Willkommensrede im Ashram in der Melichargasse, Vienna 1989

Wien (Austria)

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Melichargasse, Vienna 1989

Es war eine wunderschöne Zeit, die wir in Italien hatten, als wir zu diesem See fuhren und Ich bin Mir sicher, ihr müsst es auch alle genossen haben. Aber all diese Seminare und Touren und all das sind für unser Verständnis über das spirituelle Verlangen in uns und das in anderen existiert. Es liegt mehr die Bedeutung im Zusammentreffen der Sahaja Yogis und darin, mehr über andere Sahaja Yogis in anderen Ländern zu erfahren und um gemeinsam den Spirit zu genießen, welcher so kollektiv ist, denn, wenn jeder die Reflexion des Geistes hat, dann würde ihre Gesellschaft unsere Freude steigern und uns eine größere Tiefe verleihen.

Seht euch eine Person an, die seicht ist, für sich alleine lebt, welche ihre Selbstsucht genießt und sich die ganze Zeit nur über sich selbst Sorgen macht. Das ist das Zeichen einer sehr oberflächlichen Person. Aber wenn er beginnt tiefer und tiefer zu werden, dann denkt er auch an andere Personen um sich herum. Dann geht er weiter. Er beginnt darüber nachzudenken, wie diese Welt gemacht wurde, warum er auf dieser Erde ist und was der Zweck seines Lebens ist. Und wenn ihn solche Fragen zu quälen beginnen, dann begibt er sich auf den Pfad von Mahalakshmi. Und wenn ihr euch auf dem Pfad von Mahalakshmi befindet, dann geht ihr verloren, ihr denkt, es ist eine Art von Endlosigkeit, ein Fass ohne Boden, wo ihr nichts verstehen könnt und ihr spürt einfach, dass ihr nach etwas suchen müsst und etwas erfahren müsst.

Wenn ihr also findet… Wir haben diese Gruppen, gemeinsam, wo ihr viele von uns auf der ganzen Welt findet, die dasselbe suchen und dasselbe gefunden haben, und absolut im Einklang miteinander sind. Unsere Sprache hat sich verändert, wir sprechen die Sprache des Pfingstereignisses, wir können auch sagen, die Sprache der Chakren. Wir sprechen in dieser Sprache miteinander. Nicht nur das, sondern wir versuchen auch die Kollektivität zu genießen, die wir noch nie zuvor genossen haben.

Zum Beispiel arbeitet Sahaja Yoga in dreißig Nationen und jemand sagte Mir, eine Dame sei sogar aus der Türkei gekommen. Neulich bin Ich dort gewesen. Ihr seht also, wie diese Meine Bewegung und das Besuchen all dieser Plätze in solch einer düsenjet-mäßigen Geschwindigkeit vor sich geht, – Ich wusste nie, dass wir es schaffen würden, so viele Leute zusammenzubringen, aber in diesem Fall habt ihr gesehen, dass da ungefähr tausend Leute waren, die kamen, um eure Mutter als Guru zu verehren, – aber was Mich überraschte, war die Einheit des Verständnisses.

Ich konnte mit euch über all diese Dinge sprechen, weil ihr alle wusstet, worüber ich sprach. Angenommen, Ich spreche zu jemandem über das Swadishthan-Chakra, so werden sie sagen: „Was mag das wohl sein – Swadishthan?“ Aber es ist so einfach zu kommunizieren, weil wir alle dieses Instrument in uns kennen, wir wissen über die göttliche Sprache Bescheid. Wir haben also die Sprache des Göttlichen gelernt, wir haben die Sprache der Liebe gelernt, aber das Beste von allem ist, dass wir gelernt haben, wie man die Gesellschaft anderer Menschen genießt. Nicht nur von einer Person, sondern von allen, das ist sehr, sehr ungewöhnlich, absolut. Ich habe es gesehen, denn, seht, Ich bin durch das Leben gegangen und traf tausende von Menschen. Und Ich erkannte immer eine Art von Eifersucht, oder es konnte auch ein prüfender Blick sein, eine Art von Missstimmung, und selten fandet ihr wirklich gute Freunde. Und auch wenn sie Freunde waren, hatten sie nicht diese Freude, die ihr alle dort hattet.

Das sollte man spüren, stellt euch vor, dass ihr fester Bestandteil dieser großartigen Masse von erleuchteten Heiligen seid. Und es ist so Kraft spendend, so Freude spendend, dass wir nicht alleine sind, und wir kennen die Wahrheit und wir kennen sie sehr gut, alle von uns. Nun, wie Ich euch bereits sagte, dass wir uns selbst als Gurus verehren müssen und was wir dafür tun müssen. Also Ich hoffe, ihr werdet euch alle selbst ausstatten mit dem, was immer Ich euch schon gesagt habe.

Eine andere Sache, die man wissen sollte, ist, dass Sahaja Yoga natürlich für das Wohlwollen ist, für eure Güte, aber ihr müsst es alle, auch individuell, ausarbeiten, dass ihr Sahaja Yoga auf eine Art und Weise studiert, wie Ich es bei Leuten gesehen habe, die Mir sagten: „Mutter, auf diesem oder jenem Band hast du das gesagt. Also, was bedeutet das genau?” Ich war sehr glücklich darüber, denn er hat sich dieses Band immer wieder angesehen und versucht, die Bedeutung herauszufinden, er konnte es nicht verstehen, dann fragte er Mich. Also Ich war sehr glücklich darüber, dass er solch ein Interesse zeigt, und dass er über diese tieferen Dinge Bescheid wissen will. Die Nachforschungen, wie ihr seht, werden tiefer und tiefer und wenn die Nachforschungen tiefer und tiefer werden, werdet ihr erstaunt über das Wissen sein, das wir nicht kannten, nicht kennen, und ihr werdet auch erstaunt sein, dass diese Wissen agiert, arbeitet.

Es ist nicht nur das Wissen im Sinne der Universitäten, sondern es ist effektiv – es agiert. Wenn ihr also das Wissen habt… Neulich erzählte Mir jemand, dass sein Kind sehr hohes Fieber bekommen hat und er wusste nicht, was er tun sollte, und dann geriet er in Aufruhr. Ich sagte: „Das bedeutet, du hast in den Zentren nicht richtig Acht gegeben oder du hast nicht erfasst, was getan werden kann.“

Was immer Ich auf den meisten Bändern gesagte habe, wisst ihr, kann herausgefunden werden, was über die Gesundheit gesagt wurde, was über die Kinder gesagt wurde, denn Ich sage Dinge spontan heraus. Und wenn ihr es herausfiltern könnt, dann werdet ihr so viele Dinge wissen, Ich meine, wenn ihr euch hinsetzt und diese Bänder studiert, dann wird es euch helfen, viele kleine, kleine Dinge herauszufinden, welche sehr wichtig für das Leben sind.

Wie heute, Ich habe ein Kind gesehen, das die ganze Zeit geweint hat, und als Ich das Kind ansah, fand Ich heraus, dass der Kopf brennend heiß war, er war ganz heiß. Meine Hand ist natürlich kühlend, aber ihr könnt dasselbe machen, Ich nahm etwas kühles Wasser und gab es auf seinen Kopf und kühlte ihn. Und Ich versuchte, etwas kühlen Wind auf seinen Kopf zu blasen. Es hörte auf.

All diese kleinen, kleinen Dinge über Kinder, – Ich hoffe, Ich schaffe es, sie niederzuschreiben, aber ihr solltet es auch in Meinen Bändern ausfindig machen und ansonsten, was diese kleinen, kleinen Dinge, die wir für die Kinder tun sollten, betrifft, müsst ihr nicht jedes Mal zum Arzt gehen, wir brauchen die Ärzte letztendlich nicht.

Und da saß eine indische Dame, die sagte, dass sie diese indischen Sachen nicht wisse. Diese kleinen Dinge kennen wir in Indien, die unser Kulturerbe betreffen, und sobald eine Frau schwanger wird, seht ihr, muss sie alles darüber wissen, und so weiß sie über Kinder Bescheid darüber, was zu tun ist, und die Mutter oder die Schwiegermutter sind da und sie sagen euch die ganze Zeit: „Nun tu dies, nun tu das“, und so haben sie ihr Wissen erlangt.

Sie sagte also, dass sie zum Arzt gehen. Gut, wir tun es nicht, wir machen alle indischen Behandlungen, ein bisschen hier und dort. Also all diese Dinge sind da, um verstanden zu werden, aber ihr werdet kein Buch darüber bekommen. Bisher waren sie nicht imstande, eines zu machen, aber alle, die etwas in Erfahrung bringen, sagen etwas darüber, dann könnt ihr es ordnen und aufschreiben: „Das ist, was Mutter über diese Dinge gesagt hat oder das hat Sie über jene Dinge gesagt.“ Es wird sehr gut für uns sein, diese Dinge auf diese Weise zu sortieren, denn jeder versucht es, aber ich denke, ihr Leute könnt das sehr leicht tun, setzt euch hin, denn ihr habt so viel Ausrüstung hier, dass ihr herausfinden könnt, welcher Punkt es eurer Meinung nach wert ist, mit den verschiedensten Überschriften notiert zu werden. Also ihr könnt unterschiedliche Überschriften nehmen und könnt fix notieren – „Das ist, was Sie sagte.“

Dann werdet ihr auch eine Reflexion davon in einigen Büchern finden oder anderswo, das kann ausgearbeitet werden. Die Engländer betrieben viel Forschung in diese Richtung, denke Ich, und das meiste wurde in Australien getan. Also wir haben eine Menge Dinge – Prophezeiungen und all das –, aber bis jetzt habe Ich nichts von Deutschland und Österreich bekommen, denn hier waren große, große Poeten, wir hatten Goethe, wir hatten auch Dante, obwohl er in Italienisch schrieb. In Ordnung, aber Ich denke, es ist auch eine Menge in deutscher Sprache vorhanden.

Ich meine, all diese großen, großen Menschen, die so viele Dinge geschrieben haben, ihr könnt es dort entnehmen, wenn es dort einen Hinweis gibt. Eine Art Studie von Sahaja Yoga sollte also da sein, das beeindruckt normalerweise die Leute im Westen sehr, denn sie sind belesen, sie kennen das Thema. Auch indische Schriften, sofern sie verfügbar sind. Wir können hier für euch eine Bibliothek einrichten, wir können manch gute Bücher bekommen, aus welchen ihr lesen könnt und herausfinden könnt, was über die Göttlichkeit geschrieben wurde, was über das Königreich Gottes geschrieben wurde.

All diese Bücher können hier aufbewahrt werden und die Leute sollten es von dieser Bibliothek ausborgen und selbst nachsehen und das Wissen heraussuchen, damit, wenn es dazu kommt, jeder von euch darüber sprechen kann. Denn wenn ihr ein Guru sein wollt, dann ist das Erste das ihr haben müsst: Die Fähigkeit zu sprechen und das Wissen weiterzugeben. Wenn ihr nicht das Wissen in euren Köpfen besitzt, auch wenn ihr es im Herzen habt, könnt ihr es in diesen modernen Zeiten nicht ausarbeiten. Ihr habt es ihnen durch euren Verstand zu vermitteln, [Shri Mataji lacht] ihr müsst es ihnen erklären, „Dies ist es, dies ist es, dies ist.“ Und die Leute sind sehr merkwürdig, nicht nur das, sondern manchmal skeptisch, manchmal kritisch, kritisierend.

Wir müssen also vorbereitet sein und wir sollten diese Art von Persönlichkeit haben. Aber das bedeutet nicht, dass ihr mental werden sollt – durchaus nicht. Es bedeutet, dass ihr mit erweitertem Herzen spürt, dass, wenn ihr kommunizieren müsst, wir es auf eine ausführlichere Weise wissen müssen, auf eine präzisere Weise und mit einem überzeugenden Verhalten.

Da gibt es nun auch bestimmte Missverständnisse, wie: „Mutter sagte das. Mutter sagte das.“ Was auch immer nicht auf den Bändern zu finden ist, dem solltet ihr nicht Gehör geben. Was auch immer auf den Bändern ist, ist authentisch. Aber natürlich sagte Ich, dass wir, Ich meine, Ich sollte die ganze Zeit aufgenommen werden und Ich habe nun etwas, ein Gerät, aber es geschieht nicht auf diese Art. Ich dachte, wenn Ich einen Koffer oder eine Tasche mit einer eingebauten Sache (Mikrophon) erhalte, sodass, wann immer Ich auch spreche, es einfach nur… [Shri Mataji lacht und allgemeines Gelächter], dass alles aufgenommen werden kann, – aber was immer es auch ist, was auch immer bis jetzt aufgenommen wurde, sollte akzeptiert werden.

Und wenn jemand sagt: „Mutter sagte es so, Mutter sagte es so“, dann sollte es so sein, dass als erstes herausgefunden werden sollte, ob es wirklich so ist oder nicht. Ansonsten wird es nicht ausarbeiten.

Eine Seite des Guru-Tattwas ist, wie Ich euch bereits sagte, dass ihr kreativ sein müsst, dass ihr liebend wie Mutter sein müsst, aber eine weitere Sache ist, dass ihr wissend sein sollt, ihr solltet wirklich wissend sein. Und das Wissen ist in euch. Seht ihr, wenn ihr einfach nur über etwas nachdenkt, dann könnt ihr logische Schlüsse daraus ziehen.

Zum Beispiel sagte jemand: „Mutter, wie kannst Du sagen, dass Kupfer für AIDS verantwortlich ist?“ Wie können wir das logisch verstehen? Nun, woher kommt es? Es kommt aus Sambia. Wer brachte es? Die Affen. Die Affen haben es nicht bekommen, aber die Menschen bekommen es, weil die Affen nicht auf diese Weise dumm sind. In Ordnung. Aber wie und warum aus Sambia und warum die Affen?

Der Grund ist, dass Affen dem Menschen sehr ähnlich sind, seht ihr, also können sie solche Viren einfach übertragen und das Metall, das in Sambia wächst oder zu finden ist, ist Kupfer. Eine so große Menge an Kupfer, dass es sogar im Wasser gelöst ist, sie haben auch Kupfer-Erze überall und die großen Berge sind voll davon. Wo man auch geht, kann man das Kupfer dort sehen, und es sieht aus wie das Kupfer, das ihr kennt. Wenn es freigelegt wird, sieht es grünlich aus, weil es diesen Virus hat, wir können sagen, dass dieser Pilz darauf es grün erscheinen lässt. Das Kupfer beginnt grün zu werden. Also als diese Affen darauf herumspazierten, mussten sie diesen Virus vom Kupfer aufgenommen haben. Und wenn im Körper zu viel Kupfer ist und ihr all dieses schmutzige Zeug tut, dann passiert es, dass es in das Lebewesen eindringt und sich auf dem Kupfer absetzt.

Es ist also logisch, wenn ihr das Kupfer aus dem Körper entfernen könnt und ihn kupferfrei macht oder ihr fügt ein hochwertigeres Metall zu, wie, sagen wir, Silber, Gold oder Platin, etwas, das Kupfer ersetzen kann, dann kann möglicherweise dieses Problem umgangen werden. Aber Kupfer ist essentiell für den Körper, ohne Zweifel, aber wenn ihr diese Probleme nicht habt oder ihr nicht in dieses Verhalten verfällt, dann ist Kupfer wichtig, weil es euren Kreislauf unterstützt und es hilft euch bei so vielen anderen Dingen, und diejenigen, die wenig Kupfer haben, leiden unter Gicht und anderen Dingen.

Es muss also auch logisch sein. Wenn ihr eure Aufmerksamkeit bloß auf etwas legt, werdet ihr Ideen erhalten. Legt nur die Aufmerksamkeit darauf – ‚Warum ist das so?‘ – Ihr werdet Ideen bekommen. Aber eure Aufmerksamkeit sollte rein sein, ansonsten funktioniert es nicht. Eure Aufmerksamkeit sollte rein sein und ihr legt nur die Aufmerksamkeit darauf und ihr werdet Ideen über Ideen bekommen, denn all das Wissen ist bereits in euren Köpfen, ist bereits vorhanden. Also ist es nicht schwierig, Ideen zu bekommen; sobald ihr es wissen wollt, werdet ihr es wissen.

Unlängst sah Ich eine Hochschulschrift, die von einem Sahaja Yogi geschrieben wurde. Jedoch wurde er von seinen Eltern weggeholt und er hatte unter Rajneesh zu leiden und dann kam er zu uns und all das. Er schrieb eine wundervolle Hochschularbeit: ‚Was ist die Symbolik aller Arten von Auren, die wir rund um Mutter Maria sehen.‘

Wenn also so etwas zur Verfügung steht, dann kennzeichnet die Auren die ihr auf den Fotos seht oder gesehen habt. Es gibt viele, die nicht dort sind, selbstverständlich, weil es da Auren gibt, da gibt es alle Arten an Bewegungen der Linien, da steht „AUM“ geschrieben, dann findet ihr manchmal eine Art von Licht, das von irgendwo herkommt, Ich meine, es ist endlos. Aber jemand kann sich hinsetzen und notieren, wie viele Arten von Dingen, von Lichtern ihr gesehen habt, – ‚Wir haben es gesehen, Mutter!‘

In dieser Weise könnt ihr die Symbolik auch in einigen Büchern finden. Was Ich also über die Forschung sage, was immer Ich gesagte habe, kann erforscht und herausgefunden werden. So wie es war, als Ich über Kohlenstoff erzählte und sie nachwiesen, was Ich darüber gesagt hatte. Einmal sprach Ich über diese Seelen, die wir in der Luft umherschweben sehen, tote Seelen.

Also da gibt es einen Arzt, Ich erzählte ihm, dass die Seele in uns auf unserem – vor uns platziert ist, und vor den Chakren und sie nährt all diese Chakren, wisst ihr, unsere Seele, ungefähr so, und diese Seele ist eigentlich – ist der Brahmanadi in uns, welcher fortwährend ist. Im Inneren ist Brahmanadi und außen geht es so und ist in jeder unserer Zellen reflektiert. Äußerlich, wenn ihr eine Realisierte Seele seid, könnt ihr sie in der Luft herumschweben sehen. Ihr könnt auch sehen – Ich kann nun viele dieser Vibrationen sehen wie tack, tack, tack – ungefähr so, welche wie kleine Kommas aussehen, wenn ihr beständig/stabil sein könnt. Aber wenn ihr eure Augen nur ein bisschen senken könnt, dann könnt ihr jene Seelen erkennen, über die Ich auch gesprochen habe.

Nun haben sie auch unter dem Mikroskop entdeckt, dass es da Schlaufen/Schlingen in derselben Art auf den Rezeptoren in jeder Zelle gibt. Wenn sie weitermachen können, dann werden sie bei einer kranken Person finden – welche mental krank ist, welche in ihren Zellen ein Element, Dopamin genannt, absondert –, sie werden herausfinden, dass jene Schlaufen verdoppelt sind. Denn wenn es ein badha gibt, dann kommen von der Rückseite andere Seelen und andere Nahrung in unser Bewusstsein. Denn das Bewusstsein ist mit unserer Seele verbunden. Und so kann es sein, dass wir außer Kontrolle geraten oder uns von uns selbst desorientieren, wenn sich da ein badha befindet, oder ihr werdet Schizophren oder, sagen wir, ihr werdet verrückt.

All diese Dinge, was immer Ich darüber sagte, können überprüft werden, können erforscht werden. Nicht, dass ihr an ihnen zweifelt, aber ihr unterstützt sie. Das wäre also ein sehr konstruktiver Weg, um Dinge zu betrachten und es auszuarbeiten. Da gibt es so viele Dinge, die man entdecken kann, auch in der Architektur könnt ihr einiges entdecken, ihr könnt in so vielen Bereichen Dinge entdecken, dass der alltägliche Lebensstil, den wir haben, viele Dimensionen hat, in welche wir eintauchen können und Lösungen finden können.

Dies ist nur die Fortsetzung des Guru-Pujas, Ich sage euch nur, wie ihr euer Wissen verbessern könnt und es euch möglich wird, anderen etwas weiterzugeben. Denn wir sollten nicht wie eine Art Sklaven von Shri Mataji klingen, sondern wir sollten sehr wissende Leute sein.

Möge Gott euch segnen!