Guru Puja 2008

Nirmal Temple, Cabella Ligure (Italy)



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Guru Puja 2008

Heute ist ein ganz besonderer Tag für alle Sahaja Yogis. Weil das Sahastrara in euch geöffnet wurde, könnt ihr die Existenz Gottes fühlen. Einfach zu sagen, dass es Gott gibt, ist nicht genug. Und zu behaupten, es gäbe keinen Gott, ist ebenso falsch, sogar sehr falsch. Deswegen haben viele Menschen gelitten, die dies behaupteten.

Nur wenn ihr die Realisation erhalten habt, wisst ihr, dass es Gott gibt und Vibrationen gibt. Es ist eine sehr große Öffnung für die ganze Welt. Heute sage Ich das, weil es einer der wichtigsten Tage für euch ist.

Viele von euch haben die kühle Brise auf den Händen und aus dem Kopf herauskommen gespürt. Manche sind in Sahaja Yoga gewachsen, manche nicht. Manche leben weiter mit ihren alten „Catches“. Nun aber muss Ich sagen, dass viele von euch Gurus werden können. Das heißt, ihr sollt Lehrer sein und auch wie Lehrer handeln. Um ein Lehrer zu sein, sollt ihr Sahaja Yoga in der Theorie und in der Praxis kennen, in jeder Beziehung, durch und durch. Erst dann könnt ihr ein Guru werden. Ein Guru muss eine große Verantwortung und ein großes Verständnis haben.

Zuerst sollt ihr nicht irgendein Ego haben und es sollte kein Chakra beschädigt sein. Die ganze Zeit solltet ihr klar sein, und Eure Vibrationen sollten in beiden Händen fließen. Fließen sie nur in einer Hand und nicht auch in der anderen, so könnt ihr kein Guru werden. Ihr solltet ein perfekter Sahaja Yogi werden, erst dann könnt ihr ein Guru sein.

So viele von euch können es sein, doch zuerst müsst ihr feststellen, ob ihr imstande seid, ein Guru zu sein oder nicht. Mit Demut werdet ihr das feststellen können. Diejenigen, die glauben, ein Guru sein zu können, sollten ein Guru werden. Denn nun kann Ich nicht mehr von einem Platz zum nächsten reisen und ihr sollt Meine Aufgabe übernehmen, den Menschen Realisation zu geben. Wenn ihr die Realisation en-masse geben könnt, dann könnt ihr ein Guru sein.

Natürlich könnt ihr mein Foto benützen, doch die Realisation sollte nicht über das Foto geschehen, sondern von euch. Nur dann könnt ihr ein Guru sein. Es können Männer oder Frauen sein, beide können Gurus werden und Sahaja Yoga auf der ganzen Welt verbreiten.

Während all Meiner Reisetätigkeit habe Ich Kanada nicht besucht. Ich würde Einige von euch bitten, nach Kanada zu gehen, da es ein wunderschönes Land ist und es da sehr tiefe Sahaja Yogis gibt. Ihr müsst nun meine Arbeit tun. Ich werde nicht mehr imstande sein, überall hinzufahren, daher müsst ihr in neue Länder gehen, um neue Sahaja Yogis zu erschaffen. Ihr könnt es tun. Anfangs könnt ihr Mein Foto benutzen, aber später stellt Mein Foto nur hin und benützt eure eigenen Kräfte, um Realisation zu geben. Ihr könnt es, und so werden wir Sahaja Yoga auf der ganzen Welt verbreiten.

Ich gab mein Bestes und Ich denke, dass Ich jetzt nicht mehr reisen kann. Ich sage euch nun, dass ihr übernehmen müsst, um es auszuarbeiten. Das heißt nicht, dass ihr mich streichen sollt, nein, keinesfalls.

Ich bin immer mit euch; und an jedem Platz an dem ihr wirkt, verwendet mein Foto. Gebt Realisation, Massenrealisation. Sollte dies nicht geschehen können, so wisst ihr, dass ihr kein Guru seid. Wenn ihr Massenrealisation geben könnt, dann seid ihr Gurus, sonst nicht.

Verwendet Mein Foto, doch die Realisation sollte durch euch geschehen. So zeigt sich ein Guru. Allmählich wisst ihr über die Chakren Bescheid, und was bei den verschiedenen Menschen fehlt. Ich habe euch das sehr ausführlich erklärt. Genauso klar könnt ihr bei den Menschen, die zu euch um Realisation kommen, feststellen, welche Beschädigungen sie haben und an welchen Chakren sie „catchen“. Ihr wisst, wie man die Chakren reinigt, daher könnt ihr den Menschen auch erklären, wie man sie reinigt. Nun beherrscht ihr Sahaja Yoga, deshalb solltet ihr wissen, was getan werden muss. Wenn ihr davon überzeugt seid, dass ihr es beherrscht, dann könnt ihr Gurus werden.

Doch zuerst sollt ihr für euch selbst in Erfahrung bringen, ob ihr ein Guru seid oder nicht.

Es liegt in eurer Verantwortung, den Menschen Realisation zu geben und es wird funktionieren, wenn eure Vibrationen die eines Gurus sind. Auch Frauen können es; sie werden „Guruis“ genannt, nicht Gurus, sondern Guruis. Sie können sich auch Guru nennen. Und Frauen erfüllen diese Aufgabe sehr gut.

So ist es nicht schwierig, die Aufgaben für die Menschen zu lösen. Und wenn sie dann die Realisation bekommen, werden ihre Probleme sowieso gelöst. Ihr habt diese großen Kräfte bekommen und ihr alle sollt sie verwenden. Zuerst in der Gruppe, wenn ihr wollt, dann einzeln. Wenn ihr Gurus werdet, könnt ihr euch vorstellen, wie viele Sahaja Yogis es auf der ganzen Welt geben wird.

Was immer ihr lehrt, müsst ihr auch leben.

Ich meine, ein Mensch, der trinkt, kann kein Guru werden. Wenn jemand flirtet und ein ausschweifendes Leben führt, der kann kein Guru werden. Zuerst prüft euch selbst: seid ihr rein oder nicht? Wenn es viele besessene Menschen gibt, die Gurus werden möchten, sie können es nicht. Mit Meinem Foto könnt ihr ehrlich feststellen, ob ihr besessen seid, dann könnt ihr kein Guru sein. Also ein Guru zu werden heißt, sich zuerst selbst kritisieren, um sich selbst gänzlich kennen zu lernen.

Ich möchte dies nicht jedem individuell mitteilen, weil ihr es alle selbst herausfinden könnt. Sagen wir 4 oder 5 Yogis können sich zusammentun, um voneinander festzustellen, ob sie in Ordnung sind oder nicht, ob etwas fehlt, ob etwas „catcht“. Wenn die Gruppe dann feststellt, dass ihr richtig seid, könnt ihr Gurus werden und auch Sahaja Yoga lehren. Dies ist eure Verantwortung, und so wird Sahaja Yoga wachsen. Andererseits ist sonst Sahaja Yoga verschwendet, wenn Ich Mich zurückziehe oder Ich nirgends mehr hin gehe. Die Reihe ist nun an euch, die Lampe und das Licht weiterzutragen. Es ist nun in eurer Verantwortung, denn ihr habt die Realisation bekommen.

Ich wurde mit Verantwortung geboren mit all dem Wissen, und nun habt ihr es auch bekommen. Versteht euch selbst und verurteilt euch nicht. Seid vorsichtig, wenn ihr Realisation gebt, dass ihr nicht egoistisch werdet. Ihr sollt bescheiden sein, und dies mit jedem Menschen. Arbeitet daran. Wenn sie noch keine realisierten Seelen sind, verurteilt sie nicht, aber erklärt ihnen sehr geduldig und süß, dass sie gewisse Probleme haben. Erklärt ihnen, wie man meditiert und wie man sich verbessern kann.

Ihr habt nun eine große Verantwortung. Wirklich, Ich habe diese Arbeit ausgeführt und ihr könnt dies auch. Daher sollt ihr alle Gurus werden.

Heute feiern wir den Tag des Guru Purnima und Ich segne euch, so dass ihr alle Gurus werdet. Was immer ihr nun geschenkt bekommen habt, verschleudert oder vernichtet es nicht, sondern benützt es für die Verbesserung der Menschen.

Wenn ihr euch weiterhin trefft, seid anfangs zu viert oder fünft zusammen, dann solltet ihr euch aufteilen. Nehmt euch Zeit dafür. Ihr habt die Realisation bekommen und sollt sie auch weitergeben. Sonst ist euer Zustand mangelhaft und nicht normal.

Heute möchte Ich euch über diese Qualitäten erzählen, die ein Guru benötigt:

Zuerst sollt ihr eine losgelöste Person sein. Das heißt nicht, dass ihr eure Familien und irgend etwas aufgeben sollt. Es heißt, dass ihr eine losgelöste Einstellung haben sollt. Geht jemand von eurer Familie einen schlechten Weg, dann sollt ihr euch von ihm oder ihr abwenden.

Zweitens, durch eure Realisation könnt ihr überall Glück verteilen und die Probleme der Menschen wegnehmen. Ihr habt an Meinem Beispiel gelernt, was immer Ich ausgeführt habe, das könnt auch ihr. Ihr habt die Kräfte dazu bekommen, – aber keine Heuchelei, keine Scheinheiligkeit, denn sonst schadet ihr dem Ruf von Sahaja Yoga.

Wenn ihr euch über euch selbst sicher seid, dann erst solltet ihr Gurus werden und das Werk von Sahaja Yoga tragen. Ich gebe euch all Meinen Segen und all Meine Unterstützung, so dass ihr übernehmt und Gurus werdet. Ihr könnt alle Pujas haben, und dann könnt ihr mein Foto verweden. Ihr habt gesehen, wie man Dinge ausarbeitet.

Falls jemand Defekte hat oder die Chakren beschädigt sind, dann sollt ihr dieser Person sagen, wie man den guten Zustand wieder herstellen kann. Es ist am besten mit dem Foto. Und sehr bescheiden sollt ihr ihnen erklären, was sie tun können, und so könnt ihr alle Menschen retten.

Nun stehe Ich auf eine Art nicht mehr zur Verfügung: Ich tat mein Bestes und Ich glaube, dies nicht wieder tun zu können. Es ist auch nicht Mein hohes Alter, Ich möchte euch gänzliche Freiheit geben, wie ihr Sahaja Yoga verbreitet. Ihr habt es ohne Forderung bekommen und ihr sollt es ebenso kostenlos weitergeben.

Ich sage euch das nun am Tag der Verehrung (Puja-Tag). Gebt acht, dass ihr euch nicht selbst verehren lasst, bis ihr überzeugt seid, nicht wenigstens 100 Sahaja Yogis, gute Sahaja Yogis, erschaffen zu haben, dann können sie auch euch verehren. Am besten ist es, abzuwarten und zuzusehen. Begebt euch nicht in die Puja-Sache, bis ihr nicht jeder ungefähr 1000 Sahaja Yogis geschaffen habt. Dann seid ihr ermächtigt, ein Puja zu haben. Doch könnt ihr die Verehrung (Puja) mit meinem Foto begehen, bis ihr total in Ordnung seid. Die größte Qualität ist, Vertrauen zu haben, sich nicht zu verurteilen, ihr seid realisierte Seelen. Diejenigen, die glauben, ein Guru werden zu können, werden es erreichen und sollten es versuchen.

Mit den Suchern seid geduldig. Ihr könnt weder ärgerlich noch zornig sein. Außer wenn sie euch Schwierigkeiten bereiten wollen, solltet ihr nicht die Geduld verlieren. Bewahrt Ruhe. Die meisten Gurus, die es gab, waren sehr zornig, deshalb waren sie mit ihrer Launenhaftigkeit beschäftigt, und sie konnten nichts Vernünftiges zustandebringen, denke ich. Sie konnten niemals Realisation geben.

Ich warne euch also: kontrolliert eure Launenhaftigkeit! Betrachtet euch selbst, ob ihr ungehalten werdet. Ist das so, könnt ihr kein Guru werden. Ein Guru ist jemand, der eine große Liebesfähigkeit hat, der sehr liebevoll und verständnisvoll ist. Ihr müsst sehr bescheiden sein, ohne jemanden zu beleidigen, ohne mit jemandem zu schreien. Wenn sich jemand schlecht benimmt, könnt ihr die Person ersuchen, den Raum zu verlassen, doch schreit nicht. Auch wenn ihr glaubt, dass sich jemand schlecht benimmt, könnt ihr die Person ersuchen zu gehen, doch ihr braucht weder zu schreien noch ärgerlich mit dieser Person zu werden.

Daher besteht nun eine große Verantwortung. Ihr habt die Realisation bekommen, und 4 oder 5 von euch sollten eine Sahaja-Yoga-Gruppe bilden, um anderen Menschen Realisation zu geben. Versucht es! Natürlich bleibt es aufrecht, mein Foto aufzustellen, aber probiert auch selbst. Versucht nun zu verstehen, was in eurer Verantwortung liegt. Habt ihr eine bestimmte Stellung, so seid euch der Verantwortung dieser Stellung bewusst.

Gleichsam ist es so, wenn ihr ein Guru werdet, so habt ihr eine bestimmte Menge Verantwortung, so dass euer eigenes Benehmen schon am Anfang sehr gut sein sollte.

Zu Beginn könnt ihr den Leuten nicht sagen „geht nicht in die Kirche!“ oder „mache nicht dieses oder jenes!“. Schenkt ihnen die Realisation, dann könnt ihr mit ihnen reden. Zu Beginn solltet ihr ihnen nicht so etwas erzählen, weil sie sonst einfach fern bleiben. Nehmt sie so wie sie sind. Am Anfang solltet Ihr wenn möglich auch nicht Leute heilen. Verwendet anfangs Mein Foto, aber heilt sie nicht. Später, wenn ihr euch sicher seid, könnt ihr zu viert oder fünft eine Person behandeln. Es ist nicht einfach, Leute zu heilen, ihr könnt davon „catchen“.

Bevor ihr an jemandem arbeitet, gebt euch ein Bandhan. Das Bandhan hilft sehr. Sogar wenn ihr das Haus verlässt, solltet ihr euch ein Bandhan geben.

Haltet eine gute Rede, wenn es euch gelingt. Heute habt ihr schon so ein großes Wissen, über das ihr mit den Menschen reden könnt. Es ist eine sehr große Verantwortung.

So viele Jahre lang, seit dem Jahr 1970, habe Ich hart gearbeitet und Ich kann es nicht mehr weiter tun. Alle rieten mir, mich zurückzunehmen und mir Ruhe zu gönnen, und ihr werdet auch zustimmen. Ihr könnt über Mich erzählen wenn es nötig ist, aber benützt mein Foto. Immer wenn ihr ein Treffen habt, stellt mein Foto auf.

Diejenigen, die glauben, Leader und Gurus zu sein, sollten zuerst ihre eigenen Vibrationen ansehen. Meditiert mit Meinem Foto und findet es heraus. Ihr solltet 100% ehrlich sein und auch keine „Catches“ spüren, dann könnt ihr ein Guru sein. Ihr sollt es sein. Zuerst habt ihr zwei oder drei Leute, die ihr betreut, Ich begann mit fünf. So könnt ihr euch vorstellen, wie man mit ihnen umgeht. Versucht es zuerst mit 2 oder 3 oder 5 oder mehreren. Ihr könnt auch nachher Werbung dafür machen. Habt ihr etwa 10 Leuten Realisation gegeben, könnt ihr eure eigene Gruppe beginnen, oder wie immer ihr das benennt. So geht es vor sich.

Nun habt ihr die Kraft und das Recht dazu, aber ihr sollt auch das Temperament dazu haben.

Zu Beginn sollt ihr sehr geduldig und nett sein, sehr nett. Allmählich entdeckt ihr, dass ihr die Menschen heilt. Anfangs benützt mein Foto um zu heilen, später bemerkt ihr, dass ihr es selber könnt. Zuerst werdet ihr an euren Vibrationen sehen, welche Chakren „catchen“, welche gut sind und welche beschädigt sind, dann solltet ihr sie in Ordnung bringen. Gibt es ein Ungleichgewicht, solltet ihr es korrigieren, um dann ein Guru zu werden.

Es geht nicht darum, einfach anzunehmen, „ich bin Guru“. Werdet Guru, aber ihr müsst die Autorität über euch selbst haben. Ihr müsst euch selbst beurteilen. Zuerst findet heraus, ob ihr Gurus werden könnt.

Und dann sendet mir eure Ergebnisse. Ich werde mich sehr darüber freuen, zu erfahren, wie viele es schon geworden sind. Und so wird sich Sahaja Yoga verbreiten, kein Zweifel. Da Ich Mich zurückziehe, kann es nicht auf einer gewissen Ebene stehen bleiben, weil ihr schon so viele Sahaja Yogis seid, alles wird wachsen und gedeihen. Ich denke, dass Ich nicht mehr reisen kann und zurück gehe. Es wird nicht möglich sein, wieder zurück zu kommen. So könnt ihr es besser selbst ausarbeiten.

Schreibt Mir, wenn ihr Schwierigkeiten habt, oder wenn man euch schadet oder ihr Probleme habt. Ich glaube nicht, dass euch irgendeine Zeitung kritisieren wird. Sie machten es wegen Mir, nicht wegen euch.

Ihr alle versprecht Mir, dass ihr es versuchen werdet, Gurus zu werden.

Ich nahm kein Geld von euch, nichts. Ich möchte nur, dass ihr Sahaja Yoga verbreitet. Nehmt auch bei Pujas anfangs weder Geschenke noch Geld. Müsst ihr aber eine Halle oder einen großen Platz bezahlen, dann könnt ihr etwas Geld von den Menschen annehmen. Aber das kommt dann viel später. Versucht es anfangs mit wenigen Menschen. Alles wird sich sehr gut entwickeln.

Eine andere Sache ist, dass ihr den Menschen anfangs nicht erlauben sollt, euch ein Puja anzubieten. Bis ihr 300 zu Yogis gemacht habt, dann ist die Verehrung erlaubt. Ihr könnt mein Foto für ein Puja nehmen. Aber nehmt euch in Acht, denn ihr habt nun Kräfte, und das könnte euer Ego aufblähen! Vielleicht denkt ihr, großartig zu sein. Nein, ihr sollt die Welt retten. All das ist meine Aufgabe. Schreibt Mir nach Indien, wenn es Schwierigkeiten gibt. Schreibt Mir auch, wie ihr Sahaja Yoga verbreitet und wie sich alles entwickelt; Ich würde mich freuen, davon zu hören. Ich hoffe, ihr versteht, dass Ich mich jetzt zur Ruhe setze, Ich kann nicht mehr reisen. Habt ihr irgendwelche Fragen, fragt Mich.

Diejenigen, die zuversichtlich sind, Gurus werden zu können, hebt eure Hand. Oh, so viele! Nur eine Hand, nicht zwei!

Wenn irgendwer (an S.Y.) Geld verdienen will, sagt ihm, dies nicht zu tun und berichtet Mir dies. Am Anfang könnt ihr kein Geld nehmen. Habt ihr ca. 3000 Menschen zu Yogis gemacht, dann könnt ihr alle Verehrungsriten an den speziellen Tagen feiern. Ihr müsst jeder mindestens 3000 Schüler gemacht haben, dann könnt ihr um ein Puja bitten.

Es gibt Menschen, die keine Gurus werden können, die „catchen“ und Probleme haben. Habt ihr Probleme, so werdet lieber kein Guru, sonst wird euch (die Negativität) angreifen. Wenn ihr glaubt, gereinigt und klar zu sein, dann könnt ihr ein Guru werden. Gibt es irgendwelche Fragen?

Ich eröffne ein Zentrum für Internationales Sahaja Yoga. Und falls ihr 300 Sahaja Yogis gemacht habt, dann könnt ihr nach einem Puja fragen und Geld annehmen. Zuvor könnt ihr das Geld an dieses Center schicken. Es wird ca. 11 Mitglieder für dieses Center geben und Ich werde das noch verlautbaren. Falls ihr noch irgendwelche Fragen habt, stellt sie jetzt.

Bis ihr 300 Yogis habt, nehmt kein Geld, außer für das Lokal und andere Ausgaben, aber nicht für euch selbst. Hebt noch einmal eure Hand, wie viele ein Guru sein möchten.

Möge Gott euch segnen!

Habt ihr noch Fragen?

Auf der Ebene einer Organisation könnt ihr Geld nehmen, für Saalmieten, Lautsprecher und all diese Dinge, aber nicht für den individuellen Gebrauch. Seid vorsichtig, bis ihr 300 Sahaja Yogis habt. Formt eine Gruppe von 5 bis 10 Leuten und beginnt damit. Ihr werdet es genießen.

Hat irgendeiner ein Problem, fragt mich!

Ich werde versuchen, noch Zeit zu finden, nach Kanada zu fahren. Dort war Ich noch nicht. Zuerst fahre Ich noch nach Rußland und dann nach Kanada. Arbeitet anfangs mehr in eurem eigenen Land als außerhalb, und dann könnt ihr Sahaja Yoga überall verbreiten.

Lasst uns noch einmal sehen, wie viele Gurus sein möchten. Oh, welch riesige Zahl!

Danke euch vielmals, danke vielmals, danke vielmals, danke euch allen!