Shri Krishna Puja

Saffron Walden (England)

1989-08-14 Shri Krishna Puja, 59' Download subtitles: ENView subtitles: Add subtitles:
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Shri Krishna Puja. Saffron Walden (England), 14 August 1989.

Heute haben wir uns hier versammelt um die Inkarnation Shri Krishnas zu verehren. Wie ihr wisst, ist Shri Krishna die Inkarnation von Narayana, von Shri Vishnu. Jede Inkarnation nimmt alle Qualitäten, alle Kräfte und ihr Wesen mit. Als er inkarnierte, hatte er also alle Qualitäten von Narayana und auch von Rama, aber jede Inkarnation versucht alles zu beheben, was in den vorhergehenden Leben falsch verstanden wurde, oder in Extreme verzerrt wurde. Aus diesem Grund kommen sie immer wieder. Wie Shri Vishnu, der inkarnierte, da Er der Bewahrer ist. Er ist der Hüter der Schöpfung und des Dharmas.
Als er inkarnierte musste Er also darauf achten, dass die Menschen sich an das Dharma halten, denn nur so können sie jemals die Selbstverwirklichung erhalten.
Daher war es eine sehr schwierige Aufgabe die Menschen im zentralen Kanal von Mahalakshmi zu halten. Durch die erste Inkarnation versuchte Er in Shri Rama einen gütigen König zu erschaffen. Sokrates hat einen gütigen König beschrieben. Aber als Resultat begannen die Menschen zu denken, sie wären Götter, wenn sie in eine königliche Familie geboren werden.
Shri Rama war der Purushottama, das bedeutet, er war der beste unter den Menschen. Er inkarnierte als perfektes menschliches Wesen, mit allen Qualitäten der Menschen. Dementsprechend heiratete Er das Lakshmi-Prinzip in Form von Shri Sita und lebte mit ihr ein normales Eheleben. Als Er Sie aufgab, lebte er wie ein Asket um das Dharma eines verheirateten Mannes zu zeigen. Sogar als die Gattin wegging lebte er in vollkommener Keuschheit. Er heiratete auch nicht mehr, obwohl ihm immer wieder dazu geraten wurde.
Das System der Monogamie war das Beste, also lebte Er danach.
Durch sein Leben zeigte er, wie ein Ehemann mit seiner Frau leben sollte. Aber später als König hatte er eine andere Rolle. Als er König wurde, fand er heraus, dass die Leute ihn dafür kritisierten, dass er Sita von Ravana zurück gebracht hatte. Shri Rama beschloss Sie weg zu schicken. Wie viele mächtige Menschen dieser Welt würden mit ihrer Macht so sensibel umgehen, dass sie sich den Idealen entsprechend verhalten, für ihre Untertanen, für die Administration, für das Land.
Aber auch Sitaji, weil Sie auch Mahalakshmi ist. Sie verstand alles, das ganze Spiel, sie ging weg und Shri Rama zeigt, wie man ein Volk regiert. So wurde Ramaraj das vorbildlichste Königreich.
Als Rama regierte, war die Welt friedvoll, ohne Wettbewerb, alle waren freudvoll und glücklich, weil Er Fairplay und Dharma, Freude Seligkeit und Frieden ausstrahlte.
Dieser gütige König kam als Inkarnation um uns zu zeigen wie ein König zu sein hat. Er führte ein ernstes Leben völlig hingegeben und ernsthaft wie es sich für einen König gehört.
Das Resultat Seiner Inkarnation – die Menschen übernehmen mit Vorliebe etwas, das nicht normal ist. Da er asketisch lebte, begannen die Menschen ebenfalls mit Askese. „Wir wollen nicht heiraten, wir wollen unsere Frauen nicht mehr, wir wollen wie Rama leben. “So entstand dieser Asketismus. Vorher war es selbstverständlich, dass Heilige heirateten, Kinder hatten und ein ganz normales Leben führten. Sie waren Heilige, weil sie hoch entwickelte Menschen waren, die in Ashrams lebten, den Menschen Realisation gaben und sie korrigierten.
Als Rama kam wollten alle so asketisch leben wie Er. Diese verrückte Idee schlich sich ein und die Menschen wurden sehr streng, sehr ernst. Niemand lachte mehr, niemand lächelte, alles war ernst absolut ernst und alles wurde sehr trocken getan. So viele Sucher heirateten nicht mehr, aber auch Seher und Heilige und weil ihnen so die Balance fehlte, die eine Ehe gibt, wurden sie sehr trockene und jähzornige Leute. Wir kennen Beispiele von Rishis, die für ihren Jähzorn und ihre Askese bekannt waren und die jeden zerstören konnten, zu Asche verbrennen konnten – in Sanskrit nennt man das Bhasma Karoti.
Diese Qualitäten entwickelten sich und das ist die Zeit als Shri Krishna zurückkam von Shri Ramas Inkarnation. Shri Rama kam als Shri Krishna wieder zurück.
Shri Krishnas Inkarnation kam um zu zeigen, dass die gesamte Schöpfung Spiel und Spaß ist, Leela. Daher wird Er auch Leeladhar genannt. Er zeigte, dass alles Vergnügen ist, es gibt keinen Grund immer ernst zu sein, trocken und asketisch, sondern das ganze Leben ist ein einziger Spaß. Er vertrat diese Idee, da die Menschen zu streng geworden sind. Danach begann auch eine Art von komischem Brahmanismus. Sie aßen zum Beispiel nichts und schufen das Kastensystem, das sich schnell entwickelte. Die Kaste wurde durch die Geburt bestimmt, was falsch war und sie konnten nicht alles essen. Dann wurde der Brahmanismus immer stärker, sehr stark und diese Brahmnins begannen andere zu dominieren.
Daher kam Shri Krishna als Sohn eines Milchmannes, eines sehr reichen Milchmannes.
Ihr seht, das war die Zeit da das Spiel verursacht wurde und das Spiel war ausgesprochen grausam muss ich sagen, weil ein schrecklicher Dämon, irgendwie die Mutter von Kamsa, sozusagen die Großmutter von Shri Krishna, benutzt hat. Daher hatte sie einen Sohn, der ebenfalls ein Dämon wurde, daher ist alles das gleiche Spiel. Daher hatte er einen Onkel, der ein Teufel war und von ihm wurde erwartet, dass er seinen Onkel tötet, ihr seht das Drama, es ist alles Drama und seht, wie es ausgearbeitet hat. Er war dazu auserkoren seinen Onkel zu töten, der so mächtig und ein Teufel war.
In seiner Kindheit spielte er mit den Milchmädchen und anderen Frauen. Er war sehr jung, ungefähr fünf Jahre alt. Er spielte alle möglichen Streiche und trieb alle Arten von Spielen, zum Beispiel tötete er eine Schlange eine sehr große Schlange eine Kobra, die jeder kannte. Er tötete mit seiner Kraft auch viele Dämonen, männliche und weibliche, im Spiel. Gewöhnlich machte Er daraus ein Spiel, ihr habt sicherlich die Geschichten über Ihn gelesen. Er zeigte zum Beispiel, dass man keine große Armee wie Shri Rama braucht, Er brauchte keine Affen, obwohl Shri Hanumana immer in seinem Streitwagen saß. Er benutzte nie diese äußerlichen Kräfte, Er hatte nur seine Waffen um zu zeigen, dass man keine Armee und niemanden anderen braucht um Dämonen zu zerstören. Und alles in spielerischer Art. Zur Zeit von Shri Rama sollte er eigentlich nicht wissen, dass Er eine Inkarnation ist, aber es wurde Ihm durch verschiedene Methoden widergespiegelt, aber Er wollte es nicht akzeptieren, da Er es nicht wissen sollte. Es war irgendwie Mahamaya. Jetzt geben Fotoapparate alle Hinweise auf die wirkliche Mahamaya, wie sie ist. Aber man kann versuchen zu zeigen, dass ihr euch nicht erinnert, ihr habt keine Erinnerung, denn sonst wären alle eure Aktionen nicht menschlich sondern göttlich und das wäre für menschliche Wesen nicht auszuhalten. Sie würden Angst bekommen und in Ehrfurcht erstarren.
Daher benahm sich auch Krishna wie eine ganz gewöhnliche Person. In seiner Kindheit liebte er zum Beispiel Butter über alles. Wie ihr wisst, ist Butter sehr gut für den Hals. Ich habe euch schon oft gesagt, nehmt für das Vishuddhi etwas Butter in euren Tee, so werden sich eure trockenen Kehlen besser fühlen. Also, er liebte Butter und er veranlasste seine Freunde eine Pyramide zu machen, kletterte ganz hinauf um zum Butterbehälter zu kommen, den er dann leer aß, wie ein Baby. Eines Tages sagte seine Mutter: “Warum hat du Butter gegessen?“
Er antwortete: „Ich habe ich nicht die Butter gegessen.“
Sie sagte: „Was ist das dann in deinem Mund?“
Er antwortete:“ Die anderen Buben habe mir das hineingetan.“
Seht ihr, er erzählte sogar kleine Lügenmärchen um diesen Geboten wie: Du darfst nicht lügen den Ernst zu nehmen. „Die anderen haben die Butter gegessen und mir davon in den Mund gesteckt und ich werde erwischt.“
Sie sagte: “Öffne deinen Mund!“ Also öffnete er seinen Mund und sie sah – das ganze Universum in Seinem Mund. (Shri Mataji zeigt auf das Sonnensystem hinter sich, das Teil des Bühnenbildes für das Puja ist.) Sie sah das ganze Universum in seinem Vishuddhi und das ganze Vishuddhi und sie verneigte sich vor Ihm. Dann sagte Er: „Warum verbeugst du dich vor mir?“ als ob nichts geschehen wäre.
Ihr seht also, alle Seine Streiche, seine kindlichen, süßen Lügen waren nur dazu da Verständnis zu wecken, es wird in Indien oder sagen wir, den östlichen Vorstellungen entsprechend, als sehr süß angesehen, wenn Kinder ihren Müttern nicht immer folgen. Diese genießen es sogar, wenn sie da und dort ein bisschen ungehorsam sind. Ab es gibt auch ein großes Ausmaß an Strenge, weil, wie ich glaube, die Menschen nicht so an ihre Kinder gebunden sind. Sie lieben ihre Kinder nicht, sie lieben ihre Teppiche, alles, was sie verkaufen können, ihre Kinder können sie nicht verkaufen. Das tötet die Freude. Also werden Kinder und Eltern durch die Idee, dass Materie wichtiger ist als die eigenen Kinder, getrennt.
Also zeigte er in seiner Kindheit viele Streiche und viele Dinge, wie seine Art zu stehlen. Nun Diebstahl wird für etwas Schlechtes gehalten, etwas weg zunehmen was jemand gehört ist schlecht. Aber er stahl nur seiner Mutter die Butter, die für die Familie war. Er stahl den Frauen die Butter, die sie nach Mathura bringe sollten, wo Kamsa regierte und wo sie von all den Rakshasas gegessen werden sollte, damit sie stark werden. Er dachte am besten er isst all diese Butter auf, damit die Frauen sie nicht dort verkaufen könnten. Wenn ihr es genau betrachtet, lassen wir unsere Kinder, unsere Familien hungern um Geld zu sparen. Die Orientierung am Geld ist vorhanden, wenn ihr eure Butter jedem verkaufen könnt. Mit dieser Idee alles muss verkauft werden, wir müssen dies und jenes verkaufen. Nichts wird bei uns behalten. Die Kinder sind die einzigen dauernden Pflichten, daher werden sie als lästige Bürde betrachtet, während andere Dinge gut sind, weil man sie zu Geld machen kann. Wenn sich das gesamte Wertesystem auf Geld beschränkt, haben Kinder darin keinen Platz mehr.
Gemäß Sahaja Yoga sind Kinder wichtiger als alles Wohlergehen der Welt und sind dementsprechend zu behandeln. Selbstverständlich sollen sie lernen, was Würde ist und wie man sich benimmt. Aber ihre kleinen Streiche sollten als solches verstanden und genossen werden, da solche Dinge nur Kinder tun, wenn sie erwachsen sind ist es vorbei damit. Daher sollte sie die Freiheit haben solche Streiche zu spielen. Sonst würden sie sehr ernste Menschen werden mit einem Hang zur Askese.
Die Kinder zu strenger Eltern werden nie normal, sie werden pervers, rebellisch oder zu sehr in sich gekehrt und werden mit dem Leben nicht fertig. Beide sind jedoch gleich, sie können das Leben nicht meistern, beziehungsweise niemand wird mit ihnen fertig. So ist es, niemand hält sie aus.
Daher müsst ihr euren Kindern Liebe und Verständnis entgegenbringen, aber sie sollen auch wissen, dass es damit vorbei ist, wenn sie sich schlecht benehmen. Kinder wollen ja geliebt werden. Sie wollen kein Geld. Sie wissen nichts. Daher ist die Liebe, die ihr in die Kinder einpflanzt, etwas äußerst Kostbares. Sahaja Yoga ist auf göttlicher Liebe aufgebaut und funktioniert nur, wenn die Menschen lieben. Wenn sie das Geld lieben, lieben sie die Macht, ihren Ruf und dies und das. Sie lieben nicht mehr ihre Kinder und Familien und sie verlieren einen eine sehr große Rolle in der Gesellschaft und Gott weiß, was passiert, wenn ihr nicht genug Liebe für eure Kinder habt.
Krishna hat in Seinem Leben verschiedene Dinge gezeigt. In seiner Biographie könnt ihr sehen, wie viele Dinge er auf so schöne Weise behandelt hat. In seiner Kindheit und später, als er Kamsa tötete. Er macht das so schön. Wie er die Leute tötete, die ihn umgaben. Wie er ihre Geheimnisse wusste, mit welcher Brillianz er alles organisiert. Stellt euch vor, ein Krishna kämpfte gegen die ganze Armee von Kamsa, er konnte das, weil er Virata ist und alle Kräfte in Seinen Händen hält. Er kann tun, was Er will. Er kann fertig machen, wen Er will und Er kann ganz leicht alles zugleich.
Dann kam Sein Leben als König. Als König wünschte Er sich in den Menschen das Dharma zu etablieren und Er brauchte dazu die Hilfe der fünf Elemente. Also verwandelte Er sie in fünf Frauen, die Er heiratete. Also waren Seine Frauen die Elemente und waren so zugleich Teil seines Wesens.
Aber er war Yogeshwara, absolut losgelöst in seinem Yoga, aber er hatte, man kann sagen, aus praktischen Gründen, fünf Frauen. Außerdem gab es noch sechzehntausend Frauen, die seine Ehefrauen wurden. Diese waren nichts anderes als die 16 000 Kräfte seines Chakras, das wie ihr wisst, 16 Blütenblätter hat, multipliziert mit den je 1000 Blütenblättern der Virata, wurden es 16 000 Kräfte. Also diese 16 000 Kräfte inkarnierten als Frauen, wurden von einem schrecklichen König entführt, Shri Krishna bekämpfte den König und brachte diese Frauen mit.
Das gibt es wohl auch heute, dass ein alter Mann mit einer sehr jungen Frau für keine gute Verbindung gehalten wird. Jeder denkt, da stimmt was nicht. Daher heiratete Shri Krishna alle 16 000 Frauen um ihren Ruf zu bewahren. Die Position der Mutter ist völlig verschieden, sie kann tausende von Kindern haben. Aber der arme Mann, sogar wenn er nur eine Frau um sich hat wird schlecht geredet. Er musste also alle heiraten und diese sechzehntausend Kräfte blieben bei ihm, durch die er das Vishuddhi-Chakra etablieren konnte. Wenn wir also unsere Vishuddhi-Probleme haben, müssen wir die Deitäten auf beiden Seiten kennen, die uns fehlen, denn das ist es warum wir leiden.
Schauen wir mal die rechte Seite des Vishuddhis an, wenn sie blockiert. Shri Krishnas Essenz ist Süße – Madhuriya und seine Kraft ist Radha. „Ra“ bedeutet Energie, „dha“ bedeute: „Diejenige, die die Kraft aufrecht hält“. Und ihre Kraft war „Ahlada“, die Qualität Freude zu geben. Shri Krishnas Qualität war es „Yogeshwara“ zu sein, daher konnte er Zeuge sein und die Süße.
Eine Person, die schreit und schimpft und immer laut spricht, ständig ärgerlich wird mit lauter Stimme leidet an „rechtem Vishuddhi“.
Man sollte verstehen, dass es sogar wenn man mit jemanden schimpfen muss, immer besser ist zu fragen. „Was machst du?“ „Warum machst du das? „ Widrigenfalls „Ich gebe dir das, magst du das?“ Aus, vorbei mit dem rechten Vishuddhi.
Für das rechte Vishuddhi verwenden wir also das Mantra für Vitthala und Rukmini, diese zwei Personen. Man sagt, es gab einen „pundalikaksh“, bezeichnenderweise einen Bub, der seinen Eltern diente. Sie schliefen und er massierte ihnen ihre Füße, als Vitthala und seine Shakti Rukmini in der Tür erschienen. Aber er sagte: „Seid still, meine Eltern schlafen, bleibt wo ihr seid.“ Er warf einen Ziegelstein, und bat sie genau dort stehen zu bleiben.
Also blieben sie ruhig und warteten, weil die Eltern schliefen.
Und das ist es. Auf der rechten Seite blockiert euer rechtes Vishuddhi, wenn ihr zu laut sprecht, zu viel sprecht, oder Leute mit der Sprache einschüchtert. Dann ist es das Beste, eine Ruhepause einzulegen und so auch eurem Vishuddhi eine Pause zu gönnen.
Geht in „Mauna“ sagt man, sprecht einfach nicht. Ihr werdet sehen, wenn ihr einige Zeit nicht sprecht, erholt sich euer rechtes Vishuddhi und die Probleme lösen sich.
Die Probleme der rechten Seite kommen von der Hitze, die im Magen beginnt. Es hängt alles zusammen, die Hitze beginnt nicht vom Magen, besser gesagt von der Leber aufzusteigen. Sie geht zuerst in das rechte Herz, als Resultat könntet ihr ein sehr reizbarer Ehemann oder Vater werden oder so. Ihr könnt mit diesem „right heart“ Asthma und alles Mögliche bekommen. Wenn euer rechtes Vishuddhi blockiert werdet ihr eine sehr leicht erregbare, jähzornige Person. Ständig schreit ihr mit jemanden. Niemand kann mit euch sprechen. Wenn jemand mit euch sprechen muss, braucht er einen Bootsstand dazwischen, Gott weiß, wann ihr wieder zu schreien beginnt. Ich habe auch Frauen und Männer gesehen, die das Hörvermögen verlieren, wenn sie angeschrien werden.

Also, schreien ist sehr schlimm für andere aber auch für euch selbst, weil euer Vishuddhi sicherlich davon erlischt, auch eure Stimme leidet darunter, ihr könnt nach einiger Zeit gar nicht mehr sprechen, ihr müsst einfach still sein. Aber für andere ist es sogar schlimmer, denn wenn ihr euren Ärger so benutzt, können andere Angst vor euch haben, Minderwertigkeits- komplexe entwickeln, könnten zu „linksseitig“ werden, Bhoots oder weiß Gott was bekommen, wenn jemand dauernd mit ihnen schreit oder das Schlimmste, was physisch passieren könnte, ist, dass sie taub werden.
Daher ist das, was man von Shri Krishna lernen muss, wie er nur die Flöte spielte und die gesamte Atmosphäre wurde absolut still, ohne die geringste Störung, einfach friedvoll. In modernen Zeiten ist es genau umgekehrt. Es gibt Musik, die das rechte Vishuddhi zum Platzen bringt. Ich weiß nicht, welche Musik es ist. Wenn sie diese Musik hören, werden sie ganz aufgeregt, sie macht nicht friedlich. Sie erregt immer mehr und mehr. Aber da Shri Krishna Virata wird, wird auch eure limbische Zone betäubt. Und wenn die Musik zu laut ist benutzen sie Lautsprecher und müssen noch lauter schreien. Auch müssen sie Kopfhörer verwenden, sonst haben sie keine Aufregung. Alle diese Aufregung, die Nervenzellen, werden betäubt. Ihr müsst immer weiter gehen um in diesen betäubten Zellen noch etwas zu spüren. Es ist also immer sehr gefährlich, wenn ihr seht wie es in der Leber anfängt, zum rechten Herz geht, zum Vishuddhi weitergeht und dann ins Gehirn. Dann nehmt ihr Drogen, weil euer Gehirn betäubt ist. Ihr nehmt Drogen und denkt ihr seid in Ordnung. Dann nehmt ihr stärkere Drogen und immer mehr. So geht es immer weiter. Letzten Endes erreicht ihr ein Stadium der Bewusstlosigkeit und zerstört euch selbst.
(Shri Mataji hustet) Ich verwende auch mein Vishuddhi zu viel. Für das rechte Vishuddhi müsst ihr „mauna“ lernen, die Stille. Diejenigen, die denken, dass sie sehr dominant sind, sehr dominant sprechen, sollten still werden und zumindest eine Weile gar nicht sprechen. Vielleicht sollt ihr einen Tag fixieren, ihr könnt zum Beispiel sagen: „Ich werden am Montag nicht sprechen“. Wenn ihr aber am Montag arbeiten müsst, könnt ihr sagen: „Ich spreche am Sonntag nicht.“ Aber Menschen sind so, dass sie besonders viel sprechen, wenn sie sich entschieden haben am Sonntag gar nicht zu sprechen. Dieses Schreien und Leute erniedrigen, dazu habt ihr kein Recht. Ihr habt absolut kein Problem mit irgendjemanden zu schreien. Wozu braucht ihr das? Ihr seid doch ein menschliches Wesen und die anderen sind Menschen. Das hat Gott nicht gegeben, ob Gatte, Ehefrau, Kind oder jemand anderer. Aber heute schreien die Kinder die Väter, die Mütter an. Wenn ihr in so ein Haus kommt, wollt ihr am liebsten gleich davon laufen, weil ihr nichts als Geschrei hört. Diese Art Familiensystem wird diese Familie vollkommen zerstören, es wird keine schönen Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern und anderen Menschen geben. Manchmal kann man sagen ein ganzes Land besteht nur aus Schreierei untereinander. Wohin ihr geht nichts als Geschrei, wohin ihr auch kommt. Wenn ihr nur euer Auto ein bisschen falsch parkt, gibt es schon Schreierei. Ich meine, aus dem geringsten Anlass beginnen sie zu schreien und ihr rechtes Vishuddhi zu verderben.
Nun für Politiker ist es offensichtlich der beste Weg zu schreien, weil sie so wirklich am besten die Leute beeindrucken können, wie man sieht. Also schreien sie viel und erzählen den Leuten irgendwas. Wenn sie schreien, ist keine Süße in ihrer Stimme nichts dergleichen, sondern sie schreien und manche Leute bekommen Angst. „In Ordnung, ihr wollt meine Stimme? Nur schreit nicht mehr.“ So werden viele Leute gewählt und sie werden groß und denken, sie sind sehr erfolgreich, weil sie herumgeschrien haben. (Gelächter) Dann haben sie ein Training dafür und immer höhere Kurse um ihre Schreierei zu kultivieren und immer besser mit lauter Stimme Leute verunsichern zu können.
Für Sahaja Yogis geht das gar nicht. Ein Sahaja Yogi muss eine sehr süße Person sein auch beim Sprechen, extrem lieblich. Denkt an Shri Rama, der ein König war und Shri Krishna als Diplomat. Was ist also diese göttliche Diplomatie?
Ihr müsst nicht schreien, ihr könnt das Thema wechseln. Wenn ihr jemanden zu einer Schlussfolgerung bringen wollt, ist es am besten, wenn ihr das Thema wieder und wieder wechselt bis ihr langsam wieder zum richtigen Punkt kommt. Das ist sehr geschickt. Sonst könnte jemand, den man anschreit, sagen, „Ja, mache ich“ und kaum drehst du dich um, „Ich denk ja gar nicht dran“ und so wird er es immer machen. Wenn ihr also zu einer Übereinstimmung mit einer Person kommen wollt, müsst ihr mit ihr spielen. So habe ich es auch in Russland gemacht. Ich drehte mich immer im Kreis und brachte ihn schließlich auf den Punkt, dass wir sehr unabhängig sein müssen und ich schaffte es. Das ist Shri Krishnas Stil.
Nehmen wir an, jemand sagt: „Oh das ist meine Idee, ich habe dies und das erfunden und alles entwickelt“, dann könnt ihr ganz sanft sagen, „sehr gut, das ist richtig, völlig richtig, ich stimme mit dir überein und was denkst du über die andere Sache?“ in der Art. Dann könnt ihr sagen: „Ich schlage folgendes vor, ich würde gerne folgendes vorstellen“ oder so ähnlich. „Falls ihr damit einverstanden seid.“
Ihr werdet sehen, nach und nach werden die Dinge ausarbeiten, wenn ihr so sprecht und die Menschen spüren, dass ihr euch viel Zeit genommen habt und ihre Vorschläge ernst genommen habt und sie fühlen sich nicht schlecht.
Daher muss man wissen, was die Essenz all dieser Diplomatie ist. Könnt ihr mir das sagen?
Es ist das Wohlwollen. Das Wohlwollen für die gesamte Menschheit. Das ist die Essenz davon, wenn ihr so handelt tut ihr es nicht für euch, für euren Gewinn, auch nicht für den einer einzelnen Person, sondern ihr tut es für die gesamte Menschheit. Wenn ihr erst einmal wisst, dass dies die Essenz ist, was gibt es dann also zu schreien? Durch Geschrei werdet ihr überhaupt nichts erreichen. Also spielt euch damit und bringt es auf den Punkt, der Wohlwollen bedeutet.
Shri Krishna wurde gefragt: „Du sagst man sollte immer die Wahrheit sagen und es sollte sehr erfreulich sein. Satyam vadet, priyam vadet, wie geht das?“
Das geht eben gar nicht. Nehmen wir an, ihr sagt die Wahrheit, aber die Menschen mögen sie nicht, sie gefällt ihnen überhaupt nicht.
Er sagte: „Nein es heißt Satyam vadet, hitam vadet, priyam vadet.“ „Sage die Wahrheit, sage sie mit Wohlwollen und betone das Erfreuliche.“
Nehmen wir an du sagst jemandem die Wahrheit, aber er will sie nicht hören. Zum Beispiel: „Nimm heute nicht das Flugzeug!“ Das will er nicht hören: „Was meinst du? Ich muss heute weg.“ „Nein, bitte flieg nicht!“
Dann findet er heraus, dass das Flugzeug an diesem Tag abgestürzt ist. Daher denkt er: „Wie gut, dass ich nicht drin war alles hat für mein Wohlergehen ausgearbeitet, wie schön für mich.“ Er fühlt sich dir sofort verpflichtet und weiß, dass du die Wahrheit gesagt hast, die ihm zu seinem Wohlergehen verholfen hat, also erfreut er sich an dieser Wahrheit. Auf lange Sicht denkt eine Person, dass sie durch die Wahrheit gerettet wurde, die ihm jemand für sein Wohlergehen, für das Wohlergehen seines Geistes gesagt hat. Für das Wohlergehen eines anderen ist es sogar in Ordnung manchmal eine Lüge zu sagen, es macht nichts. Es wird keine Auswirkung haben, da Shri Krishna, als Deität, bescheid weiß.
Wenn zum Beispiel ein Mann kommt um jemanden zu töten und ihr wisst, wo sich der andere versteckt. Er fragt euch also: „Wo ist dieser Mann?“ Würdet ihr ihm die Wahrheit sagen: „Ja der ist dort, geh nur und töte ihn.“ Nein, was würdet ihr also sagen? Ihr müsst ihm sagen: „Schau, ich werden es dir nicht sagen. Ich weiß es nicht. Macht nichts.“
Weil, was er fragt, ist nicht autorisiert, ist anadhikar. Er hat keinen Auftrag, keine Erlaubnis eine solche Frage zu stellen und die Antwort aus euch herauszupressen. Es ist euer Recht zu antworten oder nicht. Wenn ihr das versteht, dient es dem Wohlergehen des Mannes, der töten will, denn sonst wird er morgen gehängt, und auch des Mannes, den er sucht. Wenn ihr das wollt, gibt es kein Problem. Die meisten Leute werden euch lieben, denn sie wissen, dass ihr aufrichtig, ehrlich und gütig seid.
Wie ihr wisst, habe ich euch immer alles gesagt, was ich fühle, nicht immer, aber zumindest meistens.
Manchmal habe ich ein bisschen geschwindelt, aber was auch immer ich mache, ist zu eurem Besten. Ich muss es euch sagen, ich kann mich nicht davor drücken. Ich muss mich stellen.
Auch ihr könnt nicht davon laufen den Leuten zu sagen, was für sie gut ist. Besonders diejenigen, die Verantwortung tragen. Wenn ihr Kinder oder Familie habt oder andere Beziehungen, für die ihr verantwortlich seid, ist es am besten ihnen frei heraus zu sagen, was ihr denkt und was richtig ist. Es ist eure Pflicht. Manche Menschen können das nicht, viele können ihren Kindern nicht entgegentreten, ihnen sagen: „Ich will das nicht. Das ist nicht gut. Ich möchte, dass du das so machst.“
Disziplin heißt nicht, dass eine oder zwei Personen dominieren, sondern dass, was immer wir tun für das Wohlergehen unseres Spirits und dem der anderen sein muss!
Das ist die Sahaj Disziplin, du tust alles für das Wohlergehen Anderer und für deinen eigenen Aufstieg.
Wenn ihr diese Idee von „hita“, dieser Idee des Wohlwollens, einmal etabliert habt, habt ihr das Leben von Christus, Mohammed und aller großen Menschen erkannt. Alles was sie getan haben, war für das Wohlergehen der Menschen. Daher würde ich sagen wir haben das linke Vishuddhi und wir wissen ganz genau, dass dieses linke Vishuddhi der Blitz ist. Nun was ist ein Gewitter, es schreit und brüllt. Eine Person mit linkem Vishuddhi sollte tatsächlich eine Person werden, die laut schreien, aufschreien und andere bloßstellen kann, wie Sie (Shri Vishnumaya) es tat. Genauso sollt ihr es machen. Ihr sollt euch nicht fürchten, oder sorgen und ihr sollt nicht denken: „Wie kann ich das nur tun?“ Aber die meisten Leute, die sich schuldig fühlen, sind der Typ, der sein Selbstvertrauen verloren hat und dessen Ego in die linke Seite geht, das ist eine sehr schwierige Situation.
Daher sollten wir immer darauf achten uns nicht schuldig zu fühlen, das ist sehr wichtig. Schuldig für dies und das, es ist nur ein Mythos. Wir wollen der Realität entkommen, daher sagen wir, wir sind schuld. Aber ihr müsst eurer Realität entgegentreten.
Versucht heraus zu finden, was mit euch nicht in Ordnung ist und was mit anderen nicht in Ordnung ist und stellt euch dem. Das ist viel besser, als einfach zu sagen: „Oh, ich fühle mich so schuldig“ und damit hat es sich, denn Vishnumaya ist nichts als Elektrizität und diese stellt die Menschen bloß, schimpft und schreit und brüllt mit den Leuten. Wenn ihr also linkes Vishuddhi habt, verwendet diese Methoden. Ich würde sagen eine Person mit Minderwertigkeitskomplex sollte ans Meer gehen, sich an die See wenden und lautstark verkünden: „Ich bin der Herr des Meeres, ich bin dies, ich bin das!“ Diese Leute, die nicht auf der Bühne sprechen können oder gar nicht auf die Bühne gehen können, sollten es probieren, sie könnten große Redner werden. Es ist eine gute Idee für euch einfach sich hinstellen und einen langen Vortrag halten. Damit könnt ihr zeigen, dass ihr keinen Minderwertigkeitskomplex habt, sondern euch klar ausdrücken könnt. Ihr seht also, die Kraft Shri Krishnas ist die der Kehle, der rechten Seite, aber wie ist seine Kraft? Sie ist Seine Süße. Er hat die Kraft des Schreien oder, wie sagt man, der Stimmbänder. Er ist die Kraft der Stimmbänder, aber wie er diese Kraft nutzt, mit Süße, das ist ein Kontrast.
Das Gleiche passiert mit Vishnumaya. Vishnumaya ist die potentielle Energie in den Wolken. Aber sie schimpft und schreit um Ihre Existenz zu zeigen. Alle die Fotos, diese Wunderfotos, die ihr mir zeigt, entstehen durch Shri Vishnumaya. Sie ist diejenige, die als Elektrizität agiert. Sie ist diejenige, die diese Dinge sehr gut beherrscht. Also obwohl Sie die Schwester von Shri Krishna ist, ist sie auf gewisse Art viel subtiler, weil Sie auf sehr subtile Art hilft.
Dieses Mikrophon zum Beispiel hat Elektrizität in sich, aber ihr werdet überrascht sein, meine Vibrationen fließen ebenfalls durch.
Sie bombardieren es regelrecht und gehen überall hin, wo ihr wollt. Ihr könnt auch einen Computer hernehmen und Meine Vibrationen über den Computer spüren.
Es ist so bemerkenswert, dass die Eine, die eigentlich schreien und brüllen sollte, sich in der linken Seite befindet, so dass sie als potentielle Kraft im Menschen existiert. In den Menschen, die sich schuldig fühlen, die einen Minderwertigkeitskomplex haben, in durchtriebenen Menschen, in den Nichtsnutzen, in ihnen existiert sie. Seht ihr wieder den Kontrast? Sie existiert in ihnen als Kraft, oder drückt sich als Kraft in einer Person aus, die nicht mit sich selbst zufrieden ist. So erscheint ihr Wirken und ist auch in potentiell vorhanden.
Wenn wir also von Shri Vishnumaya sprechen, müssen wir wissen, dass sie in uns etabliert ist. Jeden Moment können wir beschließen große Redner zu werden oder Leute aufzudecken.
Wir werden wie Blitz und Donnersein. Aber normalerweise nicht. Sie gibt beiden Seiten die Balance. Aber wenn die Kundalini aufsteigt, haben die meisten Leute ihr Vishuddhi blockiert.
Sie müssen also sehen, dass sie sich nicht schuldig fühlen oder nicht aggressiv und laut sind und – sie müssen vollkommen ihr inneres Gleichgewicht erlangen. So beschreiten sie den mittleren Pfad und werden dadurch sanft, freundlich und gut. Es gibt jetzt aber viele Leute die künstlich süß sind. Gekünstelt. Sie müssen zu Geld kommen, daher sind sie extrem süßlich. Solche Leute sind auf dem Weg in die Hölle, weil sie Shri Krishnas Kraft für so absurde Dinge missbrauchen, dafür können sie nicht verschont werden. Diese künstlich Süßen taugen nichts. Ihr müsst wirklich lieb und süß sein, wenn ihr an Ihn denkt, der Narayana, Shri Rama und Shri Krishna ist, der der Herr des Vishuddhis ist. Daher müssen wir immer darauf achten uns nicht schuldig zu fühlen. Es könnte Leute geben, die sagen, „Mutter sagt das zu mir.“ Ich sage niemanden irgendwas im Besonderen, sondern ich spreche allgemein. Also, wenn ihr eine Person seid, die viel schreit, unterdrückt es, haltet es in Schach, macht Pause und gönnt eurer Kehle Ruhe.
Einige Leute sind sehr froh, wenn es heißt, der Herr Kollektor hat frei. Sie fragen sofort, „Für immer oder nur kurz“, denn er ist derjenige, der immer schreit und niemand will ihn sehen. Niemand mag eine Person, die immer schreit. Nicht einmal die nächsten Angehörigen mögen das, sie tolerieren es natürlich, aber sie mögen es nicht.
Für uns ist es also wichtig zu verstehen, dass wir unser Vishuddhi rein halten müssen, als erstes müssen wir ein schönes, sehr reines Herz haben, wo der Duft von Shri Krishnas melodiöser Musik residiert. Bevor das nicht der Fall ist, können wir nie gute Sahaja Yogis sein. Ich hoffe das heutige Puja, obwohl es eher spät ist, das macht nichts, wird euch helfen, euer Vishuddhi zu verbessern, es auszuarbeiten. Dann schaut in die Virata und findet heraus was nicht in Ordnung mit euch ist und lasst es korrigieren egal von wem und seht zu, dass ihr euch selbst vollständig kennenlernt, euer Vishuddhi genau kennt. Das ist nur möglich, und das ist der Teufelskreis, wenn ihr ein gutes Vishuddhi habt. Wenn ihr kein gutes Vishuddhi habt könnt ihr euch nicht selbst sehen, da ihr nicht Zeuge sein könnt. Ihr seid erst Zeuge, wenn ihr beim Vishuddhi seid. Wenn ihr erst einmal Zeugenstatus erreicht habt, könnt ihr sehen, was mit eurem Vishuddhi nicht stimmt, welche Probleme ihr habt, was mit eurer Umgebung nicht stimmt und könnt nur mehr denken, „Oh das ist es, was falsch ist.“
Wenn wir also heute Shri Krishna verehren, sollten wir wissen, dass unsere Vishuddhis und unser Gehirn, weil letztendlich wird er unser Gehirn, Shri Krishna wird unser Gehirn. Das habe ich euch schon gesagt, das Fett aus unserem Magen geht in unser Gehirn.
Shri Narayana tritt in unser Gehirn ein und wird dann Virata genannt, Akhbar. Wenn er Akhbar wird, dann ist er das Gehirn des Makrokosmos. Er ist das Gehirn. Daher werden die Leute, die Shri Krishna verehren, so gescheit ohne Ego. Ihr Gehirn entwickelt sich und sie haben trotzdem kein Ego. Intelligenz ohne Ego, was ich die reine Intelligenz nenne, beginnt sich zu manifestieren.

Möge Gott euch segnen!

Nach diesem Puja gehe ich nach Finnland, wie ihr wisst und ihr solltet meinen Terminplan sehen, schrecklich. Von Finnland nach Moskau, von Moskau nach Indien, dann nach Japan, von Japan nach Los Angeles, von da nach Neuseeland, weiter nach Australien. So wird es praktisch immer sein, denke ich.
Wie dem auch sei, ich gehe jetzt und ihr habt einige Zeit bis ich im Oktober wieder komme euch zu stören. In dieser Zeit solltet ihr entscheiden, was ihr macht, wie ihr Sahaja Yoga helfen werdet, wie ihr innen und nach außen arbeiten werdet. Das ist sehr wichtig, denn ich selbst brauche keinen einzigen Sahaja Yogi, ihr braucht Sahaja Yoga und die Welt braucht es. Aber trotzdem arbeite ich hart. Ihr müsst also denken: „Mutter geht weg, aber es macht nichts, wir werden es ausarbeiten und herausfinden, was wir tun können.“ Arbeitet also etwas aus, bis ich wiederkomme. Ich werde im Oktober wieder hier sein, dann schauen wir wie es weitergeht. Aber schauen wir einmal was ihr dann erreicht habt und fasst Entschlüsse und bringt sie zum Fruchten. Das erwarte ich.
Jetzt möchte Ich allen Menschen danken, die bereits so viel für Sahaja Yoga getan haben und allen Zentren und allen Ländern, in denen Sahaja Yoga begonnen hat und so schnell wächst.
Ich weiß nicht ob ihr alle Namen aller Leiter wisst, aber es ist wert, die Leiter der Länder zu wissen und ihnen Aufmerksamkeit zu zollen und zu beten, das sie fähig sind die Segnungen von Sahaja Yoga jedermann weiterzugeben. Sie sollten auch Visionen haben, was zumachen ist und wie sie verschiedene Länder verknüpfen können und wie sie durch ihre eigenen Länder ausarbeiten können.
Das wäre es dann, ich möchte noch allen Weltleadern danken und allen Menschen, wo ich bis jetzt war für die Arrangements und alles, was sie gemacht haben. Sie haben hart gearbeitet und eine Menge erreicht. Ich danke auch allen Sahaja Yogis die mit ihnen sind und so viel helfen. Danke euch allen vielmals.
Gut. Im heutigen Puja werden wir zuerst Shri Ganeshas Mantra dreimal nehmen und dann die hundertacht Namen von Shri Krishna, wenn ihr sie habt. Habt ihr Shri Krishnas Namen? Jetzt wascht meine Füße. Die Kinder braucht ihr nicht zu rufen, es ist schon spät.