Navaratri puja, The deities are watching you Geneva (Switzerland)

Navaratri Puja, „The deities are watching you“. Arzier, Geneva (Switzerland), 23 September 1990.
Dem Kalender zufolge haben wir dieses Jahr zehn Navaratri-Tage, nicht neun. Es sind neun Tage, an denen Nachts die Devi mit den Dämonen kämpfen musste, um Ihre Kinder vor den Folgen der Negativität zu retten. Einerseits war Sie der Ozean der Liebe und des Mitgefühls, andererseits schützte Sie Ihre Kinder wie eine Tigerin. Denn zu diesen Zeiten konnte niemand meditieren, niemand konnte Gott beim Namen rufen, […]

Shri Ganesha Puja, Les Diablerets, Schweiz, 1989 (Switzerland)

Heute seid ihr hier hergekommen, um Mich als Shri Ganesha zu verehren. Wir singen das Lob Shri Ganeshas vor jedem Puja. Und wir haben einen unglaublichen Respekt für Shri Ganesha, denn wir haben herausgefunden, dass erst wenn Shri Ganesha, der das Symbol unserer Unschuld ist, in uns erweckt ist, wir in das Königreich Gottes eintreten können. Und auch um dort zu verweilen und den Segen Shri Ganeshas zu genießen, muss unsere Unschuld in voller Blüte stehen. […]

Shri Fatima Puja, Switzerland 1988 (Switzerland)

Shri Fatima Puja, St Georges (Switzerland), 14 August 1988.
Heute sind wir zusammengekommen, um das Puja von Fatima Bi als Symbol der Gruha Laxmi zu feiern. Mit diesem Puja verehren wir das Gruha-Laxmi-Prinzip in uns.
So wie eine Hausfrau ihre Arbeiten im Haushalt zu Ende bringen muss, um dann ein Bad zu nehmen, so hatte Ich heute Morgen viele Dinge zu erledigen. Dann erst konnte Ich zum Puja kommen, denn die Aufgaben einer Hausfrau von heute sind vielfältig. […]

Shri Rama Puja, Les Avants 1987 (Switzerland)

Shri Rama Puja. Les Avants (Switzerland), 4 October 1987.

Wir feiern heute mit dem Dassera Tag in der Schweiz die Krönung Shri Ramas. Viele Dinge passierten an diesem Tag. Das Wichtigste davon war, dass Shri Rama an diesem Tag zum König gekrönt wurde. Aber auch Ravana wurde an diesem Tag von Shri Rama getötet. Viele Menschen meinen, dass beide Ereignisse aufgrund der großen Entfernung zwischen ihnen nicht möglich gewesen seien. Trotzdem war es möglich, da sie in den alten Zeiten in Indien Uberschallfluggeräte hatten. […]

6. Tag von Navaratri, Komplette Widmung Weggis (Switzerland)

Navaratri Puja. Weggis (Schweiz), 19. Oktober 1985.
Heute ist ein großer Tag: Das Fest von Navaratri wir befinden uns am Übergang vom sechsten auf den siebten Tag Am sechsten und siebten Tag, beendete Mahasarasvati ihre Arbeit und die Inkarnation der Shakti selbst begann.
Heute um zwölf Uhr nimmt die Devi die Shakti in sich auf . Natürlich, wie Sie wissen, sind Mahakali und Mahasaraswati, beides die Kräfte von Shri Sadashiva. Adi Shakti formte sich zuerst zu Mahakali, […]

Farewell Puja Founex, Founex Ashram (Switzerland)

Abschiedspuja, Founex, Schweiz, 14. Juni 1985
Was ist es? Wer wird das nun spielen? Das ist grossartig. Setzt euch. Setzt euch. Ah, die Rosen sind in der Grösse gewachsen. Seht ihr das?
Yogi: Riesig, Mataji. Sie sind riesig.
Aber sie werden immer grösser. Eure Schwingungen denke Ich. Also gut. Nun denn.
Es tut mir leid, dass wir dieses hastige Ding heute machen mussten. Und mit den Situationen, denen man sich anpassen muss, ist das die heutige Situation. […]

Alle großen Inkarnationen sind nur Eine (Auszüge) Geneva (Switzerland)

13. Juni 1985, Alle großen Inkarnationen sind nur Eine, Genf, Schweiz (Auszüge)
Dies ist die wichtigste Rolle, die ihr spielen müsst. In der Geschichte der Evolution ist dies die letzte Phase, in der ihr erweckt werdet, und ihr müsst es jetzt tun, weil ihr in dieser Ära (oder: Zeitabschnitt) geboren seid. Es gibt Schönheit in euch, da ist Glückseligkeit in euch, da ist Frieden in euch. Aber ihr müsst es bekommen (oder: verstehen). Es muss freigelegt werden. […]

Public Program Day 1, The Truth Has Two Sides Geneva (Switzerland)

Public Program. Geneva (Switzerland), 11 June 1985.
Ich verneige Mich vor allen Suchern der Wahrheit.
Doch die Wahrheit hat zwei Seiten: Die sichtbare Illusion kann wie die Wahrheit aussehen, und der Kern der Illusion kann auch als Wahrheit erscheinen. Die andere Seite ist jedoch das Absolute, das ihr fühlen und erfahren müsst, und zwar auf eurem Zentralen Nervensystem. Es ist keine mentale Projektion eurer Gedanken, es ist auch keine emotionale Vorstellung, sondern die Wahrheit ist was sie ist, […]

Shri Ganesha Puja (Switzerland)

Shri Ganesha Puja, Riffelberg (Switzerland), 2 September 1984.
Meine Freude kennt keine Grenzen, da wir zusammengekommen sind, um diesen heiligen Berg zu verehren, den wir Ganaraj genannt haben. Manchmal reichen Worte nicht aus, dem Fluss unserer Freude Ausdruck zu geben.
Ich komme zu euch als ein Symbol eurer Mutter, – aber der erste Sohn, der erschaffen wurde war Shri Ganesha. Und als dann die Mutter Erde als Symbol der Mutterschaft entstanden ist, erschuf Sie viele Ganeshas in diesem Universum. […]

Count your Blessings every moment (Switzerland)

„Seid immer dankbar!“
Rede vor einem Musikabend

September 1984, Riffelberg, Schweiz

Vor etwa einer Stunde erzählte ich, dass die Sahaja Yogis vielleicht gar nicht wissen, wie sich das Göttliche um sie kümmert, auch auf materieller Ebene. Und was tun sie im Gegenzug dafür?
Sie haben noch immer so viele Identifikationen, jedoch identifizieren sie sich nicht vollständig mit dem Göttlichen, das Göttliche aber, identifiziert sich sehr mit euch. Das ist definitiv ein großes Wunder, das so sein sollte. […]

Guru Puja, The State of Guru (Switzerland)

Guru Puja, Leysin (Switzerland), 14 July 1984.
Ich verneige mich vor allen Sahaja Yogis der ganzen Welt. Es ist sehr herzerfreuend, so viele von euch hier zusammen zu sehen, um das Guru Puja zu feiern. Euren Guru in Person zu verehren kann man als höchsten Segen betrachten.
Aber in meinem Fall ist es eine ganz andere Kombination, weil ich eure Mutter und euer Guru (Lehrmeister) bin. Ihr könnt das auf die Art verstehen, wie Shri Krishna seine Mutter verehrt hat. […]

Radio 74 Interview (Auszüge) Geneva (Switzerland)

Radio 74 Interview, Genf -24.08.1983 (Auszüge)
Interview – 2 (09:55): 
Interviewer: Ich glaube persönlich an die Vorstellung der Reinkarnation und bin daran sehr interessiert. Es ist nicht … [Satz tlw.  unverständlich]. Was ist ihre Meinung zu diesem Thema?
Shri Mataji: Für die Menschen muss die Reinkarnation geben. Wir können das wie folgt verstehen: Angenommen Sie werden in als Jude, als Christ oder als Muslim geboren. Dann halten Sie an einem bestimmten Aspekt des Lebens fest, lernen aber gleichzeitig die anderen Aspekte nicht kennen. […]

Konversation, die Sekten Lausanne (Switzerland)

Deutsche Übersetzung Auszug
26.08.1982, Lausanne – Konversation, die Sekten
[…]
Shri Mataji: Diese Tibeter sind die schlimmsten. Mein Schwiegersohn hat einmal unter diesen Tibetern gelebt und erzählt, dass sie alle möglichen Dinge machen, wie beispielsweise Voodoo und Schwarze Magie. Sie sind nur am Tod interessiert. Sie schneiden einer Leiche die Hände ab und verbrennen sie. Sie machen alles Mögliche. Alle ihre Rituale befassen sich ausschließlich mit dem Tod.
Sahaja Yogi: Ich weiß, dass die tibetischen Mönche zwei verschiedene Orden haben. […]

Shri Ganesha Puja (Switzerland)

Shri Ganesha Puja. Troinex, (Geneva, Switzerland), 22 August 1982.
Gut.
Zuerst möchte Ich euch die Bedeutung der Puja erklären. Es gibt zwei Aspekte: Ein Aspekt ist, dass ihr eure eigenen Deitäten in euch habt, Und diese Deitäten müssen in euch erweckt werden. Deitäten sind unterschiedliche Aspekte des einen Gottes. Einerseits haben wir also die Deitäten, das bedeutet die Aspekte Gottes, die immer erweckt sind. Andererseits habt ihr eure eigenen Deitäten, die manchmal erweckt sind, manchmal halb erweckt, […]

Shri Ganesha Puja Zurich (Switzerland)

12.10.1980, Shri Ganesha Puja in Zürich, Schweiz
Ausschnitt
[…] Menschen können drei verschiedene Einstellungen zur Sünde haben:
1. „Warum sollte das eine Sünde sein. Ich begehe keine Sünde“;
2. „Das ist keine Sünde, ich mache was ich will.“ Diese Einstellung kommt von der rechten Seite.
3. Ja, ich weiß, dass das eine Sünde ist. Ich bin ein schlimmer, böser Mensch, der zu nichts gut ist. Aber was soll ich machen, ich bin halt so!“
Eine göttliche Inkarnation steht über jeder Sünde. […]

Öffentliches Programm Zurich (Switzerland)

10.10.1980, Öffentliches Programm in Zürich (Public Program 2)
Ausschnitte
Ich habe euch ja schon gesagt, dass euch diese Vorträge nicht weiterbringen. Es muss einfach passieren (Anm.: der Aufstieg der Kundalini). Wenn es nicht passiert, dann eben nicht. Man kann es nicht erzwingen. Aber es passiert bei so vielen Menschen, insbesondere im Westen. Der Grund dafür ist, wie Ich immer sage, dass England das Herz des Universums ist. Aber dort sind sie lethargisch. Europa ist die Leber des Universums und dort sind sie gierig und konsumieren viel Alkohol. […]

Öffentliches Programm Lausanne (Switzerland)

05.10.1980, Öffentliches Programm in Lausanne/Schweiz
Ausschnitte
Ihr seid alle hier, weil ihr die Wahrheit sucht. Ihr seid alle Sucher der Wahrheit, aber was ist die Wahrheit? Die Wahrheit einer Ameise unterscheidet sich von der Wahrheit eines Menschen. Die Wahrheit offenbart sich euch je nachdem, welchen Umfang euer Bewusstsein hat. Wir bezeichnen als Wahrheit, was wir durch unsere Sinnesorgane erfahren. Unsere Sinnesorgane haben sich aber kontinuierlich mit unserem Bewusstsein bis zur menschlichen Ebene mitentwickelt. Wir mussten also nichts dazu beitragen, […]

Public Program Geneva (Switzerland)

1980-10-02 Public Program 1 in Geneva
[…] Bei den Menschen im Westen steigt die Kundalini viel, viel schneller auf. Vielleicht sogar schneller als bei den Indern. Der Grund dafür ist, dass sie hier Sucher sind, sie sind Heilige. Sie kommen von Heiligen (Anm.: vermutlich gemeint, dass sie in ihren Vorleben schon Sucher waren). Ein Sahaja Yogi fragt etwas: [unklar]. Shri Mataji: Nein, nein, sie sind Heilige. Nur ist es so, dass sie im Westen alles mit der Ratio begründen wollen, […]

Public Program Zurich (Switzerland)

29.09.1980, Öffentliches Programm in Zürich (Public Program 1)
Shri Mataji bittet um Fragen:
Sucher: Sie haben uns von der Taufe erzählt. Ich bin ein Katholik. Der röm. kath. Gaube sagt, dass man zur Taufe einfach nur Wasser benötigt. Das bedeutet aber nicht, dass das nur eine ganz bestimmte Person machen kann. Der röm. Kath. Glaube geht davon aus, dass das jeder tun kann. Das Wasser ist nur das äußere Zeichen dafür, das heißt nicht unbedingt, […unklar] glaubt, […]

Public Program, Opening the heart (Auszüge) Zurich (Switzerland)

1. Mai 1980, Öffentliches Programm, Zürich, Schweiz (Auszüge)
Gott interessiert sich nicht für die Heilung von Körpern, weil Er Tausende von ihnen erschaffen kann, aber Er ist sehr besorgt über die aufrichtigen, ehrlichen und bescheidenen Sucher. Er ist der Ozean des Mitgefühls. Er ist euer Allmächtige Vater. Er möchte seinen Kindern all seine Kräfte schenken und er möchte, dass ihr die Bürger seines Königreichs seid. Er hat alle Vorkehrungen (oder: Anlagen) in euch getroffen und die Zeit ist für euch gekommen, […]

Öffentliches Programm, Die Blütezeit (Auszüge) Zurich (Switzerland)

30. April 1980,Öffentliches Programm, Die Blütezeit , Zürich, Schweiz (Auszüge)
Ich werde mit euch über etwas sehr, sehr Subtiles sprechen, das jenseits all eurer groben Computer ist. Wir haben einen anderen Computer in unserem Inneren, der sehr subtil ist. Solange wir ihn nicht verstehen, können wir ihn nicht benutzen. Er agiert jedes Mal in uns und entscheidet für uns alles, was wir tun, ob es gut oder schlecht ist. Und der Computeringenieur ist eine sehr, sehr intelligente Persönlichkeit. […]

Öffentliches Programm, “Sahaja Yoga – die innere Kraft” (Auszüge) Hotel de la Paix, Lausanne (Switzerland)

27. April 1980, Öffentliches Programm, “Sahaja Yoga – die innere Kraft”, Lausanne, Schweiz (Auszüge) 
Ihr sollt wissen, dass ihr Schönheit seid, ihr seid die Wahrheit. Und das wohnt in eurem Inneren. Ich sehe das, deshalb liebe ich euch sehr. Allerdings solltet ihr es erlauben, dass es freigelegt wird. Dieser absolut wichtige Punkt muss in euer Bewusstsein kommen. Ihr müsst es in eurem zentralen Nervensystem spüren. Damit ihr euer Selbstwertgefühl (oder: Selbstachtung) bekommt. Und die Wertschätzung und die Besorgtheit (oder: Interesse) für andere. […]