Mahashivaratri Puja, Shiva Tattva Within Us

(New Delhi)


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Shivaratri Puja. Sahaja Yoga Temple, Delhi (India), 11 February 1983.

Ich bin froh darüber, dass ihr euch auf diesem kleinen Platz einrichten konntet. Wo Liebe und Verständnis herrscht, kann ein kleiner Raum viele Herzen beherbergen. Aber wenn man kein weites Herz hat, ist – was immer man bekommen mag –niemals ausreichend. Heute werden wir in uns das SHIVA TATTWA verehren, das Prinzip SHIVAS. Für alle Sahaja Yogis ist das sehr wichtig, weil Shiva das höchste ist, was es zu erreichen gibt. Shiva ist in unserem Geist verkörpert. Also, Shiva zu werden ist das Höchste von allem. Der Rest davon ist nur geschaffen worden, wie VISHNU- und BRAHMADEVA TATTWA, um menschliche Wesen zu erschaffen, sie zu entwickeln und um sie dann schließlich Shiva zu überlassen. Das ist die höchste Ursache.

Aber die menschlichen Wesen verwickeln sich so im BRAHADEVA TATTWA, dass es sogar schwierig ist, in das VISHNU TATTWA zu gelangen. Sie verwickeln sich in die fünf Elemente, die uns geschaffen haben; das ist das äußerste Wesen innerhalb von uns. All die Chakras sind nur das Gefäß. Aber der Wunsch, der Geist zu sein, ist von vorrangiger Wichtigkeit in Sahaja Yoga. Also müssen wir als Sahaja Yogis in uns hineingehen, ob wir diesen Wunsch wirklich vollständig haben, oder ob da noch immer viele andere Wünsche in uns herumlungern.

Seht, das größte Problem ist das, der Nabhi Chakras, ob es im Osten oder Westen ist. Einige Leute hängen noch immer an der grundlegenden Suche nach Nahrung. Sogar in Sahaja Yoga. Das ist sehr überraschend! Dann haben noch immer einige ziemlich stark das Gefühl von Besitz und Geld. Sie werden dabei immer subtiler. Aber noch immer entwickelt sich bei ihnen keine Loslösen von allem. Es wird subtiler. Wenn ihr subtiler werdet, werden auch die Verhaftungen subtiler und es wird schwieriger davon loszukommen. Speziell die Leute die in Sahaja Yoga als “Leader“ aufkommen oder sehr engagiert sind, werden ständig attackiert. Sie werden z. b. von ihren Ehemännern, Frauen, Brüdern, Schwestern, Söhnen, Kindern oder ähnlichen attackiert. Und das macht alles schlimmer, weil alle diese Leader“ die angegriffen werden, versuchen, die Deitäten durch Kleinigkeiten, hier und dort, zu verstimmen.

Das ganze Benehmen muss verstanden werden. Ihr seid eine subtilere Person geworden und seid im Aufsteigen. Natürlicherweise werden die negativen Kräfte euch angreifen. Es wird immer die vorderste Linie angegriffen, nicht die hinterste. Also, diejenigen, die vorne sind, werden dauernd attackiert und sie müssen sehr genau aufpassen, wie sie sich benehmen – weil, wenn jemand eine hinterhältige Person ist, so wird er hinterhältig bleiben, wenn auch auf eine subtilere Art und Weise. Er wird nicht genau das Gegenteil werden. Seine Hinterhältigkeit wird subtiler; wenn jemand geizig ist, dann wird er geizig sein, aber eben subtiler. Oder sagen wir, wenn er eine Ego-Orientierte Person ist, dann wird er ego-orientierte in einer feineren Form werden. Aber um aus dem Ganzen herauszukommen, müsst ihr das Gegenteil praktizieren. Wenn ihr geizig seid, müsst ihr absolut großzügig werden. Gebt alles auf, was ihr besitzt. Hört auf zu kalkulieren. Sprecht nicht von Geld. Machen euch keine Sorgen um Geld. Wenn ihr zu extravagant seid, bewegt euch in die entgegen gesetzte Richtung. Solange ihr nicht genau das Gegenteil von dem tut was ihr gerade seid, könnt ihr davon nicht loskommen. Wenn ihr jähzornig seid, dann müsst ihr so milde werden, daß sogar Wenn, euch jemand töten wollte, ihr noch immer mild sein würdet. Was immer man euch sagt, regt euch nicht auf. So könnt ihr von euren Gewohnheiten loskommen. Ansonsten wird alles nur subtiler und subtiler. Es gibt aber noch eine andere Art, um damit umzugehen: Wachsam zu sein! Wenn ihr wachsam seid, dann seht ihr euch selbst wie eine zweite Person, mit ihren Gewohnheiten, die sie hat. Und dann werdet ihr verstehen, warum ihr euch so benehmt: “Oh, ich verstehe dich. Ich kenne dich von vor zehn Jahren, vor meiner Realisation. Ich weiß mein Herr, dass sie so sind!“ Und dann nehmt genau die gegenteilige Position zu dieser Persönlichkeit ein und schließt sie einfach ab.

Wie z. b. eine negative linksseitige Person. Was immer ihr für diese Person tun mögt, sie wird subtiler und subtiler. Dann, wenn es ein Mädchen ist, beginnt sie einfach ohne irgendeinen Grund zu weinen und fühlt sich miserabel. Wenn es ein Bursche ist, wenn er denkt und analysiert – er wird auch versuchen, Sahaja Yoga zu analysieren – auf eine subtilere Art und Weise. Was diejenigen tun sollten, ist, vor dem alten, eigenen Photo zu stehen und zu sagen: „Das ist der Andere, der gestorben ist“ und zu versuchen, sich darüber lustig zu machen oder darauf zu schimpfen. Das hängt davon ab… Wenn es eine aggressive Sache ist, tut man besser daran, darüber zu scherzen, weil es so dumm ist. Wenn es jemand ist, der Aggressionen hinnimmt, dann müsst ihr schimpfen: „Was soll das, Aggressionen hinnehmen?“

Seht ihr, alle diese Dinge halten euch von der Wahrheit fern. Euer Wesen muss gereinigt werden. Nur mit eurer Hilfe kann Ich das tun. Viele sagen: „Mutter, du bist allmächtig!“ In Ordnung, Ich bin es und Ich kann alles, aber eine Sache kann Ich nicht übergehen und das ist eure Freiheit. Ich kann eure Freiheit nicht übergehen. Und was Ich nicht tun kann, müsst ihr es tun. Wenn ihr in eurer eigenen Freiheit hereinkommt, dann spende Ich euch allen Segen, aber wenn ihr draußen bleiben wollt, dann bin Ich nicht diejenige, die euch mit vorgehaltener Pistole wieder hereinholt. Nein – das ist nicht der Weg, wie es ausarbeiten wird. Das ist eine Hürde, die alle Sahaja Yogis kennen müssen, dass ihr jeden Moment frei, freier und am freisten seid. Je freier ihr werdet, desto schlimmer wird eure Situation, was die Konfrontation mit der Negativität anbelangt. Sagen wird: „Hier sind jetzt vier Personen,“ Sie werden die ersten sein, die angegriffen werden. Damit ihr es versteht: Die Frontlinie wird immer angegriffen und nicht das Schlusslicht, obwohl sie nach der Gesetzmäßigkeit von hinten angegriffen werden müssten, weil die negativen Kräfte immer von hinten kommen. Aber sie sind sehr schlau. Sie wissen, dass die Hinteren manchmal von selbst ausfallen und dass sie daher dort überhaupt nicht hin müssen. Sie versuchen sich an der vordersten Linie. Und jene, die glauben, dass sie zuständig oder verantwortlich sind, müssen gut aufpassen, wie sie sich benehmen, ob sie verantwortlich sind und wie sie es ausarbeiten. Ob sie ihre alten Gewohnheiten auf einer subtileren Ebene beibehalten, oder ob sie diese bekämpfen. Das ist sehr wichtig.

Und das ist, wie ihr euch durch den Intellekt „managen“ könnt. Wenn ihr einmal nur auf mentaler Ebene von diesen Dingen losgelöst seid, dann passe ICH auf die spirituelle Ebene auf. Aber auf mentaler Ebene müsst ihr zu der logischen Folgerung kommen: „Ich muss dieses sinnlose Zeug in mir bekämpfen! Ich muss vor diesem sinnlosen Zeug, das in mir existiert auf der Hut sein!“ SHIVA TATTWA ist unschuldig, absolut unschuldig ist es, sehr kraftvoll und extrem unschuldig. Und das Geheimnis um SHIVA ist, ihn günstig zu stimmen, nur ihn günstig zu stimmen. Wenn ihr SHIVA günstig stimmt, dann mögt ihr ein Rakshasa (Dämon) sein, oder was auch immer, er wird alle Arten von Wünschen gewähren. Aber einem Rakshasa kann er nur den Wunsch nach langem Leben gewähren. Aber einem Heiligen gewährt er das SAT-CHITANANDA – Stadium. So, selbst, wenn er einem Rakshasa etwas gewährt, sollte man darüber keine Frage verlieren. Er kann ihm nur ein langes Leben schenken, was macht es uns aus? Sogar, wenn er Tausende von Jahren lebt, wird er daraus nichts gewinnen können, er wird nie seine Realisation bekommen.
Also, einem Heiligen gibt es das ewige Leben, das durch den Geist kommt. Das ist der Segen vom SHIVA TATTWA. Während VISHNU TATTWA dem Heiligen den Aufstieg und das Licht der Weisheit bringt, welches im kollektiven Bewusstsein alles sehen und verstehen kann, so bringt er den Rakshasa nur das eine: Er tötet ihn! Für diejenigen, die nicht ganz so tief sind, scheint es: „Warum sollte SHIVA einem Rakshasa Segen, von langem Leben gewähren?“ Das sind die Charaktere der verschiedenen Deitäten. Zum Beispiel, wenn ein Rakshasa lange leben will, dann geht er zu SHIVA, stimmt ihn günstig, indem er ihn preist, ihm Lieder singt, um seinen Segen bittet, zu seinen Ehren Entsagungen auf sich nimmt, über SHIVAS Unschuld spricht. So bekommt er ein langes Leben. Manchmal ist es besser, diese Rakshasas auf der Erde zu haben, als im Unterbewußtsein. Die können dort schrecklich sein. Sie können noch mehr „Bhoots“ erreichen, um menschliche Wesen zu martern. Es ist besser, sie unter den Augen von VISHNU zu lassen, weil er hier besser mit ihnen umgehen kann, als wenn man sie in das Unterbewußtsein lassen würde. Aber der Stil SHIVAS ist sehr verschieden, von dem VISHNUS. Man muss alle Arten von Stilrichtungen haben, weil es so viele Permutationen und Kombinationen in menschlichen Wesen gibt. Wenn man nur eine Stilrichtung hat, was macht man dann mit dem anderen Teil der Menschen? Also, der Stil VISHNUS ist folgender: Wenn ihr versucht eigenartig zu sein, dann spielt er Tricks und korrigiert euch dadurch. Sagen wir: Ein Sahaja Yogi ist nicht so sehr an anderen Menschen interessiert, aber an Sahaja Yogis. Wenn ein Sahaja Yogi eigenartig wird, wenn er zum Beispiel Wein trinken will – in Ordnung, trinke ihn. Er trinkt den Wein und dann wird er irgendwie krank, sein Auto wird kaputt oder irgendwer insultiert ihn. Irgendetwas wird ihm passieren, er wird so schrecklich bestraft, dass er sagt: „Oh Gott, was habe ich getan!“ Das ist
VISHNU TATTWA. Aber SHIVA ist genau umgekehrt. Damit ihr sieht, wie SHIVAS Stil ist – wenn ihr trinkt, verlässt er euer Herz. Ihr habt einen Herzinfarkt und sterbt. Er tötet auch. Der eine tötet direkt. Er tötet definitiv auf eine positive Art. Und der andere tötet durch seinen Rückzug.
Wenn SHIVA einen verlässt, wie kann man da existieren? Das ist die eine Art. Die andere Art ist, dass diejenigen, welche mit SHIVA TATTWA geboren wurden, wie es unser SAI NATH war, SHRIDI SAI NATH, solche Leute, wie er – auch die DEVI könnte es tun – können allen Wein dieser Welt austrinken. All das Gift dieser Welt, so wie SHIVA es tat. Als Sai Nath also herausfand, dass so viele Menschen diesen Tabak rauchen, rauchte er allen Tabak dieser Welt auf. Er versuchte alles zu rauchen, was es in Maharastha gab, so dass es niemand sonst bekommen sollte. Das ist der Stil von SHIVA. Er nimmt alles Gift in sich auf. Um dieses Gift in sich zu absorbieren, kann er mit den schwierigsten Dingen umgehen. So, derjenige, der alles arrangiert kommt in unser Gehirn, weil sich die VIRATA, die sich in unserem Gehirn befindet, durch das Gehirn arbeitet. So spielt er also seine Tricks mit uns. Und das gefällt uns, weil wir es sehen können, wie er jemanden getötet hat. Und wir denken:
“Super, Mutter hat ihn nun bestraft!“ Aber SHIVA TATTWA gibt euch Probleme, die ihr normalerweise nicht wahrnehmen könnt, aber ihr arbeitet in so kurzer Zeit, wie hier (Bezugnahmen auf ein spezielles Ereignis) aus. Wie Herzprobleme. Eine Person, die sehr wenig SHIVA TATTWA besitzt, kann alle unheilbaren Krankheiten der Welt haben. Da wird niemand getötet, aber die Person leidet jede einzelne Minute.
Das ist die Art und Weise, wie SHIVA korrigiert. Wenn in uns das SHIVA TATTWA erweckt wird, ändern sich unsere Prioritäten absolut. Ich sehe jetzt, dass diejenigen, die vom Westen nach Indien gekommen sind, sich in ihren Prioritäten ganz schön verändert haben. Aber trotzdem ist das noch nicht so viel Veränderung, wie es sein sollte. Klarer weise sind sie tausendmal besser als ihre Mitmenschen, die nicht realisierte Seelen sind. Aber es gibt noch immer beträchtliche Verhaftungen zu Dingen und Geld. Dieses Losgelöstsein muss ausarbeiten. Die Dinge zu sehen, die nicht in Ordnung sind und die Wachsamkeit sind noch nicht vorhanden.

Ich möchte dazu ein sehr oberflächliches Beispiel geben: Ein Gentleman kam und er sollte 11 Rupien für ein Puja geben. Er sagte: “Prinzipiell sollen wir nichts spenden!“ Ihr zahlt auch im Prinzip nur für Kost und Unterkunft und nicht für das Puja. Die andere Seite davon ist, daß sie nicht einmal sehen, wie Mutter, soviel extra für uns ausgibt, für das wir nicht zahlen. Es ist nicht unser Fond. Wie ich schon erzählte, wurde ich von einigen Leuten gebeten, etwas zu zahlen – nun, morgen werden sie mich fragen, ob ich ihre Miete zahlen würde. Es war so! Als Ich mit Sahaja Yoga begann, gab es einmal so eine Bedingung in London, dass sie mich um alle Ausgaben im Ashram baten. Ich zahlte die Miete, sie sagten: „Uns fehlt ein Bügelbrett, bitte schicke uns eines.“ Jetzt ist das natürlich nicht mehr so schlimm. Aber immer noch, wenn sie 5 Rupien für ein Taxi zahlen müssen, denken sie: “Oh, Mutter soll das zahlen!“ Aber wenn Ich 7.000 – 8.000 Rupien zahle, damit ihr nach (Name eines Ortes) fahren könnt, dann ist das durchaus in Ordnung, das ist gut so, da bemüht sich niemand herauszufinden, „als zahlt Mutter das für uns?“ Das ist überraschend und es stört mich auch sehr. Denn, was ist eure Einstellung zu mir? Das Erwecken meiner Gunst soll aus vollem Herzen geschehen.

Genauso, wenn ihr ein Geschenk oder sonst etwas für eure Freunde kauft, da macht es euch nichts, Geld auszugeben. Aber für ein Puja, da habt ihr Vorbehalte. Für eure Wäsche seid ihr gewohnt, zu zahlen. Ich habe die Rechnungen gesehen und war erstaunt, wie viel die Wäscherei kostet. Aber für 21 Rupien wäre das LAKSHMI-Prinzip eingeschlossen. Stellt euch das vor! Wenn ihr euch euer Benehmen vor Augen haltet, werdet ihr schockiert sein über euch selbst. Ihr habt trotz alledem habt ihr eure Realisation erhalten. Sehr euch eure Großzügigkeit an. Sie ist äußerst oberflächlich, also müssen wir die Bindungen zu diesem oberflächlichen Leben verlieren. Aber ein einfacher Dorfbewohner versteht das besser, weil er unschuldig ist. Er ist unschuldig, ihr aber seid es nicht. Das ist der Grund, warum ihr alles mit eurer Ratio seht, ihr denkt es. Wie viel ihr bezahlt habt, wie viel dieses, jenes, solches kostet. Aber ein unschuldiger Dorfbewohner wird sogar, wenn er nur 4 Paise (Groschen) hat, versuchen, irgendetwas zu tun. Mutter, das ist alles, was ich habe. ‘Wir haben dazu eine Parabel in der Bibel. Und das ist der Punkt, an dem unsere Losgelösheit beginnen sollte, auf einer viel gröberen, materiellen Ebene. Ihr braucht keine Freunde, wo ist die Notwendigkeit, Freunden etwas zu geben. Wozu sind diese Freunde da? Welche Freunde brauchen ihr außer dem SHIVA TATTWA? Denkt darüber nach. Ohne Gott, was seid ihr da?

Ihr müsst euch also loslösen, eure Prioritäten müssen sich verändern und ihr müßt wissen, daß Gott derjenige ist, der euer Freund ist, der euer Vater ist, der eure Mutter ist, der verehrt werden soll. Es gibt nichts außer dieser Tatsache. Alles ist für Gott. Natürlich, will Ich zweifelsohne nichts von euch. Aber so sollte eure persönliche Einstellung aussehen. In Sahaja Yoga hat ihr natürlich einen großen Vorteil. Denn, wer diese Einstellung hat, dem wird materiell so viel geholfen, dass es ihm bewiesen wird. Sofort bekommt man den Beweis. Und diejenigen, die sich nicht so verhalten Leiden. So gibt es auch hier den Beweis. Ich muss das Beispiel eines Goldschmiedes geben, dem Ich etwas für das Puja in Auftrag gab. Er hat jede Menge Gold bekommen alles was er brauchte. Und immer noch hat er in einer dummen Weise versucht, daraus Profit zu schlagen. Dann hat er Krebs bekommen und ist gestorben. Ich habe nichts getan. Aber Ich wusste, dass er sich bereicherte, Ich wusste alles. Ich weiß vieles. Ich habe ihm nichts gesagt, gar nichts, nie! Ich habe es nicht einmal erwähnt. Er bekam Krebs, er ist gestorben und es gibt ihn nicht mehr, weil das SHIVA TATTWA sich zurückzog. Das wäre alles für ein Puja gewesen – das Geld der Heiligen. Etwas hätte angefertigt werden sollen und das hätte er nicht tun sollen. Der Beweis ist einfach da. Nun, diejenigen, die ihn kannten, bekamen Angst um ihr Leben. “Oh Gott, von nun an nichts mehr in diese Richtung – wenigstens nicht von uns,“ Aber diejenigen, die auch ihre Geldangelegenheiten hingegeben hatten, nicht, dass Ich etwas von euch nehmen würde, oder von euch wollte – aber trotzdem, deren Einstellung ist anders. Die sind aufgestiegen, haben Geld gemacht und sind jetzt reich, stehen gut da, sind in Ordnung und haben alle Arten von Segen gekriegt.

Das Nabhi ist dasjenige, wo man anfangen muss. Wir müssen anfangen, indem wir SHIVA an oberste Stelle setzen. Jede Verhaftung kann mit SHIVA TATTWA angegriffen werden, weil das SHIVA TATTWA brillant, wie ein Diamant ist. Brillant, jede Facette kann gereinigt werden und das sehr einfach, durch unsere Kundalini F Erweckung und unsere Wachsamkeit. Aber nachdem kommen andere Verhaftungen, die wir haben. Das sind Freundschaften, Sympathien. Sympathien hat man immer gegenüber Menschen, die ihrer in einer Weise bedürftig sind. Die andere Möglichkeit könnte sein, dass ihr jemanden zu sehr liebt, oder zu sehr hasst, oder irgendetwas in dieser Art. Die Losgelöstheit kommt, wenn ihr weder jemanden liebt noch hasst. Überlasst die Entscheidung Gott!

Das ist eine Art von Losgelöstheit, dass ihr alles Gott überlasst. (So sollen wir denken:) „Gott, ich werde niemanden verurteilen. Ich beurteile sie nur nach ihrer Kundalini. Ich erwecke ihre Kundalini. Wenn es ausarbeitet – gut und schön. Wenn es nicht ausarbeitet – gut und schön.“ So müssen wir uns also loslösen, von der Verantwortung andere zu beurteilen. Unsere Beurteilung bezieht sich auf die Kundalini. Wenn es ausarbeitet – in Ordnung. Aber ihr seid nur, wie ein Barometer, das ist alles, oder wie eine Maschine, die heut. Ihr seid darin nicht involviert. Also, diese Involvierungen in Persönliches, in persönliche Beziehungen, wie Mutter, Schwester, Bruder, jede Art von Unfug muss sich aufhören. Nun sagen wir, wenn eure Mutter nicht in Ordnung ist. Ihr müsst hinter ihr her sein und zusehen, dass sie zurechtgerückt wird. Das ist sehr wichtig, die Mutter muss in Ordnung sein! Wenn sie nicht in Ordnung ist, müsst ihr sagen: “Ich werde kein Essen von deiner Hand anrühren, Schluss! Zuerst musst du deine Vibrationen in Ordnung bringen und du solltest besser deine Realisation bekommen, sonst will ich mit dir nichts zu tun haben. Ich werde nur kommen, dich sehen, mit dir sprechen und dann gleich wieder gehen.“
Zeigt eure Losgelöstheit, seid stark. Ihr müsst eure Mutter heilen; das ist sehr wichtig, weil die Mutter ein Teil von Sahaja Yoga ist. Das ist äußerst wichtig. Aber ich sehe, dass viele einfach nicht wissen, wie sie widerstehen sollen. Ihr müsst protestieren, andauernd, einer nach dem anderen. Denn das ist die größte Sache, die ihr für eure Mutter tun könnt. Was sonst könnt ihr geben? Was immer ihr tut, die ganze Welt hat keine Bedeutung, außer der, dass ihr eure Mutter zu einem besseren Leben korrigieren müsst, dem unendlichen göttlichen Leben. Dem Leben für Gott.

Und dann eure Frau. Die Frau ist eine sehr gefährliche Sache. Wenn die Frau negativ ist, wird sie fortfahren, Dinge in euren Kopf zu setzen, die zu einer anderen Zeit wirksam werden und ihr werdet erstaunt sein, wir ihr ausrutschen werdet und welche Dinge über eure Lippen gekommen sind. Warum haben solche Dinge passieren können? Warum habt ihr das getan? Aber der Frau muss man sagen: “Du musst dich benehmen, du musst in Ordnung kommen und es gibt keinen Kompromiss! Du musst in Ordnung kommen! Ich werde dir nicht helfen. Denn, das ist noch viel gefährlicher, weil ihr ja wißt, dass es mit einem Mooladhara Problem viele Krankheiten gibt, die ihr bekommen könnt. So müsst ihr mit eurer Frau konsequent sein. Ihr sollt sie formen. Ihr solltet sagen: „Ich esse kein Essen aus deiner Hand, ich will mit dir nichts zu tun haben, ich werde mit dir nicht sprechen, ich werde einfach in einem anderen Zimmer schlafen, besser du berührst meine Sachen nicht. Wenn du nicht auf mich hörst, dann habe ich nichts mit dir zu schaffen. Ich bin dein Ehemann. Welchem Dharma (Ethik) ich auch immer folge – du musst mit mir gehen! Wenn du nicht auf mich hören willst, dann habe ich nichts mit dir zu tun.
Die Frau kann mit ihrem Mann das gleiche tun. Zunehmend Gleichgültigkeit zeigen, so dass er versteht, dass es keine Liebe bringt. Das ist die Methode, wie die Frauen die Männer vor langer Zeit korrigierten. Heutzutage sind die Frauen allerdings so, dass sie leicht günstig zu stimmen sind, wenn sie etwas bekommen. Sogar, wenn es wie eine Gefangenschaft ist – solange die Frau Diamanten erhält, ist sie damit ganz zufrieden. In Indien ist das noch immer nicht akzeptiert. Aber Ich habe im Westen gesehen, dass es niemanden stört
– und mag der Ehemann zehn haben – macht alles nichts. Solange er Geld gibt, stört es keinen. Das ist sehr absonderlich die Beziehung zur Ehefrau, Mutterbeziehungen, Beziehungen zum Ehemann, nahe Verbindungen, müsse alle korrigiert werden.

Die Kinder müssen behütet sein. Ihr solltet euren Kindern nicht erlauben wegzugehen und falsche Dinge zu tun. Wenn sie falsche Dinge tun, kommen sie nicht zu Sahaja Yoga. Ihr solltet sagen: “Ich werde dir kein Geld geben. Für den Fall, dass du nicht in Sahaja Yoga kommst, will ich dich nicht sehen.“ Was, außer Gott könnt ihr euren Kindern geben? Ihr könnt es vollbringen, alle können es tun. Aber ihr müsst wissen, dass Ich es nicht zu tun habe. So viele Menschen mögen sagen: „Mutter, aber dein Mann ist nicht so sehr ein Sahaja Yogi.“ Ich weiß, wann Ich ihn hereinbringen muss, und Ich weiß auch, wann Ich meine Kinder hereinbringen muss.

Weil, wenn sie in Sahaja Yoga wären, würde jeder sagen: „Sie betreiben ein Familienunternehmen.“ Solange sie außerhalb sind, finde Ich das eine sehr gute Idee. Speziell in Indien. Das Beste also für den Fall, dass sie Mir opponieren, ist, sie außerhalb zu halten. Stellt euch vor: „Meine eigenen Brüder haben, ohne jeden Zweifel, einen riesengroßen Respekt vor Mir. Mein Bruder sagte sogar: “Gott sei dank hast du in meinem Zimmer gewohnt, jetzt werden die Vibrationen für mich sehr gut sein. Was hältst du von meinen Vibrationen?“ Das alles sagt er, aber er ist kein Sahaja Yogi. Ich habe ihnen die Realisation gegeben, es ist alles vorhanden. Aber abgesehen davon sind sie keine Sahaja Yogis. Sonst wären sie zuständig für Geld. “Welches Geld bekommst du? Nun, sieh, das ist alles Geld, das wir haben…“ nur Probleme! Mit all diesen Verwandten herum, kann man nie wissen, Jemand könnte gehen und sagen: „Shri Mataji hat das und das gesagt.“ – „Oh, wenn die Tochter von Shri Mataji das gesagt hat, dann wird es wahr sein…“ Ich will diesen ganzen Druck nicht auf meinem Kopf haben. Das ist die beste Art und Ich wünschte unsere Politiker könnten das verstehen: Haben niemals die Verwandten in der Nähe! Das ist die beste Art zu verwalten. Wenn ihr eure Verwandten um euch herum habt, werdet ihr nie richtige Dinge tun. Und falls ihr etwas Richtiges tun werdet, werden es eure Verwandten verderben. Also, alle, die Sahaja Yogis sind, müssen wissen: Ihr sollt nicht versuchen, euren Verwandten in einer Weise zu helfen, dass sie aus Sahaja Yoga Vorteile ziehen könnten. Wie z. B., wenn ihr ein Sahaja Yogi seid und eure Mutter vor Mich hinsetzt. Korrigiert zuerst ihre Vibrationen. Bringt sie in Ordnung und dann bringt sie her. „Korrigiere meinen Vater, korrigiere meine Mutter!“ Das ist nicht meine Aufgabe, es ist eure eigene. Bringt sie in Ordnung und dann, als ob ihr Mir Blumen bringt, bringt eure Verwandten als ein gelungenes Geschenk eurer Familie. Das ist eine bessere Verhaltensweise, als wenn Ich bei einem Sahaja Yogi alle seine drei Generationen, rauf und runter, innen und außen, heilen muss. Wie ein Melodrama. Man muss sich also von diesen Familien- banden loslösen und von diesen emotionellen Ungleichgewichten, die wir haben und von unseren emotionellen Problemen. Aber im Verständnis, dass die einzige Sache, die diese Leute haben sollten, Sahaja Yoga sei.
Und einige Leute sollten nicht in Sahaja Yoga sein. So wie Ich sagte, mein eigener Ehemann und meine Tochter und meine Verwandten – Ich halte sie außerhalb. Alle diese sollten von den Sahaja Yogis ferngehalten werden. Ihr sollt unterscheiden, um das herauszufinden. Trotzdem leben alle meine Verwandten auf eine sehr dharmisch Art, extern dharmisch, äußerst gut, sehr viel Selbstrespekt – all diese Qualitäten haben sie. Alles vollendet, aber sie sind nicht in Sahaja Yoga. So kann niemand von euch sagen: “Der oder die haben dies und das gesagt.“ Es muss so sein, dass die Mutter selbst etwas sagt. Diese Losgelöstheit muss kommen. Es braucht Zeit. Speziell die Inder sind dauernd in Sorge um ihre Kinder oder Mutter oder Vater und so weiter Jahre um Jahre: „Mein Sohn, meine Tochter, mein Mutter, mein Vater Die ganze Zeit.“
Nun, durch Gottes Gnade sind so viele von euch diese Verantwortlichkeiten auf irgendeine Weise durch Sahaja Yoga losgeworden. Was immer es auch gewesen ist. Durch Sahaja Yoga habe sie sich alle gefestigt. Ihr seid eure eigene Verantwortlichkeit. Diese Losgelöstheit muss von denen, die in Sahaja Yoga kommen, erbracht werden, so dass: „Wir sind hier, um Sahaja Yoga Segen zu bekommen. Wir werden gesegnet (…)‚ wenn ihr mit eurer Familie bleiben wollt, ist das in Ordnung.
Aber man darf sie nicht zu Sahaja Yoga zwingen. Man kann zu ihnen über Sahaja Yoga reden. Am Anfang sagte ich gewöhnlicher weise: “Sprecht mit ihnen nicht darüber.“ Aber diejenigen, die nutzlos sind, die man nicht zu Sahaja Yoga bringen kann, denen muß man sagen: “Du bist für Sahaja Yoga nicht geeignet, frage mich besser nicht!“ Dann werden sie kommen. Einigen Leuten gegenüber sollte man sich total gleichgültig verhalten: “Ihr schafft es nicht, ihr seid nicht gut genug. Ihr seid zu materialistisch.“ Dann wird die Person sagen: „Ich werde dir schon zeigen, dass es anders ist!“ All diese Losgelöstheit findet auf dem Niveau des Nabhi Chakras statt und lässt einen auf der emotionellen Seite in das Herz Chakra aufsteigen. Und dann muss man von einer Art Kollektivität losgelöst werden, von der wir glauben, dass sie Kollektivität sei.
Ich nenne es die Brüderlichkeit der „Bhoots“, nicht Kollektivität. Es werden immer alle nutzlosen Sahaja Yogis eine Gruppe bilden und sie werden starke Bedenken gegenüber allem haben, was vernünftig ist. Und sie werden für alle Vorschläge haben. Es dürfte überhaupt keine Vorschläge geben. Es gibt keine Alternativen, weil SHIVA absolut ist. Wenn einmal etwas gesagt ist, so ist es gesagt. Tut es einfach und seht, dass es das Beste ist. Alternativen werden das Zweit- oder Drittbeste sein oder vielleicht nutzlos. Aber für das SHIVA TATTWA gibt es keine Alternativen. Ich gebe euch ein Beispiel:
Ich sagte den Leuten Dehli, dass sie für sieben Tage Programme mit anderen Leuten außerhalb organisieren sollten. Es war vernünftig, weil Ich wusste, dass es regnen würde – es muss auch manchmal regnen. Er hätte natürlich gestoppt werden können. Aber die Dorfbewohner brauchten den Regen und er werden nicht für Sahaja Yogis einfach gestoppt. Natürlich sind die Sahaja Yogis wichtig und so sagte Ich: „Lasst sie mit anderen Yogis sein.“
So wie Radhaji. Sie sagte: “Was sind meine Punyas? Was ist meine Bestimmung? Was kann ich tun? Was immer er (Krishna) tut.“ Das ist SHIVA TATTWA. Wenn es erweckt ist, erkennt es zumindest Shiva in mir und es sieht, dass dies SHIVA TATTWA ist. Er versteht. Weil im SHIVA TATTWA begeht ihr keine Sünde, ihr seid Sünden frei. Es gibt keine Sünde in euch. Wenn, angenommen, nach menschlichem Verstehen, sich SHIVA zurückzieht und die Person stirbt, so ist das sündig, wenn er jemanden verlässt, ist es nicht so? Für alle normalen Fälle und alles gewöhnliche Verstehen, denken wir, dass es für SHIVA sündhaft ist, jemanden zu verlassen und damit die Person sterben zu lassen. Zum Beispiel: Eine Frau stirbt und ihre Kinder sind zurückgelassen. Kann man da SHIVA beschuldigen und sagen: „Schau, du bist weggegangen und diese Kinder sind jetzt ohne Mutter oder ohne Vater!“
Shiva ist ohne Sünde. Was immer er tut, er ist ohne Sünde. Also, was immer ihr tut ist sündenlos. Die Idee einer Sünde gibt es nicht mehr. Denn wer begeht eine Sünde? Es ist euer Ego. Das Ego begeht Sünden. Aber, wenn ihr kein Ego habt, dann gibt es auch keine Sünden. Sagen wir, die Sonne scheint. Sie scheint sehr stark und jemand will in der Sonne sein. Dann wird er verbrannt. Es ist nicht die Schuld der Sonne. Die Sonne scheint, das ist ihr Job. Was immer der Job von SHIVA ist – er erfüllt ihn. Er ist nicht sündhaft. Unsere mentale Einstellung lässt uns glauben: Dies ist Sünde, das ist keine Sünde! Aber, wenn wir Ego haben, begehen wir Sünden. Wenn ihr einen Tiger fragt, ob er eine Sünde begangen hat, weil er eine Kuh fraß, so wird er sagen: “Ich habe niemals gewusst, was Sünde ist. Ich kenne keine
Sünde.“ Es war so, als einige Missionare ein Dorf verließen. So kamen alle die unschuldigen Dorfbewohner zusammen, um ihnen zu danken. „Gott sei Dank seid ihr gekommen, um uns zu sagen, dass es Sünde gibt, denn wir wussten gar nicht was Sünde war. “Unschuldige Leute, sie wissen nicht, was Sünde ist. Denn der Geist ist unschuldig! Er hat keine Sünde! Er gehorcht der anderen Quelle der Unschuld. So gibt es also für eine Person dieser Art keine Sünde. Für SHIVA gibt es keine Sünde. Ob er nun seine Segen einem Rakshasa geben will, oder einem Heiligen, es gibt für ihn keine Sünde, weil der darüber steht, er ist jenseits von Sünde. Was immer er tut, er ist jenseits von Sünde, weil das Ego ihn nicht einwickeln kann.
Für ihn gibt es kein Ego. Weil wir Ego haben, begehen wir Sünden. Wenn einmal euer Ego vorbei ist, so ist niemand mehr da. Wer also soll sündigen? Wenn wir nicht da sind, wer soll da sündigen. SHIVA können nicht sündigen – wir sind SHIVA – also können wir nicht sündigen.

All diese Ideen auf mentaler Ebene Alternativen zu geben, sind ebenfalls falsch. Was immer ich sage. Sofort wird es zehn verschiedene Vorschläge geben. Ich versuche alle diese Tricks mit euch, weil ihr an Konferenzen gewöhnt seid. Sp sage ich: „In Ordnung, was habt ihr dazu zu sagen?“ Dann frage ich (Name). Dann frage ich Waren, all diese Leute: „Nun was habt ihr zu sagen?“ und dann geben sie ihre Meinung ab. Aber in der Konferenz alle göttlichen Deitäten, gibt es keine Vorschläge, keine Vorschläge, keine Alternativen. Keine Alternativen zur Idee eurer Mutter. Nichts! Es ist absolut! Niemand gibt irgendwelche Vorschläge ab. Niemals! Keine Fragen! Sie werden nicht auf euch hören. Sie werden auf niemanden hören. Keine Frage. So demütig. Kompletter Gehorsam. Und nicht nur, dass sie mit diesen Qualitäten fixiert wären. Wenn ihnen gesagt wird, etwas zu tun, dann tun sie es. Das ist der Unterschied. Daher, versucht es! Manchmal scheint es, wenn ich sage: “Nehmt diesen Weg“, dass ihr den Platz findet. Aber ihr findet ihn doch nicht. Also werden sie sagen: „Mutter du lässt uns diesen Weg gehen und das ist der Grund, warum wir den Platz nicht gefunden haben.“ Es ist nicht so, dass Ich versuche euch den Platz zu zeigen, Ich versuche zu sehen, was ihr denkt. Ich erzähle euch meine eigenen Tricks. Also seid vorsichtig!
Ich sage euch: “Geht diesen Weg!“ Ihr fandet den Platz nicht. “Es tut mir leid. Ich hätte euch das nicht sagen sollen.“ Aber es ist nicht wahr, Ich muss euch sagen, es ist nicht wahr. Was Ich versuche zu sehen, ist, was ihr darüber sagt. Nun, wenn ihr klug seid so würdet ihr sagen: “Ich ging dorthin und habe den Platz nicht gesehen, aber ich habe etwas anderes gesehen. Das ist der Grund, warum du mich dorthin geschickt hast. Jetzt weiß ich, warum du mich schicktest.“ Das ist es. Dann weiß ich: Er ist ein Sahaja Yogi! Aber wenn ihr sagt: „Ich bin dorthin gegangen, weil ich dachte dieses Ding dort zu finden, aber es war nicht da und DU hast mich geschickt.“ Aus!

Wenn ihr sagt: „Du hast so gesagt (…)“ Ich habe das gesagt, gar kein Zweifel. Aber Ich sagte es, um mit euch einen Trick zu spielen, weil eine der Naturen eurer Mutter Maha Maya ist. Also, gebt Acht! Wie ihr reagiert ist sehr wichtig für Mich, um zu sehen, wie weit ihr seid. Das ist einer der Wege, wie ihr beurteilt werdet. Aber für einen Dorfbewohner ist das eine andere Sache. Wenn Ich ihm sage: “Wenn ihr wollt, dass Ich in dieses Dorf gehe, nehmt jenen Weg mit dem Ochsenkarren!“ Aber dort wird ein Straßengraben sein und wir geraten mit einem Rad hinein. (hier fehlt ein Teil der Kassette)… aber ich hätte es verhindern können, wenn ich aufgepaßt hätte.“ (Sagt derjenige, der den Ochsenkarren führte). Das ist der Unterschied, man schiebt nicht Mir die Verantwortung zu. Das ist ein häufiger Fall, in der menschlichen Natur. Man versucht, die Verantwortung auf irgendjemanden abzuschieben. Am besten auf Mutter. Aber so verliert ihr eure Punyas (Pluspunkte). “Die Verantwortung ist also Meine. Ich muss einen Fehler gemacht haben. Oder auch, dass Mutter mich etwas lehren will.“ Wann immer Ich euch auftrage, etwas zu tun, ist es nur für euch, damit ihr etwas lernen könnt. Ich muss nichts lernen. Glaubt ihr, dass Ich noch etwas lernen muss? Ich nicht.

Ihr müsst also was lernen. Und das wird, sofern ihr es versteht, eine Art Losgelöstheit in euch heranbilden. Und Hingebung. Ihr werdet erstaunt sein, dass ihr von so vielem unnützen Kopfweh erleichtert werdet, welches ihr jetzt habt und auch von der Last, die ihr tragt, wenn ihr versteht, dass der ganze Spaß, die ganze Arbeit, das ganze Drama, von eurer Mutter verrichtet wird und Ich spiele nur mit. Es ist so einfach. Das muss gelernt werden und verstanden. Und darin liegt die Freude. Nicht im Beurteilen oder im Finden von Alternativen. Versucht es! Diejenigen, die es versuchten, hatten Freude daran. So viele Dinge, jede Minute gebe ich euch ein Beispiel dafür. Ich gebe euch ein Beispiel von Gregoire – das letzte Mal, als Ich in seinem Haus war: Er quälte Mich seiner Frau wegen. Wann wird sie entbinden? Wie wird es sein? Wer wird bei ihr bleiben? Morgens bis abends hatte er nur ein Gesprächsthema. Ich sagte: „In Ordnung, es wird etwas gemacht werden. Du kannst diese Frau haben, dass sie bei dir bleibt.“ „Aber wie kann ich nach Indien fahren?“ Das ICH war so wichtig. Er hat das damals nicht wahrgenommen. Er dachte, es wäre so wichtig, das jetzt zu tun. Schließlich sagte Ich zu ihm: “Gregoire, dieses Mal quälst du Mich zu sehr! Aber es ist in Ordnung.“ Er sagte: „Es tut mir leid.“ Dann rief er mich eines Tages an und sagte: „Mutter, meine Frau steht kurz vor einem Abgang. Sie ist ins Spital gefahren, es gibt keine Chance!“ Ich sagte: “Vergiss es, geh zurück in das Spital, sie wird in Ordnung sein.“ Er ging in das Spital und die sagten dort: „Ein Wunder, sie ist komplett in Ordnung. Es gibt kein Problem. Sie ist in Ordnung!“
So kam es, wie er Mir später erzählte in seinen Kopf: “Mutter passt darauf auf, warum sollte ich mir Gedanken machen, warum sollte ich mich sorgen?“ Dann wurde das Kind vor dem eigentlichen Termin geboren. So habe Ich ihn überzeugt, dass was immer Ich sage, was immer Ich tue, Ich auf euch aufpasse. Aber wenn ihr selbst die Sache in die Hand nehmen wollt und euch den Kopf zerbrecht, dann kann Ich euch nicht helfen. Das Einzige, was ihr wissen müsst: „Überlasst es Gott.“ Es ist alles zu euren Besten, für eure HITHA. Alles ist für euer HITHA. Was immer es sein mag – manchmal muss Ich mit euch schimpfen, manchmal muß Ich euch korrigieren, manchmal muss Ich euch sagen: “Kommt nicht her!“ Einige Leute, die Mich berühren, können in Mir schreckliche Sensationen auslösen und Ich sage einfach: “Komm nicht hierher! Steh nicht vor Mir! Geh weg hier!“
Das hilft ihnen. Denn wenn sie dort bleiben, werden die “Bhoots“ niemals weggehen, weil nämlich die “Bhoots“ Mir Schwierigkeiten mach wollen. Wenn ihr also diesen Punkt versteht, dann werdet ihr komplett losgelöst und ihr werdet wissen: “Zu unserem Besten, für unsere Verbesserung, müssen wir Mutter günstig stimmen und wenn wir solche Sachen, wie sie zu verstimmen, machen, dann ist es aus mit uns!“ Nur, um zu verstehen, was ihr benötigt. Nicht Alter, nicht Position, nicht eure Qualifikationen, nichts – ihr braucht einen weisen Verstand. Eine tiefe Persönlichkeit. Ich sehe, dass sehr junge Menschen sehr vernünftig sind, während ihre Eltern einfach blöde sind, es ist einfach dumme Leute. Um es zu vollbringen, braucht ihr eine weise, tiefe Persönlichkeit und das muss ihr zu entwickeln versuchen. Das kommt nur, wenn ihr am SHIVA TATTWA festhaltet, welches eine sehr fundierte Sache ist, denn es ist SHIVA, es ist unbeweglich, es ist absolut, es ist nicht relativ, es ist in keiner Weise relativ, er ist zu nichts relativ – absolut, dasjenige das in die Tiefe geht, die Tiefe, die erforderlich ist, um sich zu festigen, um tief zu gehen. SHIVA ist euer Guru. Der Guru ist derjenige, der euch die Schwerkraft gibt, um gerade hinunter, tief in die Sache einzudringen. Das ist sehr wichtig. Um all das, hoffe Ich, werde Ich in diesem Puja versuchen, dass Ich euch in diesem großartigen Prinzip von SHIVA festigen könnt, dass eure Aufmerksamkeit – jedes Partikel eurer Aufmerksamkeit sprüht und vom Segen des SHIVA TATTWA erfüllt wird.
Möge Gott euch segnen!