Newspaper Interview

Maria’s House, Wellingborough (England)

1982-10-08 2nd of 2 Interview Newspaper Wellingborough UK DP, 25' Download subtitles: DE,EN,LT,PT,RO,TRView subtitles:
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Newspaper Interview, October 8th, 1982, Wellington, UK

Guten Tag.

Bitte. Wie ist Ihr Name? Mein Name ist David [Cooper?]. Können Sie mir sagen, warum Sie diese Woche hierher nach Northhampton gekommen sind? Warum Ich hier bin? Warum sind Sie gekommen? Wurden Sie eingeladen? Ich habe eine Art Botschaft, zu einer Technik, die jetzt entdeckt wurde. Sind Sie zum ersten Mal in Northampton? Nein, Ich war schon einmal hier.

Und wie waren damals die Reaktionen? Die Resonanz war nicht sehr gut. Keine einzige Zeitung berichtete darüber. Auch gestern kam niemand. Es ist sehr erstaunlich. Sie sahen, dass viele Leute sehr skeptisch waren, nicht wahr? Ich weiß nicht, wie sie waren, weil niemand kam. War das auch in der Guildhall? Nein, in der Guildhall waren gestern sehr viele Menschen. Aber was die Zeitungen betrifft, waren nur wenige Leute hier.

Die meisten waren gekommen, als Ich zum ersten Mal hier war. Es waren Leute aus der Arbeiterklasse. Sie hatten alle möglichen Krankheiten, durch Besetzungen usw., ein Mann stand einfach auf und begann herumzulaufen und zu reden wie ein… Es war ein bisschen komisch. Gestern Abend waren Sie in Bedford, ja? Ja, Ich war da. Und wie war es? Sehr gut. Ich habe gehört, Sie haben schon sehr viele Menschen geheilt. Ja. Können Sie mir Beispiele für besondere Fälle, die Sie geheilt haben?

Alle mögliche. Krebs zum Beispiel. Insbesondere auch Blutkrebs. Eine Sahaja Yogini hat einen Freund von Blutkrebs geheilt. Dann Diabetes. Ich habe auch gehört, dass einmal eine blinde Frau zu Ihnen gekommen ist. Stimmt das? Ja, Blindheit – wenn die Augen offen sind. Wie war das? Was ist passiert?

Es kommt von einer Besetzung auf dem Hinterkopf, hier ist der für das Sehen zuständige Hirnlappen. Wenn es von einer lebenden Entität besetzt wird, dann sind die Augen offen, aber es ist dunkel und man sieht nichts. Wenn man weiß, wie man es öffnet und die Besessenheit beseitigt… Auch Taube können dann hören. Sie haben auch Taubheit geheilt? Ja, das war in Genf. Es ist doch sehr schwierig für die Leute, zu verstehen, wie das geht. Das alles wirkt doch sehr mystisch. Das ist alles überhaupt nicht mystisch, es ist nicht mystisch. Wenn wir sehen, wie eine Blüte zur Frucht wird, dann halten wir das für selbstverständlich, oder? Finden wir es mystisch?

Wir sehen es eben jeden Tag. Aber da muss doch etwas sein, eine Kraft, die das tut, nicht wahr? Jetzt stellen Sie sich vor, Sie werden zum Besitzer dieser Kraft, Sie haben diese Kraft in sich. Dann können auch Sie viele Dinge tun. Trotzdem, ich meine, wenn ich krank bin, gehe ich zum Arzt und bekomme Tabletten, aber zu Ihnen zu kommen, und Sie sagen mir, ich habe eine Kraft, um mich zu heilen, also, wie bekommt man diese Kraft denn? Wenn Sie Ihre Selbstverwirklichung bekommen, oder ihre zweite Geburt, dann werden Sie kollektiv bewusst. Sie werden es. Das sage Ich nicht nur, es ist keine Behandlung des Gehirns und keine Gehirnwäsche, dass Ich sage: „Jetzt sind Sie dies und das geworden.“ Sie werden es tatsächlich und beginnen sie zu spüren, es sind die Energiezentren auf den Fingerspitzen. Man kann sie spüren?

Auf den Fingerspitzen. Jeder kann das sehr klar spüren. Das ist also wie ein Wegweiser, der Weg zur Diagnose. Ja, Diagnose. Sie sind der Arzt, Sie sind die Diagnose und Sie können auch der Patient sein. Sie sind die Medizin. Und wenn ich diagnostiziert habe, was mir fehlt… Dann sollten Sie wissen, wie man ein Energiezentrum heilt. Zum Beispiel ist das hier das Zentrum von Christus. Diese beiden sind Zentren von Christus in der Hirnanhang- und Zirbeldrüse. Sie sind verantwortlich für alle Augenkrankheiten.

Außerdem gibt es Besessenheiten, z. B. wenn Leute depressiv sind, das sind alles Probleme auf diesem Zentrum. Es können auch Ego-Probleme sein. Manche Leute sind egoistisch und prahlerisch, und versuchen, andere mit ihrem Ego zu zerstören. Wenn wir Christus in uns erwecken, kann all das gelöst werden. Denn es heißt, dass Er für unsere Sünden gestorben ist. Und mit Ihrer Methode werden Heilkräfte erweckt? Ja, Sie müssen nur das Vaterunser vor Mir sagen, und Er wird erweckt, weil Ich mit Ihm verbunden bin. Wenn Sie etwas zu Mir sagen, entsteht diese Verbindung und Er wird erweckt. Dabei werden das Ego und das Superego in Ihrem Kopf aufgesaugt.

D. h. Ihre Handlungen, also Ihr Karma, und Ihre Sünden werden aufgesaugt. Wenn das geschieht, öffnet sich diese Stelle. Und dann kann die Kundalini aufsteigen. Es ist ganz einfach, denn alles ist bereits vorhanden. Sehen Sie sich beispielsweise das an. Es sieht simpel aus, aber vielleicht ist es von innen betrachtet recht kompliziert, und es hat viele Jahre gedauert, es zu entwickeln. Genauso hat es Ewigkeiten gedauert, das zu entwickeln. Der Körper des Menschen hat sich von der Amöbe aufwärts entwickelt, aus reiner Materie bis hierhin. Das alles ist in Ihnen angelegt. Und mehr noch.

Was mit Ihnen geschieht, existiert bereits in Ihrem Herzen: der Spirit. Jetzt muss nur noch der letzte Durchbruch stattfinden. Auch das ist in Ihnen angelegt, es ist „sahaja“, es ist angeboren. „Sahaja“ heißt „angeboren“. Alles ist in Ihnen angelegt. Wenn nur jemand weiß, wie es geht, jemand die Fähigkeit dazu hätte… So wie die Mutter Erde einen Samen sprießen lassen kann. Anders geht es nicht. Wenn Sie wachsen, können Sie nichts dafür tun. Es ist ein lebendiges Geschehen.

Aber die Mutter Erde kann helfen. Sie stecken den Samen in die Erde und es geschieht. Nehmen wir einmal an, Ich habe die Fähigkeit, Ich kann das tun. Und morgen erfahren Sie das Licht, und Sie können es tun. Sie können einen anderen Menschen erleuchten. Jeder erleuchtete Mensch kann einen nächsten erleuchten, aber zuerst muss er erleuchtet werden. Wollen Sie damit sagen, wenn die Menschen bei Ihnen waren und entdeckt haben, wie es geht, dann können Sie es weitergeben? Ja. Trotzdem sagen Sie, letztes Mal waren viele skeptisch. Glauben Sie, das ist das Hauptproblem?

Ich meine, diese Heilkraft, die Sie haben, könnte doch viel mehr genutzt werden. Wissen Sie, es kamen Leute, um geheilt zu werden, und sie sind zufrieden, sobald sie geheilt sind. Weiter gehen sie aber nicht. Sie müssen verstehen, dass auch Gott mit Verstand vorgeht. Wenn es Ihm nur darum ginge zu heilen, wäre es so, als würden wir nur Lampen bauen oder sie verbessern oder reparieren, damit sie leuchten. Diejenigen, die sich nicht entwickeln möchten, stoßen auf weniger Interesse. Aber es funktioniert trotzdem. Es geschieht aus Mitgefühl, und zweifellos gibt es eine Heilung. Aber nur wenige derjenigen, die kamen, um geheilt zu werden, bleiben in Sahaja Yoga. Während Leute, die den Spirit suchen, ein besonderer Schlag von Menschen sind.

Es sind Menschen von großer innerer Schönheit, und sie suchen. Vielleicht nehmen sie Drogen, oder gehen zu falschen Gurus. Was auch immer sie tun, das ist etwas anderes. Aber sie sind Sucher, Sucher der Wahrheit, und das sind die besten Menschen. Und sie sind für Sahaja Yoga gedacht, nicht diejenigen, die nur wollen, dass es ihrem Körper gut geht. Was nützt der Körper? Was tun Sie damit? Dieser Körper hat vielleicht eine Bedeutung, und wer diese Bedeutung erkennt, dem kann am besten geholfen werden. Natürlich werden sie frei von ihre Krankheiten, aber das ist eine Nebenerscheinung. Aber im Grunde geht es um etwas anderes.

Nun ist es so, dass Ihr Ehemann eine sehr hohe Position hat. Ja, das ist so. Können Sie mir darüber ein wenig erzählen? Er wurde zum Generalsekretär gewählt. Wo genau? Eine internationalen Organisation bei Ihnen, eine Institution in Ihrem Land, die Internationale Seeschifffahrts-Organisation, der 134 Nationen angehören, hat ihn gewählt. Deshalb sind wir hier. Finden Sie nicht, ich meine… seine Arbeit muss doch ganz anders sein als Ihre. Nein, für Mich ist das so ziemlich das Gleiche, denn Meine Arbeit ist nur möglich, wenn Ich Menschen treffe, und wenn Ich sie treffe, merke ich, dass Sie Meine Arbeit mögen. Manchmal helfe Ich auch seinen Leuten, wenn etwas nicht in Ordnung ist bei ihnen.

Für Mich kollidiert das überhaupt nicht mit Meiner Arbeit, weil man so… weil sie einen so liebevoll und herzlich und tolerant macht, dass man einfach gar nichts anderes spürt. Es ist toll, neue Leute zu treffen… Durch ihn konnte Ich in so viele kommunistische Länder reisen. Ich war in China und in Russland. All diese Orte hätte Ich anders nicht besuchen können. Ich meine… Sie müssen doch große Schwierigkeiten damit haben, die Menschen zu überzeugen, dass Sie es wirklich gut meinen. Es ist doch ein wenig gefährlich, oder? Haben Sie denn Probleme mit Leuten, also… Leuten, die irgendwie extrem sind? SHRI M: Das kommt ganz auf das Land an, in dem man ist. In Indien etwa ist es ganz einfach, dort versteht man diese Dinge. Sie wissen das und haben gelernt, dass jemand, der die Kundalini erweckt, eine ehrliche Person ist.

Sie können sehen, wie die Kundalini aufsteigt, sie sehen das Pulsieren der Kundalini, und sie können es hier fühlen. Das alles wurde ihnen gesagt, und sie wissen das. Mit ihnen habe Ich keine Arbeit. Aber sonst, auch die meisten Sucher in anderen Ländern haben die richtigen Schlüsse aus ihrem schweren Leben gezogen. Sie haben sich richtig entschieden. Es ist nicht so schwer. Aber natürlich ist es schwierig, wenn zu viel mental projiziert wird. Das macht aber nichts. Gibt es falsche Gurus hier bei uns? Ja viele.

Die meisten sind falsch. REP: Das muss für Sie doch das größte Problem sein, denke ich mir. Sie sind nicht nur mein Problem, sondern das der Sucher. Das ist sehr wahr. Sie zerstören die Sucher. Ich kenne solche Leute. Sie nehmen ihr Geld, die Leute verlieren ihre Arbeit und werden aus der Bahn geworfen. Sie werden zu anormalen, kranken Menschen. Sie nehmen….die Kinder nehmen Schaden…es ist schrecklich. Manche erkranken an Epilepsie, andere an Krebs, an allen möglichen Krankheiten.

Manche werden blind. Sie werden alle bestraft. Sie nehmen kein Geld für Ihre Arbeit, oder? Nein, nein, nein. Nein, nein. Wie ist es dann mit Ihren Reisen überall hin, in andere Länder und in ganz England usw., wer bezahlt das eigentlich alles? Das meiste bezahlt mein Mann. Er ist meistens sehr großzügig. Das ist aber ein Glück, oder? Er ist großzügig.

Aber Ich habe auch ein wenig eigenes Einkommen. Was schätzen Sie, wie viel Sie jährlich ausgeben, um Ihre Botschaft zu verbreiten? Das kann ich nicht sagen. In Geldfragen bin Ich nicht gut, aber wenn Ich reise, beispielsweise ins Ausland, möchten die Sahaja Yogis manchmal nicht, dass Ich bezahle, für Ihr Heil. Deshalb zahlen sie Meine Reisen manchmal aus Selbstrespekt. Aber sie geben das Geld nicht Mir, sondern dem Reisebüro. Oder sie kaufen die Tickets für Mich, das ist alles. Aber es ist nicht viel im Jahr. Wohin gingen Ihre Reisen dieses Jahr? Dieses Jahr… fangen wir an: Wann – wo war Ich überall, könnt ihr es sagen?

Also, Ich kam aus Amerika, Genf, Österreich, Belgien, Spanien, Portugal, Frankreich, Deutschland… Russland. Ich war in Russland, in Usbekistan, Und alles dieses Jahr, oder? Ja. Sie müssen erschöpft sein. Sehe Ich so aus? Ich bin jetzt sechzig. Wirklich? Ja wirklich, Ich bin sechzig. Sie sehen kein bisschen so aus wie sechzig. Wie fing denn alles an bei Ihnen, also ganz am Anfang?

Also, die meisten Leute wissen ja nur wenig über diese Dinge, ich eingeschlossen. Wie hat das denn eigentlich alles angefangen für Sie? Wissen Sie, Ich wusste das von frühester Kindheit an, so wie Sie zum Beispiel wissen, dass Sie ein Mensch sind. So war auch mir bewusst, wer Ich bin. Ich war mir meiner selbst und meiner Aufgabe bewusst. Ich wusste, warum Ich hier bin und wer Ich bin. Das alles war mir schon als Kind bewusst. Aber Ich wollte herausfinden, wie es en masse geschehen kann. Es sollte für die Massen sein. Mein Vater selbst war eine realisierte Seele, und er war damals Mitglied des Parlaments und der Versammlung, er war der einzige gewählte Inder.

Oder vielmehr der einzige indische Christ. Mein Bruder ist auch ein Minister für… wofür ist er Minister? Kommunikation und noch etwas. Also, ich denke in Indien dort ist es doch nicht so schwierig, es den Leuten zu erklären, dass sie es verstehen. Schwierig ist es nur, wenn Sie ins Ausland gehen. Oh, die Inder verstehen das viel besser. Ja, das meine ich. Aber im Ausland ist es schwierig, denn wissen Sie, die Leute sind naiv, es fehlt ihnen an Wissen. Christus hat nur vier Jahre lang gelebt, wissen Sie, Er konnte ihnen nicht viel darüber sagen, über den Heiligen Geist. Es ist alles ein Mysterium.

Das Christentum konnte das den Menschen nicht geben, denn man hatte niemals danach gesucht, nach tieferen Erfahrungen. Nur die Bibel lesen und eine Art Interpretation dazu zu geben, das bringt nichts. Um den Aspekt der zweiten Geburt hat man sich nicht gekümmert. Deshalb meine Ich, sind die Menschen auf größere Irrwege geraten, denn diese Gurus, die kamen, setzten ihnen Dinge in den Kopf. Viele wurden auch so was wie hypnotisiert. All diese Leute sind hypnotisiert und hatten eine Gehirnwäsche, und einige begannen auch, Drogen zu nehmen. Es gibt so viele Dinge, damit zerstören sich die Menschen selbst. Deshalb traf Ich viele Menschen sehr verwirrt an. Natürlich, die Leute in Indien, zum Beispiel dieser Unternehmer, er weiß, dass Ich eine Heilige bin. Und er behandelt mich auch so.

Das ist etwas sehr Großes, er kommt zu Mir, um Mich zu empfangen. Sogar der indische Premierminister, Lal Bahadur Shastri – mein Mann war sein Sekretär – aber er kam oft zu Mir, im Auto, wissen Sie. In Indien ist ein Heiliger mehr als alle Könige und alle zusammengenommen, wissen Sie. Man weiß, wie man einen Heiligen behandelt – auch für den gute Ruf. Finden Sie, ich meine, Sie bezeichnen sich als eine Heilige, finden Sie, dass die Menschen in England.. Es gibt nicht so viele. Sie sind nicht so sehr darauf aus, (unklar…) Heilige, meine Ich. Nein, ihnen sind die Politiker wichtiger. Genau. Haben Sie denn das Gefühl, fühlen Sie sich manchmal beleidigt von ihnen? Ach, das ist in Ordnung.

Sie glauben ja offensichtlich sehr fest an das, was Sie tun. Es muss ganz unglaublich für Sie sein, wenn andere das ignorieren. Es ist in Ordnung. Sie sind schließlich Kinder, sie verstehen es nicht. Mehr kann Ich dazu nicht sagen. Was Spiritualität angeht, sind sie noch Kinder, aber diesmal werden sie Mich nicht kreuzigen, nicht wahr? Also ist alles in Ordnung. Wenn Sie diese Reisen machen in Städte wie Northhampton und so weiter, sind immer einige Leute bei Ihnen. Begleitet Sie dieses Team jedes Mal? Nein, sie sind jetzt von hier, und natürlich sind auch andere sind dabei.

Manche sind aus Australien. Und wir haben einen Ashram in Südlondon. Sie wohnen dort und sind einfach hergekommen. Diese beiden hier sind von …, er hier arbeitet in London. Und diese drei kommen aus Bedford. Er ist aus Bristol. Ich verstehe. Aber wir haben kein festes Team oder so etwas. Jeder, der möchte, kann kommen, wenn er Zeit hat, denn… Also jeder, der helfen kann… Ja, sie können Mir einfach helfen, denn wenn es viele sind, können sie mir auch helfen. Ach so, ich verstehe.

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben. Vielen Dank. Aber ich finde, Sie sollten noch eine Frage stellen, wenn das geht, über die Kundalini, denn wer etwas über die Kundalini gelesen hat, ist daran interessiert. Es gibt viele Bücher, in denen über die Kundalini geschrieben ist, dass es sehr gefährlich ist und so weiter. Aber das ist überhaupt nicht so. Ich habe Tausenden von Leuten die Selbstverwirklichung gegeben. Und niemals ist jemand dadurch in Gefahr gekommen. Aber naive und gottlose Menschen, die keine Ahnung von Spiritualität haben, wenn sie es mit Tricks versuchen, wie mit Sex und all diesem Unsinn, dann ist die Kundalini beleidigt. Wie kann es dann gefährlich sein? Wie bitte?

Wie kann sie gefährlich sein, wenn sie nicht richtig behandelt wird? Schauen Sie, man könnte sagen, wenn ich dieses Gerät nicht kenne, es anfasse und mich daran verbrenne, heißt das nicht, dass das Gerät gefährlich ist. Es liegt an meiner Unwissenheit. Ja klar, wenn man nichts davon versteht, ist das, als ob man den Finger in die Steckdose steckte. Genau so ist es. Aber sie versuchen es trotzdem, und dann versuchen sie, Bücher darüber zu schreiben. Das ist doch erstaunlich, oder? Ich habe bisher noch keine Bücher geschrieben. Ja, klar, Sie müssen versuchen, das den Leuten zu erklären. Ja, das muss man.

Und dann, nach der Selbstverwirklichung verhält man sich automatisch richtig. Ich muss nicht sagen: „Seid anständig“, denn Ihre innere Religion wird erleuchtet. Man wird es automatisch. Ich sage nicht: „Trinken Sie nicht“, Sie trinken einfach nicht mehr, weil Sie es nicht mehr genießen, Sie rauchen nicht, weil es nicht schmeckt, Sie nehmen keine Drogen. Sie tun das einfach nicht, weil alles in Ihnen erleuchtet ist und Sie eine neue Priorität haben. Wenn dieser Raum beleuchtet ist, dann beginnen Sie zu sehen, wo alles steht. Und Sie wissen, wenn ich hier lang gehe, stoße ich mich an. Genauso bedeutet Erleuchtung, dass man sich automatisch richtig verhält. Wie hoch ist Ihre Erfolgsrate bei der Heilung von Leuten? Bitte?

Ihre Erfolgsrate im Heilen? Erfolg? Wie erfolgreich konnten Sie helfen? Wie viele der Menschen, die zu Ihnen kommen, werden von Ihnen geheilt? Oh, bei manchen reichen 10 Minuten aus. Unser Präsident Sanjiva Reddy, der erste Präsident, er kam aus England… nein, Amerika zurück. Seine Operation war erfolglos und er war in schlechtem Zustand. Ich ging zu ihm, er kannte Mich nicht als „Mataji“, sondern als „Frau Srivastava.“ Da sagte unser Hoher Kommissar plötzlich zu ihm: „Das ist Shri Mataji Nirmala Devi.“ Da sagte seine Frau: „Ich habe gehört, Sie heilen viele Menschen, bitte heilen Sie meinen Mann.“

Ich legte Meine Hand nur 10 Minuten lang auf ihn, und da war er schon – er hatte es bekommen. Kann das jedes Mal so sein, wenn jemand zu Ihnen kommt? Nicht immer, bei manchen dauert es länger, bei anderen geht es schneller. Je nachdem, wie kompliziert sie sind, brauchen manche länger, andere weniger lang. Angenommen, Ich muss hier durchbrechen, wenn Ich kurz davor bin, bin Ich gleich draußen. Gibt es Menschen, die Sie einfach nicht heilen können? Manche… Ich weiß nicht, aber… Ich weiß nicht, Ich kann mich an niemanden erinnern, der zu Mir kam und nicht geheilt wurde. Vielleicht gab es manche, ich weiß nicht. Aber wenn jemand wirklich konsequent gekommen ist – Ich glaube, da war niemand, oder? Jedenfalls soweit ich Mich erinnern kann.

Ja, Sie haben wirklich viel getan. Wissen Sie, da waren So viele, mit denen es so war, selbst diese Leute hier können heilen. Es geht immer so weiter. Stellen Sie sich vor, Ich bin nur eine Person und kann Mich erinnern, was bei Mir war, aber es gibt so viele, die heilen, und ich vergesse einfach vieles, Ich erinnere Mich nicht. Einmal war Ich bei einem Treffen, Ich hatte Mich gerade gesetzt, da kam ein Herr und berührte Meine Füße. Ich fragte: „Wer bist du“, und er sagte: „Wissen Sie das nicht mehr?“ Ich sagte: „Nein, tut Mir leid, warum?“ Er sagte: „Ich bin der Vater von diesem Mädchen, das Sie in nur 2 Minuten geheilt haben, das beinahe gestorben wäre im Krankenhaus.“ „Wirklich“, sagte Ich. Ich versuchte Mich zu erinnern, wer das war.

Und nur mit Mühe konnte Ich mich erinnern, weil es so schnell gegangen war. Ich war eigentlich zu jemand anderem gekommen, und auf Meinem Weg zurück, sprach er mich an. Und da war das Mädchen. Sie wurde so schnell geheilt, dass Ich schon alles vergessen hatte. Wirklich? Ja, ich denke, man muss es wohl selbst ausprobieren, richtig? Ja, und außerdem sagte Ich ja, das ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass Sie zum Spirit werden. Heilen ist nicht wichtig. Schließlich müssen wir alle einmal sterben, ist es nicht so?

Wichtig ist, dass Sie der Spirit werden müssen. Darum geht es. Und dann können Sie andere heilen. Nicht nur sich selbst. Sie können sich selbst und andere heilen. Ok, sehr gut. Also dann vielen Dank, dass Sie hier waren. Sie können viele unheilbare Krankheiten nehmen, aber das ist nicht die Hauptaufgabe. Ja, ich denke, das ist vielleicht die Sache, um die es den meisten Leuten geht. Ja, das stimmt.

YOGI: Entschuldige Mutter, als ich in Paris gefragt wurde (unklar), und Mutter nahm das gut auf, aber es wurde gesagt, Sie sei ein Mann. [YOGINI SPRICHT] Was sagt sie? Ich glaube, Sie sprechen nicht zur richtigen Person. YOGI: Das verwirrt mich. Worum geht es? [YOGINI SPRICHT] Ja. Das ist tatsächlich… [YOGINI SPRICHT] Oh, Ich erinnere mich. Er sagte auch, Ich sei ein Er, und nahm mein Foto. Und Sie sprachen von Mir als von einem Er (unklar), Das wäre tatsächlich der erste Artikel, den wir über Sie machen, also… (Yogi entschuldigt sich)(unverständlich) Kein Problem. Das kommt öfters vor. Ja, Ich habe vieles erlebt. Auch Ich, wie Sie bereits sagten, erinnere Mich manchmal nicht.

Ja, richtig. Also gut. Darf ich bitte noch zwei Fotos machen? Ja natürlich. Fotograf: Wenn Sie Ihre Hände falten könnten, so wie normalerweise… Darf ich das hier verschieben? Wie Sie möchten. Das ist manchmal schwierig. Wir machen es eigentlich so. Ist das in Ordnung? Sie können auch darum bitten, dass sie ihre Hände zum Foto halten.

Mein Foto hat Vibrationen. Sie haben die Selbstverwirklichung durch Mein Foto bekommen. Sie wurden auch geheilt durch Mein Foto. Das ist unglaublich! Ja, wirklich. Das ist, wovon Ich gesprochen habe. Es hilft. Sahaj wird ihnen allen helfen. Je mehr wir also haben, wenn wir nochmals tausend haben.,, Ja. Diese Leute (unverständlich) (unverständlich) so etwas wie… Foto.

Es heilt die Menschen, das habe Ich erlebt. Als Ich zum ersten Mal in Australien war, gab es ein großes (unverständlich) Und ein Verwandter eines wichtigen Industriellen war (unverständlich) Eine Sahaja Yogini sagte, Sie könne nicht (unverständlich) also lasst uns ein Foto aufstellen (unverständlich). (Unverständlich) Aber nicht nur das. Der Patient wurde (völlig gesund?) So haben sie es gemacht. Und so hat das Foto (unverständlich) Einer von ihnen ist ein Journalist, der die Selbstverwirklichung hat. Aha, das Problem ist doch, es denn Menschen klar zu machen. Wenn es einmal anfängt…. Ja, ja, das denke Ich auch. Sonst (unverständlich) [unverständlich] [unverständlich] Verantwortung [unverständlich] für jeden. [unverständlich] Nicht wahr?

Eine Zeitung sollte schließlich auch etwas Positives berichten. Gott segne Sie. [unverständlich] Sie sind [unverständlich]. Gut. Gut. Das war sehr schön. Wir können die Adresse zeigen. Sprechen sie darüber. [unverständlich] Sprechen Sie darüber. [unverständlich] [unverständlich – Douglas ist ein Genie?]

[unverständlich] Er ist ein Genie. Es ist wahr. Er wurde immer schneller, und Ich dann auch zusammen mit ihm. Ich bat darum, dass Ich schnell sprechen darf. Danke. Danke auch an den Kameramann. „Das Team wird Ihnen folgen“, sagte er.