Navaratri puja, The deities are watching you (Geneva)

Navaratri Puja, „The deities are watching you“. Arzier, Geneva (Switzerland), 23 September 1990.
Dem Kalender zufolge haben wir dieses Jahr zehn Navaratri-Tage, nicht neun. Es sind neun Tage, an denen Nachts die Devi mit den Dämonen kämpfen musste, um Ihre Kinder vor den Folgen der Negativität zu retten. Einerseits war Sie der Ozean der Liebe und des Mitgefühls, andererseits schützte Sie Ihre Kinder wie eine Tigerin. Denn zu diesen Zeiten konnte niemand meditieren, niemand konnte Gott beim Namen rufen, […]

Shri Ganesha Puja, Les Diablerets, Schweiz, 1989 (Switzerland)

Heute seid ihr hier hergekommen, um Mich als Shri Ganesha zu verehren. Wir singen das Lob Shri Ganeshas vor jedem Puja. Und wir haben einen unglaublichen Respekt für Shri Ganesha, denn wir haben herausgefunden, dass erst wenn Shri Ganesha, der das Symbol unserer Unschuld ist, in uns erweckt ist, wir in das Königreich Gottes eintreten können. Und auch um dort zu verweilen und den Segen Shri Ganeshas zu genießen, muss unsere Unschuld in voller Blüte stehen. […]

6. Tag von Navaratri, Komplette Widmung Weggis (Switzerland)

Navaratri Puja. Weggis (Schweiz), 19. Oktober 1985.
Heute ist ein großer Tag: Das Fest von Navaratri wir befinden uns am Übergang vom sechsten auf den siebten Tag Am sechsten und siebten Tag, beendete Mahasarasvati ihre Arbeit und die Inkarnation der Shakti selbst begann.
Heute um zwölf Uhr nimmt die Devi die Shakti in sich auf . Natürlich, wie Sie wissen, sind Mahakali und Mahasaraswati, beides die Kräfte von Shri Sadashiva. Adi Shakti formte sich zuerst zu Mahakali, […]

Farewell Puja Founex, Founex Ashram (Switzerland)

Abschiedspuja, Founex, Schweiz, 14. Juni 1985
Was ist es? Wer wird das nun spielen? Das ist grossartig. Setzt euch. Setzt euch. Ah, die Rosen sind in der Grösse gewachsen. Seht ihr das?
Yogi: Riesig, Mataji. Sie sind riesig.
Aber sie werden immer grösser. Eure Schwingungen denke Ich. Also gut. Nun denn.
Es tut mir leid, dass wir dieses hastige Ding heute machen mussten. Und mit den Situationen, denen man sich anpassen muss, ist das die heutige Situation. […]

Alle großen Inkarnationen sind nur Eine (Auszüge) Geneva (Switzerland)

13. Juni 1985, Alle großen Inkarnationen sind nur Eine, Genf, Schweiz (Auszüge)
Dies ist die wichtigste Rolle, die ihr spielen müsst. In der Geschichte der Evolution ist dies die letzte Phase, in der ihr erweckt werdet, und ihr müsst es jetzt tun, weil ihr in dieser Ära (oder: Zeitabschnitt) geboren seid. Es gibt Schönheit in euch, da ist Glückseligkeit in euch, da ist Frieden in euch. Aber ihr müsst es bekommen (oder: verstehen). Es muss freigelegt werden. […]

Guru Puja, The State of Guru (Switzerland)

Guru Puja, Leysin (Switzerland), 14 July 1984.
Ich verneige mich vor allen Sahaja Yogis der ganzen Welt. Es ist sehr herzerfreuend, so viele von euch hier zusammen zu sehen, um das Guru Puja zu feiern. Euren Guru in Person zu verehren kann man als höchsten Segen betrachten.
Aber in meinem Fall ist es eine ganz andere Kombination, weil ich eure Mutter und euer Guru (Lehrmeister) bin. Ihr könnt das auf die Art verstehen, wie Shri Krishna seine Mutter verehrt hat. […]

Radio 74 Interview (Auszüge) Geneva (Switzerland)

Radio 74 Interview, Genf -24.08.1983 (Auszüge)
Interview – 2 (09:55): 
Interviewer: Ich glaube persönlich an die Vorstellung der Reinkarnation und bin daran sehr interessiert. Es ist nicht … [Satz tlw.  unverständlich]. Was ist ihre Meinung zu diesem Thema?
Shri Mataji: Für die Menschen muss die Reinkarnation geben. Wir können das wie folgt verstehen: Angenommen Sie werden in als Jude, als Christ oder als Muslim geboren. Dann halten Sie an einem bestimmten Aspekt des Lebens fest, lernen aber gleichzeitig die anderen Aspekte nicht kennen. […]

Shri Ganesha Puja (Switzerland)

Shri Ganesha Puja. Troinex, (Geneva, Switzerland), 22 August 1982.
Gut.
Zuerst möchte Ich euch die Bedeutung der Puja erklären. Es gibt zwei Aspekte: Ein Aspekt ist, dass ihr eure eigenen Deitäten in euch habt, Und diese Deitäten müssen in euch erweckt werden. Deitäten sind unterschiedliche Aspekte des einen Gottes. Einerseits haben wir also die Deitäten, das bedeutet die Aspekte Gottes, die immer erweckt sind. Andererseits habt ihr eure eigenen Deitäten, die manchmal erweckt sind, manchmal halb erweckt, […]

Public Program, Opening the heart (Auszüge) Zurich (Switzerland)

1. Mai 1980, Öffentliches Programm, Zürich, Schweiz (Auszüge)
Gott interessiert sich nicht für die Heilung von Körpern, weil Er Tausende von ihnen erschaffen kann, aber Er ist sehr besorgt über die aufrichtigen, ehrlichen und bescheidenen Sucher. Er ist der Ozean des Mitgefühls. Er ist euer Allmächtige Vater. Er möchte seinen Kindern all seine Kräfte schenken und er möchte, dass ihr die Bürger seines Königreichs seid. Er hat alle Vorkehrungen (oder: Anlagen) in euch getroffen und die Zeit ist für euch gekommen, […]

Öffentliches Programm, Die Blütezeit (Auszüge) Zurich (Switzerland)

30. April 1980,Öffentliches Programm, Die Blütezeit , Zürich, Schweiz (Auszüge)
Ich werde mit euch über etwas sehr, sehr Subtiles sprechen, das jenseits all eurer groben Computer ist. Wir haben einen anderen Computer in unserem Inneren, der sehr subtil ist. Solange wir ihn nicht verstehen, können wir ihn nicht benutzen. Er agiert jedes Mal in uns und entscheidet für uns alles, was wir tun, ob es gut oder schlecht ist. Und der Computeringenieur ist eine sehr, sehr intelligente Persönlichkeit. […]

Öffentliches Programm, “Sahaja Yoga – die innere Kraft” (Auszüge) Hotel de la Paix, Lausanne (Switzerland)

27. April 1980, Öffentliches Programm, “Sahaja Yoga – die innere Kraft”, Lausanne, Schweiz (Auszüge) 
Ihr sollt wissen, dass ihr Schönheit seid, ihr seid die Wahrheit. Und das wohnt in eurem Inneren. Ich sehe das, deshalb liebe ich euch sehr. Allerdings solltet ihr es erlauben, dass es freigelegt wird. Dieser absolut wichtige Punkt muss in euer Bewusstsein kommen. Ihr müsst es in eurem zentralen Nervensystem spüren. Damit ihr euer Selbstwertgefühl (oder: Selbstachtung) bekommt. Und die Wertschätzung und die Besorgtheit (oder: Interesse) für andere. […]