Ratschläge von Ärzten beim medizinischen Seminar Campus, Cabella Ligure (Italy)

Medizinisches Seminar, 21. August 2011 – Cabella Ligure, Italien

Das medizinische Seminar am 21. August 2001 fand vor einer großen und sehr interessierten Zuhörerschaft in Form von Fragen und Antworten statt. Das Seminar wurde von Dr. Petekar aus Belapur geleitet, welche sich schon lange mit gesundheitlichen Problemen von Sahaja Yogis beschäftigt. Sie erklärte während dieses Seminars, dass die Funktion dieser Behandlungsmethoden darin bestehe, den Patienten in einen Zustand der Meditation zu bringen, da die Kundalini diejenige Kraft ist, […]

Makar Sankranti Puja 2002 Pune (Indien)

Makar Sankranti Puja Talk (translated from Marathi). Pratishthan, Pune (India), 14 January 2002.
(Originalsprache Marathi)
Makar Sankranti bedeutet “Sankraman”, d.h. der Tag, der einige Änderungen mit sich bringt. An diesem Tag beginnt die Sonne sich zur nördlichen Hemisphäre hin zu bewegen. In Indien werden alle Feste nach der Mondstellung ausgerichtet. Deshalb ändern sich die Daten von Jahr zu Jahr. Makar Sankranti wird nach dem Sonnenstand bestimmt, deshalb wird dieses Fest jedes Jahr am 14. Januar gefeiert. […]

Talk to Sahaja Yogis Hong Kong (China)

Hong Kong, Rede zu Sahaja Yogis 18. Dezember 2001, Park Lane Hotel, Causeway Bay, Hong Kong

Ich bin so glücklich alle diese Songs von Euch zu hören, welche auf der ganzen Welt gesungen werden. Also Ihr werdet wichtiger Bestandteil sein von diesem Ganzen. Wir sind überall Sahaja Yogis. Ich war in Amerika überrascht zu finden, daß 300 Yogis waren gerettet in dieser Krise.Weil sie nicht hatten einen einzelnen Yogi der verloren war. Es ist außergewöhnlich, so daß irgendwelche von ihnen waren verspätet, […]

Rede nach der Ankunft (Auszüge) Boryspil, Boryspil International Airport (Ukraine)

24. September 1995, Ankunftsrede am Flughafen Boryspil, Ukraine  (Auszüge)
Mit Sahaja Yoga können all diese kleinen Probleme leicht gelöst werden. Aber es ist wichtig, dass ihr wie eine einzige Person im Einklang arbeiten müsst, als wesentlicher Teil einer Union. Und versucht auch zu verstehen, wie ihr eure Probleme lösen könnt. Mir wurde gesagt, dass ihr kein Öl habt – spielt keine Rolle. Ihr seid so großartige Künstler und produziert schöne Dinge mit euren Händen. Und wisst ihr, […]

Konversation mit Yogis (Auszüge) Mr Ng’s house, Petaling Jaya (Malaysia)

15. März 1992, Konversation mit Yogis, Petaling Jaya, Malaysien (Auszüge)

Die Verbreitung von Sahaja Yoga hat in Österreich ein Maximum erreicht. Der Grund dafür ist, dass die Menschen extrem sanft (oder: einfühlsam) geworden sind. Sie sind nicht nur sanft geworden, sondern sie haben auch verstanden, wie sie mit Menschen umgehen und wie sie mit ihnen sprechen. Ich habe in Österreich gesehen, wenn es ein Programm gibt, gehen die Leute, die kommen, danach nie weg und es gibt jetzt so viele in Österreich. […]

Conversation in Courtyard, The End of Miracles (afternoon) (Auszüge) Barcelona (Spain)

20. Mai 1989, Konversation, Barcelona, Spanien (Auszüge)
Es ist alles in euch vorhanden und ihr müsst nur irgendwie dorthin gelangen. Ihr müsst euch selbst respektieren. Und ihr müsst wissen, dass es einen Sinn in eurem Leben gibt, der nicht nur darin besteht, es zu verschwenden, wie es alle anderen tun. Das Leben dient nicht nur dazu, Geld anzusammeln, Versicherungen abzuschließen und dann zu sterben. Ihr ganzes Leben lang weinen sie und wenn sie sterben, weinen andere um sie. […]

Mahashivaratri Puja 1988 Mumbai (Indien)

Shivaratri Puja, Bombay (India), 24 February 1988.
(Dies ist eine Übersetzung aus dem Hindi. Die engl. Übersetzung ist keine perfekte Wiedergabe der Rede. Sie wurde angefertigt, um den westlichen Sahaja Yogis einen Eindruck von der wieder einmal wundervollen Rede vermitteln.)
Wir sind heute hier versammelt, um das Shiva Tattwa Puja zu feiern. Was wir bisher in Sahaja Yoga erreicht haben, war durch die Gnade des Shiva Tattwas möglich. Shiva Tattwa ist das höchste Ziel, die höchste Vervollkommnung des reinen Wunsches. […]

Shivaratri Mumbai (Indien)

English translation of Shri Mataji’s talk (Hindi) in Conversation with Dr Talwar and other Sahaja Yoga leaders on February 26 and 27 1987 on the occasion of Shivaratri. Mumbai.
Sahaja Yoga war mir allezeit bekannt. Es ist ein einmaliges Wissen, mit dem Ich geboren wurde. Es war nicht so einfach zu enthüllen und Ich wollte herausfinden, wie Ich es offenbaren sollte. Zuerst, dachte Ich, es muß das siebente Chakra geöffnet werden, was Ich am 05.Mai 1970 tat. […]

Radio Interview, Ö3-Dabei Wien (Austria)

Radio Interview, Ö3-Dabei

Wien, am 5.9.1984

Interviewer: Sie als Frau sind die Lehrerin, nicht nur die Lehrerin, sondern die Gründerin einer Yoga-Theorie. Ist das in Indien allgemein so, dass auch Frauen das machen? Ich habe gelesen, dass Sie sagen, alles kommt von der Mutter Natur, gibt es daher viele Frauen, die so wie Sie Lehrerinnen sind, oder sind Sie in diesem Sinn eine einzigartige Person?

SHRI MATAJI: Das ist eine ziemlich peinliche Frage, nicht wahr? Ich glaube, […]

Count your Blessings every moment (Switzerland)

„Seid immer dankbar!“
Rede vor einem Musikabend

September 1984, Riffelberg, Schweiz

Vor etwa einer Stunde erzählte ich, dass die Sahaja Yogis vielleicht gar nicht wissen, wie sich das Göttliche um sie kümmert, auch auf materieller Ebene. Und was tun sie im Gegenzug dafür?
Sie haben noch immer so viele Identifikationen, jedoch identifizieren sie sich nicht vollständig mit dem Göttlichen, das Göttliche aber, identifiziert sich sehr mit euch. Das ist definitiv ein großes Wunder, das so sein sollte. […]

Public Program Day 1, Kuala Lumpur (Malaysia), 23.02.1983 (Malaysia)

23.02.1983 Kuala Lumpur – öffentliches Programm, Tag 1 – Nehmt eure Position ein? (Auszug)

Frage: Wortlaut unverständlich.

Shri Mataji (sinngemäß): Wenn Sie Sahaja Yoga folgen, kann ihnen niemand Schaden zufügen. Ich könnte Ihnen da viele Ereignisse erzählen, die wahrlich Wunder waren. […].

Eine Dame kam mit dem Bus von Rahuri und der Bus stürzte 80 Fuß (ca. 25 m) ab und landete genau auf den Reifen ohne umzustürzen. Es waren auch Kinder und andere Leute im Bus, […]

Darshan im Ashram 2 Sydney (Australia)

25.03.1981 – Darshan im Sydney Ashram
Ausschnitte:
Sahaja Yogi: Mutter stimmt es, dass Buddha gestorben ist, weil er Wildschweinfleisch gegessen hat?
Shri Mataji: Wer sagt das?
Sahaja Yogi: Ich habe es gehört und habe mich gewundert.
Warren: Einer Seiner Schüler war Vegetarier.
Shri Mataji: Aber die Chinesen essen kein Schweinefleisch, oder?
Warren: Doch, doch.
Shri Mataji: Das sollten sie nicht tun. Ihr müsst verstehen, dass Menschen, die im Zentrum sind, Ich meine hier das Void, immer leichte Vorbehalte gegen Schweinefleisch hatten. […]

Die Bedeutung von „Nirmala“ 1980 Rahuri (Indien)

(Originalsprache: Marathi)
Es ist eine Freude, so viele Sahaja Yogis versammelt zu sehen. Wenn wir so zusammen sind, können wir uns über Themen, die unser aller Wohl betreffen, austauschen. Wir können uns auch gegenseitig erzählen, was wir selbst in Sahaja Yoga gelernt haben. Vor ein, zwei Tagen habe Ich euch erzählt, wie wir uns reinigen und von Schuld befreien können. Der Name eurer Mutter lautet Nirmala und er hat viele Kräfte [Nirmal bedeutet auf Hindi “rein“]. […]

Atma and Paramatma, Delhi 1979 New Delhi (Indien)

„Atma and Paramatma“, translation of Hindi Lecture. Delhi (India), 18 August 1979.
Aus verschiedenen Gründen treten Dinge treten plötzlich an uns heran. In Sahaja Yoga hat das eine besondere Bedeutung. In unserem Leben haben wir bestimmt viele plötzlich auftretende Ereignisse bemerkt, aber auf intellektueller Ebene können wir nicht verstehen, warum sich etwas Bestimmtes in unserem Leben ereignet. Der Mensch wollte bisher alles über den Verstand begreifen. Aus seiner Sicht ist das richtig, denn sein Bewusstsein ist bis jetzt noch nicht erwacht. […]

Interview feature, Evening News (THE LIFE ETERNAL, 1979 ISSUE) New Delhi (Indien)

19770223  INTERVIEW  mit  MATAJI NIRMALA DEVI für die Abendnachrichten in Indien               von VIDYUT MANEKLAL Evening News, New Delhi, Feb. 23, 1977
“Was ist der Sinn des Lebens?“ wurde Shri Mataji Nirmala Devi von einem Journalisten gefragt.
„Das Göttliche zu erkennen und dessen Instrument zu sein“ war die prompte Antwort.
In einer Welt voller Unruhen scheint diese Frage nur natürlich zu sein. Das Leben der meisten Menschen ist durch Unzufriedenheit, Frustration und Verbitterung gekennzeichnet, was bei manchen zu gewalttätigen Aktionen führt, […]