Interview Los Angeles (United States)

Interview in Los Angeles, 2002-10-01 Shri Mataji Nirmala Devi: „Ich stelle fest, dass Menschen in diesem Land heute suchen, aber sie wissen nicht, was sie suchen. Es ist ein Problem für sie. Sie verstehen nicht, warum sie so unruhig sind, warum sie Dinge nicht verstehen können, warum sie nicht schlafen können. Alle Arten von Problemen sind da, während sie mit sich selbst in Frieden sein sollten. Aber im Inneren ist etwas los im Prozess der Evolution. In der Evolution haben wir das menschliche Bewusstsein erreicht, aber es gibt noch etwas darüber hinaus. Wenn ja, dann ist es eine Sehnsucht zu wissen, was das Unbekannte ist, worauf es sich gründet, wie es zu verstehen ist. Deshalb werde ich Ihnen heute einfach erklären, warum Menschen suchen. Die Leute denken, sie sind nicht komplett, sie sind nicht vollständig. Sie denken: „Warum wird man in so viele Dinge hineingezogen, und zu welchem ​​Zweck?“ Zum Beispiel gehen einige Leute in fremde Länder, andere gewöhnen sich das Trinken an, andere greifen zu Drogen; aber all diese Dinge überzeugen nicht. Und sie denken sich: „Es muss etwas jenseits unseres Bewusstseins geben, unser Bewusstsein ist nicht vollständig.“ Man kann sagen, dass die Natur selbst versucht, es in uns herauszuarbeiten – dass wir uns noch mehr weiterentwickeln müssen, um vollständig zu werden. Es ist auch dieser Wunsch, der so stark ist, dass wir anfangen, aus dem Gleichgewicht zu geraten, in Schwierigkeiten zu geraten und Dinge anzunehmen, die für unsere Evolution nicht gut sind. Also müssen wir uns weiterentwickeln. Das ist Read More …

Ich sehe einen Berg Cabella Ligure (Italy)

Ich sehe einen Berg Cabella Ligure (Italien) Ich sehe einen Berg von meinem Fenster Der wie ein alter Weiser steht – Wunschlos, voller Liebe. So viele Bäume und so viele Blumen Sie plündern den Berg die ganze Zeit. Seine Aufmerksamkeit wird nicht gestört. Und wenn der Regen sich ergießt wie Mit vielen Kübeln aus berstenden Wolken Und es dann den Berg mit frischem Grün füllt, Kann der Sturm aufziehen, Und den See mit Mitgefühl anfüllen Und die Flüsse fließen abwärts Zum rufenden Meer. Die Sonne wird Wolken erzeugen und Der Wind trägt auf seinen gefiederten Flügeln Den Regen auf den Berg. Dies ist das ewige Spiel Das der Berg sieht – Ohne Wünsche.

Wie ein Staubkorn sein (Indien)

Wie ein Staubkorn sein Ich möchte kleiner sein, so klein wie ein Staubkorn, das sich mit dem Wind bewegt. Überall gelangt es hin. Es kann sich auf das Haupt eines Königs setzen oder jemandem zu Füßen fallen. Es kann überall hin und überall verweilen. Aber ich möchte ein Staubkorn sein, das duftet, das nährt, das erleuchtet. Shri Mataji Nirmala Devi, im Alter von sieben Jahren und wie von ihr erzählt in Dhulia, Indien, am 14. Januar 1983

Seminar: Unser Verständnis von Sahaja Yoga (Ausschnitt) London (England)

Seminar: Unser Verständnis von Sahaja Yoga (Ausschnitt) London (England) Sahaja Yogi: Shri Mataji, kannst Du uns erklären, was die Vibrationen sind? Shri Mataji: „Wie Ich schon sagte, sind Vibrationen die Manifestation des Geistes (Atmas). Aber das ist eine sehr vage Art, es auszudrücken. Wenn vor Mir eine schöne Flamme brennt, ist diese Kerze angezündet worden. Was macht sie daher? Sie gibt euch Licht. Nun gut, aber wie gibt sie euch Licht? Indem sie Licht auf euch wirft, indem sie Licht ausstrahlt. Es ist das Aussenden des Pulsierens aus dem Selbst (Atma). Dies ist Licht. Eigentlich gibt es Klang und Licht – sehr hochfrequenten Klang. Eigentlich sind viele Arten von Klängen untergemischt. In diesen Vibrationen ist auch Magnetismus enthalten. Alle fünf Elemente sind darin enthalten – das Subtile aller fünf Elemente (Tanmatras) ist in diesen Vibrationen enthalten. Sie sprechen, sie erzählen euch etwas, sie führen euch, sie helfen euch. Das liegt daran, dass der Geist (Atma) durch sie wirkt. Wie dieses Licht, das ihr in die Hand nehmt: wenn ihr damit in die Dunkelheit geht, seht ihr, dass da ein Hindernis vor euch liegt und ihr es überqueren müsst. Also versteht ihr den Sinn dieses Lichts. Das Licht macht das für euch. Wenn der Geist in eurem Bewusstsein pulsiert, dann ist derjenige eine selbstverwirklichte Persönlichkeit. Aber im Unbewussten ist es immer da und arbeitet die ganze Zeit. Tatsächlich kommt der Geist selbst heraus. Er ist so groß wie euer Daumen. Euer Herz kann euren Daumen beinhalten. Das ist die Reflexion des Allmächtigen Gottes in uns. Das Herz nimmt dieses Bild in sich auf, Read More …

Den Spirit (Location Unknown)

„Rede über den Spirit“, 1. Jänner 1977 Shri Mataji: „Das Kostbarste, das wir in uns haben ist der Spirit (Atma) – die Kostbarkeit eures Spirits – er ist unermesslich, und deshalb sagt man, dass er von ewigem Wert ist. Weil Er unendlich ist. Man kann Ihn nicht messen. Wir sagen, dass Gott der Allmächtige Sat-Chit-Ananda ist. Satbedeutet ‚Wahrheit’. In der menschlichen Terminologie ist die Wahrheit etwas Relatives, aber das Sat von dem Ich spreche ist das Absolute, etwas, von wo alles seinen Ausgang nimmt. Ich erzähle euch ein Beispiel, damit ihr es verstehen könnt. Diese Erde enthält Ozeane, Flüsse und alle Arten von Gewässern, aber es ist die Erde, die alles enthält. Wenn es die Mutter Erde nicht geben würde, gäbe es auch sie nicht. Wir können daher sagen, dass die Mutter Erde die Stütze von allem ist, dass auf Ihr existiert. Sie umfasst uns – Sie existiert in den Atomen und in riesigen Gebirgen, da auch die Elemente Teil dieser Erde sind. Auf die gleiche Weise ist der Sat-Aspekt Gottes des Allmächtigen die Wahrheit, die Stütze aller Dinge, die erschaffen oder nicht erschaffen wurden. Ein weiteres Beispiel: Sat ist Purusha (Anm.: das männliche Prinzip), das göttliche Prinzip, das im Spiel der Schöpfung keine aktive Rolle übernimmt, sondern nur Katalysator ist. Als Beispiel könnte man sagen, dass Ich die gesamte Arbeit vollbringe und alles erschaffe. Dazu halte Ich jedoch ein Licht in Meiner Hand. Ohne dieses Licht kann Ich nichts tun. Das Licht macht meine Arbeit erst möglich, obwohl es selbst nichts tut. Auf die gleiche Weise ist Gott der Allmächtige genau wie Read More …

BRIEF an die Sahaja Yogis, Parklands, Ice House Wood, Oxted, Surrey (ANANT JEEVAN, Ausgabe 4, Feb-April 1980) Oxted (England)

Brief an Sahaja Yogis – Parklands, Ice house wood, Oxted, Surrey (ANANT JEEVAN, Ausgabe 4, Feb-April 1980) Oxted (England) Brief an Sahaja Yogis Meine lieben Sahaja Yogis, Ich verließ euch mit schwerem Herzen und der stille Kummer in euren Gesichtern ließ Mich hilflos fühlen. Wie reich ihr in euren Gefühlen seid! Als ob das Meer der Liebe angestiegen war und jeder Wellenkamm in euren Herzen weinte. Ich konnte den Sturm Meiner Kundalini spüren. Wie könnten Worte das Leid ausdrücken, das Ich in Stille erlebt habe? Die drei Monate vergingen so schnell. Die einzige Erinnerung an all die ereignisreichen Momente ist das tiefe Gefühl der Dankbarkeit für euch alle, die ihr so viel getan habt, um einen Platz für Sahaja Yoga zu erreichen. Wie sehr ihr Tag und Nacht gearbeitet habt und in so kurzer Zeit euer Ziel erreicht habt. Das ist das Wunder von Sahaja Yoga, das durch euch wirkt, meine wunderschönen, liebsten Kinder. Ihr seid nicht wie andere Menschen, die vom Schlachtfeld von Kuruskshetra weggelaufen sind. Einige sind noch nicht einmal geboren, um die Last des zukünftigen Gebäudes von Sahaja Yoga zu tragen. Eure Aufgabe ist gewaltig und verdient großen Ruhm. Möge Gott euch alle segnen. All diese Abenteuer sind wie Sport (rflHr ?? unclear) zu behandeln. Eure Qualität wird beurteilt werden und eure Kraft der Liebe wird getestet werden. Verstrickt euch nicht in die Netze der Maya (Illusion), die euer Ich reduzieren. Bitte beruhigt euch und seid demütig gegen Gott. Schärfe in der Sprache ziemt sich nicht für einen Sahaja Yogi. Read More …

Brief (United States)

Brief (USA) January 1st, 1972 Meine lieben Kinder, Was sucht ihr? Warum lauft ihr ziellos und lustlos umher? Die Freude, die ihr in materiellen Errungenschaften gesucht habt, die Freude, die ihr in der Macht sucht, die Freude, die in den Worten der Bücher – dem  sogenannten Wissen – verschwunden ist, ist ganz in eurem Inneren verloren, aber ihr sucht immer noch weiter! Ihr richtet eure Aufmerksamkeit auf alles, was außerhalb von euch ist! Ihr seid in euren Gedanken verloren, wie Kinder im Wald! Aber es besteht die große Hoffnung, dass ihr in den Himmel des „gedankenfreien“ Bewusstseins aufsteigen könnt, das wir Selbst-Verwirklichung nennen. Ich lade euch zu diesem Fest der Göttlichen Glückseligkeit ein, das sich um euch herum ergießt, sogar in diesem Kali-Yuga, in diesen gottverlassenen modernen Zeiten. Ich hoffe, ihr werdet (zu Mir) kommen und die spirituelle Erfahrung des Ewigen Lebens genießen. Mit all Meiner Liebe und Meinem Segen. Eure Mutter, NIRMALA

Brief in Marathi (Location Unknown)

Brief in Marathi, 1975 Übersetzung eines alten Marathi-Briefes I. Wahrscheinlich in London geschrieben, ca. 1975. Mein lieber Modi und andere Sahaja Yogis, Ich sende euch viele Segnungen. Habe euren Brief erhalten. Ich bin sehr froh zu wissen, dass euer Ida Nadi rein geworden ist, und Ich hoffe, dass die Ida Nadis von allen gereinigt sind, wenigstens bis zu einem bestimmten Ausmaß. Hier habe Ich allen gesagt, dass Ich, während Ich Mich unter Anästhesie befinde, die Ida Kanäle von allen reinigen würde. Ich habe drei Tage lang daran gearbeitet, sie zu reinigen, indem Ich fast 50 Mal am Tag erbrochen habe, und es ist gut, dass eine solche Reinigung möglich geworden ist. Dieses physische Wesen muss für die Mission, für die es bestimmt ist, genutzt werden, und darum macht Mir das Kranksein und andere Mühen nichts aus. Im Gegenteil, es müssen all solche und andere Experimente mit dieser Inkarnation durchgeführt werden. Warum macht ihr euch deswegen solche Sorgen? Wozu nützt dieser Körper denn sonst? Ich erleide nie Schmerzen. Alles, was Ich möchte ist, dass die eine oder andere Sache im Labor dieses Körpers ausgearbeitet wird. Die Zeit ist kurz, während die Arbeit, die erledigt werden muss, sehr groß ist. Man kann diese Reinigung des Ida Kanals nicht nur aufgrund der Stärke eurer Selbst-Verwirklichung erreichen. Ich habe gewusst, dass er von innen heraus gereinigt werden musste. In früheren Zeiten mussten alle Sucher diese Aktion (kriya) ständig und von Kindheit an bei den Wohnstätten der Gurus an abgelegenen Orten durchführen. Die Sucher mussten Read More …