Shri Mahalakshmi Puja, Sangli, Indien 1986

(Indien)


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Ich hoffe, ihr habt alle euren Aufenthalt in Ganapatipule genossen. Leider konnten wir die Küche nicht näher bei eurem Lager einrichten, so musstet ihr viel gehen. Aber dieser Spaziergang war ganz angenehm, denke Ich, und muss euch geholfen haben. Es ist gut bei Durchfall und anderen Problemen, an denen ihr leidet.

Eigentlich hatte Ich den Platz gesehen, aber Ich habe nicht alle Herbergen und Wohnplätze besichtigt. Aber zu eurer Information sei gesagt, dass Mir jemand einen Acre Land geschenkt hat, frei von Kosten, am Meer auf der anderen Seite. Es ist schön. Ihr solltet ihm alle Dankesbriefe senden. Für nächstes Jahr bin Ich zuversichtlich, dass wir etwas viel besseres organisieren können, auf viel kollektivere Weise.

Die nächste Tour wird, wie ihr wisst, via Pune, Rahuri, Akluj verlaufen; und diese Orte sind von größerer Bedeutung für uns, denn Rahuri ist ein Platz, wo Meine Vorväter regierten, es ist also ein sehr kraftvoller Ort, denn sie waren große Devi Bhaktas (Verehrer der Göttin).

Auch alle Naths, wie Machindranath, Gorakhnath, all diese hoch entwickelten Seelen, die man Avadhūtas nennt, die Inkarnationen der Urmeister sind, haben in dieser Gegend gewirkt. Sie sind es, die zuerst offen von der Kundalini gesprochen haben.

Dann Pune, das wie ihr wisst Punyapattanam genannt wird, ist seit Jahrzehnten ein heiliger Ort und danach werdet ihr zu einem Ort gelangen, der Nira heißt, ein Fluß, der nach Mir benannt ist. Um diesen Fluß herum gibt es eine Menge Land, das wir gekauft haben, wo wir Landwirtschaft betreiben. Dort werdet ihr auch den Fluss Bhima sehen, in dem ihr euer Morgenbad haben werdet. Ihr werdet diesen Teil des Flusses sehr genießen.

Sie haben euch dort auch zu einer Feier eingeladen. Sie haben eine sehr große Feier, die zwei Tage dauert, deshalb werde Ich nicht kommen, denn Ich könnte während dieser Zeit keine Programme halten. Aber ihr genießt eure Zeit dort. Danach werdet ihr einen anderen interessanten Ort besuchen, namens Wani, der auf einem Hügel liegt, ein sehr schöner Platz, es gibt dort auch einen Damm. Anschließend kehrt ihr wieder zurück. Ich ergreife diese Gelegenheit, um zu euch zu sprechen, da Ich selten Zeit habe, zu euch zu sprechen.

Soweit es nun diese äußerlichen Dinge betrifft, sollen sie euch alle nähren bei eurem (spirituellen) Aufstieg. Ihr müsst sehen, wie viel ihr innerlich erreicht habt, welches Temperament ihr entwickelt habt, wie losgelöst, wie großzügig und wie kollektiv ihr geworden seid. All das muss gesehen werden. Beurteilt euch selbst, fragt nicht andere, euch zu beurteilen. Wie balanciert, wie weise ihr geworden seid … denn alle diese Dinge sollten euch festigen, auf eine Art, die euch das nötige Gleichgewicht gibt.

Ich weiß nicht, wie viele Jahre wir das noch tun können, aber Ich denke, es ist sehr gut, denn jetzt sehe Ich den Unterschied in den Vibrationen der Leute. Sogar bevor wir in Ganapatipule angefangen hatten und heute – da ist so ein ungeheurer Unterschied. Eigentlich empfange Ich jetzt von eurer Seite die kühle Brise!

Der Aufstieg genießt also die höchste Aufmerksamkeit und die größte Priorität für uns. Dafür seid ihr hergekommen. Ich weiß, da müssen viele Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten zu bewältigen gewesen sein – einige haben ihre Haut verbrannt – es tut Mir leid. Aber in diesem Land wird zu übertreiben als etwas Unziemliches angesehen, – wir sollten daher vermeiden, etwas zu übertreiben. Denn wenn wir übertreiben, gehen wir entweder nach rechts oder nach links, so bitte vermeidet es, zu übertreiben. Zum Beispiel mögt ihr euer Bad im Fluss Bhima sehr, das ist sehr angenehm dort, wo es seicht ist, aber ins Tiefe solltet ihr nicht gehen. Ich bin nur besorgt in dem Punkt, denn es gilt noch immer, dass man verstehen muss, sich völlig in Kontrolle zu haben und nicht dorthin zu gehen, wo es gefährlich ist. Es ist nicht nur gefährlich für euch, sondern für die ganze Sahaja-Yoga-Bewegung und auch für Mich, denn Ich werde besorgt und rege Mich auf, wenn euch etwas zustößt.

Das wichtigste ist, dass Ihr im Zentrum bleibt; geht bei keiner Sache ins Extreme. Jeder respektiert euch, wenn ihr im Zentrum seid, aber wenn ihr in Extreme geht, denken sie, es sei etwas falsch, etwas grundsätzlich nicht in Ordnung mit euch. Außerdem bringt es das ganze Programm durcheinander. Mein Rat lautet also: Bleibt im Zentrum, geht keinesfalls in irgendein Extrem, übertreibt nichts, tut alles in angemessener Form, denn es ist mühsam für euch so zu reisen, dieser Sonne ausgesetzt zu sein. Das ist die kälteste Zeit in Maharashtra, so könnt ihr euch vorstellen, was wir sonst tun könnten? Ich meine, wir müssen die Ergebnisse erzielen mit dem Maximum von Kombinationen.

Es tut Mir auch für jene leid, die sich diese Verbrennungen zuzogen; und eigentlich, weil Ich sie behandeln musste und all das, war Ich so zu spät, dass das ganze Programm sich verzögerte, verzögerte, verzögerte – Ich meine, es war zu viel. Aber jetzt Schluss damit. Bitte geht überhaupt nicht in die Sonne, es ist nicht nötig, ihr hattet genug Sonne. Die Sonne schmilzt euer Gehirn und das macht Leute verrückt in diesem Land: wenn wir in die Sonne gehen, enden wir als Verrückte. Es muss also den Gehirnen auch etwas passieren, deshalb ist es besser gar nicht in die Sonne zu gehen – bleibt dabei, nur eine Weile ist o.k., aber sitzt nicht in der Sonne.

Es ist sehr verlockend, Ich weiß, denn ihr kriegt die Sonne nicht. Aber es gibt Sonnenstrahlen in dem Raum, überall. Deswegen sollt ihr nicht in die Sonne gehen oder überhaupt in der Sonne sitzen. Das mag euch wirklich Probleme bereiten, denn die Sonne in Akluj wird sehr stark sein und Ich sage euch das, weil Ich nicht mit euch sein werde. So passt auf euch auf, das ist das einzige, was ihr für Mich tun könnt.

Was euch betrifft, müsst ihr meditieren, ihr müsst für euren geistigen Aufstieg sorgen und lasst eure Sachen nicht da und dort, seid vorsichtig. Ich bin sehr froh darüber, wie sie euch im Mahalakshmi-Tempel geschätzt haben und respektiert haben und euch etwas in euer oti gaben und das ist wirklich sehr süß von ihnen gewesen, euch so bereitwillig auf ihre eigene Weise in ihrer Gemeinschaft zu akzeptieren. Sie meinten sogar, sie hätten nicht unterscheiden können, wer Inder, wer nicht Inder war, denn Ich glaube in Ganapatipule ist eure Haut weniger blass geworden und vielleicht sagten sie deshalb, sie hätten nicht ausmachen können, wer wer war. Es ist sehr gut, dass Dinge jetzt ausarbeiten, dass wir viel kleinere, homogene Temperamente entwickeln.

Was Pujas angeht, hatten wir drei Pujas und das vierte in Ganapatipule, hier werdet ihr auch drei Pujas haben. In diesen Pujas, bin Ich sicher, da dies eine ruhigere Gruppe ist, werdet ihr viel mehr erreichen und es wird alles viel besser. Wenn ihr irgendein Problem habt, lasst es Mich wissen, wir können das alles arrangieren. Über eins seid euch im klaren: übernehmt euch nicht, weder fastet noch überesst euch. Was immer ihr zuviel tut, wird sich nicht gut für diese Reise erweisen, weil Ich glaube, in der zweiten Gruppe werden wir mehr erreichen, viel mehr als vorher. Die zweite Gruppe sollte versuchen, ein normales Leben zu führen, mehr Aufmerksamkeit auf dem Geist, mehr Aufmerksamkeit auf dem Aufstieg zu haben.

Und schlussendlich gibt es noch die große Neuigkeit, dass noch viele andere verlobt werden wollen. Ich werde sehr glücklich sein, sie zu verloben, entweder in Pune oder in Rahuri; es wird gut sein für die, die verlobt werden wollen. Und wenn es welche gibt, die noch heiraten wollen, lasst es Mich wissen. Vielleicht werden wir in Rahuri etwas arrangieren können. Aber das beste ist, dass es sehr einfach zu machen ist für jene, die verlobt werden wollen, und es wird eine gute Idee sein. So lasst es Mich wissen, bevor wir Pune verlassen, wenn irgendeiner solches möchte.

Nun, wenn es noch Fragen gibt oder etwas zu sagen ist, sagt es jetzt, denn Ich werde nicht mehr so eine Gelegenheit erhalten, zu euch zu sprechen, das ist so eine  kleine Gruppe hier – sonst ist es immer in einem Puja. In Pune werdet ihr mindestens fünfmal so viele Leute vorfinden als ihr seid.

Ja? Was sagt sie? Schwere Zeit mit eurer Aufmerksamkeit – was? Worum geht es?

[Frage: Sie will wissen, wie sie ihre Aufmerksamkeit etablieren soll und wie sie in der Meditation tiefer gehen kann.]

Wohin eure Aufmerksamkeit geht ist der Punkt. Ihr versucht mehr, herumzusehen… Seht, zuerst müsst ihr das bei der Meditation diskutieren und es gibt so viele andere, die euch das sagen können, sie werden es ausarbeiten. Zweitens ist der beste Weg, seht ihr, die Augen zu Mutter Erde zu richten. Konzentriert euch auf Mutter Erde, das ist am Besten; wenn ihr geht, richtet eure Augen auf Mutter Erde. Wenn jemand mit euch spricht, lasst die Augen auf Mutter Erde gerichtet. Seht, dann absorbiert ihr alles besser und ihr seid standfester, in Ordnung?

Das ist eine sehr gute Sache, sich Gedanken darüber zu machen, dass sich unsere Aufmerksamkeit nicht zerstreut. Allmählich werdet ihr gefestigt. Ich denke, die meisten von euch, die zum ersten Mal gekommen sind, werden es am Anfang ein bisschen schwierig finden, sich einzustellen, aber langsam, langsam wird es gelingen. Denn zu allererst geht unsere Aufmerksamkeit zu ganz kleinen Dingen wie: „Ich muss auf dem Boden sitzen“ oder „Ihr müsst mit Bussen fahren“ oder zu irgendwelchen schmutzigen Dingen, die ihr irgendwo seht. So geht die Aufmerksamkeit immer zu den Defekten und Schlupflöchern und zu Schmutz, denn Aufmerksamkeit ist schon immer so gewesen. Aber dann wendet sie sich zu Orten der Schönheit. In kleinen, kleinen Dingen beginnt ihr Schönheit zu sehen, in kleinen, kleinen Dingen beginnt ihr, das Göttliche zu sehen. Und das ist dann die Zeit, da ihr wissen sollt, dass eure Aufmerksamkeit alles genießt.

Aber normalerweise seht ihr die Aufmerksamkeit, besonders die, die wir haben, zu den falschen Dingen schweifen. Was ist das Schlupfloch? Wir fangen an, jeden Menschen zu beurteilen, jeden Platz zu kommentieren. Nun seht einmal diesen Platz, wenn ihr da sitzt: für Mich ist er wunderbar, für euch mag es nur ein Blechding sein, dieses oder jenes; all das werdet ihr zu denken beginnen. Für Mich ist es schön, denn Ich sehe diese schönen Saris hier ausgebreitet und diesen wunderschön angefertigten Blumenschmuck, etwas so Besonderes; und der Hintergrund, all das mit solcher Sorgfalt bereitet. Wie sind sie dorthin gelangt, wie haben sie das befestigt? Es ist bemerkenswert. All das kommt Mir in den Sinn und Ich beginne Mich über die Maßen zu freuen, dass Meine Buben so hart gearbeitet haben, um all das da oben zu befestigen und wie dekorativ sie das angeordnet haben müssen. All solche Gedanken kommen in Meinen Kopf und Ich fühle Mich sehr erhöht. Ich sehe nicht das Blech oder etwas anderes. Es ist was ihr seht, wo eure Aufmerksamkeit hingeht.

Versucht also, etwas Schönes zu sehen, es gibt soviel Schönes zu sehen. Was und wohin Ich sehe ist das Herz Meiner Kinder, wie sie es getan haben, ist es nicht so? Wenn ihr eine tiefe Person seid, könnt ihr sehen, wie liebevoll sie die Saris aufgebreitet haben, wie sie die Blumen arrangiert haben, wie sie es getan haben. Es ist also die Aufmerksamkeit: wohin geht sie?

Wenn ihr anfangt, nach euch selbst zu sehen: „Wo ist mein Komfort?“ „Ich sollte das haben, ich sollte jenes haben“, dann gibt es keine Freude. Aber die Freude liegt darin, die tiefere Seite zu sehen, was sie für uns getan haben, wie sie für uns gearbeitet haben, wie sie für uns Dinge besorgt haben, mit wie viel Liebe sie für uns gekocht haben. Ihr tut nichts im Vergleich zu dem, was diese Leute für euch tun, kein Zweifel. Ihr bewegt euch wie die Könige, wirklich, und sie mussten die ganze Arbeit tun.

Besonders Ganapatipule war ein schwieriger Ort, sie mussten den ganzen Weg von Nagpur herkommen, 50 Leute kamen, um euer Essen zu kochen. Geld ist nicht alles. Auch wenn ihr Geld zahlt, könnt ihr das nicht tun. Es ist Liebe, es ist Gefühl, es ist die Aufmerksamkeit, es ist die Großzügigkeit, sich um Gäste zu kümmern.

Genau so sollte man genießen, wie viel sie für uns getan haben, wie wir es genießen. So wird euer Herz tiefer und tiefer werden. Aber wenn ihr ein konvexes Herz habt, das immer auf das sieht, das falsch ist, schlecht ist, auf diese und jene Dinge: „Was soll ich kaufen, was könnte ich erwerben?“ – all das, wenn es in euren Kopf kommt, dann kann es euren Kopf platzen lassen. Aber wenn ihr etwas Nettes kaufen wollt, mit einem guten Herzen, dann werdet ihr einfach finden, was immer ihr wollt und ihr könnt es sehr schnell tun.

Als Ich gestern einen Rieseneinkauf erledigte – für alle Zentren – und all das vielleicht im Wert von 100.000 Rupien für alle Zentren in Indien, ging Mir das im Nu von der Hand. Denn es war für sie, daher ging es Mir viel besser, wäre es für Mich gewesen, hätte Ich das nicht so gut geschafft. Aber ihr wärt überrascht, Ich kaufe nie etwas für Mich, Ich habe keine Zeit. Ihr gebt Mir soviel, Ich brauche auch nichts zu kaufen.

Es ist also wie ihr die Dinge anseht, wie ihr sie tut, so arbeiten sie aus. Gestern war das Geschäft, das Ich betrat, von Düften erfüllt. Alles dort duftete und jeder nahm es wahr. Es ist nur, weil Ich es genoss, es genoss für die anderen. Es sind eigentlich nicht „andere“ – wer ist der „andere“? – denn Sahaja Yogis sind für Mich nicht „andere“. Ich tue es für Mich Selbst, aber für Mein höheres Wesen, größeres Wesen. So sollt ihr die Dinge betrachten, in Ordnung? Dann werdet ihr genießen.

[Shri Mataji spricht in Marathi:]

Was Ich nun zu den Leuten von Sangli zu sagen habe, ist, dass wir hier ein Puja vor vielen Jahren gefeiert haben und erst vor kurzem wieder eines. Und auch in Sangli erschien eine Menge in der Zeitung, deshalb wurde viel Arbeit geleistet. Hier kann sich Sahaja Yoga selbst etablieren, da die Atmosphäre sehr liebevoll und still ist und alle Leute hier auch sehr hilfsbereit sind. Darum möchte Ich den Leuten von Sangli ein kleines Geschenk geben, das sie bitte annehmen sollen, das ist Mein Wunsch. Es gibt auch noch ein Geschenk, das aber noch am Markt ist, wenn es da ist, werden wir es geben. – Wer wird das übernehmen?

Ich habe viel eingekauft, aber die Geschenke wurden noch nicht geliefert, – so, eines kann Ich ihnen geben. [Bring es, komm jetzt] Also das ist unser Sahaja Yogi, Mr.Tawde, er ist ein sehr hoher Beamter hier. Er hat das getan. Dieser Herr ist Mr.Mali, der Beamte für Landwirtschaft in diesem Distrikt hier, der für die Landwirtschaft im ganzen Bezirk/Distrikt zuständig ist, und er hat seine Realisation 1975 erhalten. Nun hat er hier seinen Posten, daher kam er zum Puja. Seine ganze Familie ist hier. Nun, Mr.Tawde, der all die gute Arbeit für euch geleistet hat, gebt ihm Applaus.

Hier ist auch Mr.Yadav, der alles in der Zeitung veröffentlicht hat, er ist der Zeitungsmann hier – Mr.Yadav, bitte um Applaus für ihn.

Sie haben eine so hohe Position, aber sind so bescheiden – seht her, er ist der Mann, der die Verantwortung trägt für all das, er ist der Ingenieur; und der ist der Herr, dem die Landwirtschaftsangelegenheiten des ganzen Distrikts obliegen, er ist der zuständige Beamte. Ein anderer ist der Herausgeber der Zeitung.

Seht ihr, wenn Menschen egoistisch werden, dann beziehen sie sich nicht auf die Umgebung. Sie verstehen nicht, wie weit sie sind. Es ist wie bei einem Ball, dem man einen Stoß versetzt und der in die Luft fliegt, ohne zu wissen, dass es eigentlich ein Ball voll mit Luft ist. Deswegen nennt ihr es aufgeblasen, überheblich, seht ihr? Jene also, die wirklich soliden/zuverlässigen Leute, die eine solide Ausbildung haben und eine solide Erziehung hatten, gehen nicht auf Ego-Trips, sie gehen nicht auf diese Trips. Sie werden zuerst sehr bescheiden und versuchen zu lernen und werden noch demütiger und lernen weiter und werden noch demütiger.

So wie Newton, der gesagt hat: „Ich bin wie ein kleines, kleines Kind, das Steinchen am Strand des Wissens sammelt.“ Eine Person wie Newton hat das gesagt. Aber heutzutage finde Ich, ist es schwierig, Menschen dieses Kalibers zu finden. Aber jene, die sehr gelehrt sind, im Westen habe Ich sie gesehen, sind sehr demütige Leute. In ihren Schriften, im ganzen Benehmen kann man erkennen, dass sie sehr demütig sind. Demut ist ein Zeichen von Wissen. Wenn der Baum beladen ist, wenn er beladen mit Früchten ist, beugt er sich hinab. Genauso wird eine Person, die Wissen hat, sehr demütig sein.

[Shri Mataji spricht in Marathi:]

Nun, das heutige Puja ist wirklich sehr wichtig, da es heute ein Mahalakshmi-Puja ist. Die Bedeutung von Shri Mahalakshmi in Sahaja Yoga hat keine andere  Shakti, denn Shri Mahalakshmi ist die Shakti, die wir den Sushumna-Kanal nennen. Sie residiert darin und durch Sie wird das parasympathische Nervensystem aktiviert. Um diese Mahalakshmi-Shakti stark zu machen, haben in unserer Evolution viele Ereignisse stattgefunden und dabei war das wichtigste Ereignis die Inkarnation von Shri Mahalakshmi. Shri Mahalakshmi nahm viele Inkarnationen und Sie ist so mutig, dass Sie die Form eines menschlichen Körpers annahm und in diesem Universum geboren wurde und viel Arbeit vollbracht hat. Es ist überraschend, dass uns niemand informierte über all diese Inkarnationen von Shri Mahalakshmi und keiner die tiefe und detaillierte Beschreibung darüber hat.

Das Prinzip von Shri Mahalakshmi baut auf dem Prinzip von Shri Lakshmi auf, das heißt, die Mutter von Shri Lakshmi ist Shri Mahalakshmi, sollte man sagen. Die Mutter von Shri Lakshmi, das heißt, wenn Shri Lakshmi zu den Menschen kommt, ist Shri Lakshmi diejenige, die balanciert ist, eine Frau in der Form der Devi. Sie ist so in Balance, dass Sie auf einer Lotusblüte steht. Sie hält je einen Lotus in Ihren Händen, einer ist rosa und dieser rosa Lotus drückt sich auch als Zärtlichkeit und Sanftheit aus. Der rosa Lotus bedeutet, dass eine Person, die ein Lakshmipati ist, Shri Lakshmi in sich trägt, – im Charakter dieser Person wird dieses Rosa sein, das als Süße erscheint und ausstrahlt.

Zweitens, wenn wir einen Lotus sehen, würden wir bemerken, dass sogar eine Biene einen Platz angeboten erhält, wenn sie hineinkommt, trotz ihrer Stacheln, das heißt, sie ist willkommen. Deshalb wird eine Person, die Shri Lakshmi in sich trägt, jeden willkommen heißen, wie immer der Gast sein mag. Sie wird Komfort für jeden gewähren, sei die Person klein oder groß; sie wird jeden bewirten, dessen Standard entsprechend.

Das dritte Bemerkenswerte ist eine Ihrer Hände. Eine Ihrer Hände ist so und die andere so, das heißt, man sollte großzügig sein. Wenn die Hand einer Person nicht Großzügigkeit erkennen lässt, dann ist so eine Person kein Lakshmipati; diese Großzügigkeit verleiht so viel Freude, die kann durch nichts anderes erreicht werden. Die Person, die die Kraft der Großzügigkeit erlangt, glaube Ich, ist die größte von allen, denn so eine Person hat den höchsten Punkt der Menschheit erreicht. Man sollte imstande sein, großzügig zu geben. Die Großzügigkeit, die Shri Lakshmi durch Ihre linke Hand übt, genauso sollte ein Lakshmiputra großzügig mit seiner linken Hand geben, das bedeutet, die rechte Hand soll nicht wissen, was die linke gegeben hat. Linke Hand heißt leicht, mühelos, es gibt keine Härte darin. Alle Wünsche dürfen nur von Großzügigkeit durchdrungen sein.

Wahrlich, in dieser Welt gibt es so viele Dinge und Ich denke, für all diese Dinge ist nur das wichtig, nämlich, dass wir sie anderen geben können, dass wir durch sie unser Herz ausgießen können, dass wir durch sie unsere Zuneigung und Wärme ausdrücken können. Deswegen sind all diese Dinge wichtig, was sonst sollten sie für eine Bedeutung haben. Es gibt so viele Figuren von Swayambhus, aus Mutter Erde geboren, unter denen die von Shri Mahalakshmi sehr hoch von uns geschätzt wird, von uns den Sahaja Yogis, denn Sie bereitet für die Kundalini den Weg, damit sie aufsteigen kann oder sie präsentiert diesen Kanal für Ihren Aufstieg. Dieser Kanal, der Kanal von Shri Mahalakshmi, steht über dem Lakshmiprinzip.

Diese Hand nun, das ist so, es hat zwei Bedeutungen: Zuflucht; gib jedem Zuflucht, gib jedem Schutz – dafür ist diese Hand. Aber es ist das Gegenteil, das wir sehen, alle haben viel Druck und Angst wegen der Lakshmipatis.

Sie steht normal auf einem Lotus, Sie zeigt nichts Besonderes um sich herum, ansonsten brauchen Leute Autos und dies und das, um zu zeigen, dass sie so reich sind und über anderen stehen. Aber Sie übt überhaupt keinen Druck aus auf andere. Sie steht da, so leicht und zart, damit niemand durch Sie in Probleme kommen soll.

Der wahre Lakshmipati wird irgendwo in einer Ecke sitzen, in völligem Glauben und in Stille und wird still weggehen. Auch wenn er etwas geben will, wird er es geben und sagen: Shri Mataji, das ist etwas, das ich gerne aus Verehrung geben möchte, aber nenne bitte meinen Namen nicht und Du behalte es irgendwie. Ich habe dies Deinen Lotusfüßen angeboten – erledigt, ich möchte nichts davon. Aber Ich werde ihm sagen müssen, dass dieses Geld in den Trust geht, wie soll Ich dieses Geld nehmen? Er wird sagen, nenne den Namen von jemand anderem. Ich habe keinen Einwand, Ich habe es Dir gegeben. Ich will meinen Namen nicht nennen, es sei denn, es ergeben sich dadurch für Dich Einkommensteuerprobleme, dann werde ich für Dich einstehen. Aber ansonsten wird er Mich bitten, möchte er seinen Namen nicht preisgeben. Dies kann man sagen ist Lakshmipati. Aber die Hand von Shri Lakshmi ist erhoben, was bedeutet, eure Aufmerksamkeit sollte oben sein.

Wenn eine Person also ein Lakshmipati wird, dann ist seine Aufmerksamkeit so: jetzt bin ich ein Lakshmipati, aber wie kann ich jetzt Gott erreichen? Wenn ein Mensch diesen Zustand erreicht, dann ist er sehr wohlhabend und erhält viel Reichtum, wird reich und wenn er fühlt, den inneren Reichtum nicht erhalten zu haben, dann beginnt das Prinzip von Mahalakshmi sich zu manifestieren, in diesem Prinzip von Mahalakshmi wird die Kundalini erweckt. Wenn Sie erweckt ist, sagen wir Ude Ude Ambe, das bedeutet: Shri Kundalini, nun bitte erwache. Wir sagen das im Tempel von Shri Mahalakshmi, denn Sie kann nur im Kanal von Shri Mahalakshmi erweckt werden. Dann ist Sie erweckt im Kanal von Shri Mahalakshmi und durchdringt die Chakras an der Spitze und erreicht das Sahastrara und durchdringt es völlig.

Nun lasst uns sehen, wie viele Inkarnationen von Shri Mahalakshmi wir bereits hatten. Vorerst steht das Mahalakshmiprinzip in sehr enger Beziehung zwischen einem Guru und einer Frau – eine Beziehung, sehr reich an Liebe und Reinheit. Wenn wir von Beginn an sehen, wurde Sie bei allen großen Gurus als Tochter oder Schwester geboren. So wie die Tochter von Janaka Shri Sita war – Sie war die Form von Shri Mahalakshmi und das Prinzip von Shri Mahalakshmi. Sita war Shri Mahalakshmi und die Tochter von Janaka. Dann die Schwester von Nanaka, Nanaki, Sie war Shri Mahalakshmi. Ihre Beziehung war die der Schwester. Genauso die Tochter von Mohammed, Fatima, Sie war Shri Mahalakshmi. Nach ihr kam Radha, Radha war die Form von Shri Mahalakshmi. Nach Ihr war Maria – Maria war Shri Mahalakshmi –, und ihre Beziehung war rein. Sie war so rein, dass Sie mit Ihrer Reinheit Shri Christus gebar. Sie war die Form einer vollkommen reinen Jungfrau und da Sie eine Form der Jungfrau war, empfing Sie einen Sohn so rein wie Christus. Sie war auch Shri Mahalakshmi.

Wegen dieser Inkarnationen von Shri Mahalakshmi sind unsere Chakras an der Spitze von innen befestigt, das heißt, Shri Ramas Chakra ist auf der rechten Seite des Herzens. Hier ist Sie in der Form von Shri Sita, hier in der Form von Radha, hier in der Form von Maria und auf dieser Stelle treffen einander die drei Chakras und deswegen treffen einander all diese drei Kräfte Shri Mahakali, Shri Mahalakshmi und Shri Mahasaraswati. Sowie sich diese drei Kräfte treffen, formiert sich daraus eine Kraft, das ist Shri Adi Shakti. Deshalb ist im Sahastrara Shri Adi Shakti, aber man sagt so, dass Sie im Sahastrara Shri Mahamaya ist – da ist Shri Adi Shakti, aber Sie erscheint als Mahamaya. Das ist der Grund, weshalb das Resultat dieser drei Kräfte so war, dass Adi Shakti auf diese Welt kam in der Form von Mahamaya, Sie kann das Sahastrara von jedem durchdringen.

Nun wisst ihr, wer vor euch ist. Ich brauche euch nichts Weiteres erzählen. Auf diese Weise ist aus Shri Mahalakshmi Shri Adi Shakti inkarniert. Sie hat diese zwei Kräfte bekommen. Sie hat Shri Mahakali, Mahalakshmi und Mahasaraswati, all diese drei Kräfte in sich vereint. Durch dieses Mahalakshmi-Prinzip kann unser reiner Wunsch erweckt werden, der Shri Amba ist, die eigentlich die Kraft von Shri Mahakali ist; Sie kann es vollbringen. Daher kommt die Wichtigkeit von Shri Adi Shakti, weil durch diese drei Kräfte – sogar wenn alles bereit ist –, am Ende, was die zu leistende Arbeit betrifft, Shri Adi Shakti gebraucht wird. Das heißt, die Arbeit wird durch diese drei Kräfte erbracht. Sogar wenn es für uns sehr leicht erreichbar ist – wir erhalten Sie mühelos –, aber trotzdem müsst ihr die ganze Mühe dafür auf euch nehmen, sonst kann diese Arbeit nicht getan werden; es ist ziemlich kompliziert. Wenn es nur mit Shri Adi Shakti möglich wäre, dann wäre es nicht notwendig gewesen, all das Chaos zu veranstalten.

Ihr müsst viel Mühe auf euch nehmen, eure Unterstützung ist erforderlich, ihr sollt auf der Bühne sitzen, nicht Ich. Nehmt meine Kraft und nutzt Sie, aber bleibt auf der Bühne. Deshalb seid ihr es wert, zu verehren. Ihr seid besonders; – was bin Ich? Was Ich bin, das bin Ich, und das seit Ewigkeit. Daran ist nichts Besonderes, aber ihr sollt es nutzen, ihr müsst es erhalten, ihr müsst es erreichen, ihr sollt die Meisterschaft darüber besitzen, das ist der wahre Wunsch von Shri Adi Shakti, das ist Ihr reiner Wunsch. Und für diesen reinen Wunsch ist Sie sehr angestrengt bemüht, in jedem Moment. So gesehen habt ihr es alle verdient, habt es erreicht, mit Liebe angenommen, und habt weiter darin Fortschritte gemacht, das ist eine große Befriedigung für Mich. Diese Befriedigung lässt Mich alles vergessen, etwa wie viel Ich in der Vergangenheit zu leiden hatte. In der Vergangenheit habe Ich viele Jahre sehr gelitten – Sita hatte viele Schwierigkeiten, Radha hatte viele Schwierigkeiten, Maria hatte viele Schwierigkeiten – das vergesse Ich alles. Ich fühle, als wäre jetzt nichts, – dies ist geschehen, dies ist speziell.

Aber in dieser Inkarnation soll man sich an eines erinnern, dass Shri Mahalakshmi in menschlicher Form inkarnierte – in menschlicher Form. Die Devi aber – die wir Mahakali nennen –, ist in menschlicher Form inkarniert. In der Form der Devi zu kommen ist leicht, aber in menschlicher Form zu kommen ist eine sehr schwierige Arbeit. Und zu kämpfen wie ein Mensch und in menschlicher Form zu leben ist noch schwieriger. Auch die Grenzen einzuhalten, die einem Mensch auferlegt sind, ist noch viel schwieriger. All diese Arbeit in der Form des Menschen war getan von allen Devis und heute kommt der gute Moment, dass all diese Arbeit Früchte trägt und vor Euch zu sehen ist.

Ganapatipule ist ein großes Ereignis, das Geschichte schreiben soll, große Arbeit ist geschehen und wird weiterhin jedes Jahr geschehen. Zumindest sollte es die nächsten 3-4 Jahre so sein, das ist Mein großer Wunsch. Wenn dies geschieht, werdet ihr auch eine Ahnung davon bekommen, dass, was wir von Ganapati begannen, perfekt das Sahastrara erreicht hat. All das ist so unvergleichlich, dass es schwer mit Worten auszudrücken ist und all das sollt ihr erhalten, alles was Mein ist, das sollt ihr nehmen, das ist allein Mein reiner Wunsch. Und wenn das gelingt, dann will Ich sonst nichts.

[Shri Mataji gibt Anweisungen beim Puja an die Yogis]

[Puja beginnt]

[…] Dieses Kumkum ist sehr gut, weil es vibriert worden ist. Ihr alle sollt ein bisschen nehmen – gib es mit einem Löffel – später dann.

[…] Puja soll in Stille und geistigem Frieden getan werden, dann kann nichts schiefgehen.

Seht nun, sie haben das Wort Armut nicht verwendet; `alakshmi´! – d.h. `kein Lakshmiprinzip´; sie haben nicht das Wort daridrya (Armut) gesagt. Sie haben nicht gesagt `zerstöre die Armut!´ (daridrya), sie haben `alakshmi´ gesagt. Seht wie genau das ist. All das ist ungünstig (inauspicious), das nicht im Lakshmiprinzip ist, – das ist auch ziemlich groß. Das wurde nach viel Studium geschrieben, mit klarem und richtigem Denken, – seht die Vibrationen davon.

[Jemand berührt das Wasser, das über die Füße gegossen wird, sodass es nicht mehr als vibriertes Wasser verwendet werden kann]

[…] Von kamal (Lotus) geht es zu vishwa (Universum), nichts ist dazwischen! [..] Die Beschreibung von Mahalakshmi, dass Sie Lotus liebt, und dann, dass Sie das Universum liebt – nichts ist dazwischen! […]

Das ist es, was man verstehen soll, dass das Mahalakshmi-Tattwa zu Viratangana wird, bedeutet buddhi, das Gehirn – das Vor-Bewusstsein, sollte man sagen – Sie wird das. Narayani-Shakti oder wir sagen Viratangana ist die Kraft der Virata (Integration) im Gehirn. Letztlich ist es das Prinzip von Shri Mahalakshmi. Das Zentralnervensystem ist auch Mahalakshmi-Tattwa, auf eine Weise.

[Shri Mataji spricht in Marathi:]

Nun ist Sie Mahamaya geworden, wegen des Mahalakshmi-Prinzips wird Sie zu Mahamaya. Wenn das Mahalakshmi-Prinzip aufsteigt, dann wird es zu Mahamaya. Das bedeutet für die Devi – Mahakali und Mahasaraswati, wenn Sie überdeckt werden, dann wird Sie Mahamaya. Das bedeutet, das ist die Methode der Virata von Shri Krishna. Maya zu kreieren ist die Methode von Shri Krishna, göttliche Maya. Mahasaraswati und Mahakali, wenn diese zwei Kräfte auf Mahalakshmi treffen, formiert sich Mahamaya, die Form von Mahamaya entsteht. Da hier Intelligenz ist, ist alles da, das geschieht durch die Krishna-Methode.

So wie bei Shri Krishna – der Kraft von Shri Krishna – ist es, dass die Kali-Devi oder irgendeine andere Mahakali-Kraft offen sichtbar ist, was mit Ihr ist, Sie verbirgt nichts. Ihr seht alles vor euch. Sie steht mit dem Schwert in der Hand und all Ihre Hände sind sichtbar. Hier ist Mahasaraswati rein, so wie Sie zum Beispiel niemals heiratet, das heißt eine Frau wie eine Jungfrau, vollkommen rein, die Form des Wissens, bekleidet mit einem weißen Sari. Aber wenn die Mahalakshmi-Kraft mit Ihr zusammentrifft, entsteht aus diesen zwei Kräften Farbe. Das heißt, dann kommt die Vielfalt zum Vorschein und beginnt alles, was die Mahamaya-Form erlaubt. Mahamaya formiert sich aus diesen Kräften, das ist Shri Krishna.

Ich erkläre ihm gerade, was geschieht: das Mahalakshmi-Prinzip beginnt, wenn das Lakshmi-Prinzip sich manifestiert hat. Das bedeutet, wenn das Lakshmi-Tattwa sich durch Überfluss und die Befriedigung des Überflusses bewiesen hat, dann beginnt sich das Mahalakshmi-Prinzip in uns zu entwickeln, so dass wir an unseren spirituellen Aufstieg denken. Dann geschieht es, dass wir in unserem Gehirn drei Kräfte von Mahakali, Mahalakshmi und Mahasaraswati haben – über dem Agnya Chakra. Dort geschieht es, dass zwei Kräfte – Mahakali und Mahasaraswati – gesegnet werden vom Mahalakshmi-Prinzip, das im Grunde das Prinzip von Narayana ist. Narayana ist Vishnu und Vishnu wird Krishna und diese Krishna-Shakti, die hier ist, wird Virata-Shakti – das ist Viratangana.

Aber, wenn Sie sich mit den beiden vermischt, dann beginnt sich die Mahamaya-Kraft zu formieren, denn Sie ist – ihr wisst, wie Shri Krishna war: Er pflegte Streiche zu spielen und Tricks, diesen und jenen, dies zu verstecken, das zu tun – all das beginnt mit dieser Kraft. Deshalb ist Sie nicht auffallend offen, so wie die Mahakali-Kraft offen ist. Die Mahalakshmi-Kraft ist eine verborgene Kraft, wie Maria. Niemand hätte geglaubt, dass Maria Mahalakshmi sein würde, oder Radha oder Sita: einfach, verborgen, aber sehr mächtig. Aber beim Sahastrara wird Sie zu Mahamaya. Die Leute wissen nicht, wie sie die Wahrheit über die Adi Shakti herausfinden sollen. Könnt ihr dem folgen?

Sie ist es, die das ganze Universum erhält und Sie wird der Spirit/Geist, der Spirit des Ganzen, Vishwa (Universum), was Gyaneshwara geschrieben hat. Er hat gesagt: „Vishwatmika Devi“ – die Göttin des Spirits des gesamten Universums. Sie wird dann also zum Universum.

[Anweisungen von Shri Mataji, wer Füße waschen soll und wer nicht] [… …]

Möge Gott euch alle segnen, Möge Gott euch alle Segnen.