Oster Puja, Kalkutta, Indien (Übersetzt aus dem Hindi) Kolkata (Indien)

Oster Puja (Übersetzt aus dem Hindi) 14. April 1996 – Kalkutta, Indien Heute feiern wir das Osterpuja. Ostern ist deswegen für Sahaja Yogis so wichtig, weil Isa-Messiah (Jesus) uns gezeigt hat, daß eine Erlösung der Menschen möglich ist und daß wir stets bereit sein sollen, für diese Erlösung Anstrengungen zu unternehmen. Außerdem hat es eine Bedeutung, daß Er gekreuzigt wurde. Denn das Kreuz ist das Symbol von Swastika und vom Agnya Chakra. Er wurde gekreuzigt aber dort blieb von Ihm nur Sein Körper. Damals sagte Er einige wesentliche Dinge und eines der wichtigsten hievon war: “Wartet auf die Mutter” ,”Denkt an die Mutter”. Jeder kann diese Aussagen auf unterschiedliche Weise interpretieren. Mir scheint, Er meinte, Er würde uns eine Shakti senden, die drei Aspekte hat – Trigunatmika. Das ist wie folgt sehr schön beschrieben: Eine dieser Shaktis wird für unser Wohlergehen (Komfort) sorgen. Diese beruhigende Kraft in uns ist Mahakali – sie ermuntert uns, heilt unsere Krankheiten und löst viele Fragen aus unserer Vergangenheit. Die zweite Kraft, die Er uns ankündigte, ist Mahasaraswati. Und diese Kraft nannte Er die ratgebende Kraft, die uns zu Yognirupan führen wird (d. h. zum allumfassenden Wissen über Yoga). Diese zweite Kraft hilft uns also zu Gyan (Wissen), das ist das Wissen über die subtilen Dinge. Und die dritte Kraft ist Mahalakshmi mit deren Hilfe wir unsere Erlösung bekommen werden. So sprach Er über diese drei Kräfte. Auch Buddha hat darüber gesprochen, als Er sagte: “Ich werde euch Matreya senden”, das bedeutet eine Mutter mit Read More …

Osterpuja, Kreuzigt euch selbst (Auszug) Kolkata (Indien)

14. April 1995, Osterpuja, Kreuzigt euch selbst, Kalkutta, Indien (Auszug – englischer Teil) Heute ist der Tag, an dem wir Ostern feiern. Ostern ist extrem symbolisch, nicht nur für Christus, sondern für uns alle. Der wichtigste Tag darin ist der der Auferstehung. Die Auferstehung Christi enthält die Botschaft des Christentums, nicht das Kreuz. Durch die Auferstehung hat Christus gezeigt, dass man mit dem Körpern, den wir haben, auferstehen kann. Und ohne Seine Auferstehung hätten wir das Agnya Chakra nicht durchqueren können, kein Zweifel. Sein Leben war sehr kurz, dreieinhalb Jahre kann man sagen, lebte Er dort. Er kam nach Indien und traf Shalivahana, und Shalivahana fragen nach Seinem Namen. Er sagte ihm, Sein Name sein Isa Masih. Aber Er sagte: „Ich komme von dem Land wo Malichchas leben, mala- ichcha. Sie haben ichcha/ Wunsch für das Schlechte, den Wunsch schmutzig zu werden und Ich weiß nicht, wie Ich dort leben kann. Für Mich ist dieses Mein Land.“ Aber Shalivahana sagte: „Du solltest zurück gehen und Deine Leute retten und ihnen Parama Nirmala Tattwam geben.“ Also ging Er zurück und wie es dann geschah, wurde Er innerhalb von 3,5 Jahren gekreuzigt. Zum Zeitpunkt Seines Todes sagte Er so viele schöne Dinge über Vergebung, aber letztendlich sagte Er „Schaue die Mutter“, das bedeutet, dass ihr auf die Mutter hoffen sollt. Und während Seiner Lebenszeit sagte Er auch: „Ich werde euch den Heiligen Geist senden, der euch trösten wird, richten wird und auch erlösen.“ Das bedeutet euch eure Auferstehung geben. All das sagte Read More …

Geburtstagspuja (Auszüge) Kolkata (Indien)

21. März 1994, Geburtstagspuja, Kalkutta, Indien  (Auszüge) Jedes Jahr haben wir Geburtstage von verschiedenen Menschen und jedes Jahr versprechen wir, „ich werde heuer dies oder jenes nicht mehr tun.“ Dies ist ein sehr guter Weg, um zu sehen, wie weit wir im Leben gekommen sind. Viele Menschen, die wirklich eine sehr große Höhe in ihrem spirituellen Leben erreicht haben, brauchten keinen Geburtstag, aber jeden Tag fühlten sie als wäre es ihr Geburtstag, um etwas Neues zu beginnen, oder fortzusetzen, zu verstehen und zu lernen. Jeder Tag ist für sie ein neues Jahr. In unserem eigenen Leben sehen wir, dass sich unsere Umgebung sehr langsam verändert. Manchmal ist es schockierend. Manchmal seid ihr verwundert, dass sich die Umgebung nicht ändert. Aber auf subtile Weise geschieht innerhalb und außerhalb von uns eine enorme Veränderung. Die gesamte Atmosphäre wird heute von Menschen beherrscht. Ich weiß nicht, inwieweit Paramachaitanya es ausarbeiten wird, aber es liegt an uns, dass wir uns für neue Dimensionen in unserem Leben öffnen. … Vielleicht lebt ihr an jedem Tag und immer in der Gegenwart und ihr wachst, und ihr vergesst so, wann und wo dieses Wachstum stattgefunden hat.