Shri Mahalakshmi Puja, Belgium 1986

(Belgium)

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Shri Mahalakshmi Puja. Malines (Belgium), 20 September 1986.

Heute verehren wir in Belgien das Prinzip von Mahalakshmi. Belgien ist darauf spezialisiert, Glasreifen für die Mutter zu erzeugen. Es sind die Armreifen, die als schöne musikalische Begleitung zum Tor zu allen Bewegungen der Göttin verwendet werden. Sie geben den Frauen eine gewisse Feinheit und den Männern das Bewusstsein, dass sich Frauen rund um sie befinden. Und die verheirateten Frauen, die ringsum sind, sind sehr glücksbringend. Und es ist eine Tatsache, dass dies in diesem Land – oder in welchem Land auch immer – alle möglichen Segen bringt.

In Sanskrit wird ein Armreifen Valaya genannt und so heißt auch die letzte Stufe, die jemand in seinem Aufstieg erreichen soll. Es bedeutet Vollendung. Wir feiern hier auch ein Puja für Holland, welches Jaldevata ist, die Göttin des Wassers. Es leitet sich von dem Wort [Mari/Meer] ab, das Wort Maria-Mariam. Alle diese Wörter stammen vom Wort Mari ab.

Wie ihr wisst, liegt in Holland das Meer über dem Land. Man könnte sagen, der Guru ist in einer höheren Position als der Chela [Schüler]. Sein Wissen ist kanalisiert in verschiedenen Kanälen. Und all der Wohlstand, das Geld, das mit dem Meer verdient wird, fließt durch den erhabenen Ozean. Die Holländer sind bevorzugte Leute. Sie sind sehr groß, weil Dattatreya eine sehr hoch gewachsene Persönlichkeit ist. Und wenn sie sich eines Tages ihrer Stellung bewusst sein werden, dann können die Holländer im Bereich der Arbeit Gottes viel bewirken. Doch die ganzen Unannehmlichkeiten in beiden Ländern kommen daher, weil sie dem Ozean, der ihren Guru darstellt, keine Achtung entgegenbringen. Sie plünderten und benützten das Meer, ohne jemals seinen religiösen Aspekt zu betrachten.

Lakshmi kam aus dem Meer; das heißt, der Wohlstand kam aus dem Meer. Aber der Wohlstand muss wie Lakshmi sein. Lakshmi besitzt eine mütterliche Natur. Sie ist eine Mutter. Sie ist eine Mutter und sie steht auf einem Lotus. Das heißt, sie verschleudert ihre Gunst nicht. Wie zum Beispiel Menschen, die Gebiete besetzen und sie für ihren eigenen Zweck verwenden, sie werden niemals die Segen von Lakshmi erhalten. Das einzige, das sie erhalten werden, ist, dass sie zu ihren Lebzeiten etwas Geld bekommen. Man sagt, Lakshmi ist chanchal, Sie ist wechselhaft; stets verändert Sie sich und wechselt von hier nach dort. Solch eine Lakshmi ist chanchal, ist veränderlich.

Lakshmi hat eine Hand, die gibt, – wie Ich es vorzeige. Mit Ihrer zweiten Hand beschützt Sie die Menschen. In ihren anderen zwei Händen hält Sie je einen rosa Lotus. Die rosarote Farbe des Lotus steht für ihre Warmherzigkeit. Ein Mensch, der Lakshmi-Qualität besitzt, muss diese Warmherzigkeit in seinem Haus haben. In seinem Herz muss Wärme sein, um Menschen zu beherbergen. Eine Lotusblume nimmt sogar einen schrecklichen Käfer auf, einen schwarzen Käfer mit allen möglichen Stacheln, um ihm eine angenehme Nachtruhe zu geben. Im Blütenkranz des Lotus befindet sich ein wunderbarer Polster aus lauter gelben Pollen, auf dem sich der Käfer niederlässt und diese Bequemlichkeit genießt. Und der Lotus sieht, wie sich der Käfer wohlfühlt und lässt sich nicht stören. Er wird nicht missgestimmt und wenn er dann seine Blüte wieder öffnet, fliegt der Käfer einfach davon. Und der Lotus gedeiht weiter, er geht dadurch nicht ein.

In unserem modernen Leben mögen wir keine Gäste, und falls Gäste in unser Haus kommen, dürfen sie nicht einmal den Teppich beschmutzen. Wir reinigen unser Zuhause, wir polieren unser Silber und unseren Schmuck, aber wir erlauben nicht einmal einer kleinen Ratte, unser Haus zu betreten. Für wen tun wir all das? Die Kinder sind schon außer Haus und nur die alten Menschen benutzen es noch. Die Kinder sind im Internat und Mann und Frau leben in Scheidung. Aber sie sind sehr bedacht auf die Politur ihrer Gegenstände, so ist ihr ganzer Glanz nur äußerlich vorhanden.

Das Wunderbare an dem Lotus ist, dass er alle aufnimmt. Das ist ein sehr mütterliches Prinzip. Es bedeutet auch, allen Unsinn der Menschen zu tolerieren. Einer der Aspekte von Mahalakshmi ist Gruhalakshmi, das ist die Hausfrau. Wird diese Qualität zerstört, können wir keine Lakshmi in unserem Haus haben, können wir keinen Wohlstand in unserem Haus haben. Shri Lakshmi wird von all diesen Wohnstätten weggehen, wo die Hausfrau nicht geachtet wird oder nicht würdig ist, geachtet zu werden.

Eine andere Qualität des Lakshmi-Tattwas ist es, dass Sie gewissen Leuten Schutz gibt. Das heißt ashraya, das bedeutet, dass es Leute gibt, die von solch einer Person mit dieser Qualität beschützt werden. Ich weiß nicht, wie ihr hier eure Waisenhäuser und Wohltätigkeitseinrichtungen betreibt. In Indien verhält es sich so, dass ein Mann oder eine Frau, die über eine gewisse Höhe des Einkommens verfügt, zumindest ein Zehntel ihres Geldes für Wohltätigkeitszwecke verwendet. Er oder sie wird Menschen, die für solche Zwecke tätig sind, ashraya, Geld geben oder Schutz oder sonst irgendetwas.

Viele wohlhabende Menschen habe Ich gesehen, die sich extrem wie Bettler verhalten haben. Sie besitzen keine wie immer geartete Würde. Sie kommen in dein Haus und bitten sogar um eine leere Blechdose, oder du gehst in ihr Haus und sie bieten dir etwas an, was sie übrig gelassen haben. Sie besitzen keine Würde irgendeiner Art. Sie sind ohne Selbstrespekt, denn hätten sie diesen, wie könnten sie sich so benehmen?

Ein weiterer Aspekt von Shri Lakshmi ist, dass Sie dazu neigt, rund zu sein wie ein Elefant. Sie sieht nicht wie ein Moskito aus. Viele Menschen glauben heutzutage, dass es vorteilhaft ist, wie ein Moskito auszusehen. Aber Ich glaube, dass niemand euch respektiert, wenn ihr eine moskitoartige Persönlichkeit habt. Alle glauben, dass ihr ein Tippfräulen seid oder irgendeine mindere Arbeit verrichtet oder einer sehr anstrengenden Arbeit nachgeht und deswegen euer ganzes Gewicht verloren habt.

Eine Lakshmi soll Gesetztheit besitzen. Doch heutzutage ist alles verdreht. Ich kannte Menschen in Indien von früher, sie hatten alle eine gewisse Stattlichkeit. Es waren reiche Leute. Sogar die Holländer waren so. Aber vielleicht verarmten diese zwei Länder, so dass die Menschen für Mich wie Moskitos aussehen. Jemand der Geld hat, springt nicht wie ein Affe, sondern schreitet würdig wie ein Elefant. Im Westen sah ich auch Menschen, die sich wie Pferde bewegten. Als wir einmal in Indien eine Hochzeit feierten und in einer Prozession gingen, bemerkten wir eine Frau in der Mitte gehend, deren Bewegung rauf und runter ging, wie ein Jo-Jo. Wir verstanden nicht was los war, wer diese Frau war. Dann entdeckten wir, dass ein Inder eine Amerikanerin geheiratet hatte, und zwischen all den singenden Indischen Frauen ging sie wie ein Pferd.

Ihr solltet also schreiten wie ein Elefant, genannt Gajoghani; das ist auch ein Name der Göttin, sie geht nämlich wie ein Elefant auf eine beschwingte Art. Der Grund ist unter anderem der, dass auch die Kundalini mit der Bewegung eines Pferdes nicht besonders gut übereinstimmt.

Wenn ihr die Kundalini immer auf und ab bewegt, weiß sie nicht, wohin Sie gehen soll. Der Gang des Elefanten hingegen ist links rechts, links rechts, links rechts schwingend. So ist es richtig. Es ist die Mitte. Es ist nicht sehr gut, auf diese moderne Art zu gehen, wenn ihr Sahaja Yoga richtig etablieren wollt.

Das Mahalakshmi-Prinzip entsteht aus dem Lakshmi-Prinzip. Wenn ihr Wohlstand besitzt und wenn ihr dem Bild von Lakshmi entsprechend gehandelt habt, dann erwächst das Mahalakshmi-Prinzip in euch.

Wenn ihr nur mehr an das Wachstum eures Spirits denkt, dann wächst das Mahalakshmi-Tattwa in euch. Wenn ihr also absolut zufrieden seid mit dem materiellen Wohlstand, dann begebt ihr euch in die Richtung des Spirits. In gewisser Weise war es gut, dass die Menschen den materiellen Wohlstand suchten und die industrielle Revolution in Bewegung setzten. Aber das Ergebnis war, dass die Gier nicht verschwand, – im Gegenteil, sie hat zugenommen. Und die Lust wurde pervertiert. Daraus sehen wir sehr klar, dass wir mit dem Lakshmi-Prinzip versagt haben: in unserer Gesellschaft, in unseren Familien, bei unseren Regierungen.

Den Spirit zu verstehen, ist nur für Menschen möglich, die zu allererst das Lakshmi-Prinzip verstehen. Die Wirkung von Lakshmi ist von vierfacher Art:

Das Erste ist, dass ihr geben müsst. Es ist nicht wie in der Kirche, wo man sagt, dass ihr euer ganzes Geld hergeben sollt, – das ist es nicht. Denn Ich will nichts von euch. Aber ihr solltet von Natur aus großzügig sein und nicht geizig.

Angenommen, ihr habt eine Türe geöffnet, so strömt keine Luft herein, nur die, die für diesen Raum reicht, wird hier sein, und es wird keine frische Luft dazukommen und auch keine Durchlüftung entstehen. Wenn ihr aber eine zusätzliche Türe öffnet, so werdet ihr bemerken, dass eine Luftzirkulation entsteht.

Durch die Großzügigkeit entsteht eine Zirkulation, die eure materiellen Probleme löst.

Nach der Großzügigkeit ist das nächste Lakshmi-Prinzip, dem wir folgen sollten, die Unterstützung anderer. Besonders unter Sahaja Yogis sollten wir einander helfen.

Nicht unbedingt mit Geld, sondern mit moralischer Unterstützung. Wenn ihr manchmal jemanden auch mit Geld unterstützt, macht es freiwillig, ohne irgendeine Gegenforderung an diese Person. Oder ihr könnt euch denken: „Ich mache es für mein eigenes Vergnügen.“

Die dritte Qualität des Lakshmi-Tattwas ist, respektvoll zu jedem Menschen zu sein.

Wir sehen aber, dass gerade überall das Gegenteil passiert. Wird ein Mensch reich, so wird er extrem arrogant. Wie wir es nennen, ist das die Art und Weise eines „Neureichen“, das ist ein Mensch, der mit seinem plötzlich erworbenen Geld nicht weiß, was er anfangen soll. Angenommen, jemand sitzt auf einem Esel und plötzlich verwandelt sich dieser zu einem Kamel, so weiß dieser Mensch mit dieser Situation nicht umzugehen.

Diese Qualität zu haben bedeutet, andere zu respektieren, und wir sollten auch verstehen, dass wir nicht alles haben, wenn wir Geld haben.

Zum Beispiel wird in Indien ein Heiliger mehr geachtet als irgend jemand anderer, mehr als alle Künstler, mehr als alle Maler, höher als alle Dinge, höher als die ganze Regierung, – der Höchste ist der Heilige. Seid ihr ein reicher Mensch, so werdet ihr durch euer respektvolles Benehmen, das ihr jedem gegenüber habt, bekannt sein. Dieses respektvolle Benehmen könnt ihr auch gegenüber den Dingen der anderen Menschen an den Tag legen. Solch eine Person sollte alle glückverheißenden Dinge achten. Zum Beispiel könnte es ein kleiner Affe[?] sein, aber sie sagen ‚vibriere ihn’, das sollte viel wichtiger sein als ein Diamant der gleichen Größe.

Wenn diese Qualität sich in einem Menschen entwickelt, dann könnte man sagen, dass das Mahalakshmi-Prinzip beginnt. In euch allen wurde das Mahalakshmi-Prinzip erweckt. Mahalakshmi befindet sich im Sushumna-Nadi, wobei Sushumna im Menschen nur bis zu einer gewissen Stufe entwickelt ist.

Später befindet es sich wie eine Brücke in uns, die durch das Mahalakshmi-Prinzip geschaffen wurde. Das heißt, jemand der zufrieden ist, der in Harmonie lebt, der dharmisch ist, dessen Ozean verliert die Wünsche, zu Wolken des Sushumna-Nadis oder eines Teils des Sushumnas zu werden. Der Wunsch des Mahalakshmi-Prinzips erschafft den Weg, die Brücke des Sushumnas in uns.

Bevor das Mahalakshmi-Prinzip in uns nicht erweckt ist, kann die Kundalini nicht richtig aufsteigen, da Sie sich immer im Void verliert. Aber die Würde und die Achtung eines Sahaja Yogis werden ihm immer helfen, den Weg des Sushumnas über das Void hinaus zu etablieren. Es ist keine Art von künstlichem Respekt oder künstlicher Etikette, sondern es ist ein Gefühl von innen heraus, eine Art Zustand, den die Menschen erreichen, wenn sie fühlen, dass es wichtig ist, mit jedermann respektvoll umzugehen.

Das Lakshmi-Prinzip verschwindet jedoch durch gewisse Dinge, die wir kennen müssen. In der Marathi-Sprache sagt man: „Wenn eine Flasche durch die Türe hereinkommt, läuft Lakshmi durch das Fenster hinaus!“. Der Alkohol muss also draußen bleiben, wenn Lakshmi drinnen bleiben soll.

Eine andere Sache sind die Badhas. Wenn jemand an irgendwelchen dunklen Orten besessen wird, dann läuft Lakshmi weg. Unter diesen Umständen ist es wichtig, sich zu reinigen, damit kein Problem entsteht. Wenn es einen Badha gibt, so könnt ihr finanziell nicht in Ordnung sein, was immer ihr auch versucht. Wenn ihr diese zwei Dinge beachtet, so wird Lakshmi bleiben. Und mit der Zufriedenheit von Shri Lakshmi werdet ihr euren Weg des Sushumnas etablieren können.

Heute habe ich euch also erzählt, was das Mahalakshmi-Prinzip ist. Wenn das Mahalakshmi-Prinzip in uns erweckt ist, läuft Lakshmi einfach hinterher. Was wir in der westlichen Kultur getan haben, ist, dass wir Lakshmi nur auf die Ebene des Geldes gebracht haben, und noch dazu nur auf Papier. Es ist dermaßen künstlich, dass die Menschen nicht bemerken, wie schnell sie bankrottgehen.

Das innere Lakshmi-Prinzip muss verstanden werden, nämlich dass ihr Sahaja Yogis eine besondere Verantwortung für all die westlichen Länder habt, welche langsam ihren gesamten Wohlstand verlieren, während die Dritte Welt das ganze Geld erhalten wird.

Ich erzähle euch etwas: In der Dritten Welt erzeugten wir nicht so viele Maschinen, weil diese Maschinen wie Teufeln sind. Unaufhörlich verschlingen sie alles, was materiell wichtig ist; sie fressen all die Stoffe und erzeugen alle Arten von Unsinn wie Plastik, dieses und jenes. Und was einmal in ihr Maul gegangen ist und was herauskommt, hat später keinen Nutzen mehr. Alle diese Dinge werden nutzlos. Diese ganze charakteristische Art der Politik hat all euren materiellen Reichtum, der in der Mutter Erde lag, erschöpft. Wenn der erschöpft ist, dann könnt ihr euch nur mehr auf euer Papiergeld verlassen. Ich sagte immer, dass die Maschinen für euch da sind und nicht ihr für die Maschinen. Warum begibt man sich in diese totale Abhängigkeit der Maschinen?

Dann kam der Computer. Nach einiger Zeit werden unsere Computer unbrauchbar und wir werden den nächsten Computer benützen. Es könnte eine Situation eintreten, in der es nichts zu essen gibt, in der es nichts zu erzeugen gibt, in der ihr nur mehr 1, 2, 3, 4, 5 machen könnt und addieren und subtrahieren. Nun sollte man aufhören und ein wenig zurücktreten und sehen, wo wir falsch gegangen sind. An diesem Punkt lasst uns korrigieren.

Und wenn man erkannt haben wird, dass es wichtig ist, das Nabhi-Chakra in Balance zu halten, dann ist das Mahalakshmi-Tattwa richtig manifestiert. Es ist ebenso umgekehrt: Wenn euer Mahalakshmi-Tattwa erweckt ist – wie es ja in euch erweckt ist –, könnt ihr Balance schaffen und glückbringend von Natur aus sein.

Durch euch wird es geschehen, dass der Wohlstand wiederkehrt.

Als ich zum ersten Mal nach Italien kam, sagte man mir, dass es da drei Probleme gäbe: eines ist die Mafia, ein weiteres ist die Gewalt und das dritte ist die Armut. Es erschien wie ein großer Berg – und löste sich in Luft auf. Und eines Tages wird es so sein, dass Italien den größten Wohlstand genießt. Und wir entdecken auch, dass die Europäer über die Italiener lachten und auf sie herabschauten, obwohl sie der Ursprung eurer Kunst waren, eurer Musik und aller Arten von wunderbarer Kreativität. Doch ihr alle habt über sie gelacht, weil sie reich in ihren Herzen waren und einfach und würdevoll. Sie haben keinen Druck auf euch ausgeübt. So wurde ihr Lakshmi-Tattwa zum Mahalakshmi-Prinzip.

In ähnlicher Weise möchte ich euch Sahaja Yogis ersuchen, euch keine Sorgen zu machen, was rundherum passiert, sondern euch darum zu sorgen, was in eurem Inneren passiert. Ihr solltet euer Mahalakshmi-Prinzip stärken. Wenn ihr euer Mahalakshmi-Prinzip etabliert habt, werdet ihr überhaupt keine Probleme haben. Dann wird Shri Mahalakshmi selbst durch euch wirken und eure Länder mit großen Gaben und großen Freuden beschenken.

Möge Gott euch alle segnen!