Speech on Christmas Eve in Pune

(Pune)

1982-12-24 Christmas Eve Talk and Celebrations, Pune, India, 167' Add subtitles:
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Speech on Christmas Eve, Pune (India), 24 December 1982.

Bevor wir mit den Feierlichkeiten zur Geburt Christi beginnen, sollten wir ein wenig auf das zurückblicken, was wir nach Seiner Geburt daraus gemacht haben, damit wir verstehen, in welchem Verhältnis wir zu Ihm stehen. Denn Er war der Sohn einer Jungfrau, so daß auch der kleinste Makel an Seinem Namen nicht entstehen darf. Er hatte das allergrößte Werk zu vollbringen: das Agnya Bewußtsein in uns zu kreieren, das uns helfen sollte, all unsere Sünden, all unsere Konditionierungen und all unsere Egos wegzunehmen. Und diese große Persönlichkeit wurde für solch ein großes Werk innerhalb von uns geschaffen. Aber unglücklicherweise haben wir diese beiden Einrichtungen in uns derart beschädigt, daß es die schwierigste Aufgabe ist, Christen die Selbstverwirklichung zu geben.

Auf der einen Seite haben wir, wie ihr wißt, zu viel Konditionierung durch den Katholizismus und durch andere Vorstellungen vom Christentum, die eine fürchterliche Konditionierung in unserem Superego geschaffen haben, die, wie Ich manchmal meine, hart wie Stein ist. Und diejenigen, die in katholischen Kirchen gewesen sind, sind immer noch damit angesteckt. Sogar wenn sie Mich anschauen, stelle Ich fest, daß Ihre Augen blinzeln und daß das Agnya nicht gerade ist. Ihr müßt all diese Konditionierungen vollständig aufgeben, wenn wir wirklich zu Sahaja Yoga gelangen sollen. Wir sind sogar so weit gegangen, daß wir versucht haben, Institutionen zu schaffen – natürlich haben wir Geld gesammelt, keine Frage, viel Geld – wir schufen alle Arten von Dramen des Päpstlichen Ordens, des Erzbischöflichen Ordens und all diese Erzbischöfe und all die ganze Narretei. Alle Arten verrückter Eselmenschen wurden geschaffen, absolut. Sie haben nichts mit Christus zu tun, sie haben nichts mit Gott zu tun, sie haben keine Ahnung von Göttlichem Leben. Und Leuten etwas zu verbieten war für sie vollends Religion. Und das hat den Westen in eine derartige Dunkelheit hineingeführt, daß Sahaja Yoga mit sehr großer Geschwindigkeit und auf sehr expansive Art und Weise erarbeitet werden muß, sonst werdet ihr diese fürchterlichen Ideen der Erzbischöfe und der Päpste nicht überwinden können.

Die andere Seite ist das Ego. Leute wie Herr Freud tauchten dann auf und gaben den Menschen Ideen ein, die absolut gegen Gott waren, absolut anti – Gott. Gegen die Mutter, gegen den Sohn, absolut absurd ist es. Diese anti-göttlichen, teuflischen Ideen haben Fuß gefaßt und die Leute fingen an, sich zu fragen – „Was ist daran falsch? Das ist alles Konditionierung, wir müssen alle Konditionierungen abschaffen.“ Und so wurden sie Ego – orientiert, was die andere Seite dessen ist, was Christus auszuarbeiten hatte. Ich meine, sie haben – nachdem Christus im Westen etabliert wurde – alles getan, um dem Agnya jedes nur mögliche Hindernis unter der Sonne in den Weg zu stellen, damit es sich nicht öffnen konnte.

Trotz allem stelle Ich fest, daß alle Sahaja Yogis aus dem Westen immer noch am „Christentum“ und nicht an Christus hängen. Da ist immer noch ein Christentum in euch vorhanden, und dieses Christentum muß wegfallen. Inder hingegen können sehr leicht alle unsinnigen Ideen fallen lassen, da sie in diesem Land Herausforderungen jeder nur möglichen Art hatten. Für die Konditionierungen hatten wir Herausforderungen, für die Ego-orientierten hatten wir Herausforderungen. Daher sind Leute diese Art von Aufgeben gewöhnt. Aber im Westen hängen wir immer noch an diesem Unsinn des Christentums. Es hat nichts mit Christus zu tun, glaubt es Mir, und dieser Fanatismus, der in euren Gehirnen immer noch im Verborgenen lauert, muß aufgegeben werden, sonst werdet ihr Christus nicht gerecht. Das heißt keinesfalls, daß ihr eine andere Religion wie den Hinduismus oder irgend einen unsinnigen Jainismus oder etwas anderes annehmen sollt. Der Kern, das „Tattwa“ des Christentums ist Christus. Und er ist so dicht von den Wolken all dieser unsinnigen Dinge verhüllt, daß ihr wirklich das Wort Christentum aus eurem Sprachschatz völlig entfernen solltet, und aus eurem Kopf, sonst könnt ihr niemals zum eigentlichen Wesen gelangen. Das ist eine Tatsache, glaubt es Mir.

Und sogar jetzt ist die Aufmerksamkeit aller Leute darauf gerichtet, was Christus gesagt haben soll, oder Mutter Maria gesagt hätte, und was durch all die schrecklichen Menschen zu uns gelangt ist. Also, wir können es neutralisieren, indem wir mehr über die anderen Deitäten und großen Inkarnationen lernen. Wir müssen das Übermaß an Aufmerksamkeit neutralisieren, indem wir mehr über andere Deitäten erfahren wie, sagen wir, Shri Ganesha. Wenn ihr über Shri Ganesha sprecht: Er ist die Essenz von Christus. Ihr könnt das verstehen. Shri Ganesha ist das eigentliche Wesen von Christus und Christus ist die Manifestierung der Kräfte Shri Ganeshas. Also, wenn ihr zu dem Kern der meisten Sachen durchdringt, seht ihr, ist es besser. Dann ist Christus natürlich da, aber wir müssen Ihn so sehen, wie er war, was sehr wenigen in der Vergangenheit gelungen ist, aber jetzt in Sahaja Yoga solltet ihr ihn so sehen, wie Er wirklich war. Er war vor allem das Heiligste vom Heiligen. Diesen Standpunkt nehmt an. Dann kann dieser Freud-Unsinn euch nichts anhaben. Diejenigen, die sich Christen nennen – fünf Tage lang machen sie diesen Freud-Unsinn, am sechsten sprechen sie vom Christentum und am siebenten gehen sie in die Kirche. Wie können sie da hingehen? Ich meine, wie können sie sich Christen nennen, nach welchen Kriterien? Sagt es Mir doch. Ich meine, denkt einfach mal nach. Und die Inder haben sie gebeten, ihr Land zu verlassen, weil sie nicht verstehen, was das soll. So ein Unsinn, es ist Schmutz. Das Heiligste vom Heiligen, und wir haben Ihn durch unsere unsinnigen Ideen auf so ein tiefes Niveau heruntergebracht.

So muß man verstehen, daß diese katholischen Konditionierungen uns so feindselig gegenüber uns selber gemacht haben, daß wir zur anderen Seite gewechselt sind, die noch schlimmer – noch viel schlimmer – ist als Konditionierung. Und ihr seid mit diesen Leuten morgens bis abends in Kontakt. Sie sind entweder Freudianer oder sogenannte Christen, sogar nach der Selbstverwirklichung.

Aber ihr müßt wissen, daß ihr besondere Menschen seid. Ihr steht über ihnen, ihr habt euch über sie erhoben. Christus ist erweckt. Also, um Christus gerecht zu werden, müßt ihr all eure Konditionierungen überwinden, angefangen beim Christentum, falls ihr welche habt, oder wenn ihr Freudianer ward, werdet diesen schrecklichen Kerl los. Absolut anti – Christus war er. Krank, krank, krank. Wir haben mit Freuds Ideen nicht „soviel“ zu tun. Glaubt es mir. Wir haben ihn auf keine Art und Weise zu rechtfertigen, für gar nichts. Er nutzte den Widerwillen, den die Leute aus den Konditionierungen entwickelten, voll aus. Und dann erfand er all diese Geschichten, weil er selber ein Mann von so niedrigem Niveau war, er sollte nicht einmal zu den Menschen gezählt werden, von keinem Standpunkt aus. Seht ihr, Christus kam für die Menschen, nicht aber für diese niederen Gestalten. Sogar Leprakranke waren besser als er (Freud), meine Ich. Furchtbar! Allein über die ganze Sache nachzudenken dreht mir den Magen um. Es ist sehr unheilig. Also, für alle praktischen Zwecke müssen wir verstehen, daß wir mit Herrn Freud nichts zu tun haben. Er ist Schmutz und Dreck. Er ist von absolut niedrigem Niveau. Wir haben weder von ihm etwas zu lernen, noch von seinen Ideen.

Nun, die andere Seite ist die Konditionierung durch die Kirche. Es gibt viele Sahaja Yogis, die davon noch immer verwirrt sind. Natürlich, wenn ihr die sogenannten Christen retten wollt, dann müßt ihr sie aus ihren Konditionierungen herausholen. Zum Glück haben wir jemanden, der über diese Dinge eine Doktorarbeit schreibt, wie gefährlich diese Sachen für die Gesellschaft sind. Aber es merkt immer noch keiner, daß es eine anti – Christ Aktivität ist. Zu Konditionieren ist eine Anti-Christ Aktivität. Christus kam auf diese Erde, wo Moses bereits das Dharma gelehrt hatte. So viele Jahre danach. Er meinte, daß die Leute im Gleichgewicht sein würden, und daß Er ihnen die Botschaft von Seiner Auferstehung und Seinem Aufstieg geben müßte. So ist Er auf die Erde gekommen. Aber dann schufen sie noch schlimmere Sachen – das Shariat: das Shariat steht in der Bibel. All diese Gesetze stehen in der Bibel, wo gesagt wird, daß jeder, der dieses macht, umgebracht werden soll, jedem, der jenes macht, der Kopf abgeschlagen werden soll. Es steht alles in der Bibel. Ihr seht, was immer Muslims tun, es steht alles in der Bibel. Kommt von der Bibel. Also, um das zu neutralisieren, begann Herr Freud mit einem neuen Still.

Für uns sind die göttlichen Gesetze bindend, weil wir wissen, daß es die einzige Möglichkeit ist, aufzusteigen. Es ist kein Zwang, sondern ein freiwilliges Akzeptieren der Tatsache, daß wir aufzusteigen haben, daß wir uns in Ordnung bringen müssen. Es gibt in Sahaja Yoga keine Konditionierungen, aber so verbessern wir uns. So kommen wir weiter, also akzeptieren wir die Situation und bewegen uns damit vorwärts. Deswegen sollte euch die Selbstverwirklichung diese Kraft geben, gegen die Anti – Christ Aktivität in euren Köpfen zu kämpfen. Ihr müßt euch selber ins Gesicht schauen, das ist es, was ich sagen will. Nicht nur, daß ihr euch selber ins Gesicht schauen müßt, ihr müßt auch der sogenannten Gesellschaft um euch herum ins Gesicht schauen, und für euch selbst feststellen, daß diese Konditionierungen und diese Anti – Christ Aktivitäten, in denen ihr geschwelgt habt, für euer Wachstum und euren Aufstieg total schädlich sind. Und da ihr nun besondere Menschen seid, die die Selbstverwirklichung bekommen haben, müßt ihr es mit euch selbst ausfechten und die richtigen Schlüsse ziehen. Es nützt nichts, es mit anderen auszufechten.

Wie ihr wißt, werden Leute mit Konditionierungen stiller, sie reden nicht, aber die Konditionierungen wächst in ihnen weiter. Mit Ego reden Leute zu viel und greifen andere mit ihrem Gerede an und ihr Ego wächst zu stark. Man muß also im Zustand des Zeugen sein, das bedeutet, wo immer ihr reden müßt, da redet und wo immer ihr schweigen müßt, da schweigt. So ist es auf dem Niveau des Vishuddhi. Beim Agnya Niveau müßt ihr alles, was häßlich, alles was unheilig, alles, was Schmutz ist, verabscheuen. Weil sich nun einen neue Sensibilität in euch entwickelt hat. Eine neue Sensibilität für Heiligkeit, für Glückbringendes. Versucht dieses Glückspendende in euch zu vergrößern. Ich stelle fest, daß viele Leute sich sehr schnell an negative Leute binden. Sie identifiziere sich mit negativen Leuten, das kommt immer wieder vor – und denken, daß sie mitfühlend seien, es wäre Mitgefühl am Werk. Es könnte eure Schwester sein, euer Bruder, die Mutter oder eure Frau, euer Kind – es kann jeder sein. Aber, indem ihr euch an solche Leute bindet, schadet ihr ihnen, weil sie zur Hölle gehen werden, und ihr auch. Also, wenn ihr solch einer Person etwas Gutes tun wollt, ist es am besten, sich nicht an diese Person zu binden; sagt dieser Person stattdessen, daß dies Anti – Christ Aktivitäten seien und bindet euch lieber an eine Gruppe, die positiv ist, die glücksspendende Arbeit leistet, und begreift, daß die eigentliche Stärke darin liegt, euch an diese Gruppe zu binden und nicht an irgendeine einzelne negative Persönlichkeit.

Nun, es hat jeder von euch schon so eine Erfahrung gemacht. Ich gebe euch einmal das Beispiel von ——-s Frau – sie ist nicht da, er auch nicht. Aber es ist gut zu verstehen, was in ihrem Fall passiert ist. Er hing sehr an ihr. Er hat sie geheiratet. Er bat Mich darum. Ich war darüber wirklich entsetzt, wie er nur so unsensibel sein konnte, wieso sieht er sie nicht, wie sie ist, wieso durchschaut er sie nicht ? Aber Ich wußte nicht, was Ich sagen sollte. Wenn Ich sage: „Heirate nicht,“ dann wird er denken, daß Mutter ihn niederzwingen will – oder so. Ich wußte nicht, was Ich sagen sollte, aber Ich war wirklich entsetzt und habe zwei Minuten lang nichts gesagt. Ich bin sicher, daß sie ihre Karten gut gespielt hat. Und ich sagte: “In Ordnung, Ihr könnt heiraten. Ihr werdet glücklich sein, wenn ihr meint, Glück, das ist alles.“ Ich sprach nicht von Freude. „Wenn ihr meint, daß ihr glücklich werdet, dann heiratet.“ Also heiratete sie ihn. Dann sagte er, daß sie mit ihm nach England kommen muß. Er brachte sie mit. Ich habe versucht, das zu verhindern. Ich sagte ihm: “Sei vorsichtig.“ Dann verloren sie ihre Pässe. Er fand seinen Paß, sie nicht. Aber er machte Mir das Leben schwer; er bat mich, Herrn Shrivastava zu fragen, irgendwie ihren Paß zu beschaffen. Ihr Paß mußte her. Ich sagte: “In Ordnung.“ Dann stellten sie ihr den Paß aus. Dann kam sie mit mir. Sie war immer nochwie vorher. Ich sagte: “Bitte schickt diese Dame fort. Ich möchte sie nicht bei Mir haben. Ich kriege Kopfschmerzen, 24 Stunden am Tag ist sie bei Mir. Ich brauche etwas Zeit ohne diese fürchterlichen Bhoots um mich herum. Bitte schaffe sie weg. Sie ist schlimm.“ Aber er konnte es nicht begreifen! Immer noch war er auf ihrer Seite. Dann passierte es eines Tages, daß sie Mein Herz angriff. Das Herz wurde zu einer großen Faust. Ich sagte: “ Tu jetzt deine Hand auf mein Herz und schau. Es rast wie wild.“ Er konnte die Hand nicht einmal in die Nähe bringen. Ich sagte: „Frage sie jetzt bitte, ob sie aussteigen will.“ Als sie ausgestiegen war, hörte es auf. Dann merkte er endlich, was es war, aber er konnte sie nicht aufgeben, trotzdem gab er sie nicht auf, er gab sie einfach nicht auf! Ich ging nach Los Angeles, überall folgte sie Mir nach. Die Sympathie, seht ihr; sie hätte weggehen können, sie war eine ganz robuste Frau. Aber in Los Angeles fing sie an, ihm allmählich die Zähne zu zeigen. Und dann schließlich kam er in Schwierigkeiten, bekam er Schmerzen, und sobald Ich Los Angeles verließ, bekam sie Epilepsie. Und er merkte wie gefährlich es gewesen war, sie die ganze Zeit mit Mir herumzuschleppen. Jetzt kann er sie wegen ihrer Epilepsie nicht wegschicken. Er nahm sie nicht mit sich zurück. Sie versuchte, das ganze Ashram mit ihren Mitgefühlsgeschichten auf den Kopf zu stellen. – „Oooh! Ihr kennt doch meinen Mann, er will mich verlassen,“ dieses und jenes, nur Unsinn, und alle sind sie darauf reingefallen. Nun, sie ist ein Bhoot, ein Bhoot, und noch einmal ein Bhoot. Und der Bhoot fing an, größer zu werden. Ein Bhoot gab dem anderen Sympathie, daraus wurde noch ein Bhoot, dann kam noch mehr Sympathie und daraus wurde wieder einer. Und sie schaffte Probleme. „Seht ihr, dies ist nicht gut, er ist nicht gut, er ist gegen mich, diese Familie ist gegen mich, das ist gegen mich.“ Dann bekam sie einen Herzinfarkt, und die anderen bekamen einen Herzinfarkt! Und erst dann schickte er sie weg.

Nun wiederholt ihr bitte nicht auch all diesen Unsinn. Negativität darf man nicht tolerieren, man darf mit ihr nicht fortfahren. Unterscheidungsfähigkeit ist der beste Teil der Balance. Man braucht nicht ängstlich sein, aber Unterscheidungsfähigkeit ist der beste Teil der Balance. In Ordnung? Wenn ihr Negativität habt, seht zu, daß ihr sie loswerdet. Wenn jemand so negativ ist, habt mit dieser Person lieber nichts zu tun. Es bringt nichts, nach unten zu gehen, wenn ihr Sucher seid; ihr seid verantwortungsbewußte Sucher und Sahaja Yogis. Man muß vorsichtig sein.

Dies muß Ich gerade jetzt am Weihnachtstag sagen, weil genau hier der Kampf beginnt – beim Agnya Chakra. Weil, wenn ihr euch vom Prinzip Christus wegbewegt, kommt ihr mit Argumenten, die die Negativität unterstützen. Immer. In die entgegengesetzte Richtung. In Ordunug? Und ihr habt slle Argumente, welche gegen Christus arbeiten. Wenn eben dasselbe Agnya Chakra durchdreht, seht ihr viele Dinge als sehr vernünftig an, die absolut falsch und unwahr sind. Also, wir müssen auf der Hut sein. Wir müssen mit Christus sein. Nun werden sie auch sagen, wenn sie Vibrationen nehmen. „Mutter, in Ordnung, ich bin auch ganz da Es ist wahr, wir haben die Vibrationen gesehen.“ Nichts da. Ich fühle Mich einfach verlegen. Manchmal sage Ich nichts. Ich fühle mich einfach verlegen. Und Leute versuchen auch, Mich zu manöverieren, indem sie Mich auszutricksen versuchen, sodaß Ich manchmaal ziemlich in Sorge bin, wie ich das den Leuten sagen soll. Denn ich habe gemerkt, daß Ego – orientierte Leute äußerst sensibel sind. Nun sind sie nicht arrogant, das kann man ihnen lassen, aber sie sind äußerst feinfühlig, und wenn man ihnen etwas sagt, nehmen sie es nicht an. Wie gestern, da las Ich den ganzen Poona Leuten die Leviten und sie sagten, es war für ihr Wohl. Niemand sagte: „Mutter, warum hast Du das und das gesagt?“ Nein, kein einziger. Alle sagten, es war für ihr Wohl. Aber im Westen, wenn du sie schlägst, dann schlagen sie zurück. So nimmt es niemand an.

Also, Ich muß euch eines sagen: um eure Ego – Probleme zu lösen, schaut erst einmal, daß ihr eurem Ego nicht in die Hände spielt. Und seht auch eure Konditionierungen, die nun zu Bhoots geworden sind. All die Kirchenbhoots haben sich in euren Köpfen eingenistet. Alle sind sie da. Also müßt ihr zusehen, daß ihr diese Bhoots loswerdet, weil wir Heilige sein müssen. Wir müssen rein sein. Wir müssen auferstanden sein. Wir sind auferstandene Menschen. Durch Christus sind wir auferstanden. Aber ihr müßt daran denken, wieviel Er für uns hat tun müssen. Je mehr ihr versucht in Einklang mit Negativität zu sein, desto mehr schaden wir Ihm, quälen wir Ihn, machen wir ihm Schwierigkeiten. Derjenige, der in einer Krippe geboren wurde unter den schwierigsten Umständen, in denen sonst jeder nach Bequemlichkeit verlangt, der vom ersten Tag bis zu Seinem Tode ein gefährliches Leben durchlief. Ihr seht – Seine Geburt selber war in einem Kuhstall. Keiner von euch wurde in einem Kuhstall geboren. Und während die Christen so erpicht sind auf ihren Komfort, ist es doch äußerst überraschend: warum wurde Christus in einem Kuhstall geboren? In einer sehr, sehr kalten Nacht wurde Christus geboren. Kaum etwas zum Zudecken da, „strahlende Schönheit“ war es. Jetzt müssen wir es Ihm in uns behaglich machen. Wir geben Ihm keine Krippe in unserem Agnya Chakra. Eine Krippe aus Gedanken und Krone aus Gedanken das geben wir ihm nicht. Wir machen es Ihm gemütlich, indem wir keine Negativität aus Sympathie annehmen. Ihr müßt gütig sein gegenüber eurem Glücksspenden und eurer Heiligkeit, damit Christus sich an Seinem Aufenthaltsort in eurem Agnya erfreut. Daß wir Ihn nicht quälen mit unseren unnützen Ideen, unmöglichem Verhalten, unglücksspenden äußeren Erscheinung und unheiligen Annehmen falscher Ideen.

Versucht, Ihn zu achten. Da steht Er. Versucht es Ihm sehr behaglich zu machen. Ich wünschte, Ich könnte das tun, aber Er residiert nun mal in jedermanns Agnya Chakra. Wenn Er nur in Meinem Agnya wäre, hätte Ich Ihm dem größtmöglichen Komfort gegeben, aber Er will in jedermann`s Agnya Chakra manifestiert sein. Also muß ich euch als Mutter bitten, auf Ihn aufzupassen, gebt Ihm eine schöne Wiege, macht es Ihm gemütlich, weil Er geboren ist, um euch eure Aufersteheung zu geben. Er hat so eine große Verantwortung auf sich genommen, eure ganze Konditionierungen und euer ganzes Ego hinwegzunehmen, was aber nicht heißt, daß Ihr auch noch Steine oben drauf tun sollt. Es scheint manchmal, daß die Konditionierung einiger Leute im Westen so groß ist wie ein Berg, der auf dieses kleine Kind fällt. Und manchmal finde Ich einen großen, schlechten Atem. Der entsetzliche Atem des Egos, er stinkt und bläst wie ein starker Wind auf das Agnya zu, ein entsetzlicher Gestank, der aus dieser schrecklichen Art von Ego herauskommt. Absolut nicht die Art, den König der Könige zu behandeln, der in euch geboren ist. Ihr seid so sehr geachtet, daß Christus in eurem Agnya geboren ist. Aber ihr müßt auch Achtung vor eurem Agnya Chakra haben.

Eure Aufmerksamkeit sollte in der Mitte sein, ohne wanken – stellt euch vor, ihr trägt ein Kind auf Flügeln, wie man sagt. Also ist das Agnya Chakra sehr rein-, gesund- und heilig zu halten. Die Aufmerksamkeit sollte heilig sein. Die Aufmerksamkeit nach außen ist immer noch nicht sehr heilig, es sollte eine „losgelöste“ Aufmerksamkeit sein. Wenn ihr anfangt, durch euer Agnya zu schauen, sollte es eine heilige Kraft ausstrahlen, sodaß jeder, der in eure Augen schaut, merkt, daß tiefe Ruhe aus diesen Augen fließt und keine Lust, Gier und Aggression. All das können wir erreichen, weil wir Christus innerhalb unseres Agnyas haben. Nehmt Ihn dort an. Er ist geboren, hat aber noch zu wachsen.

Ich bin sicher, daß die Sahaja Yogis die Wichtigkeit des Agnya Chakras begreifen werden. Im Osten kein Problem, weil Er für sie einzig und allein Ganesha ist. Ganesha ist ein Kind, und sie wissen ganz genau, daß die Kindheit keine Verseuchung, keine Probleme oder dergleichen birgt. Also sind sie noch Kinder, was die Sünde betrifft. Dazu gibt es eine Geschichte: ein Pastor ging in ein Dorf und hielt ihnen einen langen Vortrag, und die Dorfbewohner mußten sich bedanken. Also stand einer auf und sagte: „Wir bedanken uns vielmals, daß Sie uns das so genau erklärt haben , wir wußten nicht, was eine Sünde ist, aber Gott sei Dank haben Sie uns erzählt, daß es Sünde gibt.“ Es gibt dieses Bewußtsein in ihren Köpfen einfach nicht. Sie verstehen es nicht. Ihr werdet staunen, ihr könnt keinen Inder darüber befragen. Sie werden einfach nicht verstehnen, worum es geht, wißt ihr. Sie können sagen Herr Freud, dies und das, aber sie verstehen es nicht. Es ist so Anti-Gott. Eigentlich wußte Ich das alles nicht, bis vor einigen Tagen, als Rustom Mir sehr zurückhaltend erklärte, was es wirklich bedeutet. Also ist es das und das müssen wir begreifen.

Heute ist der große Tag der Heiligkeit. Laßt uns die Geburt Christi in unserem Agnya Chakra feiern und laßt sie uns lobpreisen, damit er da ist in Seiner puren Essenz, in Seinem heiligen Körper, und nicht das Christentum oder dieser Freudianischer Unsinn. Christentum ist genauso schlimm wie Freudianismus. Es gibt überhaupt keinen Unterschied. Ob ihr nun das Kind mit fallenden Bergen erschlägt oder es mit einer gräßlich stinkenden, furchtbar riechenden Luft anbläst, es ist genau dasselbe. Also, entledigt euch bitte beider Ideen – ganz und gar. Und in Reinheit respektiert Ihn. In absoluter Reinheit, weil Er Reinheit ist. Jetzt könntet ihr aber sagen: „Mutter wenn Er pure Reinheit ist“ – er gibt dumme Leute, die mich so fragen – „wenn Er die Reinheit selber ist, wie können wir Ihn dann verunreinen?“ Was ich sagen will – wenn ihr Ihn nicht achtet, warum sollte Er dann da sein? Er wird weggehen. Er mag Reinheit. Er wird von dort weggehen – und das ist nicht gut für euch. Also baut besser eine Wiege, eine wunderschöne Wiege aus Liebe, aus Ehrlichkeit, wie sie Ihm einst Seine Mutter bereitet hat. Mit aller Süße und Güte und der Zusicherung, daß ihr die Schönheit und das Glückspendende von Christus nähren werdet.

Möge Gott euch segnen.

Wenn ihr Fragen habt, fragt mich.

Ein Sahaja Yogi: „Wenn ich im gedankenfreien Bewußtsein bin, kann ich nicht klar sehen.“

Shri Mataji: „Ich denke, du müßtest viel mehr sehen als normal!

Er hat recht. Wenn ihr im gedankenfreien Bewußtsein seid, fangen eure Augen, eure Pupillen, an , sich zu erweitern – das stimmt. Aber nimm´ die Kundalini höher,etwas höher, schiebe sie nach oben. In Ordnung?

Wenn Kundalini nur beim gedankenfreien Bewußtsein bleibt, werden nur die Pupillen erweitert, die Augen können schwarz werden, aber es gibt kein Funkeln. Aber wenn sie herauskommt, dann stellt ihr fest, daß die Augen strahlen. Dann gibt es einen Unterschied in den Augen, wenn ihr genau hinseht. Die Pupillen werden erweitert, wenn das Agnya bloß durchstoßen wird, dann ist es bloß hier. Dann kannst Du nicht klar sehen. Stimmt. Aber beim gedankenfreien Bewußtsein ist dieser ganzer Teil dabei (Agnya und darüber). Also, wenn Du sie etwas höher schiebst – Du weißt, wie man die Kundalini mit der -Aufmerksamkeit schiebt, oder Du schaust hier (Sahasrara) oder Du denkst an Mich; Kundalini wird aufsteigen. In Ordnung?

Nun – gedankenfreies Bewußtsein ist erst der Anfang. Und es ist ein großes Gebiet bis zum Krishna Punkt hin, wo ihr zum Zeugen werdet. Nun – wenn ihr es zum Punkt des Zeugen schafft, beginnen eure Augen zu strahlen. Eure Augen strahlen. Strahlende Augen sind ein Zeichen, daß die Kundalini gut fließt. Zu diesem Zeitpunkt seht ihr mehr, als ihr sonst seht. Und zu Beginn schaut alles größer, klarer aus. In Ordnung?

Die Erweiterung der Pupillen findet statt. Manche Leute haben tatsächlich in diesem Augenblick ihre Augen geöffnet und sagen dann. „Oh! Wir sind blind geworden. “Es ist wahr, das kommt vor. Es stimmt. In Ordnung? Gute Frage…..

Das Agnya ist sehr wichtig, und das Beste ist, die Kundalini hochzuheben. Wandert nicht im Agnya umher. Das ist sehr gefährlich. Ihr könnt, wie er sagte 4, 4,4,4 Fuß nach hinten oder 6,6,6,6 auf diese Seite geworfen werden. 6,6,6,6 auf diese Seite oder 4,4,4,4 auf die andere Seite. Gefährlich. Geht niemals dahin. Seht, ihr müßt vorsichtig sein. Ihr solltet niemals im Agnya umherwandern, sonst seid ihr hinausgeworfen. Die Aufmerksamkeit wird nach außen geworfen – projeziert. Ihr fangt an zu denken – alles problematisch.

Versucht andauernd eure Kundalini heraus zu heben. Achtet darauf, daß sie herauskommt. Richtet eure Aufmerksamkeit darauf – und am allerbesten ist es, eure Aufmerksamkeit jetzt auf Mich zu richten. Weil Ich am Sahasrara bin.

Erlaubt eurer Kundalini nicht, im Bereich des Agnya zu verweilen. Das ist gefährlich. Ohne Frage. Ihr seid subtiler geworden und könnt anfangen, nach links oder nach rechts zu gehen, wenn ihr es wollt, und wenn ihr es versucht.

Ich will euch etwas sagen. Wenn ihr anfangt, eure Augen zu schließen, z. B. wenn ihr schläfrig seid, und ihr anfangt, Bilder zu sehen, dann heißt das, daß ihr auf die linke Seite geht – es sind tote Körper, ihr fangt an, ihre Gesichter zu sehen, dieses und jenes – ihr geht auf die linke Seite. Nun angenommen, ihr fangt an, Lichter und Sterne und dies und jenes zu sehen – alle möglichen Dinge – Ich meine jetzt eher Farben, sollten wir sagen, dann geht ihr auf die rechte Seite, also versucht es zu vermeiden. „Ich will das nicht,“ solltet ihr sagen. Und dann versucht, euer Agnya zu schieben – wenn es links ist, nehmt ihr es nach rechts, und wenn es rechts ist … einfach durch Schieben.

Was nun aber nach einiger Zeit passiert, ist, daß , wenn ihr ein bestimmtes Stadium höheren Bewußtseins erreicht habt, ihr in diese Gebiete eindringen könnt, wenn ihr wollt. Ihr könnt all diese Dinge sehen. Aber dann werdet ihr gewisse andere Sachen auch sehen, z. B. könntet ihr aus meinem Sahasrara riesengroße Valayas herauskommen sehen, oder etwas Ähnliches. Das ist das etwas ganz anderes. Und manchmal könnt ihr auch eine kleine – sagen wir einmal – Flamme sehen. Das ist ein gutes Zeichen, das heißt, jemand führt euch. Aber ihr müßt vorsichtig sein und euch nicht in diese Sache hineinsteigern; denn es gibt tatsächlich für euch eine Betreuung und ihr werdet alle von großen Deitäten begleitet. Keine Frage. Aber ihr solltet euch nicht zuviel darin gehen lassen. Wenn sie da sind, schön und gut – weil euer Agnya sehr wichtig ist. Ihr solltet es nicht zulassen, daß euer Agnya durch diese Sachen angezogen wird. Ihr könntet z.B. eine Flamme finden, einfach nur so. Manchmal könntet ihr ein kleines Pünktchen finden, das im Raum steht. Das sind in Wirklichkeit Engel, die bei euch sind und euch Sicherheit geben wollen. Aber das ist nicht das Wesentliche. Wichtig ist,daß ihr auf eurem Weg weiterkommt und nicht auf die eine oder die andere Seite geht. Aber wenn ihr täglich diese Bilder seht, dann versucht, es nach hinten oder hier her zu bewegen, in welche Richtung auch immer, und versucht, mit ihnen Schluß zu machen, damit ihr vorwärts kommt. Sonst klebt ihr an einem Punkt fest, oder ihr bewegt euch auf die Seiten, in die andere Richtung. Die Richtung sollte vorwärts sein, weiter und weiter und weiter.

S.Y.: „Wie sollen wir unser Unterbewußtsein schützen, wenn wir es uns nicht bewußt machen können?

Shri Mataji: „Das braucht ihr nicht. Ich meine, ihr braucht euch keine Sorgen zu machen! Bleibt einfach beim Bewußten. In Ordnung? Ihr beschützt gar nichts, eigentlich tut ihr ja gar nichts. Eigentlich, wenn ihr schaut, was tut ihr denn?“

S.Y.: „Ich genieße einfach.“

Shri Mataji: „Ja genieße einfach. Das ist der beste Teil. Einfach genießen! Ich möchte, daß ihr genießt. Schafft euch einfach keine Probleme, genießt einfach. In Ordnung? Einfach keine Probleme schaffen. Seid nicht ehrgeizig. Seid nicht aggressiv. Und seid auch nicht anderen ergeben. Das ist recht selten der Fall. Aber gegenüber Sahaja Yoga, da seid ergeben, gebt euch Sahaja Yoga hin.“