Birthday Puja, Sincerity

Curzon Hall, Sydney (Australia)


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Puja for the 67° Birthday, Sydney (Australia), 21 March 1990.

Was für eine Begeisterung auf der ganzen Welt!

Ich glaube in ganz Sydney gibt es keine einzige Blume mehr zu kaufen. Und die schönen Dinge, die gesagt wurden, die Karten, Briefe und wunderbaren Gedichte. Die Kinder singen so schön. Mir fehlen die Worte, um das Gefühl dieses Jubels auszudrücken, und dieses ehrlichen Gefühls der Freude. Ihr brauchtet eine Mutter, die nach euch schaut, die sich um euch kümmert, und die in der Lage ist, euch zu transformieren mit viel Weisheit. Bei jedem Geburtstag stelle Ich fest, dass die Sahaja Yogis ihre Herzen weiter öffnen und erkennen, dass sie nicht mehr einzelne Tropfen sind, sondern ein Teil des Ozeans. Und dieser Ozean ist es, der ihnen Kraft verleiht und sich um sie kümmert. Der Ozean ist derjenige, der sie nähren wird. Er ist es, der sie führen wird. Das heißt, die Verbindung zwischen dem Tropfen und dem Ozean muss voll und ganz hergestellt werden.

Die Begrenztheit des einzelnen Tropfens muss sich völlig auflösen in der Größe des Ozeans. Mit Fürsorge und mit den richtigen Worten können wir die Tiefe der Kollektivität verbessern, und mit dem ehrlichen Wunsch nach Kollektivität. Der Wunsch nach Kollektivität muss ernst gemeint sein. Dann beginnt euer Wesen, größer zu werden. Das Erste, was ihr braucht, ist Ehrlichkeit euch selbst gegenüber. Weil wir aber ein Tropfen waren, ein Tropfen, klein und begrenzt, weil das unsere Vergangenheit ist, lassen wir uns immer wieder von diesen Begrenzungen gefangennehmen. aber wir brauchen eine eigene Vision: Was werden wir in Zukunft sein? Was wollt ihr in Zukunft sein? Das heißt, es ist die Aufrichtigkeit in Bezug auf den Wunsch nach Kollektivität, die alle Schranken überwinden wird. Wenn ihr etwas aufrichtig wollt, vergesst ihr die Zeit, ihr vergesst die Arbeit und alles andere.

Ihr wollt es erreichen, selbst wenn es um Kleinigkeiten geht. Woher kommt nun diese Ehrlichkeit? Zwei Dinge bewirken Ehrlichkeit. Als Erstes müsst ihr für euch selbst sehen, was Sahaja Yoga ist, was es euch gegeben hat. Es hat euch die Selbstverwirklichung gegeben. Es hat euch diesen erweiterten Blick auf’s Ganze gegeben. Es hat euch kollektives Bewusstsein gegeben Es hat euch Gedankenfreiheit gegeben. und Zweifelsfreiheit. Es hat euch zu einer neuen Persönlichkeit gemacht, so wie ein Ei zu einem Vogel wird. Jetzt seid ihr ein Vogel und könnt nicht mehr in die Eierschale zurückschlüpfen.

Wenn ihr einmal erkannt habt, was Sahaja Yoga für euch getan hat und auch was ihr dadurch erreicht habt. Ihr habt das Wissen bekommen, das Wissen über die Kundalini, das all die Jahre ein geheimes Wissen war, ein absolutes Geheimwissen. Keiner wusste etwas darüber, es war ganz im Verborgenen. Ihr habt das Wissen über die Kundalini in aller Klarheit, ohne dafür auf eine Schule oder Uni gegangen zu sein. Ihr seid nicht in irgendwelche Labors gegangen, ihr habt damit experimentiert, und herausgefunden, was die Kundalini ist. Ihr habt mit eigenen Augen gesehen, wie die Kundalini aufsteigt. ihr habt anderen die Selbstverwirklichung gegeben. Was ihr selbst erfahren habt, ist nicht nur der kühle Wind des Heiligen Geistes, sondern ihr habt eure eigenen Kräfte erlebt. Ihr konntet auch sehen, dass ihr wirklich ganz anders geworden seid als ihr es früher wart. Eurer Wissen und Verständnis sind völlig anders geworden.

Wenn ihr also so viel Wissen habt, dass ihr anderen die Kundalini heben dürft, keiner der großen Heiligen hat dies jemals zuvor getan, kein Seher und kein Maharishi, keiner dieser großen Persönlichkeiten, die einst lebten. Nur sehr wenige Menschen hatten die Fähigkeit die Kundalini zu erwecken, all die Jahre, aber ihr habt diese Fähigkeit. Ihr wisst, was Chakras sind, und könnt ihren Zustand erkennen, selbst Kinder können es. Wir merken gar nicht, dass das etwas so Großes ist. Als ganz normale Menschen wussten wir kein Wort darüber. Wir hatten das Wort „Kundalini“ noch nicht einmal gehört. Und innerhalb so kurzer Zeit habt ihr einen solchen Wissensschatz bekommen. Das ist der Segen von Sahaja Yoga. Wenn ihr das also seht, dass ihr solch ein Wissen habt und wie das Licht eurer Aufmerksamkeit funktioniert, dann seht ihr, wie sehr ihr immer wieder gesegnet seid, und wie ihr ganz automatisch, ohne etwas zu tun, Erfolge habt. Ihr wundert euch und versteht nicht, wie das möglich war, und wie das gehen konnte.

„Plötzlich war ich da und es passierte.“ „Plötzlich war ich da und jenes passierte.“ Wie? Dieser Ozean ist in jedem Moment und bis ins kleinste Detail damit beschäftigt, Dinge zu tun und zu lösen. All das sollte euch die Augen dafür öffnen, dass ihr nicht mehr wie alle anderen seid, sondern weise und heilige Menschen. Unsere Einstellung muss sich deshalb ändern. Es gibt noch so viele Menschen, die sich wie Tiere benehmen. An der Art, wie sie töten und wie sie sich benehmen sieht man, dass sie keine Menschen sind. Wir leben mit ihnen, wir sehen sie täglich. Es sind Kriminelle, aber nicht nur das, sie haben auch keinerlei Kultur in sich.

Wir können sie ruhig Tiere nennen. Dann gibt es Menschen, die halb Tier und halb Mensch sind. Aber es gibt auch Menschen, die wirklich Menschen sind. Sie sind Sucher. Und dieses Verständnis dafür, was ihr in Sahaja Yoga erreicht habt, sollte euch sofort klar machen, was ihr seid. Wenn uns das alles wie von selbst passiert ist, sollten wir es sehr ernst nehmen. Ihr müsst spüren, dass ihr wirklich etwas erreicht habt. Es ist etwas so Großes, deshalb müssen wir es ernst nehmen. Ihr solltet es auch mental nachvollziehen. Macht euch also zuallererst mental klar, spürt es mit eurem Verstand, dass es etwas Wichtiges ist.

Es ist so wichtig und so wertvoll. Ihr bekommt eine ernsthafte Einstellung dazu. Aber was dann folgt, ist anders. Wenn ihr etwas seht, wenn ihr etwas wisst, beginnt ihr, euer Herz dafür zu öffnen. Als nächstes müsst ihr euer Herz öffnen. Denn die Ernsthaftigkeit kommt von einem offenen Herzen. Wenn euer Herz nicht offen ist, könnt ihr nicht ernsthaft sein. Was ist nun ein Herz, das nicht offen ist? Lasst es uns einmal anschauen. Ihr seid wiedergeboren, ihr habt eure Selbstverwirklichung.

Gewissermaßen ist das auch euer Geburtstag. Aber während euer Wissen und Verständnis wachsen, kommt das Herz nicht mit. Woran liegt das? Warum entwickelt sich euer Herz nicht mit? Ihr könnt ganz einfach feststellen, dass euer Herz den Körper regiert, genau wie auch das Gehirn und alles andere. Denn wenn euer Herz aussetzt, setzt alles aus. Wenn euer Gehirn dagegen aussetzt, schlägt das Herz weiter. Das heißt, das Herz ist das Wichtigste. Es regiert euer gesamtes Wesen. Dieses besondere Instrument, das sehr delikat ist und das auch zirkuliert, ist wie ein Stein.

Wie kann es pulsieren? Wenn wir also sagen: „Öffne dein Herz“ meinen wir damit, dass die Versteinerung eures Herzens weggeschmolzen werden muss. Wie wird das Herz aber zu einem Stein? Wir müssen zu den Wurzeln gehen. Es wird zu einem Stein, weil das Herz das Gehirn kontrolliert. So wie das Gehirn sieben Auras hat, hat auch das Herz sieben Auras. Und eben diese Auras sind es, die die Auras des Gehirns kontrollieren. Im Gehirn gibt es nun bekanntlich das Ego und die Konditionierungen, die beginnen, zu sehr auf das Gehirn zu pressen. Letztenlich werden alles diese Auras zusammengepresst. Und damit werden auch die Auras um das Herz herum zusammengepresst.

Aber das Gehirn kann denken: „Ja, das ist sehr gut, ich weiß, wie man die Kundalini hebt, ich weiß wie man alles macht.“ Auf diese Weise versteinert es nicht, es kann denken. Jeder noch so versteinerte Mensch kann denken. Nehmt Hitler. Das heißt, das Gehirn wird nicht beeinflusst von den Konditionierungen und dem Ego so dass es zu Stein wird und nicht mehr denken kann. Wenn das Ego zu groß ist, wenn es das Ego ist, dann kann man natürlich dumm werden. Aber man denkt immer noch. Man wird wirklich dumm . Alle Egoisten, deren Agnya blockiert ist, verdummen, daran gibt es keine Zweifel. Ihr seht am Verhalten und Reden einer solchen Person, dass die Art und Weise, wie sie etwas tun will, nur Abgeberei ist und dass so jemand verdummt.

Jeder weise Mensch kann sehen, wenn ein anderer so dumm ist. Wir stellen also fest, dass der Verstand vom Superego verdeckt wird. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand einen versteinerten Verstand hat, sondern ganz im Gegenteil: Es macht jemanden zu einem Dummkopf, es ist jemand mit einem versteinerten Verstand. Und so ein Dummkopf mag über alle möglichen Dinge reden. Ihr könnt einen dummen Menschen sofort erkennen. Das ist nicht schwierig. Auf der anderen Seite gibt es die Prägungen des Verstands. Das ist noch schlimmer, es ist sehr verschlagen. Weil diese Prägungen vorhanden sind, kommt man nicht heraus. So jemand ist kein Angeber, aber er ist verschlagen und sein Gehirn ist überdeckt von diesen Vorstellungen, die nicht sahaj sind.

Zum Beispiel hat jemand gesehen, wie Ich bei der Puja die Hände wasche, und das Wasser weitergebe. Er fragte: „Warum nehmt ihr dieses Wasser, mit dem Mutter die Hände gewaschen hat?“ Jemand anderes antwortete: „Von Mutters Händen fließen sehr sehr starke Vibrationen, wenn wir damit unsere Hände waschen, fließen die Vibrationen in uns hinein.“ Das konnte er nicht glauben. Denn wir haben eine Prägung, die uns sagt, dass beim Händewaschen nur der Schmutz abgeht. An Vibrationen denkt dabei keiner. Die Köpfe der Menschen sind voller solcher Prägungen. Und wegen dieser Prägungen können sie nicht ihr Herz sprechen lassen. Aber ihre Gedanken darüber sind verschlagen. Sie erzählen Lügen, reden unsinniges Zeug und versuchen andere davon zu überzeugen, dass sie Recht haben.

Sie sind nicht dumm, aber sie sind idiotisch. Sie reden wie Idioten. Und dieses idiotische Zeug akzeptiert ihr dann. Das ist nicht weise. Der eine ist ein Dummkopf, der andere ist ein Idiot. Und dazwischen steht der Sahaja Yogi. Die Prägungen pervertieren also das Gehirn, aber sie machen es nicht zu Stein. Das Einzige, was es zu einem Stein macht ist, wenn er mit einer mentalen Behinderung geboren ist. Dann kann er nicht denken. Anders denkt das Gehirn immer weiter.

Sei es durch die Prägungen oder das Ego bedingt. Es denkt immer weiter. Ein solches Gehirn sollte sich nicht auf das Herz auswirken, denn es ist das Herz, das sich auf das Gehirn auswirkt. Aber die Auras, die sich vom Herzen aus manifestieren, werden stumpf und verschwinden langsam. Die Auras um das Herz herum sind also sehr empfindlich, und sie spüren, dass es sinnlos ist, Licht auf das Gehirn zu werfen. So werden sie immer kleiner und kleiner und so wird auch das Herz klein. Denn ihre Existenz hat dort keinen Sinn, also werden sie immer kleiner. Als Folge davon wird das Herz klein. Man spricht dann von einem kleinherzigen Menschen, von jemandem, der nicht beherzt ist. Oder wir sprechen von jemandem mit einem Herz aus Stein.

All das geschieht aufgrund der Prägungen und des Egos des menschlichen Gehirns. Und deswegen wird das Herz zu Stein, denn das Herz ist empfindsam. Das Gehirn ist viel weniger empfindsam. Wenn man etwas Weiches in Wasser legt, so wird es hart. Wenn man hingegen einen Stein in Wasser kocht, geschieht gar nichts. Das Herz, das empfindsam und feinfühlig ist, wird zu Stein. Es ist, als ob es in der Hitze der Gehirnwellen gekocht würde. Und es wird zu einem sehr harten Stein. Mit einem solchen Herzen kommt kein nettes Wort mehr über die Lippen. Man verletzt andere ununterbrochen, sagt Dinge, die man nicht hätte sagen sollen, und ist nur noch damit beschäftigt zu überlegen, was man sagen könnte, um andere zu verletzen.

Oder wie man andere hinters Licht führen könnte. Denn man ist verschlagen. Was das Ego angeht, so gefriert das Herz durch das Ego ein, und dann kann das Herz keine Auras mehr an das Gehirn abgeben. Das Gehirn beginnt zu denken: „Jetzt ist das Herz am Ende, jetzt kann es uns nicht mehr kontrollieren.“ Woraufhin das Herz denkt: „Ich mache die ganze Arbeit alleine“. Nein, Ich meine, der Kopf beginnt das zu sagen. Und das Herz wird klein und versteinert. Es wird untätig. Jetzt übernimmt das Gehirn die Führung. Es übernimmt das Kommando und beginnt sich in einer Weise zu verhalten, dass wir es nicht verstehen können.

Sie benehmen sich wie die Tiere, wie satanische Wesen. Sie werden grausam und wissen nicht mehr, wie man zu anderen etwas Nettes sagt. Sie haben diese Art falschen Stolz und verletzen andere nur immerzu, beleidigen sie, bis sie auf ihresgleichen treffen, und dann haben beide einen Zusammenbruch. Das ist der einzige Haken an der Sache, anders hätten sie euch schon fertig gemacht. Aber weil zwei Personen mit Ego nicht zusammen sein können, neutralisieren sie sich gegenseitig. Gott sei Dank sind wir so sicher vor ihnen. Es sind also diese beiden Prägungen, die im Grunde im Gehirn sind, die das das Herz erfrieren lassen. Sie nehmen dem Herzensbereich all seine Bedeutung und das Gehirn beginnt sich durchzusetzen. Dadurch wissen wir nicht, was Freundlichkeit anderen gegenüber ist, wie man nett oder behilflich ist, wie man behutsam ist und jemandem Sicherheit gibt und wie man jemanden beschützt. All diese Dinge haben wir bereits geerbt.

Wir haben bereits ein versteinertes Herz, wenn wir zu Sahaja Yoga kommen. Und unser Gehirn ist entweder voll von Ego oder von Superego. Wenn jetzt die Kundalini aufsteigt, könnt ihr als erstes in eurem Kopf aufräumen. Die Ernsthaftigkeit kommt also mit dem Aufstieg der Kundalini, wenn sie das Brahmarandra berührt, den Sitz des Herzens, der sich vergrößert. Dann kehrt das Herz wie ein König zurück, es kommt wieder und beginnt über das Gehirn zu herrschen. Wenn das Herz zurückkehrt, begegnen wir Menschen, gegen die wir Groll hegen, mit denen wir nicht mehr sprechen und nichts mehr zu tun haben, ganz plötzlich mit Freundlichkeit. Es gibt kein Problem mehr. Andere haben euch auf vielfache Weise verletzt. Aber all diese Verletzungen verschwinden einfach. Und ihr werdet zu so freundlichen, schönen Menschen.

Und zwar deshalb, weil die Kundalini euer Brahmarandra, wo sich das Herz befindet, berührt hat. Sobald es sich öffnet, öffnet sich auch euer Hezr und wird erweckt. Es denkt: „Was? Ich habe mich vom Gehirn dominieren lassen?“ „Wie kann es wagen, über mich zu bestimmen? „, und es springt darauf. Wir haben Menschen erlebt, die ganz plötzlich völlig transformiert waren, es ist bemerkenswert. Ein Mann in Amerika sagte zu Mir: „Mutter, nach der Selbstverwirklichung wurde ich ganz anders. Ich wurde ganz weich und ich wollte nichts mehr mit meinem Onkel. Er traf ihn auf einer Fete und sagte: „Hallo Onkel!“

Der Onkel schaute ihn an. „Geht’s Dir gut?“ Das hätte er zuvor niemals gesagt. Aber dann ging er hin: „Geht es dir gut Onkel? Ist alles in Ordnung?“ „Kann ich etwas für dich tun?“ Er was sehr freundlich. Der Onkel sagte: „Was ist denn mit dir los? Bist du betrunken oder was?“ „Wieso bist du denn so freundlich zu mir?

Ich kann es nicht glauben.“ Genau solche Dinge passieren. Deshalb müssen wir verstehen, dass wir all diese Dinge leicht loswerden können, denn wir haben sie erworben. Wir können damit Schluss machen, denn wir haben sie uns angeeignet. Wir müssen uns nicht ein ganzes Leben lang damit herumschlagen. Ego und Superego können zerplatzen, wenn unser Herz erweckt ist. Wenn wir mit anderen Menschen zu tun haben, müssen wir also ebenfalls das Eis brechen, indem wir mit großem Anstand mit ihnen sprechen. Wir müssen uns selbst sagen: „Nein, ich glaube nicht, dass dieser Mann so schlecht ist. Ich werde nach ihm schauen, vielleicht kommt er in Ordnung. Ich glaube einfach nicht, dass er so schlecht ist.“

Jemanden für schlecht zu halten fällt den Menschen sehr leicht, und wenn sie diese Meinung erst einmal haben, bauen sie eine Art Festung um sich herum, in der sie leben. Sie halten sich selbst für die besten Menschen und alle anderen sind schlecht. Und so wird die ganze Gemeinschaft, die Gesellschaft, die ganze Menschheit mit diesen Vorstellungen verseucht. Und nur mit Sahaja Yoga kann es geheilt werden. Sahaja Yoga ist der einzige Weg, der dem ein Ende bereiten kann. Und diese Rolle habt ihr zu spielen. Ihr müsst verstehen, dass sich Ernsthaftigkeit nur einstellt, wenn ihr eure Kundalini immer wieder hebt und euer Brahmarandra öffnet. Dann wird sich euer Herz erheben. Es wird euch zu einer erweckten Persönlichkeit machen, und es wird sich eures Gehirns annehmen, das immer nur denkt und denkt und denkt wie verrückt. Wenn das geschieht, werdet ihr erkennen, dass ihr in das zweifelsfreie Bewusstsein gesprungen seid.

Die Beziehung zwischen diesen beiden muss also ganz klar verstanden werden. Zuerst die Unterdrückung des Herzens, oder anders gesagt: Das Königreich des Herzens wird angegriffen, unterdrückt und zunichte gemacht. Das Gehirn übernimmt die Herrschaft und regiert uns. „Ich denke“, „Ich fühle“ kommt aus dem Gehirn, aus dem Ego. Wenn ihr das loslassen könntet, dieses „Ich denke“, „Ich will“, dann wird alles gut. Ihr solltet sagen: „Es geht nicht darum, was ich will, es ist nur mein Körper, der das will.“ Und ihr löst euch davon. Langsam löst ihr euch davon, von all solchen Situationen, indem ihr nicht mehr sagt: „Ich will.“ Sagt besser: „Dieser Körper, diese Hand, dieser Kopf“. Löst euch davon.

Wenn ihr euch einmal davon gelöst habt, werden all die Schranken des Egos und Superegos verschwinden. Und es ist tatsächlich sehr einfach, diese beiden Dinge loszuwerden. Es ist sehr einfach. Es geschieht einfach, indem ihr die Kundalini hebt und das Brahmaranda durchbrecht. Es ist das Größte, was ihr erreicht habt, dass ihr das Brahmarandra durchbrechen könnt, dass ihr eure Kundalini verbinden könnt mit der alles durchdringenden Kraft. Deshalb sage Ich immer, ihr müsst meditieren. Und ihr müsst gedankenfrei sein. Dann wird es gelingen. Legt nicht so viel Wert auf Äußerlichkeiten. Natürlich seid ihr gewissermaßen verantwortlich für Sahaja Yoga, denn ihr nehmt es ernst.

Ihr könnt euch nicht zwingen. Deshalb sage ich wieder und wieder, wägt ab, wie ernst es euch ist. „Wie ernst nehme ich Sahaja Yoga?“ Manche nehmen es auf die leichte Schulter. Sie sagen; „Mutter, ich war dumm und durcheinander.“ Das könnt ihr nicht sagen. Ihr könnt es nicht sagen, weil ihr das Sahaja Yoga schuldet. Ihr schuldet alles Sahaja Yoga. Ihr habt ein neues Leben bekommen. Deshalb könnt ihr nicht einfach sagen:“Ich war durcheinander“.

oder „ich war dumm, dass ich das gemacht habe.“ Ihr müsst euch selbst sagen, dass ihr das nicht tun könnt. „Mutter hat sehr hart mit aller Ernsthaftigkeit gearbeitet, wir können damit nicht leichtfertig umgehen. Wir wollen nicht scheinheilig sein.“ Es ist eine absolute Scheinheiligkeit. Ihr sagt oder tut etwas, aber wenn ihr auch nur die geringste Dankbarkeit und Selbstachtung habt, solltet ihr niemals sagen: „Mutter, das habe ich aus Versehen getan.“ „Ich was verwirrt, ich war dumm.“ Das zeigt nur, dass ihr ein sehr mittelmäßiger Mensch seid, und dass ihr weder Dank für Sahaja Yoga empfindet noch euch selbst gegenüber. Aber das Beste ist, dass Ich Sahaja Yoga nicht brauche, und Sahaja Yoga braucht euch nicht. Ihr braucht Sahaja Yoga.

Sahaja Yoga ist in sich ein Ganzes. Es braucht euch nicht. Es ist ein Ganzes, und wird es auch bleiben. Absolut. Es wird in seiner Position, seinem Status und seiner Würde immer intakt sein. Aber wenn ihr etwas davon haben wollt, müsst ihr es erarbeiten. Es ist wie mit dem Ganges. Wenn ihr Wasser daraus schöpfen wollt, braucht ihr gute Krüge, die tief genug sind, um das Wasser zu fassen. Wenn ihr einen Stein nehmt, was könnt ihr dann schöpfen? Aber der Ganges fließt.

Er ist, was er ist. Er hat alle seine Eigenschaften bei sich. Er verändert sich nicht, weil ihr mit Steinen daherkommt. Deshalb müsst ihr jetzt begreifen, dass ihr eure Kundalini so oft wie möglich heben müsst. Versucht eure Kundalini immer zu spüren. Seht, wo das Problem liegt. Reinigt euch davon, reinigt euch. Findet heraus, wo das Problem liegt. Und hebt eure Kundalini immer wieder, seht zu, dass der Fluss auf euer Fontanelle gut fließt, damit sich euer Herz erweitern kann. Auf gewisse Weise ist es ein mechanischer Prozess.

Aber noch nicht einmal das tut ihr. Hättet ihr es getan, wäre euer Herz größer. Ihr würdet selbst sagen: „Mutter, mein Herz ist so groß wie Asien.“ Und dann seht ihr das Wunder des Herzens, wie es Vibrationen ausstrahlt, die euch zu mitfühlenden, dynamischen, schönen Menschen macht, die Sahaja Yoga ernst nehmen. Ich möchte euch bitten, heute euer Herz für diese Puja zu öffnen. Ihr seid die ganze Zeit glücklich und strahlt, das heißt, euer Herz muss sich geöffnet haben. Ich habe Sahaja Yogis gesehen, die ein riesengroßes Herz für Mich haben, aber nicht für sich selbst. Sie würden alles für Mich tun, aber nichts für sich selbst. Sie arbeiten Tag und Nacht, um die Halle zu dekorieren, um alles fertigzumachen. Sie müssen wohl diese Blumen an Mich geschickt haben, Ich weiß gar nicht von woher.

Aber wenn ich ihnen sage: „Meditiert für euch selbst“, dann tun sie es nicht. Oder „tut das für euch selbst“, sie tun es einfach nicht. So sieht es aus. Anstatt all eure Energie zu verschwenden, um alles zu dekorieren, solltet ihr euch selbst von innen dekorieren. Mit Ernsthaftigkeit, mit guten Gedanken über euch selbst, dass ihr sehr fähige Menschen seid, und ihr könnt eure Vorstellungskraft benutzen, eure Intelligenz, eure Rationalität, was immer ihr glaubt zu haben, um den Weg zu finden. Ich sage es nochmals: um euer Herz offen zu halten. Das ist die Botschaft zum heutigen Geburtstag auf der ganzen Welt. Denn Ich habe gespürt, dass die ganze Welt heute wie ein großes pulsierendes Herz ist. Ich bekam den letzten Anruf und kam hierher. Anrufe kommen aus der ganzen Welt, es regnet Blumen, es werden so schöne Dinge gesagt.

Alles ist da. Ich werde damit übergossen, geradezu übergossen, es war zu viel für Mich. Die Kinder waren so süß, die Kinder, und auch die Frauen. Die Männer sagten sehr schöne Sachen, und es ist erstaunlich, wie diese Leute heute, an Meinem Geburtstag, sprühen vor Freude. Genauso stellt euch bitte vor, dass jeder Tag euer Geburtstag ist, dass ihr immer wieder eure Kundalini heben müsst, und das Niveau eurer Kundalini immer höher heben müsst. Je mehr ihr euch öffnet, desto mehr Fäden der Kundalini können aufsteigen, und je mehr euer Herz sich öffnet, und erweckt wird, desto mehr Kräfte werdet ihr haben. Mit einem offenen, großen, starken Herzen könnt ihr euer Gehrin dominieren, das euch all diese komischen Ideen gibt. Ich hoffe, das wird dieses Jahr hier geschehen, und es wird den Leuten ein Anliegen sein, ein großes Herz zu haben. Ein großes Herz bedeutet nicht, dass man dumm ist, keineswegs. Ein großes Herz ist ein Herz, in dem ihr Mich aufnehmen könnt.

Ich selbst bin ziemlich groß, deshalb braucht ihr ein sehr großes Herz, damit Ich darin wohnen kann. Das ist ein großes Herz, und ein solches solltet ihr haben. Wenn das geschieht, wird alles wunderbar funktionieren. Jetzt kommen wir zum Aspekt der Hingabe. Ihr müsst wissen, wie ihr euch hingeben könnt. Und wie ihr alles, was nicht hingegeben ist, halten könnt, denn ihr gebt euch so hin, dass sich euer Herz voll und ganz erweitert. Nehmt Mich darin auf und behaltet eure Blumen bei euch, um sie Mir einmal zu geben, wenn ihr euch voll unter Kontrolle habt. Ihr habt eure Emotionen, eure Gefühle so wie Blumen, und müsst sie bei euch behalten, als Teil des gleichen Ozeans des Herzens. Und wenn ihr bereit seid, wenn alles erledigt ist, wenn das ganze Haus bereit ist, dann bringt ihr die Blumen, die Gefühle, die angenehmen und schönen Dinge und nährt sie. Ich glaube, man sollte lernen, und es sollte vielleicht Bücher darüber geben, wie man zu anderen nette Dinge sagt.

Wir sollten versuchen, Bücher dazu zu finden oder Bücher darüber schreiben, wie es möglich ist, nett zu sein, wie wir uns um andere kümmern können, wie wir anderen unsere Liebe zeigen, den Ausdruck der Liebe, diese Art von Arbeit. So ein Buch wird den Menschen wirklich helfen zu verstehen, dass es nett ist, so etwas zu sagen. Und wenn ihr nett zu jemandem seid, dann kommt eure Nettigkeit zu euch zurück, wie gesagt. So wie die Wellen, die das Ufer berühren, zurückfließen, und dann fühlt ihr euch glücklich. Sagt weiterhin Dinge, die schön sind, die andere zufrieden machen, und man wird es euch danken. Aber ihr müsst auch ernst meinen, was ihr sagt, es nicht einfach so dahersagen, um jemanden zu necken, um oberflächlich freundlich zu sein. Wie dieses „Danke, Danke, Danke“. Sondern sagt es von Herzen, dann werdet ihr überrascht feststellen, dass sich das Herz des anderen öffnet, und aus diesem Herzen werden diese wunderbaren Blumen der Gefühle zu euch kommen. Einerseits müsst ihr also euer Herz erweitern, und auf der anderen müsst ihr in euch all die schönen, freundlichen, feinen Gefühle aufbewahren, sie von überall aufsaugen, um sie dann zum richtigen Zeitpunkt auszugießen. Das ist die Kunst.

So wie Blumen zuerst im Garten stehen, sie werden dort gehegt und gehegt, und zum richtigen Zeitpunkt hereingebracht. Es ist ein größerer Ruhm für sie, wenn sie zur richtigen Zeit gebracht werden. So müssen wir es mit unseren Herzen machen. Denn Menschen sind sehr feine, sehr schöne Wesen, und um sie noch schöner zu machen, müsst ihr schöne Dinge sagen. Diese Zunge ist nicht dafür da, harte Dinge zu sagen, oder um sich über andere lustig zu machen, um andere zu hänseln. Sie ist dafür da, schöne Dinge zu sagen, damit der andere auch diese Schönheit aufnimmt. Ich habe gesehen, wie Leute nette Sachen sagten, sie bleiben in meinem Kopf. Und Ich sagte: „Wann werde Ich Gelegenheit haben, das zu jemandem zu sagen?“ Denkt darüber nach. „Das war ein sehr schöner Satz.“

„Was sie sagten, war sehr süß.“ „Wo könnte ich das selbst sagen?“ Wenn ich einkaufen gehe, sehe ich etwas Bestimmtes: „Ah, das ist gut, darüber wird sich der und der freuen, ich werde es kaufen.“ Genauso macht ihr es mit den schönen Gefühlen, mit den angenehmen Emotionen und Dingen, die gesagt wurden. Was macht ihr damit? Ihr sammelt all diese Dinge in euch, bewahrt sie in euch und zum passenden Zeitpunkt am richtigen Ort wendet ihr sie an. Das ist die Weisheit von Shri Ganesha. Unschuldige Menschen sind die aufrichtigsten Menschen. Unschuldige Menschen. Wer immer clever oder schlau ist, kann nicht aufrichtig sein, denn er genießt seine Cleverness, seine so genannte „Brillianz“.

Sie können niemals aufrichtig sein. Nur einfache Menschen, Menschen mit Liebe, denen die Liebe wichtiger ist als alles andere, können freundliche Dinge sagen und es auch so meinen. Heute wollte Ich viele Dinge zu euch sagen, was Ich fühle an diesem Geburtstag in Australien, aber Ich sagte es bereits, Ich habe keine Worte. Denn seht ihr, Australien ist so weit weg, und hierher zu kommen und so viele Menschen hier zu sehen, die „Agata Swagata“ singen, ist einfach ganz unglaublich. Denn Ich habe euch kein Geld gegeben, ihr habt Mir kein Geld gegeben, ihr seid nicht gezwungen, irgendetwas dieser Art zu Mir zu sagen. Aber ihr tut es nicht nur, sondern genießt es auch noch. Das ist etwas Großes. Ihr habt Freude daran, und das ist es: Wenn ihr ein großes Herz habt, dann genießt ihr alles, was ihr für andere tut. Ihr genießt es, Gutes zu tun. Ihr genießt es, nett zu sein.

Wir sollten die schönsten Worte und die schönsten Gefühle für andere wie Blumen bei uns tragen, die wir einander geben können. Beginnt damit heute, Ich muss es sagen: beginnt heute, damit die Worte, die wir ab 1990 aneinander richten, immer schön sind. Haltet eure Ohren einfach offen, haltet eure Augen offen, und wenn die Möglichkeit besteht, wann immer ihr etwas in dieser Art hört, behaltet es in Erinnerung und benutzt es selbst. Heute bin Ich so angetan, Ich kann es gar nicht fassen, schon alleine dass so viele Sahaja Yogis in Australien sind, das doch so weit weg ist. Jetzt liegt es in eurer Verantwortung, es liegt an euch, Sahaja Yoga mit Ernsthaftigkeit zu machen. Wenn ihr alles mit Ernsthaftigkeit tut, werdet ihr nicht komische Argumente anführen, wie Ich sie schon gehört habe. Ihr denkt nur: „Wir lieben Mutter und wir müssen zusammen sein. Wir müssen einander lieben, und wir dürfen immer nur schöne Dinge zueinander sagen, damit die Liebe immer größer wird.“ Alles andere, ein jeder, der versucht, etwas kaputt zu machen, oder jemandes Herz zu brechen, tut Unrecht. Es ist eine Sünde.

Das Herz eines Heiligen zu brechen ist die größte Sünde, und sie werden dafür bestraft. Ihr seid jetzt alle Heilige und Weise, ihr müsst einander respektieren. Und nicht nur das, ihr müsst an eurer Ernsthaftigkeit Freude haben. Das ist der Weg. Ich sage euch, genießt eure Ernsthaftigkeit, und schlagt euch all diese unsinnigen Gedanken aus euren Köpfen! Ich höre immer wieder so viele Argumente, und Ich denke Mir: „Was ist das? Sind das Sahaja Yogis oder ganz normale Leute von der Straße?“ Und dann geht es weiter mit den Kindern, alles Mögliche passiert. Zu den Kindern habe Ich euch gesagt, ihr sollt sie nach Indien schicken. Ihr wart auf jeden Fall zu egoistisch, was eure Kinder angeht.

Ihr wisst, dass sie sich nicht richtig entwickeln. Also schickt sie nach Indien. Dadurch, dass ihr euer Herz geöffnet habt, seid ihr mit der ganzen Welt verwandt, die ganze Welt ist eure Familie. Geht irgendwo hin auf dieser Welt, und ihr werdet Menschen finden, die euch lieben, die sich um euch kümmern, die alles für euch tun würden. Ich meine, zu wissen, dass überall irgendwelche Menschen sind, die einfach auf euch warten als einen der Ihren! Gerade dachte Ich, diese Musiker gehen nach Singapur. Was wird dort sein? Wo werden sie wohnen? Es ist ein großes Problem, wir suchten nach Lösungen. Da gab Ich ein Bandhan, und plötzlich kam ein Anruf von Bala.

Bala sagte zu mir: „Es ist alles perfekt. Ich sage es meiner Mutter, sie wird sich um sie kümmern.“ Das Problem war gelöst. Jedes eurer Probleme kann gelöst werden, denn ihr seid aufrichtig. Wenn ihr es nicht seid, begegnet ihr auch nur unaufrichtigen Menschen und fallt. Man fällt in der Selbsteinschätzung, aber auch in den Augen der anderen. Und man hat keinen Platz mehr in Sahaja Yoga. Es gibt keinen Platz für unaufrichtige Menschen in Sahaja Yoga. Versucht also Aufrichtigkeit zu entwickeln. Hebt eure Kundalini so oft ihr könnt.

Lasst sie oben. Lasst sie im Sahasrara und seht zu, dass euer Herz sich öffnet. Das ist der beste Weg. Alle haben Mich gefragt: „Wie können wir unser Herz öffnen?“ Ich sagte: „Nehmt den Schlüssel.“ Ich weiß nicht, was Ich sagen soll. „Öffnet euer Herz“ bedeutet einfach, hebt eure Kundalini, bleibt im Brahmarandra und seht zu, dass sich das Brahmarandra öffnet. Aber mehr noch. Ihr seht auch, wenn euer Herz größer wird, und wenn ihr nett zu anderen seid, wie ihr euch dabei fühlt. Es gibt einige Leute, die nicht viel reden, die sich nicht mit anderen treffen, die Vorbehalte haben.

Sie leben als ob sie irgendwo in der Luft hängen. Diese Sorte Leute muss wissen, dass es an irgendwelchen Badhas liegt, an Bhoots, die auf ihren Köpfen sitzen. Denn das ist ein sehr unnatürliches Verhalten für einen Sahaja Yogi. Ich habe euch heute so viel gesagt, weil Ich glaube, die Fürsorge, die Liebe, die Zuneigung, die Weisheit und die Geduld müssen wir in uns aufnehmen. Wenn Ich euer Guru bin, wenn ich eure Mutter bin, müsst ihr diese Qualitäten in euch aufnehmen. Ich sorge mich um alles. Wenn jemand Probleme hat, sorge Ich mich. Ich versuche die Probleme zu lösen. Wenn jemand ein Problem hat, dann denke Ich so lange daran, bis Ich es gelöst habe. Und Ich sage euch zum Beispiel auch offen, wenn mit euren Kindern, oder eurer Frau oder eurem Mann etwas nicht in Ordnung ist und korrigiert werden muss. Denn Ihr liegt Mir am Herzen.

Eine solche Einstellung solltet ihr gegenüber Sahaja Yogis haben. Sahaja Yoga und das werden euch so sehr stärken, denn ihr kümmert euch um andere, deshalb kümmern sie sich auch um euch. Könnt ihr euch vorstellen, eine indische Frau wie Ich hat so viele Menschen, denen sie am Herzen liegt. Warum sollte das eigentlich so sein? Gut, ihr seid Sahaja Yogis. Aber es gibt auch Leute, die keine Sahaja Yogis sind, sie sind keine Sahaja Yogis, Ich kenne sie aus meiner Kindheit, Ich kenne Sie, meine Verwandten – allen bin Ich wichtig. Und zwar aus dem einen Grund, dass Ich mich um sie kümmere Ich mache Mir Sorgen um sie. Egal, wer mir von seinen Problemen erzählt – sie sind in meinem Kopf, kleben dort wie ein Aufkleber. So lange, bis Ich das Problem gelöst habe. Ich suche nach Lösungen für das Problem.

Und Ich selbst habe kein einziges Problem. Genau so solltet auch ihr keine eigenen Probleme haben. Nur dann kommt ihr klar. Habt ihr das jetzt verstanden? Möge Gott euch segnen! Ich hoffe, dass ihr nächstes Jahr alle zu Meinem Geburtstag nach Indien kommt. Wir werden die Tour organisieren, vielleicht wird es klappen. Wir müssen auch sehen, ob es möglich ist, es etwas billiger zu machen. Wir müssen viele Dinge berücksichtigen. Wir können es schaffen.