Ansprache Stressmanagement (Auszüge)

Y.B.Chavan Auditorium, Mumbai (Indien)

2000-03-11 Public Program, Stress and Tension Management through Sahaja Yoga, Mumbai, 77' Add subtitles:
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2000-03-11 Public Program Talk, Stress and Tension Management through Sahaja Yoga, Mumbai, 65' Download subtitles: EN,ZH-HANS,ZH-HANTView subtitles: Add subtitles:
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11. März 2000, Ansprache Stressmanagement, Mumbai, Indien  (Auszüge)

In Sahaja Yoga gibt es nicht so etwas wie irgendeine Position (oder: Stellung) oder dergleichen. Wir müssen demütig werden. Dieser falsche Stolz nützt nichts. Wir werden demütig. Wenn wir demütig sind, ist es sehr leicht, dies zu erreichen und in sich hineinzuholen. Schließlich, was ist es sonst? Wofür ist das Leben gut? Es gibt keine Freude, es gibt keine Empfindung von dem, was ihr tut. Ihr arbeitet so viel, ich weiß es. Ich weiß, wie hart ihr arbeiten müsst. Aber um damit fertig zu werden, um all die Anspannung und den Stress zu überwinden, müsst ihr fünf Minuten lang meditieren, wie das geht werden die Yogis euch sagen. Fünf Minuten am Abend helfen euch dabei. So wie ihr morgens badet, badet euch selbst mit den Schauern dieser Kundalini. Sie ist eure Mutter. Sie ist seit Ewigkeiten eure Mutter und hat alles über euch in sich aufgezeichnet. Dies ist die subtile Seite in euch, und wenn ihr eure Selbstverwirklichung haben wollt, ist sie sehr darauf bestrebt, erweckt zu werden. Sie ist extrem bestrebt und es wirkt Wunder. Ich bin überrascht, dass die Menschen in kürzester Zeit ihre Selbstverwirklichung bekommen. Das einzige Problem mit ihnen ist, es ist wie ein Samen oder man kann es „Ankura“ nennen, der wächst, aber es wird kein Baum daraus. Also, ein wenig müsst ihr meditieren. Ihr müsst kollektiv sein und es wird ausarbeiten. In der Kollektivität vergesst ihr alles, eure Positionen, einfach alles. Ich habe IAS-Offiziere (oder: Beamte) gekannt, die mit den Dorfbewohnern tanzten, und mit den Dorfbewohnern sangen, so sehr haben sie es genossen. Sie sagten: „Wir wussten das, aber wir wollten es nie ausdrücken, verstehst du?“ Also das alles fällt weg. Alle diese äußeren Bindungen fallen weg und ihr werdet eins mit der Kollektivität. Und ihr kennt deren Probleme, ihr wisst, wie man sie löst, und es ist sehr gut. Ich denke, es ist nur das, was man erreichen muss, sonst nichts. Wenn ihr dies erreicht, habt ihr das Letzte und das Beste erreicht. Damit könnt ihr dann anderen helfen. Ihr könnt anderen Selbstverwirklichung geben. Ihr könnt ihre Leben retten. Ich meine, es ist alles eure eigene Kraft, die es ausarbeiten wird. In diesen Tagen der schrecklichen Auseinandersetzungen und aller Arten von Dingen die passieren, wie Gewalt, ist dieses Sahaja Yoga sehr nötig. Und ihr werdet staunen, es ist wie eine Gnade, dass die Leute es bekommen.