Shri Buddha Puja

(United States)


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Shri Buddha Puja. San Diego (USA), 23 July 1988.

Heute haben wir uns entschieden das Buddha Dayanti, den Geburtstag Buddhas zu feiern. In der ganzen Geschichte der Zeit, kam Buddha genau dann in diese Welt, als es sehr wichtig war für ihn zu kommen. Zu dieser Zeit hatten wir speziell in Indien zwei Arten von Menschen: die einen waren sehr ritualistisch und versuchten sehr strikt und diszipliniert zu sein und andere die waren sehr stark conditioniert und voll von sogenannter Hingabe zu Gott. Die zwei Arten von Menschen nahmen den ganzen Bereich der Sucher ein. Darum war es notwendig diese beiden Arten des Suchens zu neutralisieren.

Buddha und Mahavira werden im wesentlichen von Hanumana und Bhairava unterstützt; wie ihr wißt sind das die Erzengel Gabriel und Michael. Das Prinzip das geboren wurde ist das des Schülers und dieses Prinzip wurde bereits viel früher als die beiden Söhne von Rama geboren. Das Prinzip wurde auf die Erde gebracht und inkarnierte: eines um den Ego der Menschen zu überwinden und das andere um den Superego zu besiegen.

Buddha fand, als er geboren wurde, überall Elend. Und das Elend, laut ihm, war wegen unserer Wünsche. Daher war Wunschlosigkeit der beste Weg Nirvana zu erreiche. Das War seine Schlußfolgerung. Aber wie wird man wunschlos? Du sitzt im Sand, und schau, der Sand bleibt an nichts hänge. Mit Wasser klumpt er zusammen, aber wenn du versuchst das Ganze zu werfen, wird er sich in der Luft wieder in einzelne Körner auflösen. Diese Art von Losgelöstheit zu entwickeln oder ein Leben in Wunschlosigkeit war sein Ziel. Und darum sage ich , war er das Prinzip des Schülers.

Das Schülerprinzip muß die Mittel und Wege herausfinden, während das Guruprinzip die Leute sind die sie bereits gefunden haben. Weil er einen Weg erschaffen mußte, studierte er verschiedene Bücher und besuchte viele Orte. Er laß die Upanishaden. Er sah die Leute die sich mit den Veden beschäftigten und alle möglichen Rituale vollzogen. Durch die Rituale bekamen sie niemals Realisation, was eigentlich der erste Vers der Veda ist, der heißt, “ durch das Lesen der Vedas und durch alle Rituale, wenn man nicht Vida wird, d.h. selbstverwirklicht, (Vida heißt „zu wissen“), wenn man nicht das Göttliche auf seinem zentralen Nervensystem erfährt, dann geht man am Wesentlichen vorbei.“ Dann ist es nutzlos die Vedas zu lesen.

So beschritt er verschiedene Bereiche der Suche. So wenn wir heute viele Sucher finden, die bei vielen Leuten waren um die Wahrheit zu finden, und er war müde, sehr müde. Er dachte all sein Suchen, all die harte Arbeit, die Anstrengung haben ihn nur müde gemacht. Und er dachte, das war alles fruchtlos. Da lag er unter einem Banyan Baum und dort gab ihm die Adi Shakti seine Realisation. Wenn all dein Suchen vorbei ist – die Leute suchen nach Geld, nach Macht, Liebe und viele andere Dinge. Letztlich beginnen sie in verschiedenen Gruppen, Kulten, Gurus, in Drogen, Alkohol, auf alle möglichen Arten zu suchen. Aber wenn Menschen nach etwas suchen, dann gehen sie entweder auf die linke oder rechte Seite.

Und er, er war so ein inniger Sucher, so ein wahrhaftiger Sucher, er sah sehr klar, das es nicht das Richtige ist nach links oder rechts zu gehen. Es muß einen Aufstieg geben, aber wie kann man ihn erreichen. Wer wird ihm die Selbstverwirklichung geben und er war so müde (…). Er legte sich unter einen Baum und plötzlich bekam er seine Selbstverwirklichung. Als er seine Selbstverwirklichung bekam, begann er zu verstehen warum es die Probleme von Conditionierung und Ego gibt.

Er hat eines herausgefunden: Wenn die Leute zuviel lesen und versuchen durch Rituale Gott zu versehen entwickeln sie Ego. Auf der anderen Seite, wenn die Leute nur Wünsche haben und ständig zu Gott beten, „Gib mir dies und jenes“, werden sie verrückt. Als er das erkannte, dann in diesem einen Moment als er müde war, bekam er seine Selbstverwirklichung.

Das ist genau das, was heute in den modernen Zeiten passiert. Die Sucher suchen das Göttliche auf der linken oder rechten Seite. Heutzutage joggen sie. Ich weiß nicht was sie durch joggen erreichen werde. Sie joggen wie verrückt. Dann gibt es fanatische Christen und Muslims, die gegen die ganze Welt kämpfen für Ihre Religion, für ihren Gott, im Namen Mohammed Sahibs, im Namen Krishnas, im Namen von irgend etwas. Sie glauben ihre Religion ist in Gefahr. Ich meine, sie ist es nicht. Weder die Propheten, noch die Incarnationen, niemand ist im geringsten in Gefahr. Wie könnte es sein? Keine wahre Religion ist in Gefahr. Dies erkannte er erst nach seiner Realisation. Aber seine Nachfolger sahen nicht, daß es letztlich Selbstverwirklichung war, über die er sprach. Tatsächlich hat er sich sehr darum bemüht, daß die Leute zuerst ihre Selbstverwirklichung bekommen und dann alles andere.

Zu allererst sagte er, „Ihr werdet mich nicht verehren“. Wie ihr wißt erlauben wir nicht, daß Leute zu meinem Puja kommen solange sie nicht voll in Sahaja Yoga sind. So hat er zuerst gesagt, ihr sollt eure Selbstverwirklichung erlangen, das ist alles. Ihr braucht nicht über Gott zu sprechen, denn wenn man über Gott redet, entstehen all die schrecklichen Religionen im Namen Gottes.

Als ich das erste Mal nach Amerika kam, ihr werdet überrascht sein, habe ich nicht von Gott gesprochen, nicht von Bhoots, über keine Religion. Der Grund war, ich dachte zuerst sollt ihr eure Selbstverwirklichung bekommen, dann werdet ihr den Rest von selbst verstehen, aber es hat keinen Sinn über Gott zu sprechen, weil zuerst müßt ihr eure Augen haben, müßt ihr das Licht haben, sonst hat es keinen Sinn über diese Dinge zu sprechen. Und so geschah es, daß er soviel über den Geist und nicht über Gott oder eine Religion sprach, daß die Leute sagen, Buddha war ein Atheist. Er glaubte nicht an Gott. Nein, es war seine Strategie nicht über Gott zu sprechen.

Als ich nach Amerika kam, sah ich, daß es auf dieser Welt alle möglichen Sachen gibt. Zuerst einmal dieser riesige Ego. Und dann sind sie so conditioniert. Es gibt so viel Hexerei und Kräfte, ich meine die sagen ganz offen, „Das ist eine Schule für Hexerei“, öffentlich!!! Oder, das ist eine Satans Schule. Alles mögliche, ich war überrascht, daß sie das öffentlich sagen. Als ich zum ersten mal nach San Diego kam, ich kam alleine und die Leute die mich einluden hatten eine Organisation genannt „Parapsychologie“ – alles bhootisch. Und sie führten mich in einer großen Halle herum wo viele Leute am Boden saßen und ich habe all die Bhoots gesehen. Ich sagte mir, „Was soll ich tun? Soll ich die Wahrheit sagen oder nicht? Sie könnten zornig auf mich werden.“ Aber ich sagte mir, „Besser ich sage es ihnen, denn wenn sie sich einmal in den Bhoots verlieren, was soll ich dann mit ihnen machen?“ Daher sagte ich ihnen, „Das ist alles falsch, alles bhootisch, alles Nonsens, verfallt nicht diese Dinge anzubeten, das ist nicht richtig, es ist besser, wenn ihr eure Realisation bekommt.“ Und einige Leute bekamen die Realisation und einige verließen die Organisation.

Nun, als ich zuletzt 1988 hierher kam, entdeckte ich, daß die Frau die irgend wie verantwortlich dafür gewesen war, verrückt wurde und der Herr der all das organisiert hatte, bankrott ging, nach Australien auswanderte und das Gebäude war eingestürzt. Die Bhoots haben ihren Job getan. Es war ein großes Problem für mich in diesen Tagen gegen all den Nonsens zu sprechen.

Ich ging auch in einige Kirchen die mich einluden. In der Kirche, da standen plötzlich acht oder zehn bhootische Leute auf und begannen zu tanzen. Ich sagte, „Wo bin ich denn jetzt?“ Ich sollte ihnen etwas über den Geist erzählen, aber unter diesen Bedingungen? Was habe ich ihnen zu erzählen und sie glaubten wirklich ich sei ein Vertreter Gottes, aber mit Gott meinten sie Bhoot. Es war unmöglich zu verstehen wie weit die Menschen gegangen waren. Zur selben Zeit war ein Ansturm all der falschen Gurus und wenn ich sagte, „Ihr könnt dafür nicht zahlen,“ dann sagten sie, „Geh besser zurück, wir wollen dich nicht.“ So ging ich und kam erst nach 9 Jahren wieder zurück.

Buddha hat versucht nur über Selbstverwirklichung zu sprechen, nicht über Gott und all das. Aber seine Nachfolger die immer einer besser als der andere waren, haben versucht einen Buddhismus nach Ihrem Stil zu schaffen. In diesem Buddhismus nahmen sie keine Rücksicht auf das was er gesagt hatte. Erstens dachte er sich, wenn sie Rituale und Puja und all das machen, wo wird sie das hinführen. Daher sagte er, „Gut, Ihr dürft kein Puja zu mir feiern! Kein Monument in meinem Namen errichten! Ihr sollt mich nicht verehren!“ Und was taten sie? Sie verehren seine Zähne, seine Nägel, sein Haar. Sagen wir zum Beispiel, ihr bekommt mein Haar und ihr seid keine realisierte Seele, was ist der Unterschied zwischen meinem und dem Haar von irgend jemand anderen? Keiner. Ohne Realisation brachte sie all die Verehrung in sehr bhootische Bereiche. Darum sind die Buddhisten weit von Buddha entfernt. Die von denen man annimmt sie sind Buddhisten – Buddha der Barmherzige.

Dann gibt es die Chinesen die dem Buddhismus folgen Sie haben es auch nicht verstanden, dann die Tibeter mit diesen schrecklichen Lamas und viele andere in Ladhak. Das alles ist nichts anderes als bhoot-vidya, prita-vidya, smashaan-vidya. Sogar sein Leben hat zu nichts anderem geführt als bei allen anderen.

Buddha hat uns drei Dinge gelehrt die sehr wichtig sind und für Sahaja Yogis nützlich sind. Er sagte, „Buddham sharanam gachami“, ich gebe mich dem Erleuchteten hin. In ihrem Fall war damit Buddha gemeint. In eurem Fall ist es euer Geist. Ihr gebt euch eurem Geist hin. „Buddham sharanam gachami“. Buddha bedeutet, der Wissende. Dann sagte er etwas anderes. „Dhammam sharanam gachami“ das heißt: Gebe dich der wahren Religion hin, welche in Balance ist. Wie Ihr heute seht sind alle von Menschen geschaffenen Religionen so komisch, man kann nicht viel damit anfangen. Man weiß nicht ob das Religionen oder Mafias sind. Der Grund ist, Buddha sagte „Gebt euch dem Dharma hin“: So dachten sich die Buddhisten, dem Dharma hingeben bedeutet so zu werden wie ein Buddhist – d.h. ein Gewand wie ein Buddhist zu tragen. wie Buddha es trug. Aber durch das Tragen eines Gewandes wird man nicht zu Buddha, oder? Oder wenn sie dachten, wir müssen noch mehr tun, weil er von einem Rad des Lebens sprach. Eine absolut unintelligente Art Buddha zu verstehen, muß ich sagen. Und sie drehten das Rad immer fort wie verrückt. Man kann mit ihnen nicht sprechen. Wenn man sagt, „Wo ist die Straße?“ „Buddha“. „Wie kommt man dort hin?“ Auf alles haben sie eine Antwort. Da sagte ich, „Bitte antwortet mir.“ „Das ist die Antwort“. „Was ist die Antwort?“
Dann haben sich diese Leute gedacht wir sollten neue Methoden finden, da haben sich einige wieder mit den Upanishaden beschäftigt und begannen von dort etwas zu benutzen, da machten sie Iatka Kathas und diese Geschichten die völlig absurd sind, komisch.

Zur selben Zeit spielte auch der Hinduismus eine komische Rolle, denn es gab einen großen Ansturm von Tantrikas und sie brachten alle möglichen scheußlichen, schrecklichen Dingen mit, etwa um das sechste Jahrhundert begann es zog sich wie ein Gürtel unterhalb Calcuttas hinunter nach Dwarika. Der ganze Gürtel involvierte sich in Tantrismus. Die Buddhisten folgten später auch den gleichen tantrischen Methode. Sie trugen alles mögliche von verschiedenen Orten zusammen, eine Mischung. So wenn du sie fragst: „Was ist deine Religion“ sagen sie, „Ich bin ein Buddhist“. „Welcher Buddhist“, Dinayan. Ganayan, Ambaja. Zen, alles mögliche gibt es. Es ist unmöglich zu verstehen, wo dort wirklich Buddhismus ist. Was machen die alle? Die einen rasieren sich ihr Haar, die anderen ihren Schnurrbart. Andere wieder tragen eine bestimmte Art von Gewand. Das sind die einzigen Unterschiede zwischen ihnen. Aber allen gemeinsam ist, daß sie Betrüger sind, daß sie sich hintergehen, sie können Lügen erzählen ohne sich komisch zu fühlen. Sie sind sehr schlau, gemein und selbstmörderisch. Sie können sehr gewalttätig sein und ihr einziger Wunsch ist alle zu töten die vorbeikommen. So ist der Buddhismus von Buddha geendet.

Aber er sprach über das spontane Ereignis der Selbstverwirklichung. Und er sagte, „Macht euch bereit“. Immer wieder sagte er, „Macht euch bereit und betrachtet alles ohne Wünsche“. Das war nur eine Vorbereitung auf Sahaja Yoga von der er sprach. Aber wie ihr seht, sind alle Buddhisten heute weder hier noch dort. Man weiß nicht wie man sie einordnen soll, verstehen soll, wie man ihnen nahebringen soll was Buddha lehrte oder der Zen lehrte. Sie sind nicht in der Verfassung etwas zu verstehen. Es ist wie wenn im Verstand eines Menschen alle möglichen Gedanken sind. Wie Kugeln in einem Krug die Lärm machen. Weiß Gott welche da was macht.

Und darum gibt es heute auch diesen Lama, der der Guru von Hitler war, stellt euch das vor. Hitlers Guru war der Lama. Jetzt reist dieser Lama rund um die Welt mit seinen Stirnfalten die man zahlen kann und bittet um Geld. Er ist derjenige der aus Tibet, aus Lasa davongelaufen ist. Und dabei hat er soviel Gold mitgenommen, daß sie es nicht tragen konnten. So haben sie die Hälfte davon in einen Fluß geworfen und mit dem Rest erreichten sie Indien. Obwohl sie mit der Hälfte bereits einen riesigen Buddha aus Gold gemacht hatten, der gerettet wurde und nach China gebracht wurde wo ich ihn selbst gesehen habe, erstaunlich. Er hat Gold, bugs-mugs oder wie ihr das nennt, riesige Dinger. Echtes Gold. Große Goldteller zum Essen. Stellt euch das vor! Buddha sprach von Detachment und bei denen ist alles aus Gold und Silber von teurer Qualität. Wenn ihr ihre Gewänder sehen würdet, ihr wäret erstaunt. Sie trugen auch die Gewänder der Askese, aber sobald sie sich in ihren eigenen Höfen aufhielten, da trugen sie all die Kleider die schwer mit Gold und Perlen und alledem verziert waren. Ich habe das alles mit eigenen Augen gesehen. Ich war erstaunt.

Das ist wie wenn jemand sagen würde, „Oh, ich muß losgelöst werden. Ich gehe jetzt zum Strand und meditiere“. Dann geht er hin und macht einen Zaun rund um sich. Wenn man ihn fragt warum er das gemacht hat, antwortet er, „Es könnten Diebe kommen“. Ich meine, wenn man losgelöst ist, was macht es aus ob Diebe kommen, er wird dich mitnehmen, was soll´s? Du kannst mit einem Dieb mitgehen, mit jedermann, das macht nichts aus. Warum regst du dich über einen Dieb auf? Du bist losgelöst. „Und schau, ich fürchte auch, daß es dort Taschendiebe gibt“. „Warum fürchtest du dich vor Taschendieben?“ „Weil ich vielleicht Geld bei mir habe und mein Sparbuch und viele andere Dinge, darum bin ich ziemlich besorgt daß ein Dieb kommen könnte.“ „Warum sprichst du dann von Losgelöstheit? Warum von Sanyasa?“

Nach Buddhas Tod begannen sie diese Art von unsinniger Sanyasa, was schockierend war. Das brachte die Menschen dazu zu glauben, daß man jederzeit ein orangenes Gewand anziehen kann und dann ein Sahyasi ist. Wenn du ein orangefarbenens Gewand trägst, wirst du Buddha und eine losgelöste Persönlichkeit. Jetzt kannst du der ganzen Welt sagen, „Ich bin losgelöst und was ist dein Hintergrund?“

„Nichts, ich bin von der Mutter Erde geboren und sitze hier wie Buddha.“ Und die Leute in ihrer Dummheit begannen ihnen Geld zu geben So bekommen sie ihr Geld. Der Hintergrund ist eigentlich, daß dieser Bursche vielleicht in Indien aus dem Gefängnis kam, wo er wegen Betrügereien oder so war und nun sitzt er da wie Buddha. Wie soll man das herausfinden? „Buddham Sharanam Gachami.“

Was wir zu tun haben ist, uns in Buddha zu festigen, d.h. uns in unserem Geist zu etablieren. Solange wir uns nicht in unserem Geist etabliert sind, können wir die Komplexität der Unwissenheit um uns herum nicht verstehen. Darum ist der beste Weg Sahaja Yoga zu verstehen, uns in unserem Geist zu etablieren. Aber diejenigen, die nicht intelligent, die die dumm sind, die selbstsüchtig und gierig sind werden das nicht erkennen. Sie wollen das nicht, wenn Ihnen ein Leader sagt, daß sie sich in Sahaja Yoga festigen müssen, daß sie ihren Geist manifestieren sollen. Sie wollen das nicht hören. Sie wollen mit Sahaja Yogis zusammen sein, weil sie nicht einsam sein wollen. Sie sind glücklich wenn sie singen können, Musik machen, alles in Sahaja Yoga weil sie etwas brauchen, mit dem sie sich identifizieren können, so nennen sie sich Sahaja Yogis. Aber das ist eine falsche Identität. Ihr müßt euch mit eurem Geist identifizieren. Das ist der Teil der heißt, Buddham Sharanam Gachami.

Das zweite ist, Dhammam Sharanam Gachami. Dhammam ist Dharma. Unser Dharma ist Vishwa Nirmala Dharma. Das heißt wir müssen universale Wesen werden. Wir sind keine Inder, Afrikaner, Engländer oder Franzosen mehr. Wir alle sind jetzt Sahaja Yogis, die Bürger des Königreich Gottes. Wir haben keine anderen Identifikationen. Das ist unser Dharma. Wir führen jetzt ein universelles Leben, aber die Sahaja Yogis sind nicht so. Noch immer identifiezieren sich viele von ihnen mit irgendwelchen begrenzten Dinge. Wenn man an Universalität denkt, muß man versehen, daß sich das nicht nur auf Religionen oder Länder die uns trennen bezieht, sondern auch bestimmte Qualitäten. Zum Beispiel, es gibt Leute, die sind Rajo-gunis, d.h sehr rechts, dann werden die zusammen sein. Sie werden sich vielleicht einmal streiten aber sie vereinigen sich. Die Leute, die links sind vereinigen sich auch, aber beide Gruppen sollten sich an Leute halten, die versuchen zu wachsen, die im Zentrum sind. Das ist der Punkt, wo wir viel falsch machen. In unserem Umgang und Verstehen voneinander lassen wir uns durch unsere Unwissenheit täuschen und verstehen nicht wer für unseren Aufstieg und Wohlergehen gut ist. Das passiert uns in vielen Fällen.

Wir sind universale Wesen und unsere Kultur ist Sahaja Yoga. Wir haben unsere unsinnigen Kulturen aufgegeben in jeder Religion, in jedem Land haben wir den Unsinn unserer Kultur erkannt, daher glauben wir an die spontane Kultur von Sahaja Yoga. Daher sind wir universale Wesen und in diesem Zustand müssen wir kollektives Bewußtsein entwickelt. So wie das Erste für das Individuum ist, „Buddham Sharanam Gachami“, ich gebe mich Buddha hin. So ist das Zweite das jenige wo ich mich der Kollektivität hingebe – in dem Sinn, an Dharma das die Essenz der Kollektivität ist. Nun, was ist die Essenz unserer Kollektivität? Was uns verbindet ist Vishwa Nirmala Dharma, die Reine Religion des Universums.

Wenn ihr einmal versteht, daß es das ist was euch verbindet, dann versteht ihr auch , wie wichtig es ist an Vishwa Nirmala Dharma festzuhalten. Auf viele Arten hab ich euch erzählt, was Vishwa Nirmala Dharma ist. Daher müssen wir den vollen Gehalt unseres Dharmas verstehen und uns im Spiegel betrachten um zu sehen ob wir wirklich dieser Religion folgen.

Ich habe auch Falschheit gesehen, nehmen wir zum Beispiel jemand wie einen Christen. Er steht jeden Sonntag auf, zieht sich schön an, geht zur Kirche, steht drei, viermal auf, singt Lieder, tut dies und jenes, zahlt an den Priester, an die Kirche und dann glaubt er das war´s. Mir wurde erzählt, daß es Leute gibt, die sich kreuzigen lassen, natürlich als ein Schauspiel, aber ich glaube die tun es nur um das Christentum zu beschützen und um was weiß Gott was zu kreuzigen. Dann die Leute in Indien die dem Hinduismus folgen und das Grundprinzip des Hinduismus ist, daß der Geist in jedem Menschen ist. Aber wie kann man dann Kasten und Unterkasten haben? Wenn in jedem der Geist ist, da kann es keine Kasten geben. So kann Religion nicht sein. Was wir in jeder Religion finden, daß es dann problematische Dinge gibt, aber wenn man einmal zu dieser reinen Religion gelangt ist, dann sieht man die Essenz und die Essenz von dem ist, das wir der Geist sind und miteinander verbunden sind. Wir sind Teil und Teilchen des Ganzen und so kommen wir zur Kollektivität. Daher steht am Ende, „Sangham Sharanam Gachami“. Das ist auch sehr wichtig. Es ist vielleicht das Wichtigste, das „Sangham Sharanam Gachami“. Zum Beispiel, ihr sagt ihr gebt euch der Kollektivität hin. Was bedeutet das? Was hat das zur Folge? Wie ich mit euren Leadern gesprochen habe sagte ich, „ihr alle solltet eine Einheit der Kollektivität formen, ein Sangham“. Alle Leader müssen wissen, daß sie Ihre Mutter von Herzen lieben und daß sie niemals einander verletzten sollen, weil Ihnen jemand dagegen spricht. Sie sollen einander lieben. Zum Beispiel, Mr. X ist ein Leader. Eine Negative kommt und erzählt ihm das ein anderer Leader sie unterstützt. Dann hat derjenige ein schlechtes Gefühl und der andere auch. Das geht gegen „Sangha“. Zuerst muß die Kollektivität der Leader voll anerkannt werden. Ich freue mich wenn die Leader sich treffen, sich begrüßen, sich freuen, sich gerne haben und auf die Jungen aufpassen. Das ist der Beginn von „Sangha“. Wenn die Leader nicht in Sangha sind, wie sollen wir da überhaupt Sangha haben. Das Erste ist das Sangha der Leader. Alle die versuchen dieses Sangha zu brechen, müssen wissen, daß sie sehr negativ sind und uns in den Rücken fallen. Jeder der das versucht, sollte sehr vorsichtig sein.

Das zweite Sangha, die Kollektivität, ist unter Sahaja Yogis. Wie ich euch gesagt habe sind wir nicht Inder Engländer, Amerikaner oder irgendwas und wir sollten keine Gruppen formen. Was wir immer wieder sehen ist, da sind fünf Amerikaner die aufeinander kleben und die sind nicht auseinander zu bringen. Alle tun das. Wenn es Inder sind tun sie das selbe. Oder es bilden sich Gruppen anderer Art. Aber wir sind nicht mehr so. Das ist vorbei. Was gibt es für einen Grund aufeinander zu kleben? Aber es passiert. Wir kleben immer aufeinander. Ich weiß nicht warum. Was gibt es für einen Grund?

Häufig sehen wir, daß sich die Leute in Indien sehr komisch benehmen. Letztes Jahr, ich wußte es nicht, aber jemand erzählte mir, da war eine Gruppe die sagten immer, „Wir sind eine große Nation, wir sind eine große Nation.“ Das sind keine Sahaja Yogis.

Unsere Nation ist das Königreich Gottes und unser König ist Gott der Allmächtige und wir haben keinen anderen König oder Nation. Wenn ihr diese dummen Grenzen nicht überwinden könnt werdet ihr keine Sahaja Yogis. Doch das ist etwas sehr grobes. Sehr subtil ist jedoch, wenn ich eine Frau sehen die stark „catched“ oder Badhas hat, wird sie sich sofort mit einer anderen zusammentun. Ganz gleich von welchem Land sie kommt. Zum Beispiel eine bhootische Frau aus Indien würde sich sofort mit einer Australierin zusammen tun. Gerade aus Marsch! Man braucht sie nur zu beobachten wohin sie geht dann weiß man sofort wer das ist.

Die Bhoots sind sehr kollektiv, eine große Bruderschaft. Wenn sie jemand sehen der besessen ist, wird die bhootische Person sofort losgehen. Es ist sehr überraschend, daß Bhoots so kollektiv sind. Nebenbei kennen sie mich sehr gut. Sie verstehen mich sehr gut. Sogar ein kleines Kind wenn es „caught up“ ist wird vor mir zu weinen beginnen, sich schütteln und nicht zu mir wollen. Selbst wenn wir realisiert sind verstehen wir das nicht, außerdem verstehen wir das einfache Prinzip nicht, daß jetzt unser Geist von uns Besitz ergriffen hat und daß wir eins sind. Daher sollten wir uns mehr an spirituell entwickelte Persönlichkeiten halten. Aber statt dessen ist für manche irgendein „Drittklassiger“ wichtiger als eine hochentwickelte Person.

In diesem Punkt stimmt unserer Kollektivität nicht. Eine sehr subtile Methode der negativen Menschen. Irgendwie eine große ernstzunehmende Gruppe zu bilden um anzugreifen. So verliert ihr eure Vibrationen. Wenn ihr einmal eure Vibrationen verliert sagt ihr, daß ist mir zu viel wir müssen barmherzig sein und Liebe haben. Das ist Barmherzigkeit und Liebe zwischen Bhoots. Sie sprechen von Liebe untereinander. Sogar zu mir sagen sie, Mutter du mußt nachsichtig sein. Ich sagte, „Seit ihr barmherziger als ich, daß ihr mich belehrt?“ Wenn ich etwas zu dieser Frau sage und meine ganze Kraft auf sie lenke, dann tue ich es zu ihrem Wohlergehen und es ist meine Barmherzigkeit die das tut, aber was ihr tut ist zu Ihrer Zerstörung.

Es gibt keinen Grund jemand zu unterstützen der negativ ist. Viele negative Leute die gebeten wurden aus Sahaja Yoga hinauszugehen haben Probleme gemacht indem sie gekommen sind und sagten, „Oh Mutter ich bin gut, aber die anderen haben mit weh getan und Schwierigkeiten gemacht“. Aber ich sehe den Bhoot in dieser Person Ich kann das. Ich sehe die Negativität, aber wenn ihr sie nicht seht werdet ihr unmittelbar ihre Seite einnehmen und sagen, „Oh Gott, schau dir dieses arme Ding an“. Ihr verliert eure Vibrationen und bemerkt es nicht! Daher laßt euch nicht von diesen murrenden Seelen einnehmen wie Christus gesagt hat. Er sagte, „Die Murrer sind die größte Gefahr.“ Die die murren, hinter dem Rücken sich immer beschweren, sind die größte Gefahr für Sahaja Yoga und letztlich für sie selbst.

Denn sie werden entdeckt werden. So, das ist die andere Situation wo wir nicht kollektiv sind, und wenn wir kollektiv sind dann für etwas das keine aufsteigende Kraft ist. Es ist überraschend wenn man sieht, wie die Menschen in dieser Welt ihre Zerstörung heraufbeschwören. Aber auch wir, wenn wir nicht verstehen was Kollektivität ist, versuchen den Körper von Sahaja Yoga zu zerstören.

Heute erzähle ich euch das, weil wir diese Sache beenden müssen, am Tag der Geburt von Buddha. Buddha kontrolliert euer Ego. Wenn ihr Buddha umgeht und zuviel angebt, dann drückt er eurer Ego ins linke Vishuddi. So entwickelt ihr euer linkes Vishuddi und was passiert dann? Ihr fühlt euch schuldig, das bedeutet, daß ihr euch nicht der Situation stellt, sondern sagt, „Oh ich bin sehr schuldig“. „Ich habe dich getötet, gut, ich habe dich getötet, ich fühle mich schuldig.“ Wir stellen uns nicht der Situation. Das ist das Ego des linken Vishuddi wandert und dort die Probleme verursacht. Es ist auf keinen Fall euer Stil die Dinge zu ertragen oder zu unterdrücken. Aber nein, ihr habt andere unterdrückt und ward egoistisch und das war so stark, daß es auf das linke Vishuddi übergegriffen hat. So versucht ihr es zu rechtfertigen.

Ich würde vorschlagen, wenn ihr wirklich Sahaja Yoga verstehen wollt, versucht zuerst euch selbst zu verstehen. Dann seht ihr, wohin geht mein Verstand jetzt. Einige Frauen die gewohnt waren, sagen wir, zu tratschen, kommen zu Sahaja Yoga. Sie sind o.k., aber manchmal kommt so etwas hoch wie, „Wir könnten über diese Frau reden“, sofort steht man auf und trifft sich, vielleicht haben die schon im letzten Leben getratscht. So trifft man jemanden und redet dann über jemand anderen. Dann finden sie noch eine Tratschtante oder es kommt eine dazu.

Nun entdecke ich drei großartige Sahaja Yoginis die da sitzen und tratschen. ich sage, „Über was sprecht ihr?“, „Mutter wir sprechen über Sahaja Yoga“. „Wirklich?“ Über Sahaja Yogis zu reden ist nicht über Sahaja Yoga zu reden. Über Sahaja Yoga zu reden hat nichts zu tun mit Menschen oder realisierten Seelen. Gott sei Dank redet ihr nicht über mich, weil ich muß wahrscheinlich viele Fehler machen. Im Bezug auf eure Kultur, euren Stilen und den menschlichen Wesenszügen. Zum Beispiel sagt ihr zehnmal „Danke“, ich sage es vielleicht nur drei oder viermal. ………?

Ich beginne zu überlegen „Liege ich falsch oder sie?“

So wenn wir beginnen über andere zu sprechen stellen wir den anderen unseren eigenen Grenzen gegenüber. Und man beginnt zu denken, er sollte dies oder jenes tun. Aber was ist mit uns selbst? Daher ist das Beste ihr diskutiert über euch mit euch selbst, und Sahaja Yoga mit anderen. Das ist das Beste um einen der größten Feinde der Kollektivität loszuwerden, den Tratsch. Es ist die Natur des Menschen zu tratschen.

Eine andere schlimme Eigenschaft, welche Buddha zu kontrollieren versuchte ist eine sehr subtile Art der Aggression.

Ein Spiel, das ich spiele ist jemand zum Leader zu machen. Es ist ein Spiel, bitte vergeßt es nicht. Sogar wenn ich sage ich bin Mahamaya vergeßt ihr es. Sogar wenn ich sage es ist ein Spiel, vergeßt ihr es. Es werden so ernsthafte Leader, seht ihr. Es gibt keinen Grund sich als Leader zu fühlen, es gibt keinen Leader, so etwas gibt es in Sahaja Yoga nicht. Aber dann spiele ich etwas. Ich hatte die Idee die Leute für das gestrige Programm zu loben. Wie es arangiert war, wie es schön gemacht wurde, so viele Leute kamen, es ist bemerkenswert. Aber dann dachte ich mir, soll ich es sagen oder nicht. Wenn ich es sage, weiß Gott was nächstes mal sein wird. Sie so zu ermuntern, wird es helfen oder nicht? So habe ich es noch für mich behalten. Natürlich, muß ich sagen, das gestrige Programm war bemerkenswert und wir müssen wirklich Dave und unseren Leader Karan applaudieren.

Entgegen aller dummen Widerstände haben sie gezeigt wie man viele Leute zu Sahaja Yoga bringt und wie sie mit voller Konzentration in der Lage waren, so viele Sahaja Yogis zu etablieren. Es liegt an euch, etwas davon zu lernen, daß man trotz aller Probleme und ohne sich schlecht darüber zu fühlen, wie ein großer Elefant in Richtung Weitergabe der Selbstverwirklichung maschiert und immer mehr Sahaja Yogis in Amerika entstehen. Diejenigen die das Ziel, Realisation zu geben und Sahaja Yoga zu etablieren, im Leben haben, werden niemals irgendwelche Probleme haben. Daher laßt euch niemals auf die Ebene herab, wo ihr denkt, ach das Essen war nicht gut, das war nicht gut, derjenige war ungut, derjenige hat das getan. Nichts! Das wird euch nicht helfen, niemand helfen. Es wird euch auch nicht auszeichnen. Letztendlich, wenn ihr in das Königreich Gottes eintreten wollt, müßt ihr wissen, daß ihr bestimmte Zeichen haben müßt. Denn sonst wird Gott sagen, daß ihr gefehlt habt und ihr werdet überrascht sein, daß euch der Eintritt verwehrt bleibt. Ihr denkt ihr seid so intelligent, so großartig, wie viel ihr getratscht habt, wieviele Probleme ihr geschafft habt, wieviele Leader gestürzt habt, wieviel ihr Mutter an der Nase herumgeführt habt und all das. Und dann entdeckt ihr plötzlich, ich habe gefehlt. Was ist geschehen. Daher, betrügt euch nicht.

Das Selbst ist der Geist. Betrügt nicht euer Selbst. Wenn ihr euch selbst betrügt, werdet ihr letztendlich betrogen und trotz der Tatsache, daß ihr Sahaja Yogis und bei meinem Puja gewesen seid, ihr seid hier gewesen und als Sahaja Yogis deklariert, es ist Licht auf eurem Kopf noch immer werden sie sagen: „Nimm ein anderes Leben, dann komme ich zurück, wie du siehst gescheitert, du mußt noch ein Jahr durchmachen. Versuche es von neuem. Daher ist der einfachste Weg ein guter Sahaja Yogi zu sein eurer Selbst nicht zu betrügen. Beobachtete euch selbst! Wohin gehen meine Gedanken? Was denke ich? Was arbeitet mein Gehirn aus? Kann ich diesen Mann, der da kommt die Realisaton geben? Sollte ich beginnen mit ihm über Sahaja Yoga zu reden? Wenn man im Zug sitzt und eine Person sieht, ah das ist richtig, ich werde mich um den Freund kümmern. Die ganze Zeit müßt ihr Menschen „angeln“, wie Fische gefangen werden. Ich habe euch gelernt, wie man es macht. Einen nach dem anderen zu fangen und eine größere Kollektivität schaffen. Wenn eure Aufmerksamkeit auf dem ist, werde ich sagen, ihr gabt gehandelt wie Buddha, weil Buddha hat genau das gemacht.Von überall her sammelte er die Leute um sich, sagte ihnen daß sie den Weg der Loslösung folgen sollten und daß sie Kleidung und Dinge tragen sollten welche der Loslösung dienen. Und er sagte, daß man sich von seiner Familie und von Allem loslösen sollte.

Das alles tat er nur für eine Sache, daß sie vorbereitet wurden für das heutige Leben. Sie haben alle diese Dinge gemacht. Aber ich möchten nicht, daß ihr orange Gewänder tragt, ich möchten nicht, daß ihr all diese Dinge macht, die falsch und heute nicht mehr notwendig sind. Sie waren in Ordnung in jenen Tagen, aber heute sind sie falsch. Weil sie nicht notwendig sind. Wenn es nicht notwendig ist, warum sollt ihr es auf eurem Kopf tragen? Ich sah einmal jemandem ein großes Boot auf seinen Kopf tragen. Ich fragte: „Was machst du da?“ Er antwortete: „Ich trage das Boot.“ „Wozu? Warum trägst du das Boot?“ Er erwiderte: „Verstehst du, ich weiß das es keinen Sinn hat hier das Boot zu tragen, weil es hier kein Meer gibt, kein Wasser nichts, aber ich trage es einfach.“ „Aber warum trägst du die Last auf deinem Kopf?“ „Ah, weil ich sie trage, verstehst du?“

Das drückt aus, wie wir sind. Wir fahren fort mit Dingen, die nicht notwendig sind. Wie z.B.: „Mutter, ich habe jetzt Hatha Yoga gemacht, sollte ich etwas Hatha Yoga machen?“ „Aber warum möchtest du es machen? Es ist nicht notwendig für dich.“ „Nein, nein, Mutter, aber ich habe es gemacht.“ „So mach es, was soll man tun?“ Es ist genau so dumm, wie das Tragen eines Bootes auf eurem Kopf, was auch immer unnütz und unwichtig ist verschwendet nur eure Zeit. „Ich bin es gewohnt, Mutter, ich habe das gemacht, darum muß ich es jetzt auch machen.“ Alles wurde für euch so einfach gemacht in Sahaja Yoga. Sehr simpel. Ihr müßt nicht hungern, ihr müßt nicht fasten, ihr müßt nicht Vegetarier werden. Ihr müßt nicht in der Sonne sitzen oder in den Himalajas meditieren. Nichts derartiges. Bequem könnt ihr euch hinsetzten wo immer ihr wollt um zu meditieren. Alles wurde so einfach gemacht. Und wenn ihr einmal euer Selbst entdeckt habt, könnt ihr alles genießen was schön ist. Nun im Gesamten wird das für einige Leute vielleicht zu viel sein. Wenn ihr in der Sahara sitzt und alles auf euren Kopf geblasen bekommt. „Was ist da? Wie können wir hier leben. Welch ein rauhes Leben!“ Ihr fühlt nicht so, weil ihr den Komfort, das Selbst (Spirit) in euch habt. Es ist der Komfort des Selbst und für den braucht ihr nichts. Das ist was ihr besitzt.

Macht nicht weiter mit dummen Sachen, nur weil Buddha auch damit herum gegangen ist. Wie wir heute zu diesem Programm kamen, ist es mir wie Buddha ergangen. Von einem Ende gekommen und wieder zum anderen Ende gegangen, dann konnte ich es nicht finden, dann von diesem Ende und dann von diesem Weg gekommen. Schließlich erreichten wir den Ort, aber die Tür war versperrt! Ich sagte: „Gebt ein Bandhan.“ Schluß, offen! So, dies war blockiert, jenes war blockiert, gehe diese Richtung, jene Richtung. In Ordnung, es war für ihn blockiert. So ging er rundherum. Aber es ist nicht für euch blockiert. Warum wollt ihr wieder rundherum gehen? Aber das ist es was heute jeder in der gleichen Art macht. „Wir müssen Opfer bringen, wir müssen dies aufgeben, wir müssen jenes machen.“ Was wirst du opfern? Was ist da zu opfern in Sahaja Yoga möchte ich gerne wissen. Natürlich, meistens opfern die Leute ihre Gehirne, glaube ich. Wenn nichts geopfert werden muß, warum möchtet ihr dann ein Opfer-Geist werden?

So, am Leben Buddhas müßt ihr nicht lernen, daß er in den Urwald ging. Er machte das und er legte sich auch Entsagungen auf. Er gab seine Frau auf. Nein! Das ist jetzt nicht notwendig. Das ist vorbei. Das ist es an dem wir scheitern und wir können es den Leuten nicht erklären die sagen: „Aber wir müssen Entsagungen haben.“ Entsagungen haben wir von innen her, wie der Sand, wie ich euch sagte. Losgelöstheit haben wir von innen her, aber das ist Barmherzigkeit. Reine Barmherzigkeit ist die losgelösteste Sache. Die losgelösteste Sache ist die reine Barmherzigkeit, oder alles Reine ist rein, weil es losgelöst ist. Es ist eine entsprechende Mathematik. Alles was rein ist muß losgelöst sein. Wenn es gebunden ist, ist es verunreinigt. Seht die Logik. Absolute Mathematik ist das. Wenn ihr reine Liebe habt, dann seid ihr losgelöst.
Nun, angenommen ihr liebt Mutter – gut so, nehmt das an. Nun ihr habt, sagen wir, reine Liebe für mich, dann werdet ihr auch nicht beleidigt (böse) sein, wenn ich nicht in euer Haus komme. Ihr werdet nicht enttäuscht sein, wenn ich nicht in eurem Auto sitzen kann. Ihr werdet nicht unglücklich sein, wenn ich nicht euren Sari berühren konnte. „Weil ich liebe Mutter ganz einfach, Ende.“ Es endet da einfach. Einfach reine Liebe. Natürlich, ich kenne diese Schwächen, darum versuche ich euch zufrieden zu stellen, in Ordnung, in Ordnung. Aber eigentlich wenn ihr mich wirklich liebt „Es ist in Ordnung, ich liebe sie und sie liebt mich, Ende. Entweder kommt sie in mein Haus oder nicht, entweder gibt sie mir ein Geschenk oder nicht, entweder tätschelt sie mich oder nicht, entweder kann ich sie treffen oder nicht. Es macht keinen Unterschied, ich liebe sie.“ Das ist die Reinheit der Liebe. Wo es keinerlei Erwartungen gibt, außer daß ich liebe und daß der Ozean der Freude und der Ozean des Segens ist. Ende.
Die einfachste Sache zu tun ist zu lieben. Einfach lieben. Wie sich euer Herz vergrößert, wie ein Ozean. Ich liebe einfach. Das Meer ist nicht gebunden (attached), an irgendeine Küste. Wenn es kommen muß, kommt es heraus, wenn es zurückgehen muß, geht es zurück. Wenn es Wasser für Regen geben muß, gibt es. Das Wasser geht und formt Wolken, dann fällt es als Regen herunter und geht wieder in das Meer zurück. Es bleibt nirgends stehen. In der selben Weise, wenn wir einfach denken: „Es ist ein Gefühl das ich habe, daß ich Mutter liebe. Was für ein Gefühl ist das.“ Das sollte das Ende von allem sein, absolut. Ich fühle genau so.

Ich kam zum Programm zu spät. „Aber ich fühlte mich nicht schuldig, weil alles erledigt ist. Wenn ich früher gekommen wäre, wären alle diese Störenfriede hier um uns zu belästigen. So, alle diese schrecklichen Leute verschwanden und wir hatten die richtigen Leute.
Dann habe ich mich auch niedergesetzt. Ich sagte nicht „Ich gehe zurück“. Es gibt keinen Grund nervös zu sein. Wenn Mutter zu spät kommt, muß es einen Grund dafür geben. Wenn sie zu früh ist, muß es einen Plan geben. Ohne Zweifel, wenn sie etwas macht, muß es einen Plan geben. Wißt ihr, Mutter hat ihre eigenen Pläne. Es ist eine nette Idee so zu denken. Sie hat ihre eigenen Pläne, wißt ihr. Wenn ihr einmal beginnt so zu fühlen, so eine Sicherheit und so ein schöner Friede wird sich in euch ausbreiten Und ihr werdet ziemlich zufrieden sein.

Jetzt bringt jeder Essen nach vorne, schaut euch das an. Ich meine, wenn ich das sehe bekomme ich einen Schrecken. Ich meine, schaut euch das an! Ich soll es kosten, aber selbst das Kosten wird sehr viel sein. Aber ich muß essen, wißt ihr, weil wenn ich keines von dem berühre werden sie denken, warum hat Mutter nichts berührt? Es muß etwas falsch sein. Das ist ein großes Problem für mich, euch glücklich zu halten und zu versichern. Aber ich versichere euch, daß ich euch alle sehr liebe!! Entweder ihr bringt Essen für mich oder Blumen oder irgend etwas. Das macht nichts. Wenn ich Bogota verlasse, windet sich mein Herz. Ich habe das Winden meines Herzens gesehen, ich hab es gesehen. Weil ich all die neuen Babys zurücklasse, das ist alles. Dann möchte ich das einfach nicht hinnehmen, ich fühle, oh Gott bitte schau, ich verlasse sie. Aber weil ich sie liebe. So sehe ich, weil ich sie liebe, fühle ich es, es ist in Ordnung. Sogar dieser Schmerz ist in Ordnung, weil ich sie liebe. Ich genieße diesen Schmerz, weil ich sie liebe. Und dann komme ich hierher und sehe euch alle am Flughafen stehen. Das Ganze ist wieder vollfüllt. Nicht nur weil ihr gekommen seid, sondern weil ich gekommen bin euch zu lieben. All das ist solch eine schöne Beziehung und so ein schönes Gefühl. Ich möchte, daß ihr alle das genießt und nicht unbedeutende und kleine Dinge, die eure Freude verderben. Das sind alles Freudenkiller und aus diesem Grund ist der größte Freudenkiller der Ego-Blödsinn, der euch sagt: „Oh warum hat Mutter dies oder jenes gemacht?“ Das ist der Ego-Teil von dem. Darum müssen wir an Buddha denken und seinen Geburtstag (jayanti) in uns feiern um ihn zu etablieren, um zu sagen, daß dieser Ego uns unsere Freude nicht wegnehmen kann. Überall wenn euch solche Ideen in den Kopf kommen, sagt ihnen, „Nein Mister-Ego. Ich kenne dich sehr gut!“ Im Licht von Buddha könnt ihr euer Ego sehr klar sehen, und er ist der Killer eures Egos, er ist derjenige, der euer Ego beendet.

So heute müssen wir für ganz Amerika beten, das wirklich unter diesem unsinnigen, mythischen Ego leidet, das durch jeden ausgenützt wird. Die Leute halten sie zum Narren. Die Medien halten sie zum Narren, all die Doktoren (Ärzte) halten zum Narren, all die Psychologen halten zum Narren. All die Regierungen halten zum Narren. Ich meine, ich weiß nicht, jeder wird zum Narren gehalten, weil sie Ego haben. Wenn sie kein Ego hätten, könnten sie nicht zum Narren gehalten werden. All diese Werbung und all der Hokus-pokus der läuft ist, weil die Menschen Ego haben und sie es nicht sehen können.

So müssen wir sagen: „Mutter bitte nimm den Fluch des Egos von den Amerikanern und von Amerika.“ Darum ist es gut, daß wir heute dieses Buddha Puja haben.

Möge Gott euch segnen.