Shri Ganesha Puja, Dharma Has To Be There For Your Ascent

(Italy)


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Shri Ganesha Puja. Cabella Ligure (Italy), 7 September 1997.

Heute werden wir Shri Ganesha verehren. Man sagt über ihn, daß er die erste Gottheit ist, die auf dieser Erde von Adi Shakti geschaffen wurde. Und die Geschichte seiner Schöpfung ist euch sicherlich bekannt, auch wie er zu seinem Elefantenkopf gekommen ist. Am heutigen Tag werde ich noch etwas Subtileres über Ihn, die Kundalini und Mutter Erde erzählen. Er wurde aus der Mutter Erde erschaffen, mit den Vibrationen Seiner Mutter. Aber die Bedeutung der Mutter Erde haben wir dabei nie verstanden. Betrachten wir Mutter Erde näher. Sie gibt uns in Hülle und Füllle wunderschöne Blumen mit verschiedensten Düften, mit unterschiedlicher Formgebung, Farbe und Größe. Kein Baum gleicht dem anderen. Wenn ein Baum wächst, achtet er darauf, daß jedes Blatt, jedes einzelne Blatt dieses Baumes, Sonnenlicht erhält. Ein herausragendes Beispiel für kollektives Handeln im besten Sinne, das uns von Mutter Erde vorgeführt wird. Wir haben Mutter Erde, die uns alles gibt, was wir wollen, nie verstanden. Ebensowenig, wie die Sonne der Mutter Erde hilft, mit ihr zusammenarbeitet und alles regelt. Darüberhinaus habt ihr sicherlich das Bild gesehen, wo man sieht, wie die Kundalini aus der Mutter Erde emporsteigt und zur Hälfte sichtbar wird. Wie arbeitet nun die Kundalini für uns? Und was tut Mutter Erde für uns? Die aufsteigende Kundalini spiegelt die Mutter Erde, aber was kann sie in uns bewirken und wie manifestiert sich dies in uns? Es kommt also die Ur-Kraft aus der Mutter Erde. Die Mutter Erde übernimmt ihrerseits die Funktion einer Mutter, sie kümmert sich um Euch, sie gibt euch alles, was ihr euch wünscht. Einem anderen Wunder begegnen wir darin, daß die Frucht der Kokosnuß an jenem Baum zu finden ist, der am höchsten wächst. Niemals wird eine Kokosnuß auf irgendein Lebewesen oder einen Menschen fallen. Das bedeutet, daß jegliches Denken, jegliches Verständnis, jegliches Bewußtsein, überhaupt die allumfassende Bewußtheit von der Mutter Erde kommt. Aber wir verstehen es nicht und erachten alles als selbstverständlich.

In welcher Weise arbeitet sie nun für uns, für uns als Menschen? Sie ist die Ur-Kraft. Sie hat in uns bereits ur-anfänglich existierende Schranken, wie man es bezeichnen könnte, gelegt oder Ur-Tabus, Ur-Dharmas. Nehmen wir zum Beispiel das Stahlstück hier. Es folgt seinem eigenem Dharma, es kann nicht sowie ein Holzstück reagieren. Holz hat auch ein eigenes Dharma, es kann sich nicht wie Silber verhalten. Alle diese Dinge sind ihrem Dharma unterworfen und existieren innerhalb der Grenzen dieses Dharmas. Alles in der Natur hat ein eigenes Dharma. Wenn man ein Tiger oder einen Löwen betrachtet, wenn man einen Mongo oder wenn man eine Schlange sieht, haben sie alle ihr Dharma, ihren Stil, ihr eigenes Höchstpersönliches. Es ist sehr überraschend, wie fest sie daran gebunden sind.

Einmal spazierte ich in Pratihisthan von der einen Seite in Richtung des Schlafzimmers, als ich aus einem Loch eine riesige Schlange kriechen sah. Natürlich war ich in sicherer Entfernung, aber sie spürte meine Vibrationen und begann fortzukriechen. Sie fiel in ein Swimming-Pool und kam nicht mehr heraus. Jemand ging deshalb dorthin und tötete sie und brachte dann ihren Körper herauf. Ich war überrascht, weil sie sehr groß war, ungefähr 2 Meter, jedoch bildete sie mit ihrem Körper ein schlangenförmiges Muster, zur Überraschung aller. So weit, so gut. Als nächstes stellte sich folgendes Problem und sie fragten mich: “Mutter, wenn wir sie so lassen, wird sie ins Wasser fallen und wieder zum Leben erwachen. Was sollen wir nun tun?” Ich antwortete: “Laßt es gut sein. Was macht ihr normalerweise?” Sie erwiderten: “Wir verbrennen sie – die Schlange.” Aber der weibliche Partner der Schlange kam nach 10 Tagen hervor. Sie sagten, daß Schlangen paarweise existieren. Sie suchte natürlich nach ihm, als sie plötzlich von jemandem gesehen wurde. Sie wurde ebenso getötet. Während sie getötet wurde, bildete auch sie ein schlangenförmiges Muster mit ihrem Körper. Ich war erstaunt, ein wunderschönes Gebilde, deren Windungen einmal in diese Richtung und dann wieder in die andere verliefen – es waren die gleichen wie bei der anderen Schlange. Ich fragte mich, wie es möglich ist, daß es für die Schlangenfrau möglich ist, exakt ihren Mann zu kopieren? Sie tat es und als wir sie verbrannten, war es aus mit ihr. Beide wurden natürlich getötet. Aber ich konnte dabei spüren und auch erstaunt feststellen, daß Tiere, Kriechtiere, die sich am Boden bewegen, Menschen und auch alle Tierarten, die ganze Biologie, die ich studierte, daß unter den einzelnen Tiergattungen absolut dasselbe Verhaltensmuster herrscht. Gibt man zum Beispiel einen Hund ins Wasser, wird er schwimmen, eine Katze hingegen nicht. Ihr könnt sehen, daß all diese Dinge angeboren sind, das Dharma, die Ur-Tabus, wie ich sie bezeichne. Dieselben Ur-Tabus, die das Dharma bilden, sind auch in uns vorhanden. Ein Mensch muß so sein, wie er ist. Wenn er etwas anderes zu sein vorgibt, wird etwas in seinem Leben schieflaufen. Es ist ähnlich einem Glas, daß man, nehmen wir an, auf den Boden fallen läßt. Es wird zerbrechen – das ist das Dharma. Gleichfallls bekommen die Menschen Probleme, wenn sie vom vorbezeichneten Weg des Dharmas abweichen. Aber nur den Menschen ist es möglich, das zu tun. Nur sie können die Grenzen dieser Tabus überschreiten, dieser Ur-Tabus, und können schrecklich werden. Man sieht zum Beispiel einen Menschen und fragt sich, was bei ihm falsch läuft. Er besitzt ein nettes Zuhause und lebt mit einer lieben Ehefrau, er hat alles. Plötzlich macht er einen Seitensprung (eine andere Frau). Wofür soll das gut sein? Für einen Mann ist es ürsprünglich gegeben, daß er nur eine Ehefrau haben sollte, und sie wiederum, nur einen Ehemann. Das ist ein Tabu und sobald man davon abweicht, läuft etwas schief. Diejenige nun, die bestraft oder korrigiert und zerstört , ist die Ur-Kraft, die wir Paramchaitanya nennen. Versucht zu verstehen, daß es sich um eine Struktur handelt. Nehmen wir den strukturellen Aufbau dieses Hangars. Ihr wollt ihn zerstören. Ihr könntet ihn zerstören, weil ihr Menschen seid. Aber er wäre dann zerstört. So einfach ist das. Wir müssen verstehen lernen, daß wir Menschen sind und daß wir Dinge, die gegen unser Dharma gerichtet sind, nicht folgenlos tun können.

Warum gibt es Dharma überhaupt? Für spirituelle Entwicklung ist das Dharma unabdingbar. Der Mensch mit seiner Intelligenz und seiner Fortschrittsgläubigkeit denkt über alle seine Aktivitäten – “Warum nicht?”. Speziell im Westen ist das sehr üblich. Anders hingegen die Aboriginals, die Ureinwohner, ich weiß nicht, ob ich die Inder so bezeichnen soll; jene jedenfalls sind es, die das Wissen über die Ur-Tabus in sich tragen; vergleichbar mit den Tieren, die wissen, was für sie schlecht ist; und dieses Wissen hatten auch die Aboriginals. Heute sind wir hier zusammen mit Australiern. Und ich war überrascht, wie viele Aboriginals es in Australien gibt. Die Mehrzahl ihrer Worte stammt aus dem Sanskrit. Könnte natürlich möglich sein, daß sie diese aus Indien bekommen haben, oder vielleicht sind sie von Indien in dieses Gebiet ausgewandert. Es gibt erstaunlich viele Worte, die dem Sanskrit entnommen worden sind. Dadurch begann ich, einige Überlegungen über sie anzustellen. Zum Beispiel in Indien gibt es Aboriginals, die wir “gorn, korku, peel” bezeichnen. Bei uns arbeitete eine Haushaltshilfe namens Gaynabai. Sie war eine ausgezeichnete Köchin und folgte dabei ihren Mariadas. Immer wenn mein Vater zur Tür hereinkam, bedeckte sie sofort ihr Haupt und ging, aus Respekt vor ihm, in ein anderes Zimmer. Niemand hat ihr das angeschaffen. Ihr Heiratsystem war ebenso überraschenderweise sehr gut und auch hatten sie ausgezeichnete Beziehungen zu ihren Kindern. Wie auch immer traf ich viele von ihnen in meiner Kindheit, weil ich gewöhnlich in den Dschungel ging und dort auf sie stieß. Überraschenderweise entdeckte ich, daß sie auch nicht trinken ( das alles, was ich Euch darüber erzähle, liegt bereits 60 Jahre oder vielleicht mehr zurück). Sie würden nichts trinken, sehr “lajashi” gleichsam ein Schamgefühl vor allen Dingen. Es war auch eine Sache des bzw. eine Art von Prestige, das für sie sehr bedeutsam war. Sie würden nichts stehlen und ich war äußerst beeindruckt, wie dharmisch diese Leute lebten und dabei so gut und glücklich waren. Sie wohnten bloß in Hütten, doch sie bedaurten dies nicht. Sie waren sehr reine und gepflegte Menschen. Aber heutzutage hat sich das verändert. Dieselben Leute haben sich sehr verändert. Ich möchte damit sagen, daß sie wie Heilige waren, dies ganz deutlich feststellen: Heilige Menschen. Sie verehren die Mutter, sie verehren Mutter Erde und sonst nichts. Ich fragte diese Dame: “ Warum verehren Sie Mutter Erde?” Sie antwortete: “ Sie gibt uns alles. Sie ist einfach eine Mutter. Wir leben im Dschungel. Sie kümmert sich um uns und ist dabei das aufmerksamste Wesen. Sie weiß, daß wir dort leben und daß wir Ihre Obhut brauchen.” Sogar wenn sie ein paar Blätter von den Bäumen nahmen, dachten sie darüber nach. Aber dann kamen die Missionare. Sie wurden “bekehrt”. Sie gaben ihnen Röcke und Blusen und ich weiß nicht, was sie noch alles machten. Aber Gaynabai nahm das nicht an. Sie sagte: “ Was ist das? Warum sollte ich ein Kleidungsstück tragen, wo der ganze Körper zu sehen ist? Nein, ich werde einen Sari anziehen, ich kann nichts Anderes tragen. Warum sollte ich gerade diese unnütze Bekleidung wählen?” Aber als sie diese sogenannten fortschrittlichen Menschen trafen, begannen soviele von ihnen, wie diese zu leben. Sie sagten:” Ihr habt keine Freiheit. Ihr seid bloß an etwas oder an jemandem gebunden.” Aber eigentlich waren sie an ihre Heiligkeit, an die göttliche Einsicht gebunden, doch damals begannen sie sich zu verändern. Sie war noch in Ordnung, ihr Ehemann ebenso, aber ihr Sohn fing an zu trinken. Das war der Anfang vom Ende. Danach spielte er und noch vieles mehr kam in der Folge auf. Zu guter letzt besuchte ihr Enkel Prostituierte. Die Idee, die dahinterstand, war folgende:” Wir sind frei – warum nicht?”

Also diese Ur-Tabus sind in euch, bereits angeboren. Sie existieren in euch als verdecktes Potential, vielleicht habt ihr sie übermäßig gezügelt oder beiseite geschoben, aber sie sind noch dort. Die ganze Zeit über waren sie mit euch. Daher sagen wir auch, daß jemand die Mariadas verletzt, oder daß jemand Shri Ganesha beleidigt. Nun als die Mutter dieses Universum geschaffen hat, war die erste Deität Shri Ganesha. Eine heilige Atmosphäre wurde geschaffen. Nun wissen wir nicht, worin das Wesen der Heiligkeit in der Atmosphäre besteht. Die Heiligkeit der Atmosphäre baut auf dem kompletten Verständnis der ursprünglichen Gesetze und Beschränkungen sowie des Protokolles. Zum Beispiel in Indien beachteten wir das, obwohl ich aus einer christlichen Familie stammte. Bevor wir nämlich aus dem Bett aufstanden und die Mutter Erde berührten, sagten wir folgendes:” Oh Mutter Erde bitte verzeihe uns, daß wir dich mit unseren Füßen berühren müssen.” Das heißt, daß der Respekt vor Mutter Erde und vor der Natur tief in uns verwurzelt ist. Er ist ein Teil von uns, sowie wir alle Teil des gesamten Universums sind. Aber wenn ihr euch in dieser unsinnigen Idee von Freiheit verläuft, dann entfernt ihr euch von eurer Mutter Erde, eure eigene Schwer- und Anziehungskraft vermindert sich. Diese Mutter Erde sollte unsere Lehrerin sein – während wir alles ausplündern, die Ökologie, ihre Ökologie – ökologisch orientierte Menschen versuchen sie als solche zu sehen. Was auch immer in der Außenwelt passiert, ereignet sich ebenso im Inneren. Wenn ihr also eure Mutter im Inneren ausnützen wollt, wenn ihr eure Mutter im Inneren in Schwierigkeiten bringen wollt, dann könntet ihr auch dieser Mutter Erde großen Ärger bereiten.

Warum unser Wissen und Verständnis verschwunden ist, ist leicht zu beantworten: Wir widmen unsere Aufmerksamkeit in viel höherem Ausmaß dem Geld. Wenn man einen Baum fällt, um Geld zu verdienen, dann tut das der Mutter weh. Aber wenn derselbe Baum dazu verwendet wird, um sie zu verschönern, dann ist sie sehr glücklich. Ihr Unterscheidungsvermögen ist so großartig. Nehmt als Beispiel ihre Art, wie sie Blumen kreiert, verschiedenste, unzählige Blumenarten. In den verschiedenen Ländern gibt es unterschiedliche Blumenarten. Ich stellte fest, daß in meinem Land die Blumen sehr duftend sind, äußerst duftend. Und sie versteht so viel. Einmal reiste ich nach Australien und diese Blume, die Hibiscus genannt wird – es ist eigentlich eine rote Blume – sie wird rosa und danach rot – man stelle sich vor, diese Blume färbt sich zuallererst rosa und nimmt dann stufenweise ihre rote Farbe an. Auch die Sonnenblume dreht ihren Blütenkopf nach dem jeweiligen Stand der Sonne. Wie könnte man daher jemals behaupten, daß zwischen der Sonnenblume und der Sonne keine Verbindung besteht? Automatisch richtet sie sich danach. Nun diese Hibiskusblüten verwenden wir zur Verehrung von Shri Ganesha und dieses Programm fand statt zu Ehren von Shri Ganesha. Auf meinem Weg dorthin sah ich soviele Hibiskussträucher, die gerade in voller Blüte standen. Ich sagte:” Um diese Zeit soviele Blüten…Ich glaube, ihr solltet diese Blüten für das Puja verwenden.” Ich setzte meine Fahrt fort und als ich die Veranstaltungshalle erreichte, hatten bereits alle Sahaja Yogis selbst Hibiskusblüten mitgebracht. Ich habe mit ihnen nie darüber gesprochen, es kam von ihnen selbst. Sie wußten nicht, daß man sie für Shri Ganesha verwendet, aber die Mutter Erde selbst kreierte das zu dieser Zeit. Das ist die Zeit von Shri Ganesha, wo man Hibiskus verwenden sollte. Es ist bemerkenwert, wie sehr die Natur in uns wirkt und wie sehr das, was alles in uns existiert, uns auch außen leitet und uns “Blessings” verschafft. Wir sind nicht etwas Seperates. Diese Mutter Erde ist unser Zuhause. Wir haben unser Zuhause durch sie und sie wohnt in uns.

Ich habe es schon erwähnt, daß Shri Ganesha´s Körper aus Ton bestand, gewöhnlicher Ton. Ihr könnt euch vorstellen – wenn es nicht eure Kapazität übersteigt – wie dieses gesamte Universum uns geschaffen hat. All das existiert in uns und wenn wir versuchen, etwas davon zu zerstören, dann treffen wir uns selbst. Ich konnte die Intelligenz der Mutter Erde schon in meiner Kindheit beobachten. Es ist eine wunderbare Sache, die Natur und die Mutter Erde zu kennen. Darum gingen alle Heiligen, speziell in Indien, in die Wälder und lebten dort. Nur im Wald konnte man deutlich sehen, wie diese ursprüngliche Gebundenheit absolut beachtet wurde, absolut die Grenzen eingehalten wurden, und zwar auf natürliche Weise durch die Natur. Für uns ist vieles schwer begreiflich, wir sind ziemlich “freie” Menschen, die einfachsten Sachen, simple Dinge, zum Beispiel daß eine Frau immer ihren Körper ordentlich bedecken sollte. Damit respektiert sie ihren Körper und sie respektiert ihre Keuschheit. Aber wenn man das jemandem erzählt, hört niemand darauf. Sowie es die immergrünen Pflanzen gibt, sie sind immer “bekleidet”, kein Blatt fällt herunter. Ich würde sie zur weiblichen Seite zählen. Die anderen Bäume, die Laubbäume, verlieren Ihre Blätter, also zähle ich sie zur männlichen Hälfte, weil sie wie Männer sind. Hier ist es umgekehrt, habe ich beobachtet. Wenn ich zu einer Party ging, dachten sie wie auch immer, daß ich eine sehr ernste Persönlichkeit sei. Man trifft jemanden, sofort verhält sich der Mann zugeknöpft und die Frauen öffnen sich von selbst. Ich stelle nur fest, daß das ganze Gehirn von dieser Seite auf die andere gerutscht ist und das andere Gehirn ebenso die Seiten gewechselt hat. Das ist wirklich dumm. Aber sie erzählten mir, daß sogar Mrs. Thatcher gesagt haben soll, daß es Teil unserer Kultur ist, daß die Frauen ihren Körper entblößen. Wozu das alles? Sind sie Prostituierte oder ähnliches? Nun ist diese Verrücktheit, den Körper zu entblößen, so stark geworden, daß man heute auch in Indien, nicht auf der Straße oder im Haushalt, sondern im Kino diese Frauen im Film sehen kann. Normalerweise passiert das wirklich nicht in Indien. Was man in den Filmen sieht, wird nicht aufgegriffen! Würden sie solche Kleidung tragen, werden viele Leute Steine auf sie werfen.

Dann passierten noch andere Sachen, ich will nicht sagen Ungereimtheiten, sondern äußerst groteske Sachen, wie zum Beispiel, daß unverständlicherweise Männer mit Männern Beziehungen eingehen, Frauen Beziehungen zu Frauen haben, und Kinder, und dies und jenes. Wir kannten diese Dinge in Indien nicht, ich kannte sie nicht. Warum? Warum ist das hier passiert? Ich glaube nicht, daß sie das vor 50 Jahren so getan hätten, auch in diesen Ländern. Warum haben wir unser Schamgefühl aufgegeben? Und diese Vielfalt von Nonsens. die in uns eindrang, ich glaube, daß das irgendwelche Bhoots oder Baddhas oder etwas sehr Furchtbares in ihnen sein muß, aber auf jeden Fall etwas absolut Unnatürliches. Absurd! Dann noch ein verheirateter Mann, der ein Auge auf unverheiratete Mädchen wirft und unverheiratete Männer, die Beziehungen eingehen. Die verschiedensten Leute tun dies. Und man soll es nicht glauben, das passiert nicht in Indien. Wirklich ich sage euch, daß es sich heutzutage überallhin ausbreitet, aber ich würde einschränken, daß es gute Familien nicht betrifft. Jemand erzählte mir, daß es in Indien AIDS gibt. Ja, aber weil sie sich im Fluß baden. Wenn sie sich nicht im Fluß baden, würde das nicht mehr passieren. Ich war Medizinstudent, ich habe studiert, ich kam aus einer sehr offenen Familie, ich kannte diese Dinge nicht, daß Menschen so etwas tun können, es ist dumm! Auch aus den Geistesheilanstalten in Indien hörten wir niemals Berichte dieser Art. Das ist absolut absurd!

Seht euch die Kinder an. Am anderen Tag überreichte mir Guido ein Geschenk von einem Mädchen, das zu scheu war, ein kleines Mädchen, ihr wißt schon, die ihren Rockzipfel hält und die Scheugefühle hat. Scheuheit ist die Zier einer Frau. Kinder sind alle scheu. Ich erinnere mich an meine Enkelin, wie sie einmal ein Magazin angeschaut hat, sie war noch sehr klein, ungefähr 2 Jahre. Sie sah also eine Frau in einem Bikini oder etwas Ähnlichem. Es gab Schläge für sie von ihr:”Was machst du da eigentlich? Meine Großmutter wird kommen und dir zweimal einen Klaps geben, halt jetzt still! Bitte zieh dein Gewand an!” Sie taten es nicht. Kinder mögen das nicht, habt ihr das bemerkt? Ich weiß nicht, ob sie höherentwickelter sind, aber normalerweise mögen die Kinder das nicht, diese Schamlosigkeit. Aber die Schamlosigkeit hat eine solche Stufe erreicht, daß für sie Nackheit eine große Errungenschaft darstellt. Das ist jedoch gar nichts. Jemand erzählte mir, daß er die Aboriginals retten wollte. Sie waren aber so von der weißen Hautfarbe beeindruckt, daß sie alles akzeptierten. Sie hatten Beziehungen mit der eigenen Schwester, Tochter, Mutter. Wettbewerb. Das sind abscheuliche Themen, über die man nicht sprechen mag, und mir ist es unverständlich, wie ein Mensch sich auf dieses Niveau begeben kann. Und in dieser Zeit gibt es Sahaja Yoga, wo ihr euch bewußt wurdet, bewußt eurer natürlichen Tabus. Wie ich euch erzählt habe, sind sie da, potentiell sind sie vorhanden. Sie wurden erleuchtet und plötzlich habt ihr sie akzeptiert. Ich habe das in diesem Ausmaß nicht erwartet, möchte ich anmerken, aber ihr habt es akzeptiert, und nicht nur das, denn ihr genießt es auch, wenn ihr danach lebt. Ihr könnt euch die Leben aller großen Heiligen ansehen. Dazu könnte man aber nicht jemand wie Diana zählen, die sie als Heilige bezeichnen werden. Sie hatte keine Mariadas. Ich habe Mitleid mit ihr, weil ihr Ehemann sie gequält hat oder vielleicht so etwas Ähnliches, aber Mariadas sind sehr wichtig. Wie kann sie ein Heiliger sein? Nun wenn man ein normaler Mensch wird, der seine Tabus hat, der verständnisvoll ist, der sich bewußt ist, dann werden sie sagen:” Was für ein Mensch er doch war.” Ich meine, daß er so war, wie er geboren wurde. Deswegen wird ein solcher Mensch auch gelobt, speziell im Westen. Ebenso verkehrt ist, daß die Mehrheit das Gesetz bestimmt. Wenn die Mehrheit von Dummheit geprägt ist, dann wird die Dummheit sogar als etwas Großartiges anerkannt sein. Sie haben kein Hirn, sie haben keine Intelligenz zu verstehen, wie diese Dinge helfen sollen. Zum Beispiel Alkohol, ich meine, daß Alkohol noch niemandem etwas Gutes gebracht hat. Aber ohne Alkohol gehört man nicht dazu. Sie sprechen dich nicht einmal an, weil sie meinen, daß man sich ohne Alkohol nicht unterhalten kann. Und es ufert überall aus, es ist derart stark in der Gesellschaft verankert, daß auf allen Parties, die ich besuchte, außer meinem Ehemann und mir jeder trank und sogar mehr als üblich trank, weil es gratis war. Wir haben es mit Gift zu tun, das sind alles Gifte, die gänzlich schädlich sind. Es gibt auch ein Tabu, Zigaretten betreffend. Stellt euch vor – warum soll man rauchen? Ich verstehe es nicht, aber die Leute rauchen wie ein Schornstein. Und sie haben nicht den Mut, damit aufzuhören. Überall, kein Rauch, kein Rauch, kein Rauch. Wann werden sie mit “kein Alkohol” beginnen? Jeder sieht, wie gefährlich das ist. Es widerspricht dem menschlichen Bewußtsein, jeder sieht das. Man kann beobachten, wie Menschen niederfallen, wie sie sich gegenseitig verfluchen und bekämpfen. Ich sage euch, wenn man den Alkoholismus stoppt, wird auch das gesamte schamlose Verhalten verschwinden. Wenn man Alkohol zu sich nimmt, wird das Bewußtsein verfremdet. Ein Alkoholiker erzählte mir:” Sobald ich Alkohol zu mir nehme, sehe ich meine Schwester nicht mehr als meine Schwester, sondern als meine Geliebte.” Nun, wie machen sie das? “Ja.” Aber sogar für einen Status in der Gesellschaft und all das, muß man trinken.

Aber wir verstehen nicht einmal, wie unsere Ur-Tabus von dieser Gesellschaft hier angegriffen werden. Am einfachsten ist es, wenn man das eigene Selbst besser verstehen lernen will, die dummen Menschen zu beobachten. Ihr werdet erstaunt sein, was so alles gemacht wird. Ich habe es selbst erlebt und ich war sehr erstaunt – was machen sie eigentlich wirklich? Um das ganze zu verdecken, folgen sie einer speziellen Etikette, natürlich sehr elitär. Sie unterhalten sich mit einem speziellem Ton, und bewegen sich selbst wie in einer einstudierten Choreographie, könnte man sagen, und jemand, der sich nicht ebenso verhält, wird gar nicht beachtet. Sie denken über eine solche Person, daß es ihr an Klasse fehlt. Deswegen existiert diese Vorstellung, daß wir zur Elite gehören müssen.

Wie ist Shri Ganesha gemacht – ihr könnt es sehen. Schaut ihn an, er ist auf keinen Fall elitär. Er ißt wie ein Vielfraß und er hat einen Blick, als ob er dich mit seinem Stab schlagen wird. Für Ganesha gibt es kein Verzeihen. Erst als er Christus wurde, entwickelte er dies. Ich weiß nicht, wie es ausgearbeitet hat, aber in der Form von Ganesha gibt es kein Verzeihen. Versucht nicht, Shri Ganesha um Verzeihung zu bitten, er wird nie verzeihen, sogar wenn seine Mutter zu ihm sagt:” Jetzt wäre es besser zu verzeihen.” Er besteht darauf:” Nein, ich werde es nicht tun.” Er verzeiht niemals! Nur wenn es dann zum Punkt kommt, wo die Mutter sagen muß: “Ich verzeihe dir”, dann kann er es machen. Denn es gibt eine wichtige Eigenschaft von ihm, daß er seiner Mutter bis zum Äußersten gehorcht. Er ist absolut gehorsam. Wenn also die Mutter verziehen hat, ist die Sache erledigt. Aber andernfalls wird er nie, niemals verzeihen und deshalb existieren die verschiedensten Arten dieser schrecklichen Krankheiten. Tausende. Weiters gibt es noch folgende Krankheiten, wenn man ihn nicht respektiert: Impotenz kann auftreten, AIDS und alle intimen Krankheiten, die die Leute haben, gehören dazu. Ich durchlebte eine sehr schwierige Zeit mit Leuten, die an diesen intimen Krankheiten litten, weil Shri Ganesha akzeptiert mein Verzeihen, aber sobald er eine Möglichkeit hat – kommt er sofort wieder zurück! Ihr müßt sehen, daß sie Deitäten sind, die ihr eigenes Dharma haben. Sie haben auch ihr eigenes Dharma. Er gibt euch viele Dinge. Hauptsächlich gibt er euch Weisheit, Unterscheidungsvermögen, Verstand, aber wenn ihr ihm nicht gehorcht, seinen Qualitäten, dann wird er eine sehr schwierige Persönlichkeit. Also jemandem zu sagen “Tu das nicht” ist sehr schwierig, aber die Natur greift zu ihren Mitteln. Ein Patient zu werden, ist eben nicht schwierig, aber der Heilungsprozeß am Mooladhara kann sich sehr schwierig gestalten. Ohne Zweifel wird man geheilt, zu guter letzt, aber die schwierigsten Krankheiten gehen vom Mooladhara aus. Er ist ein Kind, nun gut, er ist ein ewiges Kind, er ist Unschuld. Trotzdem kann er euch nicht verzeihen, wenn ihr eure Unschuld verletzt. Die Mutter stellt genau das Gegenteil dar, sie will um jeden Preis retten, sie will die Menschen retten. Aber nicht Ganesha, Ganesha sagt”Fahr lieber zur Hölle” und die Hölle ist in unseren Leben hier, wie man sehen kann. Jene Menschen, die gerne trinken, rauchen, Prostitution und Ähnliches – das ist alles Hölle. Was sonst ist Hölle? Und er wird euch nie aus dieser Hölle retten. Nur im Aarti in Marathi von Shri Ganesha singen sie, daß er sie im Zeitpunkt der Realisation retten soll. Es heißt nicht, daß er in der Zeit der Wiedergeburt beschützen soll, nein. Du sollst mich retten. Denn er sitzt auf jedem Chakra wie ein Rektor einer Universität. Sogar wenn man Vishnu auf seiner Seite hat, Mahadeva auf seiner Seite ist, trotzdem sitzt Shri Ganesha dort und er sagt:” Nein, nicht bei ihm aufsteigen”, es arbeitet nicht aus, es ist sehr schwierig.

Ich erzähle euch das, während eure Kinder hier anwesend sind. In dieser modernen Zeit passieren den Kindern furchtbare Sachen. Ich meine, daß die gesamte Negativität gegen die Unschuld gerichtet ist. Wo auch immer sie Kinder bekommen, mißbrauchen sie diese und lehren ihnen schlechte Dinge. Sogar in den Schulen ist alles sehr schrecklich. Deswegen müssen wir vorsichtig sein. Wir müssen gut auf unsere Kinder achtgeben. Wir müssen sie sorgfältig führen, und uns um sie kümmern und sollten ihre Ur-Tabus, diese natürlichen Beschränkungen erhalten. Also wenn ein Kind etwas Liebes macht, sollte es dafür den entsprechenden Lob erhalten. Ich bin nicht besorgt über ein Kind, das, wie man sagt, sich ein bißchen schelmisch verhält, hier ist es sogar notwendig. Das geht in Ordnung. Aber wenn er etwas tut, das gegen Shri Ganesha gerichtet ist, dann seit vorsichtig. Die verschiedensten Krankheiten kann man entwickeln. Wenn sie während der Kindheit zerstört wurden, diese Tabus, dann ist es schwierig, sie wiederzubeleben. Trotzdem habe ich immer gesagt, daß die Unschuld nie verloren geht, denn es sind nur einige Wolken, die die Unschuld versuchen zu verdecken und dabei vergessen wir in unserer Ignoranz sehr häufig, daß wir etwas falsch gemacht haben. Das ist unsere Pflicht. Eure Gesellschaft ist schrecklich. Ich weiß nicht, wo sie in der nächsten Generation landen wird. Wenn ich darüber nachdenke, bekomme ich wirklich Angst. Die Lösung ist, daß man mit den Kindern, ihrem Denken und ihrer Einstellung Shri Ganesha gegenüber sehr sorgfältig umgehen muß. Shri Ganesha mag sie speziell gerne. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie er Kinder liebt und er ist immer dort, um eure Kinder zu beschützen. Denn wenn er etwas beschützt, so sind das die Kinder. Und wenn ihr Leute wirklich verstehen wollt, was ich euch nun sage, weil ihr diesen Teil des menschlichen und spirituellen Weges eures Lebens durchwandern müßt – Das allererste ist für euch Shri Ganesh! Während die Kundalini aufsteigt, schweigt Shri Ganesha. Er unterstützt die Kundalini, damit sie aufsteigen kann. Er ist auch derjenige, der euch darauf hinweist, daß ihr gewisse Dinge falsch macht. Er kümmert sich um euch, aber er verzeiht euch nicht.

Es ist gar nicht so schwierig. Anstatt die Natur zu zerstören, versucht sie wieder aufzubauen. Versucht, Wege zu finden, wie ihr daraus einen wunderschönen Garten oder einen angenehmen Ort machen könnt. Jedesmal, wenn ich hier bin, überlege ich, was ich mit diesem Land, das sehr kärglich ist, tun kann, wie ich es verändern sollte. Die ganze Zeit über kreist das Denken um die Verschönerung. Wenn es unschuldig, ohne Gier, ohne Wettbewerb, ohne große Bindung ist, sondern nur dem Genießen der Schönheit der eigenen Schöpfung dient, um darin zu sehen wie die Dinge wirklich sind. Die Leute haben die Verhältnismäßigkeit und ihr Verständnis dafür verloren. Zum Beispiel hier oder auch anderswo in Europa wird angeregt, keine Obstbäume zu pflanzen. Warum? Weil der Preis sonst niedriger ausfallen würde. Wenn ihr soviele Früchte habt, warum sendet ihr diese nicht an Orte, wo sie keine Früchte haben? Sie vernichten den Überschuß, werfen ihn weg, aber sie würden das nie tun. Die Liebe und das Gefühl für den anderen existiert nicht, und jegliche Überproduktion von der Mutter Erde wird zerstört, um die Preise hochzuhalten. Sehr grausam! Nur über Geld, Geld, Geld, Geld nachzudenken. All das passiert. Und es geht noch immer weiter, aber ich bin sicher, daß dies eines Tages ein Ende hat. Die Wirtshäuser sind die besten Gebäude des Dorfes. Und dann noch die Art und Weise, wie sie das Trinken glorifizieren, setzt dem Faß den Boden auf. Das wird alles so gehandhabt, ihr könnt es beobachten. Nun möchte ich gerne, daß ihr euch wünscht, daß das Trinken und Rauchen aufhört. Wenn ihr so denkt, könnte das Problem etwas gelöst werden. Ich persönlich glaube, daß man durch das Trinken diese perversen Ideen bekommt. Denn andererseits, wenn er ein normaler Mensch mit einem normalen Gehirn ist, warum sollte er dann solche Dinge tun? Kämpfen, Streiten, Töten, Gewalt. Es wäre unmöglich und unverständlich, daß das ein normaler Mensch machen würde.

Shri Ganesha gibt euch das Gleichgewicht, er führ euch auf den richtigen Weg. Aber wenn ihr nicht auf ihn hören wollt, werdet ihr rausgeworfen. Ich hoffe, daß ihr versteht, daß unsere Beziehung zur Natur, zu Shri Ganesha und zur Kundalini eine absolute Einheit bildet. Wenn ihr die Natur zu lieben beginnt, werden alle eure Ideen, die Unschuld zu verletzen, ein Ende haben. Ich habe früher Gedichte verfaßt, ich bin von der Natur sehr eingenommen, aber dann dachte ich mir, daß ich für Sahaja Yoga arbeiten sollte. Wenn man Poesie verfaßt, wird man Lyrikerin genannt und ich wollte aber nicht als Lyikerin gelten und gab es daher auf. Und ich war eine sehr gute Sportsfrau. Ich spielte früher verschiedenste Sachen und ich war auch erster bei verschiedensten Spielen und erreichte das Siegespodest und vieles mehr. Ich gab es auch auf. Was auch immer ich anging, durchdrang ich völlig. Ich studierte Medizin und ich war die Beste der ganzen Universität. Ich gab auch das auf. Warum? Weil ich die Ur-Mutter bin und die Arbeit der Erweckung der Ur-Natur, des Dharmas im Menschen vollbringen muß. Und nur das ist mein Job, nichts Anderes. Aber für das, tue ich nichts. Ich bin “Nishkriya”. Ich tue wirklich überhaupt nichts. Es wird von der Natur ausgeführt, von Shri Ganesha, Vishnu, Mahesha, jeder von ihnen hilft bei der Durchführung. Aber wie sind die Beziehungen zueinander aufgebaut. Die Beziehung besteht darin, daß sich alle in meinem Körper befinden und daß sie alle an ihr eigenes Dharma gebunden sind und danach handeln. So gestalten sich die Beziehungen spontan, automatisch, wie bereits vorab eingestellt und festgelegt. Zum Beispiel ist der kühlende Ventilator eingebaut und sobald man den Knopf drückt, beginnt er zu laufen. Genauso verhält es sich. Alle von ihnen sind mit mir verbunden und sie haben ein unglaubliches Protokoll, unvorstellbaren Respekt, sodaß, wenn ich etwas sage, das dann auch nicht zerstört wird. Beachtet bitte, daß diese Sache eine sehr, sehr tiefe Angelegenheit ist. Daß ich euch sage, daß ihr Menschen seid, daß sich in euch Dharmas, die angeboren sind, befinden und falls ihr gegen diese Dharmas verstoßt, ihr dann vernichtet werdet. Sie sind alle in euch und angeboren. Sie befinden sich dort in potentiellem Zustand. Ich hoffe, daß ihr versteht, wie wichtig es ist, daß ihr euch eurer natürlichen Beschränkungen in euch bewußt seid. Also noch einmal vielen Dank an euch alle.

Möge Gott Euch segnen!