung zu stark, Ich konnte nicht sprechen, und das heben der Kundalini war wie das heben von hundert Eseln auf den Kopf, es war zu viel. Und all diese halb-ausgereiften Leute sind wie Hunde in der Manege, sie wollen es bekommen und sie möchten es anderen ermöglichen. Sie werden vor dem Programm schon streiten, noch vor dem Meeting, speziell bevor das Puja beginnt. Weil sie nicht vorhaben die Früchte des Puja´s zu geniesen; sie werden eure Aufmerksamkeit stören , Sie streiten und diskutieren. Was gibt es in Sahaja Yoga zu streiten?

Ihr sollt es annehmen, das ist der Punkt, nehmt es an, es gibt nichts zu streiten. Wieviel ihr annehmt ist der Punkt. Und das schlimmste ist, dass sie nicht wachsen wollen, sie wollen euch hinunterziehen. Wenn sie nicht vorher eingeführt sind in die Idee des Puja verstehen sie den Wert des Puja nicht wie sollen sie es verstehen? Also vorher eine Einführung machen. Ihr sollt sie nicht zum Puja einladen, und auch nicht zu Seminaren. Weil die für Menschen gemeint sind die intensiv in Sahaja Yoga sind, um die Aufmerksamkeit zu intensivieren. Nicht für Leute die noch nicht Reif dafür sind, wie der ungläubige Thomas, all die Leute sind absolut unbrauchbar, ihr sollt sie zu keinem Seminar bringen. Auch nicht wenn es der Sohn, Vater, Bruder Mutter, Schwester, Ehemann/frau, ist Bringt keinen von denen mit, die nicht vollkommen erleuchteter Sahaja Yogi sind, weil Seminare gemeint sind für intensive Ausarbeitung. Und immer wieder wollen die Leute mit mir diskutieren, sie sind die ersten die fragen haben, etwas zu sagen haben Sahaja Yogis sind leise und nehmen es auf.

Es macht nichts, aber was im Seminar passiert, sollt ihr aufnehmen. Und das machen sie nicht. Ihre Aufmerksamkeit ist im Aussen, sie stören jeden. Seminare sind also viel wichtiger als ein Ashram, weil es im Ashram kein anderes Problem gibt als es auszuarbeiten. Aber hier an dem neuen Platz, haben wir die ganze Umgebung auszuarbeiten, der Platz an sich soll gereinigt sein, alles davon. Obendrein wenn ihr diese furchtbaren Leute um euch habt, wen könnt ihr überzeugen. Wenn sie nicht überzeugt sind, warum sind sie dann da? Warum geben sie so viel Geld dafür aus um hierher zu kommen? Seid versichert, sie kommen um uns zu stören. Leider müssen wir diesen Weg gehen Ich wünsche mir einfache, aufrichtige Leute, unkomplizierte und sensibel, aber die sind es nicht.

Sie sind keine sensiblen Menschen. Sie verstehen nicht wozu sie hier sind. Dabei zerstören sie sich selber, kein Zweifel, aber auch Teile von euch, und sie machen mir Schwierigkeiten. Gestern war es zu viel für sie, ihr wisst es. So ein tiefes Subjekt und es war zu schwer für mich. Wenn sie sagen dass sie sich schlecht fühlen, dann sagt ihnen: Es tut uns leid, wir können nicht helfen.“ Es gibt gewisse Punkte wo wir unseren Frieden haben sollen um dem zu erlauben das in uns kommt. Das ist der Punkt wo wir die Türe schliessen. Und dabei ist nichts falsch, weil ihr ausgerüstet seid das auszuarbeiten. Es soll immer eure Pratik sein, seit jeher ist es nichts Neues, jeder weiss bescheid, nicht nur in England, oder einem anderen Platz, auch in Indien: Wir erlauben niemandem zum Puja zu kommen, der keine realisierte Seele ist, und der kein Sahaja Yogi ist, von Anfang an. Wenn immer wir es versuchten, stellte es sich als sehr schwierig heraus.

Ich hoffe hier sitzt niemand der Zweifel hat. Wenn doch, dann soll er ernsthaft die Halle verlassen und uns alleine lassen, für den Aufstieg. Jeder der Zweifel hat soll in der Lage sein freundlich und grossherzig darüber zu sein. Es ist eine sehr einfache Arbeit die wir hier machen. Nicht um Geld zu verdienen, oder ein Vorhaben umzusetzen, ein Haus zu bauen oder so etwas. Es ist nicht nur um Kreationen der Welt zu machen, es ist viel mehr als das, es ist eine ernsthafte Arbeit die wir machen. und wir wollen niemanden der unsere Aufmerksamkeit stört. Auch manch ein Sahaja Yogi ist noch grün hinter den Ohren, ich weiss. Sie müssen korrigiert werden, das macht nichts, sie sollen sich den Pujas aussetzen, es wird ihnen gut tun. Einige Leute sind Anti-Gott, und sie haben Allergien gegen Gott.

Auf jede Arbeit die ihr im Namen Gottes macht, reagieren sie allergisch. Das sind Anti-Gott Allergien, und sie bringen sich durch verschiedene lustige Methoden zum Ausdruck. Alle Sahaja Yogis müssen das wissen, dann gehen sie nicht zu weit mit denen. Ihr werdet – solltet es erkennen bei jedem mit Allergien. Ihr solltet sagen:“Leider, wir können nichts für dich tun.“ Das ist für Menschen die das Privileg der Anbetung haben. Heute ist es ein besonderes Privileg weil es nicht so geplant war, aber es arbeitete aus. Gestern machten wir viel Reinigungen. Und heute sagt eurem Gehirn es hat Pause für eine Zeit. Sagt euren Gedanken für eine Weile halt, und empfangt, mehr davon.

Jeder ist durch den Erhalt begünstigt, aber ihr könnt mehr erreichen. Es ist eine Kapazität in euch zu erreichen. Ein Puja ist nicht zu meinem Vorteil, obwohl ihr es von mir bekommt. Mir geht es besser ohne. Denn wenn die enthusiiastischen Deitäten die Vibrationen senden durch euer Fragen – denn ihr seid Heilige, so sind sie übermässig enthusiastisch. Sie sitzen dort mit geschäftigen Körpern, und warten nur auf eine Möglichkeit, euch Vibrationen zu senden, um euch zu schützen, so schnell als möglich. Sie senden so viel, dass sie verlieren – „wartet nur“ Sie wollen euch beschützen, euch nur geben – sie sind so besorgt, um euch – Ich sehe die Art ihres Schützens gerne. Aber ihr saugt es nicht auf und ich habe dann ein Problem. Wenn sie einmal geben wollen sie nichts zurück haben. Ihr nehmt es nicht auf, also muss ich es aus der Atmosphäre irgendwie entfernen .

Es ist euch zugeteilt und ihr nehmt es nicht an, wohin entweicht es also? Es hängt in meinem Gewebe, und schmerzt mich. Nehmt also mehr auf. Und vor dem Puja sollt ihr sagen; „Mutter, mach mich so dass ich mehr aufnehme von der Divine“. Bittet aufrichtig und von Herzen darum. Es gibt eine andere schöne Geste dich ich in Uzbekistan sah; sie ist sehr gut. Sie geben beide Hände auf das Herz und pressen es leicht senken dabei den Kopf, fragend; es erzeugt ein Vakuum. So verbeugen sie sich. Es ist wunderschön! Das war sehr schön heute.