Konversation mit Sahaja Yogis über Politik (Auszüge) Canberra Ashram, Canberra (Australia)

12. Feber 1992, Konversation, Canberra, Australien (Auszüge)
Sahaja Yoga ist nicht was ich sage, das ist nicht Sahaja Yoga. Es ist was ihr sagt; ihr müsst euren Worten auch Taten folgen lassen. Weil ich etwas sage, heißt das nicht, dass ihr dadurch zu Sahaja Yogis werdet, wenn ihr Mir zuhört. Nein, ihr müsst es üben. Und das Üben ist sehr einfach. Es ist sehr einfach, Sahaja Yoga zu praktizieren, weil es von Natur aus in euch ist (oder: eingeboren). […]

Konversation (Auszüge) Aurangabad (Indien)

7. Dezember 1988, Konversation, Aurangabad, Indien (Auszüge)
Wir müssen verstehen, dass wir in unserer Sahaj-Kultur unschuldige Menschen sind. Wir wollen niemandem schaden. Wir wollen niemandem Probleme machen. Wir sind friedliche Menschen und wir sind freudvolle Menschen. Wir müssen unsere eigene Persönlichkeit genießen, und unsere Kollektivität genießen. Die Opfer, die wir hier (in Indien) erbringen, sind meines Erachtens praktisch gleich Null, aber der Gewinn ist ziemlich groß, wenn ihr diesen Zeugenzustand in euch selbst entwickelt. Und dieser Zustand ist in diesem Land sehr, […]

Shivaratri Mumbai (Indien)

English translation of Shri Mataji’s talk (Hindi) in Conversation with Dr Talwar and other Sahaja Yoga leaders on February 26 and 27 1987 on the occasion of Shivaratri. Mumbai.
Sahaja Yoga war mir allezeit bekannt. Es ist ein einmaliges Wissen, mit dem Ich geboren wurde. Es war nicht so einfach zu enthüllen und Ich wollte herausfinden, wie Ich es offenbaren sollte. Zuerst, dachte Ich, es muß das siebente Chakra geöffnet werden, was Ich am 05.Mai 1970 tat. […]

28.05.1985 – Sahajes Verhalten (Benehmen) – Seminar Teil 1, Los Angeles Los Angeles (United States)

Shri Mataji: Es gibt einen sehr guten Vers in Sanskrit (Anm.: Pratah-Samarana-Stotram von Adi Shankaracharya). Ihr könnt euch diesen Vers von Herzen ins Gemüt rufen. Ich werde euch ihn zitieren:

Pratah smarami hridi samsphura ta twam;

Satchitsukham paramahansa gatim turiyam;

Der
zweite Teil ist:

Yat swapna jagara
sushupta mavaiti nityam;

Tad brahma nishkalamaham na cha bhuta sanghaha.

Im ersten Teil geht es um den Spirit, vor dem wir uns
verbeugen müssen. Er ist das ‚Sat–Chit–Ananda’ – das was euch die Wahrheit
gibt, […]

Ansprache an Sahaja Yogis, “Kinder, Ashram” und andere Themen (Auszüge) Perth (Australia)

2. März 1985, Konversation, Ashram Perth, Australien (Auszüge)
Habt ein offenes Herz und einen offenen Ort und ein offenes Haus, damit die Leute hierher kommen und ihr sie empfangen könnt. Aber sie sollten wissen, dass ihr in der Gesellschaft (oder: Gemeinde) existiert. Vielleicht, wenn ihr wollt, könnt ihr euch eine bestimmte Kleidung angewöhnen, vielleicht solltet ihr mehr weiß tragen, oder ähnliches, was ihnen mehr gefällt, etwas in der Art. Ich weiß nicht, was die Aufmerksamkeit dieser Leute auf sich zieht, […]

Konversation mit Dr. Rustom und Besuch einer indischen Familie (Auszüge) London (England)

13.10.1982, London – Konversation mit Dr. Rustom und Besuch einer indischen Familie (Auszüge)
Tondatei Nr. 2: 1982-1013-1-Physische Probleme der linken Seite
Zu Beginn der Aufnahme unterhält sich Shri Mataji mit Dr. Rustom über ein Horoskop (Gespräch wurde nicht übersetzt).
ab 10:00
[…] Shri Mataji: Ich habe nur gesagt, dass Krankheiten auch mit astrologischen Problemen zusammenhängen können. Krankheiten können auf astrologische Probleme zurückgeführt werden. (10:25).
Versuchen wir zuerst einmal die Menschen den drei Gunas zuzuordnen. Wir haben die linke (Tamas) und die rechte Seite (Rajas), […]

Konversation, die Sekten Lausanne (Switzerland)

Deutsche Übersetzung Auszug
26.08.1982, Lausanne – Konversation, die Sekten
[…]
Shri Mataji: Diese Tibeter sind die schlimmsten. Mein Schwiegersohn hat einmal unter diesen Tibetern gelebt und erzählt, dass sie alle möglichen Dinge machen, wie beispielsweise Voodoo und Schwarze Magie. Sie sind nur am Tod interessiert. Sie schneiden einer Leiche die Hände ab und verbrennen sie. Sie machen alles Mögliche. Alle ihre Rituale befassen sich ausschließlich mit dem Tod.
Sahaja Yogi: Ich weiß, dass die tibetischen Mönche zwei verschiedene Orden haben. […]

Unterhaltung mit Joseph beim Mittagessen Madrid (Spain)

Deutsche Übersetzung (Auszüge)
03.06.1982, Madrid  – Unterhaltung mit Joseph beim Mittagessen
Shri Mataji unterhält sich mit Joseph und ein Sahaja Yogi übersetzt.
Übersetzer: Er sagt, dass manche Menschen ein sehr ausgeprägtes (hervortretendes) Kreuzbein haben. Bedeutet das, dass sie ein … [unklar] haben?
Shri Mataji: Sie haben eine schlechte Kundalini. Sie ist erstarrt (eingefroren). Wenn ihr Menschen seht, bei denen irgendetwas heraussteht, wenn beispielsweise ein Knochen unnatürlich vorsteht, dann ist das zugehörige Chakra in einem schlechten Zustand. […]

Meeting am Morgen Madrid (Spain)

03.06.1982, Madrid – Morgenmeeting
[…]
Aber die Menschen glauben noch immer, dass eines Tages der Heilige Geist kommen wird. Aber Mich akzeptieren sie nicht. Sie wollen die Wahrheit aufschieben. Sie wollen die Wahrheit nicht annehmen. Das ist die menschliche Natur.
Jemand fragt: Passiert das, weil das Zeitalter des Fisches endet.
Shri Mataji: Wenn das Zeitalter des Fisches endet, kommt der Wassermann.
Jemand sagt: Wir sind jetzt im Zeitalter des Wassermanns.
Shri Mataji: Der Wassermann ist die Kumbha (skrt: Krug), […]

Unterhaltung am Morgen mit Joseph; Edelsteine u. Chakras Madrid (Spain)

Deutsche Übersetzung (Auszüge)
2. Juni 1982 – Madrid, Unterhaltung am Morgen mit Joseph; Edelsteine u. Chakras
[…] Das Meisterprinzip etabliert die Aufrechterhaltung in uns. In Sanskrit wird das Dharma genannt und meint die Qualität, die uns als Mensch ausmacht. Ihr benötigt einen Guru, der eine realisierte Seele ist, der euch liebt und ein Meister der Kundalini ist. Er muss diese Arbeit aus Liebe und Mitgefühl zu euch machen, weil er diese (Lebens-) Freude mit euch teilen will. […]

Workshop (Australia)

Frage: Mutter, Ihr habt vor kurzem ein Kind erkannt und gesagt, dass es realisiert geboren ist. Was ist die Rolle der Eltern eines solchen Kindes. Realisierte Kinder können manchmal auch ziemlich ungezogen und schwierig sein?
Shri Mataji: Ja, das ist möglich. Der Grund dafür ist, dass ihr sie nicht versteht und dann spielen sie euch Streiche und Tricks. Am besten wäre es, Sie bekommen ihre Selbstverwirklichung und bringt sie dann hier in den Ashram. Sie konnten bis jetzt ihre Selbstverwirklichung nicht manifestieren und daher waren sie ungezogen. […]

Darshan im Ashram 2 Sydney (Australia)

25.03.1981 – Darshan im Sydney Ashram
Ausschnitte:
Sahaja Yogi: Mutter stimmt es, dass Buddha gestorben ist, weil er Wildschweinfleisch gegessen hat?
Shri Mataji: Wer sagt das?
Sahaja Yogi: Ich habe es gehört und habe mich gewundert.
Warren: Einer Seiner Schüler war Vegetarier.
Shri Mataji: Aber die Chinesen essen kein Schweinefleisch, oder?
Warren: Doch, doch.
Shri Mataji: Das sollten sie nicht tun. Ihr müsst verstehen, dass Menschen, die im Zentrum sind, Ich meine hier das Void, immer leichte Vorbehalte gegen Schweinefleisch hatten. […]

Sympathikus und Parasympathikus (Auszüge) London (England)

24. April 1980,Sympathikus und Parasympathikus , London, England (Auszüge) 

Man muss eine sehr weise und gesunde Haltung gegenüber dem Leben einnehmen, dass ihr das ewige Leben seid, dass ihr das ewige Wesen seid und ihr seid auf diese Erde gekommen, um alle Segnungen zu genießen, die Gott geschaffen hat – aber nicht, um zu weinen und zu heulen und euch schuldig zu fühlen. Das ist nicht eure Aufgabe. Als Erstes gilt diese Weisheit: dass euch die ganz kleinen Dinge des Lebens nicht unglücklich machen.Hier ist es: DieFreude für euch ausgebreitet. […]