Shri Ganesha Puja: „Alle Menschen sind eins.“

Birthplace – Shrine Chhindwara, Chhindwara (Indien)

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19931218: Shri Ganesha Puja, Chhindwara, Indien

„Alle Menschen sind eins.“

Shri Mataji: „Es tut mir leid, dass Ich Mich verspätet habe. Wir sollten den Kollektor und den Thaisindar [Steuerbeamten], wie sie ihn nennen, sehen. Sie haben so viel für uns getan, so viel organisiert, die ganze Zeit – offiziell haben sie so viel getan, dass Ich auf sie warten musste, um ihnen sehr zu danken.

Ich glaube, es ist nicht sehr heiß für euch. Seht, der Wind weht, könnt ihr euch das vorstellen, und wenn ihr schaut, die Blätter bewegen sich nicht. (Applaus)

Früher habt ihr euch immer in die Sonne gesetzt, und jetzt ist Sie da. Ihr solltet etwas davon haben.

Ich hoffe, ihr alle habt euren Aufenthalt in Jabalpur und den Besuch in Jabalpur genossen. Es war recht interessant. Einige Leute sind noch nicht angekommen. Es tut mir leid, zu sagen, dass sie nicht in der Lage waren, aus Bombay zu kommen. Ich denke, es sind eher Leute von Bombay, nicht aus dem Ausland, aber ansonsten denke Ich, dass alle von euch hier sind.

Es ist sehr ungewöhnlich, dass so etwas passiert, wisst ihr. Mein Vater hat dieses Haus vor etwa achtzig Jahren gebaut. Er war sehr erfinderisch und er hatte gern Gäste, also hat er auch Gästezimmer und Gästebäder eingerichtet, und es war eine Bergstation. Natürlich gab es eine Überfüllung, es war sehr kalt und eine Bergstation, so dass die Leute zu kommen pflegten. Seine Freunde kamen aus Nagpur, also hatte er etwas für sie vorbereitet. Es gab keine Hotels oder irgendetwas anderes, also haben sie etwas arrangiert. Und die Menschen an diesem Ort sind extrem gastfreundlich, sehr gastfreundlich.

Es war also seine Idee, dass er hier ein Haus haben sollte, in dem seine Gäste untergebracht werden sollten. Sein Bruder hatte ein großes Haus, aber es war angegliedert und er konnte seine Gäste nicht empfangen, also dachte er, es wäre besser, das Haus hier zu bauen. Und dahinter war ein riesiges, großes Gelände, größer als das hier, das habe Ich gesehen. Ich war erst vier Jahre alt, als wir von hier weggingen, aber Ich erinnere mich an alles und jedes in diesem Haus und an alles in Chhindwara. Wisst ihr, Mein Gedächtnis ist ungewöhnlicherweise sehr, sehr scharf. Ich meine, Ich erinnere mich sogar an Meine Geburt, so weit geht das. (Mutter lacht & Applaus)

Aber Ich wusste nie, dass so viele Heilige kommen würden, um den Ort Meiner Geburt zu besuchen. Ich hätte nie erwartet, dass so viele Menschen zu Meinen Lebzeiten zu Sahaja Yoga kommen würden, denn als Ich geboren wurde, fand Ich, dass die Menschen so blind waren. Ich dachte: „Wie werde Ich über Sahaja Yoga sprechen? Was werde Ich machen? Wie wird es ausarbeiten?“ Es ist sehr schwierig. Mein Vater wusste von Meiner Mission und er sagte Mir: „Du solltest besser einen Weg finden, mit dem Du Selbst-Verwirklichung en-masse geben kannst“ – das war wichtig – „denn selbst wenn Du Selbst-Verwirklichung gibst, nützt eine einzelne Person nichts. Auch solltest Du nichts schreiben, weil Du nicht noch eine Bibel, Gita oder Koran erzeugen sollst, denn auch Bücher fesseln sie. Das Beste wäre, dass Du die Menschen erforschen solltest, warum sie ihre Selbst-Verwirklichung nicht bekommen können, denn dafür bist Du jetzt gekommen.“ Irgendwie habe Ich es herausgearbeitet und es war wirklich überraschend. Ich habe wirklich nicht daran gedacht, das Sahasrara zu öffnen, aber Ich wurde buchstäblich dazu gezwungen und es hat ausgearbeitet.

Es hat funktioniert. Ihr könnt sehen, dass ihr alle hier seid. Es ist eine sehr erstaunliche Sache, die jemandem wie Mir passieren kann, dass ihr zu Meinen Lebzeiten hierher gekommen seid, um Meinen Geburtsort zu sehen. Es waren solche starken Vibrationen, dass Mein Sahasrara völlig mit Vibrationen vollgestopft wurde. Es war innen so kalt und draußen war es so heiß, dass Ich nicht wusste, was passiert war.

Ich bin froh, dass ihr alle kommen konntet, um diesen Ort zu sehen. Und es war ein sehr bescheidenes Haus, aber ich glaube, damals war es das am besten geplante Haus als solches, und wurde von den Leuten sehr geschätzt. Und danach war Ich vier Jahre hier und dann gingen wir nach Nagpur, denn mein Vater hatte eine große Praxis in Nagpur. Er musste viele Male dorthin fahren, also dachten sie, es ist besser zu übersiedeln. Dort hatte er auch viele Häuser und Babamama wird euch herumführen, um diese Häuser zu sehen. Er sagt, er wird Zeit finden, herauszufinden, wo überall Ich gelebt habe. Aber auch Nagpur ist ein sehr vibrierter Ort. Ihr könnt es spüren. Die Menschen sind sehr ruhig. Es ist ein sehr ruhiger Ort.

Das ist also etwas ganz Neues. Ich glaube nicht, dass dies zu Lebzeiten irgendeiner der Inkarnationen, die auf diese Erde kamen, geschehen ist. Sogar um Ramas Janmabhumi (Geburtsort) wird heute noch gekämpft. Ihr könnt euch das also vorstellen. Gott sei Dank haben wir diesen Ort also bekommen. Er gehört noch nicht uns, aber in gewisser Weise sind wir dort, und vielleicht werden wir ihn mit euren guten Wünschen sehr bald besitzen.

Für das heutige Puja hielt Ich es für das Beste, ein kurzes Shri Ganesha Puja zu machen, weil es das erste Puja hier ist und Ich hier geboren wurde, also ist es besser, dass wir ein Ganesha Puja machen sollten. Es wäre eine schöne Sache, damit zu beginnen. Und wir haben einen Arzt hier. Sie sind alle Sahaja Yogis und sie werden uns bei der Heilung helfen. Eigentlich dachte Ich immer, das ist der Ort, wo die Leute geheilt werden können, also schicken wir jetzt alle hierher, um geheilt zu werden.

Es war ein Dschungel hier. Rundherum waren Dschungel und Berge, aber ich glaube, das ist jetzt alles beendet und kaputt. Und früher gab es hier Tiger und so. Ein bisschen weit weg von hier ist ein Ort namens Tamia, wo sie Tiger sehen konnten, aber jetzt sind sie dort, kein Zweifel, aber sie sagen, dass niemand mehr auf diese Seite geht. Sie gehen alle zu einigen Reservaten, die ihr selbst gesehen habt, auch Kanha Kisli. Ich hoffe, ihr habt es genossen. Wie habt ihr Kanha Kisli genossen?  (Applaus)

Und es wurde Mir gesagt, dass euch auch der Fluss Narmada sehr gut gefallen hat. Ich bin froh, dass es so gekommen ist. Es war ein wenig weitschweifig und ganz anders als alle Touren, die wir bisher gemacht haben, aber Ich bin froh, dass es euch allen gefallen hat.

Ich habe so viele Dinge über Shri Ganesha gesagt, Ich weiß gar nicht mehr, was Ich noch sagen soll. Aber ihr alle habt diesen Ort gesehen. Seht jetzt, woher kommt dieser Wind? Ich weiß es nicht. Ihr schickt die Brise zu Mir, anstatt dass Ich sie zu euch sende.

(Ende des englischen Teils des Vortrags.)

Übersetzung aus Hindi:

Ich bin sehr glücklich, all die Menschen dieses Ortes zu sehen, und auch aus allen Teilen des Landes.  Ich bin auch glücklich, dass zu Meinen Lebzeiten diesem Meinem Geburtsort so viel Bedeutung beigemessen wird.  Ich bin auch glücklich, dass Menschen von außerhalb Indiens, aus 60 Ländern, nach Chhindwara gekommen sind.

Jetzt wird dieses euer Chhindwara eine Pilgerstätte (Kshetra Sthan) werden, und viele weitere Menschen werden hierherkommen, um es zu besuchen und hier zu bleiben.  Diese sind jetzt alle Heilige.  Sie sind wie Heilige geworden, und ihre Lebensweise ist auch wie die von Weisen und Heiligen geworden.  Sie können überall leben, sie können überall schlafen, sie können alles essen, ohne sich zu beschweren. Obwohl sie in ihren Ländern einen Lebensstil voller Komfort und Luxus führen.  Aber hier stellen sie keine Ansprüche.  Sie sind in jeder Situation glücklich.  Genauso sind viele Yogis aus verschiedenen Städten Indiens gekommen.  Sie sind aus Madras gekommen, einige sind aus Hyderabad gekommen.  Vishakapatnam ist so weit weg, aber auch von dort sind sie gekommen.  Sie sind aus Mumbai, aus Pune und natürlich aus Delhi gekommen.  Viele Yogis sind aus Delhi gekommen und aus Lucknow; von allen möglichen Orten.  Sogar aus dem Punjab sind Leute gekommen.  So sind auch aus unserem Land Menschen von vielen Orten gekommen, und sie haben sich alle hier versammelt, um ein Puja durchzuführen.

Es ist eine sehr gute Sache, wenn alle Menschen in diesem Land vereint werden.  Es gibt eine Menge Kämpfe und Missverständnisse zwischen allen.  Mit dieser Art von kollektiver Versammlung können wir alle Konflikte beenden.  Und es ist sehr notwendig, dass dies geschieht.  Wenn ihr euer inneres Dharma (Religion) erkennt, dann erkennt ihr, dass alle Menschen eins sind.

Hier gibt es kein Mutt (Kloster), oder organisierte Einrichtungen wie bei all den großen Gurus.  Wir haben nicht all dieses Drumherum.  Wir haben auch keine Organisation mit Priestern und Vorstehern oder sonst etwas.  Alles geschieht von selbst auf eine sehr einfache Weise.  Wenn wir in diesem ganzen Land eine Situation haben können, in der jeder ein Heiliger wird, dann wird es kein Problem irgendeiner Art mehr geben.  Alle Probleme und Schwierigkeiten in unserem Land werden sich auflösen und verschwinden.

Diese Menschen haben keine Probleme.  All ihre Schwierigkeiten in Bezug auf Arbeit, Geld, Gesundheit – sowohl physisch als auch mental – sind beseitigt worden.  Und sie sind mit so vielen Segnungen ausgestattet, dass sie sich fragen, wie das alles zustande gekommen ist. Daran ist nichts erstaunlich – denn die Zeit ist gekommen, dass dies für jeden geschehen muss. Es muss in Chhindwara geschehen, und es muss auch an jedem anderen Ort geschehen.  Und es sollte für jeden von Vorteil sein.

Wir haben hier ein Zentrum gegründet. Die Menschen von Chhindwara sollten unbedingt in dieses Zentrum kommen und ein Teil des Zentrums werden; und sie werden feststellen, dass es nicht schwierig ist, ihre Selbst-Verwirklichung zu bekommen.  Es kann in einem einzigen Moment geschehen. Alles, was von Kabir und Nanaka gesagt wurde, alles, was von Christus und Mohammed Sahib gesagt wurde, das wird sich verwirklichen.  Denn die Zeit ist gekommen, und jeder sollte die gegenwärtige Zeit nutzen. Besonders, da Mein Geburtsort hier ist.  Für euch ist dies also ein besonderer Ort.

Ich kann rundherum nur Vibrationen sehen, Chaitanya. Das ganze Firmament (Himmel) ist mit Chaitanya bedeckt.  Ihr müsst versuchen, dieses große Ereignis zu verstehen und es zu akzeptieren. Es gibt keine Rücksicht auf Geburt, Kaste oder Clan oder Glaubensrichtung. Jeder ist berechtigt, die Freude dieses Segens zu empfangen.

Meine Segnungen für euch alle!“