Easter Puja, You Can Spread Sahaja Yoga Only Through Love and Compassion

Istanbul (Turkey)


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Easter Puja. Istanbul (Turkey), 19 april 1998.

Heute feiern wir die Auferstehung von Christus. Das ist die größte Botschaft von Christus Leben, nicht die Kreuzigung. Jeder kann gekreuzigt und getötet werden, aber dieser tote Körper von Christus ist vom Tod auferstanden. Der Tod selbst starb und er überwand ihn. Für normale Menschen ist es ein Wunder, sicherlich, aber nicht für Christus, denn er war eine göttliche Person. Er war Shri Ganesha. Er war Omkara selbst. Deshalb konnte er auf dem Wasser gehen, die Schwerkraft hatte keinen Einfluss auf ihn; und Er ist auch deshalb auferstanden, weil der Tod keinen Einfluss auf Ihn hatte. Solch eine großartige göttliche Persönlichkeit, speziell für die Menschen erschaffen, damit die Leute ihn erkennen sollten! Aber sie erkannten Ihn nicht, sie töteten Ihn auf sehr brutale Art und Weise. Und selbst jetzt denken sie noch, dass das Kreuz eine große Sache ist, weil Christus am Kreuz gestorben ist. Es ist eine sehr grausame Idee der Menschen, das Kreuz zu respektieren. Was zeigt es? Es zeigt, dass die Menschen all die Brutalitäten mochten, die Ihm angetan wurden; symbolisiert im Kreuz ‚ das für seinen Tod steht und für all die Gräueltaten, für die Art, wie er gequält wurde.

Es war also eine sehr traurige Zeit, als Er gekreuzigt wurde. Aber als Er wieder zum Leben erweckt wurde, das war die aller freudigste, die selig machenste und aller schönste Zeit. Die Wiederauferstehung von Christus ist sehr symbolisch für Sahaja Yoga. Wenn Christus wieder zum Leben erweckt werden konnte, dann können auch die Menschen wieder zum Leben erweckt werden, weil Er als ein Mensch gekommen ist, mit allen Kräften, und Er schuf den Weg der Auferstehung für uns. Dieser Weg der Auferstehung ist derjenige, dem wir in Sahaja Yoga folgen. Aber das großartigste ist das Durchdringen des Agnya Chakras, von dem in allen spirituellen Schriften, oder man kann sagen in den Heiligen Schriften, geschrieben steht, dass es sich um das Goldene Tor handelt, das wie ein Schutz ist, und niemand kann es durchdringen, so eingeengt ist dieses Tor des Agnya Chakras. Aber Christus hat es durchdrungen; dieses Durchdringen hat uns heute geholfen, euer Agnya zu öffnen. Ohne das Öffnen des Agnya könnt ihr nicht ins Sahastrara gelangen und in eurem Fall war es nur deswegen so einfach, weil Christus durch all die Quälereien und Brutalitäten hindurchgegangen ist und es durchquerte. Wie sehr sollten wir in seiner Schuld stehen? Ich finde keine Worte, die das ausdrücken könnten. Denn Er ist derjenige, der neue Wege gewiesen hat, indem Er den Leuten sagte, dass sie suchen sollten: Suchet und ihr werdet finden! Und dann sagte Er, dass ihr kommen müsst und an die Tür klopfen sollte. Das ist genau das, was in eurem Fall passiert ist: dass ihr bis zum Agnya aufgestiegen seid und dann seid ihr jenseits gegangen von eurem Agnya. Dieses Durchkreuzen des Agnya war für euch überhaupt nicht schwierig, obwohl es wegen der euch eigenen Ideen des Denken und der Konditionierungen, durch das futuristische Planen und ähnlichem eine dicke, dicke Masse von schwarzen Wolken gab, könnte sagen die über dem Agnya schwebten. Die Gedanken überwogen und ihr hättet nicht durch dieses Agnya hindurchgehen können, das ganz verdeckt war – aber ihr habt es getan und ihr habt nicht einmal gefühlt, dass ihr das Agnya Chakra so einfach passiert habt.

Zunächst einmal sollten wir alle Christus sehr dankbar sein, dass er das Agnya Chakra für uns geöffnet hat. Für ihn waren all die Quälereien und all die Brutalitäten gar nichts, denn der Zweck seines Lebens, der Zweck seiner Ankunft, Seiner Inkarnation war es, das Agnya Chakra zu durchbrechen. Heutzutage kann man feststellen, dass obwohl euer Agnya geöffnet ist und ihr es überquert habt, sich erstaunlicherweise die Leute trotzdem in das Agnya Chakra involvieren. In Sahaja Yoga involvieren sich die Leute tatsächlich in das Agnya Chakra. Nun, wie kann uns die Introspektion helfen, zu sehen, was mit uns passiert?
Wenn Leute zum Beispiel zu Sahaja Yoga kommen, denken sie, dass sie verantwortlich sind; verantwortlich für dies, verantwortlich für jenes, verantwortlich für alle Sahaja Yogis, und sie fangen an, sich in einer Art und Weise zu benehmen, die sich für einen Sahaja Yogi nicht gehört, wirklich nicht! Ich habe sie gesehen und ich bin wirklich amüsiert darüber, wie sie sich überall einmischen und damit angeben, dass sie sehr verantwortlich sind. Dies ist nichts modernes, das gab es schon immer unter den Menschen – aber wenn es so war, war es vor Sahaja Yoga. Sogar jetzt kommen Leute noch in die Stimmung, andere zu dominieren indem sie sagen, dass sie verantwortlich sind. Sahaja Yoga ist nicht so einfach, wie ihr denkt, denn es gibt eine Menge Versuchungen! Angenommen, jemand wird Leader: nun, ein Leader wird irgendwie verantwortlich und er wird machttrunken. Wenn er so ist, beginnt er, alle anderen zu dominieren und fängt an, damit anzugeben, dass er etwas großartiges sei und alle anderen zu dominieren hat. Dann schafft er eine Atmosphäre der Angst.
Ich habe gesehen, dass sie zunächst damit anfangen, zu sagen – fälschlicherweise: „Mutter hat dieses gesagt, Mutter hat jenes gesagt; dies ist Mutters Idee.,, Ich habe nichts zu tun mit diesem Herrn aber er redet weiterhin so und die Leute werden verängstigt. Weiterhin kann er euch damit einschüchtern, indem er sagt: „Ich werde es Mutter sagen, Mutter wird auf mich hören und Sie wird dich bestrafen!,, Ich bin manchmal sehr überrascht über solche Leute, weil ich niemals gesagt habe, dass ich jemanden bestrafen werden oder jemanden aus Sahaja Yoga ausschließen werde, nichts derartiges. Also dieser Mann, der so viel auf sich hält, er mag ein Leader sein oder vielleicht kein Leader, vielleicht nichts in Sahaja Yoga, und dann fängt er an, so komisch zu reden, dass es nicht danach ausschaut, dass diese Person ein Sahaja Yogi ist, Dann geht er sogar noch weiter, indem er sich selbst als etwas großartiges beschreibt; als ob er derjenige ist, der speziell dazu auserwählt wurde, höher und höher aufzusteigen. Wenn ich davon höre, bin ich wirklich erstaunt. Wie können Leute sich fortwährend selbst betrügen und sich so benehmen?

Das Wichtigste in Sahaja Yoga ist Demut. Wenn man kein demütiger Mensch ist, kann man kein Sahaja Yogi sein. Eine Person, die anordnet, eine Person, die spricht als sei sie Hitler, jede Person, die versucht zu kontrollieren und zuständig zu sein – all diese Eigenschaften zeigen nur, dass so eine Person nichts erreicht hat in Sahaja Yoga. Das Wichtigste ist, die Demut zu genießen. Ich habe solche Leute gesehen, die immer in der ersten Reihe sitzen. Sie werden immer an einem Platz sitzen, wo man sie die ganze Zeit sehen kann und nur lächeln; ich weiß, dass sie nur Angeber sind. Sie halten viel auf sich selbst und deshalb sind sie hier. Aber sie selbst verlieren, sie sind nicht glücklich, das ist es, warum sie all diese Tricks ausprobieren und diese Art, zu dominieren. Die andere Seite ist, dass Leute, die demütig sind, die einfach sind, die ehrlich und wirklich nach der Wahrheit suchen, werden von diesem Herrn unterdrückt; er unterdrückt sie, versucht anzugeben, versucht, andere zu Sklaven zu machen. Ich habe Leute gesehen, die so weit gegangen sind, dass eine Gruppe von Leuten sich ohne Erlaubnis ihres Leaders nicht einen Zentimeter bewegen würde. Und sie sind so einer irrationalen Persönlichkeit gegenüber absolut unterwürfig. Ihr wisst, es handelt sich zu allererst um die Liebe der Mutter. Mutter dominiert niemals, Sie kann nicht dominieren, weil sie nichts als Liebe ist. Sobald Sie ein Problem sieht, absorbiert Sie es sofort. Manchmal muss Sie ein Drama inszenieren, um zu zeigen, dass Sie ärgerlich ist. Aber eigentlich kann Sie mit niemandem ärgerlich sein, es ist die Liebe, die immerwährend, immer- während fließt. Und diese Liebe umschließt die Mutter genauso wie sie euch umschließt. Das ist es, wie ihr Sahaja Yoga versteht. Was ein Mensch braucht, ist nichts als Liebe und Barmherzigkeit. Liebe und Barmherzigkeit in sehr, sehr reiner Form.

Schaut Christus an – & hatte Mitleid mit den Leuten, die ihn gekreuzigt haben! Er sagte Seinem Vater, dem Allmächtigen Gott: „Bitte vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Er konnte die Blindheit dieser Leute sehen, die falsche Dinge taten, und Gott den Vater, der sich sehr ärgern würde, der sehr zornig ist und sie zerstören würde. Also tat Er das, mit einem sehr barmherzigen Gefühl, ohne darüber nachzudenken, einfach automatisch. Er fühlte, diese Leute tun mir all das an und ich weiß nicht, was ihnen passieren wird. Also betete Er zu Gott, zum Vater: „Bitte vergib ihnen, bitte vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Sie sind blind, also bitte bestrafe sie nicht.,, Was für eine Barmherzigkeit, was für eine Liebe, ich meine, denkt einmal, tun wir das in unserem Leben? Wenn jemand uns verletzt, ärgert, fragen wir den Vater, jenen zu vergeben, die nicht wissen, was sie tun? Das sollte der Level von Sahaja Yogis sein und es wird sehr gut funktionieren. Wenn ihr um Vergebung bittet, wird Gott sich um sie kümmern, Er wird sie transformieren, Er wird sie zur Besinnung bringen. Die Botschaften von Christus sind voller Liebe, Barmherzigkeit, reine Barmherzigkeit. Ein Beispiel ist, wie Er versuchte, Maria Magdalena zu beschützen, die ein sündhaftes Leben führte und als Heiliger hatte Er nichts mit ihr zu tun. Aber als er sah, dass sie von den Leuten gesteinigt werden sollte, stellte Er sich vor sie, nahm einen Stein in Seine eigene Hand und Er sagte: „In Ordnung, jene, die nichts falsch gemacht haben oder keine Sünde begangen haben können den Stein nehmen und auf mich werfen!,, Und niemand kam vor, weil sie mit sich selbst konfrontiert wurden.

Wenn wir andere dominieren, dann tun wir es mit einer Art grausamer Freude, eine Art Freude, die ich selbst nicht verstehen kann. Aber Leute haben sie, sie geben damit an, diese Freude erreicht zu haben, wir haben diese große Macht erreicht. Das hat es Jahrhunderte lang bei all den großen Eroberern und auch bei den tyrannischen Herrschern gegeben. Aber bei Sahaja Yogis sollte das anders herum sein: Sie müssen die Welt mit Frieden und Liebe regieren, sie dürfen auf keinen Fall angeben. Das ist es, wie Sahaja Yoga sich schneller verbreiten wird. Denkt daran, was die Welt braucht: sie braucht nur Liebe und Zuwendung. Diese Leute, die in ihrer Unwissenheit über die Welt verloren sind und noch immer damit beschäftigt sind, andere zu ärgern, zu quälen, die sich gegen die Kollektivität wenden, sie werden zur Normalität zurückkehren müssen. Manchmal ist es ein wirklich abnormales Verhalten und man versteht einfach nicht ‚ warum sie sich wie verrückte Leute verhalten . Es ist auch sehr schwierig, so einer Person zu sagen, dass sie verrückt ist. Und es ist ebenfalls schwierig, mit so einer Person zusammen zu sein, die verrückt nach Macht ist. Ich habe gesehen, dass es auch mit vielen Sahaja Yogis so geht: sie denken eine Menge Kräfte zu haben, tun zu können, was sie wollen, sie denken, sie können zu jedem reden und sie können jedermann verwirren. Aber in Sahaja Yoga dürfen wir nicht verwirren, ihr müsst ganz klar eure Liebe ausdrücken. Aber damit ist nicht irgendeine bestimmte Geste oder eine bestimmtes Geschehen gemeint, sondern es ist eine innere Einheit miteinander.

Manchmal sehe ich, dass Sahaja Yogis sich so gut untereinander verstehen, sich gegenseitig so sehr lieben, so schön die Liebe der anderen Leute genießen. Wenn ich das sehe bin ich sehr, sehr glücklich, absolut erfreut, dass es das gibt, was ich wollte: Diese Leute sollten genießen. Und ihr werdet erstaunt sein, dass es die Liebe ist, die ihr anderen gebt, die ihr am meisten genießen könnt. Ihr bekommt vielleicht nichts zurück, aber wenn ihr anderen Liebe gebt, dann ist es die allerschönste Sache. Aber die Art, wie ihr euch ausdrückt, ist auch eine Kunst, denke ich, zu verstehen, wie man anderen eine Freude macht, wie man sie glücklich macht.

Ich habe diese Geschichte schon einmal erzählt, über einen Heiligen, der in Gagan Bowra lebte, das ist eine Art Hügel, oder ein Berg. Er lebte dort und er konnte nicht laufen, weil er aufgrund von Vibrationen sein Bein verlor oder die Kraft darin. Und er ließ sich auf einem Tiger über den gesamten Platz tragen, denn der Tiger liebte ihn und er liebte den Tiger. Also dieser Gentleman erzählte den Leuten von Bombay die ganze Zeit: „Was macht ihr hier? Mutter ist gekommen, geht und berührt Ihre Füße! Ich wusste nicht, warum er so sehr besorgt war, also sagte ich zu den Sahaja Yogis, dass ich dort hingehen und ihn treffen werde. Wisst ihr, all diese Gurus, sie sagen: „Wir werden unsere Polster nicht verlassen – wir müssen bei unseren eigenen Polstern bleiben. Das bedeutet, dass sie dort, wo sie leben, bleiben, sie gehen nicht fort. Ich bin anders, ich bleibe nie an einem Ort. Also fragten sie mich, ob ich hingehen könne, ich sagte: „Warum nicht? Also ging ich dorthin und die Sahaja Yogis sagten: „Mutter, Du gehst niemals irgendwohin, also warum willst Du dorthin gehen? Ich sagte: „In Ordnung, schau auf die Vibrationen.,, Und es gab erstaunliche Vibrationen.
Als ich also hinaufstieg, war dieser Mann sehr ärgerlich auf den Regen, denn er war derjenige, der den Regen kontrollieren konnte – er sollte den Regen kontrollieren können! Erstaunlicherweise konnte er ihn nicht kontrollieren als ich hinaufging, und ich war völlig durchnässt. Also war er sehr ärgerlich und er saß auf einem Stein und er bewegte sich so in seinem Ärger (schüttelte den Kopf). Ich sagte nichts zu ihm. Ich ging hinein und setzte mich in die Höhle, wo er für mich einen Sitz vorbereitet hatte. Dann kam er, berührte meine Füße und setzte sich. Ich war erstaunt, dass er immer noch ärgerlich war und er konnte nicht verstehen, warum der Regen nicht aufgehört hatte. Also fragte er mich: „Warum hast Du mir nicht erlaubt, den Regen zu stoppen? Schließlich kommst Du den weiten Weg um mich zu besuchen, und der Regen hätte sich benehmen sollen und ich konnte ihn auch nicht kontrollieren – was war es also, was war die Lektion? Ich lächelte nur. Ich sagte: „Schau, du bist ein Asket, du bist ein Sannyasin und ich bin deine Mutter Ich kann keinen San von dir annehmen, denn schließlich bist du ein Sannyasin und man sollte nichts von einem Sannyasin annehmen – sogar die Mutter kann nichts von ihm nehmen. Aber du hast einen schönen San für mich gekauft, deshalb musste ich durchnässt werden, damit ich den San von die nehmen kann. Und die Liebenswürdigkeit meiner Rede ließ ihn einfach dahin schmelzen und er sagte: „Wir brauchen eine Mutter dafür, es sollte eine Mutter geben. Wir können es nicht lösen, denn wir werden für alles ärgerlich oder wir wollen verschwinden wir wollen nicht mit diesen furchtbaren Leuten zusammen leben die so sündig sind, um ihnen zu helfen.,, Dies ist heutzutage das Problem mit der Welt und deshalb findet man nur wenige spirituelle Menschen auf der ganzen Welt. Weil sie diejenigen waren, die so viel gefoltert, gequält und verspottet wurden, alles Mögliche passierte. Sie kämpfen und kämpfen und sie wollen schnell sterben. Gyaneshwara, so eine großartige Persönlichkeit, so ein großer Schreiber, Poet. Ich meine, er war alles, so schön hat er geschrieben. Aber im Alter von 23 nahm er sein Samadhi; d.h. er ging in eine Höhle und verschloss sie und starb. Das umgeben sein mit ignoranten Mensch muss ihn ermüdet haben und er war es leid, deshalb starb er. Stellt euch vor, eine Persönlichkeit wie Gyaneshwara, der die Inkarnation von Karttikeya war, musste in die Welt der Toten zurückweichen, weil er es nicht mehr aushielt, wie sie ihn quälten! Sie quälten ihn so sehr, indem sie sagten, er sei der Sohn eines Sannyasin – es ist so: der Sohn eines Sannyasin, das bedeutet, dass er nicht gut ist, dass er absolut wie ein illegitimes Kind ist und er wurde so schlecht behandelt! Er hatte nicht einmal Schuhe, in dieser Hitze in Indien lief er barfuss! Und seine Schwester, sein Bruder, die große Gelehrte waren, die große Heilige waren, große Inkarnationen – sie alle genauso. Wegen all dem wollte er einfach nur verschwinden und er machte es auf eine schöne Art und Weise: er sagte ihnen, dass er nun gehen müsse und nahm Abschied von ihnen und ging in die Höhle und bekam sein Samadhi. Sogar Christus war sehr jung, als er gekreuzigt wurde. Er war 33 Jahre alt. Es war alles vom Göttlichen geplant, dass er gekreuzigt werden musste, um das Agnya zu öffnen und den Weg für unser Sahaja Yoga zu ebnen; sein Leben zu opfern und in so einer furchtbaren, grausamen Weise aufgehängt zu werden. Normalerweise benehmen sich Leute nicht so grausam jemandem gegenüber, der im Sterben liegt. Diese Leute, die für seine Kreuzigung verantwortlich waren, müssen Teufel gewesen sein, so wie sie sich benahmen. Es ist nicht möglich, ihnen zu vergeben, obwohl Christus es sagt, es ist schwierig, solchen Leuten zu vergeben, die Christus gekreuzigt haben. Wenn das also der Fall ist, dass eine Person wie ER gedacht hat „Lasst mich meinen Job machen, das Sahastrara (Anm.: gemeint ist sicher das Agnya) zu durchbrechen,,, dann wollte er nicht leben, wollte nicht mit diesen dummen Leuten leben, gequält werden, und er verschwand einfach nach Kashmir, wo er nach Seiner Auferstehung lebte. Es gibt eine Menge Geschichten über Seinen Aufstieg und Seine Auferstehung und seht ihr, wenn ihr diese Geschichten lest, werden ihr erstaunt sein, wie wundervoll er Seine zweite Geburt bekam, oder man kann sagen, Sein zweites Leben in Kashmir. Er lebte einige Zeit glücklich mit Seiner Mutter in Kashmir und dann starb Er. Sie sagen, dass es dort ein Grab unseres Herrn Jesus Christus gäbe und auch Seine Mutter war dort.
Aber wer hat Vorteil aus Seinem Leben gezogen, von seinem Leben? Wer waren die Leute wirklich, die Seinen Tod wollten? Ihr wisst sehr gut, ihr wisst sehr gut, wie es war als Christus starb und die Leute plötzlich auftauchten, wie Paulus und Petrus, die versuchten, ein großes Unternehmen aus Ihm zu machen! Es ist sehr traurig zu sehen, dass diese beiden Leute solch eine Schande brachten. Dieser Paulus war nichts als ein Organisierer, denke Ich, Auch ein Anfänger, er war ein bürokratischer Mensch, aber er war nicht nur bürokratisch, er war auch jemand, der eine hohe Position haben wollte. Also erzählte er eine Lüge, dass er von Damaskus kam und auf seinem Weg – auf seinem Weg – ein großes Kreuz gesehen habe. Gemäß Sahaja Yoga kommen all diese Zeichen aus dem Supra-Bewußtsein – sie kommen nicht vom Geist. Dann kam er zurück und begann seine eigene Forschung und so und er schrieb viele Sachen. Aber wenn man das ganze liest, wird man feststellen, dass er keine Sahaja Yogi war, er war nur ein Organisierer. Er war eine bürokratische Persönlichkeit, der darüber schrieb, wie wir verwalten sollten, wie wir mit verschiedenen Arten von Leuten umgehen sollten. Er war also das Management-Büro der Christen. Dadurch wurden die Christen auch extrem sekretärsmäßig: dass alles zu einer bestimmten Zeit passiert, man muss in einer bestimmten Art kommen, man muss so sitzen, man muss so und so sprechen. Und auch die Länder, von denen man annimmt, dass sie Christen seien, überwachen all dies in sehr offizieller Weise. Es ist nicht zu verstehen, warum sie so offiziell sind und so. Es ist genau das Gegenteil von dem, was Christus tat, nämlich das Agnya zu durchbrechen – sie bauen es auf! Und die christlichen Nationen wurden am meisten arrogant, die aggressivsten Länder der ganzen Welt. Sie hielten es für ihr Recht, jedes Land, das sie sahen, zu besetzen; es war ihr Recht, ihre eigenen Gesetze zu etablieren, ihre eigenen Regierungen, könnte man sagen. All dies passierte in Indien, Ich weiß, sogar heute noch, wenn man Orte wie Punjab und all diese besucht, wird man feststellen, dass die Leute wie einfache Menschen leben, sehr hart arbeiten, und sie werden fortwährend von Leuten angegriffen, die dominant sind und die sie vollständig ausnutzen wollen. Es war eine peinliche Sache, sich als Christ so zu benehmen.
Dann begannen sie auch, sie umzuformen, das ist ein weiterer Unsinn, umformen! Im Süden konvertierten sie sie und was sie taten war – wir Inder haben niemals Brot gemacht, sie wissen unsere Ofen im Süden nicht zu gebrauchen. Also machten sie große, gewaltige Kuchen, – man kann es Kuchen nennen, oder man kann es Brot nennen – und legten es ins Wasser oder in einen Brunnen und sie sagten, dass es ein Teil eines Schafes oder eines Büffels oder einer Kuh oder so sei und sie glaubten ihnen einfach. Und sie sagten: „ Nun seid ihr am Ende, denn ihr gehört nicht mehr zur Hindu Religion oder zu irgendeiner anderen Religion – also seid ihr jetzt Christen geworden.,, Und so machten sie Tausende und Tausende von Leuten zu Christen, die in Wirklichkeit unterdrückte Menschen waren, sollte Ich sagen, zumindest nannten sie sich selbst unterdrückt. All diese unterdrückten Leute wollten sie zum Christentum konvertieren, weil sie nur solche Leute wollten, die den Missionaren einfach folgten, ohne Fragen zu stellen; denn es waren keine gebildeten Menschen, es waren keine Menschen mit Verständnis oder Intelligenz zu begreifen, was das für Menschen waren. Als sie also diese Aktionen gegen die Unterdrückten begannen, schlossen sich ihhen so viele an. So gründeten sie ihre eigene Rasse und sie begannen ihre eigene Religion.
Das ist eine Sache, die man verstehen sollte: wie das dominante Wesen der Leute eine bestimmte Religion akzeptierte, weil diese Religion nichts als Demut ist und wie dann diese Leute, von denen man annahm, dass sie verantwortlich für die Christenheit seien, die Menschen in etwas absurdes umformten. Ihr seht, es ist eine Natur des Menschen, sie kann jeden Unsinn genießen, jede Art von Grausamkeit, jede Art von Unterdrückung, sie kann diesen Bereich niemals aufgeben, dieses Gebiet, wo sie dominiert wurden. Nun, wie wir sehen, sind die christlichen Nationen sogar noch weiter gegangen, denn unter den Christen ist es so, dass ihnen alle Freiheit gegeben ist – sie sind frei zu tun, was sie wollen, ihr werdet Christen werden, sie sind in Ordnung – ist es nicht so? Sie sind diejenigen, die andere dominiert haben und es gibt überall diejenigen, die dominiert werden. Sie würden zu Leuten gehen, einfachen Leuten, die man als Eingeborene bezeichnen kann und sie bekehren. Ihre Hauptmethode war, zu bekehren. Wozu mußte man so viele Leute bekehren? Weil es in der Demokratie wichtig ist, eine große Anzahl zu haben. Um also eine größere Anzahl zu bekommen, haben sie andere bekehrt.
Seht ihr, die ganze Situation von Christus macht Mich sehr nervös. Heutzutage seid ihr alle Sahaja Yogis. Ihr seid alle so viel höher als andere, Ihr habt alle Kräfte, und nun nehmt an, ihr wollt euch wie Christen benehmen, Ich weiß nicht, was ihr tun werdet. Nun seid ihr nahe daran, dass Sahaja Yoga in einigen Ländern akzeptiert wird und die Leute, die Sahaja Yogis sind, respektiert werden; es wurden ihnen gute Positionen angeboten – und dann plötzlich könnte dieses Machtgehabe in eure Köpfe kommen und ihr könntet versuchen, – ihr könntet versuchen – wie ein Despot zu werden; denn das ist die Natur des Menschen, das ist nicht göttlich sondern menschlich. Wenn sie zum Beispiel im Tierreich aggressiv zueinander sind, so ist das in Ordnung, das ist erlaubt. Es gibt ein System, eine bestimmte Art, eine Methode wie sie sich dominieren. Es ist nicht so, dass sie jeden anspringen. Aber in Sahaja Yoga habe ich gesehen, dass viele Leute, wenn man sie zum Leader macht, dann ist es aus. Dann tanzt derjenige den anderen auf den Köpfen herum. Und wenn ich sie nicht zum Leader mache, dann schreiben sie mir ständig Briefe: „Mutter, wir wollen Leader sein, ich will ein Leader sein, ein Brief nach dem anderen. So bestehen sie immer wieder darauf. Wozu wollt ihr Leader sein? Nur um andere zu dominieren. Und dieses Dominanzgehabe ist nicht vorgesehen in Sahaja Yoga!
Ich bin hier, um euch wirklich von dem schönen Image von Christus zu erzählen, der sich über den Tod erhoben hat. Genauso lasst alle unsinnigen Ideen, alle negativen Gedanken sterben, das muss alles überwunden werden. Ihr müsst euer eigener Herr sein und darin sollte ihr euch so wohl fühlen, so glücklich. Ihr werdet es viel leichter finden, anderen zu geben als etwas von anderen zu nehmen. Es ist sehr überraschend, wie Sahaja Yoga euch all diese Dinge gelehrt hat. In Sahaja Yoga sollen die Leute sagen, dass sie wundervolle Leute sind, sie sind schöne Menschen, sie sind sehr liebevoll, sie sind sehr freundlich – und Ich will das ständig über sie hören, über euch alle; dass ihr alle individuell seid, kollektiv, dass ihr etwas außergewöhnlich Großartiges seid! Aber diese Größe kommt nicht durch Dominanz oder durch Angeberei, sondern sie kommt aus dem Inneren. Die Leute sehen euch und wissen, dass es etwas ist und das ist es, wie Sahaja Yoga sich verbreiten wird. Es ist der Christus in euch, der aufsteigen muss, Christus in euch muss euch führen, es ist der Christus in euch, der euch lehren wird, wie ihr euch anderen gegenüber verhalten sollt, und wir ihr deren Vertrauen bekommt und ihnen die Liebe und den Frieden gebt, die ihr jetzt habt, die in euch fließen, um sie zu sehr, sehr glücklichen und freudigen Menschen zu machen. Dies ist die Botschaft der Auferstehung! Dies ist die Botschaft vom Durchbruch des Sahastraras! (gemeint ist auch hier sicher das Agnya). Dieses Ei also, das erstaunlicherweise in der Devi Mahatmyam sehr klar beschrieben wurde; wie dieses Ei geformt wurde und dann in 2 Hälften gebrochen und wie aus einem Teil des Ei Christus kam, der andere Teil war Shri Ganesha. Es ist alles niedergeschrieben. Aber dieser Christus wird als Mahavishnu beschrieben, nicht als Christus. Also dieser Mahavishnu stand auf und gab uns all diese wunderschönen Dinge. Es ist eine wirkliche Botschaft, schön geschrieben durch das Leben Christi, das wir nun, wo wir gedankenfrei bewusst sind, – jetzt – müssen wir dieses Licht durch unser Leben ausdrücken und wir müssen der Welt zeigen, dass wir ziemlich tüchtig sind und dass wir in unserem Inneren absolut vollständig sind. Wir wollen nichts von anderen. Was wir nun wollen, ist zu geben – alles was wir erreicht haben weitergeben. Das ist es, warum die Leute auf euch schauen und auf alle Sahaja Yogis! Möge Gott euch segnen!
Wenn Ich an Christus denke, ist es mir sogar unmöglich, wach zu bleiben, denn es ist schwer, in diesen modernen Zeiten zu verweilen, wenn man an Christus denkt und über Ihn redet. Da ist etwas, es zeigt, dass die Leute so einen großartigen Menschen niemals verstanden, so eine großartige Persönlichkeit und Er war göttlich, absolut göttlich! Trotzdem spielte er ein Drama, könnte man sagen, indem er durch all das Leiden ging. Das ist sehr schmerzhaft, schon sich daran zu erinnern, wie Er sich kreuzigen ließ und wie Er starb. Aber das wichtigste ist dies: Er tat es für euch, für euch alle und ihr steht so sehr in Seiner Schuld! Es ist Seine Arbeit, die der Kundalini geholfen hat, erweckt zu werden und durch diese Fontanelle aufzusteigen. All das wäre ohne das Opfer von Christus unmöglich. Ihr alle solltet deshalb einige Opfer wert sein. Schaut, es ist eine sehr symbolische Sache, die da passiert ist und ihr alles solltet jederzeit bereit sein, alles nur Erdenkliche für die Emanzipation der Welt zu opfern! Es ist sehr, sehr subtil in diesem Moment. Vergesst eure Suche, vergesst alles. Was notwendig ist, ist dass ihr euch ständig erinnern müsst, dass ihr gerettet seid, dass ihr durch die Opfer Christi gesegnet wurdet. Das ist sehr wichtig.
Möge Gott euch segnen!