Public Program

(Austria)


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4. Öffentliches Programm 30. September 1982, Urania, Wien, Österreich

Ich verneige Mich vor allen Suchern der Wahrheit. In Meinen letzten Vorträgen sprach Ich über die Chakras, die im unteren Bereich des Körpers liegen. Heute möchte Ich gerne die übrigen drei Chakras beschreiben, die hier, hier und hier liegen. Es sind sehr wichtige Zentren für die Menschen. Als der Mensch seinen Kopf erhob, bekam dieses Chakra eine neue Dimension. Es heißt Vishuddhi-Chakra. Es hat sechzehn Blütenblätter, die sich im sympathischen oder im parasympathischen Nervensystem manifestieren als sechzehn Nervenplexen. die eure Augen, die Nase, den Hals und eure Zunge versorgen, unsere Augen, Teile der Augen und den gesamten Gesichtsausdruck. Wenn jemand ein großes Ego hat, wirft er seinen Kopf so zurück.

Und wenn er zuviel Superego hat, lässt er seinen Kopf so hängen. Dieses Zentrum ist für den Menschen sehr wichtig, und für Sahaja Yoga, weil die Hände in Sahaja Yoga eine große Rolle spielen. Für eine universale Sprache müssen wir unsere Hände einsetzen. Auch für blinde oder taubstumme Menschen ist es am besten, die Hände zu benutzen. Diese Hände sind, obwohl wir uns durch die Bewegung unserer Finger und Gesten ausdrücken, noch nicht erleuchtet. Wenn dieses Zentrum erleuchtet wird, werden die Hände ebenfalls erleuchtet. Das Zentrum hat zwei Seiten, eine rechte und eine linke. Die linke Seite blockiert, wenn man sich schuldig fühlt und behindert den Aufstieg der Kundalini. Deswegen bitte Ich alle Sucher aus dem Westen zuerst, von Herzen zu sagen: „Ich bin nicht schuldig.“ Dies sind Prägungen, die entstanden durch die sogenannten Religionen, die sogenannten Psychologen und andere Leute, die für unsere Entwicklung verantwortlich waren während unserer Kindheit.

Wenn den Eltern materielle Dinge sehr wichtig sind, schimpfen sie ständig mit den Kindern oder korrigieren sie, und sagen: „Mach den Teppich nicht schmutzig, mach dies und jenes nicht kaputt.“ So entwickeln wir eine Art Schuldgefühl in uns. Auch in den Schulen und Universitäten kann das weiter verstärkt werden. Kinder müssen mit großer Liebe erzogen werden, und mit Verständnis. Es gibt eine stark verbreitete Ansicht, besonders bei Menschen, die hoch entwickelt sind, dass die Kinder kontrolliert werden müssen, indem man sie stark beeinflusst. Aber diese Art von Gehirnwäsche resultiert in etwas, was wir Schuld nennen. Die Psychologen, die das Thema Schuld diskutieren, verstehen nicht, welche Folgen diese Diskussionen haben. Wenn die Psychologen über die Probleme der Schuldgefühle sprechen, erkennen sie nicht, dass es sich hierbei um eine Pathologie handelt. Schuldgefühle sind nicht normal, sondern abnormal. Aber wenn man über diese abnormalen Fälle verallgemeinernd spricht, dann wird es zu einer gewöhnlichen Krankheit.

Sie arbeiten mit kranken Menschen, die besessen sind, haben aber keine Möglichkeit, sich vor diesen kranken Menschen zu schützen. Also werden sie selber krank. Wenn sie dann eines Tages ebenso krank werden, übertragen sie das auf größere Bereiche und behaupten, man entwickele Schuld, dies und das geschehe durch die Schuld. Gott hat die Menschen nach Seinem Ebenbild erschaffen. Es ist nicht notwendig, dass die Menschen sich schuldig fühlen für nichts und wieder nichts Wenn die menschlichen Richter euch nicht für schuldig befinden, wie kann dann jener Richter, der nichts als Barmherzigkeit ist, euch schuldig sprechen? Ihr habt euch aus Amöben bis hierher entwickelt, und Gott hat euch als Krone der gesamten Schöpfung geschaffen. Und jetzt, an diesem Punkt, beginnt ihr euch schuldig zu fühlen. Wenn Er möchte, dass ihr den Sitz eures Spirits einnehmt, in diesem großartigen Moment, fühlt ihr euch schuldig – das ist einfach sehr enttäuschend, das alles ist äußerst enttäuschend. All diese evolutionären Dinge in euch geschahen doch nicht, damit ihr euch schuldig fühlt. Es ist wie wenn ein Prinz, der zum König ernannt werden soll, plötzlich innehält und sagt: „Oh, ich fühle mich schuldig, ich kann nicht König werden.“

Selbstmitleid ist schlimmer als Selbstmord. Das Problem der rechten Seite ist das Gegenteil von dem der linken Seite. Jemand, der auf der rechten Seite ist, spricht aggresiv, es ist jemand, der so redet, dass er andere beeindruckt und herabsetzt. So jemand entwickelt eine sehr harte und trockene Persönlichkeit. Ich kenne einen Zahnarzt, der Mich besuchte. Er war ein Zahnarzt, aber sagte zu Mir: „Mutter, ich habe sogar die Kraft zu lächeln verloren, ich kann jetzt nicht mehr lächeln. Ich bringe kein Lächeln mehr auf die Lippen. Ich bin so emotionslos geworden, dass ich weder lächeln noch weinen kann. Also ging er zu einem Heiligen, einem sogenannten, und der sagte: „Ach, du stehst jetzt über diesen Dingen.“ Diese Vorstellung, die wir von spirituell hochentwickelten Menschen haben, ist falsch.

So ein Mensch muss unendlich mitfühlend sein, ein Ozean der Liebe und der Vergebung. Außerdem sollte er fähig sein, den Leuten Freude anstatt Leid zu geben. Ich finde meistens, dass die auf Gemälden dargestellten Heiligen oder die Heiligenfiguren sehr elend aussehen. Wo auch immer die Künstler Päpste, Bischöfe und all diese Leute verewigten, sehen sie so elend aus, dass niemand gerne an ihrer Stelle sein würde. Manchmal entwickeln diese aggressiven Leute als Resultat ihrer Aggression auch eine Schwäche auf der linken Seite, weil sie sich schuldig fühlen, so wie sie mit anderen Leuten gesprochen haben. Auf diese Weise bekommt ihr Probleme, denn wenn beide Seiten des Chakras im Ungleichgewicht sind, geratet ihr in einen Zustand, ihr z.B. eine Wirbelsäulenentzündung bekommen könnt. Wenn ihr euch schuldig fühlt oder aggressiv seid, kann es sich zweifach auswirken. Besonders wenn ihr euch schuldig fühlt, kann sich ein Herz-Problem, Angina genannt, entwickeln. oder eure linke Hand wird dadurch steif.

Jetzt habe ich euch nur in Kürze das Vishuddhi-Chakra erklärt, denn wir müssen insgesamt über drei Chakras sprechen, und heute möchte Ich euch etwas über den Spirit sagen. Darüber liegt das Agnya-Chakra. Das Agnya-Chakra liegt im Bereich von Hypophyse und Zirbeldrüse. Es liegt exakt in der Mitte des Sehhügels. Eines der Fenster des Agnya-Chakras sehen wir hier auf Meiner Stirn als dieses Zeichen, und ein anderes befindet sich am Hinterkopf. Dieses Zentrum ist auch extrem wichtig, weil es Ego und Superego kontrolliert. Es ist das Zentrum, in dem Jesus Christus, unser Herr, wohnt. Viele Priester waren schockiert, als Ich es ihnen sagte. Aber Sein Kreuz ist ein Symbol für dieses Kreuz, an dem Ego und Superego sich kreuzen und ganz nah beieinander sind. Es ist der Platz, den Jesus Christus einnehmen musste, der ihm zustand, und es musste durch Seine Kreuzigung geschehen, damit Sein subtiler Körper in diesen Bereich unseres Bewusstseins gelangen kann.

Als Jesus Christus am Kreuz sagte: „Nun ist es vollbracht“, wollte Er sagen, dass die Etablierung von Jesus Christus in diesem Chakra vollbracht wurde, in das einzutreten sehr subtil und schwierig ist. Sein Körper war gemacht aus den Vibrationen, die ihr fühlt. Diese Vibrationen heißen auf Sanskrit entweder Om oder Chaitanya. Da Er einfach Vibrationen war, konnte Er auch auf dem Wasser gehen. Einmal sagte Mir jemand, dass Jesus Christus wieder irgendwo geboren wurde und jetzt ins Fernsehen kommen wird. Ich sagte: „Am besten du bittest Ihn, auf dem Wasser zu gehen, daran wirst du Ihn erkennen.“ Diese Etablierung war sehr wichtig, als er gekreuzigt wurde, als er in dieser Lage war, sagte Er nur einen Satz, welcher zeigt, dass durch Seine Kreuzigung etwas zu vollbringen war. Er sagte nicht: „Alles ist vollbracht oder getan.“ Er sagte: „ES ist vollbracht“. Er sprach über die Zukunft und den Heiligen Geist, dass alles vergeben werden würde, was auch immer man Ihm zufügte, weil es nämlich aus Unwissenheit geschah, dass aber nichts vergeben wird, was gegen den Heiligen Geist gerichtet ist.

Er sagte: „Ich werde euch jemanden schicken, der euch beisteht, der euch alles erklären wird. Ich schicke euch einen Erlöser, der euch erlösen wird. Und einen Tröster, der euch trösten wird.“ Als drittes sagte Er: „Ihr müsst wiedergeboren werden.“ Er ist der einzige, der es sagte, keiner in der ganzen Bibel sagte es, Moses und all diese Leute, nur Er sagte es: „Ihr müsst wiedergeboren werden.“ Denn Moses – Ich sagte es euch schon einmal – und Abraham waren damit beschäftigt, euer Gleichgewicht in diesem grünen Teil eures Körpers zu etablieren. Doch die Erweckung von Jesus Christus in euch, die Erweckung eurer Kraft als eine zweite Geburt wurde nur von Jesus Christus erwähnt. Also begannen wir, die Menschen zu taufen. Man nimmt etwas Wasser von irgendwoher, ernennt einen Geistlichen, gießt das Wasser über den Kopf der Person und sagt: „Du bist getauft.“ Das ist so künstlich, weil dabei nichts passiert, sondern einfach etwas Wasser versprenkelt wurde, was jeder tun könnte.

Aber um die Taufe zu erhalten, müsst ihr die Kundalini heben, damit Sie die Fontanelle durchdringt. Jesus Christus sagte nicht: „Nehmt Wasser und gießt es über jemandes Kopf“ – oder? Stattdessen muss eine Zweite Geburt stattfinden. Und die Zweite Geburt selbst bedeutet dass ein evolutionärer Prozess, ein lebendiger Prozess, stattfinden muss. Auf Sanskrit nennt man einen Vogel Dvijaha, und eine selbstverwirklichte Seele nennt man ebenfalls Dvijaha, das bedeutet „Zweimal-Geborener“. So wie ein Vogel zunächst ein Ei ist, dann in der Schale heranwächst, reift, die Schale durchbricht, und als transformiertes Wesen herauskommt, als etwas von dem Ei vollkommen Verschiedenes. An Ostern verschenken wir Eier, um die Menschen daran zu erinnern: „Jetzt seid ihr ein Ei, aber ihr müsst der Vogel werden.“ Ich glaube, die Menschen wissen das nicht, denn die Botschaft von Jesus Christus ist die Auferstehung. Die Kreuzigung ist die Vollbringung, doch die Wiederauferstehung ist Seine Botschaft. Dass wir Christus so jämmerlich darstellen, ist etwas, was Ich nicht verstehe.

Sie zeigen nur ein hängendes Skelett von Christus mit ein bisschen Haut. Kann ein Skelett so ein schweres Kreuz tragen? Michelangelo war eine selbstverwirklichte Seele, er malte Jesus Christus wie Er war, ein großer Mann, ein gesunder Mensch, voller Energie und Freude, und keine elende, bemitleidenswerte Karikatur. Ich glaube, sadistische Leute mögen es, jemanden elend zu sehen. Vielleicht ist das der Grund, denn direkt unter dem Gemälde sah Ich eine Jesusfigur auf einem Tisch, die aussah wie eben so ein jämmerliches Skelett. Ein spirituelles Leben ist auf keinen Fall elend. Wir können stolz sein, dass Jesus Christus auf diese Erde kam, denn wenn Er an dieser Stelle in uns erweckt ist, absorbiert Er das Ego und das Superego. Das bedeutet, Er nimmt alle unsere Konditionierungen und Handlungen, unsere Karmas, von uns. Das heißt, mit christlichen Worten gesprochen, Er absorbiert all unsere Sünden. Er starb für uns.

Er hat das ganze Leid auf sich genommen. Er ließ kein Leid für uns übrig, das wir noch durchmachen müssen. Jetzt braucht niemand mehr zu leiden. Zum Beispiel sagen die Juden: „Oh, wir … Sie weigerten sich, Jesus anzuerkennen. Sie sagten: „Ach, Nöte sind unabwendbar, wir müssen leiden.“ Also litten sie auch. Als Hitler kam, ließ er sie leiden. Das hielten sie für ein religiöses Leben, oder? Und heutzutage sind all diese Leute, die litten, auf der anderen Seite zu finden und tun alles Mögliche, ohne Beziehung zu ihrer Religion. Das allergrößte der zehn Gebote ist „Du sollst nicht töten“.

Aber wie erklärt ihr euch, dass die christlichen Armeen im Namen Christi so viele unschuldige Menschen töteten? Kleine Kinder, unschuldige kleine Kinder, Frauen, die keine Verbrechen begangen hatten. Im Namen Gottes, im Namen Christi im Namen von Mohammed, lassen diese Leute einfach ihrem Sadismus freien Lauf. Wo sind die Worte, die von Gottes Liebe und Mitgefühl sprechen? Mohammed hat von Rahamat gesprochen, immer wieder, Er nennt Gott Rahim. Rahamat bedeutet Mitgefühl, Rahim bedeutet die Verkörperung von Mitgefühl. Man kann diese Nationen nicht verstehen, was sie aus Gott und den Inkarnationen machten, kann niemand erklären. Und was tun diejenigen, die Buddha folgten, so wie die Japaner und Chinesen? Bei uns gibt es einige Anhänger von Mahavira, sie wurden so extreme Vegetarier, dass sie versuchen, Moskitos und alle kleinen Würmer auf der Straße zu retten. Sie sind so dumm, dass sie manche Wanzen das Blut von selbstverwirklichten Seelen aufsaugen lassen, damit die Wanzen ihre Selbstverwirklichung bekommen.

Dieses absurde Vegetariertum – wir sollten uns einmal fragen, ob wir den Hühnern die Selbstverwirklichung geben können. Wir gehen liebevoller mit Tieren und unseren Tischen und Sesseln um als mit unseren eigenen Kindern. Die Menschen gehen in die verkehrte Richtung. Die richtige Richtung ist es, in Balance zu sein, und nach dem letzten Aufstieg zu streben. Und wenn die Kundalini aufsteigt, dann führt Sie euch durch dieses Tor von Jesus Christus, durch Ihn allein geschieht es. Deswegen sagte Ich, dass ein jeder durch Ihn hindurch muss, um in das Königreich Gottes zu gelangen, in den Bereich eures limbischen Systems. Das Superego und das Ego repräsentieren eure Vergangenheit und eure Zukunft. Ein Gedanke steigt auf und vergeht, der nächste steigt auf und vergeht. Einer gehört der Vergangenheit an, der nächste der Zukunft. Unser Bewusstsein springt auf die Spitze dieser Gedankenkurve Wir müssen aber genau zwischen diesen beiden Gedanken sein, denn das ist die Gegenwart, wo wir sein müssen.

Doch Vorträge allein und Worte wie: „Ihr müsst in der Mitte sein“, bringen uns noch nicht dorthin. Mit Vorträgen, Abzeichen und der Gründung von Organisationen, oder indem ihr euch ein bestimmtes Etikett auf die Stirn klebt, werdet ihr noch noch nicht anders. Alle ehrlichen Sucher müssen wissen, dass das alles äußerlich ist, es hat nichts mit dem Inneren zu tun. Wenn ihr ehrliche Sucher seid, wisst ihr, dass all diese Dinge euer Ego aufblasen, und euch in die Irre führen. Ihr müsst es aus der richtigen Perspektive verstehen, mit der rechten Weisheit eines Menschen. Wenn die Kundalini euer Agnya-Chakra durchkreuzt, werdet ihr gedankenfrei bewusst, denn ihr etabliert damit eure Aufmerksamkeit in der Gegenwart. Und Ich muss euch noch einmal sagen, dass das kein Mythos ist, sondern dass es tatsächlich in euch stattfinden muss. Es muss in euch geschehen. Eure Aufmerksamkeit muss erleuchtet werden. Es genügt nicht, einfach zu sagen: „Ich bin ein erleuchtetes Wesen.“

Damit gebt ihr euch ein falsches Etikett. Schließlich durchdringt die Kundalini das letzte Chakra, das Sahasrara mit seinen 1000 Blütenblättern, und öffnet euch für die subtile Energie Gottes, Seine Liebe und Sein Mitgefühl. Wenn das geschieht, seid ihr gedankenfrei bewusst und im Zustand vollkommener Freude und Entspannung. Ihr fühlt die alles durchdringende Kraft zuerst als kühle Brise. Es ist die kühle Brise des Heiligen Geistes, im Koran beschrieben als „Ruah“, in indischen Schriften als Chaitanya Lahari, was „Wellen des Bewusstseins“ bedeutet. Wir können sagen „Wellen des erleuchteten Bewusstseins“. Bücher über Bücher wurden auf Sanskrit darüber geschrieben, aber sie sind nicht übersetzt. Einige Leute, die nach Indien gingen um Sanskrit zu lernen, waren lediglich an den Hintertürchen, die die Kultur offenlässt, interessiert. So wie ein Dieb an den Schwachpunkten einer Bank interessiert ist, gingen sie dorthin, um herauszufinden, was sie zur Unterstützung ihrer Schwächen bekommen können. Im späten 6.

Jahrhundert brach in unserem Land eine große Anti-Gott-Revolte aus, und zwar in Form von Tantrismus. Die Beleidigung des Göttlichen und unheiliges Verhalten wurden zum Merkmal des Tantrismus. Sie verhielten sich auf eine Weise, dass sich die Götter zurückgestoßen fühlten und verschwanden. Sie schufen einen Bereich um sich herum, in dem sie all diese negativen Kräfte befehligen konnten. Das heißt auf Sanskrit Bhoota Vidya, Preta Vidya und so etwas, was kurz gesagt, das Wissen über das Totenreich bedeutet. Bitte stört andere nicht. Diese Art von Wissen, diese Art von Wissenschaft wurde von Leuten praktiziert, die andere verführen und hypnotisieren und damit Geld machen wollten. Aber die Leute, die dorthin reisten, studierten lediglich diese erotischen und schmutzigen Dinge, die für die Philosophie dort keine Bedeutung haben. Ich fuhr mit Meinen Töchtern zweimal nach Nepal; niemals sahen wir dort irgend etwas Falsches. Aber dann sagte Mir ein Sahaja Yogi, dass in Nepal überall diese erotischen Bilder hängen.

Ich fragte: „Wo? Ich sehe keine.“ „Sieh, dort“, sagte er, „oben auf dem Tempel.“ Alle Japaner hatten ihre Zoom-Objektive darauf gerichtet, um sie zu sehen. Sie hatten spezielle Leitern mitgebracht, spezielle Arten von Leitern um hochzuklettern, um spezielle Fotos von den speziellen Gehirnprodukten zu machen. Und die Nepalesen sagten Mir, dass das, was diese dummen Leute tun, so gottlos und unheilig sei. Sie hätten keinen Sinn für Heiligkeit. Ich antwortete: „Nein, so ist das nicht. Ihr Sinn dafür ist nur verloren gegangen. weil sie damit Geld machen können.“

Aber sie sagten überrascht: „Wer will dieses unheilvolle Zeug denn kaufen? Sie werden sich alle Bhoots ins Haus holen .” Aber diese Tantriker hatten die armen Künstler davon überzeugt, solche Statuen auf den Tempeln zu platzieren, so dass die Göttin des Donners, die eine Jungfrau ist, niemals in die Nähe davon kommen wird, weil es so schmutzig ist. Wir müssen verstehen, dass Gott die Reinheit ist, Er ist Heiligkeit, Er ist heilig. Er ist heilig. Jetzt werde Ich sprechen über das Allerheiligste, was in euch ist, über die Schönheit in euch über die Freude, die in euch wohnt, und das Licht, das euch beobachtet. Es ist euer Spirit, euer wahres Selbst. Er ist eine Reflektion des Allmächtigen Gottes in eurem Herzen. Und der Heilige Geist ist die Kraft des Allmächtigen Gottes. Gott ist der Zeuge des Spiels des Heiligen Geistes. Die Mutter von Christus war selbst eine Inkarnation des Heiligen Geistes, doch das wurde in der Bibel nicht gesagt, denn hätten die Römer oder Juden gewusst, dass Sie die Eine ist, dann hätten sie Sie in Stücke gerissen und Sie angegriffen.

Also wurde es nicht erwähnt, denn Jesus Christus musste dieses Drama der Kreuzigung spielen. Aber ihr könnt nach eurer Selbstverwirklichung durch euer vibratorisches Bewusstsein herausfinden, dass alles, was Ich sage über Sie, die absolute Wahrheit ist. Denn euer Spirit, der das Absolute ist, gibt euch die absoluten Antworten. Er gibt euch keine relativen Antworten. Er führt euch aus der relativen Welt heraus. Und ihr kennt das Absolute jetzt durch euer neues Bewusstsein, das ein vibratorisches Bewusstsein ist. Wir können sagen: das geheiligte Bewusstsein, das heilige Bewusstsein. Wenn die Kundalini durch diese Stelle geht, dann erleuchtet Sie den Spirit, weil der Spirit hier sitzt. In unserem Gehirn sind alle sieben Chakras so platziert. Alle Sitze der Chakras sind im Gehirn.

Wenn die Kundalini also aus diesem Chakra herauskommt, dann werden alle Chakras integriert, weil nämlich der Spirit alles integriert. So wie in einem Raum: habt ihr kein Licht, dann kämpft ihr um Sitzplätze und verschiedene Dinge. Doch im Licht wisst ihr, wo ihr steht und was ihr habt. Die Relativität verschwindet. Aber wenn ihr der Spirit werdet, dann wird eure Aufmerksamkeit im kollektiven Bewusstsein erleuchtet: es ist ein Werden. Denn der Spirit in euch ist das kollektive Wesen. Jedermanns Spirit ist mit dem anderen verbunden. Er vermittelt eine Botschaft, die die kollektive Botschaft ist. Wenn ihr die Hand in Richtung eures Körpers haltet und eine Schutzbewegung über eure Aura macht, könnt ihr etwas über euch selbst erfahren. Im Falle eines physischen und mentalen Ungleichgewichtes spürt ihr die verschiedenen Chakras auf den Fingern der rechten Hand.

Und im Falle eines emotionalen Problems zeigt es die linke Hand an. Alle Vibrationen, die ihr spürt, sind entschlüsselbar und ihr könnt die Wahrheit über alles herausfinden. Während ihr hier sitzt, könnt ihr die Vibrationen irgend einer Person erspüren. Vor kurzem sagte Ich euch, dass Mozart selbstverwirklicht geboren ist. Also fragten sie: „Wie können wir das wissen?“ Ich sagte: „Streckt einfach eure Hände aus und denkt an Mozart“, und sofort begannen unglaublich starke Vibrationen zu fließen. Wenn solche selbstverwirklichte Seelen Musik machen oder ein Bild malen, ist dies für andere selbstverwirklichte Persönlichkeit die größte Quelle der Freude – weil man nicht darüber nachdenkt, sondern die Essenz des Schöpfers dieser Freude eins wird mit der eigenen. Ihr fühlt die Freude in euch fließen. Und ihr erfreut euch einfach um der Freude willen, weil der Spirit die Freude in euch ist. Der Spirit ist Freude, er ist weder Glück noch Unglück, sondern einzig Freude.

Man ist glücklich, wenn das Ego gehätschelt wird, und unglücklich, wenn das Superego leidet. Wenn ihr die Dualität dieser beiden Gefühle überwindet, dann werdet ihr zu dieser nicht-dualen Freude, weil ihr der Zeuge des Schauspiels seid. Ihr seid nicht mehr involviert. Wenn ihr zum Beispiel im Wasser seid, habt ihr Angst zu ertrinken, weil ihr die Wellen um euch herum seht. Aber angenommen, ihr steigt ins Boot, und richtet euch dort sicher ein, dann freut ihr euch an eben diesen Wellen. Das ist die Meisterschaft, die ihr erreichen müsst. Oder noch ein anderes grobes Beispiel, aber denkt nicht zu viel darüber nach: In einem Auto gibt es eine Bremse und ein Gaspedal. Genauso haben auch wir ein Gaspedal und eine Bremse. Beim Fahren versucht der Mensch, die Balance zwischen Gas und Bremse zu finden. Dann wird er ein erfahrener Fahrer.

Dann fährt er automatisch. Der Meister sitzt nun hinten – es ist der Spirit. Dann wird der geübte Fahrer zum Meister und sieht den Fahrer in sich fahren. Wenn ihr euch selbst als eine dritte Person anseht, dann seid ihr in das Spiel nicht involviert. Ihr habt sicher ganz kleine Kinder gesehen, die so in der dritten Person sprechen. Sie sagen z.B. : „John geht dort nicht hin.“ Es werden heutzutage so viele selbstverwirklichte Seelen in Europa geboren, in England und in Amerika, dass wir die Realisation bekommen müssen, damit wir uns um sie kümmern können. Es sind große Heilige auf dieser Erde geboren. Sie sprechen eine andere Sprache, die des vibratorischen Bewusstseins.

Wenn sie ein Problem haben, nuckeln sie an einem Finger, um es anzudeuten. Viele Heilige möchten geboren werden. Doch in den Ländern, in denen die Kinder nicht verstanden und nicht geachtet und geliebt werden, vermeiden sie es. Die Kinder der Ehepaare in Sahaja Yoga sind alle große Heilige, großartige Menschen. So möchte Ich euch alle bitten, zu erkennen, dass die Zeit der Wiederauferstehung gekommen ist, die Zeit des Gerichts über euch ist gekommen. Ich wurde immer wieder von vielen Leuten gefragt: „Müssen wir uns nicht reinigen, bevor wir zum Essen kommen – wir sind noch nicht vorbereitet.“ Ihr braucht euch nicht selber zu richten. Ihr habt all diese Dinge in euren vergangenen Leben getan, jetzt braucht ihr es nicht mehr zu tun. Außerdem sollten wir wissen, dass derjenige, der das Universum geschaffen hat, viel mehr darum besorgt ist, wie er diese Schöpfung retten kann. Er ist in all Seinen Formen darum bemüht, euch zu helfen, wenn Er seine Schöpfung retten möchte.

Er muss die Menschen retten. Die Zeit der Blüte ist nun angebrochen und viele Blüten werden zu Früchten. Sahaja Yoga existiert seit urdenklichen Zeiten. Alle, die ihre Selbstverwirklichung bekamen, erhielten sie spontan, es gibt keinen anderen Weg – so wie jedes Samenkorn durch seine ihm innewohnende Lebenskraft keimt. Am Lebensbaum gab es anfangs eine oder zwei Blüten, aber heute sind es viele Blüten. Es muss also ein Massenereignis sein. Viele von euch, die mit Mir in Indien waren, sahen wie Tausende ihre Selbstverwirklichung erhielten, denn die Menschen in den Dörfern sind nicht so kompliziert. Und es wird noch bei sehr vielen Menschen auf dieser Erde geschehen. Eine Reporterin fragte Mich einmal: „Wie sollen die Leute erreicht werden, die Sie nicht treffen?“ Es ist sehr einfach.

Als Ich z.B. in Hongkong war, bat Mich eine Dame vom Fernsehen aufzustehen und den Leuten Vibrationen zu geben. So haben in dieser schrecklichen geschäftigen Stadt viele Menschen ihre Selbstverwirklichung durch das Fernsehen bekommen. In der Wissenschaft wurden Dinge wie der Fotoapparat entwickelt, so dass Fotos gemacht werden können, von denen diese Vibrationen ausgehen. Es gibt so viele Wege, auf denen wir es viel schneller verbreiten können, als Jesus Christus oder irgendjemand anderes es hätte tun können, das ist erst in der modernen Zeit möglich. Es ist allerdings schwierig, weil es ein Prozess des Werdens ist. Die Menschen mögen ein leicht verständliches, praktisches Yoga. Fordert man sie auf, auf dem Kopf zu stehen, sind sie glücklich. Aber sagt man ihnen einfach: „Ihr müsst eure Hände hinhalten“, dann verstehen sie es nicht. Alle lebendigen Dinge in dieser Welt geschehen so einfach, auf so eine einfache Weise.

Außer eurer Evolution ist auch euer Atmen, euer Sehen, und all das sehr einfach. Es ist so lebendig, also muss es einfach sein. Leute, die Sahaja Yoga allzu mental angehen, haben Schwierigkeiten, es zu akzeptieren. Ich sage nicht, dass ihr euren Verstand ausschalten sollt, sondern, ganz im Gegenteil: macht ihn voll und ganz auf. Zieht logische Schlussfolgerungen und seid nicht blind, glaubt nicht blind an etwas. Doch sobald ihr zu einer logischen Schlussfolgerung gelangt seid, kommt euer begrenztes Gehirn nicht mehr mit, denn ihr müsst in den Bereich des Unbegrenzten eintreten. Und dafür müssen wir die Begrenzung hinter uns lassen. Aber sobald ihr erleuchtet werdet, wird alles logisch. Ihr könnt alles nachprüfen. Es ist so einfach.

Einem Blinden können wir nichts über die Farben erzählen, wir können nur sagen: „Öffne die Augen, dann kannst du sehen.“ Und genauso einfach ist es mit der Selbstverwirklichung. Es gibt keine Gefahr, kein Problem. Möge Gott euch alle segnen! Heute ist der letzte Tag, und Ich danke euch, dass ihr Mir die Gelegenheit gebt, bei euch allen zu sein, solchen großen Suchern, und Ich bin sicher, dass Ich nächstes Jahr wieder komme. Selbst wenn ihr eure Selbstverwirklichung heute nicht erhaltet, so werdet ihr sie doch alle bekommen. Wir öffnen hier ein Zentrum und eine Folgeveranstaltung ist auch bereits geplant. Da wir kein finanzielles Interesse haben, müsst ihr sie für Wien und Österreich selbst organisieren. Es bleibt euch selbst überlassen. Aber ihr könnt Mir alle eure Probleme schreiben, wenn Ich in London bin.

Möge Gott euch segnen! Heute ist der letzte Tag, und wenn ihr wollt, könnt ihr ungefähr fünf Minuten lang Fragen stellen, aber besser wäre es, zur Selbstverwirklichung überzugehen. Kommt hierher auf die Treppe. Ich glaube, einige können herunterkommen, weil noch mehr hereinkommen. Kommt bitte auf diese Seite. Steht nicht in der Tür, kommt auf diese Seite. Wie Ich bereits sagte, handelt es sich um etwas, was euer eigen ist. Es gehört euch. Es ist einfach so, dass ein erleuchtetes Licht ein anderes erleuchten kann. Es verpflichtet euch zu nichts.

Wenn Mein Finger schmerzt und Ich ihn reibe, steht der Finger doch deswegen nicht in Meiner Schuld. Da ihr nicht getrennt von Mir seid, gibt es für Mich nicht „die Anderen“. Wenn Ich also Meinen Finger drücke und reibe, verpflichtet ihn das zu nichts, es ist gut, wenn Ich es tue. Bitte hört Mir nun einfach zu und arbeitet mit Mir zusammen, das ist alles. Zuerst müsst ihr wissen, dass ihr euch leicht und fröhlich fühlen solltet. Ihr habt keinen Grund zu ernst oder aber zu leichtfertig zu sein, sondern freut euch einfach, denn jetzt werdet ihr die letzte Stufe eures spirituellen Aufstiegs erreichen. Haltet nun eure Hände ganz entspannt in Meine Richtung, lasst sie auf eurem Schoß, aber zieht vorher besser eure Schuhe aus, denn sie sind eng und behindern die Verbindung mit der Mutter Erde. Wenn in eurem Nacken oder eurer Taille etwas spannt, könnt ihr es lockern, falls es sehr eng ist, das heißt, ihr solltet sehr bequem sitzen. Nehmt auch schwere Ketten oder Ähnliches ab, alles, was schwer auf den Chakras liegt, denn es ist ein sehr subtiler Prozess. Ihr könnt auch eure Brille abnehmen.

Alle sollten mitmachen. Wer nicht mitmachen möchte, sollte rausgehen. Alle sollten die Augen schließen. Wenn jemand die Augen offen hält, können die Vibrationen nicht so gut fließen, deshalb bitte Ich im Interesse aller Teilnehmer darum, dass alle, die nicht mitmachen wollen, den Saal verlassen. Ihr solltet auch gut zu euch selber sein. Bitte schließt jetzt eure Augen. Richtet eure Aufmerksamkeit nicht gezielt auf irgendetwas, seid einfach ganz entspannt. Es ist nicht nötig, dass ihr euch konzentriert, überhaupt nicht. Seid mit eurer Aufmerksamkeit ganz entspannt, lasst sie denken, lasst sie tun, was sie will. Setzt euch jetzt nicht unter Druck.

Jetzt müsst ihr wissen, dass eure linke Hand die Kraft eures Wunsches repräseniert. Die rechte Hand steht für die Kraft des Handelns. Also benutzen wir die rechte Hand für die Handlung und die linke haltet ihr mit leicht ausgestreckten Fingern zu Mir. Und haltet eure Hände ganz entspannt. Wie Ich bereits sagte, müssen wir zuerst die sogenannte Schuld aus unseren Köpfen vertreiben. Legt dafür die rechte Hand auf die linke Seite eures Nackens – von vorne. Aber öffnet eure Augen nicht und haltet die linke Hand ausgestreckt gerade in Meine Richtung – lasst sie dabei auf dem Schoß liegen. Wenn die rechte Hand so auf den Nacken liegt, sagt ihr: „Mutter, ich bin nicht schuldig.“ Sagt es bitte noch ein paar Mal: „Ich bin nicht schuldig.“ Das ist wichtig, weil dies eines der großen Probleme in den westlichen Ländern ist.

Legt eure rechte Hand jetzt auf euer Herz. Stellt hier, mit vollem Verständnis und von Herzen, die Frage: „Mutter, bin ich der Spirit?“ Stellt diese Frage dreimal. Auf dem Herzen – es liegt ein bisschen höher. Das Herz liegt etwas höher, ja. Stellt die Frage dreimal. Denn ihr seid der Spirit, stellt einfach die Frage. Legt eure rechte Hand jetzt bitte auf die linke Seite eures Bauches. Und fragt: „Mutter, bin ich mein eigener Meister?“ Fragt es bitte zehn Mal.

„Bin ich mein eigener Guru?“ Fragt einfach. Wenn ihr Gurus habt, wenn ihr irgendwelche Konditionierungen habt, das alles wird sofort wegfallen. Denn ihr seid euer eigener Meister. Ihr braucht überhaupt keinen Guru. Wenn ihr zum eigenen Meister werdet, braucht ihr keinen Guru. Fragt also bitte mit vollem Vertrauen. Wie heißt sie? Seht, das ist die Negativität, wozu soll das gut sein? Ihre Frau wird hier nicht umgebracht.

Auf diese Weise greifen sie an, seht ihr? Geh jetzt besser. Sag deinem Mann, er soll sich benehmen. Du kannst hier nicht stören. Lasst sie weggehen. Das ist es, sie sind noch nicht einmal höflich, sie sind einfach nicht höflich. Wie können sie die Selbstverwirklichung bekommen? Sehr unhöflich. In Ordnung, macht nichts. Vergebt, vergebt, vergebt.

Legt eure rechte Hand wieder auf die linke Seite eures Bauches und sagt jetzt zehn Mal: „Mutter, ich bin der Guru“. Sagt es bitte noch einmal: „Mutter, mein einziger Wunsch ist es, der Spirit zu werden, mein reiner Wunsch ist es, der Spirit zu werden, zu dem zu werden, was ich bin, das Selbst zu werden, das Absolute zu werden. Lass es sich manifestieren.“ Legt eure rechte Hand jetzt auf euer Herz und sagt: „Mutter, ich bin der Spirit.“ Sagt es in vollem Vertrauen darauf, dass ihr es seid, glaubt Mir. Stellt eure Füße gerade auf die Mutter Erde, berührt sie direkt, streckt eure Beine nicht aus. Für diejenigen, die auf dem Boden sitzen, ist es in Ordnung, sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Legt die Hand nun auf das Herz und sagt: „Mutter, ich bin der Spirit.“ Sagt es zwölf Mal. Fühlt euch nicht schuldig.

Bitte, das ist das einzige Problem, das ihr alle habt, ihr alle fühlt euch schuldig während ihr es sagt. Habt Vertrauen, wenn Ich sage, ihr seid der Spirit. Warum richtet ihr euch selbst? Lasst das Göttliche euch richten. Sagt es also einfach – ohne euch schuldig zu fühlen. In Ordnung, sagt ohne Schuldgefühl: „Wenn ich irgend etwas falsch gemacht habe, bitte vergib mir.“ Ihr könnt das zu Gott sagen. „Oh Gott, wenn ich irgend etwas falsch gemacht habe, vergib mir bitte.“ Ohne euch schuldig zu fühlen, denn Ich sage das, um euch die Schuldgefühle zu nehmen. Besser.

Es ist besser, aber immer noch da. Legt die rechte Hand jetzt bitte wieder auf die linke Schulter direkt am Halsansatz. Und jetzt sagt bitte noch sechzehn Mal: „Mutter, ich bin nicht schuldig.“ Sagt es bitte. Ohne Selbstmitleid, sondern mit Vertrauen. Hm, besser. Legt eure rechte Hand jetzt über eure Stirn und drückt dagegen. Drückt die obere Seite der Handfläche gegen die Stirn und sagt: „Mutter, ich vergebe jedermann.“ Viel besser. Legt eure Hand jetzt auf euren Kopf, auf die Fontanelle, die in eurer Kindheit noch weich war, und versucht, die Dicke eures Kopfes zu spüren, im mittleren Teil eures Kopfes, versucht nach hinten und nach vorne zu drücken.

Ihr könnt mit der unteren Handfläche drücken, mit der unteren Handfläche könnt ihr auf den Kopf drücken. Versucht zu drücken, ihr könnt es selbst tun. Mit der Handfläche. Sehr gut. Haltet die Hand jetzt über den Kopf und spürt, ob eine kühle Brise herauskommt. Jetzt müsst ihr sagen: „Mutter, ich möchte meine Selbstverwirklichung“, denn Ich kann Mich eurer Freiheit nicht widersetzen, ihr müsst darum bitten. Ihr könnt es mit der andern Hand probieren. Haltet die rechte Hand auf eurem Schoß in Meine Richtung und die linke über euch. Bewegt die linke Hand hoch und runter und schaut, ob die kühle Brise da ist. Ihr könnt immer mal wieder die Hand wechseln, um es herauszufinden.

Wenn in dieser Runde Journalisten sind, bitte Ich sie, ihre Selbstverwirklichung anzunehmen. Andernfalls sollten sie nichts darüber schreiben, denn man kann Sahaja Yoga nicht ohne die Selbstverwirklichung verstehen. Es ist keine oberflächliche Sache. Sie müssen Ihre Selbstverwirklichung bekommen, sonst werden Sie die Menschen vom Weg abbringen und in die Irre führen, Menschen, die danach suchen. Jetzt ist es besser. Gut. Viele bekommen die Selbstverwirklichung. Jetzt haltet beide Hände zu Mir und beobachtet, ob ihr eine kühle Brise spürt. Auf den Händen, lasst die Augen noch geschlossen. Den Kopf gerade halten.

Wenn ihr die kühle Brise spürt – sehr gut, aber auch wenn ihr sie nicht spürt, ist alles vollkommen in Ordnung. Jetzt öffnet bitte die Augen. Ich werde euch zeigen, wie ihr euch selbst die Kundalini heben könnt. Bitte schaut zu Mir ohne dabei zu denken. Haltet eure Hände einfach so.