Shri Krishna Puja

New York City (United States)

1996-09-29 Krishna Puja Talk: You Have To Give, And Give, And Give, New York, USA, DP-RAW, 38' Download subtitles: EN,IT,TRView subtitles: Add subtitles:
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Shri Krishna Puja. New York (USA), 29 September 1996.

Wir haben beschlossen, heute das Krishna Puja zu feiern, weil Amerika das Krishna-Land ist. Es ist sehr erstaunlich, daß so eine großartige Inkarnation wie Shri Krishna sogar viel später als Shri Rama kam und diese speziellen Leute geschickt hat, um in Amerika zu leben. Natürlich gibt es in diesem Land viele, die suchen, kein Zweifel, aber es gibt auch viele, die sie verführen. Das ist es, warum wir trotz aller Anstrengungen nicht in der Lage waren, Sahaja Yoga weit zu verbreiten.

Was wir von Seinem Leben lernen können, ist sehr, sehr wichtig. Das erste und wichtigste was er lehrte, ist Kollektivität. Er sammelte gewöhnlich kleinen Bube um sich herum -Rama tat das nicht. Er ging zu jenen Frauen, die Milch und Butter verkauften und ihre Wasserflaschen am Brunnen füllten. Er ist derjenige, der in dem Dorf Gokul all diese Menschen versammelte. Er spielte seinen Freunden, seiner Mutter und den Freundinnen seiner Mutter alle möglichen Streiche, benahm sich wie ein sehr ungezogenes Kind, nur um zu zeigen, daß er genauso war wie wir alle.

Wie ihr wißt war er die Inkarnation von Shri Vishnu. Zuerst wurde Shri Rama geboren, inkarnierte als Shri Rama, und zwar in der Rasse der Arier; d.h. damals gab es eine arische Rasse, die irgendwie überlegen war, eine höhere Rasse als andere. Aber als er in Form von Shri Krishna kam, nahm er Seine Geburt in der Yadhoo “Dynastieì, kann man sagen. Diese war nicht höhergestellt, sie waren Milchverkäufer, hatten Kuhherden und verrichteten Arbeiten, die nicht religiös waren. Aber sie waren unschuldige, einfache Leute, die in den Dörfern lebten und sie sahen die großen Wunder in Shri Krishnas Kindheit. Er tötete Dämonen. Er tötete Putna. All diese Leute waren von Seinem Onkel Kamsa geschickt worden, um ihn zu töten. Es mußte so sein, denn er mußte beweisen, daß Er die Inkarnation von Shri Vishnu war und Er tat es. Es ist bemerkenswert, wie er diese Leute als Kind getötet hat und wie er sie alle entlarvt hat, obwohl sie getarnt waren.

In diesen modernen Zeiten fällt es den Menschen sehr schwer zu glauben, daß es eine Inkarnation wie Shri Krishna gegeben haben kann. Aber mit Sahaja Yoga haben wir eine Methode die Wahrheit, daß es Shri Krishna gab um dasVishuddhi Chakra zu regieren, absolut zu etablieren. Man sieht, daß Er von Kindheit an die Kollektivität mochte und Er versuchte, eine Kollektivität von Menschen zu schaffen, die einfach, ungebildet und guten Herzens waren. Und das ist seine besondere Qualität. Alle Menschen aus diesem Dorf kannten ihn sehr gut, alle sorgten für ihn und als er gehen mußte, waren sie sehr traurig und alle kamen gelaufen und weinten um ihn. Es war ein kleiner Junge, der wegging – was ist schon dabei, wenn ein kleiner Junge aus einem Dorf fortgeht? Das ganze Dorf hatte sich versammelt, um ihn zu weinen. Das ist es, was wir alle, Sahaja Yogis, wissen müssen: Als Kind war er schon eine sehr kollektive Persönlichkeit. Tatsächlich strahlt er Kollektivität aus. Das kollektive Bewußtsein, daß ihr genießt, kommt durch Seinen Segen.

Ich finde, die Amerikaner sind in dem Sinn sehr kollektiv, daß sie sich mehr um andere Länder sorgen als um ihr eigenes. Sie wollen den ganzen Weg nach Vietnam gehen, jetzt in den Irak, dann zu irgendeinem andern Ort, über die ganze Welt verteilt, und sie versuchen zu korrigieren. Aber in ihrem eigenen Land sehen sie nicht, was falsch läuft. Es ist so gespalten, hauptsächlich aufgrund der Rassen, Rassendiskrimination; es ist gespalten durch Religionen. Das alles sind nur Konzepte, die sie akzeptiert haben und sie kämpfen untereinander. Nun gibt es auch noch Leute, die glauben, daß sie geborene Kriminelle sind und daß sie kriminell sein sollten. Und ihre Kriminalität ist sehr weitgehend, sie sind Gangster. Sogar kleine Kinder sind zu Gangstern geworden. Aber das schlimmste ist, daß diese Buben und alle anderen Kriminellen als große Helden angesehen werden. Ich habe einmal einen Buben gesehen, der ein Hemd mit dem Foto eines anderen Jungen darauf trug. Ich fragte, Wer ist Das? Und er sagte mir, Weißt Du es nicht? Er ist ein ganz berühmter Gangster. Im Alter von 13 Jahren ist er schon ein berühmter Gangster! Und dieser Bub trägt das ganz stolz, wie einen großen Helden, oder man kann sagen, wie einen Gott.

Seht also die Perversion, wie weit die Segnungen von Shri Krishna mißbraucht wurden. Das ist es, warum dieses Land so schwierig ist. Es gab einen Angriff der Negativität nach dem anderen. Zum Beispiel begann alles mit den Christen, die sagten, daß die Juden Christus getötet haben. Es ist nicht wahr, es ist nicht wahr. Er wurde niemals von den Juden getötet. “Christus wurde von den Juden getötetì ist eine falsche Behauptung, absolut. Christus wurde nicht von den Juden getötet. Wie kann eine Menschenmenge jemanden töten? Es war das Gesetz dort, die Römer, oder wir können sagen, das römische Gesetz kreuzigte ihn. Die Christen begannen also, die Juden zu quälen, weil Christus getötet worden war. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, so eine absurde Idee. Jemand wurde vor so vielen Jahren getötet, was hat es für einen Sinn, jetzt einige Enkel oder Urenkel jener Leute zu töten ? Aber sie taten es gar nicht, die Juden haben es nicht getan. Immernoch gibt es dieses Konzept, daß die Juden Ihn getötet haben, und die Christen dachten, sie hätten das Recht, die Juden zu quälen.

Als also die Juden hierher kamen, haben sie niemals eine gute Stellung bekommen. Oft wurden sie gequält und man machte ihnen viele Probleme. Es passierte überall, aber hier mehr als woanders. Und so kamen unter den Juden einige Teufel auf, so wie Freud, und er sagte, in Ordnung, wir müssen diese Christen völlig zerschmettern, ihre moralischen Wurzeln müssen zerstört werden. So begann er seine eigene Psychologie, um die Christen zu zerstören. Und die Christen akzeptierten es in iherer Dummheit. Sie machten alles, was er sagte, probierten alles aus, was er machte. Als ich einmal in der Schweiz war, kamen 2 Mädchen und sie zitterten im Programm. Ich verstand es nicht, Ich rief sie und sagte: Warum zittert ihr?- Sie sagten: Wir sind gut ausgebildet in der Psychologie von Freud und haben alle Experimente von Freud gemacht. – Und warum zittert ihr dann? – Weil wir die Macht haben, zu zittern. – Was soll das? Sie folgten also Freud. Und diese Rachsucht, die dabei ist, wurde von niemandem erkannt, selbst von den Juden nicht. Am Ende haben wir jetzt Leute, die total gegeneinander sind und sich gegenseitig ruinieren, sich gegenseitig zerstören.

Dann begann diese Geschichte mit Schwarz und Weiß. Es entstanden alle möglichen Theorien die beweisen sollten, daß die Schwarzen böse seien oder daß die Weißen böse seien. Der Unterschied geht nur bis unter die Haut. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Haut aufschneiden und selbst sehen: Der innere Körper ist der gleiche. Aber so war es. Diese Methode, zu spalten kam auf und geht immer noch vor sich. Ich sage immer, daß die Amerikaner ohne die Schwarzen auf dem Trockenen säßen; schaut euch die Talente an, die sie haben, nicht nur in der Musik! In Atlanta habe ich gesehen, daß alle Schwarzen gewonnen haben und die Weißen waren nirgends. Sie rennen erst am Ende schön flink, seht ihr, und alle Weißen sagten Aa! Ha-ha. Und dann genossen sie ihren Sieg. Ihr habt auch das Durchhaltevermögen und die Vitalität der Schwarzen nicht. Bei den Spielen ist es also das gleiche.

Wie wird es mit all dem weitergehen in Amerika? Es ist ein Land, daß wegen Shri Krishna kollektiv sein muß. Hier sind alle Einwanderer. Wer ist kein Einwanderer? Ob sie früher oder später kamen spielt keine Rolle. Ich hab euch schon oft erzählt, daß sich Kolumbus Gott sei Dank verirrt hat und hierher kam und nicht nach Indien, sonst wären keine Inder mehr übrig geblieben und es gäbe kein Sahaja Yoga. Ich denke, es war der Trick von Hanumana, er führte ihn in die Irre und Kolumbus kam hierher, Gott sei Dank. Nun seid ihr in einem Land, wo ihr kollektiv sein müßt. Krishna wird euch nicht verschonen, solange ihr nicht kollektiv seid oder ihr diesen Unsinn der Unterscheidungen nach Hautfarben und Religionen aufgebt. Er hatte einen Freund mit einem lahmen Bein, Er hatte Freunde, die sehr dunkel waren, Er hatte Freunde, die hellhäutig waren, nach indischen Standart sollte ich sagen. Ich sollte nicht sagen, so weiß wie ihr, aber indisch-hell. Er hatte alle Hautfarben um sich herum und er nahm seine Geburt in dem Yadhoo-Stamm, die Milchverkäufer waren, Milchmänner, die Milch an Leute verkauften. Er nahm seine Geburt nicht in einer königlichen Familie wie Shri Rama, obwohl er es war, denn später wurde er der König von Dwarika. Aber in seinem Stil, in seinem Verhalten, in seinem Leben konnte niemand sehen, daß er eine königliche Persönlichkeit war. Er konnte unter einem Baum schlafen, er konnte alles Mögliche essen. Es gibt viele nette, süße Geschichten über Sein Leben die zeigen, wie Er die Kollektivität genoß, ohne jemals anzugeben. Und Seine Kollektivität muß in diesem Land funktionieren, solange ihr es nicht von Herzen tut, wird es nicht funktionieren.

Wir hatten in unserer Kollektivität hier immer solche Probleme . So gab es z.B. eine Dame, – eine sehr großartige Damen – sie fing an, Leute zu korrigieren: Warum gibst du das hierher, es wird schmutzig werden! Das muß so sein und so weiter. Solch eine Frau sollte ab und zu in einen Stall geschickt werden, um ihn zu säubern, dann wird sie all ihre unsinnigen Ideen aufgeben. Wenn du ein Sahaja Yogi bist, kannst du dich nicht so benehmen. Diese Art von Benehmen kann Sahaja Yoga zerstören. Habt ihr jemals gehört, daß ich sage: Das ist schmutzig; das ist nicht gut; ich mag das nicht ? Hab ich so etwas jemals gesagt?

Zunächst einmal müssen wir verstehen: wenn wir kollektiv sein müssen, dann müssen wir all die dummen Ideen über uns selbst aufgeben. Manche Leute bekommen eine gute Stellung, vielleicht ein bißchen Geld, manche haben vielleicht eine Abstammung. Wenn ihr daran festhaltet, dann seid ihr kein Sahaja Yogi. Ihr seid Heilige, ihr dürft nicht fordernd sein, ihr müßt geben und geben und geben. Was auch eure Stellung im Leben sein mag, wenn ihr euch davon bestimmen laßt, dann seid ihr bei weitem keine Sahaja Yogi! Shri Krishna, der die Virata ist, der die großartige ursprüngliche Persönlichkeit darstellt, zeigte keinerlei Zeichen seiner Großartigkeit; aber die Amerikaner haben eine Spezialität zu zeigen, daß sie etwas besonders Großartiges sind. Aber ihr Sahaja Yogis, bitte lernt diese Dinge nicht! Ihr müßt andere dazu bringen, dies zu verlernen! Wenn das nicht geht, ist es besser, Sahaja Yoga für immer zu verlassen! Solche Leute werden alle anderen unglücklich machen und werden Sahaja Yoga in Amerika zerstören. Sogar was das Protokoll angeht, solltet ihr zeitlos werden, absolut zeitlos. Wenn ihr es mit der Zeit so genau nehmt, wird Shri Krishna seine Tricks spielen und eure Zeitplanung wird über den Haufen geworfen werden, so wie gestern. Ihr solltet wissen, daß die Zeit euer Sklave ist und ihr seid nicht die Sklaven der Zeit – falls ihr ein Sahaja Yogi seid, ansonsten seid ihr es nicht. Das bedeutet, daß ihr nicht vom Göttlichen geleitet werdet. Das Göttliche arbeitet alles sehr gut aus, aber für wen? Für Sahaja Yogis. Aber wenn ihr keine Sahaja Yogis seid, dann werdet ihr stürzen.

Wir sollten auf jede erdenkliche Art herausfinden, welche Dinge wir unter uns angesammelt haben, die nicht Shri Krishnas Qualitäten entsprechen. Shri Krishna stahl als Kind die Butter von den Frauen. Warum? Warum stahl Er die Butter? Weil sie sie an das Militär von Kamsa, seinem Onkel, verkauften, der ein Teufel war. Sie gingen den ganzen Weg nach Madhura, um sie zu verkaufen, also stahl er sie und gab sie den Kindern. Ihm gefiel diese Idee nicht, warum sollte alles an diese furchtbaren Rakshasas von Madhura gehen? Dieses Amerika ist genau das Gegenteil. Alle falschen Gurus, alle Rakshasas kommen hierher und sie bekommen all die Butter. Als ob die Leute kein Gehirn hätten, das zu verstehen, dabei ist Shri Krishna das Gehirn der Virata. Aber hier ist es so, daß die Leute keinen Verstand haben. Irgend jemand kommt und sagt etwas, und “Aa! Großartig!ì Jemand redet groß daher, in Ordnung, sie geben all ihr Geld ab, sie schenken ihre Häuser weg, sie nehmen ihre Kinder aus der Schule – für irgend etwas ganz Dummes. Während Er das Gehirn im Körper der Virata ist! Diese Art von Unvernunft findet man also jetzt und wir fangen wirklich an – sogar Sahaja Yogis fangen damit an – sich in einer Art und Weise zu benehmen, die zeigt, daß sie wirklich ohne Verstand sind. Außerdem ist Er Kubera. Er ist der Gott des Reichtums. Deshalb gibt es Reichtum in diesem Land. Aber seht ihr, dieser Reichtum verwandelt sich jetzt überall in Schulden, wegen dieser speziellen Gehirne in Amerika. Sie sind so dumm, daß sie alles kaufen, was es zu kaufen gibt, egal ob sie es brauchen oder nicht. Nimm einen Kredit, nimm noch einen Kredit, noch einen Kredit, bis sie absolut pleite sind.

Hier in diesem Land von Kubera solltet ihr wirklich reich sein. Reich bedeutet nicht, ein Bankguthaben zu besitzen, sondern bedeutet auch reich im Temperament zu sein. Heute ist es schon viel besser, aber es gab Zeiten, da waren die Amerikaner die geizigsten Sahaja Yogis. Sie schickten mir gewöhnliche Kerzen als Geschenk und ich hab das normalerweise verheimlicht. Ich sagte, Warum schickt ihr mir Kerzen ? Schickt besser gar nichts, denn jeder wird diese Kerzen sehen und was werden sie über euch sagen, daß ihr Kerzen schickt? Dies erzähle ich euch für die Introspektion: Sind wir kollektiv? Sind wir willig, alles zu teilen, was wir haben? Schauen wir auf Leute herab, die von anderen Ländern kommen? Haben wir Rassismus in uns? 35 Sahaja Yogis kamen aus Australien nach Amerika – als ob dies eine Wahlfahrt nach Mekka wäre: Sie gingen mit sehr schlechten Vibrationen zurück, die Hälfte von ihnen hat Sahaja Yoga verlassen.

Also das erste und wichtigste, um sich selbst zu beurteilen, ist das Anschauen eurer Vibrationen. Ihr solltet meditieren und nach euren Vibrationen beurteilen, ob ihr wirklich kollektiv seid oder nicht. Weil ihr nicht so seid, verbreitet sich Sahaja Yoga nicht. Ich habe Leute von Hare Rama Hare Krishna gesehen – die Armen, sie haben nichts gefunden – sie stehen um 4 Uhr auf, beginnen ihre Hare Rama Hare Krishna Bhajans, um 4 Uhr! Dann tragen sie den ganzen Tag einen sehr dünnen Dotty, in dem sie frösteln und zittern. Sie rasieren ihre Köpfe und befestigen dort den Schwanz von einem Meerschweinchen, den sie auf dem Markt kaufen. Wenn ihr deren Hingabe seht, werdet ihr erstaunt sein, wie sie so hingegeben sind, obwohl sie überhaupt gar nichts gefunden haben.

Was ist mit den Nonnen? Wenn man sie sieht, ist man erstaunt. Einer kam von der katholischen Kirche zu uns, er hatte versucht, ein Priester zu sein. Er sagte, Mutter, in Sahaja Yoga tun wir nichts, gar nichts.- Ich sagte, Was willst du tun? – Wir durften freitags kein Fleisch essen, samstags durften wir nichts trinken, dann mußten wir den ganzen Sonntag fasten und zu Gott beten. – Und was war in der übrigen Zeit? – In der übrigen Zeit mußten wir die Bibel auswendig lernen und rezitieren, und wenn wir auch nur einen Fehler machten, schlug uns der Abt. Das ist ein anderes Problem mit Sahaja Yoga, denn es ist Shri Krishnas Spiel. Es ist so einfach, ihr müßt nichts dergleichen machen, keine Disziplinierungen, nichts. Es bleibt euch selbst überlassen, ihr seid euer eigener Meister, euer eigener Guru. Aber diese Dinge, die in euren Köpfen herumschleichen, die genau das Gegenteil von Shri Krishnas Leben sind, die ihr in diesem Land angesammelt habt, sie sind noch immer da, hier und da, hier und da sind sie. Einige Leute sind tatsächlich immer noch so sehr mit sich selbst beschäftigt, sie sehen so blaß und dünn aus! Ich sage euch, ich kann nicht glauben, daß sie Sahaja Yogis sind!

Wenn wir also Shri Krishnas Leben betrachten, wie er gelebt hat – und dann ging er, um den Pandavas zu helfen. Er sagte Arjuna, daß er der Fahrer seines Streitwagens sein könne: Ich kann deinen Streitwagen fahren, aber ich werde nicht kämpfen. Arjuna wußte, daß Er allmächtig war. Wenn Er da ist, wird alles funktionieren. – Und meine ganze Armee werde ich den Kauravas geben, um ein Gleichgewicht zu haben. Er sagte, in Ordnung. Er kämpfte nicht, um anzugeben, – Ich bin dies, ich bin das. So wie hier: Mutter, ich bin der Leader. – Hm ? – Ich bin der Leader – Ich verstehe nicht.- Mutter, ich bin dies und jenes! – Du bist ein Sahaja Yogi, das ist eine sehr großartige Stellung, die du erreicht hast, die höchste Stellung hast du erreicht, es gibt nichts anderes zu erreichen. So fragte mich jemand gesehen: Mutter, die Inder in Indien catchen niemals. Warum catchen wir immer noch ständig? Ich sagte: Weil die Inder in Indien wissen, daß sie es jetzt erreicht haben. Es gibt Nichts mehr zu erreichen. Und ihr wollt die Gott-Realisation haben, ich weiß nicht, was noch für Realisationen. Sie denken nicht so. Sie sagen, wir haben jetzt alles erreicht, wir sind im Meer, es liegt an uns, hinüber zu schwimmen. All diese Sachen – manche von euch haben sie überwunden, manche von euch haben sie absolut verloren, aber einige sind noch immer dort. Sie sind am gefährlichsten. So wie Christus gesagt hat, daß man sich vor den murrenden Seelen in acht nehmen muß. Ich weiß nicht, wie ich diese Leute, die wie kleine Ratten sind, stoppen soll, die das Nest von Sahaja Yoga beschmutzen. Man hat mir über viele solche berichtet, und ich bin wirklich schockiert! Nachdem ich seit so vielen Jahren komme, wir können die Leute schlecht voneinander reden und diese Probleme erschaffen?

Shri Krishnas Freundschaft ist bekannt, ihr wißt, wie er sich mit Sudharma verhielt. All seine wunderschönen Manifestationen müssen sich in eurem Charakter zeigen, nur dann kann dieses Land gerettet werden. Ich muß sagen, es ist jetzt hier so. Wir haben Kanada, mir wurde gesagt, daß wir auch Leute aus ÷sterreich hier haben, von überall her, von England, aber trotzdem sind wir noch nicht so viele Leute wie wir sein sollten. Allein wenn wir die ÷sterreicher betrachten: sie haben sicher schon doppelt so viele wie hier hier. Wenn sie es erreichen konnten, warum können wir es dann nicht? Weil wir keine Introspektion betreiben und nicht aus unseren Egos herauswachsen. Sie werden sagen, warum hat Krishna nicht meditiert? Ihr müßt auf Shri Krishna meditieren. Wenn Er meditiert, was wird dann mit euch allen passieren? Insgesamt war ich sehr zufrieden mit dem gestrigen Programm, trotz unserer Unfähigkeit,-wie immer in New York,- wirklich gute Werbung zu machen, unsystematisch alles. Trotzdem sind wir so viele Leute und ich gebe die Verantwortung an sie weiter. Denn es ist Shri Krishnas Verantwortung, und das ist es, was jetzt eure Verantwortung ist.

Ihr seid verantwortlich für Amerika und Kanada, Südamerika, ihr alle seid verantwortlich. Und ihr solltet solche Menschen sein, daß diejenigen, die euch sehen, euch zuhören, die mit euch zusammen sind, wissen sollten, daß dies die Gopas und Gopis von Shri Krishna sind. Bevor das nicht passiert, ist dieses Amerika der schwierigste Ort. Manchmal fühle ich, daß es nicht Gokul ist, sondern Madhura. Es ist also an euch, und ohne das könnt ihr nichts genießen, wenn ihr mit all euren alten Kleider lebt, könnt ihr euch an nichts erfreuen. Ich muß sagen, dieses Mal waren so viele Leute da, und ich bat sie, zu versprechen, und ich habe ihnen ein Bandhan gegeben und ich bin sicher, sie werden versuchen, mein Versprechen zu halten. Ich bin sicher. Aber ihr seid es, die sie enttäuschen. Wenn sie euch sehen, sind sie enttäuscht. Es war zwar hier, daß Vishwa Nirmala Dharma zuerst als Religion etabliert wurde, das ist so, aber der Rest ist gleich Null!

All diese Unterscheidungen und Spaltungen müssen also aufhören und wir sollten eins sein im kollektiven Wesen von Shri Krishna. Als erstes ist die Meditation sehr wichtig, Introspektion ist sehr wichtig, und auch sich zu treffen, miteinander zu reden, sich zu kennen ist sehr wichtig. Es hat überall funktioniert, es hat in Indien phantastisch funktioniert, Rußland und Bulgarien, warum also hier nicht? Es ist keine Mode für Leute ohne Verstand; es ist ein lebendiger Prozeß, der stattfinden muß, in dem ihr reifen müßt. Und ich finde, daß Amerikaner nicht reif sind. Aber ihr seid jetzt gereifte Menschen, und ich hoffe, ihr werdet euch alle so benehmen, wie gereifte Leute.

Gott segne euch.