Birthday Puja, Delhi

New Delhi (Indien)


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Puja for the 70° Birthday, New Delhi (India), 21 March 1993.

Es ist sogar für Mich richtig schwer in diesem Augenblick zu sprechen hier so viele Sahaja Yogis aus aller Welt zu sehen die mit so leuchtenden Gesichtern sitzen als ob Meine Vision heute ihre Gestalt angenommen hat. Ich sehe in euch die Retter von Morgen, die diese Welt retten werden aus all diesen Kali Yuga Schwierigkeiten, die uns umgeben. Es kommt von allen Seiten, während ihr Menschen eure zweite Geburt erlebt habt von diesem Ausgangspunkt im Kali Yuga. Ihr seid wirklich zu schönen Lotusblumen der verschiedensten Farben geworden, die Duft und Schönheit ausstrahlen. Statt, dass ihr Meinen Geburtstag feiert, ist es besser, dass Ich eure Geburtstage feiere.
So wie Ich euch schon erzählt habe, ist es euch zu verdanken, die ihr so große Sucher der Wahrheit und Liebe seid, dass es ausarbeiten konnte. Sonst wäre es unmöglich gewesen. Auch nur eine Person zu verändern ist sehr schwierig. Aber ihr wart so feinfühlig und so tief, dass dieses subtile Wissen Ich weiß selber nicht wie es euer Wesen durchdrungen hat, es ist unglaublich. Ich kann es selbst kaum glauben, welch große Seelen in diesem Kali Yuga geboren worden sind. Niemand kann glauben, dass heute so viele Heilige vor Mir sitzen, so viele Walis (selbstverwirklichte Seelen), so viele nawis sitzen vor mir. In der Geschichte der Spiritualität ist das noch nie zuvor passiert. Sogar im Himmel sind einige Devatas und Devas nicht sehr viele. Einer besser als der andere. So schöne Herzen, so brillanter Verstand und so wache Aufmerksamkeit.
Ich freue Mich an diesem 70. Geburtstag so viele hier zu sehen. Ich habe das nie erwartet.
Ihr wißt, dass Sahaja Yoga mit einer einzigen Person begonnen hat. Und von denen die folgten, waren einige machtgierig, geldgierig, alle Typen von Leuten gab es, die uns Probleme schufen. Nacheinander kamen so viele Probleme und es gab auch viele, die Sucher von sehr geringer Qualität waren. Aber heute finde Ich, haben sich all diese gut entwickelt. Ich kann den einen vom anderen nicht unterscheiden. Wie es passiert ist und die Verbundenheit, die ihr mit Sahaja Yoga habt, ist der größte Segen für diese Welt. Ich allein hätte es nicht machen können ihr wißt das wenn es für Mich allein möglich gewesen wäre, hätte Ich euch nicht gebraucht. Ihr seid die Kanäle und ihr müsst es weiter und weiter ausarbeiten.
Es ist wirklich bemerkenswert, wie die Delhi Sahaja Yogis alles hier organisiert haben. Zu Beginn schon waren alle sehr bedacht auf den 70. Geburtstag Ich weiß nicht wieso, aber was immer es auch ist und die Leute aus Delhi sagten dann : Mutter, wir in Delhi werden Deinen Geburtstag vorbereiten. Ich sagte: Jeder interessiert sich dafür. Es werden viele kommen, seid also vorsichtig, es wird nicht leicht werden, im Gegenteil es wird euch Kopfschmerzen machen, viele werden herkommen, aber so viele wie jetzt da sind, haben sie sicher nicht erwartet bin Ich Mir sicher. Die Leute kommen zu Hunderten von da und dort. Ich fragte: Seid ihr beunruhigt. Aber sie sagten: Kein Problem, wir freuen uns über jeden weiteren. Ich sah ihren Enthusiasmus, ihre Organisation, wie sie es angingen. Das Beste daran ist, dass es hier in Delhi stattfindet, ein Ort an dem viele verschiedene Politiker in ihren Gruppierungen und Politiken leben, aber in Sahaja Yoga in Delhi gibt es keine Politik. Es gibt keinen Streit, keine gegenseitigen Sticheleien, es ist sehr bemerkenswert, dass so was an einem Ort wie Delhi geschehen kann, wo jeden Tag, wie man hört sogar in unserem Parlament die Leute aufeinander einschlagen. Vielleicht musste in dieser Hölle hier das Gute geboren werden und durch Sahaja Yogis zum Ausdruck kommen.
Das Wissen von Sahaja Yoga ist wie ihr wisst ist zu äußerst, äußerst subtil und es ist nicht leicht zu jenen Leuten vorzudringen, die sich selbst Intellektuelle nennen oder die sich absolut ihren Bedingungen unterwerfen. Wir haben also auf der einen Seite die ignoranten Massen und auf der anderen jene, die in dem Käfig leben, den sie in ihren Gehirnen gemacht haben. Aus beiden Gruppen denke Ich, ist es höchst schwierig herauszukommen, aber die Art und Weise, wie einige hieraus diesen subtilen Nektar der Göttlichkeit aufgesogen haben, ist für wahr unglaublich.
Es kann auch kaum einer verstehen, dass nach Mir so viele auf dieser Erde geboren wurden wenige auch vor Mir. Nach Meiner Geburt wurden sie einfach auch auf dieser Welt geboren, um zu Sahaja Yoga zu kommen. Aber als Ich die Welt sah, war Ich geschockt, mehr als selbst Kabir und Ich fragte Mich, wie Ich überhaupt zu irgendjemandem sprechen werde können. Auch wusste Ich nicht, wie Ich Meinen Familienmitgliedern die Sache nahe bringen kann. Es schien unmöglich, es gab soviel Dunkelheit der Ignoranz. Wie würden sie jemals glauben können, dass es Gott wirklich gibt, dass es Vollkommenheit gibt, die auf sie wartet. Sie alle glaubten an Religionen, die keine Verbindung zur Realität hatten und es war unmöglich, Mir vorzustellen, auf welche Art Ich mit den Leuten sprechen werde.
Ich erinnere Mich an ein erstes Ereignis, als wir nach Nargul fuhren, wo Ich das Sahastrara geöffnet hatte: Die erste Person, die Realisation erhielt, war aus dem Staat Gujarat, es war ein Juwelier. Wir waren kaum 35 Leute dort und sofort sagten all die anderen: Natürlich hat Sie ihm die Realisation gegeben, er ist ja ein reicher Mann, ein Juwelier. Ich denke, das war das erste und letzte Mal, dass Ich richtig zornig wurde und sie anfuhr, sie seien nutzlose Leute, unbrauchbar für alles, die niemals Gott verstehen können, und Ich habe wirklich überlegt aufzuhören damit, in einem anderen Leben wiederzukommen zu einer anderen Zeit, in der dann die Leute verstehen würden, was Sahaja Yoga ist. Aber danach spürten die Leute plötzlich die kühle Brise in ihren Händen, sofort, unmittelbar nach Meinem Schimpfen, stellt euch vor und sie sagten Mutter jetzt wissen wir, es geht. Es funktioniert in uns und außerhalb von uns.
Auf diese Art haben wir zwölf Leute bekommen und eine Frau, der Ich es auch schon früher gegeben hatte, war die vierzehnte. So hatten wir anfangs lediglich diese vierzehn Sahaja Yogis, für die es etwas „wie vom Himmel gefallenes“ war, sie waren alle sprachlos sie wussten nicht, was es war und dann kam erstaunlicherweise zu einem unserer Programme eine Frau, die von irgendeinem Brahmanen besessen war, und sagte: Jagadamba, Jagadamba. Niemand verstand, da Ich noch nie gesagt hatte, wer Ich bin niemals, auch in einem anderen Umfeld nicht. Dann rezitierte sie ein Gedicht aus dem Saundari Lahiri in Sanskrit, obwohl sie nur eine Hilfsmagd war und sie sprach mit einer Männerstimme. Alle waren geschockt, dass die Bhoots all diese Dinge erzählten. Dann verschwand sie. Danach begannen sie, tiefer zu gehen und sie wollten erstmals in Meinem Haus Mein Puja haben. Aber immer noch waren die Leute nicht sehr sicher, ob sie das Richtige machten. Sogar die Brahmanen, die sie fragten, sagten, dieses Saptasadhi ein sehr schwieriges Puja und es wird irgendwas mit uns passieren. Aber nach dem Puja sagten sie, es sei nichts passiert. Sie fühlten sich so viel besser und spürten alle die kühle Brise und die gesamte Atmosphäre veränderte sich. Sie begannen zu verstehen, dass Sahaja Yoga das Yuga Dharma ist, es ist das Yoga dieses Yugas, dieses Kali Yugas und so wurde das Sahaj Dharma das Dharma dieses Yugas.
Dieses Yuga ist ohne Zweifel sehr schwierig, aber nur unter Schwierigkeiten werden wir intensive Sucher und das ist es, was mit euch allen passiert ist, ihr habt herausgefunden, dass überall die Leute wem auch immer sie folgten zu keinem Ziel gekommen sind. Wie in einem Kokon, sie schlagen ihren Kopf überall an. Sie haben ihre Realisation so schnell erhalten und als sie Mir erzählten, wie sie suchten und was alles ihnen zustieß, war Ich verwundert, wie dieses Suchen in ihnen gearbeitet hat und sie zu Sahaja Yoga gebracht hat.
Auch muss Ich sagen, sind mittlerweile so viele verloren gingen in die Fänge von falschen Gurus, aber trotzdem haben wir heute so viele Sahaja Yogis. Ihr seid nur Repräsentanten eures Landes, aber es gibt viele mehr in euren Ländern. Auch in Indien haben wir viel mehr. Ihr seid hier nur als Repräsentanten. Ich weiß nicht, um wie viel mal mehr hier sein könnten. Mich fragten schon viele, wie viele Sahaja Yogis eigentlich noch kommen werden und Ich sagte Ich weiß es nicht . Wir haben nie Buch geführt darüber. Sie konnten das nicht verstehen. Ich sagte, dass wir kein Büro haben, keine Aufzeichnungen, Ich habe kein Sekretariat. Ich weiß nicht wie man mit dr Schreibmaschine schreibt, Ich weiß nicht einmal wie Ich Meinen Scheck ausfüllen soll. Das können sie nicht verstehen, wie eine Person wie Ich in diesen modernen Zeiten existieren kann. Aber irgendwie geschieht alles, trotz all Meiner Ignoranz fürs Moderne, alles erledigt sich in einer perfekten Art und Weise, wie von einer Fernbedienung gesteuert.
Über das alles habe Ich nie etwas erzählt, kein Wort, nie gab Ich einen Hinweis, wie es gemacht werden soll. Ich sagte nicht einmal wie viel Yogis wir erwarten, aber seht, wie spontan alles ausgearbeitet hat, weil ihr euch alle verantwortlich fühlt. Und diese Verantwortung gibt euch all diese Organisationsfähigkeiten.
Wie ihr gesehen habt, haben sich so viele Dinge organisiert, weil dieses Paramchaitanya im Krita Yuga gekommen ist, in dem es ausarbeitet, in dem passiert. Und diese Aktivität unterstützt euch auch absolut. Zum Beispiel sagte uns die Polizei, hier leben Muslims und wir könnten von ihnen gefährdet werden, sie könnten euch verletzen. Ich fragte, welche Richtung von Moslems das seien. Sie sagten: Nizzamudin Aulias Leute sind hier. Die werden uns nicht schädigen, sagte Ich, weil er ein Sufi und eine große realisierte Seele war und die Leute, die dort sind müssen zumindest Anhänger des Sufismus sein. Wie können die uns schaden! So sagte Ich, dass ihr alle morgen früh dort hingehen sollt und ein Chadar, wie sie es nennen geben sollt, ihr alle, und sie waren so beeindruckt, dass sie noch am gleichen Tag selbst hierher gekommen sind und sie waren Mir gegenüber so respektvoll und gaben Mir auch ein Chadar und andere Geschenke. Sie sagten, wir gehören zu euch.
Sein Schüler war Amir Khusroo, ein weiterer sehr großer Sufi und Ich habe immer seine Gedichte bewundert und er hat auch wie Nizzamudin sein Leben in Würde und Gottgefälligkeit geführt. Alle Muslims, die hier waren, hielten ihre Hände so zu Mir hin und sie sagten sie, sie spürten die kühle Brise. Ich sagte: Das ist „Ruh“ Ah, das ist Ruh! Wenn diese Leute einmal „Ruh“ erhalten, werden sie alle sehr bald Sahaja Yogis werden. Es gibt so viele Sufis auf der Welt und wir werden sie nach ihren Adressen fragen und uns mit ihnen treffen. Dann werdet ihr ein weiteres großes Zelt besorgen müssen, doppelt, ja vielleicht auch dreimal so groß. Wenn die Delhi Leute sich nicht vor den Ausmaßen ängstigen, dann werden wir es wieder in Delhi haben, denke Ich.
Auch ist Delhi zurzeit in einem Zustand großer Hektik, und wir sollten hier sein, es zu befrieden und zu beruhigen, jenen Leuten Weisheit zu geben, die am Ruder sind. Es wird funktionieren, ganz bestimmt. Mit all diesen Sahaja Yogis, von denen so schöne Vibrationen ausgehen. Schaut, wie sich das Zelt über euren Köpfen ständig auf und ab bewegt. Gut, es gibt keinen Wind außerhalb, die Blätter sind ruhig, aber seht, von euren Köpfen aus bewegt ihr das alles. Ich bin sicher, diese Vibrationen werden unsere Politiker und einflussreichen Leute abkühlen und ihnen Frieden bringen.
In Zeiten wie diesen, wo auf der ganzen Welt so viele verunsichernde Dingen passieren, wie etwa in Russland, Bosnien Überall Unsicherheiten, die Rezession in England, wie auch in Amerika und Spanien. Jeder leidet unter den Banken. Diese entwickelten im Lauf der Zeit ein extremes Verhalten. Ich bin also sicher, dass diese Polarität, die sie nun sehen, sie korrigieren wird in Bezug auf ihr materialistisches Verhalten und es wird sicherlich eine Balance entstehen. Mit euren guten Wünschen und guten Gebeten wird diese Welt so schön, so ermunternd werden, dass die Menschen im Laufe der Geschichte sagen werden, die Welt ist ein Lotus voller Duft und Göttlichkeit geworden. Ihr seid die Blätter dieses Lotus, ihr seid die Blüten, ihr seid die Farbe, ihr seid die Schönheit, ihr seid der Pollen dieses schönen Lotus, der Meine Vision dieser Welt ist.
Ich hoffe ihr werdet euch entschließen für Sahaja Yoga zu arbeiten und es zu verbreiten und auch für euch selbst zu arbeiten. Die einzige Gefahr ist, dem Ego nicht zu erlauben, euch zu dominieren. Das ist das Einzige ihr sollt das Pferd reiten und nicht dem Pferd erlauben, euch zu reiten. Ihr werdet sehr schnell wachsen und wunderschön. So bin ich also sicher, Sahaja Yoga wird sich ausbreiten.
Zu jedem Geburtstag sollten wir etwas geloben Ich weiß nicht, welches Versprechen Ich geben sollte die Leute halten Mich an, nicht so schwer zu arbeiten. Ich arbeite sehr viel, aber Ich habe Mir vorgenommen, nun doppelt soviel zu tun. Genauso müsst ihr alle heute versprechen, dass wir alle in Verbundenheit hinausgehen für Sahaja Yoga zu arbeiten, wir werden darüber nachdenken.
Es gibt Wissenschaftler, die Bücher schreiben sollten. Es gibt Ärzte, die Bücher und Schriften herausgeben und es ihren Kollegen erzählen sollten, die Treffen und Seminare mit ihren Kollegen organisieren sollten. Es gibt Architekten und andere Berufe, die ihre Kollegen ansprechen und ihnen Realisation geben sollten. Sogar jene, die mit Finanzen zu tun haben, sollten zu Sahaja Yoga kommen, das ist sehr wichtig, weil das Finanzproblem nur durch die göttliche Kraft gelöst werden kann. Niemand sonst kann sie lösen. Also jeder in der Welt, ob im Rechtsbereich oder in irgendeinem anderen, jeder sollte Sahaja Yoga annehmen und kreativ zu arbeiten beginnen. Und ihr sollt auch Sahaja Yoga in eure Umgebung hinaustragen, in die Dörfer, in die Städte, wohin immer es möglich ist. Wo immer ihr etwas organisieren könnt, ihr müsst Sahaja Yoga Überall verbreiten.
Soweit es sich um das Heilen von Leuten handelt, würde Ich euch raten niemanden zu berühren, verwendet nur Mein Foto. So bekommt ihr mehr Sahaja Yogis und weniger kranke Leute, auch werden Leute geheilt werden und alle werden Sahaja Yogis werden.
Für uns ist auch der Bereich der Landwirtschaft interessant, wofür wir einiges getan haben. Aber was die Landwirtschaft betrifft kann man noch sehr viel machen. Wir sollten mit der Regierung zusammentreffen und ihnen sagen was Landwirtschaft wirklich bringen kann. Ihr könnt ein Komitee gründen und sie aufsuchen und mit ihnen darüber reden, wie die Landwirtschaft durch Sahaja Yoga profitiert.
Wir müssen unseren Kindern helfen. Wir müssen nach ihnen sehen, weil ihr wisst, welche Art von Zukunft sie umgibt, welche Art von Atmosphäre sich sogar in Indien einschleicht. So müssen wir darauf achten, dass unsere Kinder in ordentlicher Weise in Sahaja Yoga aufwachsen. Das ist sehr wichtig, weil sie die Sahaja Yogis von Morgen sind. So viele von ihnen sind realisiert geboren. So müssen wir sie dementsprechend disziplinieren. und wir müssen aus ihnen die allerbesten (Aala Aala Darza) Sahaja Yogis machen, wie es im Kawwali beschrieben ist.
Auch unser Familienleben ist sehr wichtig. Es ist schockierend, wie das Familienleben heute zu einer „dummen Sache“ gemacht wird. Niemand versteht mehr seine Wichtigkeit. In Sahaja Yoga müssen wir das aber verstehen. Kleine Auseinandersetzungen und Kämpfe sollten aufgegeben werden. Schroffheit und Grausamkeit sollten aufhören und es sollte zumindest ein ordentliches Miteinander zwischen Mann und Frau existieren, so dass es eine Zusammengehörigkeit gibt und die Kinder diese sehen und genießen können.
In unserer Kleidung und in unserem Leben sollten wir würdevoll und dezent sein und unseren Körper respektieren. Das ist sehr wichtig. Wir sollten anziehen was uns kleidet, entsprechend dem Land in dem wir leben. Stellt euch vor, in Samarkant wollte jemand einen dreiteiligen Anzug anziehen. Wie wird es ihm dabei gehen? Das was uns passt, das was zu unserer Kleidung passt, man sollte versuchen, dezente Kleidung zu tragen, traditionelle Kleidung. Besonders für Frauen ist es sehr wichtig, Kleidung zu tragen, die sie würdevoller aussehen lässt.
Auch würde Ich gerne auf noch etwas anderes zu sprechen kommen. Besonders Frauen sollten lesen, zumindest Zeitungen. Wenn ihre Aufmerksamkeit auf den Problemen ist, die es in der Welt gibt, ist das sehr wirksam. Denn wie ihr wisst, ist eure Aufmerksamkeit aktiv, sie wirkt. Gebraucht also eure Aufmerksamkeit. Ihr seht die Zeitungen. Schaut sie euch an manchmal sind sie wirklich erschreckend. Ihr könnt ein Bhandan geben, aber ihr müsst sehen, was wo passiert. Das ist sehr wichtig. Auch die Männer sollten nicht nur Sensationelles lesen. Lest was sich ereignet und macht euch Gedanken darüber, wie es sich lösen lässt und wie ihr als Sahaja Yogis helfen könnt auf kollektive und individuelle Art.
Wir müssen viele Probleme dieser modernen Welt lösen. Auch muss man Bücher lesen, gute Filme sehen und reflektiert darüber, haltet euren Geist wach! Ich habe neulich viele schöne Gedichte gelesen, von Leuten, von denen Ich es niemals angenommen hätte sehr schön, von bester Qualität. Wir werden diese Gedichte auch sammeln, die ganzen Wunderfotos werden wir von überall sammeln. Wir werden sie in irgendeiner Art ordnen und wenn ihr in diesem Prozess des Systematisierens alle spontan helfen könntet, dann wäre es ein großer Schritt, weil wir bis jetzt nicht in der Lage waren, dieses Material zu sammeln und bei uns zu behalten.
Das Beste ist, wenn ihr alle meditiert. Ihr müsst alle meditieren. Denn nur in Meditation seid ihr in der Gegenwart und wachst in eurer Spiritualität. Ich habe das schon oft gesagt. Aber die Leute tun es einfach nicht. Wenn ihr nur zehn Minuten vor dem Schlafengehen meditieren könntet. Das würde euch sehr helfen. Ohne Zweifel! Ihr würdet sehr schnell wachsen. Sofort weiß Ich, wenn jemand meditiert, aufgrund seiner Veränderung. Und wenn es einmal zur Gewohnheit wird, hört man auch nicht mehr damit auf. Es kann eine sehr einfache Meditation, wie zum Beispiel ein Fußbad, sein. Und am Morgen solltet ihr euer Ego shoebeaten das ist alles. Es ist nicht so, dass ihr hunderttausend Mal ein Mantra wiederholen (Japas) oder sonst irgendetwas dieser Art machen müsstet. Es ist sehr einfach. Aber das müsst ihr für euch selbst machen, um damit eure Selbstverwirklichung und euer Wachstum im Bereich des Göttlichen zu respektieren. Wir haben anderen gegenüber viele Vorteile.
Aber eines muss Ich euch sagen. Jene Leute, denen es nicht gegeben ist zu suchen, bitte redet mit ihnen nicht über Sahaja Yoga. Vergeudet nicht eure Energie mit jenen Leuten, indem ihr mit ihnen diskutiert und argumentiert, weil es nicht viel darüber zu diskutieren gibt. Vergesst sie einfach und lasst sie in Ruhe. Ich werde Mich um sie kümmern. Ihr solltet euch um einfache gute Leute, die Wahrheit suchen, kümmern. Ich will nicht, dass ihr euch durch diese Leute das Genick brecht, die nur an Diskussionen, Argumente und Spitzfindigkeiten (shabda jalam) glauben. Heute manifestiert sich die Sahaja Yoga Kultur bereits soweit, dass Leute, die euch sehen, sofort wissen, dass etwas Besonderes an euch ist und dass etwas von einzigartiger Qualität zwischen ihnen da ist, was man selten unter normalen Leuten findet.
Ihr solltet verstehen, dass alle diese Dinge spontan aus dem Inneren gekommen sind, aber ihr solltet sie bewahren und euch deshalb nie verschüchtert fühlen. Wegen eurer Tugenden solltet ihr nie schüchtern sein. Was auch immer die Leute probieren mögen, und zu euch sagen macht besser dieses oder jenes ; wenn es falsch ist, solltet ihr es niemals machen und einfach sagen: Ich will das nicht machen. Denn ihr seid jetzt sehr stark und ihr müsst die Leute führen und nicht euch die Leute. Modetrends dürfen euch nicht dominieren, ihr müsst neue schaffen. Ihr müsst für sie einen Weg bereiten und nicht auf dem Weg gehen, auf dem sie sich bewegen. Versucht zu verstehen, dass eure Persönlichkeit auf einem Niveau ist, von wo ihr so viele subtile Dinge erkennen könnt und ihr so machtvoll seid. Was die anderen nicht sehen, müsst ihr sehen. Automatisch nehmt ihr die Führung über sie ein.
Nehmt keine Ideen von ihnen an und erschreckt euch nicht, wenn sie versuchen euch etwas gegen euch selbst oder Sahaja Yoga zu erzählen. Seid euch sicher und seid zuversichtlich. So wird es auch ausarbeiten. Ich bin nur eine Frau und Hausfrau, aber Ich war Mir dessen so sicher was Sahaja Yoga betrifft, dass es auch ausarbeitete. Ich musste nie in irgendeiner Weise darüber nachdenken, ob Ich es machen oder nicht machen sollte. Ich habe einfach damit angefangen, obwohl es in Meiner Familie nicht sehr viel respektiert wurde, sie nicht so zustimmten. Es macht nichts. Ich habe das Ganze aus Mir selbst heraus angefangen, habe es Selbst ausgearbeitet, weil Ich völliges Vertrauen in die Wahrheit besaß, dass wenn Ich auf dem Boden der Wahrheit stehe, diese Mir hilft und auch all jenen die zu Mir kommen helfen wird. Und so ist es auch passiert. Deshalb sollte es für euch in keinster Weise schwierig sein. Ihr alle solltet zu allererst einmal sehen, dass ihr keine Person seid, die konditioniert ist und Ego hat. Dann solltet ihr damit nach vorwärts gehen und ihr werdet euch darüber wundern, wie alles ausarbeiten wird.
Das heutige Puja ist sehr kurz, deshalb habe Ich eine lange Lektion gegeben. Es gibt so vieles was Ich euch nicht in dieser kurzen Zeit erzählen kann, aber wenn ihr euch hinsetzt, könnt ihr euch leicht eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht selbst zusammenreimen.
So, reflektiert darüber und zwar in einer Art, dass ihr derjenige seid, der organisiert. Was solltet ihr dann machen. Was könnt ihr machen. Was wollt ihr erreichen. Versucht es bitte und es wird ausarbeiten. Ihr alle könnt das machen und Ich glaube es ist das Beste ein Tagebuch zu schreiben. Dort schreibt nieder, was ihr gemacht habt, wie vielen Leuten ihr die Selbstverwirklichung gegeben habt, wie viele geheilt wurden, was ihr über sie denkt. Aber wenn ihr kein Tagebuch führt, können die Sahaja Yogis sagen: Mutter wir haben jetzt kein Tagebuch, aber wir fangen morgen damit an. Nein ihr fangt es heute an!
Das einzige Problem mit den Sahaja Yogis ist, dass sie alles etwas locker nehmen. Natürlich, irgendwie ist das ihr Charakter aber nicht Sahaja Yoga! Anderes könnt ihr auf die leichte Schulter nehmen. Wenn euch jemand anschreit, jemand mit euch ärgerlich wird, jemand euch sogar stoßt nehmt es locker, das macht nichts aus. Es macht für euch keinen Unterschied für euch, weil ihr der Spirit seid. Nichts kann den Spirit zerstören nainam chidanti shashtrani. Aber wenn es um Sahaja Yoga geht, sollte eure Haltung eine Andere sein. Wenn ihr auf der einen Seite entspannt seid, so müsst ihr auf der anderen Seite dynamisch sein. Und diese Seite ist es, mit der ihr die Theorien von Sahaja Yoga vorbringen müsst, wenn ihr mit Leuten reden müsst, wenn ihr eine Pressekonferenz organisieren müsst. Was immer ihr machen wollt, auf welchem Niveau auch immer ihr es ausarbeiten wollt, bitte macht einen geeigneten Plan und führt ihn aus. Es wird alles ausarbeiten. Ich bin sicher es wird ausarbeiten. Mit all den Ideen die Ich habe ihr habt noch viel mehr und Ich hoffe mit nächstem Jahr werden wir das bereits manifestiert sehen.
Ich hoffe viele werden Bücher schreiben, wie S.C.Rai eines geschrieben hat. Ich bin sicher jeder Doktor kann ein Buch schreiben. Dr. S.C. Rai hat allein gearbeitet, alles hat er allein gemacht. So wunderbar hat er es ausgearbeitet. So jeder kann ein Buch herausgeben mit den Erfahrungen, mit dem Verstehen von Sahaja Yoga. Das wird auch Sahaja Yogis helfen. Es sollte aber ehrlich sein, ein sehr ehrliches Buch sein. Ich bin Mir sicher, ein solches Buch wird in Sahaja Yoga sehr geschätzt. Und wir würden solche Bücher gerne veröffentlichen.
Alle, die solche Ideen haben, sollten sich anstrengen, neue Bücher, neue Ideen, neue kreative Dinge hervorzubringen. Das ist sehr wichtig, weil die Leute in diesen modernen Zeiten etwas Neues tun wollen, etwas neuartiges. Unter diesen Umständen bin Ich sicher, werdet ihr das alles ausarbeiten. Zu jeder Zeit müsst ihr über Sahaja Yoga nachdenken, und schreibt nieder was in euren Kopf kommt. Man kann das dann dementsprechend zusammenfügen und ein schönes Buch über Sahaja Yoga schreiben. Auch die Frauen haben so viel Gelegenheit für Sahaja Yoga etwas zu tun.
Das ist eine sehr günstige Zeit. Ich glaube das Satya Yuga beginnt mit dem morgigen Tag. Zweifelsohne und an welchem Zeichen wird man das erkennen. dass jetzt das Satya (Wahrheit) siegen wird. Was immer die Leute auch versuchen mögen, letztlich wird die Wahrheit gewinnen satya meva jayete! Das wird passieren. Und ihr seid dafür verantwortlich. Und dafür gratuliere Ich euch wieder und wieder. Und Ich hoffe ihr werdet euch beauftragt fühlen, das zu tun.

Möge Gott euch segnen.