Osterpuja

Montague Hall, Hounslow (England)

1985-04-08 Easter Puja Talk, Hounslow, UK, DP-RAW, 38' Download subtitles: ENView subtitles:
Download video (standard quality): Download video (full quality): View and download on Vimeo: View on Youku: Listen on Soundcloud: Transcribe/Translate oTranscribe

Feedback
Share

8. April 1985, Osterpuja, Hounslow, England  (Auszüge)

Frohe Ostern euch allen! 

Wir feiern Ostern, um zu zeigen, wie Christus sich selbst auferweckt hat. Der Spirit, der Christus ist, muss aus der materiellen Manifestation des Göttlichen selbst auferweckt werden. Die Materie ist manifestiert weil wir selbst sie erschaffen haben. Nicht nur, dass wir aus der Materie geboren sind, unsere Körper, sondern wir sind auch an sie gebunden, wir wollen sie, wir wollen sie haben. Alles was ihr wollt, wird erhalten bleiben, durch euren Wusch, denn jetzt steht ihr auf der Bühne. Wenn ihr die Materie unterstützen wollt, wenn ihr die Materie als oberste Priorität erhalten wollt, dann wird sie bleiben. Sie kann nicht verschwinden. Sie muss aus eurem Verstand verschwinden, damit sie euch nicht weiterhin festhalten kann. 

Christus ist aus der Materie auferstanden, kam aus dem Grab, das die Materie symbolisiert, die uns im Inneren eingeschlossen hat, die durch unsere spirituelle Kraft geöffnet werden muss. Werft den Stein weg, der dieses Grab bedeckt. Kommt heraus und steht außerhalb davon. Dies ist die Botschaft von Christus’ Auferstehung. Das Grab, das wir erschaffen haben, haben wir selbst erschaffen, indem wir Leuten erlaubt haben, uns zu dominieren. Wir haben ihnen erlaubt, diese Gräber für uns zu machen, wir haben ihnen erlaubt, Christus in uns zu begraben, weil wir Angst hatten. Aber Christus muss emporsteigen. 

Wir erschaffen also unsere eigene Materie durch unsere Gewohnheiten, durch unsere Ängste, durch unsere absolut falschen Ideen über Güte, Freundlichkeit und Barmherzigkeit. Im Licht des Geistes/Spirits könnt ihr erkennen, dass das, was wir unter Barmherzigkeit verstehen nichts anderes ist als eine Art von Sympathie, die nirgends hinführt. Aber man sollte lernen, alles im Lichte des Geistes/Spirits zu betrachten. Aber benutzen wir das Licht des Geistes ständig? Tun wir nicht! 

Für Christus war es nicht schwierig, denn Er war der Geist. Aber Er hat euch den Weg gezeigt. Er kreuzigte sich selbst, um euch den Weg zu zeigen. All diese Ideen von Kultiviertheit, von Position in der Gesellschaft, in welcher Beziehung wir zu unseren Würdenträgern stehen oder zu unserem Land, unserer Politik, zu unserer Wirtschaft und der Welt als Ganzes, sie alle können uns fest an dieses Grab binden. 

Ihr gehört einer anderen Kategorie an, das habe Ich euch schon hundert Mal gesagt! Einer Kategorie, die der Spirit ist, die über all diese Gräber empor steigen kann und alles über Bord werfen kann. 

Ihr seid in dieser Weise konditioniert, dass ihr alle absurden Ideen akzeptiert habt, ohne erklären zu können, warum. 

Ich spreche mehr über Konditionierungen wegen England.  Engländer sind sehr konditionierte Leute. Anders sind die Amerikaner, sie sind haltlos und verkommen. Man kann in keiner Weise über irgendetwas mit ihnen reden. Aber die Engländer sind zu sehr konditioniert, und wenn sie zu sehr konditioniert sind, erschaffen sie ihr eigenes Grab.

All diese Gedanken müssen aus einer neuen Dimension des Bewusstseins betrachtet werden, die ihr jetzt habt. Ihr seid der Spirit. Warum solltet ihr euch um etwas anderes sorgen als um eure Vibrationen? Denn ihr seid Heilige. Ihr solltet euch nur um das Wohlbehagen eures Spirits kümmern. Macht alles, was für euren Spirit angenehm ist, beobachtet es, sammelt es und saugt es in euch auf. Alle Konditionierungen werden weglaufen, denn ihr akzeptiert diese Konditionierungen weil sie bequem erscheinen, aber das sind sie nicht! 

Christus ist ein großartiges Vorbild und wenn Er es ist, dem ihr folgt, wenn Er derjenige ist, den ihr verstanden und erkannt habt im Lichte eures Spirits, dann müsst ihr zunächst einmal verstehen, warum er ins Grab ging. Der Mann, der so mächtig war! Derjenige, der, wenn Er wiederkommen wird, all jene zu Asche verbrennen wird. Solch eine großartige Persönlichkeit wie Er, der Ekadasha Rudra ist. Warum erlaubte Christus sich selbst, gekreuzigt zu werden und beerdigt zu werden in diesem Grab? Weil Er sich auf das Level der anderen Leute herab lassen wollte, auf das Niveau herunter kommen, damit die Leute erkennen sollten, dass ihnen durch Sein Leben gezeigt wird, dass sie wieder auferstehen können. 

Die Wiederauferstehung hat nun stattgefunden. Sahaja Yogis sind wieder auferstanden, kein Zweifel, aber es ist noch immer ein Fuß im Grab! Und der zweite, da weiß Ich nicht, ob er draußen oder noch drinnen sein wird – es ist gerade auf halbem Weg. Ein Fuß ist natürlich draußen, kein Zweifel, aber er berührt noch immer nicht den Boden und der andere kann nicht gehoben werden, bis ihr den Boden berührt, wieder diese Materie, um sie hinauf zu bringen. Wenn ihr mit eurem Spirit lebt, solltet ihr keine Ängste haben, solltet ihr keine Sorgen haben. 

Passt auf, Ich werde euch erzählen, wie Gott seine Wege zeigt, hier. So wie in Durham, der Bursche ist jetzt ganz unter Feuer, er weiß nicht mehr was er tun soll, und er ist so dumm, in Sanskrit sagen wir dazu: „ Vinash Kale Viprita Buddhi“: „Wenn die Zeit deiner Zerstörung kommt, dann denkst du an viele verdrehte und irreführende Dinge, ‚vibareet Buddhi’. Schaut euch an, wie er spricht, einfach gotteslästerlich! Und er steht unter Feuer, er selbst hat das Feuer entfacht und sitzt nun oben drauf! Und wenn er die Hitze spürt, dann kommen die erhitzten Worte aus seinem Mund. Wir müssen gar nichts tun, es ist alles schon getan. Sie werden von selbst gebraten und gekocht. Warum sollten wir uns also fürchten? Aber wir sollten wissen, was richtig und was falsch ist. Das ist nur möglich, weil ihr mit dem Absoluten verbunden seid, das der Spirit ist. Und wenn ihr alle eure Handlungen auf das Absolute bezieht, dann macht ihr das Richtige. Wenn ihr mit Christus verbunden seid, wie könnt ihr dann etwas Falsches tun? Das ist einer der Beweise, dass sie in keiner Weise Christen sind, denn keine der christlichen Organisationen haben bisher irgendetwas Gutes getan außer, sich selbst das Feuer zu erschaffen! Ihr könnt also ganz klar sehen, wie diese Konditionierungen in uns funktioniert haben, denn wir waren sogenannte Christen, wir sind zur Kirche gegangen, wir haben Christus verehrt, wie sie es uns gesagt haben. So wie sie es uns gesagt haben, so haben wir Ihn verehrt, alles straff organisiert und reglementiert. Derjenige, der kam um uns von der Bürde des Grabes auferstehen zu lassen, wir haben Ihm unsere Gräber geschaffen. Nun seid ihr da heraus, Gott sei Dank! Aber nehmt den anderen Fuß heraus, schnell! Ihr habt einen Vorteil, weil ihr Christus vor euch habt. Aber es gibt auch einen Nachteil, denn Christus wurde benutzt, um euch in die Gräber hinein zu bringen. Also ändert euer Konzept über Christus! Erkennt Ihn durch eure Vibrationen, erkennt was Er war! Als Kind wusste Ich, wo die Christen falsch lagen und habe überall große Reden geschwungen, als kleines Mädchen von sieben Jahren. Sogar als Ich getauft wurde, Ich war entsetzt, in welcher Art Ich von so einem dummen Kerl getauft wurde! Ich wusste nicht, was er wollte. Und dann hat er Mir einen Bhoot auf den Kopf gesetzt glaube Ich oder etwas, das herum schwebte und wir hatten einen Zusammenstoß, Ich fiel nieder. Dieser Bhoot muss ihn in das Pferd geschickt haben oder irgendwo anders hin, einen anderen Bhoot. Dieser Priester, dieser dummer Kerl, gehörte der Lutherischen Kirche an. Ich weiß nicht, wie ihr sie nennt, Lutheraner. Stellt euch vor: Martin Luthers Kirche! Und so haben sie Mich getauft. Ich wusste alles darüber aber Ich wusste nicht, was Ich machen sollte – ich habe ihn wahrscheinlich ziemlich getreten. Aber wie auch immer, er hat Mich getauft. Ich musste alle dummen und unvernünftigen Dinge in diesem Leben akzeptieren, weil Ich zeigen musste, dass Ich ziemlich normal bin. Heutzutage ist es normal, Dummheit zu akzeptieren und einen Idioten zu tolerieren ist sogar noch normaler. Ich musste das also zeigen. Ich wusste sehr gut, was das für eine Sache war, zu was dieser Kerl fähig war und Ich akzeptierte den Unsinn, den er tat und viele andere Dinge akzeptierte Ich um zu zeigen, dass Ich nichts Besonderes bin. Aber Ich wusste das alles. Als Ich sah, wie sie Christus beschrieben, war Ich fassungslos! Ich sagte, was tun sie Christus an, es ist eine ständige zweite Kreuzigung! Ihr wisst es auch. 

Gott sie Dank gibt es so viele, zu denen Ich sprechen kann und sie verstehen Meine Sprache. Aber die Auferstehung wird nicht vollständig sein, bevor ihr nicht viele aus ihren Gräbern heraus geholt habe. Ich weiß nicht, wie ihr diesbezüglich vorgehen werdet. Schaut euch diesen Kerl in Durham an, der so populär ist, obwohl er so Gottes lästernde Dinge tut. Er bekommt alles Danksagungen und Ehrungen der Leute – und was ist mit uns, was tun wir? Warum schreiben wir nicht an die Zeitungen, warum sprechen wir nicht mit ihnen? Der „Observer“ hat uns eine Möglichkeit gegeben, glaube Ich. Dort gibt es einen Herrn Wilson, der recht nette Dinge geschrieben hat. Warum schreiben wir ihm nicht einige Briefe? Macht es! Was Mir ein wenig Sorgen macht ist, dass sie halbherzige Kreaturen sind und wenn jetzt dieser Kerl in Durham so redet, dann wird er zu einer großen Autorität in Bezug auf die Christenheit, Christus, Seine Mutter und alle anderen. Wenn dieser Kerl so weiter macht, dann werden die halbherzigen dem Kommunismus anheim fallen und die anderen, die noch übrig bleiben, werden ihn vielleicht akzeptieren. So werden die Anglikaner, der angelsächsische Verstand meine Ich, ist dabei, Herrn Durham sehr gut zu akzeptieren, Ich sehe das. Oder sie gehen und werden Kommunisten und habe nichts zu tun mit diesem Gott, der so viele Probleme hat.

 Deshalb möchte Ich, dass ihr in dem Seminar in Birmingham, das ihr demnächst habt, über diese neue Angelegenheit nachdenkt, die sich im Herzen des Universums auftut. Jeder kennt diesen Durham Kerl, sie wissen, dass er zerstörerisch ist, alles. Aber was ist mit uns, wir sind so viele, lasst uns herausfinden, wie wir einfühlsam zu diesen Leuten sprechen können, zu diesen Anglikanern, lernt sie kennen und kommuniziert mit ihnen darüber, was ihr heraus gefunden habt. Anfangs müsst ihr nicht gleich sagen, dass Ich die Adi Shakti bin oder die Erlöserin oder die Trostspenderin, von der Christus gesprochen hat. Aber wir können durchaus beginnen, darüber zu sprechen. Findet diese Leute, diese Anglikaner, Kirchenleute, Kirchgänger, die an Gott glauben, die an Christus glauben. Stellt euch vor, sie stimmen ab! Sie stimmen darüber ab, ob Christus wahrhaftig war oder nicht! Kann man über so etwas abstimmen? Es ist wie in einem Irrenhaus. Es ist furchtbar. Sie machen eine Abstimmung, könnt ihr euch so etwas vorstellen! 

Wir haben momentan einen Vorteil, weil sie so verwirrt sind, also gebt ihnen eine konkrete Vorstellung darüber, was Gott ist, was Christus ist, was Religion ist. Auf der einen Seite fühle Ich mich sehr verletzt und unglücklich – Ich glaube in diesen drei Tagen bin Ich selbst durch eine echte Auferstehung gegangen, die Art wie sie über Christus reden. Ich kann es einfach nicht ertragen, es ist zuviel! Es sollte auch euch alle aufrühren, ihr solltet besorgt sein, und ihr müsst genau hinschauen und überlegen, was ihr tun könnt und ihnen sagen: „Seid ihr alle verrückt oder was? Warum hört ihr nicht auf Heiligkeit?“ 

Wie ihr wisst, als Ich nach Australien reiste, das ist alles in Allem wieder ein ganz anderes Land: Sie sind sensiblere Leute als ihr es seid. Ich denke, durch die Verbannung haben sie eine Lektion gelernt und sind besser. Also sollten die Engländer eine Weile ins Exil oder Gefängnis gehen, damit sie verstehen. Dort sind extrem vernünftig, extrem vernünftige Leute. Man kann vernünftig mit ihnen reden, mit jedem. Die Medien sind vernünftig, die Leute sind vernünftig. Tausende sind gekommen. Und wieder gekommen.

Im ersten Programm damals waren es 1600, 2000 Leute. Könnt ihr euch das vorstellen, solche Menschen? Und von ihnen sind 600 wieder gekommen. Und nun haben wir die gleichen 600 Leute schon seit einigen Jahren immer wieder. 

Welcher Art Seminare werden wir machen, herum sitzen und Hähnchen braten, das ist alles? Oder einen Kuchen für Mutter machen, den Sie nicht isst? Lasst uns unsere Erfüllung von diesen Kleinigkeiten abziehen und auf etwas Größeres legen. Lasst uns darüber reden, ohne Angst. Wir müssen hingehen und reden und den Leuten davon erzählen. In einer großen Art und Weise. Es sollte keine Hindernisse geben. Wir sind eine sehr große Gruppe und wir können darauf bestehen und wir können Menschen treffen und darüber reden. 

Die Situation hat sich sehr verbessert, denn jetzt muss Ich nach Indien gehen und wie ihr wisst ist die Situation dort für Mich viel besser. Es ist überhaupt nicht schwierig. Wie ihr wisst, ging Ich in die Berge, am Fuße des Himalaya. Es kamen mehr als 3000 Leute von überall her, aus all den kleinen Dörfern. Sie brauchten nicht einmal eine Sekunde, um Mich zu erkennen, sie sangen den Lobgesang auf die Göttin der Berge, Göttin der Tiger, Göttin der Löwen. Sie begannen einfach, Meine Lobpreisung zu singen. Ohne eine Ansprache oder irgendetwas. Sie waren alle so erfreut, dass Ich dort war und sie kannten und akzeptierten Mich und fertig. Und Ich musst Mich einfach nur dort auftreten, und das tat Ich. Jaipur, dort sagten sie: Mutter, bitte setze einfach Deinen Fuß hierher! Für Mich ist die Situation in Indien also sehr gut. 

Also lasst uns sehen, was ihr hier mit euren großen Seminaren und Lektionen ausrichten könnt. Warum ladet ihr nicht einige Außenstehende ein, um euch zu zu hören? Ladet sie ein, ladet diese Intellektuelle ein. Versucht zu ihnen zu sprechen, sagt ihnen, worum es geht. Wie nennt ihr diejenigen, die die Bibel kennen? Theologen – ohne Logik (Anm.: Das ist ein Wortspiel, im Englischen heißen sie theo-logic-ans“) Fordert sie heraus. Warum nicht eine Herausforderung daraus machen? Ihr seid nicht allein, ihr seid so viele! Und erzählt ihnen nicht, dass ihr Saris tragt, wenn ihr zu Meinen Pujas kommt, sie würden das nicht verstehen, sie haben nicht diese Tiefe. Ihr könnt eure Jeans tragen, oder um sie noch mehr zu überzeugen, könnt ihr auch Punks sein! Das würde besser zu ihnen passen. Ihr geht mit euren punkigen Sachen und sie werden euch zuhören müssen, sonst haben sie Probleme. Wenn sie so dumm sind, warum sollten wir sie dann nicht so behandeln? Es ist sehr viel einfacher mit einer dummen Person umzugehen als mit einer nicht dummen oder einer cleveren Person. Ich denke also, dass wir unsere Vorgehensweise ändern sollten, wir müssen es in breiterer Art und Weise angehen, alles was wir tun werden. Jeder von euch sollte konkrete Ideen einbringen, was ihr zu tun gedenkt. Und so wird es tatsächlich funktionieren. Im Seminar müsst ihr also mehr darüber diskutieren, wie ihr zu diesen Leuten sprechen könnt, wie ihr eine Plattform für Sahaja Yoga schaffen könnt. Findet heraus, wie sie eine Plattform aus dem Nichts erschaffen, so wie diese Punks, und wenn ihr erst einmal all diese Dinge tut, dann werdet ihr erstaunt sein, dass sie euch zu hören müssen. Sie werden euch zuhören müssen. Geht jetzt voll drauf los. Ich gebe euch völlige Freiheit, tut was ihr wollt, außer ihnen zu erzählen, dass Ich die Adi Shakti bin, sie werden es nicht verdauen können, dass eine Inderin die Adi Shakti geworden ist! Sie sind der Meinung, die Adi Shakti müsste eine englische Lady sein, oder zumindest eine französische. Also erwähnt Mich nicht. Wenn ihr wollt, könnt ihr Mich erwähnen, aber bezeichnet Mich nicht als Guru oder so etwas, sondern ihr könnt sagen: „Sie ist die Lady, die uns den Weg gezeigt hat“ oder so ähnlich. Bezieht euch nicht so sehr auf Mich, sondern auf die Leute. Ich denke, ihr solltet es jetzt beginnen und es ausarbeiten, denn wir hatten jetzt eine Menge Geduld und um uns herum passiert so viel Unsinn. 

Es wäre besser, es ihnen zusagen – oder wollt ihr sie alle direkt in die Hölle schicken? 

Die Botschaft von Ostern, „Ost“ kommt von Osten. Ich weiß nicht, warum man es Ostern nennt. Habt ihr jemals darüber nachgedacht? 

Warum heißt Worcester Soße so wie sie heißt – Ich weiß nicht. Ich weiß nicht, warum man irgendetwas so benennt wie man es benennt. Das kann man nicht erklären.

Aber Ostern, es kommt von Osten – die Weisheit muss aus dem Osten kommen, die Auferstehung muss aus dem Osten kommen, ob es euch gefällt oder nicht. Und das ist die Osterbotschaft für heute: Lasst uns ihnen die Chance der Auferstehung geben, indem wir zu ihnen sprechen – ihr alle! Legt Wert darauf zu Menschen zu sprechen, die verantwortlich sind für Theologie, Kirchen, Bibel. Geht zu ihnen und sprecht mit ihnen. Sagt ihnen: „Was macht ihr? Seid ihr verrückt? Warum wollt ihr Schläfer sein? Ihr wisst überhaupt nichts!“

Einen weiteren Vorschlag möchte Ich machen, dass wir regelmäßige Kurse haben, um Sahaja Yoga richtig zu verstehen. Ich habe gesehen, dass manche Leute die schon seit Jahren Sahaja Yogis sind, nichts über Sahaja Yoga wissen. Sogar in Bombay haben sie Mir erzählt: „Einige der Damen sind absolute Nullen was Sahaja Yoga angeht. Sie verstehen nicht, was Sahaja Yoga ist, sie wissen nicht, was Chakras sind. Sie hören Deine Lektionen an, alles, und dann verschwindet irgendwie alles wieder aus ihren Köpfen.“ Ich weiß nicht, wer ihnen diese Vorstellungen gegeben hat, aber sie waren ziemlich geschockt. 

Also lasst uns eine Art Kurse für Sahaja Yogis machen, zu verschiedenen Themen und Inhalten – lasst es uns ausarbeiten. 

Ihr wisst sicher, dass kürzlich ein Buch von Yogi Mahajan veröffentlich wurde: „Gita enlightened“, das ist ein sehr gutes Buch. Natürlich habe Ich ihm sehr viel geholfen, er war mit Mir zusammen, aber egal, er hat das Thema verstanden. 

Letztens haben sie auch ein sehr schönes Buch in Marahti veröffentlicht. One Suravkar hat so ein lehrreiches Buch darüber geschrieben, was Sahaja Yoga im Licht von Gyaneshwara ist. Und er hat es so gut geschrieben, dass jeder Theologe und ähnliche Leute, so wie in Indien, davon beeindruckt sein werden. Ich wünschte, Ich könnte das Buch für euch übersetzen! Es sind alle Stanzas von Gyaneshwara in Marathi sind. Er hat so ein schönes Buch über Sahaja Yoga geschrieben und Er gab es Mir zum Geburtstag, etwas so substanzielles. Und wenn es irgendeinem dieser Leute in die Hände fällt – Ich meine, das wird auf jeden Fall passieren. Er hat es selbst veröffentlicht und brachte Mir einige Kopien. Und alle Kopien wurden in dem Programm sofort verkauft – alle Kopien wurden für 2 Rs verkauft.

Das ist es also, was wir jetzt zu tun haben: schreiben, an verschiedene Zeitungen schreiben, Leute treffen, ihnen sagen dass wir kommen wollen und mit ihnen sprechen wollen. 

Vor allem müsst ihr über Sahaja Yoga kennen! Ihr solltet gut ausgerüstet sein. Es ist nicht so, dass ihr einfach Mein Foto mit dem Licht hier (Shri Mataji zeigt Ihre rechte Handfläche) zeigen könnt, das reicht nicht aus. Ihr müsst auch zeigen, was das Licht hier ist (Shri Mataji zeigt Ihre rechte Stirn). Nur einige wenige Leute wissen, was Sahaja Yoga ist, alle anderen wissen gar nichts. 

Lasst uns sehen, welche Fragen wir im Kopf haben. Setzen wir uns hin und schauen wir, welche Fragen es gibt, was uns fehlt, was wir in Sahaja Yoga verstehen müssen, welche Teile wir nicht verstehen, nicht kennen. Lasst uns all diese Dinge heraus finden, alle Details. Lasst es uns nieder schreiben. Jeder von euch! Egal ob Frau, Mann, Kind, jeder kann es tun. Findet heraus, welche Fragen Sahaja Yoga noch nicht beantwortet hat, wie wir bestimmte Fragen beantworten können. In Ordnung.

All diese Dinge kann man heraus finden, wenn ihr eure Aufmerksamkeit darauf richtet, dann könnt ihr ganz einfach heraus finden, was ihr braucht. Jeder muss das tun! Ihr müsst euch alle auskennen. Wenn euch jemand eine Frage über Sahaja Yoga stellt und ihr könnt nicht antworten, Ich meine, wie könnt ihr dann die Leute überzeugen?

Nehmt einen normalen sogenannten Laien vom Christentum – sogenanntes Christentum – der Mann ist ein Laie und die Christenheit ist ebenfalls Laie! Aber er wird dir eine große Predigt über Christus halten. Er wird dir jeden Vers der Bibel nennen: „Matthäus Kapitel 2, Vers 2, dort hat Christus das gesagt.“ Ihr werdet mich Christus, Christus rufen und Ich werde euch nicht erkennen – das spricht ihn selbst an!

Also ihr müsst  dafür gut ausgerüstet sein. 

Ihr müsst auch wissen, mit was ihr in einem bestimmten Land konfrontiert sein werdet. Wenn Ich zum Beispiel nach England komme, dann weiß Ich, dass Ich diese Theologen und ähnliche Leute konfrontieren muss. Wenn Ich nach Indien gehe, dann weiß Ich, was Ich dort konfrontieren muss. Ich muss es auf verschiedenen Ebenen und an verschiedenen Fronten mit ihnen aufnehmen. Ihr müsst das nicht tun, denkt nur über euer eigenes Land nach. Franzosen müssen über Frankreich nachdenken, ihr müsst über dieses Land nachdenken. Und dann geht’s los. Ihr könnt ein gutes Programm entwerfen und ordentlich ausarbeiten. Ich bin sicher, dass mit Gottes Segen alles funktionieren wird. Denn wann werden wir es sonst tun? Ich gehe jetzt fort, wie Ich euch schon gesagt habe, nach Indien und Ich weiß noch nicht, wann Ich zurück sein werde. Ihr wolltet Mein Programm in England organisieren, aber Ich werde es nicht abhalten können, denke Ich, denn Ich muss herum fahren an all diese Orte, ganz Europa und alles, und es beenden.

Besser ihr macht dieses Herumreisen. Als Ich nicht hier war, welche Touren habt ihr gemacht? Nichts! Ihr hättet herum fahren können. Nun macht es zumindest in diesen drei Monaten, wenn wir einen netten Sommer haben und Ich durch ganz Europa reise, überall hin. Seht ihr bitte zu, dass ihr durch England tourt, besucht viele verschiedene Orte, arrangiert Programme, sprecht zu Menschen, findet heraus wer die „big Jonnies“ dort sind, die Bürgermeister und so, und geht und sprecht mit ihnen, erzählt ihnen davon. So sollten die neuen Programme angegangen werden und es sollte eine neue Dimension in die Sahaja Yoga Werbung kommen. Ihr habt keinerlei Werbung im echten Sinne gemacht, irgendwie wart ihr euch nicht so sicher darüber, es auszuarbeiten. Aber jetzt werden wir es tun, weil die Leute soweit sind und es gibt eine Atmosphäre gegen Christus. Wir müssen also kämpfen und so sollten wir zu den Menschen werden, die für Christus kämpfen! 

Es könnte Gegenden geben, wo ihr über Integration sprechen könnt und darüber, dass nicht so viel über Christus bekannt ist, dass wir deshalb auch andere Bücher anschauen sollten und herausfinden sollten, wer Er war. Warum kam Er auf diese Erde? Wir müssen viel tiefer gehen. Wir müssen beweisen, dass es göttliche Kraft gibt. Und ihr habt gesehen, wie göttliche Kraft funktioniert. Welche Wunder es gibt. 

Nehmt Meine Fotos, zeigt sie: „Dies sind die Fotos, könnt ihr diese Dinge erklären, dass man die Sonne in der Hand sehen kann? Zeigt uns das in Mrs. Thatchers Hand, dort würde nicht einmal ein Stern funkeln!“ Diese Dinge müssen in der richtigen Perspektive und zur richtigen Zeit gesehen werden. Wir müssen genau das tun, was in dem Moment gerade das Richtige ist. So ist Sahaja Yoga. Trefft den Punkt, wenn es der richtige Zeitpunkt ist. Wenn ihr das nicht könnt, könnt ihr es nicht erreichen. Dies ist jetzt also die richtige Zeit für euch, ihr habt drei Monate vor euch, Ich möchte, dass ihr seht, was ihr tun könnt, denn jetzt wird die Sonne heraus kommen, ihr werdet einen schönen Sommer bekommen. Geht voll drauf los! Aber plant jetzt nicht eure Ferien an irgendeinem Strand während dieser drei Monate! 

Sahaja Yogis haben keine Zeit, sie sind beschäftigte Leute, sie haben keine Zeit zu verlieren! Wir sind auf einem Kriegspfad, wir haben keine Zeit untereinander zu streiten. Wir müssen große Feinde bekämpfen. 

Wir können keine Zeit verschwenden auf unsere Familien und unsere Kinder und unsere Verwandten und Vater, Mutter, Schwester, Bruder. Wir sind auf einem Kriegspfad! Das ist sehr wichtig. 

Also werden wir uns jetzt vorbereiten. So wie Christus aus dem Grab aufstand, lasst uns aus diesem Grab von Lethargie heraus kommen, von Kompromissen, von Bequemlichkeit, von unseren bisherigen Vorstellungen über die Freuden des Lebens. Dies ist die neue Ära, die ihre Manifestation jetzt in diesem Land zeigen muss. Das ist sehr wichtig und ihr alle könnt das tun!

Ihr müsst sehr mutig sein, ihr müsst einfühlsam sein, weise, freundlich und deutlich und unverblümt. Aber ihr müsst sagen, was zu sagen ist. Denn es muss gesagt werden. Und dies ist das Einzige, was gesagt werden muss, nichts anderes ist wichtig. Egal worüber die Leute reden, es ist bedeutungslos. Das sind keine Mantras. Einige sind Anti-Gott, einige vielleicht nicht. Aber sie sind nutzlos, sinnlos, Quatsch würde Ich sagen. Warum wird ihnen soviel Bedeutung gegeben und nicht dem Wahren, das hier ist?

Ihr versteht, dass dies die Realität ist, die in euch hinein gekommen ist. Ihr habt diese Realität tatsächlich gefühlt. Ihr kennt diese Realität tatsächlich. Ihr seid in der Realität. Warum also nicht darüber sprechen? Warum sollten wir das nicht tun? Ist das nicht das Wichtigste, was wir zu tun haben? Wenn euch das klar wird, bin Ich sicher, dass es funktionieren wird. 

Mit all Meinem Segen, mit all Meiner Liebe, verlange Ich von euch, dass ihr es jetzt tut. 

Möge Gott euch segnen!

Heute, an diesem Tag, solltet ihr alle schwören, schwören, dass wir auf dem Kriegspfad sind und dass wir Wege und Methoden finden werden, all das in den nächsten drei Monaten zu tun. Wir werden es ausarbeiten. Genau JETZT. Bittet einfach um Weisheit und um die spirituelle Kraft, das ist alles. Und versprecht es Christus: So wie Du es getan hast, werden wir es auch tun.

Möge Gott euch alle segnen!