Public Program Day 2

(Indien)

1991-12-07 Confusion and the ordinary householders, Madras, India, 126' Download subtitles: BG,CS,DE,EL,EN,ES,FI,FR,IT,LT,NL,PL,PT,RO,RU,TR,ZH-HANS,ZH-HANTView subtitles:
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Public Program. Madras (India), 7 December 1991.

Ich verneige Mich vor allen Suchern der Wahrheit.

Gestern erzählte Ich euch, was die Wahrheit ist. Wenn wir die Wahrheit nicht gefunden haben, sollten wir demütig und ehrlich dazu stehen, denn die Wahrheit ist für unser Wohlergehen, für das Wohlergehen unserer Stadt, unserer Gesellschaft, unseres Landes und des ganzen Universums. Ihr seid in eine ganz spezielle Zeit hinein geboren, in der die Leute ihre Selbstverwirklichung erhalten müssen. Es ist die Zeit der Wiederauferstehung aus der Bibel. Es ist die Zeit von Kiyama, wie Mohammed Sahib sie beschrieb. Es ist die ganz spezielle Zeit, in der Nala, ihr wisst, Nala Damayanthi Akhyan – Kali begegnete. Er stritt mit Kali und sagte: „Du hast meine Familie zerstört, du hast meinen Frieden zerstört, und du hast die Leute in Bhram gestürzt, in Illusionen, so werde ich dich besser töten.“ Es forderte Kali heraus, indem er ihm sagte: „Du solltest besser für immer vernichtet sein.“ Dann sagte Kali: „In Ordnung, lass mich dir von Mahatmyam erzählen. Ich will dir erzählen, warum ich hier sein muss.

Wenn ich dich damit überzeuge, lass mich am Leben, falls nicht, kannst du mich töten. Er erzählte ihm: „Alle, die heute die Wahrheit suchen, suchen die Selbstverwirklichung, Atma Sakshatkara, alle diejenigen, die nach Giri und Kandharas gehen, in die Berge und Täler, suchen Gott auf der ganzen Welt. Diese Leute werden im Kali-Yuga als einfache Leute geboren werden. Ohne Zweifel wird es Bhram geben, die Leute werden in Sabhram sein. Es wird Illusion und Verwirrung geben. Ohne Zweifel werde ich das kreieren. Aber nur wegen dieser Illusionen werden diese einfachen Leute die Wahrheit suchen. Und deswegen werden sie zu dieser Zeit ihr Atma Sakshatkara erhalten.“ Es hat viele Prophezeiungen über diese Zeit in unseren Shastras gegeben, aber insbesondere hat sie Bhrigumuni in seinem „Nadigranth“ beschrieben. Wenn ihr die Prophezeiungen mit der Situation von heute vergleicht, ist es genau diese (beschriebene) Zeit.

Es würde nach dem Tod von Raghwindra Swami geschehen, und das ist es, was gerade geschieht. Für euch ist es sehr wichtig, zu verstehen, dass Raghwindra Swami hier in dieser Gegend war und sehr viel tat, und jetzt die Zeit gekommen ist, sein Werk zu vollenden. Ebenso Ramana Maharshi. Niemand konnte es erklären, also begannen sie mit Maunavart. Leute wie Gyaneshwara im Alter von 23 Jahren schrieben so wundervollen Dinge wie „Amruta Anubhavi“, es ist ein Buch, Ich glaube, das beste Buch über Spiritualität. In einem so jungen Alter von 23 Jahren erreichten sie Samadhi, weil niemand versuchte, sie zu verstehen. Es gab zu viel Ritualismus, zu viele Konditionierungen, zu viel Gelehrtheit, so dass niemand wissen wollte, worüber sie sprachen. Jeder dachte: „Wir wissen alles“ und das gab ihnen eine Art von Befriedigung. Kabira sagte: „Kaise Samjhaun, Sab jag andaa“ – „Wie soll ich es erklären, die ganze Welt ist blind.“ Doch das müssen wir in unserer Evolution jetzt erreichen, auf diesen Zug müssen wir aufspringen.

Der Spirit zu werden, wurde in allen Schriften beschrieben, nicht nur in Indien, überall. Nehmt Tao, nehmt Zen, schaut euch die jüdischen oder christlichen Philosophien an oder den Islam. Überall steht, dass ihr euer Selbst werden oder Selbsterkenntnis haben müsst. Sicher – wenn so etwas gesagt wurde, mochten die religiösen Institutionen, die Geldmacher oder die Machtbesessenen, die mit der Religion zu Geld oder Macht kommen wollten, solche Erkenntnisse nicht und sagten: „Das sind Häretiker. Das ist Blasphemie. Sie sind ungebildet.“ So bestrafte man die Leute, machte ihnen Probleme, folterte sie. Aber jetzt ist die Zeit gekommen, in der alle Sucher ihre Selbstverwirklichung, ihr Atma Sakshatkara, bekommen sollen. Gestern sagte Ich euch, wie es durch die Kundalini-Erweckung ausarbeitet. Über die Kundalini haben die Leute viel Unsinn geschrieben, der nicht wahr ist.

Ich bin eure Mutter, Ich sage euch die Wahrheit, Ich sage euch nichts Falsches. Selbst wenn ihr es nicht mögt, sage Ich es euch, denn es ist für euer Wohlergehen, zu eurem Besten, für euer Hita. Wenn die Kundalini aufsteigt, dann fließt sie durch eure verschiedenen, subtilen Zentren und nährt sie. Sie dringt durch eure Fontanelle und verbindet euch mit der alles umfassenden Kraft, über die wir nichts wissen. Dann fühlt ihr auf euren Händen Vibrationen, die man Chaitanya Lahari nennt. Adi Shankaracharya nannte sie „Saundarya Lahari“, denn ihr könnt mit ihnen Saundarya beurteilen. Er hat es wundervoll beschrieben. Aber wie sie ihn gequält haben – denkt nur, eine Person wie Adi Shankaracharya – Ich weiß nicht, was Ich sagen soll. Derjenige, der euch so viele Geheimnisse über die Mutter preisgab, solche großartigen Beschreibungen, weswegen wurde er gequält? Was hat er Falsches getan, dass man ihn so quälte?

Wir müssen jetzt mit der Wahrheit aufstehen und sagen: „Mutter, wir müssen die Wahrkeit anerkennen, die Wahrheit und nichts anderes.“ Gestern sagte Ich euch, dass Atma die Reflexion Gottes in eurem Herzen ist. Heute ist die Zeit der wissenschaftlichen Konditionierungen, eines neuen Typus der Art „entfernt von Dharma“, wissenschaftliche Konditionierungen, wo jeder Wissenschaftler meint, er wüsste alles. Sie wissen gar nichts, glaubt Mir. Es ist absurd. Mittlerweile gibt es viele Wissenschaftler, die über Sahaja Yoga sprechen. Sie haben experimentiert und es akzeptiert. Ich sagte ihnen, dass das Mooladhara Chakra, das erste Chakra, Mooladhara, aus Kohlenstoffatomen besteht. Es ist aus Prithvi (das bedeutet Erde) .. tattwa. Wenn ihr ein Kohlenstoffatom fotografiert, daraus ein Modell macht, und dieses dann fotografiert, zum Beispiel von links, dann seht ihr die rechte Seite und ihr seht tatsächlich „Aum“ geschrieben.

Wenn ihr es von rechts betrachtet, dann seht ihr links eine Swastika. Betrachtet ihr es von oben, dann seht ihr ein Kreuz. Es gibt einen Doktor Worlikar, ein berühmter Arzt, der vielleicht den Nobelpreis nicht bekommen hatte, weil er ein Inder war. Er experimentierte mit drei, vier anderen Sahaja Yogi-Wissenschaftlern, und sie bestätigten es. Es ist so. Die Wisenschaftler wissen so wenig, weil sie die Dinge nur von außen betrachten. Mit Sahaja Yoga betrachtet ihr sie von innen. Jeder sagt das Gleiche, denn – nun seht ihr Mich hier stehen, Ich trage einen Sari mit einem roten Saum; jeder weiß es, jeder fühlt es. Ich muss euch nichts sagen, ihr wisst es, ihr seht es, und ihr seht, dass es so ist. Sobald ihr die Selbstverwirklichung erhalten habt, wird, was immer ihr auch in euren Händen spürt, jeder gleich spüren.

Selbst wenn ihr ihm die Augen verbindet, kann er euch sagen, woran irgendein Mensch leidet. Sie wissen zwar nicht, ob es eine Frau oder ein Mann ist, mit verbundenen Augen – aber sie werden diesen Finger ausstrecken. Das hier bedeutet, das Vishuddhi ist schlecht. Fragt diese Person: „Hast du Halsprobleme?“ Er wird sagen: „Woher wisst ihr das?“ Wir wissen es, weil dieser Finger der Finger von Shri Krishna ist. Die Stelle von Shri Krishna ist der Hals. Er verbindet alles. Mythologie ist überhaupt nicht absurd. Zu neunzig Prozent ist es so, wie es erzählt wurde.

Sicher – es gibt Absurditäten, die sich eingeschlichen haben, aber zu neunzig Prozent ist die Mythologie, die sogenannte Mythologie vollkommen real. Nun gehen wir in Tempel. Wir glauben, das ist ein Tempel, und es sei gut hinzugehen. Aber wir wissen nicht, was wir tun, was wir beten und zu wem wir beten. Wer sind die Gottheiten, was bewirken sie in uns? Wo befinden sie sich in uns, was ist ihre Aufgabe? Wie können wir sie erfreuen? Wir wissen gar nichts. Aber fragt diese Fremden, sie wissen alles. Ihr habt vom Christentum die Nase voll, das ist das eine.

Alle sind von all dem Unsin, den sie herausfanden, einfach müde, denn sie sind intelligent, das ist klar, und ihre Konditionierungen waren weniger stark ausgeprägt. Also begannen sie, nachzudenken: „Wir wissen nicht, warum sie es so machen.“ Sie waren bereit. Damals wurden eine Menge falscher Gurus exporiert – der Westen exportierte falsche Gurus. Zum Glück sind wir gerettet, weil wir arm sind, das ist ein Segen. Viele falsche Gurus kamen und machten viel Geld, viele hatten wir auch hier. Ich meine, wir sind nur gut darin, falsche Gurus zu erschaffen. Sie betrogen die Leute, einer nach dem anderen, und machten viel Geld. Alles ist geldorientiert. Anfangs fand Ich es sehr schwierig, weil alle in großem Schwung zu Mir kamen, um Mich zu bekämpfen.

Denn Ich sagte, ihr könnt kein Geld im Namen Gottes verlangen. Das war zu viel für sie. „Wie kann Sie sagen, dass man kein Geld nehmen soll?“ Jetzt ist es besser geworden. Einer nach dem anderen wurde schließlich entlarvt, und weitere werden folgen. Ich brauche euch gar nichts über sie zu erzählen, einer nach dem anderen wird entlarvt werden. Dem Licht muss alle Dunkelheit weichen, und alles, was im Dunkeln liegt, zeigt sich. Jeder spürt das Gleiche, so dass man darüber nicht streiten muss. Denn der Spirit ist die Reflexion von Gottes Allmächtigkeit. Es gibt einen Gott, und der spiegelt Sadashiva.

Sadashiva ist ein Zeuge der Arbeit der Adi Shakti, der uranfänglichen Mutter. Er betrachtet das Spiel nur, wie ein Zeuge. In euch ist Er der Zeuge als Atma, doch Er kommt nicht in eure Aufmerksamkeit, Er ist dort. Seine Aufmerksamkeit ist nur begrenzt, weil Er keinesfalls in eure Freiheit eingreifen darf. Also bleibt Er bei Sich und beobachtet nur. Das ist der „auto“. Wenn wir vom „autonomen Nervensystem“ sprechen, ist „auto“ der Spirit. Er ist die Reflektion des Sadashiva. Natürlicherweise müssen alle Reflektionen und alle Wirkungen die gleichen sein. Vor der Selbstverwirklichung ist es wie eine Reflexion auf Stein oder wie auf einer Wand, oder irgendeiner undurchsichtigen Sache.

Nach der Selbstverwirklichung werdet ihr zu wunderschönen Reflektoren, die euch selbst spiegeln. Jeder reflektiert es gleichermaßen. Die Wirkung von Atma Sakshatkara ist bei jeder Person gleich. Zuerst fühlt ihr die kühle Brise aus euren Händen, und dann aus eurer Fontanelle kommen. Alle fühlen es gleichermaßen. Sie beginnen ihre Zentren zu fühlen und finden heraus, was falsch läuft. Außerdem werden sie gedankenfrei bewusst, das erste Stadium, das wir Nirvichara Samadhi nennen. Es arbeitet auf allen Ebenen. Ihr mögt sagen: „Mutter, es ist sehr schwierig. Wie funktioniert es?

Die Leute mussten in den Himalaya gehen.“ Das ist nicht mehr nötig, ihr müsst nicht dorthin gehen. Diese Zeiten sind vorbei. Außerdem ist der Baum der Zivilisation so gewachsen, seine Wurzeln sind so groß geworden, und nur deswegen ist die Zivilisation noch nicht untergegangen. Aufgrund des Wissen um die Wurzeln, müsst ihr immer subtiler, Sukshuma, werden. Das ist aber nur möglich, wenn die Kundalini aufsteigt, durch eure Fontanelle geht und euch mit der alles umfassenden Kraft, Gottes Liebe, verbindet. Das erste, was ihr dann fühlt, ist das kollektive Bewusstsein, weil jeder der Spirit ist. Ihr könnt das Atma eines anderen spüren, ihr könnt einander spüren. Ihr könnt ihren Körper, ihren Verstand, ihr könnt alles spüren. Das ist die erste Qualität, die ihr erhaltet, Samuhik Chetana, auf eurem Zentralen Nervensystem.

Was auch immer ihr im Laufe eurer Evolution erlebt habt, ist auf eurem Zentralen Nervensystem festgehalten. Seht: Wenn ihr zum Beispiel einen Hund oder ein Pferd habt, die ihr einen schmutzigen Pfad entlang führen wollt, wäre das kein Problem, es würde ihnen nichts ausmachen. Für einen Menschen ist das aber schwierig, weil euer Zentrales Nervensystem im Laufe der Evolution den Geruchssinn und den Sinn für Schönheit entwickelt hat. In Ordnung. Es hat sich also entwickelt. Und sobald es sich entwickelt hat, geschah es, dass die Menschen nun in ihrer Evolution und Subtilität ganz bestimmt höher als die Tiere stehen. Einem Frosch ist es egal, was ihr hierhin stellt, wie ihr es schmückt oder was ihr tragt. Aber für uns ist es sehr wichtig, weil wir sensibler geworden sind. Wir haben uns im Laufe unserer evolutionären Entwicklung verbessert. Wir sind Menschen geworden.

Nur haben wir als Menschen ein Problem: In unserem Kopf entwickelten sich auch zwei Instanzen, die eine nennt man Ego und die andere Superego. Man sagt auch Ego und Konditionierungen. Diese beiden Instanzen kreuzen sich in unserem Kopf und verkalken, und wir werden zu einer geschlossenen Persönlichkeit. Wenn die Kundalini aufsteigt, und das Agnya Chakra durchdringt, die Stelle zwischen den Augenbrauen, verschluckt sie diese beiden, öffnet das Sahasrara und die Kundalini kann nach draußen treten. Das ist ein lebendiger Prozess, ihr könnt gar nichts dazu tun. Stellt euch vor, ihr wollt einen Samen säen, ihr könnt die Knospe, die Ankura, nicht herausziehen und zur Entfaltung treiben. Ihr könnt den Samen nicht zum Sprießen bringen. Es ist ein lebendiger göttlicher Prozess voll lebendiger Energie. Versteht bitte, es gibt einen großen Unterschied: Der Aufstieg der Kundalini geschieht spontan. Sie ist eure Mutter, sie bewegt sich auf wundervolle Weise ohne euch zu beeinträchtigen.

Sie kennt ihr Kind sehr gut. Das ist ihre Gelegenheit, euch die Selbstverwirklichung zu geben. Sie liebt euch seit Ewigkeiten, und Sie weiß alles über euch, kennt alle eure Probleme, dass ihr vielleicht einmal ein unartiger Junge wart. „Es macht nichts“, sagt Sie, „Dies ist die Chance, ihm die Selbstverwirklichung zu geben.“ Sie ist es, die wunderschön aufsteigt, alles ausarbeitet und die Chakras durchfließt. All das passiert. Doch wenn Sie das Brahmarandra berührt, oder durch es hindurch fließt, dann ist Sie im Sitz von Sadashiva. Er hat Seine Reflektion hier, aber Sein Sitz ist auch hier. In eurem Kopf gibt es die sieben Peethas, die Chakras sind weiter unterhalb. Wenn sie durch das Brahmarandra fließt, dann haben wir in der Tat die Füße von Sadashiva berührt.

Auf diese Weise gelangt der Spirit in unserem Herzen in unsere Aufmerksamkeit. Wenn der Spirit in unsere Aufmerksamkeit gelangt, werden wir erleuchtet, unsere Aufmerksamkeit wird erleuchtet. Die Aufmerksamkeit ist sehr wach und weiß alles. Während ihr hier sitzt, könnt ihr Dinge über die Leute herausfinden, was sie tun, auf ihren Chakras. Ihr werdet nicht darüber diskutieren, welche Kleidung sie tragen, wieviel Geld sie auf der Bank haben, sondern wie es um ihre Chakras steht, welche Probleme es gibt. Während ihr hier sitzt, könnt ihr sie heilen und ihnen helfen. Aber sie müssen mit der alles durchdringenden Kraft eins werden, das ist wichtig. Sind sie es nicht, dann dauert es etwas länger. Zuallererst werdet ihr also Nirvichar, Nirvichar Samadhi, und dann beginnt ihr, euer kollektives Bewusstsein auszuarbeiten, indem ihr anderen die Selbstverwirklichung gebt. Ihr werdet ermächtigt, die Kundalini zu heben.

Mit euren Händen könnt ihr die Kundalini heben. Ihr kennt die Leute, die hier singen, einige von ihnen haben Tausenden die Realisation gegeben. Ihr könnt es ebenso, denn ihr habt die Kraft. Das Problem ist, dass euch der Thron überreicht wurde, man euch zeigte, wie man darauf sitzt, man schmückte euch auch mit einer wunderschönen Mukuta (= Krone). Aber ihr wollt es immer noch nicht glauben. Ihr seid nun zum König geworden, wie kann man es euch nun noch glauben machen? Der zweite Punkt ist das Selbstvertrauen, es ist sehr schwierig. Ihr glaubt nicht, dass ihr die Selbstverwirklichung erhalten habt. Sagt man euch: „Sieh nach vorne, arbeite es aus. Ihr seid euer eigener Meister geworden, mach weiter so“ – dann könnt ihr es nicht, ihr habt Angst.

Doch diesen schrecklichen Betrügern ohne Selbstverwirklichung und ohne Wissen, die zu toten Gurus geworden sind, haben Tausende von Nachfolgern, betrügen, machen Geld und zerstören Leben. Die Sahaja Yogis sind anders, sie haben alles Wissen, bleiben aber trotzdem demütig und einfach. Sie wissen über jeden Bescheid. Sie kennen jeden, der hierher kommt. „Ah, wir kennen ihn.“ Sie sagen es nicht unbedingt, aber sie kennen alle. In ihrer eigenen Wissenschaft werden sie sagen: „Dies ist das“ – sie wissen es. Dann werden sie kollektiv für diese Person arbeiten. Ihr werdet nicht wissen, was sie tun, aber es wird ausarbeiten. Außer der Eigenschaft, ein kollektives Wesen zu sein, ist die zweite Eigenschaft des Spirits, ein absolutes Wesen zu sein.

Wir leben in einer relativen Welt – dies ist gut, dies ist schlecht, dies ist dies und jenes. Aber der Spirit ist ein absolutes Wesen, wenn ihr eure Hände in Richtung des Fotos haltet, werdet ihr sofort, wenn es von einer selbstverwirklichten Seele stammt, die Vibrationen erhalten. Denkt an irgendeinen Menschen – ist er eine selbstverwirklichte Seele? Streckt einfach eure Hände aus. Es gibt viele Leute, die nicht an Gott glauben, den sogenannten Gott, sie glauben nicht an Gott. So eine Ablehnung ist eigentlich sehr unwissenschaftlich, aber angenommen, sie glaubten nicht an Gott, müssten sie nur fragen: „Mutter, gibt es Gott? „, und dann würden sie die Vibrationen fühlen. Man kann alles beweisen. Für alles gibt es Pramaan (Beweise), auch für alles, was Ich bisher sagte. Es ist eine großartige Sache, dass ihr aus eurer Chaitanya Pramaan erhaltet.

Denn diese Chitta, die so aufmerksam ist, so dynamisch und so effektiv, reinigt euch auch. Sie weiß, wo euer Problem steckt, und welches Chakra blockiert ist. Zum Beispiel war Ich einmal in Delhi, wo man Mir drei Jungen brachte. „Mutter, ihr Agnya blockiert. Wir können es irgendwie überhaupt nicht reinigen.“ Das bedeutet, sie sind egoistisch. Sie sagten auch: „Ja, Mutter, unser Agnya blockiert, wir haben Kopfschmerzen.“ Sie sind egoistisch, aber sie sagten nicht, dass sie egoistisch sind. Aber sie sagen selber: „Ja, Mutter, unser Agnya blockiert. Bitte reinige es.“

Also sagt ihr selbst: „Ich bin egoistisch.“ Aber ihr spürt es nun, dass euer Ego euch Schmerzen bereitet; also sagt ihr: „Mutter, bitte reinige unser Agnya.“ „In Ordnung, kommt her, Ich reinige es.“ Ihr beginnt, euch zu beurteilen. Ihr findet heraus, was mit euch nicht in Ordnung ist. „Mein Nabhi blockiert, dieses Chakra blockiert, jenes Chakra blockiert.“ Sie alle erkennen sich selbst, wissen, wie man es reinigt und in Ordnung bringt, wie man es ausarbeitet. Ihr reinigt euch selbst. Doch die größte Reinigung geschieht, wenn ihr kollektiv seid. Viele Leute haben Mein Foto, „Mutter, wir gehen zu Pujas, wir sitzen und meditieren, aber trotzdem bleibt jenes Problem.

Ihr müsst im Kollektiv sein, das ist in Sahaja Yoga sehr wichtig. Ihr müsst zwar nicht mehr in den Himalaya gehen, ihr müsst auch nicht in den Ganges springen, nicht fasten und auch keine Japaas (Lieder) singen, nichts davon. Ihr müsst nur kollektiv sein. Kollektivität ist der Ozean der Aufmerksamkeit des Allmächtigen. Sobald ihr in der Kollektivität seid, werdet ihr gereinigt. So wie Mein Finger – angenommen, er ist in Ordnung, aber angenommen, ein Nagel wurde herausgeschnitten und wächst nicht mehr. Niemand würde es bemerken. Ihr müsst in die Kollektivität kommen. Hier spielt das Ego eine Rolle. Manche Leute sind sehr, sehr reich, gebildet, oder Politiker – sehr wichtige große Menschen.

Sie finden es schwierig, zu einem Ort der Demut zu kommen. Sie möchten, dass ein anderer Ort für sie geschaffen wird, „wie können wir sonst dahin gehen?“ Es ist das Haus der Mutter. Selbst wenn eure Mutter demütig ist, oder nicht viel Geld hat – „In Ordnung, macht nichts, es ist das Haus der Mutter.“ Aber sie kommen nicht, und so verlieren sie die Vibrationen. Es ist ein sehr verbreitetes Scheitern, besonders in Indien, im Westen eher weniger, weil sie wissen, welche kostbare Sache sie erreicht haben. Wir haben keine Idee davon, was wir erreicht haben, nämlich unser Atma Sakshatkara. Wenn Ich nächstes Jahr wiederkomme, und ihr sagt: „Mutter, ich habe dieses und jenes Problem, obwohl ich zu Hause meditiert habe“, dann wisst, wenn ihr nicht in das Kollektiv geht, könnt ihr euch nicht selber reinigen. Das ist in Sahaja Yoga der einzige Weg, euch zu reinigen, und Probleme zu lösen. Wenn die Kundalini durch euer Agnya Chakra fließt, werdet ihr gedankenfrei bewusst.

Ein Gedanke kommt und geht, ein anderer kommt und geht. Manche kommen aus der Vergangenheit, manche aus der Zukunft, aber auf keinen Fall aus der Gegenwart. Wenn ihr sagt: „Ich bin in der Gegenwart“, ist das nicht möglich. Eure Aufmerksameit wird durch die Kundalini-Erweckung nach innen gelenkt. Genauso wie dieser Sari hier steigt auch die Kundalini auf – seht, wie er sich ausbreitet. Wenn Sie aufsteigt, lenkt sie eure gesamte Aufmerksamkeit nach innen. So werdet ihr aufmerksam. Und wenn Sie alles durchfließt, dann entsteht eine Lücke zwischen den Gedanken, die man „Vilamba“ nennt – vielleicht weiß das jeder – wenn Vilamba zunimmt, sind wir in der Gegenwart. Wir müssen also im Vartamaan (das heißt Gegenwart) sein, in der Gegenwart, dann sind wir gedankenfrei. Wenn zum Beispiel die Wellen des Wassers steigen und fallen, dann seht ihr das Wasser.

Aber wenn ihr selbst im Wasser seid, habt ihr Angst. Wenn ihr Probleme habt, habt ihr Angst. Aber angenommen, jemand holt euch heraus und setzt euch in ein Boot, dann seht ihr, ihr könnt eure Probleme lösen. Stellt euch vor, ihr könnt schwimmen, dann könnt ihr selber springen und viele andere retten. Ihr bewegt euch also in drei Stadien. Wachstum findet nur statt, wenn ihr gedankenfrei bewusst seid. Dieser Zustand kann sowohl in der Kollektivität als auch in eurer Meditation geschehen. Ihr müsst gar nichts dafür bezahlen. Woanders gibt es oft eine kostenlose Einführungsstunde, für die zweite muss dann bezahlt werden. In Sahaja Yoga ist es anders.

All diesen Unsinn gibt es in Sahaja Yoga nicht. Es ist die Realität, und diese kann man nicht bezahlen. Gott kennt überhaupt keine Banken, Er kennt auch kein Geld. Er versteht überhaupt nichts von Geld. Er hat nie Geld gemacht, das ist eure Sorge, nicht Seine. Sicher – wenn Ich fliegen muss, muss Ich dafür bezahlen, das ist in Ordnung. Wenn Ich einen Raum miete, muss Ich dafür bezahlen, doch für den Raum, nicht für Gott. Für das Erwachen, für die Erleuchtung könnt ihr keine Gebühren verlangen. Man erzählte Mir, dass die Leute sogar für Darshan Geld verlangen – stellt euch vor. Für sie ist alles nur Geld, Geld, Geld.

Wie kann so eine Einstellung den Spirit erreichen? Wir sind so einfach, wisst ihr, die Bhaktas sind so einfach. „In Ordnung, ihr wollt fünf Rupies, dann verkaufe ich meinen Ring und gebe sie euch. Ihr wollt dieses, dann gebe ich es euch.“ In Amerika gab es einen Guru, der ungefähr 48 Rolls Royce besaß, die genaue Zahl habe Ich vergessen, er wollte noch mehr. Also sagte er zu seinen Schülern: „Ihr müsst mir, egal wie, einen weiteren Rolls Royce beschaffen, dann komme ich nach England.“ Die armen Leute lebten von Kartoffeln, hungerten. Einer der Sahaja Yogis fragte: „Was tust du? Wieso will er einen Rolls Royce? Wieso interessiert er sich für einen Rolls Royce?“

Er antwortete: „Wir geben ihm nur Blech, aber er gibt uns den Spirit.“ Könnt ihr euch das vorstellen? Blech im Austausch für den Spirit? Er muss ihnen irgendeine Art von Bhoot Badha angehängt haben, die er dann Englisch „Spirit“ nennt. Die englische Sprache ist sehr gefährlich, denn „Spirit“ ist Wein, „Spirit“ ist Atma und „Spirit“ ist ein Bhoot – Ich weiß nicht, welchen Spirit sie meinen! Also, um die Beziehung zu Gott zu erreichen, müssen wir zuallererst der Spirit werden, nur dann können wir die Beziehung festigen. Man mag sich selber vielleicht sagen, „ich bin dies, ich bin jenes“, aber das ist nicht gut, es ist sinnlos, weil euch dieser menschliche Körper gegeben wurde. Stellt euch vor, was die göttliche Kraft getan haben muss, um euch zu einem Menschen zu machen – wie zart, sorgfältig und schön ihr gemacht wurdet. Und nun – wofür habt ihr diesen menschlichen Körper bekommen? Für was benutzen wir ihn?

Wir müssen unser menschliches Leben wertschätzen – wofür ist es? Ist es allein zur Sicherheit oder wozu noch? Es ist doch für etwas, dass wir die Lichter der Welt werden? Das Licht des Spirits verbreitet sich in der Aufmerksamkeit, und die Aufmerksamkeit wird dynamisch, aktiv, arbeitet es aus, ist sehr wach und extrem pünktlich. Denn Sie langweilt sich nie. Die Leute wissen nicht, was Langeweile bedeutet, weil die Langeweile nur entsteht, wenn eure Aufmerksamkeit müde wird. Doch hier, wo die Aufmerksamkeit voll von Licht wird, wissen sie nicht, was Langeweile ist. Das zweite ist, dass es in der Natur des Spirits liegt, euch die absolute Wahrheit zu sagen, nichts als die Wahrheit. Alles, was die Chaitanya euch mitteilt, vorausgesetzt, ihr seid reif genug, davor nicht, wenn eure Verbindung vollständig ist, nicht, wenn ihr nur zur Hälfte verbunden seid, dann nicht, aber wenn ihr reif seid, ist das der Zustand von Nirvikalpa. Wenn ihr dahin kommt, dann ist eure Aufmerksamkeit vollkommen korrekt.

Dann sind eure Vibrationen korrekt und die Mitteilungen ebenso. Die Informationen, die ihr dann bekommt, sind hundert Prozent wahr, ebenso die Wahrheit über jeden. Zum Beispiel möchten wir etwas über Shri Ganesha wissen. Wir verehren Shri Ganesha. Manche Leute machen sich über Ihn lustig, die sogenannten Intellektuellen. Sie wissen nicht, was sie sagen sollen, also fangen sie an und reden Unsinniges über Shri Ganesha. Seht – es ist eine Sünde. Aber ihr könnt fragen: „Mutter, wurde uns Gauri Putra in unser Mooladhara gegeben?“ Sicher, alle diejenigen, die selbstverwirklicht sind, haben starke Vibrationen, und ihr auch. Wenn ihr Zweifel habt, während ihr Shri Ganesha verehrt, stellt ihr irgendeine Frage; wenn ihr Shri Vishnu verehrt, stellt ihr eine andere Frage; verehrt ihr Jesus Christus, fragt ihr jenes; verehrt ihr Shiva, fragt ihr dieses.

Was ist los mit uns, dass wir ohne die Verbindung zu haben, rufen: „Shiva, Shiva, Shiva“? Befindet Er sich in unseren Taschen? Wie könnt ihr nur – ist Er euer Diener oder was ist Er? Wenn ihr selbstverwirklicht seid, dann allein ist es wirksam, wenn ihr Seinen Namen sagt. Er handelt, weil wir in Seinem Königreich sind. In eurem weltlichen Königreich, im indischen Königreich könnt ihr jemanden rufen, der aber vielleicht gar nicht kommt, keine Frage. Wenn ihr Gott ohne Verbindung anruft, geschieht auch nichts. Aber wenn ihr verbunden seid, dann wird euch die Gottheit nicht nur helfen, sondern auch denjenigen, der euch Probleme macht, in Ordnung bringen. Nicht nur das, was auch immer ihr wollt, passiert. Alle Arten von Manorathas (das bedeutet Wünsche) werden erfüllt.

Ob wir es nun Erleuchtung oder Erfüllung nennen, ist gleich. Es wird zur vollständigen Erfüllung eures Wesens. Die dritte Eigenschaft des Spirits ist die Liebe. Weil Er Liebe ist, gibt Er euch Freude. Aber Nirvaj – diese Liebe möchte gar nichts. Sie schenkt euch einfach solch ein linderndes, wunderschönes Gefühl. Oft sind die Leute im Stress. Nachdem sie alle möglichen unsinnigen Dinge getan haben, werden sie selbstverständlich im Stress sein. Aber wenn die Öffnung hier entsteht, dann geht der ganze Stress raus. Dann gibt es keinen Stress mehr.

Wir wissen dann nicht mehr, was Stress ist. Man braucht nicht mehr zum Arzt zu gehen, selbst die Ärzte gehen nicht zum Arzt, sondern sie kommen zu Mir. Ich bin kein Arzt, dennoch kommen sie zu Mir – erstaunlich. Das ist eine meta-moderne Wissenschaft, meta-modern – über der modernen Wissenschaft stehend. Aber wir sind Inder, wir haben das Erbe unserer Kultur, trotzdem glauben wir mehr an die englische Sprache, die englische Kleidung, das englische Wissen, heutzutage kennen wir nur noch Englisch. Diejenigen, die Französisch kennen, glauben an Französisch. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass sie an uns glauben müssen. weil wir selbst nicht an unser eigenes Land, an unsere Kultur, an unser eigenes Wissen glauben. Ich erzähle euch damit eigentlich nichts Neues. Sahaja Yoga ist sehr sehr alt – Nanaka Sahaja Samadhi (*) Lago.

Jeder Heilige hat es beschrieben. Aber wir vollführen Riten, Karma Kandis, dies und das. Das alles kann euch dem Höchsten nicht näher bringen – es geht nicht. Ich sage euch, das ist die Wahrheit. Der Spirit ist das, was wir sein müssen. Das ist das oberste Ziel unseres Lebens. Alle anderen fallen weg. Das steht in allen unseren Schriften, wir haben es von allen Inkarnationen, von überall her bekommen. Lasst uns jetzt nur denken, dass wir der Spirit werden müssen. Lasst uns selbstverwirklichte Seelen werden, ein Meister.

Möge Gott euch alle segnen. Habt ihr keine Fragen? Es gibt sicher ein paar Fragen. Ich beantworte sie euch, bevor Ich euch die Selbstverwirklichung gebe. Wenn ihr für fünf Minuten rausgehen möchtet, tut das, kommt dann zurück. In der Zwischenzeit gibt es bestimmt Fragen. Sollen wir unsere Aufmerksamkeit während der Meditation auf unseren Kopf richten? Ihr müsst eure Aufmerksamkeit nirgendwohin fokussieren. Ihr tut gar nichts. Es ist die Kundalini, die aufsteigt.

Ihr müsst nichts machen, kämpft nicht mit eurer Aufmerksamkeit. Sie wird es tun. Sie kennt ihre Aufgabe. Das ist ein Punkt. Sehen die Gottheiten Shri Ganesha, Mahavishnu und die anderen so aus wie sie in den Schriften beschrieben wurden? Natürlich! Das sind die Gottheiten. Oder stehen Sie für verschiedene Stadien eines mystischen Bewusstseins der verschiedenen Chakras? Selbstverständlich tun sie das! Diese Gottheiten sind dort.

Ganesha ist einfach wie Ganesha. Gut, Er wechselt manchmal die Farbe – das kann passieren. Aber der Zustand Seines mystischen Bewusstseins ist anders als das von Vishnu oder von Shiva. Er tut Seine Arbeit. Jeder von Ihnen ist jeweils der perfekte Meister Seiner Arbeit, aber ihre Form entspricht vollkommen der Form, die ihr kennt. Wie gesegnet wir sind! Stellt euch vor, Ich musste den Leuten über Ganesha erzählen, Leute, die noch nicht einmal das Wort „Ganesha“ kannten! Ist es nicht …? Sie wussten nichts darüber. Aber sie haben Ganesha erreicht.

Fragt sie, sie werden euch alles über die Chakras erzählen, alles. Dieses ganze Wissen ist hier in unserem Land, alle diese Juwelen sind hier. Wenn wir hier unter den Leuten sind, die mit Sahaja Yoga überhaupt nicht vertraut sind, können wir uns dann mental die Form der Verehrten Mataji vorstellen, anstatt Ihr Foto vor uns zu haben? Natürlich, könnt ihr das. Mein Foto wird manchmal in seltsamen Orten, dort, wo es nach dem Protokoll nicht sein sollte, verwendet. Es sollte an einem Ort sein, wo ihr mit anderen Sahaja Yogis seid, zu Hause, wo ihr wohnt. Ihr solltet es nicht überall benutzen. Nun, das ist nun eine gefährliche Frage! – Beeinflusst nicht-vegetarisches Essen das Sadhana? Sollte man vegetarisches Essen bevorzugen?

Wenn Ich jetzt etwas sage, werdet ihr bestimmt ärgerlich! Aber Ich sage es euch. In Sahaja Yoga solltet ihr nicht das Fleisch eines Tieres essen, das größer als ihr selbst seid. Wenn ihr Vegetarier seid, könnt ihr das sein, wenn ihr kein Vegetarier seid, könnt ihr das auch sein. Aber es hängt von eurer Persönlichkeit ab. Wenn ihr sehr rechtsseitig seid, seid ihr besser Vegetarier; für linksseitige Leute ist es besser, Eiweiße zu sich zu nehmen. Wir nehmen Proteine und Kohlenhydrate zu uns. Es ist gleich, welche Art von Proteinen ihr esst. Wir Inder nehmen, außer für Idli (ein südindisches Gericht) kaum Proteine zu uns. Ich glaube fast, wir essen gar keine Proteine.

Wir essen alles mit Reis. Inder sollten Proteine zu sich nehmen, meine Ich, denn wir sind so schwach geworden. Wir fürchten uns so sehr vor der Einkommenssteuer, dieser Steuer, Steuer, Steuer, darüberhinaus sind wir noch schwach, weil unser Essen nährstoffarm ist. Wir sollten nahrhaftes Essen essen, besonders Proteine in jeder Form. Doch keine Tiere, die größer als ihr selbst seid. Zum Beispiel essen die Leute Pferde – Ich weiß nicht, was sie sonst noch alles tun; Elefanten sogar, glaube Ich! Es gibt kein Rezept für alle. Ihr solltet gemäß eurer Natur essen. So viele Leute halten sich von Sahaja Yoga fern, wenn Ich so spreche, stellt euch vor. Sie verfehlen ihr Atma Sakshatkara deswegen.

Ich meine, wie wurdet ihr zum Vegetarier? Weil eure Mutter ein Vegetarier war, was sonst? Von wem sonst habt ihr es gelernt? Angenommen, ihr wäret ein Moslem, vielleicht hättet ihr dann auch jemand anderes Kopf gegessen! Zum Glück seid ihr in eine hinduistische Umgebung hineingeboren, doch wir gehen etwas zu weit. Von morgens bis abends – Ich meine, dieser Ritualismus hat auch in Madras so überhand genommen, dass man Mir sagte: „Mutter, Sahaja Yoga kann in Madras nicht funktionieren.“ Ich fragte: „Warum nicht?“ „Weil diese Leute alle nicht sahaj sind. Morgens müssen sie um 4 Uhr aufstehen, baden, in den Tempel gehen, zurückkommen. Wenn sie es einmal nicht tun, dann sind sie den ganzen Tag lang nicht zu gebrauchen, weil sie glauben, die größte Sünde begangen zu haben.

Diese Routine muss sein.“ In Sahaja Yoga gibt es keine Routine. Es ist ein lebendiger Prozess. In einem lebendigen Prozess gibt es keine Routine. Die Blume blüht, wie sie es will. Warum wollt ihr euch mit all diesen Ritualen zerstören? Das ist unser Problem im Hinduismus, bei den Christen ebenso. Ich meine, jeder konkurriert mit dem anderen. Gott hat diese Welt geschaffen, damit wir uns freuen. Wirklich, wenn ihr all das aufgebt, seid ihr entspannt.

Vergesst es! Wenn ihr in Sahaja Yoga fünf Minuten morgens und zehn Minuten abends meditiert, ist das genug. Wir haben Sahaja Yoga-Zentren, geht dorthin und das ist genug. Den Rest wird Gott für euch tun. Nun, hier ist auch eine interessante Frage – Was bedeutet die letztendliche Selbstverwirklichung in Sadhana? Wie sollten wir uns verhalten, nachdem wir die Vibrationen im Kopf und auf der Handinnenfläche erstmals gespürt haben? Das ist gut, das bedeutet, Sie haben es gespürt, Herr Subramaniam, Ich freue Mich, das zu hören. Ich würde sagen, Sie sollten in unser Zentrum kommen, und weitermachen. Doch wir sprechen nicht über die Zukunft, wir sprechen über die Gegenwart. Ihr werdet langsam erstaunt sein, wie ihr aufsteigt, wie ihr allmählich all diese Kräfte in euch entwickelt.

Ihr werdet es selber erleben und erstaunt sein. Ich meine, ihr werdet erstaunt sein, manche Leute, die Ich vor einem Jahr getroffen habe, Ich habe ein gutes Gedächnis, aber Ich habe sie nicht wiedererkannt. Dieser Herr hier hat ein persönliches Problem, der Arme. Er ging zu diesem Navoli von Hatha Yoga, und jetzt leidet er. Hatha Yoga ist sehr seltsam. Wenn ihr Patanjali lest, erkennt ihr, dass es sich um Ashtanga Yoga handelt. Durch diese Art von Übungen werden wir so, so, so sehr wichtig. Jeder kann euch Hatha Yoga zeigen, aber solange er nicht selbstverwirklicht ist, hat er eigentlich nicht das Recht, euch zu unterrichten. Wovon Ich euch heute erzählte, ist Nirvichar Samadhi, Nirvikalpa – alles steht hier geschrieben, er nennt es die allumfassende Kraft, Ritambara PrAgnya. Jemand bringt euch etwas bei – „Ha, tha“ – und das war`s.

Die Leute rennen und springen wie verrückt. Sie werden rechtsseitig, bekommen Herzinfarkte; dieser Herr hat nun ein Problem. Aber Ich versichere Ihnen, Sie werden in Ordnung kommen. Geht einfach zu Sahaja Yoga, es ist sehr einfach. Es wird euch balancieren, und dann kommt ihr in Ordnung. Praktiziert ihr Hatha-Yoga, sagt ihr die Gayatri-Mantras, dann geht ihr auf die rechte Seite. Lernt, was ihr braucht. Wenn ihr eine rechtsseitige Person seid, benötigt ihr Bhakti. Diejenigen, die linksseitig sind, brauchen es. Ihr müsst euch balancieren.

Es wird euch soviel Freude geben. Ansonsten, wenn ihr einen Hatha-Yogi trefft, habt besser eine Bootsstange dabei. Wer weiß, wann er euch schlagen wird. Sie sind sehr gefährliche Leute. Sie wissen nicht, was Liebe ist, sie wissen nicht, wer ihre Mutter ist. Sie sprechen nicht über Liebe. Ist die Selbstverwirklichung eine Bedingung, um den Aufstieg der Kundalini Shakti zu gewährleisten? Nein. Nach der selbstverwirklichung werdet ihr eures Selbst bewusst. Nichts ist nötig.

Zum Beispiel sagen die Leute oft: „Ihr habt diese Sünde begangen. In Ordnung, bezahlt mir soundsoviel Geld, und eure Sünden sind bezahlt.“ Man müsste solche Leute der Polizei übergeben. Für Mich ist niemand ein Sünder. Ihr seid Meine Kinder. Niemand ist ein Sünder. Ihr habt keine Sünden begangen, nichts Falsches getan, nichts. Ihr machtet Fehler, fandet euch in Dunkelheit, oder man kann sagen, ihr wart höchstens ignorant. Aber Ich mag es nicht, wenn man die Menschen Sünder nennt, außer wenn sie Rakshasas sind. Es gibt Rakshasas, aber sie sind schon gezeichnet, ihr müsst gar nichts über sie sagen, sie sind schon da.

Ihr müsst eure Selbstverwirklichung erhalten. Unser Selbst ist uns nicht bewusst. Durch Handeln können wir es nicht erreichen. Wenn wir sagen, „ich muss meiner Selbst bewusst sein. Ich muss nach innen gehen“ – was benutzen wir? Unser Ego. Die Selbstverwirklichung geschieht einfach. Wenn ihr diesen Zustand erreicht, nicht den menschlichen Zustand, sondern den Zustand eines Yogi, dann seid ihr euch in diesem Zustand eures Selbst bewusst und ihr respektiert euch selbst. Ihr habt Selbstrespekt. Aber ihr gebt damit nicht an, ihr verhaltet euch nicht so billig.

Ihr sagt: „Mutter, ich habe vor kurzem auf sahaje Weise zu meditieren angefangen, und ich fühle mich immer so frisch und schön. Obwohl Du ganz bescheiden sagst, Mutter, dass diese Energie unsere eigene ist, habe ich sie niemals zuvor gespürt. Mutter, bitte lass uns freundlicherweise wissen, ob wir wieder mit Gott oder der Quelle verbunden sind, und wir uns deswegen durch und durch so voller voller Energie fühlen?“ Sicher – ihr fühlt euch so, weil ihr wieder verbunden seid, kein Zweifel. Aber ihr fühlt die Energie nicht, weil ihr so eine gute Person sein müsst. Nur wenn es eine Hemmung, ein Problem gibt, dann spürt ihr ein kleines Problem. Aber das sanfte Fließen spürt ihr nicht. Wenn die Energie in Sahaja Yoga sanft fließt, heißt das, dass ihr ein netter Mensch seid, gut und aufrichtig. Es fließt dann ganz leicht, ohne Probleme. Ihr seid nicht im Ungleichgewicht, sondern in der Mitte, ohne Probleme.

Wenn ihr aber Probleme habt, dann fließt die Kundalini ein wenig und fällt wieder zurück. Dann fühlt ihr sie nicht. Diejenigen, die Probleme haben, fühlen hie und das manchmal Schmerzen. Aber wenn die Kundalini aufsteigt, dann wisst, dann seid ihr aufrichtig und gut. Wird der Name „Gott“ für alles Unerklärliche verwendet, so wie für Manas? Nein, nein. In Sahaja Yoga kann man alles erklären und beweisen. Wer hat seine ultimative Meisterschaft erfahren, gefühlt oder bemerkt? Sehr viele natürlich, wisst ihr das nicht? Es gibt so viele.

Befindet sich die ultimative Autorität außerhalb eines jeden Menschen oder befindet sie sich in jedem Menschen? Sie wird in jedem reflektiert, aber die Reflexion kann nicht das Objekt sein. Die Reflexion kann nur ähnlich wie das Objekt sein, abhängig von dem Reflektor (Spiegel). Wenn jemand die ultimative Wahrheit erkannt hat, warum starb er dann? Es werden große, große Fragen gestellt. Seht, den Herrn, der Mir diese Frage stellte, würde Ich gerne zuerst fragen, ob er seine Selbstverwirklichung erhalten möchte. Er ist ein bisschen durcheinander. Seht – „Was ist Gott? Was ist Tod?“ Wer seid ihr?

Findet das zuerst heraus. Wer stellte diese Frage? … Die Frage kommt aus einem Zentrum? Oh Gott! Es ist interessant, dass er aus einem Zentrum diese Frage stellt. Das bedeutet, er denkt viel zu viel. Ist es falsch zu sagen, dass Gott im Guten ist? Ich glaube, er hat zu viel gelesen, das ist das Problem. Erfahre erst die Realität, Mein Kind, dann werden all diese Fragen verschwinden – Nirvikalpa.

… Nun spricht er über das ideale Gute und solche Dinge. Ist es definitiv wahr, dass man nur einmal lebt … Es ist falsch. Wer hat Ihnen das erzählt? Nein. Wenn ihr das glaubt, kann Ich es nicht ändern, aber es ist nicht so. Und gut und aufrichtig zu sein, ist nicht das Ende unserer Suche. Dharma ist das Gleichgewicht, das euch balanciert. Aber wozu Gleichgewicht, wozu Dharma? Diese Frage sollten wir stellen. Warum sollten wir dharmisch und nicht adharmisch sein?

Warum stellen wir nicht diese Frage? Sie ist logisch. Warum dieses Dharma, Dharma, Dharma? Weil wir aufsteigen müssen. Wie kann ein Flugzeug, das nicht balanciert ist, aufsteigen? Aber angenommen, es ist im Gleichgewicht, steigt aber nicht auf, wozu brauchen wir dann ein Flugzeug? Ihr müsst dharmateet sein. Ihr müsst über das Dharma hinausgehen. Ihr müsst über die Gunas hinausgehen – es ist gunateet – wenn ihr den Fluss überquert, verinnerlicht ihr das Dharma. Ihr müsst euch nicht sagen: „Tu dies nicht, tu …“ Ihr tut es dann einfach nicht, egal was kommt.

Ich erzähle euch ein Beispiel von Mir: Ihr wisst, Ich führe ein Doppelleben. Mein Ehemann ist – ihr kennt ihn sicher – ein großer, großer Chef von etwas, und Ich habe Mein ganzes Leben lang mit diesem Unsinn gelebt. Als Wir nach England kamen, fragten sie ihn: „Warum gehen Sie nicht mit uns tanzen?“ Er antwortete: „Meine Frau tanzt nicht, also möchte ich es auch nicht.“ Er schob alles auf Mich, ein sehr interessanter Weg zu flüchten! Also sagten sie: „Dann hole sie nach London, hier wird sie in Ordnung kommen, wenn du sie nach London bringst, wird sie tanzen wollen.“ Er sagte: „Selbst wenn ihr Sie zum Mond bringt, wird Sie es nicht tun!“ Es ist also, was es ist. Das Dharma ist innen, ihr tut es nicht. Es ist nicht wegen Konditionierungen, es ist besser – es ist Sahaj.

Sahaja bedeutet – ihr tut gar nichts. „Nein, ich werde das nicht tun.“ Ihr werdet niemals falsche Sachen tun, denn ihr werdet es einfach nicht tun. Über das Dharma hinauszugehen, bedeutet, dass Dharma ein Teil von euch wird. Gunateet bedeutet, über die Gunas hinaus. Ihr seid dann weder rechtsseitig, noch linksseitig, sondern jenseits davon. Was ist links, rechts, Zentrum, was ist das, warum daran hängen? – Es ist besser, darüber zu stehen. Das geschieht mit euch. Was heißt also „es gibt dort nur rechtschaffene Leute“?

– viele rechtschaffene Leute kamen und gingen wieder weg, sie hatten keinen Einfluss auf die Allgemeinheit. Eure Emanzipation, euer Aufstieg sind wichtig, das ist es, was ihr erreichen müsst. „Nur die Guten“ – die sogenannten Guten, auf diese Weise könnt ihr die Güte wirklich nicht festigen. Niemand will einem guten Menschen folgen. In Poona sagte man: „Jeder nimmt nur, sie essen Geld, niemand isst Essen.“ Ich fragte: „Wirklich?“ Ich sagte zu Meinem Mann, dass angeblich jeder Geld schaufelt – er war gerade in London. Er antwortete: „Sage ihnen, Mein Ehemann nahm niemals ein Bestechungsgeld an.“ Also sagte Ich ihnen: „Mein Ehemann nahm niemals ein Bestechungsgeld an.“ Sie fragten: „Warum nicht?

Wer hat ihm das so gesagt?“ Das heißt, normalerweise folgen die Leute keiner Person, die gut und rechtschaffen ist, nie. Aber sie folgen immer einer Person, die ein bisschen so ist. Der Grund dafür ist, dass wir von Tieren abstammen, und es leicht ist, dahin zurückzukehren. Aber wenn ihr selbstverwirklicht seid, ist es schwierig. Sobald die Blüte zur Frucht geworden ist, kann sie nicht wieder zur Blüte werden – so einfach ist das. Also, ihr seid hierher gekommen, so süß, dann erhaltet ihr die Selbstverwirklichung, und Ich sage euch alles. Danach sagt ihr es selber – seht diese Leute, die hier sangen, einige von ihnen nahmen schreckliche Drogen, schrecklich! Sie konnten Mich noch nicht einmal sehen. Sie sagten: „Wir sahen das Licht aus Dir herauskommen, aber wir haben Dich nicht gesehen“ – im Koma.

Über Nacht erledigt – Alkoholiker, erledigt. Ich sagte ihnen nicht, Ich sage es nie, „Trinkt nicht, tut nicht …“ Ich sage das nie. Sobald das Licht des Spirits eintritt, seid ihr angekommen. Ich muss euch gar nichts sagen, alle schlechten Gewohnheiten verschwinden von selbst. Seht ihr den Punkt? Wenn das Licht eintritt, dann muss die Dunkelheit weglaufen. Deswegen ist Rechtschaffenheit nicht genug. Ihr müsst darüber hinaus gehen. Jemand schrieb Mir von seinem Freund, der ein Problem hat, der gefallen sei, der einen Unfall hatte. Er sollte nun Sahaja Yogis um Hilfe bitten.

Heutzutage heile Ich keine Leute mehr, es ist nicht nötig. Ich tue alle anderen unsinnigen Dinge. Die Heilungen werden heutzutage von den Sahaja Yogis durchgeführt. Ich muss Mich um so viele andere Dinge kümmern. Ihr könnt jeden fragen, sie werden hilfsbereit sein und es tun. Ah, das ist eine gute Frage – Ist es möglich, die Notleidenden und Armen durch Sahaja Yoga zu heilen? Können wir die Armut überwinden? Ja, auf jeden Fall – Zuerst müsst ihr aufhören zu fasten. Ihr möchtet fasten? „In Ordnung“.

Gott sagt: „In Ordnung, tu es. Dann bekommt ihr kein Essen.“ Erledigt! Euer Wunsch wird erfüllt. Möchtet ihr wie ein Sanyasi werden? Möchtet ihr zerrissene Kleider tragen? In Ordnung, habt Armut. Ihr wollt die Armut, denn ihr batet darum. Vielleicht wollt ihr leiden? „Wir müssen leiden.“

Es gibt so viel Unsinn, wie zum Beispiel „du musst leiden“. Wie? „Ich muss leiden“ – in Ordnung, wenn du das willst, dann genieße es. Fragt ihr nach Wohlstand, dann werdet ihr ihn erhalten, nach der Kundalini-Erweckung. Ihr seht dieses Chakra hier – es ist das Nabhi-Chakra, hier befindet sich Lakshmi Narayana. Wenn Lakshmi Narayana in euch erweckt ist, wie könnt ihr dann arm sein? Aber durch Geld entstehen auch bestimmte Probleme. Ihr erhaltet Wohlstand, der euch zufrieden stellt. Aber bittet nicht um Armut. Ganz abgesehen von euch, haben auch die westlichen Leute mittlerweile ein großes Verlangen nach Armut.

Sie tragen löchrige Hosen, das heißt mit Löchern. In England tragen sie zerrissene Hosen, stellt euch vor, in so einem kalten Land tragen sie Hosen mit Löchern und bekommen Krampfadern. Es gibt so vieles unsinnige Leiden, so vieles. (So ein langer Brief, er sollte besser einen kurzen schreiben.) So läuft das, und so verlangen die Leute danach. Die Rezession ist in Amerika, in England, in Spanien, jetzt kommt sie nach Frankreich – wie ihr wollt. Wenn ihr die Armut wollt, dann bitte sehr. Aber Ich glaube, die Zufriedenheit Lakshmis wird sich zeigen, die Regierungen werden langsam etwas vernünftiger, Ich bin sicher, es wird ausarbeiten – Ich hoffe es. Aber praktiziert Sahaja Yoga und ihr werdet erstaunt sein. Zum Beispiel gab es in England eine so hohe Arbeitslosenzahl, doch kein Sahaja Yogi ist arbeitslos.

Zumindest dieser Junge, einer zumindest … er wird zunächst mit Sahaja Yoga anfangen. Mutter, ist Sahaja Yoga nur für die Gesundheit und die Freude oder noch für etwas anderes? Für alles – vollkommen. Was möchstest du? Bitte darum, wünscht es euch – alles! Er schreibt, es wurde ihm nicht erklärt. Seht, jetzt werde Ich euch die Selbstverwirklichung geben, ihr bemerkt, wie die Chakras sich öffnen und all das. Aber später, wenn ihr in die Zentren geht, dann könnt ihr alles erfahren, und in einem Jahr seid ihr alle Meister. Aber gebt euch ein bisschen Zeit, das ist der Punkt. Die Leute sind heutzutage sehr beschäftigt.

Was tut ihr? Einige Damen sagten Mir, sie seien sehr beschäftigt mit Kinderpartys! Hier in Madra sind sehr wenige Frauen, sie sind wahrscheinlich alle in den Tempeln und schneiden ihre Haare oder rasieren ihre Köpfe. Auch sehr gebildete Frauen tun das. Ich meine, warum sollten wir unsere Köpfe rasieren? Gott hat viele Haare – ihr müsst sie nicht abschneiden. All dieser Unsinn! Frauen können viel eher Shakti Shali sein als Männer, aber durch diese Konditionierungen der indischen Frauen – wer weiß. In Ordnung. Jetzt sind wir … Er schreibt: „Ich habe vier Jahre lang Pranayama praktiziert.

Ich habe keinen Lehrer …“ Sehr gefährlich. Ob ihr einen Lehrer habt oder nicht, Pranayama ist sehr gefährlich. Ha! Wenn ihr Lungenprobleme habt, oder einen bestimmten Grund … Seht, all diese Vyayamas (das heißt Übungen) wurden für bestimmte Chakras geschaffen. Wenn nun die Kundalini aufsteigt, angenommen, Sie stoppt in eurem Bauch, dem Nabhi, und ihr praktiziert Pranayama, was soll das bringen? Ihr müsst wissen, wo sich die Kundalini gerade befindet. Zum Beispiel kam Ich heute mit dem Auto. An einer bestimmten Stelle hielt man Mich an. Als das Auto anfing, sich zu bewegen, wusste Ich schon, wo es halten würde. Im Voraus, wie kann das sein?

Auf die gleiche Weise hält die Kundalini, wenn Sie aufsteigt, an einem bestimmten Punkt, dort solltet ihr wissen, mit welchem Vyayama ihr es korrigieren könnt. Es ist sehr wissenschaftlich. Wir nehmen ja auch nicht alle Arzneien aus unserem Medikamentenkoffer von morgens bis abends. Man sagt, aus dem Grund bekommen sie Probleme. Sicher, sehr schnell. Es ist sehr gefährlich. Seht – wir sind nicht nur physische Wesen. Wir leben aber auch nicht nur im Prana – richtig. Ich traf Leute, die Pranayama praktizieren, und wenn sie verheiratet sind – gut, wenn sie es nicht sind – lassen sie sich von ihren Frauen scheiden, weil da keine Liebe ist. Sie sind extrem trockene Leute, in ihren Leben gibt es keine Poesie.

In Ordnung, ihr solltet besser ein paar schöne Gedichte lesen! Nun, hier fragt jemand: „Könntest du mir bitte erklären, was rechtsseitig und linksseitig ist? Das ist ein ziemlich langes Thema, aber wenn ihr zu Sahaja Yoga kommt, sage ich es euch. Die rechte Seite ist physische und emotionale Energie, Ich meine Energie für physische und mentale Arbeit. Die linke Seite ist für unsere Emotionen. Wenn er nun zum Beispiel Pranyama praktiziert, dann wird er rechtsseitig, allein durch die Übungen. Wenn die Kundalini in dem Zustand ist, zu erwachen, bekommt dann jemand Angst? Nein. Sie ist eure Mutter. Sie wird alle eure Probleme tragen.

Als ihr geboren seid, trug eure Mutter alle Probleme, alle Geburtswehen, sie belastete euch nicht damit, oder? Sie, die Arme, litt für euch. Aber sobald ihr geboren wurdet, vergaß sie alles. „Das ist – mein Kind ist nun geboren, was vorüber ist, ist vorüber.“ So ist auch die Kundalini. Warum habt ihr Angst? Diese Leute, die euch dies und das erzählen, dass die Erweckung der Kundalini gefährlich sei und so etwas, ist, weil sie gar nichts darüber wissen. Sie wollen nicht, dass ihr eure Selbstverwirklichung erhaltet. Was er schreibt, ist richtig: nämlich (Frage: „Das Böse existiert seit ewigen Zeiten, trotz vieler Reinkarnationen und Heiliger.“) Das ist richtig, aber es gibt eine Lösung.

Warum sucht ihr nicht die Lösung, um von dem Bösen wegzukommen? Sobald ihr eine selbstverwirklichte Seele seid, rennt das Böse weg, nicht ihr. die Zeit ist gekommen, dass alles Böse wegläuft, zerstört und bloßgestellt wird und endet. Ihr seid es, die dazu beitragen. Jeder braucht seine Zeit, wie das Wachstum eines Baumes. Langsam, langsam werden alle sechs Chakras ausgearbeitet werden. Das Sahasrara Chakra, das siebte Chakra, wird jetzt gerade durch Sahaja Yoga ausgearbeitet. Dann ist das Bild vollständig. Das Böse kann einen Sahaja Yogi nicht zerstören, es weiß es sehr gut. Selbst das Böse weiß, dass das nicht geht.

Wenn sie einen Sahaja Yogi sehen, laufen sie davon. Macht euch also keine Sorgen. Ich glaube, Ich habe nun alle Fragen beantwortet, die meisten jedenfalls. Aber da ist noch eine Sache: Seit vielen Jahren, seit dreiundzwanzig Jahren beantworte Ich Fragen. Mittlerweile bin Ich ziemlich schlau, Ich kann inzwischen jede Frage beantworten. Aber das ist keine Garantie für eure Erweckung. Ich muss euch das sagen. Es ist ein mentaler Akt. Also, auch wenn Ich euch alle Fragen beantwortet habe, heißt das nicht, dass Ich eure Kundalini hebe, oder dass die Kundalini aufsteigt. Das ist ein ganz anderer Punkt.

Aber Ich möchte auch nicht, dass ihr euren Verstand so plötzlich abstellt und gar nicht fragt, und stattdessen in Stress geratet. Deswegen antworte Ich. Ansonsten macht es keinen Unterschied, ob Ich antworte oder nicht. Es ist ein völlig anderer Bereich. So, jetzt sind wir alle bereit für die Selbstverwirklichung. Diejenigen, die sie gestern erhielten, erhalten sie heute noch mehr. Wie Ich euch schon gesagt habe, für diejenigen, die sie nicht möchten: Ich kann euch nichts aufzwingen, das geht nicht. Ich glaube, die Sahaja Yogis aus dem Westen sollten dieses Mal rausgehen – entschuldigt bitte. Ich weiß, ihr wollt hier sitzen und meditieren, aber ihr erhaltet mehr Gelegenheiten als andere, weil dafür noch Zeit ist. Bitte packt eure Sachen.

In Ordnung. Schaut sie an, sie singen auf Sanskrit, sie singen „Ai Giri Nandini“, ganz vollständig und so schön. Denkt nur – stellt euch vor, wie haben diese Leute das gelernt? Die hier sind Deutsche, könnt ihr euch das vorstellen? Sie nennen sich selbst nicht Deutsche, nein. Wie könnten sie? Die Engländer kannten kein Wort Hindi, obwohl sie dreihundert Jahre lang hier lebten, Ich weiß nicht, was sie hier gemacht haben. Wenn man ihnen nur sagte: „Darwaza Band Kar“ („schließe die Tür“) musste man sagen „“There was a banker“. Schaut sie an! Das alles ist Atma!

Wie sie eure Musik schätzen, und eure Kuchipudi-Tänze mögen, es ist erstaunlich – sie schätzen es mehr als ihr es könnt. Denn eure Musik stammt von dem Omkara. Es wird bewiesen werden, Brahman. Wir sollten stolz darauf sein, Inder zu sein. Unsere Kultur ist die Höchststehende in der ganzen Welt. Wir müssen unsere Kultur respektieren und bewahren. Fragt sie, sie zeigen es euch, sie sagen euch, was sie in Sahaja Yoga gefunden haben. Eine Frage über Moksha. Das allein ist Moksha? Selbstverständlich!

Das ist Moksha. „Moksha“ bedeutet, dass ihr über das physische, das mentale und das emotionale Sein hinaus geht. Ihr seid nicht mehr darin involviert. Das bedeutet Moksha. Und durch das Nicht-Involviertsein werden alle eure physischen, mentalen und emotionalen Probleme gelöst. Ihr werdet zu Tattwa, Tattwamasi, ihr werdet zu Tattwa. „Aham Brahmasmi“ – ihr werdet (*) Brahma. Es ist überall – das ist Brahma. Aber selbst, wenn ihr es werdet, glaubt ihr nicht, Ich sage es euch noch einmal. Ich weiß nicht, was passiert, ihr glaubt nicht, dass ihr dort seid.

In Ordnung, eine einfache Sache, die ihr verstehen müsst, ist dass es ein lebendiger Prozess ist. Es kann nicht erzwungen werden, es arbeitet von selbst. Aber ihr alle habt das fundamentale Recht, eure Selbstverwirklichung zu bekommen, ihr alle, gleich welcher Rasse, gleich, welcher Religion ihr angehört. Gleich, aus welchem Land ihr kommt – ihr seid ein Mensch, und ihr habt dieses Recht. Ich bitte euch nun, eure Schuhe auszuziehen und eure Füße auf die Mutter Erde zu stellen, denn Sie ist es, die eure Probleme aufnimmt. Beide – bitte zieht eure beiden Schuhe aus, zieht sie bitte aus. Sprache – er versteht Meine Sprache nicht, nicht wahr? Beide Füße auf die Mutter Erde, ein wenig voneinander entfernt. Bewegt euch während der Meditation nicht, das ist alles. Ich glaube, ihr müsst gehen.

Bitte, Ich denke, es ist besser so. Fliegt ihr? In Ordnung. Ihr seid Sahaja Yogis, ihr könnt alles tun. Der Zug wird auf euch warten. Sie möchten keinen einzigen Moment verpassen. Sie verstehen, wie wichtig jeder Moment ist, könnt ihr euch das vorstellen. Ihr müsst euch selbst gegenüber aufrichtig sein. Jetzt müsst ihr eure Füße etwas voneinander entfernt lassen und ein gutes Gefühl über euch selbst haben – Prasanna Bhave, Prasanna Chitt. Seid nicht ärgerlich auf euch, auf niemandem, seid einfach Prasanna.

Was für ein schönes Wort wir in Sanskrit haben, Prasanna. Stellt eure Füße so nebeneinander, mit ein wenig Platz zwischen ihnen und fühlt euch gut mit euch selbst, fühlt euch sehr gut. Zuerst sage Ich euch, welche Chakras ihr berühren müsst und wie ihr selber eure Kundalini heben könnt. Aber später, macht euch keine Sorgen, später, denn es ist sehr einfach. Er zeigt euch jetzt, wie ihr eure eigene Kundalini heben könnt. Ihr habt alles … (Bitte versucht es etwas zu lockern.) Haltet eure linke Hand in Meine Richtung, so … In Ordnung. Die linke Hand in Meine Richtung. Das ist, um die Energie aufzunehmen, oder um euren Wunsch auszudrücken, denn die linke Seite ist die Kraft des Wunsches.

Die rechte Seite ist die Kraft der Handlung. Bitte haltet eure linke Hand so zu Mir, als Ausdruck eures Wunsches, eure Selbstverwirklichung zu erhalten. Legt eure rechte Hand auf eurer Herz. Hier im Herzen ist die Reflextion des allmächtigen Gottes als Spirit. Wenn ihr der Spirit werdet, werdet ihr euer eigener Meister. Nehmt eure rechte Hand nun herunter – wir arbeiten nur auf der linken Seite – und legt sie auf den linken oberen Teil eures Bauches. Drückt hier ganz fest. Das ist das Zentrum eurer Meisterschaft. In Ordnung? Könnt ihr Mich hören?

Wenn ihr der Spirit werdet, werdet ihr euer eigener Meister. Legt eure rechte Hand auf den unteren Teil eures Bauches auf der linken Seite. Das ist das Zentrum eurer Meisterschaft. Wer macht den Krach? Können sie Mich denn dann noch hören? Nein? Nein, es ist sehr laut. Hört ihr Mich? In Ordnung, danke. Legt eure Hand nun auf den unteren Teil eures Bauches auf der linken Seite.

Das ist das Zentrum des Reinen Wissens. Das ist, was auf euren Nerven arbeitet, auf eurem Zentralen Nervensystem und sich durch das Swadishthana Zentrum manifestiert. Legt eure Hand jetzt auf den oberen Teil eures Bauches, auf der linken Seite. Dann müsst ihr eure Hand wieder auf euer Herz legen. Legt jetzt eure Hand auf die Stelle zwischen Nacken und Schulter und dreht euren Kopf nach rechts. Dieses Zentrum blockiert, wenn ihr euch schuldig fühlt, dadurch könnt ihr schreckliche Krankheiten wie Wirbelentzündung oder Angina bekommen. Bitte legt eure rechte Hand nun auf eure Stirn und beugt euren Kopf. Hier müsst ihr jedermann vergeben, ohne daran zu denken, wem ihr vergeben müsst. Legt eure Hand nun auf euren Hinterkopf, das ist das Agnya. Es gibt das vordere und das hintere Agnya – der hintere Sehhügel.

Drückt es auf beiden Seiten. Das ist das Zentrum, wegen dem ihr euch schuldig fühlt, bittet die göttliche Kraft um Vergebung, das ist alles. Legt euren Kopf zurück. Streckt nun eure Hand ganz aus und legt eure Handinnenfläche auf euren Kopf auf die Fontanelle, die in eurer Kindheit ein ganz weicher Knochen war. Beugt euren Kopf so weit wie möglich. Drückt nun ganz fest, spreizt eure Finger, drückt ganz fest und bewegt eure Kopfhaut, ganz langsam, sieben Mal im Uhrzeigersinn. Nun, so müssen wir es tun. Es gibt aber drei Bedingungen: Zuallererst sollt ihr vollstes Selbstvertrauen haben, dass ihr die Selbstverwirklichung erhaltet, dass ihr die Selbstverwirklichung erhaltet – (könnt ihr Mich jetzt hören?) volles Selbstvertauen. Zweitens – (könnt ihr es befestigen?)

die zweite Bedingung ist, dass ihr euch nicht schuldig fühlen sollt, wegen gar nichts. Wir Inder fühlen uns nicht so schuldig wie die westlichen Leute. Sich schuldig zu fühlen, ist keine gute Idee. Hört auf niemanden, der sagt, dies oder jenes sei falsch, ihr seid so oder so – nichts dergleichen. Es ist niemandes Sache euch zu richten. Also fühlt euch bitte nicht schuldig, das ist sehr wichtig. Die dritte Bedingung ist, dass ihr jedem vergeben müsst. Viele werden sagen, das sei schwierig, aber das ist falsch. Gestern sagte Ich schon, ob ihr vergebt oder nicht vergebt, ihr tut gar nichts. Warum also vergebt ihr nicht – ihr spielt nur in die falschen Hände.

So, ohne daran zu denken, wem ihr vergeben müsst, oder an wen ihr euch erinnern müsst, sagt einfach allgemein „ich vergebe jedem“. Ihr fühlt euch dann viel leichter. Sagt es einfach. Es ist ein Mythos. Ihr lebt mit einem Mythos. Könnt ihr Mich jetzt hören? Könnt ihr Mich hören, auf der Seite? Hört ihr Mich hier hinten? Jetzt müsst ihr eure Augen schließen. Ihr könnt eure Brillen ablegen, denn ihr sollt eure Augen nicht öffnen bis Ich es euch sage.

Legt bitte eure Brillen ab. Wenn irgendetwas an eurem Nacken kneift oder in eurer Taille, bitte … Wenn irgendetwas ist – Was macht es? Wenn ihr irgendetwas habt – Ich muss nur aufnehmen, was gerade kommt – irgendetwas an eurem Nacken oder an der Taille, etwas eng ist, könnt ihr … Wenn ihr irgendwelche Tawis habt oder so etwas, entfernt es bitte, es ist nicht so gut. Oder irgendwelche Malas von irgendwelchen Gurus oder anderen, bitte entfernt sie. Denn ihr seid nicht hierher gekommen, um euch irgendjemandem zu versklaven, sondern um vollkommen frei zu werden. Nun schließen wir alle unsere Augen. Bitte schließt eure Augen. Stellt beide Füße ruhig auf die Mutter Erde. Stellt beide Füße auf die Erde. Schließt nun eure Augen und öffnet sie nicht.

Haltet jetzt eure linke Hand auf eurem Schoß in Meine Richtung und legt die rechte Hand auf euer Herz. Die linke Hand offen in Meine Richtung, offen, haltet sie offen in Meine Richtung. Ihr könnt sie in … Nun, im Herzen wohnt der Spirit. Stellt Mir dreimal die Frage: „Mutter, bin ich der Spirit?“ Es ist eine grundsätzliche Frage. Ohne schüchtern zu sein, fragt bitte dreimal in euren Herzen: „Mutter, bin ich der Spirit?“ Die Tatsache ist, ihr seid der Spirit. Das ist die Wahrheit über euch. Legt eure rechte Hand auf den oberen Bereich eures Bauches. Um Prassana Chitta zu sein, solltet ihr nicht übermäßig ernst sein.

Es gibt keinen Ernst, seht ihr. Versteht bitte, ihr solltet Prasanna Chitta sein. Vergesst eure Vergangenheit. Hier müsst ihr nun eine andere Frage dreimal stellen: „Mutter, bin ich mein eigener Meister?“ Stellt diese Frage dreimal. „Bin ich mein eigener Guru?“ Dieses Zentrum wurde von den Satgurus geschaffen, um euch zu festigen. Legt eure Hand nun auf den unteren Teil eures Bauches auf der linken Seite. Ich kann euch das Reine Wissen nicht aufzwingen. Alles andere ist Avidya, dieses ist Vidya.

Vidya, da wo Vida, das Wissen ist. Ihr müsst hier sechsmal bitten: „Mutter, darf ich bitte das Reine Wissen erhalten?“ Wenn ihr um das Reine Wissen bittet, beginnt die Kundalini aufzusteigen. Und nun müssen wir unsere oberen Zentren mit unserem Selbstvertrauen nähren. Legt eure rechte Hand auf den oberen Teil eures Bauches auf der linken Seite. Mit vollem Selbstvertrauen müssen wir hier sagen: „Mutter, ich bin mein eigener Meister.“ Sagt es bitte mit vollem Selbstvertrauen. Zweifelt nicht an euch, ihr seid euer eigener Meister. Haltet eure linke Hand bitte in Meine Richtung, in Meine Richtung. Viele Leute halten ihre Hand noch nicht in Meine Richtung.

Ich sagte euch heute, die Wahrheit über euch ist, dass ihr nicht dieser Körper, nicht dieser Verstand, nicht diese Emotionen, nicht diese Konditionierungen seid, und auch nicht dieses Ego. Sondern ihr seid der Reine Geist. Bitte legt eure rechte Hand nun auf euer Herz. Sagt hier mit vollem Selbstvertrauen: „Mutter, ich bin der reine Spirit. Mutter, ich bin Shuddha Atma.“ Sagt es mit vollem Selbstvertrauen. Hebt es ein kleines bisschen, nicht ganz so wenig, macht es richtig, als ob ihr euer Herz aufrichtet. Hebt es. Die alles umfassende Kraft ist die Kraft der Liebe, der Ozean des Wissens, der Ozean von Segen und Mitgefühl. Aber mehr als das ist Er der Ozean der Vergebung, und was auch immer ihr glaubt, Falsches getan zu haben, kann ganz leicht in diesem großen Ozean aufgelöst werden.

Legt eure rechte Hand nun bitte an die Stelle zwischen Nacken und Schulter, drückt mehr nach hinten. Hier sollt ihr sechzehmal sagen: „Mutter, ich bin nicht schuldig.“ Sagt es bitte sechszehnmal. „Mutter, ich bin Nirdosh. Ich bin vollkommen Nirdosh.“ Ich sagte euch schon, ob ihr vergebt oder nicht vergebt, ihr tut gar nichts; es ist ein Mythos. Aber wenn ihr nicht vergebt, spielt ihr in die falschen Hände und quält euch selber, während die Person, die euch geärgert hat, glücklich weiter lebt. Legt eure Hand jetzt auf eure Stirn und beugt euren Kopf. Beugt euren Kopf ganz, und hier müsst ihr von Herzen sagen, egal wie oft – wenn ihr es nicht sagt, dann kann die Kundalini nicht durch die enge Pforte, das Agnya Chakra fließen. Sagt also bitte: „Ich vergebe jedem ganz allgemein“, ohne an irgendjemand Besonderen zu denken, bitte.

Legt eure Hand jetzt wieder auf euren Hinterkopf. Beugt euren Kopf so weit wie möglich. Ohne euch schuldig zu fühlen, ohne eure Fehler zu zählen, einfach zu eurer Zufriedenheit, müsst ihr sagen: „Oh, Göttliche Kraft, bitte vergib mir, wenn ich irgendetwas Falsches gemacht habe. Oh Brahmachaitanya, bitte vergib mir, wenn ich irgendetwas Falsches gemacht habe, wissentlich oder unwissentlich.“ Hier ist es wichtig, dass es von Herzen kommt, nicht, wie oft ihr es sagt. Streckt nun eure rechte Hand. Legt sie mit der Handinnenfläche auf den Bereich der Fontanelle auf dem Kopf, die in eurer Kindheit ein ganz weicher Knochen war. Streckt die Finger so weit wie möglich. Beugt eure Köpfe so weit wie möglich. Hier wieder: Ich kann euch die Selbstverwirklichung nicht aufzwingen, ihr müsst darum bitten.

Bewegt eure Kopfhaut siebenmal im Uhrzeigersinn und sagt: „Mutter, bitte gib mir meine Selbstverwirklichung.“ Siebenmal bitte. Bewegt die Kopfhaut mehr als die Hand. Drückt bitte ganz fest. Streckt eure Finger nach hinten. Wenn ihr die Finger nicht streckt, dann entsteht kein Druck. Nehmt eure Hände bitte wieder herunter. Haltet beide Hände in Meine Richtung. Beobachtet Mich jetzt ohne zu denken. Haltet jetzt eure rechte Hand in Meine Richtung, beugt euren Kopf und versucht es zu spüren.

Beobachtet euch selbst und nicht die anderen. Schaut, ob aus eurem Kopf, von der Gegend der Fontanelle, eine kühle Brise kommt. Seht, ob aus eurem Kopf, der Gegend um die Fontanelle eine kühle Brise kommt. Es könnte auch eine heiße Brise sein, besonders, wenn ihr nicht vergeben habt, könntet ihr eine heiße Brise spüren. Vergebt nun. Haltet eure linke Hand nun so zu Mir. Beugt wieder euren Kopf. Nicht auf dem Kopf, sondern ein bisschen entfernt, über ihm. Manche Leute spüren es sehr weit entfernt. Versucht, zu fühlen, ob da eine kühle oder heiße Brise aus eurem Kopf kommt.

Über der Fontanelle, nicht sehr weit hinter oder vor ihr, sondern auf der Fontanelle, auf dem Taloo. In Ordnung? Haltet eure Hände wieder zu Mir. Ha! Beugt euren Kopf. Geschafft! Nun muss Ich euch sagen, wie ihr euch den Kavach gebt, um euch zu schützen, das ist sehr wichtig, und wie ihr eure Kundalini heben könnt. Beides ist sehr wichtig und sehr einfach – er zeigt es euch. Haltet eure linke Hand so vor euch, die rechte Hand müsst ihr um die linke Hand bewegen, die linke Hand bleibt still. So müsst ihr es machen – Ich zeige es euch zuerst.

Ihr führt die Hand bis über euren Kopf und hier macht ihr einen Knoten. Jetzt wieder, wir beginnen erneut, sorgfältig. Wir fangen hier an. Bewegt eure linke hand langsam nach oben. Um die Kundalini zu festigen, macht mit euren Händen einen Knoten. Dann wieder, ein zweites Mal. Macht einen zweiten Knoten. Den dritten Knoten macht ihr dreifach. Jetzt noch einmal, bitte. einer, zwei, und drei.

Geschafft! Nun der Kavach. Zu eurem Schutz müsst ihr jeden Morgen, bevor ihr nach draußen geht, und auch vor dem Schlafengehen eure Aufmerksamkeit hierauf richten, dann schlaft ihr gut. Haltet eure linke Hand so zu Mir. Es ist Saadhe Teen … das in Dreiundeinhalb-Gewundene. Wie macht ihr den Kavach? Macht es so, haltet die linke Hand zu Mir, zum Foto, haltet die rechte Hand so – Ich zeige es euch erst. Dann hebt sie so, führt sie nach unten, das ist eine Hälfte. Dann noch einmal – so. Führt sie wieder nach oben und wieder zurück – das sind zweimal.

Und noch einmal so, und wieder führt ihr sie zurück – das sind dreimal. Jetzt führt ihr sie nur zur Hälfte zurück, dreieinhalb Mal. Das ist das Bandhan, das Kavach. Kavach für den Schutz. Ihr werdet vieles lernen, wie ihr die Kraft aus euren Händen einsetzen könnt. Alle diejenigen, die diese Kraft auf ihren Händen gefühlt haben, oder auf der Gegend um die Fontanelle, heben bitte ihre Hände. Alle, die es gespürt haben, heben bitte ihre beiden Hände. Sie haben alle ein kleines Leberproblem, aber das wird ausarbeiten, das macht nichts. Möge Gott euch alle segnen, möge Gott euch alle segnen. Madras sollte jetzt Mutter Raas werden, Schluss mit der anderen Mutter, und diesen Zustand erreichen.

Möge Gott euch segnen. Ich sage es noch einmal: Seid demütig und kommt zum Zentrum. Dort gibt es einige sehr gute Sahaja Yogis. Sie werden euch alles liebevoll erklären. Aber bitte kommt und achtet auf euch selbst, und erfahrt alles. Nächstes Jahr komme Ich wieder nach Madras. Gott segne euch.